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Gebrauchsinformation
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Wie wird Voriconazol AFTPharm 200 mg Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung angewendet?
| Wenden Sie dieses Arzneimittel immer | genau | eisungnach Anwdes | Arztes | an. | Bitte | fragen | Sie bei | |||||||||||
| Ihrem Arzt nach, | wenn Sie sich nicht ganznd. | sicher | si | |||||||||||||||
| Ihr Arzt wird die für Sie geeignete | DosierungIhrem | Körpergewichtnach | und | der | Art | Ihrer | Infektion | |||||||||||
| bestimmen. | ||||||||||||||||||
| Ihr | Arzt | kann | die Dosierung in Abhängigkeitr | ErkrankungvonIhr | ändern. | |||||||||||||
| Die | empfohlene | Dosis für | Erwachsene | (einschließlichälterer | Patienten) | ist: | ||||||||||||
| Infusion | ||||||||||||||||||
| Dosis in den ersten 24 Stu | mg/kg | Körpergewicht | alle | Stunden | ||||||||||||||
| (Anfangsdosis) | den | ersten 24 | Stunden | |||||||||||||||
| Dosis | nach | den | ersten | 24 S | mg/kg Körpergewicht | zweimal | täglich | |||||||||||
| (Erhaltungsdosis) | ||||||||||||||||||
Abhängig von Ihrem Ansprechen auf die BehandlungnnIhr kaArzt die Tagesdosis auf 3 mg/kg Körpergewicht zweimal täglich reduzieren.
| Wenn Sie eine leichte bis mäßige Leberzirrhosen,kannhabees sein, | dass | sich | Ihr | Arzt | dazu | |||||||||||||
| entscheidet, die Dosis zu verringern. | ||||||||||||||||||
| Anwendung bei | Kindern | und | Jugendlichen | |||||||||||||||
| Die empfohlene | Dosis für | Kinder | und Jugendliche: | ist | ||||||||||||||
| Infusion | ||||||||||||||||||
| Kinder von 2 bis unte | Jugendliche | im | Alter | |||||||||||||||
| Jahre | und | Jugendliche | bis | Jahre, | die | |||||||||||||
| Alter | von | bis | kg | wiegen; | alle | |||||||||||||
| die | weniger | als | Jugendliche | über | ||||||||||||||
| wiegen | Jahre | |||||||||||||||||
| Dosis in den ersten 24 Stu | 9 mg/kg alle 12 Stund | mg/kg | alle | Stu | ||||||||||||||
| (Anfangsdosis) | den | ersten 24 Stunde | in | den | ersten | Stu | ||||||||||||
| Dosis nach | den ersten | S | 8 mg/kg | zweimal | tägli | mg/kg | zweimal | tägl | ||||||||||
| (Erhaltungsdosis) | ||||||||||||||||||
| Abhängig von Ihrem Ansprechen auf die BehandlungnnIhr kaArzt | die Tagesdosis | erhöhen | oder | |||||||||||||||
| reduzieren. |
Voriconazol AFTPharm Pulver zur HerstellungnfusionslösungeinerI wird von Ihrem Krankenhausapotheker oder dem medizinischen Fachpersonal in der richtigen Konzentration aufgelöst und verdünnt. (Weitere InformationendeamdieserE Gebrauchsinformation.)
| Die | Dosis wird Ihnen als | intravenöse InfusionineVene)(in emit | einer | maximalen | Geschwindigkeit |
| von | 3 mg/kg Körpergewicht | pro Stunde übertraumeinenvonZei 1 | bis | 3 Stunden | verabreicht. |
Falls Sie oder Ihr Kind Voriconazol AFTPharbeugungmzur Vovon Pilzinfektionen einnehmen und behandlungsbedingte Nebenwirkungen entwickeln, kannes sein, dass Ihr Arzt die Anwendung von Voriconazol AFTPharm abbricht.
| Wenn | die Anwendung von | Voriconazol AFTPharmen vergesswurde | ||
| Da Ihnen dieses Arzneimittel unter besonderericher ärztlÜberwachung verabreicht wird, ist es | ||||
| unwahrscheinlich, dass eine | Dosis | vergessen ennochwird. Dsollten | Sie Ihren Arzt oder Apotheker | |
| darauf | aufmerksam machen, | wenn | Sie annehmen,ine dassDosise | vergessen wurde. |
| Wenn | Sie | die | Anwendung von | Voriconazol AFTPharmrechen abb | ||||||||||
| Ihr Arzt bestimmt die Dauer der Behandlungconazolmit VoriAFTPharm. Bei Anwendung von | ||||||||||||||
| Voriconazol AFTPharm Pulver zur HerstellungnfusionslösungeinerI | darf | die | Behandlungsdauer | |||||||||||
| jedoch 6 Monate nicht überschreiten. | ||||||||||||||
| Patienten mit einer Abwehrschwäche oder | Patienteinerm schwer | behandelbaren | Infektion | |||||||||||
| benötigen | unter | Umständen | zur | Vermeidung | einutern erneInfektion | eine | Langzeitbehandlung. | |||||||
| Die Behandlung kann von der intravenösen ufInfusionTabletten umgestellt werden, | wenn | sich Ihre | ||||||||||||
| Erkrankung | bessert. | |||||||||||||
| Wenn | die | Behandlung | von | Ihrem | Arzt beendetllte wird,dies sokeine | Auswirkungen | auf Sie | haben. | ||||||
| Wenn | Sie | weitere Fragen | zur | Anwendung | destelsArzneimithaben, | fragen | Sie | Ihren | Arzt, Apotheker | |||||
| oder | das | medizinische | Fachpersonal. |
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Welche Nebenwirkungen hat Voriconazol AFTPharm 200 mg Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung?
| Wie alle Arzneimittel kann auch dieses | ArzneimittelNebenwirkungen haben, die aber | nicht bei jedem | ||||||
| auftreten | müssen. | |||||||
| Falls | Nebenwirkungen | auftreten, | sind | diese leichterzumeist und vorübergehender Art. | Dennoch | |||
| können manche Nebenwirkungen schwerwiegend undndlungsbedürftigbeha | sein. | |||||||
| Schwerwiegende | Nebenwirkungen | – | Brechen Sie endungdieAnwvon Voriconazol | AFTPharm | ||||
| ab | und | suchen | Sie | unverzüglich | Ihren | Arzt auf |
Hautausschlag
- Gelbsucht, veränderte Leberfunktionstests
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)
Weitere Nebenwirkungen
Sehr häufig: bei mehr als 1 von 10 Behandelten
Sehverschlechterung (einschließlich verschwommenenSehens, Farbenfehlsichtigkeiten, Überempfindlichkeit der Augen gegenüber Licht,enblindheit,Farb Augenerkrankung, Farbsäumen, Nachtblindheit, verschobenen Sehens,hen Sevon Blitzen, visueller Aura,
reduzierter Sehschärfe, visuellen Leuchtens, isteilwenVerlusts des normalen Gesichtsfelds, Flecken vor den Augen)
- Fieber
- Hautausschlag
- Übelkeit, Erbrechen, Durchfall
- Schwellung der Gliedmaßen
- Magenschmerzen
- Atemnot
- Erhöhte Leberenzyme
Häufig: bei bis zu 1 von 10 Behandelten
Nasennebenhöhlenentzündung, Zahnfleischentzündung,Schüttelfrost, Schwächegefühl
- verringerte Anzahl, teilweise schwerwiegend, stimmtenvonbe roten (kann mit dem
Immunsystem zusammenhängen) und/ oder weißenllenBlutze(zum Teil mit Fieber einhergehend), verringerte Anzahl von Blutplättch,dien zur Blutgerinnung beitragen
- niedriger Blutzuckerwert, niedriger Kaliumwertlut,im niedrigerB Natriumwert im Blut
Ängstlichkeit, Depressionen, Verwirrtheit, Unruhe,Schlaflosigkeit, Halluzinationen
- Krampfanfälle, Zittern oder unkontrollierte Muskelbewegungen, Kribbeln oder anomale
Hautempfindungen, erhöhte Muskelspannung, Schläfrigkeit, Benommenheit
- Augenblutung
- Herzrhythmusstörungen einschließlich sehr schnellerHerzschlag, sehr langsamer Herzschlag, Ohnmachtsanfälle
| - | niedriger Blutdruck, Venenentzündungen, die mitBildunger eines Blutgerinnsels einhergehen |
| können |
akute Atemnot, Brustschmerzen, Anschwellen deschtsGesi(Mund, Lippen und um die Augen),
| Flüssigkeitsansammlung in | der | Lunge | ||
| - | Verstopfung, Oberbauchbeschwerden, Entzündung derippenL | |||
| - | Gelbsucht, Leberentzündung | und | Leberschaden | |
| - | Hautausschlag, der | sich | bis | zu einer starkenbildungBlasenund Hautablösung weiterentwickeln |
| kann, und durch ein flaches, rotes Arealsiertcharakteriist, das von kleinen | ||||
| zusammenfließenden | Bläschen | bedeckt ist, Hautrötung |
- Juckreiz
- Haarausfall
- Rückenschmerzen
| - | Einschränkung der Nierenfunktion, Blut im Urin,änderteverNierenfunktionstests |
| - | Sonnenbrand oder schwere Hautreaktionen nach kungEinwirvon Licht oder Sonnenstrahlen |
Hautkrebs
Gelegentlich: bei bis zu 1 von 100 Behandelten
- grippeartige Symptome, Reizung und Entzündungagendes-DarmM -Trakts, Entzündung des
Magen-Darm-Traktes mit antibiotika-assoziiertem chfall,Dur Entzündung von Lymphgefäßen
Entzündung des dünnen Gewebes, das die InnenwandsAb omdens auskleidet und das
abdominale Organ bedeckt
- vergrößerte Lymphknoten (manchmal auch schmerzhaft), Knochenmarkversagen,
Eosinophilenzahl erhöht
Funktionseinschränkung der Nebennierenrinde, Unterfunktion der Schilddrüse
- Störung der Gehirnfunktion, Parkinson-ähnliche tome,Symp Nervenschäden, die sich als
Taubheitsgefühl, Schmerzen, Kribbeln oder Brennenden i Händen oder den Füßen äußern können
Gleichgewichts- oder Koordinationsstörungen
- Hirnschwellung
- Doppeltsehen, schwerwiegende Beeinträchtigungen desAuges einschließlich Schmerzen und
| Reizungen | der | Augen und | Augenlider, anormaleewegungen,Augenb | Schädigung des Sehnervs, | ||
| was sich | als | Sehstörungen | und | Papillenschwellußerng kannäu | ||
| - | verminderte | Empfindsamkeit | für | Berührungsreize |
- Geschmacksstörungen
- Hörstörungen, Ohrenklingeln, Schwindel
Entzündung bestimmter innerer Organe (Bauchspeicheldrüse und Zwölffingerdarm),
Anschwellen und Entzündung der Zunge
- vergrößerte Leber, Leberversagen, Erkrankung lldenblase,rGa Gallensteine
Gelenkentzündung, Entzündung unter der Haut erliegendVenen, die mit der Bildung eines
Blutgerinnsels einhergehen kann
- Nierenentzündung, Eiweiß im Urin, Schädigungereder Ni
sehr schnelle Herzfrequenz oder überschlagendeschläge,Herz gelegentlich mit unregelmäßigen
| elektrischen | Impulsen | ||
| - | Veränderungen | im Elektrokardiogramm (EKG) | |
| - | Cholesterin | im | Blut erhöht, Blutharnstoff erhöht |
- allergische Hautreaktionen (manchmal auch schwere)einschließlich einer lebensbedrohlichen
| Hauterkrankung | mit | schmerzhaften Blasen und Stellenwunden der Haut | und Schleimhäute, |
| besonders im | Mund, | Entzündung der Haut, Nessels,Hautrötungcht und | -reizung, rote oder |
| purpurfarbene | Hautverfärbung, die durch einegertverrinAnzahl der Blutplättchen verursacht | ||
| werden kann, | Hautausschlag (Ekzem) | ||
| - | Reaktion | an | der Infusionsstelle |
| - | allergische | Reaktion oder überschießende Immunantwort |
Entzündung von Gewebe, das den Knochen umgibt
Selten: bei bis zu 1 von 1.000 Behandelten
| - | Überfunktion der | Schilddrüse |
| - | Verschlechterung | der Gehirnfunktion als schwereplikationKom der Lebererkrankung |
- Verlust fast aller Fasern des Sehnervs, Schlierenufder Augenhornhaut, unwillkürliche Augenbewegungen
| - | bullöse | Photosensitivität | ||||||||||||||||||
| - | eine | Störung, | bei | der | das | körpereigene | ImmueinsystemenTeil des | peripheren | Nervensystems | |||||||||||
| angreift | ||||||||||||||||||||
| - | Herzrhythmus- oder Reizleitungsstörungen (manchmallebensbedrohlich) | |||||||||||||||||||
| - | lebensbedrohliche | allergische | Reaktion | |||||||||||||||||
| - | Störung | der | Blutgerinnung | |||||||||||||||||
| - | allergische | Hautreaktionen | (manchmal | auch | schweinschließlichre), | schnellen | Anschwellens | |||||||||||||
| der | Haut | (Ödem), | des | subkutanen | Gewebes, | der undMukosader | Submukosa, | juckenden | oder | |||||||||||
| wunden | Flecken | von verdickter, | geröteter | Hautilbrigenmit Hautschuppen, Reizung | der | Haut | ||||||||||||||
| und | Schleimhäute, | lebensbedrohliche Hauterkrankung,bei der sich | große | Teile | der | Epidermis | ||||||||||||||
| (der | äußersten | Schicht | der | Haut) | von den hichtenuntren ablösenSc | |||||||||||||||
| - | kleine trockene und schuppige Hautflecken, | eilendie biswverdickt | und mit | Spitzen | oder | |||||||||||||||
| „Hörnern“ | versehen | sein | können |
Nebenwirkungen mit nicht bekannter Häufigkeit:
Sommersprossen und Pigmentflecken
| Weitere wesentliche | Nebenwirkungen mit nicht terbekannHäufigkeit, die Sie Ihrem Arzt jedoch |
| unmittelbar melden | sollten: |
- rote, schuppige Flecken oder ringförmige Hautläsionen, die ein Symptom der
Autoimmunerkrankung kutaner Lupus erythematodesn könnensei
Bei Anwendung von Voriconazol AFTPharm als Infusionwurden gelegentlich bestimmte Reaktionen (einschließlich Hitzewallungen, Fieber, Schweißausbrüche, erhöhter Herzfrequenz und
| Kurzatmigkeit) beobachtet. Im Falle einer | solcheneaktion Rwird | Ihr | Arzt möglicherweise die | ||||||||||||
| Infusion | unterbrechen. | ||||||||||||||
| Da Voriconazol | AFTPharm | bekanntermaßen | die | ndLeberNierenfunktionbeeinträchtigt, | sollte Ihr | ||||||||||
| Arzt durch Blutuntersuchungen Ihre Leber- | undfunktNionere überwachen. Bitte informieren Sie | ||||||||||||||
| Ihren Arzt, wenn Sie Magenschmerzen haben | odersichwenndie | Beschaffenheit | Ihres | Stuhls | |||||||||||
| verändert | hat. | ||||||||||||||
| Bei Patienten, die Voriconazol AFTPharm | überZeiträumelange | erhalten | haben, | gab es | Berichte | über | |||||||||
| Hautkrebs. | |||||||||||||||
| Sonnenbrand oder | schwere | Hautreaktionen | nach kungEinwirvon | Licht | oder | Sonnenstrahlen | traten bei | ||||||||
| Kindern | häufiger | auf. Falls | bei Ihnen | oderm Kindbei IhreHauterkrankungen | auftreten, | kann | es | sein, | |||||||
| dass Ihr Arzt Sie zu einem Dermatologen der,überweist,nachdem Sie ihn aufgesucht haben, | |||||||||||||||
| möglicherweise entscheidet, dass Sie oder IhrregelmäßigeKind | dermatologische Kontrollen | ||||||||||||||
| benötigen. | Auch | erhöhte Leberenzyme | wurden | häufbeigerKindern | beobachtet. |
Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Nebenwirkungfortbestehen oder störend sind.
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sien Ihrensich aArzt, Apotheker oder das
| medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch | fürwirkungen,Neb | die nicht | in dieser Packungsbeilage | |
| angegeben | sind. | |||
| Sie können | Nebenwirkungen auch direkt | überonaledas Meldesystemnati | anzeigen: |
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5
1200 WIEN ÖSTERREICH
Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/
| Indem Sie | Nebenwirkungen melden, | können Sieitragen,dazu bedass mehr Informationen über die |
| Sicherheit | dieses Arzneimittels zur | Verfügungllt gestewerden. |
Wie ist Voriconazol AFTPharm 200 mg Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung aufzubewahren?
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem aufartondem undUmkder Durchstechflasche nach
| „Verwendbar bis/Verw.bis“ angegebenen Verfalldatumnicht mehr anwenden. | Das | Verfalldatum | |||||||||||||
| bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenennats. Mo | |||||||||||||||
| Voriconazol | AFTPharm | sollte | sofort | nach | AuflösenPulversde angewendet | werden, | könnte aber, | ||||||||
| falls erforderlich, bis zu 24 Stunden beiC | 2im bisKühlschrank8 ° | aufbewahrt | werden. | Das | |||||||||||
| aufgelöste Pulver muss vor der Infusion | miteeigneinerten Infusionslösung | verdünnt | werden | ||||||||||||
| (weitere Informationen | am | Ende | dieser Gebrauchsrmation)nfo. | ||||||||||||
| Nicht über 25 ºC lagern. | |||||||||||||||
| Entsorgen | Sie | Arzneimittel | nicht | im Abwasseraushaltsabfalloder H . | Fragen | Sie | Ihren | Apotheker, wie | |||||||
| das | Arzneimittel zu entsorgen | ist, | wenn | Sietmehrs nichverwenden. Sie | tragen | damit | zum Schutz | ||||||||
| der | Umwelt | bei. |
Weitere Informationen zu Voriconazol AFTPharm 200 mg Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung
Was Voriconazol AFTPharm enthält
Der Wirkstoff ist Voriconazol.
- Der sonstige Bestandteil ist Natrium-beta-cyclodextrin-sulfobutylether (siehe Abschnitt 2, Voriconazol AFTPharm 200 mg Pulver zur HerstellunginerInfusionslösung enthält
Cyclodextrin und Natrium).
Jede Durchstechflasche enthält 200 mg Voriconazol,wasnach Auflösung durch Ihren Krankenhausapotheker oder das medizinische Fachpersonal gemäß Anweisung 10 mg/ml ergibt (siehe
| Informationen | am | Ende | der | Gebrauchsinformation). | |
| Wie Voriconazol AFTPharm aussieht und Inhaltckungder Pa | |||||
| Voriconazol | AFTPharm | ist | als | Pulver | zur Herstellungeiner Infusionslösung in Durchstechflaschen |
| aus Glas zur Einmalgabe erhältlich. | |||||
| Pharmazeutischer | Unternehmer | und | Hersteller | ||
| Pharmazeutischer | Unternehmer: | ||||
| AFT Pharmaceuticals (EUR) | Limited |
Sinnottstown Business Park
Sinnottstown Lane
Drinagh
Wexford
Y35 AKX5
Irland
Mitvertrieb:
Altamedics GmbH Josef-Lammerting-Allee 16 50933 Köln
Deutschland
Telefon: 0221 277 299 100 Telefax: 0221 277 299 110 E-Mail: info@altamedics.de
Hersteller:
Quercus Labo
Wijmenstraat 21p
9030 Mariakerke
Belgien
| Falls | Sie weitere Informationen über das Arzneimittel wünschen, | setzen Sie sich bitte mit dem | ||
| örtlichen Vertreter | des | pharmazeutischen Unternehmers in Verbindung. | ||
| Z. Nr.: | ||||
| Dieses | Arzneimittel | ist | in den MitgliedstaatenEuropäischendes | Wirtschaftsraumes (EWR) |
| unter | den folgenden Bezeichnungen zugelassen |
Deutschland Voriconazol AFTPharm 200 mg PulverHerstellzurng einer Infusionslösung Österreich Voriconazol AFTPharm 200 mg PulvererstellzurngHeiner Infusionslösung
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitetOktoberim 2025.
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Die folgenden Informationen sind nur für Ärztemedizinischesbzw. Fachpersonal bestimmt:
| Informationen | zur | Auflösung | und | Verdünnung | ||||||||||||||||
| - | Voriconazol | AFTPharm Pulver | zur | HerstellungnfusionslösungeinerI | muss | zuerst | entweder mit | |||||||||||||
| ml | Wasser | für | Injektionszwecke | oder | mitner 190,9%igenml ei | (9 | mg/ml) | Natriumchlorid- | ||||||||||||
| Infusionslösung | aufgelöst | werden, | um | ein entnehmbares Gesamtvolumen von | ml klarem | |||||||||||||||
| Konzentrat | mit | mg/ml | Voriconazol | zu | erhalten. | |||||||||||||||
| - | Die | Voriconazol | AFTPharm-Durchstechflasche | isterwerfen,zu v wenn | das | Lösungs-mittel | ||||||||||||||
| nicht | durch | das | Vakuum | in | die | Durchstechflagescheogn einwird. | ||||||||||||||
| - | Es | wird | die | Benutzung | einer | nicht automatischenml-Standardspritze20 | empfohlen, | damit die | ||||||||||||
| exakte | Menge | (19,0 | ml) | an | Wasser für Injektionszwecke oder an einer 0,9%igen (9 mg/ml) | |||||||||||||||
| Natriumchlorid-Infusionslösung | zugegeben | wird. |
Zur Anwendung wird das erforderliche Volumenrgestelltendes he Konzentrats einer
| geeigneten | Infusionslösung (siehe unten) hinzugefügt, sodass sich eine Voriconazol- Lösung |
| mit 0,5 | bis 5 mg/ml ergibt. |
| - | Dieses Arzneimittel ist ausschließlich zum | Einmalgebrauch bestimmt, verbleibende | Reste der |
| Lösung sollten verworfen werden und nur | eineLösungklareohne Trübung sollte | verabreicht | |
| werden. |
- Nicht als Bolus injizieren.
Zu Aufbewahrungshinweisen, siehe Abschnitt 5.ist„WieVoriconazol AFTPharm aufzubewahren?“
Benötigtes Volumen von Voriconazol AFTPharm-Konzentrat (10 mg/ml)
| Benötigtes | Volumen | von | Voriconazol | AFTPharm-Konzentrat | (10 mg/ml) | für: | |||||||||||
| mg/kg | mg/kg | mg/kg | mg/kg | mg/kg | |||||||||||||
| Körper- | (Anzahl | (Anzahl | (Anzahl | (Anzahl | (Anzahl | ||||||||||||
| gewicht | Durchstech- | Durchstech- | Durchstech- | Durchstech- | Durchstech- | ||||||||||||
| (kg) | flaschen) | flaschen) | flaschen) | flaschen) | flaschen) | ||||||||||||
| - | 4,0 | ml | (1) | - | 8,0 | ml | (1) | 9,0 | ml | (1) | |||||||
| - | 6,0 | ml | (1) | - | 12,0 | ml | (1) | 13,5 | ml | (1) | |||||||
| - | 8,0 | ml | (1) | - | 16,0 | ml | (1) | 18,0 | ml | (1) | |||||||
| - | 10,0 | ml | (1) | - | 20,0 | ml | (1) | 22,5 | ml | (2) | |||||||
| 9,0 | ml | (1) | 12,0 | ml | (1) | 18,0 | ml | (1) | 24,0 | ml | (2) | 27,0 | ml | (2) | |||
| 10,5 | ml | (1) | 14,0 | ml | (1) | 21,0 | ml | (2) | 28,0 | ml | (2) | 31,5 | ml | (2) | |||
| 12,0 | ml | (1) | 16,0 | ml | (1) | 24,0 | ml | (2) | 32,0 | ml | (2) | 36,0 | ml | (2) | |||
| 13,5 | ml | (1) | 18,0 | ml | (1) | 27,0 | ml | (2) | 36,0 | ml | (2) | 40,5 | ml | (3) | |||
| 15,0 | ml | (1) | 20,0 | ml | (1) | 30,0 | ml | (2) | 40,0 | ml | (2) | 45,0 | ml | (3) | |||
| 16,5 | ml | (1) | 22,0 | ml | (2) | 33,0 | ml | (2) | 44,0 | ml | (3) | 49,5 | ml | (3) | |||
| 18,0 | ml | (1) | 24,0 | ml | (2) | 36,0 | ml | (2) | 48,0 | ml | (3) | 54,0 | ml | (3) | |||
| 19,5 | ml | (1) | 26,0 | ml | (2) | 39,0 | ml | (2) | 52,0 | ml | (3) | 58,5 | ml | (3) | |||
| 21,0 | ml | (2) | 28,0 | ml | (2) | 42,0 | ml | (3) | - | - | |||||||
| 22,5 | ml | (2) | 30,0 | ml | (2) | 45,0 | ml | (3) | - | - | |||||||
| 24,0 | ml | (2) | 32,0 | ml | (2) | 48,0 | ml | (3) | - | - | |||||||
| 25,5 | ml | (2) | 34,0 | ml | (2) | 51,0 | ml | (3) | - | - | |||||||
| 27,0 | ml | (2) | 36,0 | ml | (2) | 54,0 | ml | (3) | - | - | |||||||
| 28,5 | ml | (2) | 38,0 | ml | (2) | 57,0 | ml | (3) | - | - | |||||||
| 30,0 | ml | (2) | 40,0 | ml | (2) | 60,0 | ml | (3) | - | - |
Voriconazol AFTPharm ist eine nicht konservierte,terile, lyophilisierte Einzeldosis. Aus
| mikrobiologischer Sicht | muss | die rekonstituiertesung Lödaher sofort verbraucht werden. Wenn | sie | ||||||
| nicht | sofort | verbraucht | wird, | liegen | Aufbewahrungszeit | und -bedingungen | vor der Anwendung | in der | |
| Verantwortung | des Anwenders | und sollten unterlen norUmständena 24 Stunden bei 2 bis 8 °C nicht | |||||||
| überschreiten, es sei denn, die Rekonstitutionunter hatkontrollierten und validierten aseptischen | |||||||||
| Bedingungen | stattgefunden. | ||||||||
| Kompatible | Infusionslösungen | ||||||||
| Das | aufgelöste | Pulver | kann | verdünnt | werden | mit: | |||
| 9 mg/ml (0,9%iger) Natriumchloridlösung zur nInfusio | |||||||||
| Ringer-Lactatlösung zur intravenösen Infusion | |||||||||
| 5%iger Glucose-Ringer-Lactatlösung zur intravenösenInfusion | |||||||||
| 5%iger Glucoselösung | in 0,45%iger Natriumchloridlösung zur intravenösen | Infusion |
5%iger Glucoselösung zur intravenösen Infusion
5%iger Glucoselösung in 20 mEq Kaliumchloridlösungzurintravenösen Infusion 0,45%iger Natriumchloridlösung zur intravenösenusionInf
5%iger Glucoselösung in 0,9%iger Natriumchloridlösung z r intravenösen Infusion
Zur Kompatibilität von Voriconazol AFTPharm erenmit alsnd den oben genannten spezifischen Lösungsmitteln bzw. den unten unter „Inkompatibilitäten“ aufgeführten Lösungsmitteln liegen keine Informationen vor.
Inkompatibilitäten
Voriconazol AFTPharm darf nicht über denselbeneter Kathoder dieselbe Kanüle gleichzeitig mit anderen Arzneimittel-Infusionslösungen infundierterden,w auch nicht mit Nährstofflösungen (z. B. Aminofusin 10 % Plus).
Infusionen von Blutprodukten dürfen nicht gleichzeitig mit Voriconazol AFTPharm gegeben werden.
| Infusionen zur kompletten parenteralen | Ernähruneng kögleichzeitig mit Voriconazol AFTPharm |
| erfolgen, jedoch nicht über denselben Zugangenselbodenr dKatheter. | |
| Voriconazol AFTPharm darf nicht mit | einer Natriumhydrogencarbonatlösung4,2%igen verdünnt |
| werden. |
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


