Parafizz 500 mg Brausetabletten

Abbildung Parafizz 500 mg Brausetabletten
Wirkstoff(e) Paracetamol
Zulassungsland Österreich
Hersteller Cipla
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
ATC Code N02BE01
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Andere Analgetika und Antipyretika

Zulassungsinhaber

Cipla

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂŒr wird es verwendet?

Dieses Arzneimittel enthÀlt Paracetamol, das zu den Analgetika und Antipyretika gehört, mit denen sich leichte bis mittelschwere Schmerzen und/oder Fieber lindern lassen.

Es kann zur Linderung von Kopfschmerzen, MigrÀne, Neuralgien, Zahnschmerzen, Menstruationsschmerzen, rheumatischen Beschwerden und Schmerzen, Halsschmerzen und Symptomen von ErkÀltungen und Grippe verwendet werden.

Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fĂŒhlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

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Was mĂŒssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

    • wenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie Parafizz Brausetabletten einnehmen:

  • wenn Sie unter Nierenproblemen leiden
  • wenn Sie unter Leberproblemen einschließlich infolge ĂŒbermĂ€ĂŸigem Alkoholkonsum verursachten Leberproblemen leiden
  • wenn Sie am Gilbert-Syndrom (geringe Gelbsucht) leiden
  • wenn Sie an einer hĂ€molytischen AnĂ€mie (abnormer Abbau der roten Blutkörperchen) leiden
  • Wenn Sie Asthma haben und ĂŒberempfindlich auf Aspirin (AcetylsalicylsĂ€ure) reagieren
  • wenn Sie unter FlĂŒssigkeitsmangel oder chronischer MangelernĂ€hrung leiden
  • wenn Sie Arzneimittel erhalten, die Paracetamol enthalten
  • wenn Sie nach einer Behandlung mit Paracetamol Fieber bekommen

- Wenn Sie an Glucose-6-Phosphatdehydrogenasemangel (Enzymmangel) leiden

Weitere wichtige Informationen

Trinken Sie keinen Alkohol (Wein, Bier, Spirituosen), wÀhrend Sie dieses Arzneimittel einnehmen.

Paracetamol dĂŒrfen Sie bei einer bestehenden AbhĂ€ngigkeit von Alkohol oder einem Leberschaden nur verwenden, wenn es Ihnen von Ihrem Arzt verschrieben wurde. Wenn Sie dies betrifft, dĂŒrfen Sie es nicht zusammen mit Alkohol verwenden. Wenn Sie bereits andere Schmerzmittel einnehmen, die Paracetamol enthalten, dĂŒrfen Sie Paracetamol Brausetabletten erst nach RĂŒcksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker verwenden.

Nehmen Sie niemals mehr Paracetamol Brausetabletten als empfohlen. Eine höhere Dosis verstÀrkt die Schmerzlinderung nicht; sie kann stattdessen schwere LeberschÀden verursachen. Die Symptome einer LeberschÀdigung treten erst nach ein paar Tagen auf. Es ist daher wichtig, dass Sie Ihren Arzt so bald wie möglich kontaktieren, wenn Sie mehr Paracetamol Brausetabletten eingenommen haben, als in dieser Gebrauchsinformation empfohlen werden.

Kinder und Jugendliche

Parafizz Brausetabletten dĂŒrfen Kindern unter 12 Jahren nicht verabreicht werden.

Einnahme von Paracetamol Brausetabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kĂŒrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Informieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie Paracetamol Brausetabletten einnehmen:

  • wenn Sie blutverdĂŒnnende Arzneimittel (Antikoagulanzien, wie z. B. Warfarin, andere Cumarine) erhalten
  • wenn Sie Arzneimittel zur Linderung von Übelkeit (z. B. Metoclopramid, Domperidon) einnehmen
  • wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung von hohen Cholesterinwerten (Cholestyramin) einnehmen
  • wenn Sie Probenecid (zur Behandlung von hohen Konzentrationen von HarnsĂ€ure im Blut, z. B. bei Gicht) einnehmen
  • wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung von Fieber oder leichten Schmerzen (Aspirin (AcetylsalicylsĂ€ure), Salicylamid) einnehmen
  • wenn Sie Arzneimittel wie Rifampicin (zur Behandlung von Infektionen) und einige Antiepileptika wie Carbamazepin, Phenytoin, Phenobarbital, Primidon (zur Behandlung oder Vorbeugung von KrampfanfĂ€llen) einnehmen
  • wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (Lamotrigin) einnehmen
  • wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose (Isoniazid) einnehmen
  • Paracetamol kann die Dauer der Wirkung von Chloramphenicol verlĂ€ngern.

Wirkungen von Paracetamol Brausetabletten auf Laboruntersuchungen

HarnsÀure und Blutzucker-Tests können beeintrÀchtigt werden.

Einnahme von Parafizz Brausetabletten zusammen mit Nahrungsmitteln

Es gibt keinen signifikanten Einfluss auf die Aufnahme von Paracetamol, wenn es mit einer Mahlzeit eingenommen wird.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Wenn Sie schwanger sind, fragen Sie vor der Einnahme von Parafizz Brausetabletten Ihren Arzt um Rat.

Paracetamol geht in die Muttermilch ĂŒber. Therapeutische Dosen Paracetamol können wĂ€hrend der

Stillzeit verabreicht werden.

VerkehrstĂŒchtigkeit und FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen

Paracetamol Brausetabletten haben keinen Einfluss auf die VerkehrstĂŒchtigkeit und die FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen.

Paracetamol Brausetabletten enthalten Natrium und Aspartam

Dieses Arzneimittel enthĂ€lt 439,46 mg Natrium pro Brausetablette. Wenn Sie eine kochsalzarme DiĂ€t einhalten mĂŒssen, sollten Sie dies berĂŒcksichtigen.

EnthÀlt Aspartam als Quelle von Phenylalanin und kann schÀdlich sein, wenn Sie eine Phenylketonurie haben.

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Wie wird es angewendet?

Dieses Arzneimittel ist nur fĂŒr die Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen im Alter ab 12 Jahren geeignet.

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Paracetamol Brausetabletten sind zur oralen Verabreichung. Legen Sie die Brausetablette in ein volles Glas Wasser. Lassen Sie diese vollstÀndig auflösen. Trinken Sie die Lösung dann sofort.

Wenn Sie Zweifel haben, welche die richtige Dosis von Paracetamol Brausetabletten ist, kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt.

Kinder und Jugendliche

  • FĂŒr Jugendliche von 12 bis 15 Jahren und einem Gewicht von 41 bis 50 kg betrĂ€gt die Dosierung eine Brausetablette pro Dosis, wiederholt alle 4-6 Stunden, wenn nötig, aber nicht mehr als 4 Brausetabletten tĂ€glich.
  • Jugendliche von 16 bis 18 Jahren mit einem Gewicht ĂŒber 50 kg: wie Erwachsene.

Erwachsene:

Die ĂŒbliche Dosis betrĂ€gt eine bis zwei Brausetabletten ĂĄ 500 mg bei Erwachsenen und Jugendlichen mit einem Gewicht von mehr als 50 kg (im Alter von 16 Jahre und Ă€lter), alle 4-6 Stunden, bis zu maximal 8 Brausetabletten (4000 mg) in 24 Stunden.

Maximale Tagesdosis:

  • Die maximale Tagesdosis von Paracetamol darf bei Jugendlichen von 12 bis 15 Jahren und einem Gewicht von 41 bis 50 kg 2 g (4 Brausetabletten) nicht ĂŒberschreiten.
  • Die maximale Tagesdosis von Paracetamol darf bei Erwachsenen und Jugendlichen mit einem Gewicht von mehr als 50 kg (im Alter von 16 Jahre und Ă€lter) 4 g (8 Brausetabletten tĂ€glich) nicht ĂŒberschreiten.
  • Die maximale Einzeldosis betrĂ€gt 500 mg (1 Brausetablette) bei Jugendlichen zwischen 12 bis 15 Jahren und bei Erwachsenen mit einem Gewicht ≀ 50 kg.
  • Die maximale Einzeldosis betrĂ€gt 1 g (2 Brausetabletten) nur bei Erwachsenen und Jugendlichen von 16 Jahren und Ă€lter mit einem Gewicht ĂŒber 50 kg.

Wenn der Schmerz lÀnger als 5 Tage anhÀlt oder das Fieber lÀnger als 3 Tage dauert, oder schlimmer wird oder andere Symptome auftreten, ist die Behandlung zu beenden und ein Arzt aufzusuchen.

Nehmen Sie Paracetamol Brausetabletten ohne RĂŒcksprache mit Ihrem Arzt nicht lĂ€nger als 10 Tage.

Wenn die Beschwerden anhalten oder sich verschlimmern, ist Ă€rztlicher Rat einzuholen. Die empfohlene Dosis darf nicht ĂŒberschritten werden.

Paracetamol Brausetabletten können mit oder ohne Mahlzeiten und GetrÀnken eingenommen werden.

Nierenprobleme:

Bei mittelschweren Nierenproblemen: Die ĂŒbliche Dosis betrĂ€gt 500 mg alle 6 Stunden.

Bei schweren Nierenproblemen: Die ĂŒbliche Dosis betrĂ€gt 500 mg alle 8 Stunden.

Leberprobleme:

Fragen Sie bei Problemen mit Ihrer Leber bitte Ihren Arzt. Ihr Arzt kann entscheiden, die Dosis zu reduzieren.

Bei chronischem Alkoholmissbrauch soll eine Dosis von 2000 mg pro Tag nicht ĂŒberschritten werden.

Die empfohlene Dosis darf nicht ĂŒberschritten werden. Parafizz Brausetabletten dĂŒrfen Jugendlichen unter 12 Jahren nicht verabreicht werden.

Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge Parafizz Brausetabletten eingenommen haben, als Sie sollten

Die Symptome einer Paracetamol-Überdosis können in den ersten 24 Stunden BlĂ€sse, Übelkeit, Erbrechen, mangelnder Appetit und Magenschmerzen umfassen. Kontaktieren Sie einen Arzt, wenn Sie von diesem Arzneimittel zu viel auf einmal eingenommen haben, auch wenn Sie sich wohl fĂŒhlen, was daran liegt, dass zu viel Paracetamol schwere LeberschĂ€den verursachen kann, die erst verzögert auftreten.

Wenn Sie die Einnahme von Parafizz Brausetabletten vergessen haben

Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, nehmen Sie die Dosis dann ein, wenn Sie es bemerken, es sei denn, es ist bereits Zeit fĂŒr die nĂ€chste Einnahme. Denken Sie daran, mindestens vier Stunden zwischen den Einnahmen einzuhalten. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel können Parafizz Brausetabletten Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.

Die Einnahme von Paracetamol Brausetabletten ist zu beenden und sofort einen Arzt aufzusuchen, wenn Symptome wie Schwellungen im Gesicht, Zunge oder Rachen, Schwierigkeiten beim Schlucken, rote und juckende Schwellungen auf der Haut und Atembeschwerden auftreten.

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):

  • Blutungsprobleme oder Gerinnungsstörungen (SchĂ€digung der BlutplĂ€ttchen), verminderte Bildung von Zellen, starke Abnahme der weißen Blutkörperchen, was zu schweren Infektionen fĂŒhren kann (Agranulozytose), hĂ€ufige Infektionen aufgrund von schlecht funktionierenden weißen Blutkörperchen oder Abnahme der weißen Blutkörperchen (Leukopenie), Verringerung der Zahl der BlutplĂ€ttchen, was das Risiko von Blutungen oder BlutergĂŒssen erhöht (Thrombozytopenie), abnormer Abbau der roten Blutkörperchen, was SchwĂ€che oder blasse Haut verursachen kann (hĂ€molytische AnĂ€mie), abnormer Abbau von verschiedenen Arten von Blutzellen (Panzytopenie),

verminderte Neutrophilenzahl im Blut (Neutropenie).

  • Allergien (außer Schwellungen im Gesicht, Mund, HĂ€nde)
  • Depression, VerwirrungszustĂ€nde, Halluzinationen
  • Zittern, Kopfschmerzen
  • Sehstörungen
  • Abnormale Ansammlung von FlĂŒssigkeit unter der Haut (Ödem)
  • Magenschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Blutungen
  • Leberfunktionsstörungen, Leberversagen, Absterben von Leberzellen (Lebernekrose), Gelbsucht
  • Schwindel, allgemeines Unwohlsein oder Unbehagen (KrankheitsgefĂŒhl), Fieber, Benommenheit, Arzneimittelwechselwirkungen
  • Überdosierung und Vergiftungen

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

  • LeberschĂ€den (HepatotoxizitĂ€t)
  • Schwere allergische Sofortreaktion (Überempfindlichkeitsreaktion, die einen Abbruch der Behandlung erfordert)
  • Niedrige Blutzuckerwerte (HypoglykĂ€mie)
  • TrĂŒber Urin und Nierenerkrankungen
  • Lebensbedrohliche Hauterkrankung, die Hautausschlag, AbschĂ€len der Haut und Wunden verursacht (epidermale Nekrolyse)
  • Allergische Reaktion der Haut (Erythema multiforme)
  • Schwere lebensbedrohliche Hauterkrankung, die Hautausschlag, AbschĂ€len der Haut und Wunden (Stevens–Johnson-Syndrom) verursacht
  • Ansammlung von FlĂŒssigkeit im Kehlkopf
  • Schwere allergische Reaktion (anaphylaktischer Schock)
  • Abnahme der roten Blutkörperchen (AnĂ€mie)
  • Schwere Nierenfunktionsstörung (NierenschĂ€den)
  • Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis)
  • Blut im Urin (HĂ€maturie)
  • UnfĂ€higkeit zu urinieren (Anuresis)
  • MagengeschwĂŒre und Blutungen (gastrointestinale Wirkungen)
  • KrankheitsgefĂŒhl
  • Schwere Hautreaktionen

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt ĂŒber das

Bundesamt fĂŒr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen ĂŒber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur VerfĂŒgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel fĂŒr Kinder unzugĂ€nglich auf.

Sie dĂŒrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Etikett nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

FĂŒr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schĂŒtzen. Die Lösung

ist nach Auflösung der Brausetablette unter 25 0C bis zu 8 Stunden stabil, deshalb sollte die Lösung innerhalb von 8 Stunden eingenommen werden.

Sie dĂŒrfen dieses Arzneimittel nicht verwenden, wenn Sie sichtbare Anzeichen eines Zerfalls, wie braune oder schwarze Flecken, AufblĂ€hung der Brausetabletten oder VerfĂ€rbungen bemerken. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

  • Der Wirkstoff ist: Paracetamol. Jede Brausetablette enthĂ€lt 500 mg Paracetamol.
  • Die sonstigen Bestandteile sind:

ZitronensÀure (wasserfrei) (E330), Povidon, Natriumbicarbonat (E500), Saccharin-Natrium (E954), Natriumcarbonat (wasserfrei) (E500), Simeticon (E900), Polysorbat 80 (E443), Aspartam (E951).

Wie Parafizz Brausetabletten aussehen und Inhalt der Packung

Weiße bis beige, runde, flache Brausetabletten mit abgeschrĂ€gten RĂ€ndern, mit einer [ringförmigen] PrĂ€gung auf der einen Seite und glatt auf der anderen Seite. Durchmesser 25,20 mm.

Laminierte Blisterstreifen in Faltschachteln verpackt.

PackungsgrĂ¶ĂŸe(n) fĂŒr Blisterstreifen: 8, 10, 12, 16, 20, 24, 32, 50, 60, 100 Einheiten.

Es werden möglicherweise nicht alle PackungsgrĂ¶ĂŸen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

Cipla Europe NV

Uitbreidingstraat 80

2600 Antwerpen

Belgien

Hersteller:

Cipla (EU) Ltd, 4th Floor, 1 Kingdom Street, London, W2 6BY, Vereinigtes Königreich S&D Pharma CZ, spol. s r.o, Theodor 28, 273 08 Pchery (Pharmos a.s. facility), Tschechische Republik

Cipla Europe NV, Uitbreidingstraat 80, 2600 Antwerpen, Belgien

Z.Nr.:

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des EuropÀischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Österreich (AT)

: Parafizz 500 mg Brausetabletten

Belgien (BE)

: Parafizz, 500 mg, comprimés effervescents.

Bulgarien (BG)

: Parafizz, 500 mg, effervescent tablets

Zypern (CY)

:

Parafizz, 500 mg, effervescent tablets

Tschechische Republik (CZ)

:

Parafizz 500 mg, ƥumivé tablety

Deutschland (DE)

: Paracetamol Cipla 500 mg Brausetabletten

DĂ€nemark (DK)

: Parafizz, 500 mg, brusetabletter

Estland (EE)

:

Parafizz

Griechenland (EL)

: Parafizz, 500 mg, effervescent tablets

Spanien (ES)

:

Finnland (FI)

: Paracip 500 mg poretabletti

Kroatien (HR)

:

Parafizz 500 mg ơumeće tablete tablete

 

Ungarn (HU)

: Parafizz, 500 mg pezsgƑtabletta

Irland (IE)

: Paralief 500 mg Effervescent Tablets

Italien (IT)

: Parafizz ,500 mg, Compresse effervescenti.

Litauen (LT)

: Parafizz, 500 mg, Ơnypơčioji tabletė

Luxemburg (LU)

: Parafizz, 500 mg, comprimés effervescents.

Lettland (LV)

: Paracip, 500 mg, Ơķīdināmās tabletes

Malta (MT)

: Paracetamol 500 mg effervescent tablets

Niederlande (NL)

: Paracip 500 mg, bruistabletten

Norwegen (NO)

: Paracip, 500 mg, brusetabletter

Polen (PL)

:

Parafizz

RumÀnien (RO)

: Parafizz 500 mg comprimate efervescente

Schweden (SE)

: Paracip, 500 mg brustabletter

Slowenien (SI)

: Paracetamol Cipla, 500 mg, ơumečatableta

Slowakei (SK)

:

Paracetamol Cipla 500 mg ƥumivétablety

Vereinigtes Königreich

:

Paracetamol 500 mg effervescent tablets

(UK)

 

 

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt ĂŒberarbeitet im 06.2015

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Wirkstoff(e) Paracetamol
Zulassungsland Österreich
Hersteller Cipla
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
ATC Code N02BE01
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können fĂŒr die Korrektheit der Daten keine Haftung ĂŒbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. FĂŒr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden