Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Quetiapin Sandoz enthält den Wirkstof Quetiapin. Dieser gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Antipsychotika genannt werden. Quetiapin Sandoz kann zur Behandlung verschiedener Krankheiten angewendet werden, wie: Schizophrenie : Hier können Sie möglicherweise Dinge hören oder fühlen, die nicht da sind, Dinge glauben, die nicht wahr sind oder Sie …
- Wirkstoff(e)
- Quetiapin
- Zulassungsinhaber
- Orifarm GmbH
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
- ATC Code
- N05AH04
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Quetiapin Sandoz 25 mg - Filmtabletten angewendet?
Quetiapin Sandoz enthält den Wirkstof Quetiapin. Dieser gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Antipsychotika genannt werden.
Quetiapin Sandoz kann zur Behandlung verschiedener Krankheiten angewendet werden, wie:
- Schizophrenie: Hier können Sie möglicherweise Dinge hören oder fühlen, die nicht da sind, Dinge glauben, die nicht wahr sind oder Sie können sich ungewöhnlich argwöhnisch, ängstlich, verwirrt, schuldig, angespannt oder niedergeschlagen fühlen.
- Manie: Hier können Sie sich möglicherweise sehr aufgeregt, in Hochstimmung, aufgewühlt, enthusiastisch oder überaktiv fühlen oder ein vermindertes Urteilsvermögen haben und dabei aggressiv oder aufbrausend sein.
- Bipolarer Depression: Hier fühlen Sie sich traurig. Es kann vorkommen, dass Sie sich niedergeschlagen fühlen, sich schuldig fühlen, ohne Kraft sind, Ihren Appetit verlieren oder nicht schlafen können.
Auch wenn Sie sich besser fühlen, kann es sein, dass Ihr Arzt Ihnen weiterhin Quetiapin Sandoz verordnet.
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Was ist vor der Einnahme von Quetiapin Sandoz 25 mg - Filmtabletten zu beachten?
- wenn Sie allergisch gegen Quetiapin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
-
wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
- bestimmte Arzneimittel gegen HIV-Infektionen
- azolhältige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel gegen Pilzinfektionen)
-
erythromycin- oder clarithromycinhältige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von bakteriellen
Infektionen) - nefazodonhältige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen)
Nehmen Sie Quetiapin Sandoz nicht ein, wenn die obigen Angaben auf Sie zutrefen. Wenn Sie nicht sicher sind, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Quetiapin Sandoz einnehmen.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Quetiapin Sandoz einnehmen:
-
wenn Sie oder jemand in Ihrer Familie an Herzproblemen, z. B. Herzrhythmusstörungen, Herzmuskelschwäche oder
Herzmuskelentzündung leiden oder gelitten haben oder wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die Ihren Herzschlag beeinlussen können - wenn Sie niedrigen Blutdruck haben
- wenn Sie bereits einen Schlaganfall erlitten haben, insbesondere wenn Sie älter sind
- wenn Sie Probleme mit Ihrer Leber haben
- wenn Sie jemals einen Krampfanfall hatten
- wenn Sie an der Zuckerkrankheit leiden oder bei Ihnen das Risiko einer Zuckerkrankheit besteht. Wenn dies bei Ihnen der Fall ist, überprüft IhrArzt möglicherweise Ihre Blutzuckerwerte, solange Sie Quetiapin Sandoz einnehmen.
- wenn Sie wissen, dass dieAnzahl Ihrer weißen Blutzellen schon einmal erniedrigt war (verursacht durchArzneimittel oder aus anderer Ursache entstanden)
-
wenn Sie ein älterer Patient mit Demenz (Verlust von Hirnfunktionen) sind. Wenn dies auf Sie zutrift, sollte
Quetiapin Sandoz nicht eingenommen werden, da die Gruppe der Arzneimittel, zu der Quetiapin Sandoz gehört, bei älteren Patienten mit Demenz das Risiko für Schlaganfälle oder in einigen Fällen das Sterberisiko erhöhen kann. - wenn Sie ein älterer Patient sind und Parkinson-Krankheit oder Parkinsonismus haben
- wenn Sie oder jemand in Ihrer Familie schon einmal Blutgerinnsel hatten, denn Arzneimittel wie dieses werden mit dem Auftreten von Blutgerinnseln in Zusammenhang gebracht
- wenn Sie während des Nachtschlafs kurzzeitig mit der Atmung aussetzen (Schlafapnoe) und Sie Arzneimittel nehmen, die die normale Aktivität des Gehirns verlangsamen (Beruhigungsmittel)
-
wenn Sie Ihre Blase nicht vollständig entleeren können oder konnten (Urinretention), eine vergrößerte Prostata, Verengung des Darms oder erhöhten Augeninnendruck (grüner Star) haben oder hatten. Diese Beschwerden werden
manchmal von bestimmten Arzneimitteln verursacht (sogenannte Anticholinergika) die, um bestimmte Krankheiten zu behandeln, die Funktion der Nervenzellen beeinlussen. - wenn Sie eine Vergangenheit mit Alkohol oder Drogenmissbrauch haben
-
wenn Sie an Depressionen oder anderen Erkrankungen leiden, die mit Antidepressiva behandelt werden. Die
Anwendung dieser Arzneimittel zusammen mit Quetiapin Sandoz kann zum Serotoninsyndrom führen, einem möglicherweise lebensbedrohlichen Zustand (siehe „Einnahme von Quetiapin Sandoz zusammen mit anderen Arzneimitteln“).
Informieren Sie IhrenArzt unverzüglich, wenn bei Ihnen eines der folgendenAnzeichen auftritt, nachdem Sie Quetiapin Sandoz eingenommen haben:
-
eine Kombination aus Fieber, starker Muskelsteifheit, Schwitzen oder eingetrübtem Bewusstsein (eine Störung, die als „malignes neuroleptisches Syndrom“ bezeichnet wird).
Es kann eine sofortige medizinische Behandlung erforderlich sein. - unkontrollierbare Bewegungen, hauptsächlich Ihres Gesichts oder der Zunge
- Schwindel oder ein starkes Schläfrigkeitsgefühl. Dies kann bei älteren Patienten zu einem erhöhten Risiko für unfallbedingte Verletzungen (Stürzen) führen.
- Krampfanfälle
- eine lang andauernde und schmerzhafte Erektion (Priapismus)
- schneller und unregelmäßiger Herzschlag, auch in Ruhe, Herzstolpern, Atemprobleme, Schmerzen in der Brust oder
Gewichtszunahme:
Bei Patienten, die Quetiapin Sandoz einnehmen, w Sie und Ihr Arzt sollten regelmäßig Ihr Gewicht ü
Kinder und Jugendliche:
Quetiapin Sandoz ist nicht für die Anwendung bei
Einnahme von Quetiapin Sandoz zusammen m Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, we Arzneimittel eingenommen/angewendet haben od
Nehmen Sie Quetiapin Sandoz nicht ein, wenn Sie
- bestimmte Arzneimittel gegen HIV-Infektionen
- azolhältige Arzneimittel (bestimmte Arzneimitt
-
erythromycin- oder clarithromycinhältige Arzn
Infektionen) - nefazodonhältige Arzneimittel (bestimmte Arzn
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines der fol
- Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (wi
- Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruc
- Arzneimittel, die Barbiturate enthalten (bestim
- thioridazin- oder lithiumhältige Arzneimittel (a
- Arzneimittel, die einen Einluss auf Ihren H Elektrolyte (niedrige Kalium- oder Magnesium oder bestimmte Antibiotika (Arzneimittel gege
- Arzneimittel, die eine Verstopfung verursachen
- Arzneimittel (sogenannte Anticholinergika) d
Nervenzellen beeinlussen
Antidepressiva. Diese Arzneimittel können m folgenden Symptomen führen: unwillkürliche die Augenbewegung kontrollieren, Unruhe, Ha
Relexe, erhöhte Muskelspannung, Körpertem Auftreten dieser Symptome an Ihren Arzt. Sprechen Sie bitte zunächst mit Ihrem Arzt oder A
Einnahme von Quetiapin Sandoz zusammen m
- Zum Einluss von Nahrungsmitteln siehe unter
- Achten Sie darauf, wie viel Alkohol Sie trink schläfrig machen kann.
- Trinken Sie keinen Grapefruitsaft, während
Arzneimittels beeinlussen. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzn
Sie sollten Quetiapin Sandoz in der Schwangers
wurde.
Bei neugeborenen Babys von Müttern, die Schwangerschaft) einnehmen, können folgende Zittern, Muskelsteifheit und/oder -schwäche, Sc beim Stillen. Wenn Ihr Baby eines dieser Symp
Quetiapin Sandoz sollte nicht eingenommen werd
Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bed Achtung: Dieses Arzneimittel kann
Ihre Tabletten können Sie schläfrig machen. Fü Maschinen, solange Sie Ihre individuelle Reaktion
Auswirkung auf Untersuchungen zu Arzneimit Wenn bei Ihnen eine Urinuntersuchung auf Ar
Sandoz bei Verwendung bestimmter Testmethode
Behandlung von Depressionen, die trizyklische An Methadon oder TZA nicht einnehmen. In diesem
Quetiapin Sandoz enthält Natrium Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol N
Quetiapin Sandoz enthält Lactose Wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie eine U sich an Ihren Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel e
Wie wird Quetiapin Sandoz 25 mg - Filmtabletten angewendet?
Nehmen Sie diesesArzneimittel immer genau nach wenn Sie sich nicht sicher sind.
Für Dosen, die sich mit diesem Präparat nicht erre zur Verfügung.
Die empfohlene Dosis ist:
Erwachsene Ihr Arzt wird über Ihre Anfangsdosis entscheiden Ihrem Bedarf abhängig. Sie liegt üblicherweise z haben, nehmen Sie Ihre Tabletten einmal täglich v
Ältere Patienten Wenn Sie älter sind, ändert Ihr Arzt möglicherwei
Leberprobleme Wenn Sie Leberprobleme haben, ändert Ihr Arzt m
Anwendung bei Kindern und Jugendlichen Quetiapin Sandoz sollte von Kindern und Jugendl
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Welche Nebenwirkungen hat Quetiapin Sandoz 25 mg - Filmtabletten?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt, beenden Sie die Einnahme von Quetiapin Sandoz bitte sofort. Wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt oder suchen Sie das nächstgelegene Krankenhaus auf: Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betrefen)
- Krampfanfälle
- unkontrollierbare Bewegungen, hauptsächlich Ihres Gesichts oder der Zunge
Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betrefen)
- eine Kombination aus erhöhter Körpertemperatur (Fieber), Schwitzen, Muskelsteifheit, Gefühl starker Benommenheit oder Ohnmacht (eine Erkrankung, die als „malignes neuroleptisches Syndrom“ bezeichnet wird)
- lang anhaltende und schmerzhafte Erektion (Priapismus)
- Blutgerinnsel in den Venen, vor allem in den Beinen (mit Schwellungen, Schmerzen und Rötung der Beine), die möglicherweise über die Blutbahn in die Lunge gelangen und dort Brustschmerzen sowie Schwierigkeiten beim Atmen verursachen können
- eine Kombination aus Fieber, grippeähnlichen Symptomen, Halsschmerzen oder einer anderen Infektion mit einer sehr verringerten Anzahl an weißen Blutzellen, eine Erkrankung, die als Agranulozytose bezeichnet wird
Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betrefen)
schwerwiegende Blasenbildung der Haut, besonders im Bereich von Mund,Augen und Genitalien (Stevens-Johnson-
Syndrom)
- schwere Überempindlichkeitsreaktion (sogenannte Anaphylaxie), die eine erschwerte Atmung oder einen Schock auslösen kann
- schnelles Anschwellen der Haut, üblicherweise im Bereich der Augen, Lippen und des Halses (Angioödem)
Nicht bekannt (Häuigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
- schwere, plötzliche allergische Reaktion mit Symptomen wie Fieber und Blasenbildung auf der Haut und Abschälen der Haut (toxische epidermale Nekrolyse)
- Hautausschlag mit unregelmäßigen roten Flecken (Erythema multiforme)
- plötzlichesAuftreten von roten Hautpartien, die mit kleinen Pusteln übersät sind (kleine, mit weißer/gelber Flüssigkeit gefüllte Blasen), die als akute generalisierte exanthematöse Pustulose (AGEP) bezeichnet werden. Siehe Abschnitt 2.
-
Arzneimittelreaktionen mit Eosinophilie und systematischen Symptomen (DRESS), bestehend aus grippeähnlichen Beschwerden mit Hautausschlag, Fieber, geschwollenen Lymphknoten und abnormen Ergebnissen von Blutuntersuchungen (einschließlich erhöhten Werten von weißen Blutkörperchen [Eosinophilie] und Leberenzymen).
Siehe Abschnitt 2.
BeendenSiesofortdieEinnahmevonQuetiapinSandoz,wennSieeinesdieserSymptomebemerkenundkontaktieren
Sie Ihren Arzt oder suchen Sie unverzüglich medizinische Versorgung auf.
Die Gruppe von Arzneimitteln, zu der Quetiapin Sandoz gehört, kann Herzrhythmusstörungen verursachen, die erheblich sein können und in schwerwiegenden Fällen tödlich verlaufen.
Es können auch die folgenden, nach Häuigkeit geordneten anderen Nebenwirkungen bei Ihnen auftreten: Sehr häuig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betrefen)
- Schwindel (kann zu Stürzen führen), Kopfschmerzen, Mundtrockenheit
- Schläfrigkeit (sie kann vergehen, wenn Sie Quetiapin Sandoz länger einnehmen) (kann zu Stürzen führen)
-
Absetzsymptome (d. h. Beschwerden, die auftreten, wenn Sie die Einnahme von Quetiapin Sandoz beenden) beinhalten Schlalosigkeit (Insomnie), Übelkeit, Kopfschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Schwindel und Gereiztheit.
Schrittweises Absetzen über einen Zeitraum von mindestens 1 bis 2 Wochen ist ratsam. - Gewichtszunahme
- ungewöhnliche Muskelbewegungen. Dies beinhaltet Schwierigkeiten zu Beginn einer Bewegung, Zittern und Gefühl der Ruhelosigkeit oder Steifheit der Muskulatur ohne Schmerzen.
- Änderungen bestimmter Blutfettwerte (Triglyzeride und Gesamtcholesterin)
Häuig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betrefen)
- erhöhter Herzschlag
- ein Gefühl von Herzklopfen, Herzrasen oder Herzstolpern
- Verstopfung, Magenbeschwerden (Verdauungsstörungen)
- Schwächegefühl
- Anschwellen von Armen oder Beinen
- niedriger Blutdruck, wenn Sie aufstehen. Dies kann zu Schwindel oder Ohnmacht führen (kann zu Stürzen führen).
- erhöhte Blutzuckerwerte
- verschwommenes Sehen
- ungewöhnliche Träume und Albträume
- vermehrtes Hungergefühl
- Gefühl der Gereiztheit
- Schwierigkeiten beim Sprechen und mit der Sprache
- Gedanken, sich das Leben zu nehmen und eine Verschlimmerung Ihrer Depression
- Kurzatmigkeit
- Erbrechen (hauptsächlich bei älteren Patienten)
- Fieber
- Veränderung der Menge an Schilddrüsenhormonen in Ihrem Blut
- Verminderung der Anzahl bestimmter Blutzellen
- Anstieg der Leberenzymwerte gemessen in Ihrem Blut
-
Anstieg der Menge des Hormons Prolaktin im Blut. Der Anstieg des Hormons Prolaktin kann in seltenen Fällen zu folgenden Nebenwirkungen führen:
- Bei Männern und Frauen schwellen die Brüste an und es kommt unerwartet zu Milchproduktion in den Brüsten.
- Frauen haben keine monatliche Regelblutung oder unregelmäßige Regelblutungen
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betrefen)
- Überempindlichkeitsreaktionen, die Blasenbildung, Schwellungen der Haut und Schwellungen im Mundbereich umfassen können
- unangenehme Empindungen in den Beinen (das so genannte Restless Legs Syndrom)
- Schluckbeschwerden
- Potenzstörungen
- Diabetes
- Veränderung der elektrischen Aktivität des Herzens, sichtbar im EKG (QT-Verlängerung)
- langsamere Herzfrequenz als normal, die zu Beginn der Behandlung auftreten kann und mit niedrigem Blutdruck und Ohnmacht einhergeht
- Schwierigkeiten beim Wasserlassen
- Ohnmacht (kann zu Stürzen führen)
- verstopfte Nase
- Verminderung der Anzahl an roten Blutzellen
- Verminderung des Natriumgehaltes im Blut
- Verschlechterung einer bestehenden Zuckerkrankheit
- Verwirrung
Ihr Arzt wird Sie aufordern, von Zeit zu Zeit Blut Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen: Die gleichen Nebenwirkungen, die bei Erwachse auftreten.
Die folgenden Nebenwirkungen wurden häuige wurden bei Erwachsenen nicht beobachtet:
Sehr häuig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten
-
Zunahme der Menge des Hormons Prolaktin im folgenden Nebenwirkungen führen:
- Bei Jungen und Mädchen schwellen die Brüs
- Mädchen haben keine monatliche Regelblutu
- gesteigerter Appetit
- Erbrechen
- ungewöhnliche Muskelbewegungen. Dies beinh der Ruhelosigkeit oder Steifheit der Muskulatu
- Erhöhung des Blutdrucks
Häuig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betref
- Schwächegefühl
- Ohnmacht (kann zu Stürzen führen)
- verstopfte Nase
- Gefühl der Reizbarkeit
Meldung von Nebenwirkungen WennSieNebenwirkungenbemerken,wendenSie
die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sin
Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5
1200 WIEN ÖSTERREICH
Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/
Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Wie ist Quetiapin Sandoz 25 mg - Filmtabletten aufzubewahren?
Bewahren Sie Arzneimittel für Kinder unzugängli
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Flasche angegebenen Verfallsdatum nicht mehr v angegebenen Monats.
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen La
Haltbarkeit nach dem ersten Öfnen der Flasche: 6 Monate nach dem ersten Öfnen nicht mehr verw Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser ode zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwende
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


