Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Metoprololsuccinat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Betablocker genannt werden. Metoprolol vermindert die Wirkung von Stresshormonen auf das Herz bei körperlicher und seelischer Belastung. Es bewirkt in diesen Situationen, dass das Herz langsamer schlägt (die Herzfrequenz nimmt ab).
- Wirkstoff(e)
- Metoprolol, Metoprololsuccinat
- Zulassungsinhaber
- Medical Valley Invest AB HR-Beiname: AXiromed
- Abgabestatus
- Apothekenpflichtig
- ATC Code
- C07AB02
- Anwendungsgebiete
- Bluthochdruck (Arterielle Hypertonie)Herzrhythmusstörungen
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
Anzeige
Gebrauchsinformation
Wofür wird Metoaxiro 200 mg Retardtabletten angewendet?
Metoprololsuccinat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Betablocker genannt werden. Metoprolol vermindert die Wirkung von Stresshormonen auf das Herz bei körperlicher und seelischer Belastung. Es bewirkt in diesen Situationen, dass das Herz langsamer schlägt (die Herzfrequenz nimmt ab).
Metoaxiro wird angewendet zur Behandlung von:
- Bluthochdruck (Hypertonie),
- Brustengeschmerzen verursacht durch eine unzureichende Sauerstoffversorgung des Herzens (Angina pectoris),
- unregelmäßigem Herzschlag (Arrhythmie),
- Palpitationen (Gefühl Ihren Herzschlag zu spüren) aufgrund von nicht-körperlich bedingten (funktionellen) Herz-Kreislauf-Beschwerden,
- stabiler Herzmuskelschwäche mit Beschwerden (wie z. B. Kurzatmigkeit oder geschwollenen Knöcheln), bei gleichzeitiger Einnahme mit anderen Arzneimitteln gegen Herzmuskelschwäche.
Metoaxiro wird angewendet zur Vorbeugung von:
- weiteren Herzinfarkten oder Schädigungen des Herzens nach einem Herzinfarkt,
- Migräne.
Metoaxiro wird angewendet zur Behandlung des Bluthochdrucks bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 – 18 Jahren.
Anzeige
Was ist vor der Einnahme von Metoaxiro 200 mg Retardtabletten zu beachten?
Metoaxiro darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Metoprololsuccinat oder andere Betablocker oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
- wenn Sie eine instabile Herzmuskelschwäche haben, eine Behandlung zur Erhöhung der Herzkontraktion erhalten,
- wenn Sie an Herzmuskelschwäche leiden und Ihr Blutdruck dauerhaft unter 100 mmHg liegt,
- wenn Ihr Pulsschlag niedrig ist (weniger als 45 Schläge/min) oder Sie an niedrigem Blutdruck (Hypotonie) leiden,
- wenn Sie einen durch Herzprobleme verursachten Schock haben,
- wenn Sie an Erregungsleitungsstörungen des Herzens leiden (AV-Block II. oder III. Grades) oder Probleme mit dem Herzrhythmus haben (Sinusknotensyndrom),
- wenn Sie schwere Durchblutungsstörungen haben (schwere periphere arterielle Verschlusskrankheit).
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Metoaxiro einnehmen,
- wenn Sie eine intravenöse Verapamil-Behandlung erhalten
- wenn Sie an Durchblutungsstörungen leiden, die in Ihren Fingern und Zehen Kribbeln oder Blässe und Blauwerden auslösen
- wenn Sie Brustengeschmerzen haben, die gewöhnlich nachts auftreten (Prinzmetal-Angina)
- wenn Sie Asthma oder andere chronisch obstruktive Lungenerkrankungen haben
- niedrige Blutzuckerspiegel können durch dieses Arzneimittel verschleiert werden (Diabetes mellitus)
- wenn Sie an Erregungsleitungsstörungen im Herzen leiden (Herzblock)
- wenn bei Ihnen eine Behandlung zur Verminderung allergischer Reaktionen (Desensibilisierungstherapie) durchgeführt wird. Metoaxiro kann Ihre Überempfindlichkeit auf die Stoffe, gegen die Sie allergisch sind und die Schwere allergischer Reaktionen erhöhen
- wenn Sie Bluthochdruck aufgrund eines seltenen Tumors des Nebennierenmarks haben (Phäochromozytom)
- wenn Sie Herzleistungsschwäche haben
- wenn bei Ihnen eine Narkose geplant ist, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Zahnarzt über die Einnahme von Metoprolol Tabletten
- wenn Sie an einer Übersäuerung des Blutes leiden (metabolische Azidose)
- wenn Sie eine schwere Nierenfunktionseinschränkung haben
- wenn Sie mit Herzglykosiden behandelt werden.
Kinder
Die Wirksamkeit und Sicherheit der Anwendung bei Kindern unter 6 Jahren wurden nicht untersucht. Eine Anwendung bei dieser Altersgruppe wird daher nicht empfohlen.
Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
Die Anwendung des Arzneimittels Metoaxiro kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
Einnahme von Metoaxiro zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
Berichten Sie Ihrem Arzt insbesondere, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
- Propafenon, Amiodaron, Chinidin, Verapamil, Diltiazem, Clonidin, Disopyramid und Hydralazin, Digitalis / Digoxin (Arzneimittel für kardiovaskuläre Erkrankungen),
- Barbitursäurederivate (antiepileptische Arzneimittel),
- entzündungshemmende Medikamente (z. B. Indomethacin und Celecoxib),
- Adrenalin (Arzneimittel zur Behandlung von akutem Schock und schweren allergischen Reaktionen),
- Phenylpropanolamin (Arzneimittel für die Nasenschleimhäute),
- Diphenhydramin (Arzneimittel gegen allergische Reaktionen),
- Terbinafin (für Pilzinfektionen),
- Rifampicin (ein Antibiotikum),
- andere Betablocker (z. B. in Augentropfen),
- MAO-Hemmer (werden zur Behandlung von Depressionen und Parkinson-Krankheit eingesetzt),
- Inhalationsanästhetika (Narkosemittel),
- Arzneimittel zur Diabetesbehandlung, die Anzeichen eines zu niedrigen Blutzuckers können verschleiert werden. Metoaxiro kann das Risiko einer schweren Hypoglykämie erhöhen, wenn es zusammen mit bestimmten Antidiabetika, sogenannten Sulfonylharnstoffen (z. B. Gliquidon, Gliclazid, Glibenclamid, Glipizid, Glimepirid oder Tolbutamid), angewendet wird.
- Cimetidin (Arzneimittel gegen Sodbrennen und saures Aufstoßen),
- Paroxetin, Fluoxetin und Sertralin (Arzneimittel gegen Depressionen).
Einnahme von Metoaxiro zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Metoaxiro kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.
Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Nehmen Sie Metoaxiro während der Schwangerschaft nur auf ausdrückliche Anweisung Ihres Arztes ein. Betarezeptorenblocker, einschließlich Metoprololsuccinat, können zur Schädigung des Ungeborenen und zu frühzeitigen Wehen führen. Metoprololsuccinat kann möglicherweise beim Neugeborenen Nebenwirkungen, wie z. B. eine langsame Herzfrequenz, verursachen. Informieren Sie Ihren Arzt so schnell wie möglich, wenn Sie während der Einnahme von Metoaxiro schwanger werden.
Metoprololsuccinat geht in die Muttermilch über. Metoprololsuccinat sollte während der Stillzeit nur eingenommen werden, wenn die Einnahme als notwendig erachtet wird. Obwohl die mit der Milch aufgenommene Wirkstoffmenge wahrscheinlich keine Gefahr für das Kind darstellt, sollte Ihr Arzt die Herzfunktion des Säuglings überwachen.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Metoaxiro kann Müdigkeit und Schwindelgefühl hervorrufen. Versichern Sie sich, dass Sie nicht davon betroffen sind bevor Sie Auto fahren oder Maschinen betätigen. Diese gilt insbesondere bei Präparatewechsel und im Zusammenwirken mit Alkohol.
Metoaxiro enthält Lactose
Bitte nehmen Sie Metoaxiro erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.
Wie wird Metoaxiro 200 mg Retardtabletten angewendet?
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Bei Metoaxiro Retardtabletten handelt es sich um eine Arzneiform, die eine gleichmäßige Wirkung über den Tag bietet und deshalb einmal täglich, vorzugsweise morgens, mit einem Glas Wasser eingenommen werden sollte.
Metoaxiro kann in gleiche Dosen geteilt werden.
Metoaxiro Tabletten (oder die Tablettenhälften) dürfen nicht zerkaut oder zerstoßen werden.
Ihr Arzt wird die für Ihre Erkrankung geeignete Dosis bestimmen und Ihren Fortschritt überwachen. Falls erforderlich, kann die Dosis erhöht oder gesenkt werden.
Die empfohlene Dosis beträgt:
Erwachsene:
| Anwendungsgebiet | Tagesgesamtdosis |
| (Einnahme einmal täglich) | |
| Bluthochdruck (Hypertonie) | 50-100 mg einmal täglich. |
| Brustengeschmerzen (Angina Pectoris) | 100-200 mg einmal täglich. |
| Unregelmäßiger Herzschlag (Arrhythmien) | 100-200 mg einmal täglich. |
| Vorbeugende Behandlung nach Herzinfarkt | 200 mg einmal täglich. |
| Palpitationen aufgrund von Herzkrankheit | 100 mg einmal täglich. |
| Vorbeugende Behandlung von Migräne | 100-200 mg einmal täglich. |
| Patienten mit stabiler Herzmuskelschwäche in | Die Anfangsdosis beträgt 12,5-25 mg einmal täglich. |
| Kombination mit anderen Arzneimitteln | Falls erforderlich, kann die Dosis stufenweise bis zu |
| einer Höchstdosis 200 mg einmal täglich erhöht | |
| werden. | |
| Patienten mit Leberfunktionsstörungen | Wenn Sie schwere Leberfunktionsstörungen haben, |
| kann Ihr Arzt die Dosis anpassen. | |
| Folgen Sie stets der Anweisung Ihres Arztes. | |
| Anwendung bei Kindern und Jugendlichen |
Die Dosis von Metoaxiro zur Behandlung von Bluthochdruck bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen richtet sich nach dem Körpergewicht Ihres Kindes bzw. des Jugendlichen. Ihr Arzt wird die richtige Dosis berechnen.
Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 0,5 mg/kg einmal täglich. Die Dosis wird an der nächstgelegenen Tablettenstärke ausgerichtet. Bei Patienten, die auf 0,5 mg/kg nicht ansprechen, kann die Dosis bis auf maximal 2,0 mg/kg einmal täglich erhöht werden. Dosierungen über 200 mg einmal täglich wurden bei Kindern und Jugendlichen nicht untersucht.
Metoaxiro wird bei Kindern unter 6 Jahren nicht empfohlen.
Wenn Sie eine größere Menge von Metoaxiro eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie aus Versehen mehr als die verordnete Dosis eingenommen haben, wenden Sie sich sofort an die nächste Notfallaufnahme oder informieren Ihren Arzt. In Abhängigkeit des Ausmaßes der Überdosierung können bei Ihnen eine Verstärkung von Nebenwirkungen bzw.
Symptome auftreten wie Blutdruckabfall, verlangsamter regelmäßiger oder unregelmäßiger Puls bis hin zum Herzstillstand, Herzleitungsstörungen, Herzmuskelschwäche, Bronchialverkrampfung, Schock, Atembeschwerden, Erbrechen, Bewusstseinsstörungen, Krampfanfälle.
Wenn Sie die Einnahme von Metoaxiro vergessen haben
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese ein sobald Sie daran denken. Dann setzen Sie die Einnahme wie verordnet fort.
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Wenn Sie die Einnahme von Metoaxiro abbrechen
Beenden Sie die Einnahme von Metoaxiro nicht abrupt, da es dadurch zu einer Verschlechterung der Herzmuskelschwäche und zu einem erhöhten Herzinfarktrisiko kommen kann. Ändern Sie die Dosierung oder beenden Sie die Behandlung nur nach Absprache mit Ihrem Arzt.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Anzeige
Welche Nebenwirkungen hat Metoaxiro 200 mg Retardtabletten?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
Müdigkeit.
Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Schwindel, Kopfschmerzen,
- verlangsamter Herzschlag, kalte Hände und Füße, Herzklopfen,
- Atemnot bei körperlicher Anstrengung,
- Krankheitsgefühl, Leibschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung.
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- Depressionen, Albträume, Schlafstörungen,
- Kribbeln in Armen oder Beinen (“Ameisenlaufen“),
- vorübergehende Verstärkung der Beschwerden bei Herzmuskelschwäche,
- während eines Herzanfalls kann ein schwerwiegender Blutdruckabfall auftreten, kardiogener Schock bei Patienten mit akutem Herzinfarkt,
- Verschlimmerung von bronchialen Erkrankungen durch Atemnot,
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut,
- Brustschmerz, Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Schwellungen), Gewichtzunahme.
Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
- Verminderung der Blutplättchen im Blut (Thrombozytopenie)
- Vergesslichkeit, Verwirrtheit, Halluzinationen, Nervosität, Ängstlichkeit,
- Geschmacksstörungen,
- Sehstörungen, trockene oder gereizte Augen,
- Erregungsleitungsstörungen im Herzen, Herzrhythmusstörungen,
- veränderte Leberfunktionswerte,
- Verschlimmerung oder Neuauftreten einer Schuppenflechte (eine Hauterkrankung), Lichtüberempfindlichkeit, verstärktes Schwitzen, Haarausfall,
- Impotenz (Unfähigkeit eine Erektion zu bekommen),
- Ohrgeräusche.
Nicht bekannt: (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
- Konzentrationsstörungen,
- Muskelkrämpfe,
- Augenentzündung,
- Absterben von Gewebe bei Patienten mit schweren Durchblutungsstörungen,
- Naselaufen,
- Mundtrockenheit,
- Leberentzündung (Hepatitis),
- Gelenkschmerzen.
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen.
Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Wie ist Metoaxiro 200 mg Retardtabletten aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem auf dem Umkarton nach „verwendbar bis“ und/oder auf der Flasche nach „verw. bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.
Weitere Informationen zu Metoaxiro 200 mg Retardtabletten
Was Metoaxiro enthält
-
Der Wirkstoff ist: Metoprololsuccinat
Jede Retardtablette enthält 23,75 mg Metoprololsuccinat (Ph.Eur.), entsprechend 25 mg Metoprololtartrat (Ph.Eur.).
Jede Retardtablette enthält 47,5 mg Metoprololsuccinat (Ph.Eur.), entsprechend 50 mg Metoprololtartrat (Ph.Eur.).
Jede Retardtablette enthält 95 mg Metoprololsuccinat (Ph.Eur.), entsprechend 100 mg Metoprololtartrat (Ph.Eur.).
Jede Retardtablette enthält 190 mg Metoprololsuccinat (Ph.Eur.), entsprechend 200 mg Metoprololtartrat (Ph.Eur.). - Die sonstigen Bestandteile sind:
- Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose (E 460 (i)), Ethylcellulose (48,0-49,5 % Ethoxy- Gruppen), Dibutyldecandioat, Tributylacetylcitrat (Ph.Eur.), Poly(vinylacetat)-Dispersion 30%, Macrogol 6000 (E 1521), Povidon K30 (E 1201), Mikrokristalline Cellulose, Siliciumdioxid-beschichtet, Lactose Monohydrat, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Hypromellose, Talkum (E 553b)
- Tablettenüberzug: Hypromellose, Titandioxid (E 171), Macrogol 6000 (E 1521), Talkum (E 553b)
Wie Metoaxiro aussieht und Inhalt der Packung
Metoaxiro 25 mg Retardtabletten:
Weiße bis cremefarbene, ovale, etwa 8,5 mm x 4,5 mm große, bikonvexe Retardtabletten mit der Prägung „C“ auf einer Seite und „69“ auf der anderen Seite der Bruchkerbe und einer Bruchkerbe auf der anderen Seite
Metoaxiro 50 mg Retardtabletten:
Weiße bis cremefarbene, ovale, ca. 12,0 mm x 6,0 mm große, bikonvexe Retardtabletten mit der Prägung „C“ auf einer Seite und „68“ auf der anderen Seite der Bruchkerbe und einer Bruchkerbe auf der anderen Seite
Metoaxiro 100 mg Retardtabletten:
Weiße bis cremefarbene, ovale, ca. 14,0 mm x 8,0 mm große, bikonvexe Retardtabletten mit der Prägung „C“ auf einer Seite und „67“ auf der anderen Seite der Bruchkerbe und einer Bruchkerbe auf der anderen Seite
Metoaxiro 200 mg Retardtabletten: Weiße bis cremefarbene, ovale, ca. 18,5 mm x 9,5 mm große, bikonvexe Retardtabletten mit der Prägung „C“ auf einer Seite und „66“ auf der anderen Seite der Bruchkerbe und einer Bruchkerbe auf der anderen Seite
Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.
Packungsgrößen
Metoaxiro 25 mg Retardtabletten
HDPE-Flasche mit Aluminium-Induktionssiegelfolie und kindersicherem Verschluss mit Viskose. Packungsgrößen: 30, 50, 100, 105, 112 Retardtabletten
HDPE-Flasche mit Aluminium-Induktionssiegelfolie und Schraubverschluss mit Viskose. Packungsgröße: 250 Retardtabletten
Metoaxiro 50 mg Retardtabletten
HDPE-Flasche mit Aluminium-Induktionssiegelfolie und kindersicherem Verschluss mit Viskose. Packungsgrößen: 30, 32, 50, 100, 105, 112 Retardtabletten
HDPE-Flasche mit Aluminium-Induktionssiegelfolie und Schraubverschluss mit Viskose. Packungsgröße: 250 Retardtabletten
Metoaxiro 100 mg Retardtabletten
HDPE-Flasche mit Aluminium-Induktionssiegelfolie und kindersicherem Verschluss mit Viskose. Packungsgrößen: 30, 50, 100, 105, 112 Retardtabletten
HDPE-Flasche mit Aluminium-Induktionssiegelfolie und Schraubverschluss mit Viskose. Packungsgröße: 250 Retardtabletten
Metoaxiro 200 mg Retardtabletten
HDPE-Flasche mit Aluminium-Induktionssiegelfolie und kindersicherem Verschluss mit Viskose. Packungsgrößen: 30, 50, 100, 105 Retardtabletten
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.
Pharmazeutischer Unternehmer
Medical Valley Invest AB
Beiname: AXiromed, Xiromed
Brädgårdsvägen 28
236 32 Höllviken
Schweden
Hersteller
Laboratorios Liconsa S.A.
C/Dulcinea S/N
28805 Alcalá De Henares, Madrid
Spanien
Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:
Dänemark Metoprolol Medical Valley
Deutschland Metoaxiro 25 mg, 50 mg, 100 mg, 200 mg Retardtabletten
Norwegen Metoprolol Medical Valley
Schweden Metoprolol Medical Valley
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Februar 2026.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


