Wirkstoff(e) Ketamin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller CP-Pharma Handelsgesellschaft mbH
BetÀubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 21.05.2013

Zulassungsinhaber

CP-Pharma Handelsgesellschaft mbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂŒr wird es verwendet?

Ketamin 100 mg/ml - Injektionslösung fĂŒr Pferde, Rinder, Schweine, Hunde, Katzen, Schafe und Ziegen

Ketaminhydrochlorid

WIRKSTOFF(E) UND SONSTIGE BESTANDTEILE

1 ml Injektionslösung enthÀlt:

Wirkstoff(e):
Ketaminhydrochlorid 115,34 mg, entsprechend 100 mg Ketamin

Sonstige Bestandteile, deren Kenntnis fĂŒr eine zweckgemĂ€ĂŸe Verabreichung des Mittels erforderlich ist:
Benzethoniumchlorid

Natriumedetat

Klare, farblose wÀssrige Lösung.

ANWENDUNGSGEBIET(E)

V2.3 _ 304 _ 3094 _ 05 _ F _ BVL Hunde und Katzen:

  • Zur kurzzeitigen AnĂ€sthesie fĂŒr diagnostische und therapeutische Maßnahmen und kleinere oberflĂ€chliche chirurgische Eingriffe.

    Zur AnÀsthesie bei sehr schmerzhaften und langwierigen chirurgische Eingriffen. Nur anwenden in Kombination mit Sedativa, weiteren Analgetika, Injektions- oder Inhalationsnarkotika.

Bei Hunden ist Ketamin auch zur kurzzeitigen AnÀsthesie nur in Kombination mit Sedativa, weiteren Analgetika, Injektions- oder Inhalationsnarkotika anzuwenden. Pferde, Schweine, Rinder, Schafe und Ziegen:

  • Zur AnĂ€sthesie.

Nur in Kombination mit Sedativa, weiteren Analgetika, Injektions- oder Inhalationsnarkotika anwenden.

Zur intramuskulÀren, intravenösen und subkutanen Anwendung.

Katze: intramuskulÀr (i.m.), langsam intravenös (i.v.) oder subkutan (s.c.)

Hund:i.m., i.v.
Pferd:i.v.
Schwein:i.m. oder i.v.
Rind:i.m. oder i.v.
Schaf:i.m. oder i.v.
Ziege:i.m. oder i.v.

FĂŒr Ketamin werden nachstehende Dosierungen als mittlerer Richtwert empfohlen.

Die Wirkung von Ketamin kann große interindividuelle Unterschiede zeigen, daher ist die zu verabreichende Dosis an das jeweilige Tier anzupassen, abhĂ€ngig von verschiedenen Faktoren wie z. B. Alter und Gesundheitszustand des Tieres, sowie der Tiefe und Dauer der erforderlichen AnĂ€sthesie.

Insbesondere ist die intravenöse Anwendung nach Wirkung vorzunehmen, da diese schon unter der Injektion eintritt.

Katze (i.m., s.c. oder langsam i.v.):

Ketamin als MonoanÀsthetikum.

Obwohl eine Ketamin-MonoanĂ€sthesie möglich ist, wird zur Vermeidung unerwĂŒnschter psychomotorischer Wirkungen eine KombinationsanĂ€sthesie empfohlen.

10 - 20 mg Ketamin/ kg Körpergewicht, entsprechend 0,1 - 0,2 ml Ketamin 100 mg/ml pro kg Körpergewicht, bei kleineren chirurgischen Eingriffen und wenig schmerzhaften Behandlungen und Operationen.

  • 20 - 30 mg Ketamin/ kg Körpergewicht, entsprechend 0,2 – 0,3 ml Ketamin 100 mg/ml pro kg Körpergewicht, fĂŒr alle mittleren schmerzhaften Eingriffe.

30 - 40 mg Ketamin/ kg Körpergewicht, entsprechend 0,3 – 0,4 ml Ketamin 100 mg/ml pro kg Körpergewicht, fĂŒr grĂ¶ĂŸere chirurgische Operationen je nach Schwere und LĂ€nge des Eingriffes.

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Kombination mit anderen Substanzen fĂŒr schmerzhafte Eingriffe:

Katze:

Kombination mit Medetomidin:

Zum Zwecke der AnÀsthesie erhalten Katzen 80 ”g Medetomidin pro kg Körpergewicht und 7,5 mg Ketamin pro kg Körpergewicht, entsprechend 0,08 ml Ketamin 100 mg/ml pro kg Körpergewicht. Medetomidin und Ketamin werden gleichzeitig in derselben Spritze intramuskulÀr verabreicht. Bei dieser Dosierung beginnt die AnÀsthesie nach 3-4 Minuten. Die AnÀsthesie hÀlt zwischen 20 und 50 Minuten an.

Kombination mit Xylazin:

10 - 15 mg Ketamin / kg Körpergewicht, entsprechend 0,1 – 0,15 ml Ketamin 100 mg/ml pro kg Körpergewicht, und 2 mg Xylazin / kg Körpergewicht i.m.

Ketamin 100 mg/ml kann sowohl zur Einleitung einer Allgemein-AnÀsthesie als auch zur Aufrechterhaltung einer erreichten AnÀsthesie mit anderen Narkotika angewendet werden. Bei dieser Anwendung muss Ketamin 100 mg/ml Injektionslösung in einer reduzierten mittleren Dosierung injiziert werden, das sind:

10 – 15 mg Ketamin / kg Körpergewicht, entsprechend 0.1 – 0,15 ml Ketamin 100 mg/ml pro kg Körpergewicht, bei der Katze i.m., s.c. oder i.v.

Hund:

Beim Hund kann Ketamin nicht als alleiniges AnĂ€sthetikum verwendet werden, da es zu einem erhöhten Muskeltonus und zu unkoordinierten Muskelkontraktionen fĂŒhrt. Ketamin 100 mg/ml ist beim Hund nur in Kombination mit anderen Sedativa, weiteren Analgetika, Injektions- oder Inhalationsnarkotika anzuwenden.

Kombination mit anderen Substanzen fĂŒr schmerzhafte Eingriffe:

Kombination mit Medetomidin:

Zur Ruhigstellung 30-40 ”g Medetomidin / kg Körpergewicht und 2,0 – 5,0 mg Ketamin / kg Körpergewicht, entsprechend 0,02 – 0,05 ml Ketamin 100 mg/ml pro kg Körpergewicht, i.m. bei Abdominal- und orthopĂ€dischen Operationen mit geringerem Schmerz. Medetomidin und Ketamin können auch gleichzeitig intramuskulĂ€r (in der Mischspritze) oder Ketamin kann 10

– 15 Minuten nach der Medetomidin- Gabe verabreicht werden.

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Kombination mit Xylazin:

5,5 - 11 mg Ketamin / kg Körpergewicht, entsprechend 0,06 – 0,11 ml Ketamin 100 mg/ml pro kg Körpergewicht, und 2 mg Xylazin / kg Körpergewicht i.m.

Ketamin 100 mg/ml kann sowohl zur Einleitung einer Allgemein-AnĂ€sthesie als auch zur Aufrechterhaltung einer erreichten AnĂ€sthesie mit anderen Narkotika angewendet werden. Bei dieser Anwendung muss Ketamin 100 mg/ml in einer reduzierten mittleren Dosierung injiziert werden, das sind: 5,5 - 11 mg Ketamin / kg Körpergewicht, entsprechend 0,06 – 0,11 ml Ketamin 100 mg/ml pro kg Körpergewicht, beim Hund i.m.

oder i.v.

Pferd:

FĂŒr sehr schmerzhafte und grĂ¶ĂŸere chirurgische Eingriffe, sowie zur Aufrechterhaltung einer AnĂ€sthesie ist eine Kombination mit Injektions- oder Inhalationsnarkotika notwendig. Da eine

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fĂŒr chirurgische Eingriffe ausreichende Muskelrelaxation mit Ketamin allein nicht erreicht werden kann, mĂŒssen gleichzeitig zusĂ€tzlich Muskelrelaxantien angewendet werden.

Bei einigen Tieren lÀsst sich mit Ketamin in der empfohlenen Dosierung keine AnÀsthesie erzielen. Dies fÀllt insbesondere bei jungen Schweinen auf.

Zur Vertiefung oder VerlÀngerung der AnÀsthesiewirkung kann Ketamin mit Alpha-2 Rezeptor-Agonisten, Neuroleptanalgetika, Tranquilizern und Injektions- oder Inhalationsnarkotika kombiniert werden.

Bei subkutaner Anwendung bei der Katze kann die Zeit bis zur vollstÀndigen Wirkung verlÀngert sein.

Ketamin ist ein stark wirksames AnÀsthetikum. Zur Vermeidung einer Selbstinjektion ist besondere Vorsicht geboten.

Personen mit einer bekannten Überempfindlichkeit gegenĂŒber Ketamin oder einem der sonstigen Bestandteile sollten den Kontakt mit dem Tierarzneimittel vermeiden.

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Kontakt mit der Haut und den Augen ist zu vermeiden. Nach versehentlichem Kontakt mit der Haut bzw. den Augen diese sofort sorgfĂ€ltig mit klarem Wasser ab-, bzw. ausspĂŒlen.

Eine fetotoxische Wirkung ist nicht auszuschließen. Schwangere Frauen sollten das Tierarzneimittel nicht handhaben.

Bei versehentlicher Selbstinjektion, beziehungsweise falls nach Augen- oder Mundkontakt Symptome auftreten, ist unverzĂŒglich ein Arzt zu Rate zu ziehen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorzuzeigen.

NEHMEN SIE NICHT AKTIV AM STRASSENVERKEHR TEIL!

Hinweis fĂŒr Ärzte:
Lassen Sie den Patienten nicht unbeaufsichtigt. Stabilisieren Sie die Atmung des Patienten und leiten Sie eine symptomatische und unterstĂŒtzende Behandlung ein.

TrÀchtigkeit:
Ketamin passiert die Plazentarschranke. WÀhrend der TrÀchtigkeit sollte das Tierarzneimittel daher nur nach entsprechender Nutzen-Risiko-Bewertung durch den behandelnden Tierarzt angewendet werden. In der Peripartalperiode sollte Ketamin nicht angewendet werden.

Laktation:
WĂ€hrend der Laktation sollte das Tierarzneimittel daher nur nach entsprechender Nutzen- Risiko-Bewertung durch den behandelnden Tierarzt angewendet.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und andere Wechselwirkungen: Neuroleptanalgetika, Tranquilizer, Morphinanaloga, Cimetidin und Chloramphenicol potenzieren die Wirkung der Ketamin-AnÀsthesie. Barbiturate, Opiate oder Diazepam können die Aufwachphase verlÀngern. Additive Effekte können auftreten, daher kann eine Dosisreduktion einer oder beider Wirkstoffe erforderlich sein. Das Risiko von Arrhythmien ist erhöht, wenn Ketamin gemeinsam mit Thiopental oder Halothan angewendet wird. Halothan verlÀngert die Halbwertszeit von Ketamin. Gleichzeitig intravenös verabreichte Spasmolytika können einen Kollaps provozieren.

Theophyllin kann in Kombination mit Ketamin zu einer erhöhten AnfallshĂ€ufigkeit fĂŒhren. Die Anwendung von Detomidin kann in Kombination mit Ketamin die Aufwachphase verlĂ€ngern.

Möglicherweise verstĂ€rken sich Ketamin und SchilddrĂŒsenhormone in ihrem blutdruck- und herzfrequenzsteigernden Effekt.

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Überdosierung (Symptome, Notfallmaßnahmen, Gegenmittel):
Bei Überdosierung kann es zu zentralen Erregung bis hin zu KrĂ€mpfen, AtemlĂ€hmung und Herzarrhythmien kommen. Im Falle einer Überdosierung sollte die Behandlung sofort abgebrochen und eine symptomatische Behandlung eingeleitet werden. KrĂ€mpfe können mit Benzodiazepinen aufgehoben werden.Notfallmaßnahmen zur Aufrechterhaltung der Atem- und Kreislauffunktion sind so lange anzuwenden, bis eine ausreichende Stabilisierung erfolgt ist, die Spontanatmung einsetzt und die HerzaktivitĂ€t sich normalisiert.

Pharmakologische Herzstimulanzien sind nicht empfehlenswert, außer wenn keine anderen unterstĂŒtzenden Maßnahmen zur VerfĂŒgung stehen.

InkompatibilitÀten:
Vermischungen mit Barbituraten in einer Mischspritze sind wegen möglicher InkompatibilitÀten zu vermeiden.

VERWENDETEN ARZNEIMITTELN ODER VON ABFALLMATERIALIEN, SOFERN

ERFORDERLICH

Nicht aufgebrauchte Tierarzneimittel sind vorzugsweise bei Schadstoffsammelstellen abzugeben. Bei gemeinsamer Entsorgung mit dem HausmĂŒll ist sicherzustellen, dass kein missbrĂ€uchlicher Zugriff auf diese AbfĂ€lle erfolgen kann. Tierarzneimittel dĂŒrfen nicht mit dem Abwasser bzw. ĂŒber die Kanalisation entsorgt werden.

PackungsgrĂ¶ĂŸen:

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Was mĂŒssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Nicht anwenden bei Tieren:

Nicht bei chirurgischen Eingriffen an Larynx, Pharynx, Trachea oder Bronchialbaum anwenden ohne gleichzeitige Gabe eines Muskelrelaxans (Intubation obligatorisch).

Nicht verwenden als MonoanĂ€sthetikum bei Hund, Pferd, Schwein, Rind, Schaf und Ziege. Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenĂŒber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile.

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Ketamin verursacht eine dosisabhĂ€ngige Atemdepression, die insbesondere bei Katzen zu Atemstillstand fĂŒhren kann. Eine Kombination mit atemdepressiv wirkenden Tierarzneimitteln kann diese Wirkung verstĂ€rken.

Erhöhter Muskeltonus (infolge einer Enthemmung des extrapyramidalen Systems) kann auftreten, selten Erhöhung der Herzfrequenz und Anstieg des Blutdrucks, wodurch die Blutungsneigung erhöht wird.

VerstÀrkung der Salivation (infolge einer Hirnstammstimulierung).

Ohne begleitende Verabreichung eines Muskelrelaxans können Muskelzittern oder tonisch- klonische KrÀmpfe auftreten.

Mögliche Begleiteffekte bei der Anwendung von Ketamin sind motorische Erregung, offene Augen, Nystagmus (Augenzittern), Mydriasis (Dilatation der Pupillen).

Gesteigerte Empfindlichkeit kann wĂ€hrend der AnĂ€sthesie, in der Aufwach- und Erholungsphase auftreten, besonders gegenĂŒber akustischen Reizen.

Die intramuskulÀre Injektion kann schmerzhaft sein.

Es kann zu postnarkotischen ErregungszustĂ€nden kommen, die mit Hyperreflexie und LautĂ€ußerungen verbunden sein können.

Die Angaben zur HĂ€ufigkeit von Nebenwirkungen sind folgendermaßen definiert:

  • Sehr hĂ€ufig (mehr als 1 von 10 behandelten Tieren)
  • HĂ€ufig (mehr als 1 aber weniger als 10 von 100 behandelten Tieren)
  • Gelegentlich (mehr als 1 aber weniger als 10 von 1000 behandelten Tieren)
  • Selten (mehr als 1 aber weniger als 10 von 10.000 behandelten Tieren)
  • Sehr selten (weniger als 1 von 10.000 behandelten Tieren, einschließlich Einzelfallberichte).

Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgefĂŒhrt sind, bei Ihrem Tier feststellen, oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte Ihrem Tierarzt oder Apotheker mit.

ZIELTIERART(EN)

Pferd, Rind, Schwein, Hund, Katze, Schaf, Ziege

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Die intravenöse Injektion muss langsam erfolgen (ĂŒber 60 Sekunden), da andernfalls eine starke Atemdepression erfolgen kann. WĂ€hrend der AnĂ€sthesie und wĂ€hrend der Aufwach- und Erholungsphase ist unbedingt Ruhe einzuhalten, um die Auslösung von Erregungserscheinungen zu vermeiden. Um ein Austrocknen der Cornea durch Offenbleiben der Augen zu vermeiden, sind geeignete Gegenmaßnahmen (Augentropfen oder –salbe) zu ergreifen.

Wie bei allen Narkosemitteln, darf auch vor einer Ketamin-Narkose 12 Stunden keine Nahrungsaufnahme mehr erfolgt sein.

Vor Anwendung des Tierarzneimittels in Kombination mit anderen Substanzen sind die Gegenanzeigen und Warnhinweise in den jeweiligen Fachinformationen zu beachten.

Vor einer PrĂ€medikation oder der gleichzeitigen Anwendung anderer AnĂ€sthetika ist eine Nutzen-Risiko-Bewertung unter BerĂŒcksichtigung der Zusammensetzung der angewendeten Substanzen, deren Dosierung und der Art des Eingriffs durchzufĂŒhren.

Die fĂŒr Ketamin empfohlenen Dosen können je nach PrĂ€medikation und den gleichzeitig angewendeten AnĂ€sthetika variieren.

Bei jungen Schweinen sollte perioperativ zusĂ€tzlich ein Analgetikum appliziert werden. Schafe zeigen speziesbedingt nur wenig ausgeprĂ€gte SchmerzĂ€ußerungen. Dagegen können Ziegen auf Schmerzen sehr empfindlich reagieren. Dies sollte bei Maßnahmen zur Analgesie berĂŒcksichtigt werden.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen fĂŒr den Anwender:

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Zuletzt aktualisiert: 04.07.2022

Quelle: Ketamin 100 mg/ml - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Ketamin
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BetÀubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 21.05.2013

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können fĂŒr die Korrektheit der Daten keine Haftung ĂŒbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. FĂŒr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden