Paracetamol Basi 40 mg/ml Suspension zum Einnehmen

Abbildung Paracetamol Basi 40 mg/ml Suspension zum Einnehmen
Wirkstoff(e) Paracetamol
Zulassungsland Österreich
Hersteller Laboratorios Basi - Industria Farmaceutica
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 24.01.2013
ATC Code N02BE01
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Andere Analgetika und Antipyretika

Zulassungsinhaber

Laboratorios Basi - Industria Farmaceutica

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂŒr wird es verwendet?

Paracetamol Basi gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Analgetika (Schmerzmittel) und Antipyretika (fiebersenkende Mittel) bezeichnet wird, die leichte bis mĂ€ĂŸig starke Schmerzen und Fieber lindern.

Paracetamol Basi kann fĂŒr die kurzfristige symptomatische Behandlung von leichten bis mĂ€ĂŸig starken Schmerzen (z. B. Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschmerzen) und/oder Fieber verwendet werden. Paracetamol Basi wird zur Behandlung von leichten bis mĂ€ĂŸigen Schmerzen und/oder Fieber bei SĂ€uglingen (Ă€lter als 3 Monate), Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (einschließlich Ă€lteren Menschen) verwendet.

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Was mĂŒssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Paracetamol Basi darf nicht eingenommen werden,

- wenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Paracetamol Basi anwenden:

  • wenn Sie Leberprobleme haben (einschließlich Gilbert-Syndrom oder Hepatitis);
  • wenn Sie Nierenprobleme haben;
  • wenn Sie an einer hĂ€molytischen AnĂ€mie (abnormer Abbau von roten Blutkörperchen) leiden;
  • wenn Sie unter Dehydrierung (Austrocknung) und/oder chronischer MangelernĂ€hrung leiden;
  • wenn Sie an einem Mangel eines bestimmten Enzyms, der sogenannten Glucose-6- Phosphatdehydrogenase, leiden;
  • wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, die bekanntermaßen die Leberfunktion beeintrĂ€chtigen;
  • wenn Sie andere Paracetamol-haltige Arzneimittel anwenden, da es dadurch zu schweren LeberschĂ€den kommen kann;
  • wenn Sie an Asthma leiden, das durch AcetylsalicylsĂ€ure ausgelöst/verstĂ€rkt wird.

Die hĂ€ufige Einnahme von schmerzlindernden Arzneimitteln fĂŒr einen lĂ€ngeren Zeitraum kann Kopfschmerzen verursachen oder diese verschlimmern. Sie sollten Ihre Dosis der schmerzlindernden Arzneimittel nicht erhöhen, sondern sich mit Ihrem Arzt beraten.

Warnung: Die Einnahme von höheren als den empfohlenen Dosierungen bringt keine bessere Schmerzlinderung, birgt aber das Risiko schwerer LeberschĂ€den. Die tĂ€gliche Höchstdosis von Paracetamol darf daher nicht ĂŒberschritten werden. Fragen Sie vor der gleichzeitigen Anwendung von anderen Paracetamol-haltigen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker. Die Symptome einer LeberschĂ€digung treten ĂŒblicherweise erst nach einigen Tagen auf. Es ist daher wichtig, sofort Ă€rztlichen Rat einzuholen, wenn Sie mehr Paracetamol als empfohlen eingenommen haben. Siehe auch Abschnitt 3 „Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge von Paracetamol Basi eingenommen haben, als Sie sollten“.

Bei hohem Fieber (ĂŒber 39 °C), Anzeichen einer Infektion oder Symptomen, die lĂ€nger als 2 Tage anhalten, sollten Sie einen Arzt kontaktieren.

Einnahme von Paracetamol Basi zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kĂŒrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Dies ist besonders wichtig im Falle von:

  • anderen Arzneimittel, die Paracetamol enthalten, wie zum Beispiel einigen ErkĂ€ltungsmitteln;
  • Warfarin oder Acenocoumarol (gerinnungshemmende Arzneimittel, die zur BlutverdĂŒnnung eingenommen werden); Glycopyrronium und Propanthelin (Anticholinergika, die die Aufnahme von Paracetamol vermindern können);
  • EmpfĂ€ngnisverhĂŒtungsmittel zum Einnehmen;
  • Phenytoin, Phenobarbital, Primidon und Lamotrigin (Arzneimittel, die zur Behandlung von Epilepsie eingesetzt werden);
  • Chloramphenicol (ein Antibiotikum);
  • Isoniazid und Rifampicin (Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose); Metoclopramid und Domperidon (Arzneimittel, die die Magenentleerung beschleunigen);
  • Probenecid (ein Arzneimittel zur Behandlung von hohen HarnsĂ€urespiegeln im Blut (Gicht));
  • Propranolol (ein Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck);
  • Cholestyramin (ein Arzneimittel zur Senkung des Cholesterinspiegels);
  • Zidovudin (ein Arzneimittel, das bei der Behandlung von AIDS eingesetzt wird).

Auswirkungen von Paracetamol auf Laboruntersuchungen

Die HarnsÀurebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.

Einnahme von Paracetamol Basi zusammen mit Nahrungsmitteln, GetrÀnken und Alkohol

Paracetamol Basi ist ein gebrauchsfertiges Arzneimittel und kann mit Speisen und GetrĂ€nken (außer alkoholischen GetrĂ€nken) eingenommen werden. Wenn Sie hĂ€ufig große Mengen an alkoholischen

GetrĂ€nken konsumieren, sollten Sie bei der Einnahme von Paracetamol Basi besonders vorsichtig sein. Sie dĂŒrfen wĂ€hrend der Behandlung mit Paracetamol Basi keine alkoholischen GetrĂ€nke konsumieren. Die Nahrungsaufnahme hat keinen Einfluss auf die Wirkung des Arzneimittels, aber wenn Sie das Arzneimittel nach den Mahlzeiten einnehmen, kann sein Wirkungseintritt verzögert werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Falls erforderlich, kann Paracetamol Basi wÀhrend der Schwangerschaft angewendet

werden. Sie sollten die geringstmögliche Dosis anwenden, mit der Ihre Schmerzen und/oder Ihr Fieber gelindert werden, und Sie sollten das Arzneimittel fĂŒr den kĂŒrzest möglichen Zeitraum anwenden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, falls die Schmerzen und/oder das Fieber nicht

gelindert werden oder Sie das Arzneimittel hĂ€ufiger einnehmen mĂŒssen

Paracetamol Basi kann in der empfohlenen Dosierung wÀhrend der Stillzeit verwendet werden.

VerkehrstĂŒchtigkeit und FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen

Paracetamol Basi beeintrĂ€chtigt in der Regel die VerkehrstĂŒchtigkeit und die FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen nicht. Wenn bei Ihnen jedoch leichte SchlĂ€frigkeit/Benommenheit und Schwindel als Nebenwirkungen auftreten, sollten Sie weder ein Fahrzeug steuern noch Maschinen bedienen.

Paracetamol Basi enthÀlt Saccharose, Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218) und Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216)

Dieses Arzneimittel enthĂ€lt Saccharose. Falls Ihr Arzt Sie darĂŒber informiert hat, dass Sie unter einer UnvertrĂ€glichkeit gegen einige Zuckerarten leiden, kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen. Dosen ĂŒber 10 ml Suspension zum Einnehmen enthalten mehr als 5 g Saccharose pro Dosis, die bei Patienten mit Diabetes mellitus berĂŒcksichtigt werden sollten. Saccharose kann ZahnschĂ€den verursachen.

Dieses Arzneimittel enthÀlt Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218) und Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216), die (möglicherweise verzögert) allergische Reaktionen verursachen können.

Dieses Arzneimittel enthĂ€lt 2 mg Natrium (Hauptbestandteil von Kochsalz/Speisesalz) pro 5 ml. Dies entspricht 1.7% der fĂŒr einen Erwachsenen empfohlenen maximalen tĂ€glichen Natriumaufnahme mit der Nahrung.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Übliche Dosierung und Art der Anwendung:

  • Paracetamol Basi wird eingenommen (ĂŒber den Mund);
  • Vor Gebrauch gut schĂŒtteln;
  • Der Verschluss der Flasche ist kindersicher. Um sie zu öffnen, mĂŒssen Sie auf den Verschluss drĂŒcken und ihn gleichzeitig im Uhrzeigersinn drehen;
  • Das Arzneimittel sollte nicht verdĂŒnnt oder mit anderen GetrĂ€nken gemischt werden;
  • Die angegebene Dosis darf nicht ĂŒberschritten werden. Bitte beachten Sie, dass höhere als die empfohlen Dosen mit einem Risiko fĂŒr sehr schwere LeberschĂ€den einhergehen.
  • Die empfohlene Tagesdosis Paracetamol betrĂ€gt etwa 60 mg/kg/Tag, die in 4 oder

6 Verabreichungen tÀglich, d. h. 15 mg/kg alle 6 Stunden oder 10 mg/kg alle 4 Stunden aufgeteilt wird.

Die Dosierung sollte in erster Linie nach dem Gewicht des Patienten entschieden werden.

Die Informationen ĂŒber das Alter der Kinder in jeder Gewichtsklasse dienen nur zur Orientierung.

Um z. B. alle 6 Stunden 15 mg/kg zu verabreichen, sind folgende Anweisungen zu befolgen:

Paracetamol-DosisMenge ParacetamolMaximale Dosis in24 Stunden
Körpergewichtpro Einzeldosis (alle 6 Stunden)Basi pro Einzeldosis (alle 6 Stunden)mg ParacetamolMenge von Paracetamol Basi
bis zu 7 kgbis zu 100 mgbis zu 2,5 ml400 mg10 ml
8 bis 10 kg120 bis 150 mg3 bis 3,75 ml600 mg15 ml
11 bis 15 kg165 bis 225 mg4 bis 5,5 ml900 mg22,5 ml
16 bis 22 kg240 bis 330 mg6 bis 8,25 ml1320 mg33 ml
23 bis 30 kg345 bis 450 mg8,5 bis 11,25 ml1800 mg45 ml
31 bis 40 kg465 bis 600 mg11,5 bis 15 ml2400 mg60 ml
mehr als 41 kg615 bis 1000 mg15,25 bis 25 ml3000 mg (bis 50 kg)75 ml

4000 mg

100 ml

(mehr als 51 kg)

5 ml Suspension zum Einnehmen = 200 mg Paracetamol

Diese Suspension zum Einnehmen kann aber auch wie folgt verabreicht werden:

Alter des KindesWie vielWie oft (in 24 Stunden)
3 6 Monate1,5 ml4-mal
6 24 Monate3 ml4-mal
2 3 Jahre4,5 ml4-mal
4 6 Jahre6 ml4-mal
7 9 Jahre9 ml4-mal
10 12 Jahre12,5 ml4-mal

Paracetamol Basi darf nur verabreicht werden, wenn dies von einem Arzt verordnet wurde.

Die genaue Menge Paracetamol Basi sollte mit der 5 ml Dosierspritze (Markierung alle 0,25 ml) aus der Originalverpackung verabreicht werden. Die Dosierspritze sollte nach Gebrauch unter fließendem Wasser gespĂŒlt werden. Dies geschieht durch mehrfaches Aufziehen und SpĂŒlen mit Wasser.

Bei hohem Fieber (ĂŒber 39 °C), Anzeichen einer Infektion oder Symptomen, die lĂ€nger als 2 Tage anhalten, mĂŒssen Sie einen Arzt kontaktieren.

Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen
Bei Patienten mit leichter bis mĂ€ĂŸiger Leberfunktionsstörung oder mit Gilbert-Syndrom (familiĂ€re nicht- hĂ€molytische Gelbsucht) sollte die tĂ€gliche wirksame Dosis 60 mg/kg/Tag (bis maximal 2 g/Tag) nicht ĂŒberschreiten.

Bei Patienten mit eingeschrÀnkter Nierenfunktion muss die Dosis reduziert oder das Dosierungsintervall verlÀngert werden. Bei Patienten mit stark eingeschrÀnkter Nierenfunktion muss das Dosierungsintervall von Paracetamol Basi mindestens 8 Stunden betragen.

Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

FĂŒr Kinder mit einem Körpergewicht unter 7 kg (6 Monate) sollte die Verwendung von ZĂ€pfchen, falls verfĂŒgbar, in Betracht gezogen werden, außer in den FĂ€llen, in denen die Verabreichung dieser Formulierung aus klinischen GrĂŒnden (z. B. Durchfall) nicht möglich ist.

FĂŒr Kinder mit einem Gewicht von ĂŒber 41 kg (ĂŒber 12 Jahre), Jugendliche und Erwachsene stehen andere Paracetamol-Darreichungsformen zur VerfĂŒgung, die möglicherweise als geeigneter betrachtet werden.

Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge von Paracetamol Basi eingenommen haben, als Sie sollten

Im Falle einer Überdosierung mĂŒssen Sie sofort medizinischen Rat einholen, auch wenn Sie oder Ihr Kind sich wohl fĂŒhlen, weil die Gefahr von verzögerten, schweren LeberschĂ€den besteht. Nehmen Sie die Flasche oder die leere Verpackung mit, damit das Arzneimittel leichter identifiziert werden kann. Um mögliche LeberschĂ€den zu vermeiden, ist es wichtig, dass durch einen Arzt so bald wie möglich ein Gegenmittel verabreicht wird. Die Symptome einer LeberschĂ€digung erscheinen ĂŒblicherweise erst nach einigen Tagen. Die Symptome einer Überdosierung können Übelkeit, Erbrechen, Anorexie (Appetitlosigkeit), BlĂ€sse und Bauchschmerzen umfassen; diese Symptome treten in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach der Einnahme auf.

Wenn Sie die Einnahme von Paracetamol Basi vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Nehmen Sie Paracetamol Basi wieder zur ĂŒblichen Zeit ein.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.

Beenden Sie die Behandlung und kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn allergische Reaktionen (Überempfindlichkeit) auf Paracetamol auftreten, wie: Quincke-Ödem (Schwellung des Gesichts, des Halses und der Genitalien), Dyspnoe (Atemnot), SchweißausbrĂŒche (Schwitzen), Übelkeit oder niedriger Blutdruck.

HĂ€ufig (betrifft1 bis 10 Behandelte von 100)

  • leichte SchlĂ€frigkeit;
  • Übelkeit;
  • Erbrechen.

Gelegentlich (betrifft 1 bis 100 Behandelte von 1.000)

Selten (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000) - Hautrötung

Sehr selten (betrifft weniger als 1 Behandelter von 10.000)

  • Erkrankungen der Blutbildung (Thrombozytopenie, Leukopenie, EinzelfĂ€lle von Agranulozytose, Panzytopenie);
  • bei prĂ€disponierten (dafĂŒr anfĂ€lligen) Patienten: Bronchospasmus.

Es wurden sehr seltene FĂ€lle von schwerwiegenden Hautreaktionen gemeldet.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt ĂŒber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt fĂŒr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen ĂŒber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur VerfĂŒgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht ĂŒber 30Âș lagern.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schĂŒtzen.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel fĂŒr Kinder unzugĂ€nglich auf.

Sie dĂŒrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Flasche nach „Verwendbar bis“ bzw. „verw. bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nach dem ersten Öffnen der Flasche sollte die Suspension zum Einnehmen in den nĂ€chsten 6 Monaten verwendet werden.

Verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht, wenn es sichtbare Zeichen von Zersetzung aufweist.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Paracetamol Basi enthÀlt

  • Der Wirkstoff ist Paracetamol.
  • Die sonstigen Bestandteile sind:

    CitronensĂ€ure-Monohydrat, Natriumcitrat, Saccharose, Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218), Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216), Orangengeschmack [NatĂŒrliche(r) Aroma-Stoff(e), kĂŒnstliche Aromen, Ethanol, Butylhydroxyanisol (E 320)], Xanthangummi und gereinigtes Wasser.

Wie Paracetamol Basi aussieht und Inhalt der Packung

Paracetamol Basi ist eine weiße bis fast weiße FlĂŒssigkeit mit gleichmĂ€ĂŸigem Aussehen und Orangenaroma. Paracetamol Basi ist in Kartonverpackungen mit einer Glasflasche mit 85 ml Suspension zum Einnehmen mit einem kindersicheren Verschluss und einer 5-ml-Dosierspritze (Markierung alle 0,25 ml) erhĂ€ltlich.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

LaboratĂłrios Basi – IndĂșstria FarmacĂȘutica, S.A. Parque Industrial Manuel Lourenço Ferreira, lote 15 3450-232 MortĂĄgua

Portugal

Hersteller

LaboratĂłrios Basi – IndĂșstria FarmacĂȘutica, S.A.

Parque Industrial Manuel Lourenço Ferreira, lotes 15 e 16 3450-232 Mortågua

Portugal

Tel.: +351 231 920 250

Fax.: +351 231 921 055

Z.Nr.:

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des EuropÀischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Portugal: Paracetamol Basi Österreich: Paracetamol Basi Belgien: ParacĂ©tamol Teva

Bulgarien: Supofen

Tschechische Republik: Paracetamol Teva 40 mg/ml perorĂĄlnĂ­ suspenze Estland: Paracetamol Basi 40 mg/ml

Ungarn: Supofen

Luxemburg: Supofen 40 mg/ml

Lettland: Paracetamol Basi 40 mg/ml oral suspension Malta: Supofen 200mg/5 ml oral suspension

Polen: APAP dla dzieci FORTE

RumÀnien: DULSIFEB 40 mg/ml Suspensie orală Slowenien: Supofen 40 mg/ml

Vereinigtes Königreich: Supofen 200 mg/5 ml

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt ĂŒberarbeitet im.

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Zulassungsdatum 24.01.2013
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Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können fĂŒr die Korrektheit der Daten keine Haftung ĂŒbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. FĂŒr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden