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Medikamente

Azithromycin STADA 200 mg/5 ml Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen

Azithromycin STADA 200 mg/5 ml Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Azithromycin STADA enthält den Wirkstoff Azithromycin. Azithromycin ist ein Antibiotikum, das zu einer Gruppe von Antibiotika gehört, die als Makrolide bezeichnet werden. Makrolid-Antibiotika hemmen das Wachstum von Bakterien, die für den Wirkstoff empfindlich sind.

Wirkstoff(e)
Azithromycin
Zulassungsinhaber
STADA Arzneimittel GmbH
Abgabestatus
Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
ATC Code
J01FA10

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Azithromycin STADA 200 mg/5 ml Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen angewendet?

Azithromycin STADA enthält den Wirkstoff Azithromycin. Azithromycin ist ein Antibiotikum, das zu einer Gruppe von Antibiotika gehört, die als Makrolide bezeichnet werden. Makrolid-Antibiotika hemmen das Wachstum von Bakterien, die für den Wirkstoff empfindlich sind.

Azithromycin STADA wird angewendet zur Behandlung der folgenden Infektionen: Kinder im Alter ab 6 Monaten mit einem Körpergewicht unter 45 kg

  • Infektionen der Mandeln (Tonsillitis) oder des Rachens (Pharyngitis), verursacht durch Streptokokken-Bakterien
  • Bakterielle Infektionen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis)
  • Bakterielle Infektionen des Mittelohrs (Otitis media)
  • Lungenentzündung (ambulant, d. h. nicht in einem Krankenhaus erworbene Pneumonie)
  • Bakterielle Infektionen der Haut und des darunterliegenden Gewebes (Haut- und Weichteilinfektionen)

Erwachsene und Jugendliche mit einem Körpergewicht von mindestens 45 kg, die Schwierigkeiten beim Schlucken haben:

Zusätzlich zu den oben aufgeführten Anwendungsgebieten wird Azithromycin STADA angewendet zur Behandlung der folgenden Infektionen:

  • Infektionen der Harnröhre und des Gebärmutterhalses, durch Chlamydia trachomatis verursacht
  • Erwachsene Patienten mit lang anhaltender Entzündung der Lunge (chronischen Bronchitis)

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Was ist vor der Einnahme von Azithromycin STADA 200 mg/5 ml Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen zu beachten?

Azithromycin STADA darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie allergisch gegen Azithromycin, Erythromycin, andere Makrolid- oder Ketolid-Antibiotika oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Azithromycin STADA einnehmen, wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden oder in der Vergangenheit litten:

  • Herzprobleme (z.B. Herzrhythmusstörungen oder Herzinsuffizienz) oder niedrige Kalium- oder Magnesiumspiegel im Blut: Diese Erkrankungen können zu schwerwiegenden Nebenwirkungen von Azithromycin auf das Herz beitragen.
  • Leberprobleme: Möglicherweise muss Ihr Arzt Ihre Leberfunktion überwachen oder die Behandlung abbrechen.
  • schwerer Durchfall nach der Anwendung anderer Antibiotika
  • lokalisierte Muskelschwäche (Myasthenia gravis), da sich die Symptome dieser Erkrankung während der Behandlung verschlechtern können
  • oder wenn Sie Mutterkornalkaloide wie Ergotamin (zur Behandlung von Migräne) anwenden, da diese Arzneimittel nicht zusammen mit Azithromycin STADA angewendet werden sollten

Brechen Sie die Einnahme dieses Arzneimittels ab und kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt (siehe auch „Schwerwiegende Nebenwirkungen“ in Abschnitt 4):

  • wenn Sie das Auftreten einer allergischen Reaktion bemerken (z. B. Schwierigkeiten beim Atmen, Schwellung von Gesicht oder Rachen, Ausschlag, Blasenbildung).
  • wenn Sie eines der in Abschnitt 4 beschriebenen Symptome im Zusammenhang mit schwerwiegenden Hautreaktionen wie dem Stevens-Johnson-Syndrom, der toxischen epidermalen Nekrolyse, der Arzneimittelwirkung mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) oder dem akut generalisierenden pustulösen Exanthem (AGEP) bemerken, die in Zusammenhang mit der Anwendung von Azithromycin berichtet wurden.
  • wenn Sie während der Einnahme von Azithromycin STADA einen ungewöhnlichen Herzschlag oder Herzklopfen bemerken, Ihnen schwindelig wird oder Sie ohnmächtig werden.
  • wenn Sie Anzeichen von Leberproblemen entwickeln (z. B. dunklen Urin, Appetitlosigkeit oder Gelbfärbung der Haut oder des weißen Teils der Augen).

wenn Sie während oder nach der Behandlung schweren Durchfall bekommen. Nehmen Sie keine Arzneimittel gegen den Durchfall ein, ohne vorher mit Ihrem Arzt zu sprechen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt auch, wenn der Durchfall weiter anhält oder innerhalb der ersten Wochen nach der Behandlung erneut auftritt.

Superinfektion

Möglicherweise überwacht Sie Ihr Arzt auf Anzeichen zusätzlicher Infektionen durch Bakterien oder Pilze, die nicht mit Azithromycin STADA behandelt werden können (Superinfektion).

Sexuell übertragbare Infektionen

Gegebenenfalls untersucht Sie Ihr Arzt, um eine mögliche Infektion mit Syphilis auszuschließen, eine sexuell übertragbare Krankheit, die anderenfalls unerkannt fortschreiten und somit verzögert diagnostiziert werden könnte. Darüber hinaus wird Ihr Arzt bei jeder sexuell übertragbaren bakteriellen Infektion Nachkontrollen im Labor veranlassen, um den Erfolg der Therapie zu überwachen

Kinder und Jugendliche

Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Ihr Kind jünger als 6 Monate ist, da die Wirksamkeit und Sicherheit dieses Arzneimittels bei Kindern in diesem Alter nicht erwiesen sind.

Infantile hypertrophe Pylorusstenose (IHPS)

Wenn Ihr Kind jünger als 6 Monate ist und Ihr Arzt eine Behandlung mit Azithromycin empfohlen hat, brechen Sie die Verabreichung des Arzneimittels ab und wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt, wenn es bei Ihrem Kind zu schwallartigem Erbrechen oder Gereiztheit beim Füttern oder kurz danach kommt.

Einnahme von Azithromycin STADA zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben oder oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Azithromycin STADA zusammen mit anderen Arzneimitteln kann Nebenwirkungen auslösen. Daher ist es besonders wichtig, dass Sie Ihrem Arzt mitteilen, ob Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden:

  • Atorvastatin und andere Arzneimittel aus der Gruppe der Statine (zur Senkung des Cholesterinspiegels im Blut und Vorbeugung von Herzerkrankungen, einschließlich Herzinfarkt und Schlaganfall)
  • Ciclosporin (zur Verhinderung der Abstoßung von transplantierten Organen durch den Körper)
  • Colchicin (zur Behandlung von Gicht und familiärem Mittelmeerfieber)
  • Dabigatran (zur Verhinderung der Bildung und Behandlung von Blutgerinnseln [Antikoagulans])
  • Digoxin (zur Behandlung von Herzerkrankungen)
  • Warfarin oder ähnliche Arzneimittel zur Verdünnung des Blutes (Antikoagulanzien)
  • Arzneimittel, die dazu führen können, dass das Herz länger als gewöhnlich braucht, um sich zusammenziehen und wieder zu entspannen (QT-Verlängerung), wie beispielsweise:
  • Chinidin, Procainamid, Dofetilid, Amiodaron und Sotalol (zur Behandlung von unregelmäßigem Herzschlag, einschließlich eines zu schnellen oder zu langsamen Herzschlags – Herzrhythmusstörungen)
  • Pimozid (zur Behandlung von psychischen Erkrankungen)
  • Citalopram (zur Behandlung von Depression)
  • Moxifloxacin und Levofloxacin (Antibiotika)
  • Cisaprid (zur Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden)
  • Hydroxychloroquin oder Chloroquin (zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen, einschließlich rheumatoider Arthritis, oder zur Behandlung oder Vorbeugung von Malaria)

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Ihr Arzt wird prüfen, ob der Nutzen die möglichen Risiken überwiegt, und erst im Anschluss entscheiden, ob Sie dieses Arzneimittel in der Schwangerschaft einnehmen sollten.

Stillzeit

Azithromycin Stada geht in die Muttermilch über. Ihr Arzt wird daher entscheiden, ob Sie das Stillen unterbrechen oder die Behandlung mit Azithromycin Stada vermeiden sollten, wobei sowohl der Nutzen des Stillens für Ihr Kind als auch der Nutzen der Therapie für Sie berücksichtigt wird.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen.

Azithromycin STADA hat einen mäßigen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Nach Anwendung von Azithromycin Stada wurde über Schwindelgefühl, Benommenheit und Krampfanfälle sowie bei manchen Personen über Probleme mit dem Seh- und Hörvermögen berichtet. Diese möglichen Nebenwirkungen können Ihre Verkehrstüchtigkeit und Ihre Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinflussen.

Azithromycin STADA enthält Saccharose, Aspartam, Natrium, Sulfite, Benzylalkohol und Ethanol

Dieses Arzneimittel enthält 742,4 mg Saccharose pro 1 ml der zubereiteten Suspension. Dies ist bei Patienten mit Diabetes mellitus zu berücksichtigen. Bitte nehmen Sie Azithromycin STADA erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

Dieses Arzneimittel enthält 6,0 mg Aspartam pro 1 ml der zubereiteten Suspension. Aspartam ist eine Quelle für Phenylalanin. Es kann schädlich sein, wenn Sie eine

Phenylketonurie (PKU) haben, eine seltene angeborene Erkrankung, bei der sich Phenylalanin anreichert, weil der Körper es nicht ausreichend abbauen kann.

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro 1 ml der zubereiteten Suspension, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.

Sulfite können in seltenen Fällen schwere Überempfindlichkeitsreaktionen und Bronchospasmen hervorrufen.

Dieses Arzneimittel enthält 2,05 Mikrogramm Benzylalkohol pro 200 mg Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen. Dies entspricht 0,0004 mg/ml Benzylalkohol in der zubereiteten Lösung. Benzylalkohol kann allergische Reaktionen hervorrufen.

Dieses Arzneimittel enthält 2,05 Mikrogramm Alkohol (Ethanol) pro 200 mg Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen. Dies entspricht 0,0004 mg/ml Ethanol in der zubereiteten Lösung 1 ml Lösung. Die Menge an Ethanol in 5 ml dieses Arzneimittels entspricht weniger als 1 ml Bier oder 1 ml Wein. Die geringe Alkoholmenge in diesem Arzneimittel hat keine wahrnehmbaren Auswirkungen.

Wie wird Azithromycin STADA 200 mg/5 ml Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen angewendet?

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlenen Dosen und die Dauer der Behandlung sind wie folgt:

Kinder im Alter ab 6 Monaten und mit einem Körpergewicht unter 45 kg

Infektion Behandlungsschema mit Azithromycin
   
Bakterielle Infektionen der Für diese Infektionen gibt es ein 3- oder 5-tägiges
Nasennebenhöhlen (Sinusitis) Behandlungsschema.
Lungenentzündung (ambulant, 3-tägiges Behandlungsschema
d. h. nicht in einem 10 mg/kg/Tag über 3 Tage
Krankenhaus erworbene  
Pneumonie) 5-tägiges Behandlungsschema
  10 mg/kg am ersten Behandlungstag und anschließend 5
Bakterielle Infektionen der mg/kg einmal täglich für die nachfolgenden 4 Tage
 
Haut und des  
darunterliegenden Gewebes  
(Haut- und  
Weichteilinfektionen)  
   
Bakterielle Infektionen des Für diese Infektion gibt es ein 1-tägiges, 3-tägiges oder 5-
Mittelohrs (Otitis media) tägiges Behandlungsschema.
  1-tägiges Behandlungsschema
  Einzeldosis von 30 mg/kg
  3-tägiges Behandlungsschema
  10 mg/kg/Tag über 3 Tage
  5-tägiges Behandlungsschema
  10 mg/kg am ersten Behandlungstag und anschließend
  5 mg/kg einmal täglich für die nachfolgenden 4 Tage
Infektionen der Mandeln Für diese Infektionen gibt es ein 3- oder 5-tägiges
(Tonsillitis) oder des Rachens Behandlungsschema.
(Pharyngitis), die durch  
Streptokokken–Bakterien 3-tägiges Behandlungsschema
verursacht werden. 20 mg/kg einmal täglich über 3 Tage
  5-tägiges Behandlungsschema
  12 mg/kg einmal täglich über 5 Tage

Es ist wichtig, die in der folgenden Tabelle genannten Mengen von Azithromycin STADA entsprechend dem Körpergewicht des Patienten, der zu behandelnde Infektion und dem spezifischen Behandlungsschema (1-tägig, 3-tägig, 5-tägig, 10-tägig), welches Sie nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers einhalten müssen, anzuwenden.

Körpergewicht   maximale Tagesdosis von Azithromycin  
  20 mg/ml Suspension zum Einnehmen in einer Flasche nach
(kg)     Zubereitung (X ml)^  
       
             
  5 mg/kg+ 10 mg/kg   12 mg/kg++ 20 mg/kg 30 mg/kg
             
1,00 ml 1,75 ml   2,25 ml 3,50 ml 5,25 ml
  (40 mg)* (70 mg)*   (90 mg) (140 mg) (210 mg)
             
1,00 ml 2,00 ml   2,50 ml 4,00 ml 6,00 ml
 
  (40 mg)* (80 mg)*   (100 mg) (160 mg) (240 mg)
             
1,25 ml 2,25 ml   2,75 ml 4,50 ml 6,75 ml
  (50 mg)* (90 mg)   (110 mg) (180 mg) (270 mg)
             
1,25 ml 2,50 ml   3,00 ml 5,00 ml 7,50 ml
  (50 mg)* (100 mg)   (120 mg) (200 mg) (300 mg)
             
1,50 ml 2,75 ml   3,25 ml 5,50 ml 8,25 ml
             
    (60 mg)* (110 mg) (130 mg) (220 mg) (330 mg)
             
  1,50 ml 3,00 ml 3,75 ml 6,00 ml 9,00 ml
    (60 mg)* (120 mg) (150 mg) (240 mg) (360 mg)
             
  1,75 ml 3,25 ml 4,00 ml 6,50 ml 9,75 ml
    (70 mg)* (130 mg) (160 mg) (260 mg) (390 mg)
             
  1,75 ml 3,50 ml 4,25 ml 7,00 ml 10,50 ml
 
    (70 mg)* (140 mg) (170 mg) (280 mg) (420 mg)
             
  2,00 ml 3,75 ml 4,50 ml 7,50 ml 11,25 ml
    (80 mg)* (150 mg) (180 mg) (300 mg) (450 mg)
             
16-25   2,50 ml 5,00 ml 6,25 ml 10,00 ml 15,00 ml
    (100 mg) (200 mg) (250 mg) (400 mg) (600 mg)
             
26-35   3,75 ml 7,50 ml 8,75 ml 12,50 ml 22,50 ml
    (150 mg) (300 mg) (350 mg) (500 mg)# (900 mg)
             
36-< 45   5,00 ml 10,00 ml 11,25 ml 12,50 ml 30,00 ml
    (200 mg) (400 mg) (450 mg) (500 mg)# (1 200 mg)
             

^Nach der Rekonstitution beträgt die Konzentration der Suspension zum Einnehmen 20 mg/ml und das Gesamtvolumen der Suspension in der Flasche X ml (Y ˂mg, g>)

+ Die Dosen wurden gerundet, um eine angemessene Dosis zu erhalten, die mit einer Dosierspritze verabreicht werden kann, welche in 0,50 ml-Teilstriche unterteilt ist. Exakte Dosen können mit einer Dosierspritze verabreicht werden, die in 0,25 ml-Teilstriche unterteilt ist.

++ Die Dosen wurden gerundet, um eine angemessene Dosis zu erhalten, die mit einer Dosierspritze verabreicht werden kann, welche in 0,50 ml-Teilstriche unterteilt ist. Exakte Dosen können mit einer Dosierspritze verabreicht werden, die in 0,20 ml-Teilstriche unterteilt ist.

*Azithromycin 40 mg/ml (200 mg/5 ml) Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen ist für diese Patienten am besten geeignet

#Tagesdosis von 500 mg für Erwachsene ist nicht zu überschreiten.

Erwachsene und jugendliche Patienten mit einem Körpergewicht von mindestens 45 kg, die Schwierigkeiten beim Schlucken haben

Infektion Behandlungsschema mit Azithromycin
Infektionen der Mandeln Für diese Infektionen gibt es ein 3- oder 5-tägiges
(Tonsillitis) oder des Behandlungsschema, und die täglich anzuwendende Menge
Rachens (Pharyngitis), die an Azithromycin STADA ist für diese Behandlungsschemata
durch Streptokokken– unten beschrieben.
   
Bakterien verursacht 3-tägiges Behandlungsschema
werden. 12,5 ml (500 mg) einmal täglich über 3 Tage
Bakterielle Infektionen der 5-tägiges Behandlungsschema
Nasennebenhöhlen 12,5 ml (500 mg) am ersten Behandlungstag und anschließend
(Sinusitis) 6,25 ml (250 mg) einmal täglich für die nächsten 4 Tage
Bakterielle Infektionen des  
Mittelohrs (Otitis media)  
Bakterielle Infektionen bei  
Patienten mit einer  
langanhaltenden  
Entzündung der Lunge  
(chronische Bronchitis)*  
Lungenentzündung  
(ambulant, d. h. nicht in  
einem Krankenhaus  
erworbene Pneumonie)#  

Bakterielle Infektionen der Haut und des darunterliegenden Gewebes (Haut- und Weichteilinfektionen)

Infektionen der Harnröhre 25 ml (1 000 mg) als Einzeldosis und des Gebärmutterhalses

verursacht durch Chlamydia trachomatis-Bakterien

* Nur für erwachsene Patienten

# Bei erwachsenen Patienten kann eine ursprünglich intravenöse Behandlung mit einer oralen Behandlung fortgesetzt werden.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Die Sicherheit und Wirksamkeit von Azithromycin bei Kindern unter 6 Monaten sind für keine der in Abschnitt 1 aufgeführten Anwendungsgebiete erwiesen.

Art der Anwendung

Zum Einnehmen nach Rekonstitution

Azithromycin STADA sollte einmal täglich als Einzeldosis über den Mund eingenommen werden. Die Suspension zum Einnehmen kann mit oder ohne eine Mahlzeit eingenommen werden. Die Einnahme dieses Arzneimittels unmittelbar vor einer Mahlzeit kann die Verträglichkeit für den Magen verbessern.

Ein bitterer Nachgeschmack kann vermieden werden, wenn Sie direkt nach der Einnahme Fruchtsaft trinken.

Wenn die Flasche mit Azithromycin STADA, die Sie von Ihrem Arzt oder Apotheker

erhalten haben, nur Pulver und keine Flüssigkeit enthält, müssen Sie vor der Anwendung eine bestimmte Menge Wasser in die Flasche geben. Wurde das Pulver bereits von Ihrem Arzt oder Apotheker für Sie aufgelöst, können Sie direkt zum Abschnitt „Anweisungen für die Einnahme der täglichen Dosis von Azithromycin STADA Suspension zum Einnehmen“ unten gehen.

Anweisung zur Einnahme der täglichen Dosis Azithromycin STADA Suspension zum Einnehmen

Abmessen der Dosis

Eine 10 ml-Dosierspritze mit Markierungen alle 0,25 ml liegt diesem Arzneimittel bei. Dazu gehört ein gelochter Stopfen (Adapter), der auf die Flasche passt.

Um das Arzneimittel abzumessen:

  • Vor jedem Gebrauch ist die Flasche gut zu schütteln.
  • Öffnen Sie die Flasche und drücken Sie den Adapter in den Flaschenhals.
  • Stecken Sie die Dosierspritze fest in die Öffnung des Adapters.
  • Drehen Sie die Flasche mit der aufgesetzten Dosierspritze vorsichtig um.
  • Ziehen Sie den Spritzenkolben heraus, um die benötigte Menge der Suspension abzumessen.
  • Stellen Sie die Flasche mit der aufgesetzten Dosierspritze wieder aufrecht und ziehen Sie die Spritze aus dem Adapter heraus. Lassen Sie den Adapter auf der Flasche und schließen Sie die Flasche.

Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie einen Rat für das richtige Abmessen des Arzneimittels benötigen.

Gabe des Arzneimittels mit Hilfe der Dosierspritze

  • Vergewissern Sie sich, dass sich das Kind in aufrechter Position befindet.
  • Stecken Sie das Vordere der Spritze vorsichtig in den Mund des Kindes. Halten Sie die Spritze gegen die Innenseite der Wange.
  • Drücken Sie langsam den Kolben der Spritze hinein: Nicht schnell herausspritzen. Das Arzneimittel tröpfelt so in den Mund des Kindes.
  • Lassen Sie dem Kind Zeit, die Suspension zu schlucken.

Zubereitung des Arzneimittels

Ein Arzt, eine Krankenschwester oder ein Apotheker wird dieses Arzneimittel für Sie zubereiten. Öffnen Sie den kindersicheren Verschluss durch Niederdrücken und gleichzeitiges Linksdrehen des Deckels.

Wenn Sie dieses Arzneimittel selbst zubereiten, müssen Sie die Flasche mit kaltem Wasser auffüllen: Mit der beiliegenden 10 ml-Dosierspritze können Sie die benötigte Menge Wasser abmessen. Diese hängt von der Flaschengröße ab.

  • Für eine 15 ml-Flasche (600 mg Azithromycin) geben Sie 8 ml Wasser zu.
  • Für eine 20 ml-Flasche (800 mg Azithromycin) geben Sie 10,5 ml Wasser zu.
  • Für eine 22,5 ml-Flasche (900 mg Azithromycin) geben Sie 11 ml Wasser zu.
  • Für eine 30 ml-Flasche (1200 mg Azithromycin) geben Sie 15 ml Wasser zu.
  • Für eine 37,5 ml-Flasche (1500 mg Azithromycin) geben Sie 18,5 ml Wasser zu.

Schütteln Sie die Flasche gut, sobald Sie das Wasser eingefüllt haben.

Sie brauchen die Suspension nur 1-mal, vor dem Beginn der Behandlung, zuzubereiten.

Wenn Sie eine größere Menge von Azithromycin STADA eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie eine größere Menge von Azithromycin STADA eingenommen haben, als Sie sollten, fühlen Sie sich möglicherweise unwohl. Typische Anzeichen einer Überdosierung sind Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen und Übelkeit. Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder suchen Sie sofort die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses auf.

Wenn Sie die Einnahme von Azithromycin STADA vergessen haben

Wenn Sie die Einnahme von Azithromycin STADA vergessen haben, nehmen Sie die fehlende Dosis so bald wie möglich ein, sofern dies spätestens 12 Stunden vor der nächsten fälligen Dosis erfolgt. Wenn bis zur nächsten Einnahme weniger als 12 Stunden verbleiben, lassen Sie die vergessene Dosis aus und nehmen Sie die nächste Dosis zur üblichen Zeit ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Azithromycin STADA abbrechen

Wenn Sie die Einnahme von Azithromycin STADA zu früh abbrechen, kann die Infektion zurückkehren. Nehmen Sie Azithromycin STADA daher über die gesamte Behandlungsdauer ein, auch wenn es Ihnen schon wieder besser geht.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.

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Welche Nebenwirkungen hat Azithromycin STADA 200 mg/5 ml Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen?

Wie alle Arzneimittel kann Azithromycin STADA Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Schwerwiegende Nebenwirkungen

Brechen Sie die Einnahme von Azithromycin STADA ab und suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn Sie eines der folgenden Symptome bemerken:

  • plötzliche keuchende Atmung, Atembeschwerden, Schwellung von Augenlidern, Gesicht oder Lippen, Ausschlag oder Juckreiz, insbesondere am ganzen Körper (anaphylaktische Reaktion, Häufigkeit nicht bekannt).
  • schneller oder unregelmäßiger Herzschlag (Herzrhythmusstörungen oder Torsade- de-Pointes-Tachykardie, Häufigkeit nicht bekannt).
  • dunkler Urin, Appetitlosigkeit oder Gelbfärbung der Haut oder des weißen Teils der Augen. Dies sind Anzeichen für eine Leberfunktionsstörung (Leberversagen oder Lebernekrose [Häufigkeit nicht bekannt]).
  • schwerer Durchfall mit Bauchkrämpfen, Blut im Stuhl und/oder Fieber können auf eine Infektion des Dickdarms hindeuten (Antibiotika-assoziierte Kolitis, Häufigkeit nicht bekannt). Nehmen Sie keine Medikamente gegen Durchfall ein, welche die Darmtätigkeit hemmen (Peristaltik-hemmende Arzneimittel).
  • rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisrunde Flecken am Rumpf, häufig mit in der Mitte gelegenen Blasen, Abschälungen der Haut, Geschwüren in Mund, Rachen und Nase sowie an Genitalien und Augen. Diesen schwerwiegenden Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome vorausgehen (Stevens-Johnson-Syndrom oder toxische epidermale Nekrolyse,
    Häufigkeit nicht bekannt).
  • großflächiger Ausschlag, hohe Körpertemperatur und vergrößerte Lymphknoten (DRESS-Syndrom oder Arzneimittelüberempfindlichkeitssyndrom, selten [kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen]).
  • großflächiger, roter, schuppiger Ausschlag mit Beulen unter der Haut und Bläschenbildung, begleitet von Fieber. Die Symptome treten in der Regel zu Beginn der Behandlung auf (akut generalisierendes pustulöses Exanthem, selten
    [kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen]).

Weitere Nebenwirkungen

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)

Durchfall

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Kopfschmerzen
  • Erbrechen, Magenschmerzen, Übelkeit
  • Veränderungen von Bluttestergebnissen (Lymphozytenzahl erniedrigt,
    Eosinophilenzahl erhöht, Basophilenzahl erhöht, Monozytenzahl erhöht, Neutrophilenzahl erhöht, Bikarbonat im Blut erniedrigt)

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

  • Soor (Candidose) – eine Pilzinfektion des Mundes und der Vagina, andere
    Pilzinfektionen
  • Lungenentzündung, bakterielle Infektion des Rachens, Entzündung des Magen- Darm-Trakts, Atemwegserkrankung, Entzündung der Nasenschleimhaut, Vaginalinfektion
  • Veränderungen der Anzahlweißer Blutkörperchen (Leukopenie, Neutropenie, Eosinophilie)
  • Erhöhung der Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytenzahl erhöht)
  • Verringerung des Anteils aller Blutzellen am gesamten Blutvolumen (Hämatokrit erniedrigt)
  • allergische Reaktionen, Schwellung von Händen, Füßen und Gesicht (Angioödem)
  • Appetitlosigkeit
  • Nervosität, Schlafstörungen (Schlaflosigkeit)
  • Schwindelgefühl, Schläfrigkeit (Somnolenz), Veränderung des Geschmackssinns (Dysgeusie), Kribbeln oder Taubheitsgefühl (Parästhesie)
  • beeinträchtigtes Sehen
  • Ohrenerkrankung
  • Gefühl des Drehens (Vertigo)
  • Herzklopfen (Palpitationen)
  • Hitzewallung
  • plötzliche keuchende Atmung, Nasenbluten
  • Verstopfung, Blähungen, Verdauungsstörung (Dyspepsie), Entzündung der Magenschleimhaut (Gastritis), Schluckbeschwerden (Dysphagie), geschwollener Bauch, trockener Mund, Aufstoßen (Eruktation), wunde Stellen im Mund, erhöhte
    Speichelproduktion
  • Ausschlag, Juckreiz, Nesselausschlag (Urtikaria), Dermatitis, trockene Haut, ungewöhnlich verstärktes Schwitzen (Hyperhidrose)
  • Gelenkschwellung und Gelenkschmerzen (Osteoarthritis), Muskelschmerzen,
    Rückenschmerzen, Nackenschmerzen
  • Schmerzen beim Wasserlassen (Dysurie), Nierenschmerzen
  • unregelmäßig auftretende Menstruationsblutung (Metrorrhagie), Hodenerkrankung
  • Schwellung durch Flüssigkeitsansammlung, insbesondere von Gesicht, Knöcheln und Füßen (Ödem, Gesichtsödem, peripheres Ödem)
  • Schwäche, Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein, Fieber
  • Brustkorbschmerzen, Schmerzen
  • auffällige Laborwerte (z.B. Blut- oder Lebertests)
  • Komplikation nach einem Eingriff

Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen)

  • Zustand der Unruhe
  • Leberprobleme, Gelbfärbung der Haut oder der Augen
  • erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

  • verringerte Anzahl roter Blutkörperchen aufgrund eines verstärkten Zellabbaus, was zu Müdigkeit und blasser Haut führen kann (hämolytische Anämie)
  • Abnahme der Anzahl von Blutplättchen, was zu Blutungen und Blutergüssen führen kann (Thrombozytopenie)
  • Gefühl der Aggression, Angstgefühle und Besorgnis (Angst), akuter Verwirrtheitszustand (Delirium)
  • Halluzinationen
  • Ohnmachtsanfall (Synkope)
  • Anfälle (Krampfanfälle)
  • herabgesetztes Berührungs-, Schmerz- und Temperaturempfinden (Hypästhesie)
  • Gefühl der Hyperaktivität
  • Veränderung des Geruchssinns (Anosmie, Parosmie)
  • vollständiger Verlust des Geschmackssinns (Ageusie)
  • Muskelschwäche (Myasthenia gravis)
  • ungewöhnliche Herzaktivität (QT-Verlängerung) im Elektrokardiogramm (EKG)
  • Taubheit, vermindertes Hörvermögen oder Ohrensausen (Tinnitus)
  • niedriger Blutdruck-Entzündung der Bauchspeicheldrüse, was zu starken Bauch- und Rückenschmerzen führen kann
  • (Pankreatitis)-Veränderung der Farbe der Zunge-Gelenkschmerzen (Arthralgie)
  • Nierenentzündung (interstitielle Nephritis) und Nierenversagen

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das folgende nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

AT-1200 WIEN

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Wie ist Azithromycin STADA 200 mg/5 ml Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Verwenden Sie dieses Arzneimittel nach dem Ablaufdatum nicht mehr, welches auf der Verpackung nach „verw. bis“ steht. Das Ablaufdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Lagern Sie die ungeöffnete Flasche mit dem Trockenpulver nicht über +30°C. Lagern Sie die Azithromycin Suspension nicht über +25°C.

Verwenden Sie die zubereitete Suspension nicht länger als 5 Tage. Wenn Sie die Suspension von Ihrer Apotheke erhalten, verwenden Sie diese nicht länger als 5 Tage nach dem Datum der Herstellung. Das Herstellungsdatum steht auf dem Etikett der Apotheke.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Weitere Informationen zu Azithromycin STADA 200 mg/5 ml Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen

Was Azithromycin STADA enthält

Der Wirkstoff ist Azithromycin-Dihydrat entsprechend 200 mg Azithromycin pro 5 ml.

Die sonstigen Bestandteile sind

Saccharose, Xanthangummi (E415), Hydroxypropylcellulose, tertiäres Natriumphosphat wasserfrei, hochdisperses Siliciumdioxid wasserfrei, Aspartam (E951), Bananen-Aroma (enthält Sulfite und Natrium), Vanille-Creme-Aroma (enthält Benzylalkohol, Ethanol und Natrium), Kirsch-Aroma (enthält Sulfite und Natrium).

Wie Azithromycin STADA aussieht und Inhalt der Packung

Azithromycin STADA ist ein weißes bis cremefarbenes kristallines Pulver.

Nach der Zubereitung entsteht eine weiße bis cremefarbene gleichmäßige Suspension.

Azithromycin STADA ist in Plastikflaschen mit 15 ml, 20 ml, 22,5 ml, 30 ml und 37,5 ml erhältlich.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

STADA Arzneimittel GmbH, 1190 Wien

Hersteller:

STADA Arzneimittel AG, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel, Deutschland Salutas Pharma GmbH, Otto-von-Guericke-Allee 1, 39179 Barleben, Deutschland

Novartis Pharmaceuticals S.R.L., Str. Livezeni nr. 7ª, 540472 Targu-Mures, Rumänien Lek Pharmaceuticals d.d., Verovškova 57, 1526 Ljubljana, Slowenien

Z.Nr.: 1-29490

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Niederlande: Azitromycine CF 200 mg/5 ml, poeder voor orale suspensie Österreich: Azithromycin STADA 200 mg/5 ml Pulver zur Herstellung einer

Suspension zum Einnehmen

Belgien: Azithromycine EG 200mg/5ml poeder voor orale suspensie Dänemark: Azithromycin STADA

Island Azithromycin STADA 40 mg/ml mixtúruduft, dreifa

Italien: AZITROMICINA EG STADA - 200 mg/5 ml polvere per sospensione orale

Luxemburg: Azithromycine EG 200mg/5ml poudre pour suspension buvable

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Jänner 2026.

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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Folgende Medikamente enthalten auch den Wirksstoff Azithromycin. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, über ein mögliches Subsitut zu Azithromycin STADA 200 mg/5 ml Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen

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