Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris ist eine Kombination von zwei Wirkstoffen, Perindopril und Indapamid. Es ist ein blutdrucksenkendes Arzneimittel und wird zur Therapie von Bluthochdruck ( Hypertonie ) angewendet. Perindopril gehört zu der Arzneimittelklasse der so genannten Hemmer des Angiotensin-konvertierenden Enzyms (ACE-Hemmer).
- Wirkstoff(e)
- Indapamid, Perindopril
- Zulassungsinhaber
- Mylan Germany GmbH
- Abgabestatus
- Apothekenpflichtig
- ATC Code
- C09BA04
- Anwendungsgebiete
- Bluthochdruck (Arterielle Hypertonie)
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris 2,5 mg/0,625 mg Filmtabletten angewendet?
Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris ist eine Kombination von zwei Wirkstoffen, Perindopril und Indapamid. Es ist ein blutdrucksenkendes Arzneimittel und wird zur Therapie von Bluthochdruck (Hypertonie) angewendet.
Perindopril gehört zu der Arzneimittelklasse der so genannten Hemmer des Angiotensin-konvertierenden Enzyms (ACE-Hemmer). Diese erweitern die Blutgefäße, damit wird es dem Herzen erleichtert, Blut durch die Gefäße zu pumpen.
Indapamid ist ein entwässerndes Arzneimittel (Diure tikum). Diuretika erhöhen die durch die Nieren hergestellte Harnmenge. Indapamid unterscheidet sich jedoch insofern von den anderen Diuretika, weil es die produzierte Harnmenge nur leicht erhöht . Jeder der beiden Wirkstoffe senkt den Blutdruck und durch die gemeinsame Wirkung normalisieren sie Ihren Blutdruck.
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Was ist vor der Einnahme von Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris 2,5 mg/0,625 mg Filmtabletten zu beachten?
Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Perindopril oder gegen einen anderen ACE-Hemmer oder gegen Indapamid oder andere Sulfonamide oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
- wenn Sie bereits früher Symptome wie Keuchen, Ansch wellen von Gesicht und Zunge, intensives Jucken oder schwerwiegende Hautausschläg e in Verbindung mit einer früheren ACE- Hemmer Behandlung hatten, oder wenn diese Symptome bei Ihnen oder einem Familienmitglied unter irgendwelchen anderen Umstän den aufgetreten sind (ein Zustand, der als Angioödem bezeichnet wird),
- wenn Sie Sacubitril/Valsartan, ein Arzneimittel zur Behandlung einer chronischen Herzschwäche bei Erwachsenen, eingenommen haben ode r einnehmen, weil sich dadurch das
Risiko eines Angioödems (schnelle Schwellung unter der Haut z. B. im Rachenbereich) erhöht (siehe „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“ und „E innahme von Perindopril- Arginin/Indapamid Viatris zusammen mit anderen Arzneimitteln“). Eine Behandlung mit Sacubitril/Valsartan darf frühestens 36 Stunden nac h der letzten Dosis Perindopril- Arginin/Indapamid Viatris begonnen werden. Eine Behandlung mit Perindopril- Arginin/Indapamid Viatris darf frühestens 36 Stunde n nach der letzten Dosis Sacubitril/Valsartan begonnen werden,
- wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben oder unter einer Krankheit leiden, die als hepatische Enzephalopathie (degenerative Hirnerkrankung) bezeichnet wird,
- wenn Sie ein schweres Nierenleiden haben, aufgrund dessen die Blutversorgung Ihrer Nieren reduziert ist (renale Arterienstenose) oder wenn Sie eine Dialyse oder eine andere Art der Blutfiltration erhalten. Abhängig von den Geräten, die verwendet werden, kann Perindopril- Arginin/Indapamid Viatris für Sie nicht geeignet se in,
- wenn Sie einen niedrigen oder hohen Kaliumspiegel im Blut aufweisen,
- wenn der Verdacht besteht, dass Sie eine unbehandelte dekompensierte Herzleistungsschwäche haben (starke Wassereinlagerungen, Probleme bei der Atmung),
- wenn Sie mehr als 3 Monate schwanger sind, sollten Sie Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris nicht einnehmen. Siehe Abschnitt „Schwangerschaft u nd Stillzeit“,
- wenn Sie stillen,
- Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris enthält Sojaö l. Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein, wenn Sie allergisch gegenüber Erdnüssen oder Soja s ind.
- wenn Sie Diabetes mellitus oder eine eingeschränkte Nierenfunktion haben und mit einem blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enthält, behandelt werden.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris einnehmen,
- wenn Sie eine Aortenstenose (Verengung des Hauptblutgefäßes, das vom Herzen wegführt) oder eine hypertrophische Kardiomyopathie (Herzmuskelerkrankung) oder eine renale Arterienstenose (Verengung der Arterie, welche die Nieren mit Blut versorgt) haben,
- wenn Sie unter Herzinsuffizienz oder anderen Herzerkrankungen leiden,
- wenn Sie Nierenprobleme haben, oder eine Dialyse erhalten,
- wenn Sie Leberprobleme haben,
- wenn Sie unter einer Kollagen-Krankheit (Hautkrankheit) wie systemischem Lupus erythematodes oder Sklerodermie leiden,
- wenn Sie Atherosklerose (Verhärtung der Arterien) h aben,
- wenn Sie unter Gicht leiden,
- wenn Sie Diabetes haben,
- wenn Sie eine salzarme Diät einhalten oder Salzersa tzstoffe einnehmen, die Kalium enthalten,
- wenn Sie Lithium oder kaliumsparende entwässernde A rzneimittel (Spironolacton, Triamteren) einnehmen, sollten Sie eine gleichzeitige Einnahme mit Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris vermeiden (siehe „Einnahme von Perindopril-Arginin/ Indapamid Viatris zusammen mit anderen Arzneimitteln“),
- wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck einnehmen: o einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (diese werden auch als Sartane bezeichnet -
z. B. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben.
1. Aliskiren
-
wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden, erhöht sich das Risiko eines Angioödems (rasche Schwellung unter der Haut in Bereichen wie dem Rachen):
- Racecadotril, ein Arzneimittel zur Behandlung von Durchfall
1. Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus und andere Arzneimittel, die zur Klasse der sogenannten mTOR-Inhibitoren gehören (werden verwen det, um die Abstoßung von transplantierten Organen zu verhindern und bei Krebs)
- Sacubitril (erhältlich als Kombinationspräparat mit Valsartan) zur Langzeitbehandlung der Herzleistungsschwäche
1. Linagliptin, Saxagliptin, Sitagliptin, Vildagliptin und andere Arzneimittel, die zur Klasse der auch als Gliptine bezeichneten Arzneimittel (zur Behandlung von Diabetes) gehören.
- wenn Sie eine Abnahme des Sehvermögens oder Augensc hmerzen feststellen. Dies können
Symptome einer Flüssigkeitsansammlung in der Gefäßs chicht des Auges (Aderhauterguss) oder ein Druckanstieg in Ihrem Auge sein und innerhalb von Stunden bis zu einer Woche nach Einnahme von Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris auftreten.
- wenn Sie Muskelerkrankungen haben, einschließlich M uskelschmerzen, Druckschmerz, Schwäche oder Krämpfe,
- wenn Sie ungewöhnlich erhöhte Aldosteron-Spiegel (e in Hormon) im Blut haben (primärer Hyperaldosteronismus),
- wenn Sie älter sind,
- wenn Sie Lichtempfindlichkeitsreaktionen hatten,
- wenn Sie eine schwere allergische Reaktion mit Schwellung von Gesicht, Lippen, Mund, Zunge oder Rachen haben, welche Schluck- und Atembeschwerden hervorrufen (Angioödem). Dies kann jederzeit während der Behandlung auftreten. We nn Sie derartige Symptome entwickeln, sollten Sie die Behandlung beenden und unverzüglich einen Arzt aufsuchen.
Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z. B. Kalium) in Ihrem Blut in regelmäßigen Abständen übe rprüfen.
Siehe auch Abschnitt „Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris darf nicht eingenommen werden“,
- wenn Sie ein Patient von schwarzer ethnischer Herkunft sind, kann das Risiko für das Auftreten eines Angioödems erhöht sein und die Blutdrucksenku ng durch dieses Arzneimittel kann bei Patienten mit schwarzer Hautfarbe weniger stark sein als bei Patienten anderer Hautfarbe.
- wenn Sie Dialysepatient sind und bei Ihnen High-Flux-Dialysemembranen eingesetzt werden.
Angioödem
Ein Angioödem (eine schwere allergische Reaktion mi t Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen mit Schluck- oder Atembeschwerden) wurde bei Patienten beobachtet, die mit ACE- Hemmern, wozu auch Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris zählt, behandelt wurden. Dies kann jederzeit während der Behandlung auftreten. Wenn Si e derartige Symptome entwickeln, sollten Sie die Einnahme von Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris beenden und unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Siehe auch Abschnitt 4.
Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie denken, dass Sie schwanger sind, oder werden könnten. Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris wird in der Frühschwangerschaft nicht empfohlen und darf nicht eingenommen werden, wenn Sie länger als 3 Mon ate schwanger sind, da es in diesem Schwangerschaftsstadium zu schweren Schädigungen Ih res ungeborenen Kindes führen kann (siehe „Schwangerschaft und Stillzeit“).
Wenn Sie Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris einnehmen, sollten Sie Ihren Arzt oder medizinisches Personal ebenso informieren
- wenn bei Ihnen eine Narkose und/oder Operation geplant ist,
- wenn Sie vor kurzem unter Durchfall oder Erbrechen litten oder dehydriert sind,
- wenn Sie sich einer Dialyse oder LDL-Apherese (maschinelle Entfernung von Cholesterin aus dem Blut) unterziehen,
- wenn Sie eine Desensibilisierungstherapie erhalten, um die allergischen Reaktionen bei Bienen- und Wespenstichen zu verringern,
- wenn Sie sich einer medizinischen Untersuchung unterziehen, welche eine Injektion von einem jodhaltigen Kontrastmittel (eine Substanz, die Organe wie Nieren oder Magen im Röntgenbild sichtbar macht) erfordert,
- wenn Sie Veränderungen beim Sehen oder Schmerzen in einem oder beiden Augen bemerken, während Sie Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris e innehmen. Dies könnte auf die
Entwicklung eines Glaukoms (erhöhter Augeninnendruc k) hindeuten. Sie sollten die Einnahme von Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris beenden und medizinischen Rat einholen.
Sportler sollten beachten, dass die Anwendung des Arzneimittels Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris aufgrund des enthaltenen Wirkstoffes (Indapamid) bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen kann.
Kinder und Jugendliche
Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris sollte Kindern und Jugendlichen nicht verabreicht werden.
Einnahme von Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Dies gilt auch für nicht verschreibungspflichtige A rzneimittel.
Sie sollten Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris nicht einnehmen, wenn Sie folgende Arzneimittel nehmen:
- Lithium (zur Behandlung von Manie oder Depressionen)
- Aliskiren (Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck), auch wenn Sie kein Diabetiker sind bzw. keine Nierenprobleme haben
- kaliumsparende Diuretika (z. B. Triamteren, Amilorid), Kaliumsalze und andere Arzneimittel, die den Kaliumspiegel erhöhen können (wie z. B. Hep arin, ein Arzneimittel zur Blutverdünnung und Vermeidung von Blutgerinnseln; Trimethoprim und Cotrimoxazol, auch bekannt als Trimethoprim/Sulfamethoxazol, das bei durch Bakterien verursachten Infektionen angewendet wird)
- Estramustin (zur Behandlung von Krebserkrankungen)
- andere Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck: ACE-Hemmer und Angiotensin-II- Rezeptor-Antagonisten.
Eine Behandlung mit Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris darf frühestens 36 Stunden nach der letzten Dosis Sacubitril/Valsartan begonnen werden. Eine Behandlung mit Sacubitril/Valsartan darf frühestens 36 Stunden nach der letzten Dosis Perind opril-Arginin/Indapamid Viatris begonnen werden.
Die Behandlung mit Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris kann durch andere Arzneimittel beeinflusst werden. Ihr Arzt muss unter Umständen I hre Dosierung anpassen und/oder sonstige Vorsichtsmaßnahmen treffen. Informieren Sie Ihren A rzt, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen, da besondere Vorsicht geboten ist:
- andere Arzneimittel zur Behandlung des Bluthochdrucks,
- kaliumsparende Arzneimittel zur Behandlung der Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz): Eplerenon und Spironolacton in einer Dosierung von 12,5 mg bis 50 mg täglich,
- Anästhetika,
- jodhaltige Kontrastmittel,
- Antibiotika zur Behandlung bakterieller Infektionen (z. B. Moxifloxazin, Sparfloxazin, Erythromycin zur Injektion),
- Methadon (zur Behandlung von Suchterkrankungen),
- Procainamid (zur Behandlung von Herzrhythmusstörung en),
- Allopurinol (zur Behandlung der Gicht),
- Mizolastin, Terfenadin oder Astemizol (Antihistaminika zur Behandlung von Heuschnupfen oder Allergien),
- Kortikosteroide zur Behandlung verschiedener Erkrankungen wie schweres Asthma und rheumatische Arthritis,
- Immunsuppressiva zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen oder um nach Organtransplantationen die Abstoßung zu verhindern (z. B. Ciclosporin, Tacrolimus),
- Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen,
- Erythromycin (ein Antibiotikum) als Injektion,
- Halofantrin (eingesetzt zur Behandlung von bestimmten Formen der Malaria),
- Pentamidin (eingesetzt zur Behandlung der Lungenentzündung),
- injizierbares Gold (Arzneimittel zur Behandlung rheumatoider Arthritis),
- Vincamin (eingesetzt zur Behandlung von symptomatischen kognitiven Erkrankungen
einschließlich Gedächtnisstörungen bei älteren Pati enten),
- Bepridil (angewendet zur Behandlung von Angina pectoris),
- Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörung en (z. B. Chinidin, Hydrochinidin, Disopyramid, Amiodaron, Sotalol, Ibutilid, Dofetilid, Digitalis, Bretylium),
- Cisaprid, Diphemanil (zur Behandlung von Magen- und Darmbeschwerden),
- Digoxin (zur Behandlung von Herzerkrankungen),
- Baclofen (zur Behandlung von Muskelverspannungen, welche bei Erkrankungen wie Multiple Sklerose vorkommen),
- Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes wie Insulin oder Metformin oder Gliptin,
- Calcium sowie Calciumpräparate,
- Stimulierende Abführmittel (z. B. Senna),
- nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel ( z. B. Ibuprofen) oder hochdosierte Salicylate (z. B. Acetylsalicylsäure (eine Substanz , die in vielen Arzneimitteln zur Schmerzlinderung und zur Fiebersenkung, sowie zur Vermeidung von Blutgerinnseln enthalten ist)),
- Amphotericin B als Injektion (zur Behandlung von schweren Pilzerkrankungen),
- Arzneimittel zur Behandlung von psychischen Erkrankungen wie Depression, Angst, Schizophrenie usw. (z. B. trizyklische Antidepressiva, Neuroleptika (wie Amisulprid, Sulpirid, Sultoprid, Tiaprid, Haloperidol, Droperidol)),
- Vasodilatoren einschließlich Nitrate (Arzneimittel, die eine Erweiterung der Blutgefäße bewirken),
- Arzneimittel zur Behandlung von niedrigem Blutdruck, Schock oder Asthma (z. B. Ephedrin, Noradrenalin oder Adrenalin),
- Tetracosactid (zur Behandlung von Morbus Crohn),
- Kalium-Ergänzungsmittel (einschließlich Salzersatzm ittel), kaliumsparende Diuretika und andere Arzneimittel, die den Kaliumgehalt in Ihrem Blut erhöhen können (z. B. Trimethoprim und Cotrimoxazol zur Behandlung von bakteriellen Infekten; Ciclosporin, ein Arzneimittel zur Unterdrückung des Immunsystems, um die Abstoßung vo n transplantierten Organen zu verhindern; und Heparin, ein Arzneimittel zur Blutverdünnung und Vermeidung von Blutgerinnseln).
Die Behandlung mit Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris kann durch andere Arzneimittel beeinflusst werden. Es kann sein, dass Ihr Arzt Ihre Dosis ändern muss/oder andere Vorsichtsmaßnahmen treffen muss. Diese beinhalten:
- wenn Sie einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Aliskiren einnehmen (siehe auch Abschnitte „Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris d arf nicht eingenommen werden“ und „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“) oder Diureti ka (Arzneimittel, welche die von den Nieren produzierte Harnmenge erhöhen).
- Arzneimittel, die sehr häufig eingesetzt werden, um Durchfallerkrankungen zu behandeln (Racecadotril) oder zur Verhinderung der Abstoßung von transplantierten Organen eingesetzt werden (Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus und andere Arzneimittel, die zur Klasse der sogenannten mTOR-Inhibitoren gehören). Siehe Abschn itt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“.
- Sacubitril/Valsartan (zur Behandlung einer chronischen Herzschwäche). Siehe Abschnitte „Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris darf nicht e ingenommen werden“ und „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“.
- Vildagliptin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes. Siehe Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“.
Einnahme von Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Es ist besser, Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris vor einer Mahlzeit einzunehmen.
Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Schwangerschaft
Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder eine Schwangerschaft planen). In der Regel wird Ihr Arzt Ihnen empfehlen, Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris vor einer Schwangerschaft bzw. sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind, abzusetzen, und er wird Ihnen stattdessen ein anderes Arzneimittel empfehlen. Die Anwendung von Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris in der frühen Schwangerschaft wird nicht em pfohlen. Sie dürfen Perindopril- Arginin/Indapamid Viatris dem dritten Schwangerschaftsmonat nicht mehr einnehmen, da die Einnahme von Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris ab diesem Stadium zu schweren Schädigungen Ihres ungeborenen Kindes führen kann.
Stillzeit
Sie dürfen Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris ni cht einnehmen. Wenden Sie sich bitte sofort an Ihren Arzt, wenn Sie stillen oder mit dem Stillen beginnen wollen.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris beeinflusst normalerweise nicht die Aufmerksamkeit. Bei bestimmten Patienten kann es jedoch, durch die Senkung des Blutdruckes, zu Schwindel oder Schwäche kommen. Wenn dies auf Sie zutrifft, kann I hre Fähigkeit ein Fahrzeug zu führen oder Maschinen zu bedienen beeinträchtigt sein.
Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris enthält Sojaö l und Lactose
Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen S ie Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bek annt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.
Wenn Sie allergisch gegen Erdnuss oder Soja sind, sollten Sie dieses Arzneimittel nicht einnehmen.
Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Filmtablette, d. h., es ist nahezu „natriumfrei“.
Wie wird Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris 2,5 mg/0,625 mg Filmtabletten angewendet?
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Die empfohlene Dosis ist eine Tablette einmal tägli ch. Ihr Arzt kann sich entscheiden, die Dosis auf 2 Tabletten täglich zu erhöhen oder das Dosierungss chema zu ändern, wenn Sie unter einer Nierenstörung leiden. Nehmen Sie Ihre Tablette mit einem Glas Wasser ein, bevorzugt morgens und vor einer Mahlzeit. Die Bruchkerbe ermöglicht das T eilen der Tablette, wenn Sie Schwierigkeiten haben, die Tablette im Ganzen zu schlucken. Sie dient nicht dazu, die Tablette in gleiche Dosen zu teilen.
Wenn Sie eine größere Menge von Perindopril-Arginin /Indapamid Viatris eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie zu viele Tabletten eingenommen haben, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Arzt oder die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhau ses. Die wahrscheinlichste Wirkung einer
| Überdosierung ist ein niedriger Blutdruck. Wenn der | Blutdruck merklich sinkt (verbunden mit |
| Übelkeit, Erbrechen, Krämpfen, Schwindel, Schläfrig | keit, geistige Verwirrtheit, Veränderung der |
von den Nieren produzierten Urinmenge), dann kann es helfen sich hinzulegen und die Beine hochzulagern.
Wenn Sie die Einnahme von Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris vergessen haben
Es ist wichtig das Arzneimittel täglich einzunehmen , da eine regelmäßige Behandlung effektiver ist. Wenn Sie eine Dosis Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris vergessen haben, dann nehmen Sie die nächste Dosis zur üblichen Zeit ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Wenn Sie die Einnahme von Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris abbrechen
Da die Behandlung von Bluthochdruck normalerweise ein Leben lang erfolgt, sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden, bevor Sie die Therapie mit dem Arzneimittel abbrechen.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Welche Nebenwirkungen hat Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris 2,5 mg/0,625 mg Filmtabletten?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Nehmen Sie das Arzneimittel nicht mehr ein und informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt, welche schwerwiegend sein können:
- starker Schwindel oder Ohnmacht aufgrund eines niedrigen Blutdrucks (häufig - kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Bronchospasmus (Enge in der Brust, Keuchen und Kurzatmigkeit) (gelegentlich - kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- Anschwellen des Gesichtes, der Lippen, des Mundes, der Zunge oder des Halses, Schwierigkeiten bei der Atmung (Angioödem, siehe Ab schnitt 2 „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“) (gelegentlich - kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- schwere Hautreaktionen einschließlich Erythema mult iforme (Hautausschlag, der oftmals
mit roten, juckenden Flecken im Gesicht, an den Armen oder Beinen beginnt) oder ausgeprägter Hautausschlag, Nesselsucht, Rötung der Haut am ganzen Körper, starker Juckreiz, Blasenbildung, Abschälen und Anschwellen der Haut, Entzündung der Schleimhaut (Stevens-Johnson-Syndrom) oder andere allergische Reaktionen (sehr selten - kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen)
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen (unregelmäßiger Herzsch lag, Angina pectoris (Schmerzen in Brust, Kieferregion und Rücken, hervorgerufen durch körperliche Anstrengung), Herzinfarkt (sehr selten - kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen)
- Schwäche in den Armen oder Beinen oder Schwierigkei ten beim Sprechen, was ein Anzeichen für einen möglichen Schlaganfall sein kan n (sehr selten - kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen)
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die starke Bauch - und Rückenschmerzen, verbunden mit ausgeprägtem Unwohlsein verursachen kann (sehr selten - kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen)
- Gelbfärbung der Haut oder Augen (Gelbsucht), was ei n Anzeichen für eine Hepatitis sein könnte (sehr selten - kann bis zu 1 von 10 000 Beha ndelten betreffen)
- lebensbedrohlicher unregelmäßiger Herzschlag (Häufi gkeit nicht bekannt)
- Erkrankung des Gehirns, verursacht durch eine Lebererkrankung (hepatische Enzephalopathie) (Häufigkeit nicht bekannt)
- Muskelschwäche, Krämpfe, Druckschmerz oder Schmerze n und insbesondere, wenn Sie sich gleichzeitig unwohl fühlen oder hohes Fieber haben, kann dies auf einen abnormen Muskelabbau zurückzuführen sein (Häufigkeit nicht b ekannt)
Geordnet nach abnehmender Häufigkeit, könnten folge nde Nebenwirkungen auftreten:
Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen) :
Niedrige Kaliumspiegel im Blut, Hautreaktionen bei allergisch bzw. asthmatisch veranlagten Patienten, Kopfschmerzen, Schwindel, Drehschwindel, Ameisenlaufen, Sehstörungen, Tinnitus (Ohrensausen), Husten, Kurzatmigkeit (Dyspnoe), Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Geschmacksver änderungen, Reizmagen oder Verdauungsstörungen, Durchfall, Verstopfung), aller gische Reaktionen (wie Hautausschläge, Juckreiz), Krämpfe, Müdigkeitsgefüh l.
-
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
Stimmungsschwankungen, Depression, Schlafstörungen, Nesselsucht, Purpura (rote Punkte auf der Haut), Blasenbildung auf der Haut, Nierenprobleme, Impotenz (Unfähigkeit eine Erektion zu bekommen oder aufrecht zu erhalten), Schwitzen, erhöhte Anzahl eosinophiler Blutzellen (eine Untergruppe von weißen Blutzellen) , Änderung der Laborwerte: hoher Kaliumwert im Blut (bei Absetzen der Therapie reversibel), niedrige Natriumspiegel im Blut, die zu Dehydratation (Flüssigkeitsmangel) und niedrigem Blutdruck führen können, Schläfrigkeit, Ohnmacht, Herzklopfen (bewusste Wahr nehmung des Herzschlages), Herzrasen (schneller Herzschlag), Hypoglykämie (seh r niedriger Blutzuckerspiegel) bei Diabetikern, Vaskulitis (Entzündung der Blutgefäße) , Mundtrockenheit, Lichtempfindlichkeitsreaktionen (erhöhte Sensibilit ät der Haut gegenüber der Sonne), Arthralgie (Gelenksschmerzen), Myalgie (Muskelschmerzen), Schmerzen in der Brust,
Unwohlsein, peripheres Ödem, Fieber, erhöhte Konzen tration von Harnstoff und Kreatinin im Blut, Stürze.
Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen): Verschlimmerung einer Psoriasis, Änderung der Labor werte: niedrige Chloridspiegel im
Blut, niedrige Magnesiumspiegel im Blut, erhöhte Le berenzymwerte, erhöhte Bilirubinwerte im Blut, Ermüdung, Hautrötung mit Hitzegefühl, verm inderte oder keine Urinausscheidung, akutes Nierenversagen.
Dunkler Urin, allgemeines Unwohlsein (Übelkeit) ode r Krankheitsgefühl (Erbrechen), Muskelkrämpfe, Verwirrung und Krampfanfälle. Dies k önnten Symptome einer Erkrankung sein, die SIADH (Syndrom der inadäquaten Ausschüttu ng von antidiuretischem Hormon) genannt wird.
- Sehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen):
- Verwirrtheit, eosinophile Pneumonie (eine seltene Form der Lungenentzündung), Schnupfen (verstopfte oder laufende Nase), schwerwiegende Nierenprobleme, veränderte Blutwerte wie geringe Anzahl von weißen und roten Blutzellen, nie driger Hämoglobinwert, geringe Anzahl von Blutplättchen, erhöhter Calciumspiegel im Blut, veränderte Leberfunktion.
-
Häufigkeit nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
Ungewöhnliche EKG-Aufzeichnungen, veränderte Laborp arameter: erhöhter Harnsäurespiegel und Blutzuckerspiegel, Kurzsichtig keit (Myopie), verschwommenes Sehen, Sehstörungen, Verschlechterung des Sehvermög ens oder Augenschmerzen aufgrund
von hohem Druck (mögliche Anzeichen für eine Flüssi gkeitsansammlung in der Gefäßschicht des Auges (Aderhauterguss) oder ein ak utes Winkelverschlussglaukom), Verfärbung, Taubheitsgefühl und Schmerzen in Finger n oder Zehen (Raynaud-Phänomen). Wenn Sie an einem systemischen Lupus erythematodes (eine Art Kollagenkrankheit) leiden, kann sich dieser verschlechtern.
Erkrankungen des Blutes, der Nieren, der Leber oder der Bauchspeicheldrüse und Änderungen der laborchemischen Parameter (Bluttests) können auftre ten. Möglicherweise wird Ihr Arzt Ihr Blutbild kontrollieren.
Wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, wenn diese Symptome bei Ihnen auftreten.
Entölte Phospholipide aus Sojabohnen können allergi sche Reaktionen hervorrufen.
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbei lage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für A rzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de, anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu be itragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung geste llt werden.
Wie ist Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris 2,5 mg/0,625 mg Filmtabletten aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugän glich auf.
Sie dürfen Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris na ch dem auf dem Umkarton und dem Behältnis nach „verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nich t mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lager ungsbedingungen erforderlich.
Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris in Plastikflaschen sollte nach dem ersten Öffnen der Flasche nicht länger als 6 Monate verwendet werden.
Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasse r (z. B. nicht über die Toilette oder Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.
Weitere Informationen zu Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris 2,5 mg/0,625 mg Filmtabletten
Was Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris enthält
Die Wirkstoffe sind Perindopril-Arginin und Indapamid.
Eine Filmtablette enthält 2,5 mg Perindopril-Argini n (entsprechend 1,698 mg Perindopril) und 0,625 mg Indapamid.
Die sonstigen Bestandteile sind:
Tablettenkern:
Hochdisperses Siliciumdioxid, Lactose-Monohydrat (Ph.Eur.) (siehe Abschnitt 2. „Perindopril- Arginin/Indapamid Viatris enthält Sojaöl und Lactos e“), Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Maltodextrin, Povidon K 30, Carboxymethylstärke-Nat rium (Typ A) (Ph.Eur.).
Filmüberzug:
Entölte Phospholipide aus Sojabohnen (siehe Abschni tt 2. „Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris enthält Sojaöl und Lactose“), Poly(vinylalkohol), T alkum, Titandioxid (E171), Xanthangummi.
Wie Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris aussieht und Inhalt der Packung
Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris 2,5 mg/0,625 mg Filmtabletten sind weiße, kapselförmige,
| bikonvexe Filmtabletten mit der Prägung „F“, Bruchk | erbe, Prägung „I“ auf der einen Seite und der |
| Prägung „M“, Bruchkerbe, Prägung „1“ auf der andere | n Seite. |
Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris 2,5 mg/0,625 mg Filmtabletten sind in Blisterpackungen mit 10, 14, 30, 60, 90 und 100 Filmtabletten, sowie in Plastikflaschen mit 30 Filmtabletten erhältlich.
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.
Pharmazeutischer Unternehmer
Viatris Germany GmbH
Lütticher Straße 5
53842 Troisdorf
Mitvertrieb
Viatris Healthcare GmbH
Lütticher Straße 5
53842 Troisdorf
Hersteller
Mylan Hungary Kft, Mylan utca 1, Komárom, 2900, Ungarn
Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen
| Belgien | Perindopril/Indapamide Viatris 2,5 mg/0,625 mg filmomhulde tabletten |
| Deutschland | Perindopril-Arginin/Indapamid Viatris 2,5 mg/0,625 mg Filmtabletten |
| Frankreich | Perindopril Arginine/Indapamide Viatris 2,5 mg/ 0,625 mg, comprimé |
| pelliculé | |
| Italien | Perindopril e Indapamide Mylan 2.5 mg/ 0.625 mg |
| Luxemburg | Perindopril/Indapamide Viatris 2,5 mg/0,625 mg comprimés |
| Niederlande | Perindopril arginine/Indapamide Viatris 2,5/ 0,625 mg, filmomhulde |
| tabletten | |
| Portugal | Perindopril + Indapamida Anova‘ |
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Juni 2026.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


