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Medikamente

Dorzolamid/Timolol Micro Labs 20 mg/ml + 5 mg/ml Augentropfen, Lösung im Einzeldosisbehältnis

Dorzolamid/Timolol Micro Labs 20 mg/ml + 5 mg/ml Augentropfen, Lösung im Einzeldosisbehältnis
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Dorzolamid/Timolol Micro Labs enthält zwei Wirkstoffe: Dorzolamid und Timolol.  Dorzolamid gehört zur Arzneimittelgruppe der so genannten „Carboanhydrasehemmer“,  Timolol gehört zur Arzneimittelgruppe der so genannten „Betablocker“. Beide Wirkstoffe senken den Augeninnendruck auf unterschiedliche Weise.

Wirkstoff(e)
Dorzolamid, Timolol
Zulassungsinhaber
Micro Labs GmbH
Abgabestatus
Apothekenpflichtig
ATC Code
S01ED51

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Dorzolamid/Timolol Micro Labs 20 mg/ml + 5 mg/ml Augentropfen, Lösung im Einzeldosisbehältnis angewendet?

Dorzolamid/Timolol Micro Labs enthält zwei Wirkstoffe: Dorzolamid und Timolol.

 Dorzolamid gehört zur Arzneimittelgruppe der so genannten „Carboanhydrasehemmer“,  Timolol gehört zur Arzneimittelgruppe der so genannten „Betablocker“. Beide Wirkstoffe senken den Augeninnendruck auf unterschiedliche Weise. Dorzolamid/Timolol Micro Labs wird zur Behandlung des erhöhten Augeninnendrucks bei Glaukom verschrieben, wenn Betablocker-Augentropfen allein nicht ausreichen.

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Was ist vor der Einnahme von Dorzolamid/Timolol Micro Labs 20 mg/ml + 5 mg/ml Augentropfen, Lösung im Einzeldosisbehältnis zu beachten?

Dorzolamid/Timolol Micro Labs darf nicht angewendet werden,

 wenn Sie an einer pH-Wert Störung (Säure-Base- Gleichgewicht) des Blutes leiden (sogenannte hyperchlorämische Azidose). Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie dieses Arzneimittel anwenden sollen, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Versionscode: DEI-ML14-013-C

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Dorzolamid/Timolol Micro Labs anwenden. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie gegenwärtig oder in der Vergangenheit an den folgenden Erkrankungen leiden bzw. gelitten haben:

 Durchblutungsstörung (wie z. B. Raynaud-Krankheit oder Raynaud-Syndrom).  Diabetes, da Timolol Anzeichen und Symptome einer Unterzuckerung verschleiern kann  Überfunktion der Schilddrüse, da Timolol Anzeichen und Symptome verbergen kann Informieren Sie Ihren Arzt vor einer Operation, dass Sie Dorzolamid/Timolol Micro Labs anwenden, da Timolol die Wirkung von bestimmten, während der Anästhesie angewendeten Arzneimitteln beeinflussen kann. Informieren Sie Ihren Arzt auch über Allergien oder allergische Reaktionen, einschließlich Nesselsucht, Schwellungen von Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Rachen, die Atem- oder Schluckbeschwerden verursachen können. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie an einer Muskelerkrankung leiden oder wenn bei Ihnen Myasthenia gravis diagnostiziert wurde. Suchen Sie unverzüglich Ihren Arzt auf, wenn bei Ihnen Augenprobleme auftreten, z. B. Augenreizung, alle anderen Augenprobleme wie gerötete Augen oder geschwollene Lider. Wenn Sie annehmen, dass allergische Reaktionen oder Überempfindlichkeit (z.B. Hautausschlag, schwerwiegende Hautreaktionen oder Rötung und Jucken der Augen) durch Dorzolamid/Timolol bedingt sind, brechen Sie die Behandlung mit diesem Arzneimittel ab und informieren Sie sofort Ihren Arzt. Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn sich bei Ihnen eine Augeninfektion entwickelt, Sie eine Augenverletzung erleiden, Sie sich einer Augenoperation unterziehen müssen, neue 1 von 4 Januar 2026

Beschwerden auftreten oder bestehende Beschwerden sich verschlechtern. Die Anwendung von Dorzolamid/Timolol Micro Labs am Auge kann sich auf den ganzen Körper auswirken. Dorzolamid/Timolol Micro Labs wurde bei Patienten mit Kontaktlinsen nicht untersucht. Wenn Sie weiche Kontaktlinsen tragen, sollten Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt konsultieren. Kinder Zur Anwendung von Dorzolamid/Timolol Augentropfen, Lösung (mit Konservierungsmittel) bei Säuglingen und Kindern liegen nur begrenzte Studiendaten vor. Ältere Patienten In Untersuchungen mit Dorzolamid/Timolol Augentropfen, Lösung (mit Konservierungsmittel) war die Wirkung von Dorzolamid/Timolol Augentropfen, Lösung (mit Konservierungsmittel) bei älteren und jüngeren Patienten vergleichbar. Anwendung bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen Informieren Sie Ihren Arzt bei bekannten Lebererkrankungen (jetziges Leiden oder aus der Vorgeschichte). Anwendung von Dorzolamid/Timolol Micro Labs zusammen mit anderen Arzneimitteln Dorzolamid/Timolol Micro Labs kann andere, von Ihnen angewendete Arzneimittel beeinflussen oder von diesen beeinflusst werden. Dies gilt auch für andere Augentropfen zur Behandlung des Grünen Stars (Glaukom). Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung von Blutdhochruck, Herzmedikamente oder Arzneimittel für Diabetes anwenden. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie;

 Arzneimittel gegen hohen Blutdruck oder zur Behandlung einer Herzerkrankung (z. B. Kalziumkanalblocker, Betablocker oder Digoxin)

 so genannte Monoaminoxidasehemmer (MAO-Hemmer).

Anwendung während der Stillzeit Sie dürfen Dorzolamid/Timolol Micro Labs nicht während der Stillzeit anwenden. Timolol, einer der Wirkstoffe von Dorzolamid/Timolol Micro Labs, kann in die Muttermilch übergehen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, bevor Sie ein Arzneimittel während der Stillzeit einnehmen/anwenden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Studien zu Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen wurden nicht durchgeführt. Während der Behandlung mit Dorzolamid/Timolol Micro Labs können mögliche Nebenwirkungen, wie z. B. verschwommenes Sehen, Ihre Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen. Setzen Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs und bedienen Sie keine Werkzeuge und Maschinen, solange Sie sich unwohl fühlen oder unscharf sehen.

Wie wird Dorzolamid/Timolol Micro Labs 20 mg/ml + 5 mg/ml Augentropfen, Lösung im Einzeldosisbehältnis angewendet?

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Ihr Arzt wird die geeignete Dosis und Dauer der Behandlung für Sie wählen. Die empfohlene Dosis ist morgens und abends je ein Tropfen in den Bindehautsack jedes erkrankten Auges. Wenn Sie außer Dorzolamid/Timolol Micro Labs noch andere Augentropfen anwenden, sollte zwischen der Verabreichung der beiden Augentropfen ein Abstand von mindestens 10 Minuten liegen. Ändern Sie die verschriebene Dosierung dieses Arzneimittels nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, Ihre Augentropfen anzuwenden, suchen Sie die Hilfe eines Familienmitglieds oder Pfleger. Die Tropferspitze des Behältnisses darf nicht mit den Augen oder dem Bereich rund um die Augen in Berührung kommen. Die Augentropfen können sonst mit Bakterien verunreinigt werden, was zu Augeninfektionen und in der Folge zu schweren Augenschäden, sogar zu einem Verlust des Sehvermögens, führen kann. Um eine Verunreinigung des Behältnisses zu vermeiden, waschen Sie sich bitte vor Anwendung dieses Arzneimittels die Hände und achten Sie darauf, dass die Tropferspitze nicht mit irgendwelchen Oberflächen in Berührung kommt. Unmittelbar vor jeder Anwendung sollte ein neues Einzeldosisbehältnis geöffnet werden; In jedem Behältnis ist genug Lösung für beide Augen, wenn Ihr Arzt Ihnen gesagt hat, dass Sie das Arzneimittel in beide Augen eintropfen sollten.

 eine bestimmte Klasse der Antibiotika (Sulfonamide), Verwerfen Sie die verbliebene Restmenge des geöffneten

 den Wirkstoff Chinidin zur Behandlung von Herzerkrankungen und einiger Malaria-Arten einnehmen. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Anwendung während der Schwangerschaft Sie dürfen Dorzolamid/Timolol Micro Labs nicht während der Schwangerschaft anwenden, es sei denn Ihr Arzt hält die Behandlung für erforderlich. Versionscode: DEI-ML14-013-C

Einzeldosisbehältnisses sofort nach der Anwendung. Hinweise für die Anwendung Vor jeder Anwendung der Dorzolamid/Timolol Micro Labs Augentropfen:

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Welche Nebenwirkungen hat Dorzolamid/Timolol Micro Labs 20 mg/ml + 5 mg/ml Augentropfen, Lösung im Einzeldosisbehältnis?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Schwerwiegende Nebenwirkungen: Wenn bei Ihnen eine der folgenden Nebenwirkungen auftritt, beenden Sie die Anwendung des Arzneimittels und suchen Sie sofort einen Arzt auf, da diese mit der Anwendung des Arzneimittels im Zusammenhang stehen könnten. Allergische Reaktionen, die den ganzen Körper betreffen können, einschließlich Schwellungen unter der Haut, können in Bereichen wie Gesicht und Gliedmaßen auftreten und die Atemwege verengen, was zu Schluckbeschwerden führen kann, Kurzatmigkeit; Nesselsucht oder juckender Hautausschlag, lokalisierter und generalisierter Hautausschlag, Juckreiz, schwere plötzliche lebensbedrohliche allergische Reaktion. Normalerweise können Sie die Augentropfen auch weiterhin anwenden, es sei denn, die Nebenwirkungen sind schwerwiegend. Wenn bei Ihnen irgendwelche Nebenwirkungen auftreten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Setzen Sie die Behandlung nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Folgende Reaktionen wurden für Augentropfen, die Dorzolamid/Timolol oder einen seiner Wirkstoffe enthalten, während klinischer Studien und/oder während der Überwachung nach dem Inverkehrbringen berichtet: Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen): Brennen und Stechen in den Augen, Störungen des Geschmacksempfindens. Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen): Rötung in oder um die Augen, tränende und juckende Augen, Hornhauterosion (Beschädigung der vorderen Schicht des Augapfels), Schwellung und/oder Reizung in oder um die Augen, Fremdkörpergefühl, Verminderter Hornhautempfindlichkeit (Fremdkörper im Auge werden nicht wahrgenommen, es wird kein Schmerz empfunden), Augenschmerzen, Trockene Augen, Verschwommensehen, Kopfschmerzen, Sinusitis (Spannungsgefühl, verstopfte Nase), Übelkeit, Kraftlosigkeit/Müdigkeit und Erschöpfung Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen): Schwindel, Depressionen, Entzündung der Regenbogenhaut (Iritis), Verschwommensehen, einschließlich Refraktionsänderungen (in einigen Fällen aufgrund des Absetzens einer Miotikatherapie), langsame Herzfrequenz, Ohnmachtsanfälle, Atembeschwerden, Verdauungsstörungen, und Nierensteine. 3 von 4 Januar 2026

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen): Systemischer Lupus erythematodes (eine Erkrankung des Immunsystems, die zur Entzündung der inneren Organe führen kann), Kribbeln oder Taubheitsgefühl in Händen oder Füßen, Schlaflosigkeit, Alpträume, Gedächtnisverlust, vermehrte Anzeichen und Symptome einer Myasthenia gravis (Muskelerkrankung), verminderter Geschlechtstrieb, Schlaganfall, Vorübergehende Kurzsichtigkeit, die sich nach Beendigung der Behandlung wieder zurückbildet, Ablösung der Schicht unter der Netzhaut (Retina), die Blutgefäße enthält, nach Glaukomoperationen, was zu visuellen Störungen führen kann, herabhängende obere Augenlider (wodurch das Auge halb geschlossen bleibt), Doppeltsehen, Verkrustungen am Augenlid, Hornhautschwellungen (mit Sehstörungen), niedriger Augeninnendruck, Ohrensausen, niedriger Blutdruck, Änderungen im Herzrhythmus oder der Geschwindigkeit des Herzschlags, kongestive Herzinsuffizienz (Herzkrankheit mit Kurzatmigkeit und Anschwellen der Füße und Beine infolge von Flüssigkeitsansammlungen), Ödem (Flüssigkeitsansammlung), verminderte Durchblutung des Gehirns (zerebrale Ischämie), Schmerzen im Brustraum, Palpitationen (schnelleres oder unregelmäßiges Herzklopfen), Herzanfälle, Raynaud-Syndrom, Schwellungen und Kältegefühl in den Händen/Füßen und schlechte Durchblutung der Arme und Beine, Beinkrämpfe und/oder Schmerzen beim Gehen (Claudicatio), Kurzatmigkeit, beeinträchtigte Lungenfunktion, verstopfte/rinnende Nase, Nasenbluten, Verengung der Atemwege in den Lungen, Husten, Reizung im Rachenbereich, Mundtrockenheit, Diarrhoe (Durchfall), allergische Hautreaktion (Kontaktdermatitis), Haarausfall, Auftreten oder Verschlechterung einer Schuppenflechte (Psoriasis) oder Psoriasis-ähnlichen Ausschlags (Ausschlag mit silberweißer Schuppung), Peyronie-Krankheit (kann zu einer Penisverkrümmung führen), allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Nesselausschlag, Hautjucken, in seltenen Fällen möglicherweise Anschwellen der Lippen, der Augen und des Mundes, pfeifendes Atemgeräusch (Giemen) oder schwere Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse). Wie auch andere am Auge angewendete Arzneimittel, wird Timolol ins Blut aufgenommen. Dies kann zu ähnlichen Nebenwirkungen führen, wie sie bei eingenommen Beta- Blockern vorkommen. Die Häufigkeit von Nebenwirkungen ist bei äußerlicher Anwendung am Auge geringer als bei Einnahme. Die nachfolgend aufgeführten Nebenwirkungen beinhalten Reaktionen, die innerhalb der Klasse der am Auge angewendeten Beta-Blocker beobachtet wurden: Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Niedriger Blutzuckerspiegel, Herzinsuffizienz, eine Form der Herzrhythmusstörung, Bauchschmerzen, Erbrechen, Muskelschmerzen die nicht durch sportliche Aktivitäten ausgelöst wurden, sexuelle Dysfunktion, Halluzination, Fremdkörpergefühl im Auge (ein Gefühl im Auge, als ob etwas drinnen wäre), erhöhte Herzfrequenz, erhöhter Blutdruck, Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Augen. Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt und Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Abt. Pharmakovigilanz Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3 D-53175 Bonn Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden. Versionscode: DEI-ML14-013-C

Wie ist Dorzolamid/Timolol Micro Labs 20 mg/ml + 5 mg/ml Augentropfen, Lösung im Einzeldosisbehältnis aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Folienpackung nach „Verw. bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Die ersten beiden Ziffern geben den Monat an; die letzten vier Ziffern geben das Jahr an. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Nicht über 25 °C lagern. Im Folienbeutel aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Nach dem ersten Öffnen des Beutels können Sie Dorzolamid/Timolol Micro Labs 15 Tage anwenden. Entsorgen Sie danach nicht verwendete Einzeldosisbehältnisse. Entsorgen Sie nach der ersten Anwendung sofort das geöffnete Einzeldosisbehältnis mit der restlichen Lösung. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser (z. B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.

Weitere Informationen zu Dorzolamid/Timolol Micro Labs 20 mg/ml + 5 mg/ml Augentropfen, Lösung im Einzeldosisbehältnis

Was Dorzolamid/Timolol Micro Labs enthält

Wie Dorzolamid/Timolol aussieht und Inhalt der Packung Dorzolamid/Timolol Micro Labs ist eine klare, farblose bis annähernd farblose, leicht visköse Lösung. Dorzolamid/Timolol Micro Labs ist in einem 0,2 ml Einzeldosisbehältnis aus weichem Polyethylen in einem Aluminiumfolienbeutel erhältlich. Packungsgrößen: 10 × 0,2 ml (2 Beutel mit 5 Einzeldosisbehältnissen) 15 × 0,2 ml (3 Beutel mit 5 Einzeldosisbehältnissen) 30 × 0,2 ml (6 Beutel mit 5 Einzeldosisbehältnissen) 50 x 0,2 ml (10 Beutel mit 5 Einzeldosisbehältnissen) 60 × 0,2 ml (12 Beutel mit 5 Einzeldosisbehältnissen) 90 × 0,2 ml (18 Beutel mit 5 Einzeldosisbehältnissen) 100 × 0,2 ml (20 Beutel mit 5 Einzeldosisbehältnissen) 120 × 0,2 ml (24 Beutel mit 5 Einzeldosisbehältnissen) Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht. Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller Micro Labs GmbH Lyoner Straße 20 60528 Frankfurt Deutschland Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2026. 4 von 4 Januar 2026

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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