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Autor: Markus Falkenstätter, BScFachlich geprüft von Mag. pharm. Stefanie Brandauer (Pharmazeutin)
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Die Lärchenpechsalbe wird äußerlich angewendet und wirkt durchblutungsfördernd bei Muskel- und Nervenschmerzen und erleichtert das Abhusten bei Katarrhen der Atemwege.

Wirkstoff(e)
Latschenkiefernöl, Eucalyptusöl
Zulassungsinhaber
Beneficium Kreuzbergl Apotheke KG
Abgabestatus
Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
ATC Code
M02AX; R05X

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Lärchenpechsalbe angewendet?

Kurzzusammenfassung

Die Lärchenpechsalbe wird äußerlich angewendet und wirkt durchblutungsfördernd bei Muskel- und Nervenschmerzen und erleichtert das Abhusten bei Katarrhen der Atemwege.

Die Lärchenpechsalbe wird äußerlich angewendet und wirkt durchblutungsfördernd bei Muskel- und Nervenschmerzen und erleichtert das Abhusten bei Katarrhen der Atemwege. Sie wird angewendet bei Erkältungen, Katarrhen der Atemwege, Muskel und Nervenschmerzen.

Die Lärchenpechsalbe ist nicht zur Anwendung an Kindern unter 6 Jahren bestimmt.

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Was ist vor der Einnahme von Lärchenpechsalbe zu beachten?

Kurzzusammenfassung

Bevor Sie die Salbe auftragen, sprechen Sie bitte mit einem Arzt oder Apotheker. Falls Sie an einer der hier aufgelisteten Punkte auf Sie zutrifft, darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden.

Die Lärchenpechsalbe darf nicht angewendet werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile sind, insbesondere bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber ätherischen Ölen
  • bei Asthma
  • bei Keuchhusten
  • an Kindern unter 6 Jahren.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung der Lärchenpechsalbe ist erforderlich

  • Die Salbe darf nicht auf offene Wunden, auf Schleimhäute oder in die Augen gelangen.
  • Nach der Anwendung sind die Hände gründlich mit Seife und warmem Wasser zu waschen.

Bei Anwendung der Lärchenpechsalbe mit anderen Arzneimitteln

Es sind keine Wechselwirkungen mit speziellen Medikamenten bekannt.

Schwangerschaft und Stillzeit

Ergebnisse von Untersuchungen zur Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit liegen nicht vor.

Bei der Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit ist Vorsicht geboten. Die Anwendung sollte nur im Bedarfsfall, kleinflächig und kurzfristig erfolgen.

Wie wird Lärchenpechsalbe angewendet?

Kurzzusammenfassung

Bei Erkältung wird die Salbe auf Brust und Rücken aufgetragen. Bei Muskelschmerzen auf die betroffenen Stellen auftragen und einmassieren.

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:

Äußerlich, bei Erkältungen morgens und abends Brust und Rücken leicht einmassieren.

Bei Muskel- und Nervenschmerzen 2x täglich auf die betroffene Stelle auftragen und einmassieren.

Kinder von 6 bis 12 Jahren:

Äußerlich, bei Erkältungen morgens und abends Brust und Rücken leicht einmassieren.

Bei Muskel- und Nervenschmerzen 2x täglich auf die betroffene Stelle auftragen und einmassieren. Die Salbe möglichst kurzfristig und kleinflächig anwenden. Die Anwendungsdauer sollte maximal 1 Woche betragen. Wenn innerhalb einer Woche keine Besserung eintritt, ist ein Arzt aufzusuchen.

Die Lärchenpechsalbe ist nicht zur Anwendung an Kindern unter 6 Jahren bestimmt.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung der Lärchenpechsalbe haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Welche Nebenwirkungen hat Lärchenpechsalbe?

Kurzzusammenfassung

Gelegentlich können allergische Reaktionen in Form von brennenden oder juckenden Hautrötungen, auftreten. Andere Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

Gelegentlich können allergische Reaktionen in Form von brennenden oder juckenden Hautrötungen, auftreten.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht an dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, Traisengasse 5, 1200 Wien, Fax: +43 (0) 50 555 36207, Website: http://www.basg.gv.at/ anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Wie ist Lärchenpechsalbe aufzubewahren?

Kurzzusammenfassung

Bei Raumtemperatur (nicht über 25 °C) lagern. Den Salbentiegel gut verschlossen halten und im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Bei Raumtemperatur (nicht über 25 °C) lagern.

Den Salbentiegel gut verschlossen halten und im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden.

Weitere Informationen zu Lärchenpechsalbe

Die Wirkstoffe sind:

100 g enthalten: Lärchenterpentin 33g, ätherisches Latschenkieferöl 2g, ätherisches Eucalyptusöl 5g

Die sonstigen Bestandteile sind: Schweineschmalz, weißes Vaselin

Wie die Lärchenpechsalbe aussieht und Inhalt der Packung

Cremefarbene Salbe in Salbentiegel mit Schraubdeckel

Packungsgröße: 100 g

Registrierungsinhaber:

Beneficium Kreuzbergl Apotheke KG Radetzkystr.20,

9020 Klagenfurt am Wörthersee

RegNr. APO-5-00408

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im Oktober 2017

Markus Falkenstätter, BSc

Autor

Markus Falkenstätter, BSc

Student der Pharmazie

Markus Falkenstätter ist Autor zu pharmazeutischen Themen in der Medizin-Redaktion von Medikamio. Er befindet sich im letzten Semester seines Pharmaziestudiums an der Universität Wien und liebt das wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Naturwissenschaften.

Mag. pharm. Stefanie Brandauer

Lektor

Mag. pharm. Stefanie Brandauer

Pharmazeutin

Stefanie Brandauer ist seit 2020 freie Autorin bei Medikamio und studierte Pharmazie an der Universität Wien. Sie arbeitet als Apothekerin in Wien und ihre Leidenschaft sind pflanzliche Arzneimittel und deren Wirkung.


Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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