Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Peramos enthält zwei Wirkstoffe, Rosuvastatin und Perindopril, in einer Filmtablette. Rosuvastatin hilft bei der Kontrolle eines hohen Cholesterinspiegels. Perindopril hilft bei der Kontrolle von hohem Blutdruck ( Hypertonie ).
- Wirkstoff(e)
- Perindopril-Erbumin
- Zulassungsinhaber
- Krka
- Abgabestatus
- Apothekenpflichtig
- ATC Code
- C10BX21
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Peramos 10 mg/8 mg Filmtabletten angewendet?
Peramos enthält zwei Wirkstoffe, Rosuvastatin und Perindopril, in einer Filmtablette.
Rosuvastatin hilft bei der Kontrolle eines hohen Cholesterinspiegels. Perindopril hilft bei der Kontrolle von hohem Blutdruck (Hypertonie).
Peramos wird zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) und gleichzeitig erhöhtem Cholesterinspiegel bei erwachsenen Patienten verordnet. Patienten, die bereits Rosuvastatin und Perindopril in separaten Tabletten einnehmen, können stattdessen eine Tablette von Peramos erhalten, die beide Wirkstoffe enthält.
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Was ist vor der Einnahme von Peramos 10 mg/8 mg Filmtabletten zu beachten?
Peramos darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Rosuvastatin, Perindopril oder einen anderen ACE-Hemmer oder gegen einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
- wenn Sie bereits früher Symptome wie Keuchen, Anschwellen von Gesicht, Zunge oder Hals, intensives Jucken oder schwerwiegende Hautausschläge in Verbindung mit einer früheren ACE- Hemmer-Behandlung hatten, oder wenn diese Symptome bei Ihnen oder einem Familienmitglied unter irgendwelchen anderen Umständen aufgetreten sind (ein Zustand, der als Angioödem bezeichnet wird);
- wenn Sie eine Krankheit haben, die die Leber beeinträchtigt, einschließlich ungeklärter abnormaler Bluttests zur Überprüfung der Leberfunktion;
- wenn Sie an einer schweren Nierenfunktionsstörung leiden;
- wenn Sie Nierenprobleme haben, aufgrund derer die Blutversorgung Ihrer Nieren reduziert ist
(renale Arterienstenose);
- wenn Sie Dialyse-Patient sind oder eine andere Art der Blutfiltration erhalten. Abhängig von den Geräten, die verwendet werden, kann Peramos für Sie nicht geeignet sein.
- wenn Sie wiederholt oder aus ungeklärter Ursache Muskelkater oder andere Muskelschmerzen haben;
- wenn Sie eine Arzneimittelkombination mit den Wirkstoffen Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir anwenden (zur Behandlung einer viralen Infektion der Leber namens Hepatitis C);
- wenn Sie ein Arzneimittel mit dem Wirkstoff Ciclosporin anwenden (z. B. nach Organtransplantationen);
- wenn Sie Diabetes mellitus oder eine eingeschränkte Nierenfunktion haben und mit einem blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enthält, behandelt werden;
-
wenn Sie Sacubitril/Valsartan, ein Arzneimittel zur Behandlung einer chronischen Herzschwäche bei Erwachsenen, eingenommen haben oder einnehmen, weil sich dadurch das
Risiko eines Angioödems (schnelle Schwellung unter der Haut z. B. im Rachenbereich) erhöht. (siehe „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“ und „Einnahme von Peramos zusammen mit anderen Arzneimitteln“); - wenn Sie schwanger sind oder stillen. Sollten Sie während der Einnahme von Peramos schwanger werden, müssen Sie die Einnahme sofort beenden und sich an Ihren Arzt wenden. Frauen sollten während der Einnahme von Peramos vermeiden, schwanger zu werden, indem sie geeignete Verhütungsmittel anwenden.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Peramos einnehmen:
- wenn Sie Leberfunktionsstörungen haben;
- wenn Sie wiederholt oder aus ungeklärter Ursache Muskelkater oder andere Muskelschmerzen gehabt haben, in der persönlichen oder familiären Vorgeschichte Muskelerkrankungen vorgekommen sind oder wenn bei Ihnen während der Behandlung mit anderen cholesterinsenkenden Mitteln bereits einmal Muskelerkrankungen aufgetreten sind. Teilen Sie Ihrem Arzt umgehend mit, wenn Sie aus ungeklärter Ursache Muskelkater oder andere Muskelschmerzen haben, insbesondere in Kombination mit Unwohlsein und Fieber. Teilen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker ebenfalls mit, wenn Sie eine anhaltende Muskelschwäche haben.
- wenn Sie Myasthenie (eine Erkrankung mit allgemeiner Muskelschwäche, einschließlich in einigen Fällen einer Schwäche der Atemmuskulatur) oder okuläre Myasthenie (eine Erkrankung, die eine Muskelschwäche der Augen verursacht) haben oder hatten, da Statine diese Erkrankung manchmal verschlimmern oder zum Auftreten von Myasthenie führen können (siehe Abschnitt 4);
- wenn Sie regelmäßig große Mengen Alkohol trinken;
- wenn Sie nach der Einnahme von Rosuvastatin oder anderen verwandten Arzneimitteln jemals einen schweren Hautausschlag oder Hautablösung, Blasenbildung und/oder Entzündungen im Mund entwickelt haben;
- wenn Sie unter einer Kollagen-Krankheit (Erkrankung des Bindegewebes) wie systemischem Lupus erythematodes oder Sklerodermie leiden;
- wenn Sie asiatischer Abstammung sind (Japaner, Chinese, Filipino, Vietnamese, Koreaner und Inder). Ihr Arzt muss eine für Sie geeignete Anfangsdosis wählen.
- wenn Sie ein Patient mit schwarzer Hautfarbe sind. In diesem Fall kann Ihr Risiko für das Auftreten eines Angioödems erhöht sein. Die Blutdrucksenkung durch dieses Arzneimittel kann bei Patienten mit schwarzer Hautfarbe weniger stark sein als bei Patienten anderer Hautfarbe.
- wenn Sie über 70 Jahre alt sind (da Ihr Arzt eine für Sie geeignete Anfangsdosierung für Peramos wählen muss);
- wenn Sie unter anderen Herzerkrankungen leiden;
- wenn Sie eine Aortenstenose (Verengung des Hauptblutgefäßes, das vom Herzen wegführt) oder eine hypertrophe Kardiomyopathie (Herzmuskelerkrankung) oder eine renale Arterienstenose (Verengung der Arterie, welche die Nieren mit Blut versorgt) haben;
- wenn Sie Probleme mit Ihren Nieren haben oder eine Dialyse erhalten;
- wenn Sie an schwerwiegenden Atemproblemen leiden;
- wenn Sie Diabetes haben;
- wenn Sie an einer Funktionsstörung der Schilddrüse leiden;
- wenn Sie ungewöhnlich erhöhte Aldosteron-Spiegel (ein Hormon) im Blut haben (primärer Hyperaldosteronismus);
- wenn Sie andere Arzneimittel, die als Fibrate bezeichnet werden, einnehmen, um Ihren Cholesterinwert zu senken. Bitte lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, auch wenn Sie zuvor andere Arzneimittel zur Senkung eines hohen Cholesterinwertes eingenommen haben.
- wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung einer HIV-Infektion, wie z. B. Ritonavir mit Lopinavir und/oder Atazanavir, einnehmen. Beachten Sie bitte den Abschnitt „Einnahme von Peramos zusammen mit anderen Arzneimitteln“.
- wenn Sie eine salzarme Diät einhalten oder Salzersatzstoffe einnehmen, die Kalium enthalten.
Wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck einnehmen:
- einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (diese werden auch als Sartane bezeichnet - z. B. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben,
- Aliskiren.
Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z. B.
Kalium) in Ihrem Blut in regelmäßigen Abständen überprüfen.
Siehe auch Abschnitt „Peramos darf nicht eingenommen werden“.
Wenn Sie ein Arzneimittel mit dem Namen Fusidinsäure (ein Antibiotikum, das geschluckt oder gespritzt wird) derzeit anwenden oder innerhalb der letzten 7 Tage angewendet haben. Die Kombination von Fusidinsäure und Rosuvastatin kann zu ernsthaften Muskelschäden führen (Rhabdomyolyse), beachten Sie bitte den Abschnitt „Einnahme von Peramos zusammen mit anderen Arzneimitteln“.
Wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, ist das Risiko eines Angioödems erhöht:
- Racecadotril (zur Behandlung von Durchfallerkrankungen),
- Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus und andere Arzneimittel, die zur Klasse der sogenannten mTOR-Inhibitoren gehören (werden verwendet, um die Abstoßung von transplantierten Organen zu verhindern und bei Krebs),
- Sacubitril (erhältlich als Kombinationspräparat mit Valsartan) zur Langzeitbehandlung der Herzleistungsschwäche,
- Linagliptin, Saxagliptin, Sitagliptin, Vildagliptin und andere Arzneimittel, die zur Klasse der auch als Gliptine bezeichneten Medikamente (zur Behandlung von Diabetes) gehören.
Ein Angioödem (eine schwere allergische Reaktion mit Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Hals, mit Schluck- oder Atembeschwerden) wurde bei Patienten beobachtet, die mit einem ACE- Hemmer, wozu auch Perindopril zählt, behandelt wurden. Dies kann jederzeit während der Behandlung auftreten. Wenn Sie derartige Symptome entwickeln, sollten Sie die Einnahme von Peramos beenden und unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Siehe auch Abschnitt 4.
Wenn Sie Peramos einnehmen, sollten Sie außerdem Ihren Arzt oder das medizinische Personal informieren:
- wenn Sie unter trockenem Husten leiden;
- wenn Sie sich einer Narkose und/oder einer Operation unterziehen müssen;
- wenn Sie vor kurzem unter Durchfall oder Erbrechen gelitten haben oder dehydratisiert sind
- wenn Sie sich einer LDL-Apherese (maschinelle Entfernung von Cholesterin aus dem Blut) unterziehen;
- wenn Sie eine Desensibilisierungstherapie erhalten, um die allergischen Reaktionen bei Bienen- und Wespenstichen zu verringern.
Schwerwiegende Hautreaktionen einschließlich Steven-Johnson-Syndrom und Arzneimittelreaktionen mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) wurden im Zusammenhang mit der Behandlung mit Rosuvastatin berichtet. Beenden Sie die Behandlung mit Peramos und suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf, wenn Sie eines der in Abschnitt 4 genannten Symptome bemerken.
Bei einer geringen Anzahl von Patienten können Statine die Leber beeinflussen. Dies wird durch einen einfachen Bluttest (Leberfunktionstest), mit dem erhöhte Leberenzymwerte im Blut bestimmt werden, festgestellt. Aus diesem Grund wird Ihr Arzt üblicherweise diesen Bluttest vor und während der Behandlung mit Peramos durchführen.
Während der Behandlung mit Peramos wird Ihr Arzt Sie engmaschig überwachen, wenn Sie eine Blutzuckererkrankung (Diabetes) haben oder das Risiko besteht, dass Sie eine Blutzuckererkrankung entwickeln. Das Risiko, eine Blutzuckererkrankung zu entwickeln, besteht, wenn Sie erhöhte Blutzucker und Blutfettwerte haben, übergewichtig sind und einen hohen Blutdruck haben.
Kinder und Jugendliche
Peramos sollte bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden
Einnahme von Peramos zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.
Peramos darf nicht angewendet werden mit:
- Aliskiren (zur Behandlung von Bluthochdruck) bei Diabetikern oder Patienten mit Nierenproblemen,
- Sacubitril/Valsartan (zur Langzeitbehandlung der Herzleistungsschwäche), siehe „Peramos darf nicht eingenommen werden“ und „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“,
- Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir (zur Behandlung einer viralen Infektion der Leber namens Hepatitis C),
- Ciclosporin (z. B. nach Organtransplantationen).
Die Behandlung mit Peramos kann durch andere Arzneimittel beeinflusst werden. Ihr Arzt muss unter Umständen Ihre Dosierung anpassen und/oder sonstige Vorsichtsmaßnahmen treffen. Dazu gehören:
- andere Arzneimittel zur Behandlung des Bluthochdrucks, einschließlich Angiotensin-II- Rezeptor-Antagonisten, Aliskiren (siehe auch Abschnitte „Peramos darf nicht eingenommen werden” und „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen”) oder Diuretika (Arzneimittel, welche die von den Nieren produzierte Harnmenge erhöhen);
- kaliumsparende Arzneimittel (z. B. Triamteren, Amilorid), Kaliumpräparate oder kaliumhaltige Kochsalzersatzprodukte und andere Arzneimittel, die den Kaliumspiegel erhöhen können (wie z. B. Heparin, ein Arzneimittel zur Blutverdünnung und Vermeidung von Blutgerinnseln; Trimethoprim und Cotrimoxazol, auch bekannt als Trimethoprim/Sulfamethoxazol, das bei durch Bakterien verursachten Infektionen angewendet wird);
- kaliumsparende Arzneimittel zur Behandlung der Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz): Eplerenon und Spironolacton in einer Dosierung von 12,5 mg bis 50 mg täglich;
- Lithium zur Behandlung von Manien oder Depressionen;
- nichtsteroidale Antirheumatika (z. B. Ibuprofen) zur Schmerzlinderung oder hochdosierte Acetylsalicylsäure, eine Substanz, die in vielen Arzneimitteln zur Schmerzlinderung und zur Fiebersenkung, sowie zur Vermeidung von Blutgerinnseln enthalten ist;
- Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes (wie Insulin oder Metformin);
- Baclofen (zur Behandlung von Muskelverspannungen, welche bei Erkrankungen wie Multipler Sklerose vorkommen);
- Arzneimittel zur Behandlung von psychischen Erkrankungen wie Depression, Angst, Schizophrenie usw. (z. B. trizyklische Antidepressiva, Arzneimittel zur Behandlung von Psychosen);
- Immunsuppressiva (Arzneimittel, welche die Abwehrreaktionen des Körpers abschwächen) zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen oder nach Organtransplantationen (z. B. Ciclosporin, Tacrolimus);
- Estramustin (zur Behandlung von Krebserkrankungen);
- Arzneimittel, die sehr häufig eingesetzt werden, um Durchfallerkrankungen zu behandeln (Racecadotril) oder um eine Abstoßung von transplantierten Organen zu verhindern (Sirolimus,
Everolimus, Temsirolimus und andere Arzneimittel, die zur Klasse der sogenannten mTOR-
Inhibitoren gehören). Siehe Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“;
- Allopurinol (zur Behandlung der Gicht);
- Procainamid (zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen);
- Vasodilatatoren einschließlich Nitrate (Arzneimittel, die eine Erweiterung der Blutgefäße bewirken);
- Arzneimittel zur Behandlung von niedrigem Blutdruck, Schock oder Asthma (z. B. Ephedrin, Noradrenalin oder Adrenalin);
- Goldsalze, v.a. injizierbares Gold (zur Behandlung von rheumatoider Arthritis).
Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:
- Warfarin, Clopidogrel oder Ticagrelor (oder andere zur Blutverdünnung angewendete Arzneimittel),
- Fibrate (wie z. B. Gemfibrozil, Fenofibrat) oder andere zur Senkung der Blutfette verwendeteArzneimittel (wie z. B. Ezetimib),
- Antazida (Mittel gegen Magenübersäuerung),
-
Erythromycin (ein Antibiotikum), Fusidinsäure (ein Antibiotikum. Bitte beachten Sie den
Hinweis weiter unten sowie den Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“), - Verhütungsmittel zum Einnehmen (die „Pille“),
- Regorafenib (zur Behandlung von Krebs),
- Darolutamid (zur Behandlung von Krebs),
- Capmatinib (zur Behandlung von Krebs),
- Tafamidis (zur Behandlung einer Krankheit mit der Bezeichnung Transthyretin-Amyloidose),
- Fostamatinib (zur Behandlung einer niedrigen Blutplättchenzahl),
- Febuxostat (zur Behandlung und Vorbeugung hoher Harnsäurespiegel im Blut),
- Roxadustat (zur Behandlung von Anämie bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung),
- Eltrombopag (zur Behandlung von Blutkrankheiten),
- Dronedaron (zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen),
- Irakonazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen),
- Teriflunomid (zur Behandlung von Multipler Sklerose),
- Hormonersatzpräparate,
- folgende Arzneimittel, die zur Behandlung von viralen Infektionen, einschließlich HIV oder Hepatitis C, allein oder in Kombination angewendet werden (siehe Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen): Ritonavir, Lopinavir, Atazanavir, Ombitasvir, Paritaprevir, Dasabuvir, Simeprevir, Grazoprevir, Elbasvir, Glecaprevir, Pibrentasvir, Darunavir, Tipranavir.
Wenn Sie aufgrund einer bakteriellen Infektion Fusidinsäure anwenden, müssen Sie Peramos zeitweilig absetzen. Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wann es sicher ist, die Therapie wieder aufzunehmen. Wenn Peramos zusammen mit Fusidinsäure angewendet wird, kann es in seltenen Fällen zu Muskelschwäche, -schmerz oder Schmerzempfindlichkeit der Muskeln (Rhabdomyolyse) kommen. Weitere Informationen zur Rhabdomyolyse, siehe Abschnitt 4.
Einnahme von Peramos zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Es wird empfohlen, Peramos vor einer Mahlzeit einzunehmen.
Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Sie dürfen Peramos nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder stillen.
Falls Sie während der Einnahme von Peramos schwanger werden, müssen Sie die Einnahme von Peramos sofort beenden und Ihren Arzt informieren.
Frauen sollten während der Einnahme von Peramos vermeiden, schwanger zu werden, indem sie geeignete Verhütungsmittel anwenden.
Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Peramos beeinflusst normalerweise nicht die Aufmerksamkeit. Bei bestimmten Patienten kann es jedoch, durch die Senkung des Blutdruckes, zu Schwindel oder Schwäche kommen. Wenn dies auf Sie zutrifft, kann Ihre Fähigkeit ein Fahrzeug zu führen oder Maschinen zu bedienen beeinträchtigt sein. Sie sollten kein Fahrzeug steuern oder Maschinen bedienen, bis Sie wissen, wie Peramos auf Sie wirkt.
Wie wird Peramos 10 mg/8 mg Filmtabletten angewendet?
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Die empfohlene Dosis ist eine Tablette einmal pro Tag. Nehmen Sie die Tablette vorzugsweise am Morgen und vor einer Mahlzeit ein. Schlucken Sie die Tablette mit einem Glas Wasser.
Ihr Arzt wird über die richtige Dosis für Sie entscheiden. Permos wird Patienten verordnet, die bereits Rosuvastatin und Perindopril in getrennten Tabletten einnehmen.
Wenn Sie eine größere Menge von Peramos eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie zu viele Tabletten eingenommen haben, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder die nächste Notaufnahme eines Krankenhauses. Die wahrscheinlichste Auswirkung im Falle einer Überdosierung ist ein niedriger Blutdruck. Wenn ein ausgeprägter niedriger Blutdruck auftritt (Symptome wie Schwindel oder Schwäche), kann es helfen, sich hinzulegen und die Beine hochzulagern.
Wenn Sie die Einnahme von Peramos vergessen haben
Es ist wichtig, dass Sie Ihr Arzneimittel jeden Tag einnehmen, da eine regelmäßige Behandlung wirksamer ist. Wenn Sie jedoch die Einnahme einer Dosis von Peeramos vergessen haben, nehmen Sie die nächste Dosis zur üblichen Zeit ein.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Welche Nebenwirkungen hat Peramos 10 mg/8 mg Filmtabletten?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen oder Symptome bemerken, welche schwerwiegend sein können, brechen Sie die Einnahme des Arzneimittels ab und suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf
-
Anschwellen des Gesichts, der Lippen, des Mundes, der Zunge oder des Halses,
Schwierigkeiten bei der Atmung (Angioödem, siehe Abschnitt 2 „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“) (gelegentlich – kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen), - Starker Schwindel oder Schwäche aufgrund eines niedrigen Blutdrucks (häufig – kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen),
- Ungewöhnlich schnelles oder unregelmäßiges Herzklopfen, Schmerzen in der Brust (Angina pectoris) oder Herzinfarkt (sehr selten – kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen),
- Schwäche in den Armen oder Beinen oder Schwierigkeiten beim Sprechen, was ein Anzeichen für einen möglichen Schlaganfall sein kann (sehr selten – kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten
betreffen),
- Plötzliches Keuchen, Schmerzen in der Brust, Kurzatmigkeit oder Schwierigkeiten beim Atmen (Bronchospasmus) (gelegentlich - kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen),
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse, was zu starken Bauch- und Rückenschmerzen, verbunden mit sehr starkem Unwohlsein, führen kann (sehr selten – kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen),
- Gelbfärbung der Haut oder Augen (Gelbsucht), was ein Anzeichen für eine Hepatitis sein könnte (sehr selten – kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen),
- Hautausschlag, der oftmals mit roten, juckenden Flecken im Gesicht, an den Armen oder Beinen beginnt (Erythema multiforme) (sehr selten -– kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen),
-
rötliche, nicht erhabene, zielscheibenförmige oder kreisförmige Flecken am Körperstamm, oft mit einer Blase in der Mitte, Hautablösung, Geschwüre in Mund, Rachen, Nase, im
Genitalbereich und an den Augen. Diesen schwerwiegenden Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome vorausgehen (Stevens-Johnson-Syndrom) (sehr selten – bis zu 1 von 10 000 Personen). -
ausgedehnter Hautausschlag, hohe Körpertemperatur und vergrößerte Lymphknoten (DRESS- Syndrom oder Arzneimittel-Hypersensitivitätssyndrom) (sehr selten – bis zu 1 von
10 000 Personen).
Beenden Sie die Einnahme von Peramos weiterhin und suchen Sie umgehend ärztliche Hilfe auf, wenn Sie aus ungeklärter Ursache Muskelkater oder andere Muskelschmerzen haben, die länger als erwartet andauern. Wie bei anderen Statinen wurden bei einer sehr geringen Anzahl von Patienten unangenehme Muskelschmerzen beobachtet. In seltenen Fällen führten diese zu einer möglicherweise lebensbedrohlichen Muskelschädigung, bekannt als Rhabdomyolyse.
Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken:
Häufige mögliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Blutzuckererkrankung (Diabetes): Das Risiko für die Entwicklung einer Blutzuckererkrankung ist größer, wenn Sie erhöhte Blutzucker- und Blutfettwerte haben, übergewichtig sind und einen hohen Blutdruck haben. Ihr Arzt wird Sie während der Behandlung mit diesem Arzneimittel überwachen.
- Schwindel, Kopfschmerzen, Ameisenlaufen, Geschmacksveränderungen,
- Sehstörungen, Vertigo (Drehschwindel), Tinnitus (Ohrsausen),
- Benommenheit aufgrund von niedrigem Blutdruck,
- Husten, Kurzatmigkeit (Dyspnoe),
- Bauchschmerzen, Verstopfung, Durchfall, Verdauungsstörungen, Übelkeit, Erbrechen,
- allergische Reaktionen (wie Hautausschläge, Juckreiz),
- Muskelkrämpfe, Muskelschmerzen,
- Schwächegefühl.
Gelegentliche mögliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- erhöhte Anzahl eosinophiler Blutzellen (eine Untergruppe von weißen Blutzellen),
- Hypoglykämie (sehr niedriger Blutzuckerspiegel) bei Diabetikern, hoher Kaliumspiegel im Blut, der beim Absetzen reversibel ist, niedriger Natriumspiegel im Blut,
- Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Depressionen,
- Schläfrigkeit, Ohnmacht,
- Herzklopfen, Tachykardie (Herzrasen),
- Vaskulitis (Entzündung der Blutgefäße),
- Bronchospasmus (Schmerzen in der Brust, Keuchen und Kurzatmigkeit),
- Mundtrockenheit,
- intensives Jucken (Urtikaria), Angioödem (Symptome wie Keuchen, Anschwellen des Gesichts oder der Zunge), Schwitzen, Lichtempfindlichkeitsreaktion (erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber der Sonne), Blasenbildung auf der Haut,
- Gelenkschmerzen (Arthralgie), Muskelschmerzen (Myalgie),
- Nierenprobleme,
- Impotenz,
- Brustschmerzen, Unwohlsein, peripheres Ödem, Fieber,
- Änderung der Laborwerte: hohe Konzentration von Harnstoff und erhöhter Kreatininwert im Blut,
- Stürze.
Seltene mögliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen):
- Erhöhte Neigung zu Blutungen oder Blutergüssen aufgrund einer verminderten Anzahl an Blutplättchen,
- Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen mit Anzeichen wie Schwellungen von Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Rachen, Schluckbeschwerden, Atembeschwerden, starker Juckreiz der Haut (mit Blasenbildung). Wenn Sie glauben, dass Sie eine allergische Reaktion haben, dann beenden Sie die Einnahme von Peramos und suchen Sie sofort einen Arzt auf.
- Dunkler Urin, allgemeines Unwohlsein (Übelkeit) oder Krankheitsgefühl (Erbrechen), Muskelkrämpfe, Verwirrung und Krampfanfälle. Dies könnten Symptome einer Erkrankung sein, die SIADH (Syndrom der inadäquaten Ausschüttung von antidiuretischem Hormon) genannt wird.
- Hautrötung mit Hitzegefühl (Fush),
- starke Bauchschmerzen (Bauchspeicheldrüsenentzündung)Verschlimmerung einer Psoriasis,
- Muskelschäden, einschließlich Muskelrissen - beenden Sie vorsichtshalber die Einnahme von Peramos und sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt, wenn Sie ungewöhnliche Muskelschmerzen haben, die länger als erwartet anhalten,
- Lupus-ähnliches Syndrom (einschließlich Hautausschlag, Gelenkerkrankungen und Auswirkungen auf die Blutzellen),
- akutes Nierenversagen, verminderte oder keine Urinausscheidung,
- Änderungen der Laborwerte: erhöhte Leberenzymwerte, erhöhte Bilirubinwerte im Blut.
Sehr seltene mögliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen):
- Schnupfen (verstopfte oder laufende Nase),
- veränderte Blutwerte wie geringe Anzahl von weißen und roten Blutkörperchen,
- Verwirrtheit,
- Nervenschädigungen in Armen und Beinen (z. B. Taubheitsgefühl), Gedächtnisverlust,
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen (unregelmäßiger Herzschlag, Angina pectoris und Herzinfarkt),
- eosinophile Pneumonie (eine seltene Form der Lungenentzündung),
- Hepatitis (eine entzündete Leber), Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut und der Augen),
- Erythema multiforme (ein Hautausschlag, der oft mit roten, juckenden Flecken im Gesicht, an den Armen oder Beinen beginnt),
- Spuren von Blut in Ihrem Urin,
- Brustvergrößerung bei Männern (Gynäkomastie),
- niedriger Hämoglobinwert.
Zu den Nebenwirkungen mit unbekannter Häufigkeit können gehören:
- Atemprobleme,
- Verfärbung, Taubheitsgefühl und Schmerzen in Fingern oder Zehen (Raynaud-Phänomen),
- Stevens-Johnson-Syndrom (schwere Blasenbildung an Haut, Mund, Augen und Genitalien),
- Erkrankungen des Blutes, der Nieren, der Leber oder der Bauchspeicheldrüse sowie Veränderungen der Laborparameter (Bluttests) können auftreten. Ihr Arzt muss möglicherweise Blutuntersuchungen durchführen, um Ihren Zustand zu überwachen.
- Sehnenverletzungen und anhaltende Muskelschwäche.
Wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, wenn diese Symptome bei Ihnen auftreten.
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen.
Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Wie ist Peramos 10 mg/8 mg Filmtabletten aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Blister und dem Umkarton nach „verwendbar bis“ bzw. „verw. bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Für dieses Arzneimittel sind bezüglich der Temperatur keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen.
Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z. B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.
Weitere Informationen zu Peramos 10 mg/8 mg Filmtabletten
Was Peramos enthält
-
Die Wirkstoffe sind Rosuvastatin und Perindopril-TERT-butylamin. Peramos 10 mg/4 mg Filmtabletten
Jede Filmtablette enthält 10 mg Rosuvastatin (als Rosuvastatin-Calcium (Ph.Eur.)) und 4 mg Perindopril-TERT-butylamin.
Peramos 10 mg/8 mg Filmtabletten
Jede Filmtablette enthält 10 mg Rosuvastatin (als Rosuvastatin-Calcium (Ph.Eur.)) und 8 mg Perindopril-TERT-butylamin.
Peramos 20 mg/4 mg Filmtabletten
Jede Filmtablette enthält 20 mg Rosuvastatin (als Rosuvastatin-Calcium (Ph.Eur.)) und 4 mg Perindopril-TERT-butylamin.
Peramos 20 mg/8 mg Filmtabletten
Jede Filmtablette enthält 20 mg Rosuvastatin (als Rosuvastatin-Calcium (Ph.Eur.)) und 8 mg Perindopril-TERT-butylamin. -
Die sonstigen Bestandteile (Hilfsstoffe) sind:
Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Crospovidon Typ A, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]
Filmüberzug:- Peramos 10 mg/4 mg Filmtabletten: Poly(vinylalkohol), Macrogol 3350, Titandioxid (E171) und Talkum
- Peramos 10 mg/8 mg Filmtabletten:Poly(vinylalkohol), Macrogol 3350, Titandioxid (E171), Talkum und Eisen( )-hydroxid-oxid-Hydrat (E172)
- Peramos 20 mg/4 mg Filmtabletten: Poly(vinylalkohol), Macrogol 3350, Titandioxid (E171), Talkum, Eisen( )-hydroxid-oxid-Hydrat (E172) und Eisen(III)-oxid (E172)
- Peramos 20 mg/8 mg Filmtabletten: Poly(vinylalkohol), Macrogol 3350, Titandioxid (E171), Talkum und Eisen( )-hydroxid-oxid-Hydrat (E172), Eisen(III)-oxid (E172) und Eisen(II,III)-oxid (E172)
Wie Peramos aussieht und Inhalt der Packung
Peramos 10 mg/4 mg Filmtabletten: Weiße oder fast weiße, runde, bikonvexe Filmtabletten, die auf einer Seite der Tablette mit S1 gekennzeichnet sind. Abmessung: Durchmesser etwa 9 mm.
Peramos 10 mg/8 mg Filmtabletten: Hellbraun-gelbfarbene, runde, bikonvexe Filmtabletten, auf einer Seite der Tablette mit S2 gekennzeichnet. Abmessung: Durchmesser etwa 11 mm.
Peramos 20 mg/4 mg Filmtabletten: Orange-rosafarbene, runde, bikonvexe Filmtabletten, auf einer Seite der Tablette mit S3 gekennzeichnet. Abmessung: Durchmesser etwa 11 mm.
Peramos 20 mg/8 mg Filmtabletten: Dunkelrosafarbene, runde, bikonvexe Filmtabletten, auf einer Seite der Tablette mit S4 gekennzeichnet. Abmessung: Durchmesser etwa 11 mm.
Peramos ist in Packungen mit 10, 30, 60, 90 und 100 Filmtabletten in Blisterpackungen erhältlich.
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.
Pharmazeutischer Unternehmer
KRKA, d.d., Novo mesto
Šmarješka cesta 6 8501 Novo mesto Slowenien
Mitvertreiber:
TAD Pharma GmbH
Heinz-Lohmann-Str. 5
27472 Cuxhaven
Deutschland
Hersteller
KRKA, d.d., Novo mesto
Šmarješka cesta 6 8501 Novo mesto Slowenien
oder
TAD Pharma GmbH
Heinz-Lohmann-Str. 5
27472 Cuxhaven
Deutschland
Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:
Name des Mitgliedsstaates Name des Arzneimittels
Peramos 10 mg/4 mg Filmtabletten
Peramos 10 mg/8 mg Filmtabletten
Deutschland Peramos 20 mg/4 mg Filmtabletten
Peramos 20 mg/8 mg Filmtabletten
Rosuvastatin/perindopril Krka 10 mg/4 mg filmtabletta
Ungarn
Rosuvastatin/perindopril Krka 10 mg/8 mg filmtabletta
Rosuvastatin/perindopril Krka 20 mg/4 mg filmtabletta
Rosuvastatin/perindopril Krka 20 mg/8 mg filmtabletta
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Juni 2026.
Redaktionelle Grundsätze
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