Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
XEOMIN ist ein Arzneimittel mit dem Wirkstoff Botulinum Neurotoxin Typ A. Dieser bewirkt eine Erschlaffung der Muskulatur oder führt zu einer Verringerung des Speichelflusses, je nach Injektionsstelle.
- Wirkstoff(e)
- Clostridium botulinum Toxin
- Zulassungsinhaber
- Abacus Medicine A/S
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
- ATC Code
- M03AX01
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird XEOMIN 200 Einheiten Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung angewendet?
XEOMIN ist ein Arzneimittel mit dem Wirkstoff Botulinum Neurotoxin
Typ A. Dieser bewirkt eine Erschlaffung der Muskulatur oder führt zu einer Verringerung des Speichelflusses, je nach Injektionsstelle.
XEOMIN wird angewendet zur Behandlung der folgenden Erkrankungen bei Erwachsenen:
- Lidkrampf (Blepharospasmus) und Muskelkrämpfe, die eine Gesichtshälfte betreffen (Spasmus hemifacialis)
- Schiefhals (Torticollis spasmodicus)
- erhöhte Muskelspannung/unkontrollierbare Muskelsteifigkeit in den Schultern, Armen und/oder Händen (Spastik der oberen Extremitäten)
- chronischer unkontrollierter/unwillkürlicher Speichelfluss (Sialorrhö) aufgrund neurologischer Erkrankungen
XEOMIN wird bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 2 bis 17 Jahren und einem Körpergewicht von ≥ 12 kg angewendet zur Behandlung von
chronisch vermehrtem Speichelfluss (Sialorrhö) aufgrund neurologischer Erkrankungen und/oder Entwicklungsstörungen.
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Was ist vor der Einnahme von XEOMIN 200 Einheiten Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung zu beachten?
XEOMIN darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie allergisch gegen Botulinum Neurotoxin Typ A oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
- wenn Sie an einer allgemeinen Erkrankung der Muskeltätigkeit leiden (z.B. Myasthenia gravis, Lambert-Eaton-Syndrom);
- wenn bei Ihnen eine Infektion oder eine Entzündung im Bereich der vorgesehenen Injektionsstelle vorliegt.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Nebenwirkungen können durch falsch platzierte Injektionen von Botulinum Neurotoxin Typ A hervorgerufen werden, welche zeitweise nahe gelegene Muskeln lähmen. Nebenwirkungen, die möglicherweise mit der Verteilung des Toxins an vom Anwendungsort entfernten Stellen in Zusammenhang stehen, und deren Symptome der Wirkung von Botulinumtoxin Typ A gleichen, wurden sehr selten berichtet (z.B. übermäßige Muskelschwäche, Schwierigkeiten beim Schlucken oder versehentliches Verschlucken von Essen oder Flüssigkeit in die Atemwege). Bei Patienten, die die empfohlenen Dosen erhalten, kann eine übersteigerte Muskelschwäche auftreten.
Zu hohe Dosen oder zu häufige Injektionen können das Risiko einer Antikörperbildung erhöhen. Antikörperbildung kann auch bei anderen Anwendungen zu einem Therapieversagen mit Botulinumtoxin Typ A führen.
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bevor XEOMIN angewendet wird:
- wenn Sie an einer Form von Blutgerinnungsstörung leiden;
- wenn Sie mit Substanzen, die die Blutgerinnung hemmen (z.B. Cumarine, Heparin, Acetylsalicylsäure, Clopidogrel), behandelt werden;
- wenn Sie an einer ausgeprägten Schwäche oder an Gewebsschwund des Muskels, in den das Arzneimittel injiziert werden soll, leiden;
- wenn Sie an Amyotropher Lateralsklerose (ALS) leiden, die zu allgemeinem Muskelschwund führen kann;
- wenn Sie an Erkrankungen leiden, die das Zusammenspiel von Nerven und Skelettmuskeln stören (periphere neuromuskuläre Fehlfunktionen);
| Während der Behandlung können in den weichen Augenlidgeweben | Die optim | |
| punktförmige Blutungen auftreten. Durch sanfte Druckbehandlung an der | von Ihrem | |
| Injektionsstelle unmittelbar nach der Injektion kann Ihr Arzt dies vermeiden. | der Anfan | |
| gegebene | ||
| Wenn Sie eine XEOMIN-Injektion in Ihren Augenmuskel erhalten haben, kann | therapeut | |
| es zu verringertem Blinzeln kommen. Dies kann den Schutz der Hornhaut | Ihrem Arz | |
| herabsetzen. Durch den geringeren Schutz der Hornhaut kann es zu | ||
| oberflächlichen Schäden und Hornhautgeschwüren kommen. | Bitte spre | |
| Wirkung v | ||
| Schiefhals (Torticollis spasmodicus) | alternativ | |
| Nach der Injektion können milde bis schwere Schluckstörungen auftreten. | ||
| Dies kann zu Problemen bei der Atmung führen und Sie könnten einem | Lidkramp | |
| höheren Risiko ausgesetzt sein, feste oder flüssige Stoffe einzuatmen. | Gesichts | |
| Fremdstoffe, die in Ihre Lungen gelangen, können zu einer Lungenentzündung | Die empfo | |
| führen. Wenn nötig, wird Ihr Arzt entsprechend medizinisch eingreifen (z.B. in | bei Wiede | |
| Form von künstlicher Ernährung). | bis zu 50 | |
| üblicherw | ||
| Die Schluckstörungen können bis zu zwei bis drei Wochen nach der Injektion | hält im All | |
| andauern, jedoch ist für einen Patienten ein Andauern bis zu fünf Monaten | oder kürz | |
| bekannt. | werden ni | |
| Wenn Sie für einen längeren Zeitraum nur wenig körperlich aktiv waren, sollte | Eine Beha | |
| nach der Injektion von XEOMIN jegliche körperliche Aktivität nur schrittweise | zusätzlich | |
| wieder begonnen werden. | Wenn Sie | |
| Erhöhte Muskelspannung/unkontrollierbare Muskelsteifigkeit | (Spasmus | |
| XEOMIN eignet sich für die Behandlung erhöhter Muskelspannung/ | Lidkrämpf | |
| unkontrollierbarer Muskel-steifigkeit von z.B. Arm oder Hand (Teile der oberen | sind, befo | |
| Gliedmaßen). XEOMIN ist wirksam in Kombination mit den üblichen Standard- | hemifacia | |
| Behandlungsmethoden. XEOMIN sollte zusammen mit diesen anderen | Injektione | |
| Methoden angewendet werden. Es ist unwahrscheinlich, dass die Behandlung | für Neben | |
| den Bewegungsumfang der Gelenke verbessern kann, wenn die umgebende | lokale Mu | |
| Muskulatur bereits ihre Dehnungsfähigkeit verloren hat. | ||
| Schiefhal | ||
| Wenn Sie für einen längeren Zeitraum nur wenig körperlich aktiv waren, sollte | Die empfo | |
| nach der Injektion von XEOMIN jegliche körperliche Aktivität nur schrittweise | 50 Einheit | |
| wieder begonnen werden. | 200 Einhe | |
| bei Folgeb | ||
| Chronischer unkontrollierter/unwillkürlicher Speichelfluss (Sialorrhö) | die Behan | |
| Einige Arzneimittel (z. B. Clozapin, Aripiprazol, Pyridostigmin) können zu | üblicherw | |
| übermäßiger Speichelproduktion führen. Vor der Anwendung von XEOMIN | hält im All | |
| zur Behandlung des unkontrollierten/unwillkürlichen Speichelflusses sollte | oder kürz | |
| erwogen werden, das auslösende Arzneimittel zu ersetzen, seine Dosis zu | werden ni | |
| verringern oder es gänzlich abzusetzen. Die Verwendung von XEOMIN zur | ||
| Behandlung des arzneimittelinduzierten unkontrollierten/unwillkürlichen | Erhöhte | |
| Speichelflusses wurde nicht untersucht. | Schultern | |
| Die empfo | ||
| Bei Auftreten von Mundtrockenheit im Zusammenhang mit der XEOMIN- | wobei in d | |
| Behandlung wird Ihr Arzt eine Dosisreduktion in Erwägung ziehen. | werden s | |
| Behandlu | ||
| Durch die Verringerung des Speichelflusses durch XEOMIN können Probleme | innerhalb | |
| der Mund- /Zahngesundheit, wie z. B. Karies auftreten oder bestehende | Behandlu | |
| Probleme sich verschlechtern. Kontaktieren Sie Ihren Zahnarzt, wenn | Der Zeitra | |
| XEOMIN zur Behandlung des unkontrollierten/unwillkürlichen Speichelflusses | betragen. | |
| angewendet wird. Falls notwendig wird Ihr Zahnarzt gegebenenfalls | ||
| Maßnahmen zur Kariesprophylaxe ergreifen. | Chronisc | |
| Die empfo | ||
| Kinder und Jugendliche | Höchstdo | |
| Geben Sie dieses Arzneimittel keinen Kindern unter 2 Jahren, Kindern mit | Therapies | |
| einem Körpergewicht unter 12 kg oder Kindern und Jugendlichen für andere | Chronisc | |
| Anwendungsgebiete als chronischer Speichelfluss, da die Anwendung von | Die empfo | |
| XEOMIN bei diesen Patientengruppen nicht untersucht wurde und daher nicht | ab. Die Hö | |
| empfohlen wird. | zwischen | |
| Anwendung von XEOMIN zusammen mit anderen Arzneimitteln | Art der A | |
| Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel | Gelöstes | |
| einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/ | Gebrauch | |
| angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/ | (siehe Info | |
| anzuwenden. | Packungs | |
| kann sow | ||
| Die Wirkung von XEOMIN kann verstärkt werden: | Ultraschal | |
| - | durch Mittel zur Behandlung bestimmter Infektionskrankheiten | therapeut |
| (Spectinomycin oder Antibiotika vom Aminoglykosid-Typ [z.B. Neomycin, | Bei Kinde | |
| Kanamycin, Tobramycin]). | angewend | |
| - | durch andere muskelentspannende Mittel (z.B. Muskelrelaxantien vom | Vor der In |
| Tubocurarin-Typ). Solche Arzneimittel werden z.B. bei Vollnarkosen | (z. B. loka | |
| angewendet. Informieren Sie vor einer Operation Ihren Narkosearzt | (Betäubun | |
| darüber, falls XEOMIN bei Ihnen angewendet wurde. | ||
| - | bei der Behandlung von chronischem unkontrolliertem/unwillkürlichem | Wenn ein |
| Speichelfluss: durch Arzneimittel, die selbst den Speichelfluss | ||
| verringern (z. B. Anticholinergika wie Atropin, Glycopyrronium oder | Symptom |
Schluckstörungen können das Einatmen von Fremdkörpern verursachen, mit der Folge einer Lungenentzündung, in manchen Fällen auch mit tödlichem Verlauf.
Bei Anwendung von XEOMIN kann es zu allergischen Reaktionen kommen. Selten wurden schwerwiegende Überempfindlichkeitsreaktionen und/oder Überempfindlichkeitsreaktionen vom Soforttyp (Anaphylaxie) oder allergische Reaktionen gegen das Serum in dem Produkt (Serumkrankheit) berichtet, welche z.B. Schwierigkeiten beim Atmen (Dyspnoe), Nesselsucht (Urtikaria), Schwellungen des Weichgewebes (Weichteilödem) verursachen können. Einige dieser Reaktionen wurden nach Anwendung eines herkömmlichen Botulinumtoxin Typ A - Komplexes berichtet. Sie traten nach alleiniger Gabe des Toxins auf oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln, die dafür bekannt sind, ähnliche Reaktionen auszulösen.
Eine allergische Reaktion kann folgende Symptome verursachen:
- Schwierigkeiten beim Atmen, Schlucken oder Sprechen aufgrund einer Schwellung des Gesichts, der Lippen, des Mund- oder Rachenraumes
- Schwellung der Hände, der Füße oder der Fußgelenke
Wenn Sie eine dieser Nebenwirkungen bemerken, informieren Sie bitte sofort Ihren Arzt oder bitten Sie ihre Angehörigen dies zu tun und begeben Sie sich an die Notaufnahme Ihres nächstgelegenen Krankenhauses.
Folgende Nebenwirkungen wurden bei der Anwendung von XEOMIN beobachtet:
Lidkrampf (Blepharospasmus)
Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
Herabhängen des Oberlids (Ptosis)
Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
Trockene Augen, verschwommenes Sehen, Sehstörungen, Mundtrockenheit, Schmerzen an der Injektionsstelle
Gelegentlich: kann bis zu 1 in 100 Behandelten betreffen
Kopfschmerzen, Schwäche der Gesichtsmuskeln, Doppeltsehen, vermehrter Tränenfluss, Schluckstörungen (Dysphagie), Müdigkeit, Muskelschwäche, Hautausschlag
Muskelkrämpfe, die eine Gesichtshälfte betreffen (Spasmus
hemifacialis)
Bei der Behandlung von Muskelkrämpfen, die eine Gesichtshälfte betreffen, sind ähnliche Nebenwirkungen zu erwarten wie bei Lidkrampf.
Schiefhals (Torticollis spasmodicus)
Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
Schluckstörungen (Dysphagie)
Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
Nackenschmerzen, Muskelschwäche, Muskelschmerzen (Myalgie), Muskelsteifigkeit, Muskelkrämpfe, Kopfschmerzen, Schwindel, Schmerzen an der Injektionsstelle, allgemeine Schwäche (Asthenie), Mundtrockenheit, Übelkeit, vermehrtes Schwitzen (Hyperhidrose), Infektion der oberen Atemwege, Ohnmachtsgefühl
Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
Sprechstörungen (Dysphonie), Kurzatmigkeit (Dyspnoe), Hautausschlag
Die Behandlung des Schiefhalses kann Schluckstörungen unterschiedlichen Schweregrades hervorrufen. Dies kann zum Einatmen von Fremdkörpern führen, so dass medizinisches Eingreifen notwendig werden kann. Die Schluckstörungen können für zwei bis drei Wochen nach der Injektion anhalten, es wurde jedoch in einem Fall auch ein Andauern bis zu fünf Monaten berichtet. Die Schluckstörungen scheinen dosisabhängig zu sein.
Erhöhte Muskelspannung/unkontrollierbare Muskelsteifigkeit in Schultern, Armen oder Händen (Spastik der oberen Extremitäten)
Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
Mundtrockenheit
Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
Kopfschmerzen, verminderte Empfindlichkeit der Haut (Hypoästhesie), Muskelschwäche, Schmerzen in den Gliedmaßen,
allgemeine Schwäche (Asthenie), Muskelschmerzen (Myalgie), Schluckstörungen (Dysphagie), Übelkeit
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht
abschätzbar)
Schmerzen an der Injektionsstelle
Chronischer vermehrter Speichelfluss (Sialorrhö) bei Erwachsenen
Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
Mundtrockenheit, Schluckbeschwerden (Dysphagie), Kribbeln (Parästhesie)
Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
Verdickter Speichel, Sprechstörung, Störung des Geschmacksempfindens (Dysgeusie)
Es wurden Fälle langanhaltender (> 110 Tage) starker Mundtrockenheit berichtet, die zu weiteren Komplikationen wie Zahnfleischentzündung
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Wie ist XEOMIN 200 Einheiten Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Etikett der Durchstechflasche nach „Verw. bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Ungeöffnete Durchstechflasche: Nicht über 25 °C lagern
Gebrauchsfertige Injektionslösung: Die chemische und physikalische Stabilität der gebrauchsfertigen Zubereitung wurde für 24 Stunden bei 2 °C bis 8 °C nachgewiesen.
Aus mikrobiologischer Sicht sollte die gebrauchsfertige Zubereitung sofort verwendet werden. Wenn die gebrauchsfertige Zubereitung nicht sofort eingesetzt wird, ist der Anwender für die Dauer und die Bedingungen der Aufbewahrung verantwortlich. Sofern die Herstellung der gebrauchsfertigen Zubereitung nicht unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen erfolgt, ist diese nicht länger als 24 Stunden bei 2 °C bis 8 °C aufzubewahren.
Ihr Arzt wird XEOMIN nicht verwenden, wenn die Lösung eine Trübung aufweist oder sichtbare Partikel enthält.
Informationen zur Entsorgung finden Sie bei den Informationen für medizinisches Fachpersonal am Ende der Packungsbeilage.
Weitere Informationen zu XEOMIN 200 Einheiten Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung
Was XEOMIN enthält
-
Der Wirkstoff ist Clostridium Botulinum Neurotoxin Typ A (150 kD), frei von Komplexproteinen.
XEOMIN 100 Einheiten Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung
Eine Durchstechflasche enthält 100 Einheiten Clostridium botulinum Neurotoxin Typ A (150 kD), frei von Komplexproteinen*.
XEOMIN 200 Einheiten Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung
Eine Durchstechflasche enthält 200 Einheiten Clostridium botulinum Neurotoxin Typ A (150 kD), frei von Komplexproteinen*.
*Botulinum Neurotoxin Type A, gereinigt aus Clostridium botulinum Kulturen (Hall Stamm) - Die sonstigen Bestandteile sind: Albumin vom Menschen, Saccharose.
Wie XEOMIN aussieht und Inhalt der Packung
XEOMIN liegt als ein Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung vor. Das Pulver ist weiß.
Nach Auflösen des Pulvers entsteht eine klare, farblose Lösung.
XEOMIN 100 und 200 Einheiten Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung: Packungsgrößen mit 1, 2, 3, 4 oder 6 Durchstechflaschen.
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.
Zulassungsinhaber:
Merz Pharmaceuticals GmbH Eckenheimer Landstraße 100 60318 Frankfurt am Main Deutschland
Hersteller:
Merz Pharma GmbH & Co. KGaA Eckenheimer Landstraße 100 60318 Frankfurt am Main Deutschland
Import und Vertrieb:
Abacus Medicine A/S Kalvebod brygge 35 1560 Kopenhagen V Dänemark
Umpackung:
Abacus Medicine B.V.
Diamantweg 4
1812RC Alkmaar
Niederlande
XEOMIN 100 Einheiten Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung Z.Nr.: 1-27340-F
XEOMIN 200 Einheiten Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung Z.Nr.: 237152-F
Xeomin® ist eine eingetragene Marke von Merz Pharma GmbH & Co. KGaA.
Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen
zugelassen:
XEOMIN: Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Irland, Italien, Kroatien,
Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta,
Die folge bestimmt
Hinweise
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Hinweise
Injektions verwende
Vorgehen und verw Unbenutzt und/oder XEOMIN d 70 % Etha
Detergens
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


