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Sidroga® Rheumatee

Sidroga® Rheumatee
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Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

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Das Wichtigste in Kürze

Sidroga Rheumatee enthält die folgenden Pflanzenteile in getrockneter Form und fein geschnittener Qualität: Weidenrinde, Passionsblumenkraut und Krauseminzblätter. Den in Sidroga Rheumatee enthaltenen Pflanzen werden traditionsgemäss entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften zugeschrieben.

Zulassungsinhaber
Sidroga

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Sidroga® Rheumatee angewendet?

Sidroga Rheumatee enthält die folgenden Pflanzenteile in getrockneter Form und fein geschnittener Qualität: Weidenrinde, Passionsblumenkraut und Krauseminzblätter. Den in Sidroga Rheumatee enthaltenen Pflanzen werden traditionsgemäss entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften zugeschrieben. Sidroga Rheumatee wird verwendet bei rheumatischen Beschwerden.

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Was ist vor der Einnahme von Sidroga® Rheumatee zu beachten?

Bei andauernden oder immer wiederkehrenden Beschwerden der Gelenke oder Wirbelsäule empfiehlt es sich, einen Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen und die Ursachen dafür abklären zu lassen.


Sidroga Rheumatee darf nicht angewendet werden:

bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile (siehe «Was ist in Sidroga Rheumatee enthalten?»);

bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Salicylaten;

bei Kleinkindern;

im letzten Schwangerschaftsdrittel.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.


Sidroga Rheumatee darf während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit nur nach Rücksprache mit einem Arzt bzw. einer Ärztin eingenommen werden. Im letzten Schwangerschaftsdrittel ist in jedem Falle auf die Einnahme von Sidroga Rheumatee zu verzichten.

Wie wird Sidroga® Rheumatee angewendet?

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen 3-mal täglich 2

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Welche Nebenwirkungen hat Sidroga® Rheumatee?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Sidroga Rheumatee auftreten:

Sehr selten Hautrötungen sowie Juckreiz bei Personen mit Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff der Weidenrinde (Salicylsäure). Sollten solche Nebenwirkungen auftreten, so ist auf die weitere Einnahme von Sidroga Rheumatee zu verzichten und die aufgetretenen Symptome sind von einem Arzt bzw. einer Ärztin abzuklären.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Wie ist Sidroga® Rheumatee aufzubewahren?

Sidroga Rheumatee ist bei Raumtemperatur (15?25 °C), vor Licht geschützt, an einem trockenen Ort und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren.

Die Doppelkammerbeutel mit Aromaschutz dürfen nur bis zu dem auf dem Behälter mit «Exp.» bezeichneten Datum verwendet werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Weitere Informationen zu Sidroga® Rheumatee

1 Doppelkammerbeutel enthält in getrockneter Form und fein geschnittener Qualität 2,0 g einer Mischung bestehend aus: Weidenrinde 85%, Passionsblumenkraut 10% und Krauseminzblätter 5%.

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können für die Korrektheit der Daten keine Haftung übernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. Für Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden

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