Vidoil 10.000 I.E./ml Tropfen zum Einnehmen, Lösung

Abbildung Vidoil 10.000 I.E./ml Tropfen zum Einnehmen, Lösung
Wirkstoff(e) Cholecalciferol (Vitamin D3)
Zulassungsland Deutschland
Hersteller OP Pharma S.r.L.
BetÀubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 07.04.2021

Zulassungsinhaber

OP Pharma S.r.L.

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂŒr wird es verwendet?

Vidoil 10.000 I.E. /ml Tropfen zum Einnehmen, Lösung

Anwendungsgebiete

PrÀvention und Behandlung von Vitamin-D-Mangel bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern mit einem erkennbaren Risiko.

Als ErgÀnzung zur spezifischen Therapie der Osteoporose bei Patienten mit Vitamin-D-Mangel oder einem Risiko einer Vitamin-D-Insuffizienz.

Vitamin-D-Mangel wird als Serum-25-Hydroxycolecalciferol (25OHD) von weniger als 25 nmol/l definiert.

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Was mĂŒssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Gegenanzeigen

  • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile.
  • HyperkalzĂ€mie, Hyperkalziurie.
  • Nephrolithiasis und Nephrokalzinose.
  • Schwere Niereninsuffizienz (siehe Abschnitt 4.4).
  • Hypervitaminose D.

Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen fĂŒr die Anwendung

Um eine Überdosierung zu vermeiden, sollte die Gesamtdosis von Vitamin D in Betracht gezogen werden, wenn Vidoil zusammen mit anderen Vitamin D-haltigen Produkten, mit Vitamin D ergĂ€nzten Lebensmitteln oder mit Vitamin D angereicherter Milch gegeben wird.

Der Serumcalciumspiegel sollte nach Verabreichung von hochdosiertem Vitamin D ĂŒberwacht werden. Bei Patienten mit Nierensteinen in der Vorgeschichte ist besondere Vorsicht geboten

Der Serumcalciumspiegel sollte bei Kindern ĂŒberwacht werden, die wĂ€hrend einer Langzeitbehandlung tĂ€gliche Dosen ĂŒber 1.000 I.E. Vitamin D erhalten.

Bei der Verabreichung von Vitamin D an Patienten mit leichter bis mĂ€ĂŸiger Nierenfunktionsstörung ist Vorsicht geboten, und die Wirkung auf die Calcium- und Phosphatwerte sollte ĂŒberwacht werden. Das Risiko einer Verkalkung der Weichteile sollte berĂŒcksichtigt werden. Bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz wird Vitamin D als Colecalciferol normalerweise nicht metabolisiert. Deshalb sollten andere Formulierungen von Vitamin D angewendet werden (Siehe Abschnitt 4.3).

Bei Ă€lteren Patienten, die Herzglykoside oder Diuretika erhalten, ist es wichtig, den Kalziumspiegel im Serum und Urin zu ĂŒberwachen (siehe Abschnitt 4.5). Bei HyperkalzĂ€mie oder Niereninsuffizienz sollte die Dosis reduziert bzw. die Behandlung abgebrochen werden.

Bei Patienten mit Sarkoidose oder anderen granulomatösen Erkrankungen sollte das Arzneimittel aufgrund einer möglichen Steigerung der Metabolisierung von Vitamin D3 zu seiner aktiven Form nur mit Vorsicht verordnet werden. Bei diesen Patienten muss die Kalziumkonzentration in Serum und Urin regelmĂ€ĂŸig ĂŒberwacht werden.

FÀdiatrische Bevölkerung
Hohe Dosen sollten bei Kindern und Jugendlichen vermieden werden (siehe Abschnitt 4.2).

FertilitÀt, Schwangerschaft und Stillzeit

WÀhrend Schwangerschaft und Stillzeit ist eine angemessene Vitamin D-Einnahme erforderlich. Die empfohlene tÀgliche Zufuhr von Vitamin D wÀhrend Schwangerschaft und Stillzeit entspricht den nationalen Richtlinien. Sie liegt jedoch bei etwa 400-600 I.E..

Schwangerschaft

Tagesdosen ĂŒber 600 I.E. sollten nur dann eingenommen werden, wenn dies streng indiziert ist und es absolut notwendig ist, den Vitamin-D-Mangel zu korrigieren

WĂ€hrend der Schwangerschaft sollte eine tĂ€gliche Einnahme von 2000 I.E. Vitamin D nicht ĂŒberschritten werden.

Tierexperimentelle Studien haben gezeigt, dass hohe Dosen von Vitamin D reproduktionstoxisch sind (siehe Abschnitt 5.3).

Überdosierungen von Vitamin D mĂŒssen in der Schwangerschaft vermieden werden, da die daraus resultierende langanhaltende HyperkalzĂ€mie beim Kind zu einer supravalvulĂ€ren Aortenstenose und einer Retinopathie sowie zu körperlicher und geistiger Retardierung fĂŒhren kann.

WĂ€hrend der Schwangerschaft sollten Frauen den Rat ihres Arztes befolgen, da den Bedarf je nach Schwere der Erkrankung und Ansprechen auf die Behandlung variieren kann.

Stillzeit

Vitamin D kann wĂ€hrend Stillzeit verwendet werden. Vitamin D und seine Metaboliten treten in die Muttermilch ĂŒber. Dies sollte berĂŒcksichtigt werden, wenn dem Kind zusĂ€tzliches Vitamin D verabreicht wird.

Fruchtbarkeit

Bei normalen endogenen Vitamin-D-Spiegeln sind keine Nebenwirkungen auf die Fruchtbarkeit zu erwarten. Der Einfluss von hochdosiertem Vitamin D auf die Fruchtbarkeit ist nicht bekannt.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen fĂŒr die Aufbewahrung

Das FlĂ€schchen im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schĂŒtzen. Nicht einfrieren.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen fĂŒr die Beseitigung

Keine besonderen Anforderungen.

Vidoil sollte vorzugsweise zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden (siehe Abschnitt 5.2).

Produkte oder Speisen, denen Vidoil beigemischt worden ist, nicht zur spÀteren Anwendung bzw. zur Einnahme bei der nÀchsten Mahlzeit aufbewahren (siehe Abschnitt 4.2).

Nicht verwendetes Arzneimittel oder Abfallmaterial ist entsprechend den nationalen Anforderungen zu beseitigen.

GEBRAUCHSHINWEISE

Um die Flasche zu öffnen, drĂŒcken Sie die Plastikkappe nach unten und drehen Sie sie gleichzeitig. Geben Sie die vorgeschriebene Anzahl Tropfen auf einen Löffel;

Schrauben Sie den Deckel wieder auf, um die Flasche zu schließen. Die Flasche in die Originalverpackung aufbewahren.

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Wie wird es angewendet?

Dosierung
Erwachsene
Vorbeugung von Vitamin D-Mangel und als ErgÀnzung zu einer spezifischen Osteoporose- Therapie

Die empfohlene Dosis betrÀgt 3-4 Tropfen (600 I.E. - 800 I.E.) pro Tag.

Behandlung von Vitamin D-Mangel:

4 Tropfen (800 I.E.) pro Tag. Höhere Dosen sollten in AbhĂ€ngigkeit von den gewĂŒnschten. 25- Hydroxycolecalciferol(25(OH)D)-Serumspiegeln, der Schwere der Erkrankung und dem.

Ansprechen des Patienten auf die Behandlung angepasst werden. Die tĂ€gliche Dosis sollte 4.000 I.E. (20 Tropfen pro Tag) nicht ĂŒberschreiten.

FÀdiatrische Bevölkerung
Vorbeugung:

Zur Vorbeugung bei Kindern (0 bis 11 Jahre) mit einem erkennbarem Risiko betrÀgt die empfohlene Dosis 2 Tropfen (400 I.E.). pro Tag.

Zur Vorbeugung bei Jugendlichen (12 bis 18 Jahre) mit einem erkennbarem Risiko betrÀgt die empfohlene Dosis 3-4 Tropfen (600-800 I.E.) pro Tag.

Behandlung von Mangel bei Kindern und Jugendlichen:

Die Dosis sollte in AbhĂ€ngigkeit von den gewĂŒnschten 25-Hydroxycolecalciferol(25(OH)D)- Serumspiegeln, der Schwere der Erkrankung und dem Ansprechen des Patienten auf die Behandlung angepasst werden.

Die tĂ€gliche Dosis sollte 1 000 I.E./Tag fĂŒr SĂ€uglinge 11 Jahre nicht ĂŒberschreiten.

Alternativ können nationale Dosierungsempfehlungen bei der PrÀvention und Behandlung von Vitamin-D-Mangel befolgt werden.

Bestimmte Patientengruppen

Dosierung bei Leberfunktionsstörung

Keine Dosisanpassung ist erforderlich.

Dosierung bei Nierenfunktionsstörung

Patienten mit leichter bis mittelschwerer Nierenfunktionsstörung: Keine spezielle Anpassung ist erforderlich. Colecalciferol darf bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung nicht angewendet werden.

Dosierung in der Schwangerschaft

Die empfohlene Tagesdosis fĂŒr schwangere Frauen betrĂ€gt 400-600 I.E. (2-3 Tropfen). Bei Frauen, bei denen ein Vitamin-D3-Mangel angenommen wird, kann jedoch eine höhere Dosis erforderlich sein (bis zu 2 000 I.E. / Tag - 10 Tropfen).

Weitere Patientengruppen:

Bei ĂŒbergewichtigen Patienten, Patienten mit Malabsorptionssyndromen und Patienten, die Medikamente einnehmen, die den Vitamin-D3-Stoffwechsel beeinflussen, sind höhere Dosen zur Behandlung und Vorbeugung von Vitamin-D3-Mangel erforderlich.

Art der Anwendung
Patienten sollten angewiesen werden, Vidoil vorzugsweise zusammen mit einer Mahlzeit einzunehmen (siehe Abschnitt 5.2).

Das Arzneimittel sollte vor Gebrauch geschĂŒttelt werden.

Vidoil schmeckt nach Olivenöl. Vidoil kann als solches oder, um die Einnahme zu erleichtern, unmittelbar vor der Verwendung gemischt mit einer löffelgroßen oder einer kleinen Menge kalter oder lauwarmer Speise eingenommen werden.. Der Patient sollte sicherstellen, dass er die gesamte Dosis einnimmt.

Bei Kindern kann Vidoil mit einer kleinen Menge Kindernahrung, Joghurt, Milch, KÀse oder anderen Milchprodukten gemischt werden. Die Eltern sollten gewarnt werden, Vidoil nicht in einer Flasche Milch oder in ein Glas mit Breinahrung zu mischen. Das Kind könnte nÀmlich nicht die gesamte Portion konsumieren und deshalb nicht die volle Dosis erhalten. Die Eltern sollten sicherstellen, dass ihr Kind die gesamte Dosis einnimmt. Bei Kindern, die nicht gestillt werden, sollte die verschriebene Dosis zusammen mit einer Mahlzeit verabreicht werden.

AusfĂŒhrliche Anweisungen zur Anwendung des Arzneimittels finden Sie in Abschnitt 6.6. 2

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

Die gleichzeitige Anwendung von Antikonvulsiva (wie Phenytoin) oder Barbituraten (und möglicherweise anderen Arzneimitteln, die die Leberenzyme induzieren) und Rifampicin kann die Wirkung von Vitamin D3 durch metabolische Inaktivierung verringern.

Bei gleichzeitiger Behandlung mit Thiaziddiuretika, die die Calciumausscheidung im Urin verringern, wird die Überwachung der Calciumkonzentrationen im Serum empfohlen.

Die gleichzeitige Anwendung von Glukokortikoiden kann zu einer verringerten Wirkung von Vitamin D3 fĂŒhren.

Bei Behandlung mit Arzneimitteln, die Digitalis und andere Herzglykoside enthalten, kann die orale Verabreichung von Calcium und Vitamin D zu einem erhöhten Risiko einer Digitalis- ToxizitĂ€t (Arrhythmie) fĂŒhren. Eine strenge Ă€rztliche Überwachung sowie gegebenenfalls eine Überwachung der Serumcalciumkonzentration und eine elektrokardiographische Kontrolle sind daher erforderlich.

Die gleichzeitige Behandlung mit aluminiumhaltigen Antazida kann die Wirksamkeit des Arzneimittels beeintrĂ€chtigen, indem die Aufnahme von Vitamin D verringert und die intestinale Aufnahme von Aluminium erhöht wird. Die Behandlung mit hochdosiertem Colecalciferol kann zu einer erhöhten Magnesiumaufnahme fĂŒhren, insbesondere bei zusĂ€tzlicher Einnahme von Magnesium enthaltenden PrĂ€paraten. Eine Überwachung des Magnesiumspiegels wird daher empfohlen.

Bei gleichzeitiger Behandlung mit einem Ionenaustauscherharz wie Cholestyramin, Colestipolhydrochlorid oder Orlistat oder einem AbfĂŒhrmittel wie Paraffinöl kann es zu einer Verringerung der gastrointestinalen Aufnahme von Vitamin D3 kommen.

Chronischer Alkoholismus reduziert die Reserven an Vitamin D in der Leber.

Das zytotoxische Mittel Actinomycin und die Imidazol-Antimykotika beeintrĂ€chtigen die AktivitĂ€t von Vitamin D3, indem sie die Umwandlung von 25-Hydroxyvitamin D3 in 1,25- Dihydroxyvitamin D3 durch das Nierenenzym 25-Hydroxyvitamin D-1-Hydroxylase hemmen. Ketoconazol kann sowohl synthetische als auch katabolische Enzyme von Vitamin D hemmen. Nach einer einwöchigen Gabe von 300 mg Ketoconazol / Tag bis 1.200 mg Ketoconazol / Tag an gesunde MĂ€nner wurde eine Verringerung der endogenen Vitamin-D-Konzentrationen im Serum beobachtet. In-vivo-Wechselwirkungsstudien zwischen Ketoconazol und Vitamin D wurden jedoch nicht durchgefĂŒhrt.

Nebenwirkungen

Nachstehend sind die unerwĂŒnschten Wirkungen nach Systemorganklasse und HĂ€ufigkeit aufgefĂŒhrt. Die HĂ€ufigkeiten sind als nicht kannt definiert (sie können aus den verfĂŒgbaren Daten nicht abgeschĂ€tzt werden).

Systemorganklassen nach MeDra HĂ€ufigkeitskategorieUnerwĂŒnschte Reaktion
Erkrankungen des Immunsystems:
Nicht bekanntUberempfindlichkeitsreaktionen.
Stoffwechsel- und ErnÀhrungsstörungen
Nicht bekanntSchwÀche, Anorexie, Durst
Psychiatrische Erkrankungen
Nicht bekanntSchlaflosigkeit, Verwirrung.
Erkrankungen des Nervensystems
Nicht bekanntKopfschmerzen.
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
Nicht bekanntObstipation, BlĂ€hungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, metallischer Geschmack, Mundtrockenheit .
Erkrankungen der Haut und desUnterhautzellgewebes
Nicht bekanntHautausschlag, Pruritus, Nesselsucht
Erkrankungen der Nieren undHarnwege
Nicht bekanntNephrokalzinose, Polyurie, Polydipsie, Nierenversagen
Untersuchungen
Nicht bekanntHyperkalziurie, HyperkalzÀmie.

FÀdiatrische Bevölkerung

Es wird erwartet, dass HĂ€ufigkeit, Art und Schwere der. Nebenwirkungen bei Kindern und Erwachsenen vergleichbar sind.

Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-VerhĂ€ltnisses des Arzneimittels.

Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut fĂŒr Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg- Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzuzeigen.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

2 Jahre in der intakten Verpackung

Nach dem ersten Öffnen der Flasche: 5 Monate.

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Weitere Informationen

10 ml enthalten: 2,5 mg Colecalciferol (Vitamin D3 entsprechend 100.000 I.E.) 1 Tropfen enthÀlt 200 I.E. Vitamin D3.

BezĂŒglich der Liste der sonstigen Bestandteile vgl. Punkt 6.1.

(siehe Unterschrift)

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Wirkstoff(e) Cholecalciferol (Vitamin D3)
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Hersteller OP Pharma S.r.L.
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Zulassungsdatum 07.04.2021

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können fĂŒr die Korrektheit der Daten keine Haftung ĂŒbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. FĂŒr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden