Zum Inhalt springen

Medikamente

Perindopril Indapamid Amlodipin Zentiva 4 mg/1,25 mg/5 mg Tabletten

Perindopril Indapamid Amlodipin Zentiva 4 mg/1,25 mg/5 mg Tabletten
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Viamlomid APONTIS ist eine Kombination von drei Wirkstoffen: Perindopril, Indapamid und Amlodipin. Viamlomid APONTIS ist ein Antihypertonikum, das zur Behandlung von hohem Blutdruck ( Hypertonie ) angewendet wird.

Wirkstoff(e)
Perindopril-Erbumin, Indapamid, Amlodipin
Zulassungsinhaber
APONTIS PHARMA Deutschland GmbH & Co. KG
Abgabestatus
Apothekenpflichtig
ATC Code
C09BX01

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

Anzeige

Gebrauchsinformation

Wofür wird Perindopril Indapamid Amlodipin Zentiva 4 mg/1,25 mg/5 mg Tabletten angewendet?

Viamlomid APONTIS ist eine Kombination von drei Wirkstoffen: Perindopril, Indapamid und Amlodipin. Viamlomid APONTIS ist ein Antihypertonikum, das zur Behandlung von hohem Blutdruck (Hypertonie) angewendet wird.

Viamlomid APONTIS wird zur Behandlung von hohem Blutdruck bei Patienten verwendet, deren Blutdruck bereits mit einer Kombination aus Perindopril/Indapamid und Amlodipin in den gleichen Dosierungen kontrolliert wird. Jeder der Wirkstoffe senkt den Blutdruck und die Wirkstoffe ergänzen sich gegenseitig in ihrer Wirkung:

Perindopril gehört zur Arzneimittelklasse der sogenannten ACE-Hemmer. Diese erweitern die Blutgefäße. Das erleichtert es dem Herzen, Blut durch die Gefäße zu pumpen.

Indapamid ist ein entwässerndes Arzneimittel (Diuretikum). Diuretika erhöhen die durch die Nieren hergestellte Harnmenge. Indapamid unterscheidet sich jedoch insofern von den anderen Diuretika, weil es die produzierte Harnmenge nur leicht erhöht.

Amlodipin gehört zur Arzneimittelgruppe der sogenannten Kalziumantagonisten. Bei Patienten mit hohem Blutdruck bewirkt dieses Arzneimittel eine Erweiterung der Blutgefäße, sodass das Blut leichter durch sie durchfließen kann.

Anzeige

Was ist vor der Einnahme von Perindopril Indapamid Amlodipin Zentiva 4 mg/1,25 mg/5 mg Tabletten zu beachten?

Viamlomid APONTIS darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Perindopril oder einen anderen ACE-Hemmer, gegen Indapamid oder andere Sulfonamide, gegen Amlodipin oder andere Kalziumantagonisten oder gegen einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie bereits früher Symptome wie Keuchen, Anschwellen von Gesicht und Zunge, intensives Jucken oder schwerwiegende Hautausschläge in Verbindung mit einer früheren ACE-Hemmer

Behandlung hatten oder wenn diese Symptome bei Ihnen oder einem Familienmitglied unter irgendwelchen anderen Umständen aufgetreten sind (ein Zustand, der als Angioödem bezeichnet wird).

  • wenn Sie Sacubitril/Valsartan, ein Arzneimittel zur Behandlung einer chronischen Herzschwäche bei Erwachsenen, eingenommen haben oder einnehmen, weil sich dadurch das Risiko eines Angioödems (schnelle Schwellung unter der Haut z. B. im Rachenbereich) erhöht.
  • wenn Sie Diabetes mellitus oder eine eingeschränkte Nierenfunktion haben und mit einem blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enthält, behandelt werden.
  • wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben oder unter der Krankheit leiden, die als hepatische Enzephalopathie (degenerative Hirnerkrankung) bezeichnet wird.
  • wenn Sie ein Nierenleiden haben, aufgrund dessen die Blutversorgung Ihrer Nieren reduziert ist (renale Arterienstenose).
  • wenn Sie Dialyse-Patient sind oder eine andere Art der Blutfiltration erhalten. Abhängig von den Geräten, die verwendet werden, kann Viamlomid APONTIS für Sie nicht geeignet sein.
  • wenn der Kaliumspiegel in Ihrem Blut erniedrigt oder erhöht ist.
  • wenn der Verdacht besteht, dass Sie eine unbehandelte dekompensierte Herzleistungsschwäche haben (starke Wassereinlagerungen, Probleme bei der Atmung).
  • wenn Sie an schwerer Verengung des Ausflusstraktes der linken Herzkammer leiden (Aortenstenose) oder an einem kardiogenen Schock (dann kann Ihr Herz den Körper nicht mehr mit genügend Blut versorgen).
  • wenn Sie nach einem Herzinfarkt an Herzinsuffizienz leiden.
  • wenn Sie einen sehr niedrigen Blutdruck (Hypotonie) haben.
  • während der letzten 6 Monate einer Schwangerschaft (es wird empfohlen Viamlomid APONTIS auch in der frühen Phase der Schwangerschaft nicht anzuwenden, siehe Abschnitt „Schwangerschaft und Stillzeit“).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Viamlomid APONTIS einnehmen.

Sie sollten Ihren Arzt informieren, wenn Sie eine der folgenden Beschwerden haben oder hatten:

  • Aortenstenose (Verengung des Hauptblutgefäßes, das vom Herzen wegführt) oder eine hypertrophe Kardiomyopathie (Herzmuskelerkrankung) oder eine renale Arterienstenose (Verengung der Arterie, welche die Nieren mit Blut versorgt) haben
  • Sie kürzlich einen Herzinfarkt hatten.
  • Herzinsuffizienz oder andere Herzerkrankungen.
  • Nierenprobleme haben oder eine Dialyse erhalten.
  • wenn Sie ungewöhnlich erhöhte Aldosteron-Spiegel (ein Hormon) im Blut haben (primärer Hyperaldosteronismus).
  • einen starken Blutdruckanstieg (hypertensive Krise).
  • eine Erkrankung der Leber.
  • eine Kollagenkrankheit (Hautkrankheit) wie systemischem Lupus erythematodes oder Sklerodermie.
  • Atherosklerose (Verhärtung der Arterien).
  • Hyperparathyreoidismus (Überfunktion der Nebenschilddrüse).
  • Gicht.
  • Diabetes mellitus.
  • wenn Sie eine kochsalzarme Diät einhalten oder Salzersatzmittel verwenden, die Kalium enthalten.
  • wenn Sie Muskelerkrankungen haben, einschließlich Muskelschmerzen, Druckschmerz, Schwäche oder Krämpfe.
  • wenn Sie Lithium oder kaliumsparende Diuretika (wie Spironolacton, Triamteren) oder Kaliumpräparate einnehmen. Eine gleichzeitige Einnahme mit Viamlomid APONTIS sollte vermieden werden.
  • wenn Sie älter sind und Ihre Dosis erhöht werden muss.
  • wenn Sie Lichtempfindlichkeitsreaktionen hatten.
  • wenn Sie eine schwere allergische Reaktion mit rascher Schwellung unter der Haut in Bereichen wie Gesicht, Lippen, Mund, Zunge oder Rachen haben, welche Schluck- und Atembeschwerden hervorrufen (Angioödem). Dies kann jederzeit während der Behandlung auftreten. Wenn Sie derartige Symptome entwickeln, sollten Sie die Behandlung beenden und unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Siehe Abschnitt 4.
  • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, da das Risiko eines Angioödems erhöht ist:
    • Racecadotril, ein Arzneimittel zur Behandlung von Durchfallerkrankungen.
    • Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus und andere Arzneimittel, die zur Klasse der sogenannten mTOR-Inhibitoren gehören (werden verwendet, um die Abstoßung von transplantierten Organen zu verhindern und bei Krebs).
    • Vildagliptin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes.
  • wenn Sie ein Patient von schwarzer ethnischer Herkunft sind. In diesem Fall kann Ihr Risiko für das Auftreten eines Angioödems erhöht sein. Die Blutdrucksenkung durch dieses Arzneimittel kann bei Patienten mit schwarzer Hautfarbe weniger stark sein als bei Patienten anderer Hautfarbe.
  • wenn Sie Dialysepatient sind und bei Ihnen High-Flux-Dialysemembranen eingesetzt werden.
  • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck einnehmen:
    • einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (diese werden auch als Sartane bezeichnet – z. B. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben.
    • Aliskiren.
      Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z. B. Kalium) in Ihrem Blut in regelmäßigen Abständen überprüfen.
      Siehe auch Abschnitt „Viamlomid APONTIS darf nicht eingenommen werden“.

Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden könnten). Die Einnahme von Viamlomid APONTIS in der frühen Phase der Schwangerschaft wird nicht empfohlen, und Viamlomid APONTIS darf nicht mehr nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen werden, da die Einnahme von Viamlomid APONTIS in diesem Stadium zu schweren Schädigungen Ihres ungeborenen Kindes führen kann (siehe Abschnitt „Schwangerschaft und Stillzeit“).

Sie sollten Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal mitteilen, dass Sie dieses Arzneimittel einnehmen:

  • wenn bei Ihnen eine Narkose und/oder eine Operation geplant ist.
  • wenn Sie vor kurzem an Durchfall oder Erbrechen gelitten haben oder dehydriert sind.
  • wenn bei Ihnen eine Dialyse oder eine LDL-Apherese (apparative Entfernung von Cholesterin aus dem Blut) geplant ist.
  • wenn Sie eine Desensibilisierungstherapie erhalten, um die allergischen Reaktionen bei Bienen- und Wespenstichen zu verringern.
  • wenn Sie sich einer medizinischen Untersuchung unterziehen, welche eine Injektion von einem jodhaltigen Kontrastmittel (eine Substanz, die Organe wie Nieren oder Magen im Röntgenbild sichtbar macht) erfordert.
  • wenn Sie eine Abnahme des Sehvermögens oder Augenschmerzen feststellen. Dies können Symptome einer Flüssigkeitsansammlung in der Gefäßschicht des Auges (Aderhauterguss) oder ein Druckanstieg in Ihrem Auge sein und innerhalb von Stunden bis Wochen nach Einnahme von Viamlomid APONTIS auftreten. Dies kann zu einem dauerhaften Sehverlust führen, wenn es nicht behandelt wird. Wenn Sie früher eine Penicillin- oder Sulfonamid-Allergie hatten, können Sie ein höheres Risiko für die Entwicklung dieser Nebenwirkungen haben.

Wenn Sie Leistungssportler sind, beachten Sie, dass das Arzneimittel Viamlomid APONTIS einen Wirkstoff (Indapamid) enthält, der bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen kann.

Kinder und Jugendliche

Dieses Arzneimittel sollte Kindern und Jugendlichen nicht gegeben werden.

Einnahme von Viamlomid APONTIS zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Vermeiden Sie die Einnahme dieses Arzneimittels zusammen mit:

  • Lithium (zur Behandlung von Manie oder Depression)
  • Aliskiren (zur Behandlung von Bluthochdruck), auch wenn Sie kein Diabetiker sind bzw. keine Nierenprobleme haben.
  • Kalium-Ergänzungsmitteln (einschließlich Salzersatzmittel), kaliumsparenden Diuretika und anderen Arzneimitteln, die den Kaliumspiegel in Ihrem Blut erhöhen können (wie Trimethoprim und Cotrimoxazol zur Behandlung von bakteriellen Infektionen; Ciclosporin, ein Arzneimittel zur Unterdrückung des Immunsystems, um die Abstoßung von transplantierten Organen zu verhindern; und Heparin, ein Arzneimittel zur Blutverdünnung und Vermeidung von Blutgerinnseln).
  • Estramustin (zur Behandlung von Krebserkrankungen)
  • anderen Arzneimitteln zur Behandlung von Bluthochdruck: ACE-Hemmer und Angiotensin-II- Rezeptor-Antagonisten
  • Sacubitril/Valsartan – zur Langzeitbehandlung der (chronischen) Herzinsuffizienz (siehe „Viamlomid APONTIS darf nicht eingenommen werden“)

Die Behandlung mit Viamlomid APONTIS kann andere Arzneimittel beeinflussen oder von diesen beeinflusst werden. Informieren Sie unbedingt Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen. Ihr Arzt muss möglicherweise Ihre Dosis ändern und/oder andere Vorsichtsmaßnahmen ergreifen:

  • andere Arzneimittel zur Behandlung des Bluthochdrucks, einschließlich Angiotensin-II-Rezeptor- Antagonisten oder Aliskiren einnehmen (siehe auch Abschnitte „Viamlomid APONTIS darf nicht eingenommen werden“ und „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“)
  • kaliumsparende Arzneimittel zur Behandlung der Herzinsuffizienz: Eplerenon und Spironolacton in einer Dosierung von 12,5 mg bis 50 mg täglich
  • Anästhetika
  • jodhaltige Kontrastmittel
  • Moxifloxacin oder Sparfloxacin (Antibiotika zur Behandlung von Infektionen)
  • Methadon (zur Behandlung von Suchterkrankungen)
  • Procainamid (zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen)
  • Allopurinol (zur Behandlung von Gicht)
  • Antihistaminika zur Behandlung von allergischen Reaktionen wie Heuschnupfen (z. B. Mizolastin, Terfenadin, Astemizol)
  • Kortikosteroide zur Behandlung verschiedener Erkrankungen wie schwerem Asthma und rheumatoider Arthritis
  • Immunsuppressiva, z. B. Tacrolimus (zur Behandlung von Autoimmunkrankheiten oder um nach Organtransplantationen die Abstoßung zu verhindern)
  • injizierbares Gold (zur Behandlung von rheumatoider Polyarthritis)
  • Arzneimittel zur Behandlung von Krebs
  • Halofantrin (zur Behandlung bestimmter Formen von Malaria)
  • Pentamidin (zur Behandlung einer Lungenentzündung)
  • Goldpräparat zur Injektion (zur Behandlung von rheumatoider Arthritis)
  • Vincamin (zur Behandlung von symptomatischen kognitiven Erkrankungen einschließlich Gedächtnisstörungen bei älteren Patienten)
  • Bepridil (zur Behandlung von Angina pectoris)
  • Sultoprid (zur Behandlung von psychotischen Störungen)
  • Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (z. B. Chinidin, Hydrochinidin, Disopyramid, Amiodaron, Sotalol)
  • Cisaprid, Diphemanil (zur Behandlung von Magen- und Darmbeschwerden)
  • Digoxin oder andere Herzglykoside (zur Behandlung von Herzerkrankungen)
  • Baclofen (gegen Muskelverspannungen, welche bei Erkrankungen wie Multiple Sklerose vorkommen)
  • Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes wie Insulin, Metformin, Gliptine (z. B. Vildagliptin)
  • Kalzium, einschließlich kalziumhaltiger Nahrungsergänzungsmittel
  • stimulierende Abführmittel (z. B. Senna)
  • nichtsteroidale Antirheumatika (z. B. Ibuprofen) oder hochdosierte Salicylate (z. B. Acetylsalicylsäure)
  • Amphotericin B zur Injektion (gegen schwere Pilzinfektionen)
  • Arzneimittel zur Behandlung psychischer Erkrankungen wie Depression, Angst, Schizophrenie (z. B. trizyklische Antidepressiva, Neuroleptika)
  • Tetracosactid (zur Behandlung von Morbus Crohn)
  • Arzneimittel, die sehr häufig eingesetzt werden, um Durchfallerkrankungen zu behandeln (Racecadotril) oder um eine Abstoßung von transplantierten Organen zu verhindern (Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus und andere Arzneimittel, die zur Klasse der mTOR-Inhibitoren gehören). Siehe Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“.
  • Arzneimittel zur Behandlung von niedrigem Blutdruck, Schock oder Asthma (z. B. Ephedrin, Noradrenalin oder Adrenalin)
  • Ketoconazol, Itraconazol (gegen Pilzinfektionen)
  • Ritonavir, Indinavir, Nelfinavir (so genannte Proteasehemmer gegen HIV-Infektionen)
  • Rifampicin, Erythromycin, Clarithromycin (Antibiotika: bei bakteriellen Infektionen)
  • Hypericum perforatum (Johanniskraut)
  • Verapamil, Diltiazem (Herzmedikamente)
  • Dantrolen (Infusion bei schwerer Störung der Körpertemperatur)
  • Simvastatin (zur Senkung der Cholesterinwerte ).

Einnahme von Viamlomid APONTIS zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Personen, die Viamlomid APONTIS einnehmen, sollten keine Grapefruit essen und keinen Grapefruitsaft trinken, weil hierdurch der Blutspiegel des Wirkstoffs Amlodipin erhöht werden kann, was möglicherweise zu einem unkontrollierten Anstieg der blutdrucksenkenden Wirkung von Viamlomid APONTIS führt.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden könnten). In der Regel wird Ihr Arzt Ihnen empfehlen, Viamlomid APONTIS vor einer Schwangerschaft bzw. sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind, abzusetzen, und er wird Ihnen ein anderes Arzneimittel statt Viamlomid APONTIS empfehlen. Die Anwendung von Viamlomid APONTIS in der frühen Schwangerschaft wird nicht empfohlen und Viamlomid APONTIS darf nicht mehr nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen werden, da es nach dem dritten Schwangerschaftsmonat zu schweren Schädigungen Ihres ungeborenen Kindes führen kann.

Stillzeit

Viamlomid APONTIS wird nicht empfohlen, wenn Sie stillen.

Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn Sie stillen oder mit dem Stillen beginnen möchten. Suchen Sie unverzüglich Ihren Arzt auf.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen kann durch Viamlomid APONTIS beeinträchtigt werden. Falls die Tabletten bei Ihnen ein Krankheitsgefühl, Schwindel oder Müdigkeit hervorrufen oder Kopfschmerzen auftreten, fahren Sie kein Auto oder bedienen Sie keine Maschinen und suchen Sie umgehend Ihren Arzt auf.

Viamlomid APONTIS enthält Natrium.

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Tablette, d. h., es ist nahezu „natriumfrei“.

Wie wird Perindopril Indapamid Amlodipin Zentiva 4 mg/1,25 mg/5 mg Tabletten angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt eine Tablette täglich.

Ihr Arzt kann entscheiden das Dosierungsschema zu ändern, wenn Sie unter Nierenfunktionsstörungen leiden.

Nehmen Sie die Tablette mit einem Glas Wasser vorzugsweise morgens und vor einer Mahlzeit ein.

Wenn Sie eine größere Menge von Viamlomid APONTIS eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie zu viele Tabletten eingenommen haben, wenden Sie sich sofort an die nächstgelegene Notaufnahme eines Krankenhauses oder informieren Sie sofort Ihren Arzt. Die Einnahme von zu vielen Tabletten kann dazu führen, dass Ihr Blutdruck zu niedrig oder sogar gefährlich niedrig wird. Sie können sich schwindlig, benommen, ohnmächtig oder schwach fühlen. Wenn der Blutdruckabfall sehr stark ist, kann ein Schock auftreten. Ihre Haut kann sich dann kalt und feucht anfühlen und Sie können das Bewusstsein verlieren.

Überschüssige Flüssigkeit kann sich in der Lunge ansammeln (Lungenödem) und Kurzatmigkeit, die sich bis zu 24 – 48 Stunden nach Einnahme entwickeln kann, verursachen.

Suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn Sie zu viele Viamlomid APONTIS Tabletten eingenommen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Viamlomid APONTIS vergessen haben

Es ist wichtig, dass Sie das Arzneimittel jeden Tag einnehmen, da eine regelmäßige Behandlung wirksamer ist. Sollten Sie jedoch eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie die nächste Dosis zum gewohnten Zeitpunkt ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Viamlomid APONTIS abbrechen

Da die Behandlung von Bluthochdruck in der Regel lebenslang ist, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen, bevor Sie dieses Arzneimittel absetzen. Ihr Bluthochdruck kann zurückkehren, wenn Sie die Einnahme dieses Arzneimittels beenden, ohne dass Sie dazu aufgefordert werden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anzeige

Welche Nebenwirkungen hat Perindopril Indapamid Amlodipin Zentiva 4 mg/1,25 mg/5 mg Tabletten?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Nehmen Sie das Arzneimittel nicht mehr ein und informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt, welche schwerwiegend sein kann:

  • plötzliches Keuchen beim Atmen, Schmerzen im Brustbereich, Kurzatmigkeit oder Atembeschwerden (Bronchospasmus) (gelegentlich) (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
  • Schwellung der Augenlider, des Gesichts, der Lippen, des Munds, der Zunge oder des Rachens, was starke Atembeschwerden verursacht (Angioödem) (siehe Abschnitt 2 „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“) (gelegentlich) (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen).
  • starker Schwindel oder Ohnmacht aufgrund eines niedrigen Blutdrucks (häufig) (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen).
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen – unregelmäßiger Herzschlag, Angina pectoris (Schmerzen in Brust, Kiefer und Rücken, hervorgerufen durch körperliche Anstrengung), Herzinfarkt (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10 000 Personen betreffen)
  • ungewöhnlich schneller oder lebensbedrohlich unregelmäßiger Herzschlag (Torsade de Pointes) (nicht bekannt) (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
  • schwere Hautreaktionen, einschließlich Hautausschlag, der häufig mit roten, juckenden Flecken im Gesicht, an Armen oder Beinen beginnt (Erythema multiforme), ausgeprägter Hautausschlag, Nesselsucht, Rötung der Haut am ganzen Körper, starker Juckreiz, Blasenbildung, Abschälen und Schwellung der Haut, Entzündung der Schleimhäute (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse) oder andere allergische Reaktionen (sehr selten) (kann bis zu 1 von
    10 000 Personen betreffen).
  • Schwächegefühl in den Armen oder Beinen oder Schwierigkeiten beim Sprechen, was ein Anzeichen für einen möglichen Schlaganfall sein kann (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10 000 Personen betreffen).
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die starke Bauch- und Rückenschmerzen verbunden mit starkem Unwohlsein, verursachen kann (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10 000 Personen betreffen).
  • Gelbfärbung der Haut oder der Augen (Gelbsucht), die ein Zeichen für Hepatitis sein kann (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10 000 Personen betreffen).
  • Erkrankungen des Gehirns, die durch eine Lebererkrankung verursacht wird (hepatische Enzephalopathie) (nicht bekannt) (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
  • Muskelschwäche, Krämpfe, Druckschmerz oder Schmerzen und insbesondere, wenn Sie sich gleichzeitig unwohl fühlen oder hohes Fieber haben, kann dies durch einen anormalen Muskelabbau (Rhabdomyolyse) verursacht werden (nicht bekannt).

Weitere mögliche Nebenwirkungen

Da es sich bei Viamlomid APONTIS um eine Kombination aus drei Wirkstoffen handelt, stehen die gemeldeten Nebenwirkungen entweder im Zusammenhang mit der Verwendung der Kombination Perindopril/Indapamid oder mit der Verwendung von Amlodipin.

Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Anwendung von Perindopril/Indapamid

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • Muskelkrämpfe
  • Schwächegefühl

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

  • Stimmungsschwankungen
  • Schlafstörungen
  • Depressionen
  • Nesselsucht
  • rote Flecken auf der Haut (Purpura)
  • Blasenbildung auf der Haut
  • Nierenprobleme
  • Impotenz (Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten)
  • Schwitzen
  • erhöhte Anzahl eosinophiler Blutzellen (eine Untergruppe von weißen Blutzellen)
  • Veränderung der Laborwerte: erhöhter Kaliumspiegel im Blut, der bei Absetzen der Therapie reversibel ist.
  • niedriger Natriumgehalt im Blut, der zu Dehydratation und niedrigem Blutdruck führen kann.
  • Schläfrigkeit
  • Ohnmacht
  • Herzklopfen (bewusste Wahrnehmung des Herzschlages, Palpitationen)
  • schneller Herzschlag (Tachykardie)
  • sehr niedriger Blutzuckerspiegel (Hypoglykämie) bei Diabetikern
  • Entzündung der Blutgefäße (Vaskulitis)
  • Mundtrockenheit
  • erhöhte Sonnenempfindlichkeit der Haut (Lichtempfindlichkeitsreaktionen)
  • Gelenkschmerzen (Arthralgie)
  • Muskelschmerzen (Myalgie)
  • Schmerzen in der Brust
  • Unwohlsein
  • periphere Ödeme
  • Fieber
  • erhöhte Konzentration von Harnstoff und Kreatinin im Blut
  • Stürze

Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen):

  • dunkler Urin, allgemeines Unwohlsein (Übelkeit) oder Krankheitsgefühl (Erbrechen), Muskelkrämpfe, Verwirrung und Krampfanfälle. Dies können Symptome einer Erkrankung sein, die SIADH (Syndrom der inadäquaten Ausschüttung von antidiuretischem Hormon) genannt wird.
  • Hautrötung mit Wärmegefühl
  • Verschlimmerung der Schuppenflechte (Psoriasis)
  • verminderte oder fehlende Urinausscheidung
  • akutes Nierenversagen
  • Veränderungen von Laborparametern: erhöhter Spiegel von Leberenzymen, hoher Serumbilirubinspiegel
  • niedriger Chloridspiegel im Blut
  • niedriger Magnesiumspiegel im Blut
  • Ermüdung (Fatigue)

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen):

  • verminderte Anzahl der Blutplättchen, was zu ungewöhnlichen Blutergüssen oder erhöhter Blutungsneigung führen kann.
  • verminderte Anzahl der weißen Blutkörperchen
  • verminderte Anzahl der roten Blutkörperchen (Anämie)
  • niedriger Hämoglobinwert
  • hoher Kalziumspiegel im Blut
  • veränderte Leberfunktion
  • Verwirrtheit
  • eosinophile Pneumonie (eine seltene Form der Lungenentzündung)
  • verstopfte oder laufende Nase (Rhinitis)

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):

  • ungewöhnliche EKG-Aufzeichnungen
  • Veränderungen der Laborparameter: hoher Harnsäurespiegel und hoher Blutzuckerspiegel
  • Muskelschwäche
  • Kurzsichtigkeit (Myopie), verschwommenes Sehen, Verschlechterung des Sehvermögens oder Schmerzen in den Augen durch hohen Druck (mögliche Anzeichen für eine Flüssigkeitsansammlung in der Gefäßschicht des Auges (Aderhauterguss) oder ein akutes Winkelverschlussglaukom)
  • wenn Sie an systemischem Lupus erythematodes (einer Art Kollagenerkrankung) leiden, kann sich dies verschlimmern.
  • Verfärbungen, Taubheitsgefühl und Schmerzen in Fingern oder Zehen (Raynaud-Syndrom)

Erkrankungen des Blutes, der Nieren, der Leber oder der Bauchspeicheldrüse und Änderungen der laborchemischen Parameter (Bluttests) können auftreten. Möglicherweise wird Ihr Arzt Ihr Blutbild kontrollieren, um Ihren Gesundheitszustand zu beurteilen.

Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Anwendung von Amlodipin

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):

Flüssigkeitsansammlung im Körper (Ödeme)

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Personen betreffen):

  • Kurzatmigkeit
  • Kopfschmerzen, Schwindel, Schläfrigkeit (besonders zu Beginn der Behandlung)
  • Herzklopfen (Palpitationen), Hautrötung mit Wärmegefühl
  • Bauchschmerzen, Übelkeit
  • veränderte Darmentleerungsgewohnheiten, Durchfall, Verstopfung, Verdauungsstörungen
  • Müdigkeit, Schwächegefühl
  • Sehstörungen, Doppeltsehen
  • Muskelkrämpfe
  • Knöchelschwellung

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

  • Stimmungsschwankungen, Angst, Depressionen, Schlaflosigkeit
  • Zittern, Geschmacksstörungen, kurze Bewusstlosigkeit
  • verminderte Empfindlichkeit für Berührungsreize oder Kribbeln in den Extremitäten, Verlust des Schmerzgefühls
  • Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • unregelmäßiger Herzschlag
  • Niesen/laufende Nase durch eine Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis)
  • Husten
  • Mundtrockenheit, Erbrechen
  • Haarausfall, vermehrtes Schwitzen, Juckreiz, Hautausschlag, rote Flecken auf der Haut (Purpura), Hautverfärbung, Nesselsucht
  • Störungen beim Wasserlassen, erhöhter nächtlicher Harndrang, vermehrtes Wasserlassen
  • Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen, Unbehagen oder Vergrößerung der Brüste bei Männern
  • Schmerzen, Unwohlsein
  • Gelenk- oder Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, Brustschmerzen
  • Gewichtszunahme oder Gewichtsabnahme

Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen):

Verwirrung

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen):

  • verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen
  • verminderte Anzahl der Blutplättchen, was zu ungewöhnlichen Blutergüssen oder erhöhter Blutungsneigung führen kann.
  • erhöhter Blutzuckerspiegel (Hyperglykämie)
  • eine Nervenstörung, die Muskelschwäche, Kribbeln oder verminderte Empfindlichkeit für Berührungsreize verursachen kann.
  • Schwellung des Zahnfleisches
  • aufgeblähter Bauch (Gastritis)
  • gestörte Leberfunktion, Entzündung der Leber (Hepatitis), Gelbfärbung der Haut (Gelbsucht), Anstieg der Leberenzyme
  • erhöhte Muskelspannung
  • Hautausschlag, der oft mit roten, juckenden Flecken im Gesicht, an Armen oder Beinen beginnt (Erythema multiforme).
  • Entzündung der Blutgefäße, häufig mit Hautausschlag
  • Veränderung des Hautbildes nach Sonneneinstrahlung oder künstlicher UVA-Strahlung (Lichtempfindlichkeitsreaktion)

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):

Zittern, starre Körperhaltung, maskenhaftes Gesicht, langsame Bewegungen und schlurfender, ungleichmäßiger Gang

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Wie ist Perindopril Indapamid Amlodipin Zentiva 4 mg/1,25 mg/5 mg Tabletten aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach „verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Für dieses Arzneimittel sind bezüglich der Temperatur keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen.

Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z. B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.

Weitere Informationen zu Perindopril Indapamid Amlodipin Zentiva 4 mg/1,25 mg/5 mg Tabletten

Was Perindopril Viamlomid APONTIS enthält

Die Wirkstoffe sind: Perindopril-tert-butylamin, Indapamid und Amlodipinbesilat.

Viamlomid APONTIS 4 mg/1,25 mg/5 mg Tabletten

Jede Tablette enthält 4 mg Perindopril-tert-butylamin, entsprechend 3,338 mg Perindopril, 1,25 mg Indapamid und 5 mg Amlodipin als Amlodipinbesilat.

Viamlomid APONTIS 4 mg/1,25 mg/10 mg Tabletten

Jede Tablette enthält 4 mg Perindopril-tert-butylamin, entsprechend 3,338 mg Perindopril, 1,25 mg Indapamid und 10 mg Amlodipin als Amlodipinbesilat.

Viamlomid APONTIS 8 mg/2,5 mg/5 mg Tabletten

Jede Tablette enthält 8 mg Perindopril-tert-butylamin, entsprechend 6,676 mg Perindopril, 2,5 mg Indapamid und 5 mg Amlodipin als Amlodipinbesilat.

Viamlomid APONTIS 8 mg/2,5 mg/10 mg Tabletten

Jede Tablette enthält 8 mg Perindopril-tert-butylamin, entsprechend 6,676 mg Perindopril, 2,5 mg Indapamid und 10 mg Amlodipin als Amlodipinbesilat.

  • Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Calciumhydrogenphosphat, Eisen(III)-oxid (E 172), Croscarmellose-Natrium, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich].

Wie Viamlomid APONTIS aussieht und Inhalt der Packung

Viamlomid APONTIS 4 mg/1.25 mg/5 mg Tabletten:

Dunkelrosafarbene, marmorierte, runde Tabletten mit einem Durchmesser von 7 mm und der Prägung „4 1.25 5“ auf einer Seite.

Viamlomid APONTIS 4 mg/1.25 mg/10 mg Tabletten:

Hellrosafarbene, runde Tabletten mit einem Durchmesser von 9,4 mm und der Prägung „4 1.25 10“ auf einer Seite.

Viamlomid APONTIS 8 mg/2.5 mg/5 mg Tabletten:

Rosafarbene, marmorierte, runde Tabletten mit einem Durchmesser von 9,4 mm und der Prägung „8 2.5 5“ auf einer Seite.

Viamlomid APONTIS 8 mg/2.5 mg/10 mg Tabletten:

Dunkelrosafarbene, marmorierte, runde Tabletten mit einem Durchmesser von 9,4 mm und der Prägung „8 2.5 10“ auf einer Seite.

Viamlomid APONTIS ist in OPA/Alu/PVC//Alu-Blisterpackungen erhältlich.

Packungsgrößen: 30, 60, 90 Tabletten

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer

APONTIS PHARMA Deutschland GmbH & Co. KG Rolf-Schwarz-Schütte-Platz 1

40789 Monheim am Rhein Deutschland

Telefon: 02173/8955-4949

Telefax: 02173/8955-4941

Hersteller

Zentiva, k.s.

U kabelovny 130

102 37 Prag 10 - MECHOLUPY Tschechische Republik

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Juni 2026.

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

Weitere Medikamente mit dem gleichen Wirkstoff

Folgende Medikamente enthalten auch den Wirksstoff Perindopril-Erbumin. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, über ein mögliches Subsitut zu Perindopril Indapamid Amlodipin Zentiva 4 mg/1,25 mg/5 mg Tabletten

Aus unserem Magazin