Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Ceclor ist ein Antibiotikum aus der Gruppe der Cephalosporine und gegen gewisse Bakterien wirksam, die Infektionen hervorrufen können. Der enthaltene Wirkstoff ist Cefaclor .
- Wirkstoff(e)
- Cefaclor
- Zulassungsinhaber
- Alfasigma Schweiz AG
- ATC Code
- J01DC04
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
Anzeige
Gebrauchsinformation
Wofür wird Ceclor® angewendet?
Kurzzusammenfassung
Ceclor ist ein Antibiotikum aus der Gruppe der Cephalosporine und gegen gewisse Bakterien wirksam, die Infektionen hervorrufen können. Der enthaltene Wirkstoff ist Cefaclor.
Ceclor ist nur auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin zu verwenden.
Ceclor ist ein Antibiotikum aus der Gruppe der Cephalosporine und gegen gewisse Bakterien wirksam, die Infektionen hervorrufen können.
Ceclor ist zur Behandlung folgender Infektionen geeignet, sofern die Krankheitserreger gegenüber dem Wirkstoff von Ceclor empfindlich sind: Infektionen der Lunge, der Bronchien, des Rachens, der Mandeln, der Nasennebenhöhlen, des Mittelohrs, der Haut und des Weichteilgewebes, sowie der Harnwege.
Anzeige
Was ist vor der Einnahme von Ceclor® zu beachten?
Kurzzusammenfassung
Falls einer der hier aufgelisteten Punkte auf Sie zutrifft, dürfen Sie Ceclor® nicht einnehmen.
Dieses Arzneimittel wurde Ihnen von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin zur Behandlung Ihrer gegenwärtigen Erkrankung verschrieben. Das Antibiotikum in Ceclor ist nicht gegen alle Mikroorganismen, welche Infektionskrankheiten verursachen, wirksam. Die Anwendung eines falsch gewählten oder nicht richtig dosierten Antibiotikums kann Komplikationen verursachen. Wenden Sie es deshalb nie von sich aus für die Behandlung anderer Erkrankungen oder anderer Personen an.
Die Suspension enthält 3 g Zucker/5 ml Suspension (= 3 g verwertbare Kohlenhydrate) und ist daher für Diabetiker nicht geeignet.
Bei Diabetikern können Harnzuckerbestimmungen falschpositiv ausfallen, wenn Methoden verwendet werden, die auf Reduktion des Kupfers beruhen (z.B. Fehling, Benedict, Clinitest).
Wann darf Ceclor nicht angewendet werden?
Bei einer bekannten oder vermuteten Überempfindlichkeit gegen Cephalosporin-Antibiotika, Penicilline, bestimmte andere Antibiotika oder gegenüber anderen in Ceclor enthaltenen Substanzen darf Ceclor nicht verwendet werden. Eine Überempfindlichkeit äussert sich z.B. durch Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Schwellungen der Haut (z.B. Nesselfieber) und Schleimhäute oder Hautausschläge.
Wann ist bei der Einnahme von Ceclor Vorsicht geboten?
Dieses Arzneimittel kann Schwindel verursachen und dadurch die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen.
Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin vor der Behandlung, wenn Sie an Allergien gegen andere Arzneimittel, an Asthma, Heuschnupfen oder Nesselfieber leiden. Wenn während der Behandlung Schwierigkeiten mit dem Atmen, Engegefühl in der Brust, ein Anschwellen der Augenlider, des Gesichtes oder der Lippen, Hautausschläge oder sehr starke Durchfälle auftreten, sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren, bevor Sie mit der Ceclor-Therapie weiterfahren.
Beim Auftreten von starken Durchfällen sollten Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren. Arzneimittel zur Behandlung des Durchfalls, welche die Darmperistaltik (Darmbewegung) hemmen, dürfen nicht angewendet werden.
Beim Auftreten von Symptomen einer Leberentzündung oder Gelbsucht wie Müdigkeit, Schwächegefühl, Unwohlsein, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Gelbfärbung der Augen (Bindehaut), der Haut oder entfärbter Stuhl sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt informieren, bevor Sie mit der Ceclor -Therapie weiterfahren.
Manche Arzneimittel können die Wirkung von Ceclor beeinflussen. Es sind dies andere Antibiotika, bei deren gleichzeitiger Einnahme eine Wirkungsverstärkung oder auch -verminderung von Ceclor auftreten kann.
Wenn Sie ein orales Verhütungsmittel («Pille») nehmen, kann während der Behandlung mit Ceclor deren Wirksamkeit vermindert werden. Es sollte deshalb eine zusätzliche empfängnisverhütende Massnahme getroffen werden.
Bei Patientinnen und Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist Ceclor mit Vorsicht anzuwenden.
Wie auch bei anderen Beta-Laktamantibiotika wird die die Ausscheidung über die Nieren durch Probenecid (Präparat zur Gichtbehandlung) gehemmt.
Bitte teilen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin mit, wenn Sie Arzneimittel mit dem Wirkstoff Probenecid (zur Behandlung von Gicht), Arzneimittel welche den Säuregehalt im Magen herabsetzen (z.B. Magnesium-Aluminiumhydroxidhaltige Antacida), andere Antibiotika (insbesondere Antibiotika aus der Gruppe der sog. Aminoglykoside oder mit den Wirkstoffen Colistin, Polymixin B, Vancomycin oder Chloramphenicol) oder orale empfängnisverhütende Mittel einnehmen oder anwenden.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen.
Darf Ceclor während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
Sollten Sie schwanger sein, eine Schwangerschaft planen oder stillen, müssen Sie den Arzt bzw. die Ärztin unbedingt darüber informieren. Über die Anwendung während der Schwangerschaft und Stillperiode entscheidet Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
Wie wird Ceclor® angewendet?
Kurzzusammenfassung
Die Dosierung ist von der Schwere der Erkrankung abhängig und wird von Ihrem Arzt vorgegeben. Infos über übliche Dosierungen finden Sie in der Langbeschreibung.
Die vom Arzt bzw. der Ärztin verordnete Tagesdosierung und Therapiedauer sollte genauestens eingehalten werden.
Eine begonnene Antibiotika-Therapie sollte so lange wie vom Arzt bzw. der Ärztin verordnet durchgeführt werden. Die Krankheitssymptome verschwinden oft, bevor die Infektion vollständig ausgeheilt ist. Eine ungenügende Anwendungsdauer oder ein zu frühes Beenden der Behandlung kann ein erneutes Aufflammen der Erkrankung zur Folge haben.
Falls von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin nicht anders verordnet, gelten folgende übliche Dosierungen:
Kinder
Die übliche Dosierung für Kinder ab 1 Monat beträgt 20 mg/kg Körpergewicht/Tag in Teilgaben alle 8 - 12 Stunden.
Bronchitis und Lungenentzündung: alle 8 Stunden.
Bei Mittelohrentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung, schwereren Infektionen und Infektionen durch weniger empfindliche Erreger beträgt die Dosierung 40 mg/kg Körpergewicht in Teilgaben alle 8 - 12 Stunden. Bei Kindern bis zu 6 Jahren jedoch nicht mehr als 1g/Tag, d.h. 20 ml pro Tag.
Beispiele:
|
Gewicht des Kindes |
Basis: 20 mg / kg Körpergewicht / Tag |
Basis: 40 mg / kg Körpergewicht / Tag |
|
6 kg |
2 x 1.2 ml / Tag |
3 x 1.6 ml / Tag |
|
9 kg |
2 x 1.8 ml / Tag |
3 x 2.4 ml / Tag |
|
12 kg |
2 x 2.4 ml / Tag |
3 x 3.2 ml / Tag |
|
18 kg |
2 x 3.6 ml / Tag |
3 x 4.8 ml / Tag |
|
24 kg |
2 x 4.8 ml / Tag |
3 x 6.4 ml / Tag |
|
30 kg |
2 x 6.0 ml / Tag |
3 x 8.0 ml / Tag |
|
36 kg |
2 x 7.2 ml / Tag |
3 x 9.6 ml / Tag |
|
42 kg |
2 x 8.4 ml / Tag |
siehe Erwachsene |
|
48 kg |
2 x 9.6 ml / Tag |
siehe Erwachsene |
1 Messpipette = 5 ml, Graduierung in Schritten von 0,4 ml und 0.5 ml.
Erwachsene
Die übliche Dosierung für Erwachsene beträgt 5 ml 2 - 3 x pro Tag.
Bronchitis und Lungenentzündung: 5 ml 3 x pro Tag.
Nasennebenhöhlenentzündung: 5 ml 3 x pro Tag über 10 Tage.
Bei schweren Infektionen, z.B. Lungenentzündung oder Infektionen durch weniger empfindliche Erreger: 10 ml 3 x pro Tag.
Eine Tagesmaximaldosis von 4 g pro Tag (80 ml der Suspension) sollte nicht überschritten werden.
Für Patientinnen und Patienten mit starker Einschränkung der Nierenfunktion wird unter Umständen durch den Arzt bzw. die Ärztin eine Dosisreduktion verordnet.
Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
Anwendungshinweis
Ceclor kann mit den Mahlzeiten oder unabhängig davon eingenommen werden.
Zubereitung der Suspension:
Die Zubereitung der Suspension hat durch den Apotheker oder Arzt bzw. die Apothekerin oder Ärztin zu erfolgen.
Zuerst Flasche umkehren und leicht anklopfen, um das Pulver zu lockern. Dann der Flasche Leitungswasser in 2 Portionen zufügen (insgesamt genau 60 ml oder bis zum Markierungsstrich auf der Verpackung). Jedes Mal gut schütteln und kurze Zeit stehen lassen. Bei Bedarf nochmals vorsichtig Leitungswasser bis zum Markierungsstrich hinzufügen. Dies ergibt 100 ml gebrauchsfertige Suspension.
Vor Gebrauch gut schütteln!
Überdosierung
Folgende Symptome können bei Überdosierung auftreten: Übelkeit, Brechreiz, Magen-Darm-Krämpfe und Durchfall. Die Stärke von Magen-Darm-Krämpfen und Durchfall ist dosisabhängig.
Falls Sie von einer Überdosierung wissen oder den Verdacht einer solchen haben, rufen Sie einen Arzt oder Apotheker bzw. eine Ärztin oder Apothekerin oder informieren Sie die Vergiftungszentrale (TOX-Zentrum).
Anzeige
Welche Nebenwirkungen hat Ceclor®?
Kurzzusammenfassung
Häufige Nebenwirkungen:
- Allergische Hautreaktionen wie rote Flecken, Juckreiz, juckende Quaddeln (Nesselfieber), Hautausschläge;
- Magendrücken, Übelkeit, Erbrechen,
- Appetitlosigkeit, Blähungen, weiche Stühle oder Durchfall.
In der Langbeschreibung finden Sie Informationen zu den Nebenwirkungen.
Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Ceclor auftreten:
Häufige Nebenwirkungen:
Allergische Hautreaktionen wie rote Flecken, Juckreiz, juckende Quaddeln (Nesselfieber), Hautausschläge; Magendrücken, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blähungen, weiche Stühle oder Durchfall.
Bei Auftreten von schweren, anhaltenden Durchfällen während oder nach der Therapie sollten Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin kontaktieren (siehe auch «Wann ist bei der Einnahme von Ceclor Vorsicht geboten?»).
Gelegentliche Nebenwirkungen:
Vorübergehende Hyperaktivität, Nervosität, Schlaflosigkeit oder Schläfrigkeit, Verwirrung, Schwindel, Halluzinationen.
Schwere Hauterscheinungen mit lebensbedrohlichen Allgemeinreaktionen (siehe auch «Wann ist bei der Einnahme von Ceclor Vorsicht geboten?»), Blutbildveränderungen (die vom Arzt bzw. der Ärztin festgestellt werden), Ödeme, Arzneimittelfieber, Vaginitis (Scheidenentzündung), serumkrankheitsähnliche Reaktionen wie Hautauschlag mit Gelenkbeschwerden und häufig Fieber, schwere akute Überempfindlichkeitserscheinungen wie Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Herzjagen, Luftnot (Atemnot), Blutdruckabfall bis hin zu bedrohlichem Schock (siehe auch «Wann ist bei der Einnahme von Ceclor Vorsicht geboten?»).
Falls es unter Ceclor zu allergischen Reaktionen kommt, benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Er bzw. sie entscheidet dann über das Absetzen von Ceclor und in der Folge über eine Weiterführung der Behandlung mit geeigneten Arzneimitteln. Nierenentzündung, vorübergehender Bluthochdruck.
Seltene und sehr seltene Nebenwirkungen:
Veränderungen im Blut wie Blutarmut, Blutbildveränderungen (z.B. Verminderung bestimmter Blutkörperchen), welche vom Arzt oder der Ärztin festgestellt werden können.
Vorübergehende Leberentzündung und Gelbsucht (siehe auch «Wann ist bei der Einnahme von Ceclor Vorsicht geboten?»), Ausscheidung von Proteinen über den Urin.
Starke, anhaltende Durchfälle (siehe auch «Wann ist bei der Einnahme von Ceclor Vorsicht geboten?»).
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
Wie ist Ceclor® aufzubewahren?
Kurzzusammenfassung
Bewahren Sie das Arzneimittel in der verschlossenen Originalpackung bei Raumtemperatur (15-25 °C), unter Lichtschutz und ausserhalb der Reichweite von Kindern auf.
Die Sicherheit und Wirksamkeit von Ceclor bei Kindern unter 1 Monat sind nicht untersucht, weshalb die Anwendung von Ceclor bei Kindern dieser Altersklasse nur unter strikter Anweisung des Arztes bzw. der Ärztin erfolgen darf.
Die Anwendung von Ceclor über längere Zeit kann zu einem Überhandnehmen nicht empfindlicher Erreger führen. Tritt während der Behandlung eine Superinfektion auf, so wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin geeignete Massnahmen ergreifen.
Bei Diabetikern können Harnzuckerbestimmungen falschpositiv ausfallen, wenn Methoden verwendet werden, die auf Reduktion des Kupfers beruhen (z.B. Fehling, Benedict, Clinitest). Es sollten dann Enzymtests angewendet werden.
Lagerungshinweise
Bewahren Sie das Arzneimittel in der verschlossenen Originalpackung bei Raumtemperatur (15-25 °C), unter Lichtschutz und ausserhalb der Reichweite von Kindern auf.
Haltbarkeit
Die frisch zubereitete Suspension kann 14 Tage lang im Kühlschrank (2-8 °C) aufbewahrt werden.
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Nach Beendigung der Behandlung das Arzneimittel mit dem restlichen Inhalt zu Ihrer Abgabestelle (Apotheke bzw. Arztpraxis) zum fachgerechten Entsorgen bringen.
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker, bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
Weitere Informationen zu Ceclor®
Was ist in Ceclor Suspension enthalten?
Nach Auflösen des Granulates enthalten 5 ml der zubereiteten Suspension 250 mg Cefaclor als Cefaclormonohydrat, 3 g Saccharose (= 3 g verwertbare Kohlenhydrate), Aromastoffe, Vanillin, den Farbstoff E 127 (= Erythrosin) sowie weitere Hilfsstoffe.
Zulassungsnummer
41720 (Swissmedic)
Wo erhalten Sie Ceclor Suspension? Welche Packungen sind erhältlich?
In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen: 250 mg Cefaclor pro 5 ml, in Flaschen zu 100 ml*. Eine Messpipette liegt bei.
Zulassungsinhaberin
Alfasigma Schweiz AG, Zofingen.
Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2018 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

Autor
Markus Falkenstätter, BSc
Student der Pharmazie
Markus Falkenstätter ist Autor zu pharmazeutischen Themen in der Medizin-Redaktion von Medikamio. Er befindet sich im letzten Semester seines Pharmaziestudiums an der Universität Wien und liebt das wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Naturwissenschaften.

Lektor
Mag. pharm. Stefanie Brandauer
Pharmazeutin
Stefanie Brandauer ist seit 2020 freie Autorin bei Medikamio und studierte Pharmazie an der Universität Wien. Sie arbeitet als Apothekerin in Wien und ihre Leidenschaft sind pflanzliche Arzneimittel und deren Wirkung.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


