Rennie Antacidum Spearmint - Lutschtabletten

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Rennie Antacidum Spearmint - Lutschtabletten

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Wirkstoff(e) Calciumcarbonat Magnesiumcarbonat
Zulassungsland Österreich
Hersteller Bayer Austria GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 10.12.2009
ATC Code A02AD01
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antacida

Zulassungsinhaber

Bayer Austria GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂŒr wird es verwendet?

RENNIE ANTACIDUM SPEARMINT - Lutschtabletten können gegen Beschwerden bei ĂŒberschĂŒssiger MagensĂ€ure (z.B. Sodbrennen) eingenommen werden. Sie neutralisieren die MagensĂ€ure und wirken so gegen eine ÜbersĂ€uerung des Magens.

Durch einen stressbelasteten Alltag, aber auch durch zu schwere und zu fette Speisen, durch ĂŒbermĂ€ĂŸigen Genuss von Alkohol, Kaffee und Nikotin kann ĂŒberschĂŒssige MagensĂ€ure entstehen. Das Zuviel an MagensĂ€ure kann die Magenschleimhaut reizen und Beschwerden verursachen, wie z.B. Sodbrennen, Magenschmerzen, saurer Geschmack im Mund und Reflux (das ist das Aufsteigen der MagensĂ€ure durch die Speiseröhre).

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Was mĂŒssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

RENNIE ANTACIDUM SPEARMINT - Lutschtabletten dĂŒrfen nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Kalziumcarbonat oder Magnesiumcarbonat oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie an einer schweren Nierenfunktionsstörung leiden, oder wenn Sie Ablagerungen von Kalziumsalzen in den NierengefĂ€ĂŸen oder im Bindegewebe der Niere (Nephrokalzinose) oder Nierensteine (Nephrolithiasis) aufgrund von Kalzium enthaltenden Nierensteinen haben.
  • wenn Sie an einer HyperkalzĂ€mie (das heißt, krankhaft vermehrter Gehalt an Kalzium im Blut) und/oder UmstĂ€nden, die zur HyperkalzĂ€mie fĂŒhren, leiden.
  • wenn Sie an einer HypophosphatĂ€mie (das heißt, krankhaft verringerter Gehalt an Phosphor im Blut) leiden.

wenn bei Ihnen Myasthenia Gravis (eine seltene Autoimmunerkrankung mit belastungsabhÀngiger schwerer MuskelschwÀche) bekannt ist.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie RENNIE ANTACIDUM SPEARMINT – Lutschtabletten einnehmen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von RENNIE ANTACIDUM SPEARMINT - Lutschtabletten ist erforderlich,

  • wenn sich Ihre Beschwerden innerhalb von zwei Wochen nicht bessern oder wenn andere Beschwerden wie z.B. anhaltende Magenschmerzen oder Nierenschmerzen auftreten, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, damit eine mögliche organische Erkrankung aufgedeckt werden kann. Eine Langzeitanwendung ist zu vermeiden.
  • wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie an einer Störung der Nierenfunktion leiden, soll eine Langzeitanwendung vermieden werden.
  • wenn Sie zu kalziumhaltiger Nierensteinbildung neigen bzw. einen verminderten Phosphatgehalt im Blut haben, sollte die Kalziumkonzentration im Harn kontrolliert werden. Bei bestehender Hypercalciurie (vermehrt Kalzium im Harn) darf RENNIE nicht eingenommen werden.
  • falls Sie das PrĂ€parat ĂŒber lĂ€ngere Zeit in hohen Dosen einnehmen, sollten Sie die Kalzium- Magnesium- und Phosphatblutspiegel regelmĂ€ĂŸig vom Arzt kontrollieren lassen. Die langfristige Einnahme von RENNIE erhöht das Risiko der Bildung von Nierensteinen. RENNIE darf nicht mit großen Mengen Milch oder Milchprodukten eingenommen werden, da es sonst zum Burnett- oder Milch- Alkali- Syndrom (einer Kalziumstoffwechselstörung) kommen kann.

Einnahme von RENNIE ANTACIDUM SPEARMINT - Lutschtabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden, kĂŒrzlich andere Arzneimittel eingenommen / angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen / anzuwenden.

Die Wirkung von bestimmten Arzneimitteln, wie z.B. Antibiotika, Herzglykosiden, Bisphosphonat (Arzneimittel zur Behandlung einer Osteoporose), Dolutegravir (Arzneimittel zur Behandlung von AIDS), Levothyroxin (Arzneimittel zur Behandlung einer SchilddrĂŒsenunterfunktion), Eltrombopag (Arzneimittel zur Behandlung Störungen der Blutgerinnung) und Eisenverbindungen (Arzneimittel zur Behandlung von Eisenmangel im Blut) kann vermindert werden, wenn Sie gleichzeitig mit RENNIE ANTACIDUM SPEARMINT - Lutschtabletten eingenommen werden. Daher sollten Sie generell einen Abstand von 2 Stunden zwischen der Einnahme von anderen Arzneimitteln und RENNIE ANTACIDUM SPEARMINT - Lutschtabletten einhalten.

  • Die gleichzeitige Einnahme von Antibiotika der Chinolon-Gruppe mit RENNIE verringert die Aufnahme dieser Antibiotika. Sie können dadurch nicht mehr wirken. Diese Antibiotika sollten daher entweder 1-2 Stunden vor oder mindestens 4 Stunden nach RENNIE eingenommen werden.
  • Bestimmte harntreibende Arzneimittel können die Kalziumausscheidung im Harn vermindern. Da RENNIE ANTACIDUM SPEARMINT Kalziumcarbonat enthĂ€lt, sollte in diesem Fall Ihr Arzt den Kalziumgehalt im Blut kontrollieren.

Einnahme von RENNIE ANTACIDUM SPEARMINT zusammen mit Nahrungsmitteln und GetrÀnken

Es gibt grundsÀtzlich keine EinschrÀnkungen.

Bei Sodbrennen ist aber generell zu empfehlen, kohlensÀurehaltige GetrÀnke, Koffein und Alkohol zu meiden, da es die Symptome verschlimmert.

WĂ€hrend der Einnahme von RENNIE ist der Konsum von großen Mengen Milch oder Milchprodukten zu meiden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Über die Einnahme des PrĂ€parates wĂ€hrend der Schwangerschaft oder Stillzeit liegen keine Studien vor. Im Laufe der langjĂ€hrigen Anwendung wurden keine schĂ€dlichen Wirkungen von RENNIE in der Schwangerschaft oder Stillzeit berichtet. RENNIE kann wĂ€hrend der Schwangerschaft angewendet werden, wenn es wie angegeben eingenommen wird. Eine langfristige und hochdosierte Anwendung ist jedoch zu vermeiden.

Um einer ĂŒbermĂ€ĂŸigen Kalziumaufnahme entgegenzuwirken, sollen Schwangere eine gleichzeitige ĂŒbermĂ€ĂŸige Aufnahme von Milch und Milchprodukten vermeiden.

VerkehrstĂŒchtigkeit und FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen

RENNIE ANTACIDUM SPEARMINT – Lutschtabletten haben keinen oder einen vernachlĂ€ssigbaren Einfluss auf die VerkehrstĂŒchtigkeit oder das Bedienen von Maschinen.

RENNIE ANTACIDUM SPEARMINT – Lutschtabletten enthalten Sorbit

Dieses Arzneimittel enthĂ€lt 400 mg Sorbit pro Lutschtablette. Sorbitol ist eine Quelle fĂŒr Fructose. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bevor Sie (oder Ihr Kind) dieses Arzneimittel einnehmen, wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie (oder Ihr Kind) eine UnvertrĂ€glichkeit gegenĂŒber einigen Zuckern haben oder wenn bei Ihnen eine hereditĂ€re Fructoseintoleranz (HFI) – eine seltene angeborenen Erkrankung, bei der eine Person Fructose nicht abbauen kann – festgestellt wurde.

FĂŒr Diabetiker geeignet.

RENNIE ANTACIDUM SPEARMINT – Lutschtabletten enthalten Natrium

Dieses Arzneimittel enthĂ€lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Lutschtablette, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:

  • Kauen oder Lutschen Sie 1 oder 2 Lutschtabletten eine Stunde nach den Hauptmahlzeiten oder zur Schlafenszeit.
  • Wenn Sie bereits Beschwerden haben, können Sie 1 oder 2 Lutschtabletten auch sofort einnehmen.
  • Pro Tag dĂŒrfen jedoch nicht mehr als 11 Lutschtabletten eingenommen werden.

Anwendung bei Kindern:

Zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit von RENNIE ANTACIDUM SPEARMINT – Lutschtabletten bei Kindern liegen keine Studien vor, die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren wird nicht empfohlen.

Dauer der Anwendung

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach der Art und Schwere sowie dem Verlauf der Erkrankung. Bleiben die Beschwerden unter der Behandlung lĂ€nger als 2 Wochen bestehen, ist ein Arzt aufzusuchen, um eine schwerwiegendere Erkrankung auszuschließen.

Wenn Sie das GefĂŒhl haben, dass RENNIE ANTACIDUMSPEARMINT - Lutschtabletten zu stark oder zu schwach wirken, Ă€ndern Sie nicht von sich aus die Dosis, sondern fragen Sie Ihren Arzt oder Ihren Apotheker.

Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge von RENNIE ANTACIDUM SPEARMINT - Lutschtabletten eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie einige Monate hindurch eine wesentlich höhere als die angegebene Anzahl an Lutschtabletten einnehmen, kann es zu NierenschĂ€digung, krankhaft vermehrter Kalziumausscheidung im Harn, zu erhöhten Kalziumwerten im Blut, und somit auch zu einer metabolischen Alkalose (Anstieg des Blut- pH-Wertes ĂŒber 7,43) kommen.

Erhöhte Blut-Kalziumwerte können sich Ă€ußern in MuskelschwĂ€che, unregelmĂ€ĂŸigem Herzschlag oder Magen-Darm-Beschwerden wie Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen und Verstopfung mit schmerzhaften BlĂ€hungen. Bei lang andauernden und stark erhöhten Blutkalziumwerten kann es zu BewusstseinseintrĂŒbung kommen. Weiters können vermehrtes Harnlassen mit unstillbarem Durst und Schwindel auftreten. Wenn Sie diese Beschwerden haben, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf.

Wenn Sie die Einnahme von RENNIE ANTACIDUM SPEARMINT - Lutschtabletten vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.

Bei den HĂ€ufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kriterien zugrunde gelegt:

Sehr hÀufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen

HĂ€ufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen

Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen

Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen

Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen

Nicht bekannt: HĂ€ufigkeit auf Grundlage der verfĂŒgbaren Daten nicht abschĂ€tzbar

Sehr seltene Nebenwirkungen

Überempfindlichkeitsreaktionen; klinische Beschwerden können Hautausschlag, Nesselfieber (Urticaria), Juckreiz, Schwellungen von Gesicht, Zunge und innerem Kehlkopf mit Einengung der Luftwege (Angioödem), Atemnot und akute allergische Reaktionen (Anaphylaxie) umfassen.

Nebenwirkungen mit nicht bekannter HĂ€ufigkeit

Bei nierenkranken Personen und lang andauernder Einnahme hoher Dosen kann es zu erhöhten Kalzium- und Magnesiumwerten im Blut, Anhebung des Blut-pH-Wertes und erniedrigtem Phosphatgehalt im Blut kommen.

Es können Übelkeit, Erbrechen, Magenbeschwerden, Verstopfung und Durchfall auftreten.

Es kann MuskelschwÀche auftreten.

Im Zusammenhang mit dem Burnett-Syndrom (Milch-Alkali-Syndrom, eine Kalziumstoffwechselstörung) können Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Ausfall der

Geschmackswahrnehmung, Ablagerung von Kalziumsalzen in Haut und Organen (Kalzinose), Schwindel, SchwĂ€chegefĂŒhl sowie erhöhte Werte von Eiweißstoffwechselendprodukten im Blut (AzotĂ€mie) auftreten.

Meldungen von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt anzeigen (siehe folgende Details). Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen ĂŒber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur VerfĂŒgung gestellt werden.

Bundesamt fĂŒr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 Wien ÖSTERREICH

Fax: +43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht ĂŒber 25 °C lagern.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schĂŒtzen.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel fĂŒr Kinder unzugĂ€nglich auf.

Sie dĂŒrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach „verwendbar bis“ und „verw. bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was RENNIE ANTACIDUM SPEARMINT - Lutschtabletten enthalten

Die Wirkstoffe sind Kalziumcarbonat und Magnesiumcarbonat.

  1 Lutschtablette enthÀlt 680 mg Kalziumcarbonat (entsprechend 272 mg Kalzium) und
  80 mg Magnesiumcarbonat (entsprechend 20 mg Magnesium).
- Die sonstigen Bestandteile sind: Sorbit, vorverkleisterte StÀrke, KartoffelstÀrke, Talk,
  Magnesiumstearat, Paraffinöl, Minzaroma, Saccharin-Natrium.

Wie RENNIE ANTACIDUM SPEARMINT - Lutschtabletten aussehen und Inhalt der Packung

Die Lutschtablette ist quadratisch und weiß, mit der PrĂ€gung RENNIE auf beiden Seiten. Sie erhalten die Lutschtabletten in Packungen mit 2, 6, 36 oder 60 StĂŒck.

Es werden möglicherweise nicht alle PackungsgrĂ¶ĂŸen in Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer Bayer Austria, 1160 Wien

Hersteller Delpharm Gaillard, 74240 Gaillard, Frankreich

Z.Nr.: 1-28880

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt ĂŒberarbeitet im September 2021.

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Wirkstoff(e) Calciumcarbonat Magnesiumcarbonat
Zulassungsland Österreich
Hersteller Bayer Austria GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 10.12.2009
ATC Code A02AD01
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können fĂŒr die Korrektheit der Daten keine Haftung ĂŒbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. FĂŒr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden