Zum Inhalt springen

Medikamente

Imurek - 50 mg Filmtabletten

Imurek - 50 mg Filmtabletten
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Imurek enthält den Wirkstoff Azathioprin. Es gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Immunsuppressiva genannt werden. Diese verringern die Stärke Ihres Immunsystems. Imurek kann angewendet werden, um Ihrem Körper zu helfen, ein Organtransplantat – beispielsweise eine neue Niere, Leber oder ein neues Herz – anzunehmen, oder um Krankheiten zu behandeln, …

Wirkstoff(e)
Azathioprin
Zulassungsinhaber
kohlpharma GmbH
Abgabestatus
Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
ATC Code
L04AX01

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

Anzeige

Gebrauchsinformation

Wofür wird Imurek - 50 mg Filmtabletten angewendet?

Imurek enthält den Wirkstoff Azathioprin. Es gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Immunsuppressiva genannt werden. Diese verringern die Stärke Ihres Immunsystems.

Imurek kann angewendet werden, um Ihrem Körper zu helfen, ein Organtransplantat – beispielsweise eine neue Niere, Leber oder ein neues Herz – anzunehmen, oder um Krankheiten zu behandeln, bei denen sich Ihr Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen).

Autoimmunerkrankungen sind unter anderem:

  • schwere rheumatoide Arthritis (eine Krankheit, bei der das Immunsystem Zellen der inneren Auskleidung der Gelenke angreift und Schwellungen, Schmerzen und Steifigkeit der Gelenke verursacht),
  • systemischer Lupus erythematodes (eine Krankheit, bei der das Immunsystem viele Organe und Gewebe des Körpers angreift, beispielsweise Haut, Gelenke, Nieren, Gehirn und andere Organe und eine starke Müdigkeit, Fieber, Steifigkeit und Gelenkschmerzen verursacht),
  • Dermatomyositis und Polymyositis (eine Gruppe von Krankheiten, die Entzündungen der Muskulatur, Muskelschwäche und Hautausschlag verursachen),
  • chronisch-aktive Autoimmunhepatitis (eine Krankheit, bei der das Immunsystem Leberzellen angreift und Müdigkeit, Muskelschmerzen, Gelbfärbung der Haut und Fieber verursacht),
  • Pemphigus vulgaris (eine Krankheit, bei der das Immunsystem Hautzellen angreift und eine starke Blasenbildung im Bereich von Haut, Mund, Nase, Rachen und Genitalien verursacht),
  • Polyarteriitis nodosa (eine seltene Krankheit, die eine Entzündung der Blutgefäße verursacht),
  • autoimmunhämolytische Anämie (eine ernste Blutkrankheit, bei der der Körper rote Blutkörperchen schneller zerstört als er sie produzieren kann; Beschwerden sind Schwäche und Kurzatmigkeit),

erhalten haben oder demnächst erhalten sollen. Wenn Sie Imurek einnehmen, sollten Sie keine Impfung mit einem Lebendimpfstoff (z. B. Impfstoffe gegen Grippe, Masern, BCG usw.) erhalten, sofern Ihr Arzt nicht bestätigt hat, dass dies sicher ist. Der Grund hierfür ist, dass manche Impfstoffe eine Infektion verursachen könnten, falls Sie diese während der Anwendung von Imurek erhalten

  • wenn Sie unter einer Erbkrankheit na Syndrom leiden. Dabei handelt es si familiär vererbte Krankheit, die durc HPRT oder „Hypoxanthin-Gua Transferase“ verursacht wird
  • wenn Sie Leber- oder Nierenprobleme
  • wenn Sie unter einer Erbkrankhe Mangel leiden (bei der Ihr Körper ein des Enzyms Thiopurin-Methyltrans
  • wenn Sie noch nie Windpocken oder
  • wenn Sie eine Hepatitis B hatten (e die durch einen Virus verursacht wird
  • wenn bei Ihnen eine Operation g Arzneimitteln wie Tubocurarin oder während einer Operation zur verwendet werden, Wechselwirk auftreten könnten. Sie müssen vor Narkosearzt über Ihre Behan informieren.

Leberschaden

Eine Behandlung mit Imurek kann Au Leber haben, und Ihr Arzt wird Ihre Leb ßig überwachen. Informieren Sie Ihr Ihnen Symptome einer Leberschädigu Abschnitt 4 „Welche Nebenwirkungen

NUDT15-Genmutation

Wenn Sie eine angeborene Mutation (einem Gen, das am Abbau von Imurek ist) aufweisen, besteht für Sie ein Infektionen und Haarausfall, und Ihr diesem Fall ggf. eine niedrigere Dosis v

Während der Behandlung mit Imur regelmäßige Blutuntersuchungen a Arzneimittel mit gesundheitlichen Risi kann. Ihr Arzt kann auch vor o Behandlung eine genetische Unters Analyse Ihrer TPMT und / ode durchführen, um festzustellen, ob Ihre R Arzneimittel möglicherweise durch beeinflusst wird.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob einer Punkte auf Sie zutrifft, sprechen Si Apotheker oder dem medizinischen Sie Imurek einnehmen.

Ihr Arzt wird regelmäßig Blutproben abne Imurek einnehmen, um Veränderungen Abschnitt 3 „Wie ist Imurek einzune figkeit der Blutuntersuchungen nimmt der Dauer der Einnahme von Imurek ab

Wenn Sie eine immunsuppressive Thera die Einnahme von Imurek zu einem grö gende Krankheiten führen:

  • Tumoren, einschließlich Hautkrebs. während der Einnahme von Imurek e wirkung von Sonnenlicht verm Kleidung tragen und Sonnenschut Lichtschutzfaktor verwenden.
  • Lymphoproliferative Erkrankungen o Die Behandlung mit Imurek erhöht
    bestimmten Art von Krebs „lymphoproliferative Erkrankung Behandlungsschemata, Immunsuppressiva (einschließli enthalten, kann dies zum Tod führen
    o Eine Kombination mehrerer gleich Immunsuppressiva erhöht das Risik fektionen verursachte Erkrankungen (durch das Epstein-Barr-Virus lymphoproliferative Erkrankungen

Die Einnahme von Imurek kann Ihr R erhöhen:

  • Auftreten einer schweren “Makrophagen- aktivierungssyndro (exzessive Aktivierung weißer Blut Entzündungen einhergeht) und i Menschen mit bestimmten Arten von
  • schwere Formen von Windpocken
  • Ribavirin (zur Behandlung von viralen Infektionen)
  • Methotrexat (hauptsächlich zur Behandlung von Tumoren)
  • Allopurinol, Oxipurinol, Thiopurinol oder andere Xanthinoxidase-Inhibitoren wie Febuxostat (hauptsächlich zur Behandlung von Gicht)
  • Penicillamin (hauptsächlich zur Behandlung von rheumatoider Arthritis)
  • ACE-Hemmer (hauptsächlich zur Behandlung von Bluthochdruck/Hypertonie)
  • Antikoagulanzien wie Warfarin oder Acenocoumarol (zur Prävention von Blutgerinnseln)
  • Cimetidin (zur Behandlung von Magengeschwüren und Verdauungsstörungen)
  • Indomethacin (zur Schmerzlinderung und Entzündungshemmung)
  • Zytostatika (Substanzen zur Behandlung verschiedener Krebsarten)
  • Aminosalicylate, z. B. Olsalazin, Mesalazin oder Sulfasalazin (hauptsächlich zur Behandlung von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn)
  • Cotrimoxazol (ein Antibiotikum zur Behandlung von Infektionen, die durch Bakterien verursacht wurden)
  • Infliximab (hauptsächlich zur Behandlung von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn)
  • Vor einer Operation müssen Sie Ihren Anästhesisten informieren, dass Sie Azathioprin einnehmen, weil während der Anästhesie angewendete Muskelrelaxanzien Wechselwirkungen mit Azathioprin haben können.

Wenn Sie nicht sicher, ob einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Imurek einnehmen.

Impfungen während der Einnahme von Imurek Wenn Sie eine Impfung (Impfstoff) erhalten sollen, sprechen Sie zuvor mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal. Wenn Sie Imurek einnehmen, sollten Sie keine Impfung mit einem Lebendimpfstoff (z. B. Impfstoffe gegen Grippe, Masern, BCG usw.) erhalten, sofern Ihr Arzt nicht bestätigt hat, dass dies sicher ist. Der Grund hierfür ist, dass manche Impfstoffe eine Infektion verursachen könnten, falls Sie diese während der Anwendung von Imurek erhalten

Einnahme von Imurek zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Sie sollten das Arzneimittel mindestens 1 Stunde vor oder 2 Stunden nach dem Konsum von Milch oder Milchprodukten einnehmen.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.

Schwangerschaft Während Sie oder Ihr Partner/Ihre Partnerin Imurek anwenden, müssen zuverlässige Verhütungsmethoden zur Verhinderung einer Schwangerschaft angewendet werden.

Falls Sie schwanger sind, wird Ihr Arzt auf der Basis der Risiken und Nutzen der Behandlung sorgfältig abwägen, ob Sie dieses Arzneimittel einnehmen sollten.

Sprechen Sie umgehend mit Ihrem Arzt, wenn Sie während der Schwangerschaft starken Juckreiz ohne Hautausschlag verspüren. Zusammen mit dem Juckreiz können auch Übelkeit und Appetitlosigkeit auftreten, was darauf hindeutet, dass Sie an einer sogenannten Schwangerschaftscholestase (einer Lebererkrankung während der Schwangerschaft) leiden. Diese Erkrankung kann Ihrem ungeborenen Kind schaden.

Sie sich nicht sicher sind.

Die einzunehmende Menge von Imurek kann sich je nach Patient unterscheiden und wird von Ihrem Arzt verordnet.

Die Dosis ist abhängig von der Erkrankung, die behandelt wird.

Sie können Imurek mit Nahrung oder auf leeren Magen einnehmen, aber die Art und Weise sollte jeden Tag gleich sein. Bei manchen Patienten kommt es nach der ersten Einnahme von Azathioprin zu Übelkeit (Unwohlsein), die gelindert werden kann, indem die Tabletten nach dem Essen eingenommen werden.

  • Während Ihrer Einnahme von Imurek wird Ihr Arzt regelmäßige Blutuntersuchungen durchführen. Dabei wird die Anzahl und Art der Zellen in Ihrem Blut überprüft und sichergestellt, dass Ihre Leber ordnungsgemäß arbeitet.
  • Möglicherweise führt Ihr Arzt noch weitere Blut- und Urinuntersuchungen durch, um Ihre Nierenfunktion zu überwachen und den Harnsäurespiegel zu kontrollieren. Harnsäure ist eine natürlich vorkommende Substanz, die in Ihrem Körper produziert wird, und der Harnsäurespiegel kann während der Einnahme von Imurek ansteigen. Hohe Harnsäurespiegel könnten Ihre Nieren schädigen.

In Folge dieser Untersuchungen wird Ihr Arzt die Dosis von Imurek möglicherweise gelegentlich ändern.

Schlucken Sie Ihre Tabletten im Ganzen. Die Tabletten nicht kauen. Die Tabletten dürfen nicht geteilt oder zerkleinert werden.

Es wichtig, dass die Betreuungspersonen wissen, dass dieses Arzneimittel sorgfältig gehandhabt werden muss. Falls Sie oder Ihre Pflegeperson zerbrochene Tabletten berühren, waschen Sie umgehend Ihre Hände. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Die empfohlene Dosis beträgt: Patienten nach einer Organtransplantation: Am ersten Tag der Behandlung beträgt die übliche Dosis maximal 5 mg pro Kilogramm Körpergewicht; anschließend liegt die übliche Tagesdosis bei 1 mg bis 4 mg pro Kilogramm Körpergewicht. Im Verlauf der Behandlung wird Ihr Arzt die Dosis abhängig von Ihrer Reaktion auf das Arzneimittel anpassen.

Erwachsene mit anderen Erkrankungen: Die übliche Anfangsdosis beträgt 1 mg bis 3 mg pro Kilogramm Körpergewicht; anschließend liegt die übliche Tagesdosis bei weniger als 1 mg bis 3 mg pro Kilogramm Körpergewicht. Im Verlauf der Behandlung wird Ihr Arzt die Dosis abhängig von Ihrer Reaktion auf das Arzneimittel anpassen.

Ältere Patienten benötigen möglicherweise eine reduzierte Dosis.

Patienten mit Nieren- oder Leberproblemen benötigen möglicherweise eine reduzierte Dosis.

Anwendung bei Kindern Kinder nach einer Organtransplantation: Die Dosierung für Kinder nach einer Organtransplantation ist die gleiche wie bei Erwachsenen.

Kinder mit anderen Erkrankungen: Die Dosierung für Kinder mit anderen Erkrankungen ist die gleiche wie bei Erwachsenen.

Als übergewichtig geltende Kinder benötigen möglicherweise eine höhere Dosis.

Wenn Sie eine größere Menge von Imurek eingenommen haben, als Sie sollten Wenn Sie zu viele Tabletten eingenommen haben,

wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt oder Apotheker.

Wenn Sie die Einnahme von Imurek vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eine Einnahme vergessen haben.

Falls es schon fast Zeit für die nächste Dosis ist, überspringen Sie die vergessene Dosis und fahren Sie mit der nächsten Dosis fort. Andernfalls nehmen Sie sie ein, sobald Sie sich erinnern und fahren Sie dann mit dem normalen Schema fort.

Wenn Sie die Einnahme von Imurek abbrechen Sprechen Sie zunächst mit Ihrem Arzt oder Apotheker,

wie schweren Kopfschmerzen, Sehstörungen, Krampfanfällen, Verwirrtheit und Bewusstseinsminderung, mit oder ohne Bluthochdruck (posteriores reversibles Enzephalopathie- Syndrom oder PRES).

In schweren Fällen können diese Reaktionen lebensbedrohlich sein (dies sind sehr selten auftretende Nebenwirkungen, die bis zu 1 von 10.000 Personen betreffen können).

  • Reversible Pneumonitis (Lungenentzündung, die zu Atemnot, Husten und Fieber führt) (dies ist eine sehr selten auftretende Nebenwirkung, die bis zu 1 von 10.000 Personen betreffen kann)
  • Hautausschlag oder Hautrötung, der oder die sich
zu lebensbedrohlichen Hautreaktionen
entwickeln kann,  

einschließlich großflächigem Blasenbildung und Hautablösung, in Mund, Nase, Augen und Geschlec

Johnson-Syndrom) und großfläch (Epidermolysis acuta toxica) (die auftretende Nebenwirkungen, die bi Personen betreffen können)

  • Probleme mit dem Blut und Knoch sind unter anderem Schwäche, häufige Blutergüsse, ungewöhnlic Infektionen (dies sind sehr Nebenwirkungen, die mehr als 1 betreffen können)
  • Wenn Azathioprin in Kombinat Immunsuppressiva angewendet Hirnschädigungen durch einen Virus Kopfschmerzen, Ve Beeinträchtigungen der Sprache und des Gedächtnis, der Aufmerk- samke von Entscheidungen (kognitive verursachen (eine Krankheit, di multifokale Leukenzephalopathie i einem JC-Virus genannt wird) (dies s tretende Nebenwirkungen, die mehr a betreffen können)

Falls Sie eine der folgenden schweren Nebenwirkun sich sofort an Ihren Arzt oder Facharzt – mög dringend medizinische Behandlung:

  • Hohe Körpertemperatur (Fieber) ode einer Infektion, beispielsweise rauer Probleme mit der Urinausscheidung o tion mit Kurzatmigkeit und Husten (d auftretende Nebenwirkungen, die m Personen betreffen können)
  • Probleme mit der Leber; Anzeichen eine Gelbfärbung der Haut oder der (dies sind gelegentlich auftretende N bis zu 1 von 100 Personen betreffen k
  • Verschiedene Arten von Krebs, e Lymph- und Hautkrebs (sie „Warnhinweise und Vor- sichtsmaß selten auftretende Nebenwirkunge 1.000 Personen betreffen können)
  • Eventuell bekommen Sie Ausschlag oder lilafarbene Knötchen, die bei Be besonders auf den Armen, Händen, und Nacken, der auch von Fieber (Sweet-Syndrom, auch bekannt als a phile Dermatose). Die Häufigkeit d Nebenwirkungen ist nicht bekan Grundlage der verfügbaren Daten nic
  • Eine bestimmte Art eines Lymphoms T-Zell-Lymphom). Es kann zu Nasenb erheblichem Nachtschweiß, Ge unerklärlichem Fieber (hoher kommen (die Häufigkeit dieser Ne bekannt – auf Grundlage der verf abschätzbar)
  • Schwere Leberschädigung, die lebens (wie Leberschäden nicht-zirrhotische portosinusoidale Gefäßerkrankung), i tienten, die eine Langzeitbeh Informieren Sie Ihren Arzt, wenn folgenden Symptome auftritt: Ge und des weißen Teils der Augen ( Neigung zu Blutergüssen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Übelke (die Häufigkeit dieser Nebenwirkung auf Grundlage der verfügbaren Daten

Falls Sie eine der oben genannten Nebe ken, brechen Sie die Einnahme von Im Sie sich umgehend an einen Arzt.

Weitere Nebenwirkungen können sein: Sehr häufig auftretende Nebenwirkungen (die me betreffen können)

Zu niedrige Anzahl an weißen Blut Blutproben, was zu einer Infektion

Sonnenlicht)

• Vitamin-B3-Mangel (Pellagra), der mit einem lokalisierten pigmentierten Hautausschlag, Durchfall und einer

Verschlechterung des Gedächtnisses, der logischen Fähigkeiten oder anderer Denkfähigkeiten einhergeht.

  • Speicheldrüsenentzündung (Sialadenitis).
  • Tremor

Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5 1200 WIEN

ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Anzeige

Anzeige

Wie ist Imurek - 50 mg Filmtabletten aufzubewahren?

Nicht über 25 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Blisterpackung und am Außenkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Weitere Informationen zu Imurek - 50 mg Filmtabletten

Was Imurek enthält Der Wirkstoff ist Azathioprin.

1 Filmtablette enthält 50 mg Azathioprin

Die sonstigen Bestandteile sind:

Tablettenkern: Lactose Monohydrat, Maisstärke, vorgelatinierte Stärke, Magnesiumstearat, Stearinsäure

Filmüberzug: Hypromellose und Macrogol 400.

Wie Imurek aussieht und Inhalt der Packung Imurek Filmtabletten sind runde, beidseits gewölbte, gelbe Filmtabletten mit einer Bruchrille auf der einen Seite und der Prägung IM 5 auf der anderen Seite.

In einer Packung befinden sich 50 Filmtabletten.

Parallelimport kohlpharma GmbH, Leopold-Ungar-Platz 2/St 2, AT- 1190 Wien

umgepackt von kohlpharma GmbH, Im Holzhau 8, D-66663 Merzig

Zulassungsinhaber und Hersteller Zulassungsinhaber: Aspen Pharma Trading

Limited, 3016 Lake Drive, Citywest Business

Campus, Dublin 24, Irland.

Tel: +43 (0)1 928 4015

Hersteller: Excella GmbH & Co. KG, Nürnberger Straße 12, 90537 Feucht, Deutschland

Aspen Bad Oldesloe GmbH, Industriestraße 32- 36, 23843 Bad Oldesloe, Deutschland

Z.Nr.: 13.362-F

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

Weitere Medikamente mit dem gleichen Wirkstoff

Folgende Medikamente enthalten auch den Wirksstoff Azathioprin. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, über ein mögliches Subsitut zu Imurek - 50 mg Filmtabletten

Aus unserem Magazin