Elektrolyt-Infusionslösung 75 mit Glucose 5

Abbildung Elektrolyt-Infusionslösung 75 mit Glucose 5
Wirkstoff(e) Kaliumchlorid Magnesiumchlorid Natriumacetat Natriumchlorid Natriumdihydrogenphosphat Glucose
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Serumwerk Bernburg AG
BetÀubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 13.10.1998
ATC Code B05BB02
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe I.V.-Lösungen

Zulassungsinhaber

Serumwerk Bernburg AG

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂŒr wird es verwendet?

Elektrolyt-Infusionslösung 75 mit Glucose 5 ist eine Infusionslösung, die in eine Vene verabreicht wird.

Diese Lösung ersetzt aus dem Kreislaufsystem verloren gegangene FlĂŒssigkeit, Salze und Zucker, besonders wenn Sie nach Operationen zusĂ€tzlich natriumreiche Arzneimittel erhalten.

Die Lösung kann auch als TrĂ€gerlösung fĂŒr andere Salze und Arzneimittel verwendet werden.

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Was mĂŒssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Was sollten Sie vor der Anwendung von ELEKTROLYT-INFUSIONSLÖSUNG 75 mit Glucose 5 beachten?

Elektrolyt-Infusionslösung 75 mit Glucose 5 darf nicht angewendet werden, wenn

  • sich zu viel FlĂŒssigkeit in Ihrem Kreislauf befindet
  • Sie an einer schweren Herzerkrankung mit Kurzatmigkeit und Anschwellen der FĂŒĂŸe oder der Beine leiden
  • Sie an einer schweren Nierenerkrankung leiden und nicht oder fast nicht urinieren können
  • Sie Schwellungen des Körpergewebes aufgrund von FlĂŒssigkeitsansammlungen aufweisen
  • der Kaliumspiegel im Blut erhöht ist
  • oder sich in Ihrer KörperflĂŒssigkeit zu wenig gelöste Salze befinden (hypotone Dehydratation)

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Elektrolyt-Infusionslösung 75 mit Glucose 5 ist eine hypertone Lösung. Im Körper können glucosehaltige FlĂŒssigkeiten jedoch aufgrund der schnellen Verstoffwechslung der Glucose hoch hypoton werden (siehe Abschnitt 3).

Je nach TonizitĂ€t der Lösung, Volumen und Infusionsrate sowie Ihrem vorbestehenden klinischen Zustand und Ihrer FĂ€higkeit, Glucose zu verstoffwechseln, kann eine Infusion von glucosehaltigen FlĂŒssigkeiten zu Elektrolytungleichgewichten fĂŒhren, vor allem zu einem zu niedrigen Natriumspiegel im Blut (hypo- oder hyperosmotische HyponatriĂ€mie).

HyponatriÀmie (zu niedriger Natriumspiegel im Blut):

Wenn Sie

  • unter erhöhter Freisetzung von Vasopressin (z. B. bei akuter Krankheit, Schmerzen, postoperativem Stress, Infektionen, Verbrennungen und Erkrankungen des zentralen Nervensystems) leiden
  • an Herz-, Leber- und Nierenerkrankungen leiden
  • mit Arzneimitteln behandelt werden, die zu einer erhöhten Vasopressin-Wirkung fĂŒhren (Vasopressin-Agonisten, siehe Abschnitt „Die folgenden Informationen sind fĂŒr Ärzte bzw. medizi-

nisches Fachpersonal bestimmt“)

unterliegen Sie einem besonderen Risiko fĂŒr einen akut zu niedrigen Natriumspiegel (akute HyponatriĂ€mie) nach der Infusion hypotoner FlĂŒssigkeiten.

Ein akut zu niedriger Natriumspiegel im Blut (akute HyponatriĂ€mie) kann zu einer Störung der Gehirnfunktion (akute hyponatriĂ€mische Enzephalopathie) fĂŒhren, die durch Kopfschmerzen, Übelkeit, KrĂ€mpfe, Lethargie und Erbrechen gekennzeichnet ist. Patienten mit Hirnödem unterliegen einem besonderen Risiko fĂŒr schwere, irreversible und lebensbedrohliche HirnschĂ€digungen.

Kinder, Frauen im gebĂ€rfĂ€higen Alter und Patienten mit reduzierter zerebraler Compliance (z. B. Meningitis, Blutungen im Gehirn, Hirnprellung und Hirnödem) unterliegen einem besonderen Risiko fĂŒr eine schwere und lebensbedrohliche Schwellung des Gehirns aufgrund eines akut zu niedrigen Natriumspiegels im Blut (akute HyponatriĂ€mie).

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Elektrolyt-Infusionslösung 75 mit Glucose 5 ist erforderlich, wenn Sie

  • an einer leicht oder mittelgradig beeintrĂ€chtigten Herzfunktion, Gewebeschwellungen oder FlĂŒssigkeitsansammlungen in der Lunge leiden
  • an akutem FlĂŒssigkeitsmangel leiden, z.B. nach großflĂ€chigen Zerstörungen des Gewebes durch schwere Verbrennungen oder aufgrund einer Funktionsstörung der Nebennieren
  • einen niedrigen Natrium-, Calcium- oder Chloridgehalt im Blut aufweisen
  • an einer Nierenfunktionsstörung leiden
  • Atemprobleme haben
  • an Diabetes leiden, der einen Einsatz von mehr als 6 Einheiten Insulin/Stunde erforderlich macht

Wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft, wird Ihr Arzt sehr sorgfĂ€ltig abwĂ€gen, ob diese Lösung fĂŒr Sie geeignet ist.

Vor und wĂ€hrend Sie Elektrolyt-Infusionslösung 75 mit Glucose 5 erhalten, werden FlĂŒssigkeitsbilanz, Blutzucker, Salzgehalt und der pH-Wert in Ihrem Blut kontrolliert, um sicherzustellen, dass sie im normalen Bereich bleiben.

Schwangerschaft und Stillzeit

Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder stillen.

Ihr Arzt wird entscheiden, ob diese Lösung fĂŒr Sie geeignet ist, wenn Sie schwanger sind.

Elektrolyt-Infusionslösung 75 mit Glucose 5 sollte aufgrund des Risikos eines zu niedrigen Natriumspiegels (HyponatriĂ€mie) bei Schwangeren wĂ€hrend der Entbindung mit besonderer Vorsicht gegeben werden, insbesondere bei Gabe in Kombination mit Oxytocin (siehe auch unter „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“ sowie Abschnitt 4).

Dieses Arzneimittel ist bei der so genannten Schwangerschaftsgestose (einer speziellen Komplikation, die wÀhrend der Schwangerschaft auftreten kann) mit Vorsicht anzuwenden.

VerkehrstĂŒchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Elektrolyt-Infusionslösung 75 mit Glucose 5 hat keinen Einfluss auf die VerkehrstĂŒchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.

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Wie wird es angewendet?

Dosierung

Ihr Arzt wird bestimmen, wieviel Lösung Sie erhalten sollen.

Die Tagesdosis kann bis zu 40 ml Lösung pro kg Körpergewicht betragen.

Art der Anwendung

intravenöse Anwendung

Dieses Arzneimittel wird ĂŒber einen Venentropf verabreicht.

Verabreichungsgeschwindigkeit

Ihr Arzt wird auch festlegen, wie schnell die Lösung infundiert wird. Die Geschwindigkeit hÀngt von Ihrem Körpergewicht und Ihrem Zustand ab.

Dauer der Behandlung

Ihr Arzt wird den Zeitraum festlegen, in dem Ihnen diese Lösung verabreicht wird.

Diese Lösung eignet sich aufgrund der Zusammensetzung nicht zum alleinigen Ersatz von FlĂŒssigkeit und Salzen ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum ohne zusĂ€tzliche Gabe anderer salzhaltiger Arzneimittel, da sonst, in AbhĂ€ngigkeit von der Nierenfunktion, Störungen im FlĂŒssigkeits- und Salzhaushalt möglich sind.

Ihre FlĂŒssigkeitsbilanz, Ihr Blutzucker und der Salzgehalt in Ihrem Blut mĂŒssen eventuell vor und wĂ€hrend der Gabe ĂŒberwacht werden. Das gilt insbesondere, wenn Sie an erhöhter Freisetzung von Vasopressin (Syndrom der inadĂ€quaten Sekretion des antidiuetischen Hormons, SIADH) leiden oder gleichzeitig mit Arzneimitteln behandelt werden, die zu einer erhöhten Vasopressin-Wirkung fĂŒhren (Vasopressin-Agonisten), wegen des Risikos eines im Krankenhaus erworbenen zu niedrigen Natriumspiegels im Blut (HyponatriĂ€mie).

Die Überwachung des Natriumspiegels im Blut ist bei physiologisch hypotonen FlĂŒssigkeiten besonders wichtig. Elektrolyt-Infusionslösung 75 mit Glucose 5 kann nach der Gabe aufgrund der Verstoffwechslung der Glucose im Körper hoch hypoton werden (siehe Abschnitte 2 und 4).

WĂ€hrend Sie die Infusion erhalten, wird Ihr SĂ€ure-Basen-Gleichgewicht kontrolliert.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Elektrolyt-Infusionslösung 75 mit Glucose 5 Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten mĂŒssen.

Stoffwechsel- und ErnÀhrungsstörungen

HĂ€ufigkeit nicht bekannt (HĂ€ufigkeit auf Grundlage der verfĂŒgbaren Daten nicht abschĂ€tzbar): Im Krankenhaus erworbener zu niedriger Natriumspiegel (HyponatriĂ€mie)*

Erkrankungen des Nervensystems

HĂ€ufigkeit nicht bekannt (HĂ€ufigkeit auf Grundlage der verfĂŒgbaren Daten nicht abschĂ€tzbar): Störung der Gehirnfunktion als Folge eines zu niedrigen Natriumspiegels im Blut (hyponatriĂ€mische Enzephalopathie)*

* Ein im Krankenhaus erworbener zu niedriger Natriumspiegel (HyponatriĂ€mie) kann aufgrund der Entwicklung einer Störung der Gehirnfunktion (akute hyponatriĂ€mischen Enzephalopathie) zu irreversiblen HirnschĂ€digungen und zum Tod fĂŒhren (siehe Abschnitte 2 und 3).

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

In seltenen FĂ€llen (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen) kann die Verabreichungsmethode einige Nebenwirkungen verursachen. Es kann sich dabei um Fieberreaktionen, Infektionen an der Injektionsstelle, lokale Schmerzen oder Reaktionen, Venenreizung, Blutgerinnsel in den Venen oder eine von der Injektionsstelle ausgehende VenenentzĂŒndung handeln.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) wurden bei Infusion von Magnesiumsalzen Überempfindlichkeitsreaktionen berichtet, die als Hautausschlag auftraten.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut fĂŒr Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg- Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen ĂŒber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur VerfĂŒgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Elektrolyt-Infusionslösung 75 mit Glucose 5 darf nach dem auf dem BehĂ€ltnis und Ă€ußerer UmhĂŒllung angegebenen Verfalldatum nicht mehr angewendet werden . Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel fĂŒr Kinder unzugĂ€nglich auf.

Nicht ĂŒber 25°C aufbewahren.

Nach einem Anwendungsgang nicht verbrauchte Infusionslösung ist zu verwerfen.

Nur klare und farblose bis schwach gelbliche Lösungen in unversehrten BehÀltnissen verwenden!

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Weitere Informationen

Was Elektrolyt-Infusionslösung 75 mit Glucose 5 enthÀlt

1 l Infusionslösung enthÀlt folgende Wirkstoffe:

Kaliumchlorid 1,86 g
Magnesiumchlorid-Hexahydrat 0,51 g
Natriumacetat-Trihydrat 2,72 g
Natriumchlorid 0,88 g
Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat 1,56 g
Glucose-Monohydrat (Ph. Eur.) 55,00 g

(^ mmol/l: Na+ 45, K+ 25, Mg2+ 2,5, Cl- 45, Acetat-Ionen 20, H2F4- 10)

Die sonstigen Bestandteile sind Wasser fĂŒr Injektionszwecke und SalzsĂ€ure 36 %.

Steril und pyrogenfrei. pH: 5,0 - 6,0.

Energiegehalt: 840 kJ/l (200 kcal/l). Theoretische OsmolaritĂ€t: 436 mOsm/l. TitrationsaziditĂ€t: ≀ 12 mmol/l bis pH 7,4.

Wie Elektrolyt-Infusionslösung 75 mit Glucose 5 aussieht und Inhalt der Packung

Elektrolyt-Infusionslösung 75 mit Glucose 5 ist eine klare, farblose bis schwach gelbliche wÀssrige Lösung.

Elektrolyt-Infusionslösung 75 mit Glucose 5 ist in Glasflaschen in folgenden PackungsgrĂ¶ĂŸen erhĂ€ltlich:


x 500 ml

x 500 ml

Es werden möglicherweise nicht alle PackungsgrĂ¶ĂŸen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Serumwerk Bernburg AG

Hallesche Landstraße 105 b 06406 Bernburg

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt ĂŒberarbeitet: 11/2017

Die folgenden Informationen sind fĂŒr Ärzte bzw. medizinisches Fachpersonal bestimmt:

Wechselwirkungen

Glucosehaltige Lösungen dĂŒrfen nicht gleichzeitig in demselben Schlauchsystem mit Blutkonserven verabreicht werden, da dies zu einer Pseudoagglutination fĂŒhren kann.

Arzneimittel, die zu einer erhöhten Vasopressin-Wirkung fĂŒhren

Die im Folgenden aufgefĂŒhrten Arzneimittel erhöhen die Vasopressin-Wirkung, was zu einer reduzierten elektrolytfreien Wasserausscheidung der Nieren fĂŒhrt und das Risiko einer im Krankenhaus erworbenen HyponatriĂ€mie nach nicht ausreichend bilanzierter Behandlung mit i.v. FlĂŒssigkeiten erhöht (siehe Abschnitte 2, 3 und 4).

  • Arzneimittel, die die Freisetzung von Vasopressin stimulieren, z. B.:
    Chlorpropamid, Clofibrat, Carbamazepin, Vincristin, selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer, 3,4-Methylendioxy-N-Methylamphetamin, Ifosfamid, Antipsychotika, Narkotika
  • Arzneimittel, die die Vasopressinwirkung verstĂ€rken, z. B.: Chlorpropamid, NSAR, Cyclophosphamid
  • Vasopressin-Analoga, z. B.:
    Desmopressin, Oxytocin, Vasopressin, Terlipressin

Andere Arzneimittel, die das Risiko einer HyponatriÀmie erhöhen, sind zudem Diuretika im Allgemeinen und Antiepileptika, wie etwa Oxcarbazepin.

Elektrolyt-Infusionslösung 75 mit Glucose 5 ist inkompatibel mit carbonathaltigen Lösungen.

Dosierung

Bei physiologischer Stoffwechsellage:

Dauertropf entsprechend dem FlĂŒssigkeits- und Elektrolytbedarf.

Maximale Infusionsgeschwindigkeit:

Bis zu 0,25 g D-Glucose/kg Körpergewicht und Stunde

(entsprechend 5 ml Elektrolyt-Infusionslösung 75 mit Glucose 5/kg Körpergewicht und Stunde).

Maximale Tagesmenge:

Bis zu 40 ml GesamtflĂŒssigkeit/kg Körpergewicht

(40 ml Elektrolyt-Infusionslösung 75 mit Glucose 5 entsprechen 2,0 g D-Glucose).

Die maximale Tagesdosis fĂŒr Kalium betrĂ€gt 2 mmol K+/kg Körpergewicht /Tag.

Die maximale Tagesdosis fĂŒr Natrium wird vom FlĂŒssigkeits- und Elektrolytbedarf bestimmt. FĂŒr Erwachsene gilt ein Richtwert von 3 - 6 mmol Natrium/kg Körpergewicht.

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Wirkstoff(e) Kaliumchlorid Magnesiumchlorid Natriumacetat Natriumchlorid Natriumdihydrogenphosphat Glucose
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Serumwerk Bernburg AG
BetÀubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 13.10.1998
ATC Code B05BB02
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe I.V.-Lösungen

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können fĂŒr die Korrektheit der Daten keine Haftung ĂŒbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. FĂŒr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden