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Medikamente

Trimetotat 400 mg/ml + 80 mg/ml - Suspension zum Eingeben für Pferde, Rinder, Schweine und Hühner

Trimetotat 400 mg/ml + 80 mg/ml - Suspension zum Eingeben für Pferde, Rinder, Schweine und Hühner
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Bezeichnung des Tierarzneimittels Trimetotat 400 mg/ml + 80 mg/ml - Suspension zum Eingeben für Pferde, Rinder, Schweine und Hühner Anwendungsgebiet(e) Fohlen, Kalb, Ferkel/Läufer und Broiler: Zur Behandlung von Infektionen im frühen Stadium, die durch gegenüber Sulfadiazin und Trimetoprim empfindliche Erreger hervorgerufen werden, wie Infektionen des …

Wirkstoff(e)
Trimethoprim
Zulassungsinhaber
aniMedica GmbH
Abgabestatus
Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke; NE (Abgabemöglichkeit nicht eingeschränkt)
ATC Code
QJ01EW10
Anwendungsgebiete
Harnwegsinfektionen

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Trimetotat 400 mg/ml + 80 mg/ml - Suspension zum Eingeben für Pferde, Rinder, Schweine und Hühner angewendet?

Bezeichnung des Tierarzneimittels

Trimetotat 400 mg/ml + 80 mg/ml - Suspension zum Eingeben für Pferde, Rinder, Schweine und Hühner

Anwendungsgebiet(e)

Fohlen, Kalb, Ferkel/Läufer und Broiler:

Zur Behandlung von Infektionen im frühen Stadium, die durch gegenüber Sulfadiazin und Trimetoprim empfindliche Erreger hervorgerufen werden, wie Infektionen des Atmungsapparates, des Magen-Darm-Traktes, des Harn- und Geschlechtsapparates, der Haut und der Gelenke.

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Was ist vor der Einnahme von Trimetotat 400 mg/ml + 80 mg/ml - Suspension zum Eingeben für Pferde, Rinder, Schweine und Hühner zu beachten?

Gegenanzeigen

Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile.

Nicht anwenden bei Azidurie.

Nicht anwenden bei Resistenzen gegenüber Sulfonamiden oder Trimethoprim.

Nicht anwenden bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen.

Nicht anwenden bei Krankheiten, die mit verminderter Flüssigkeitsaufnahme bzw. Flüssigkeitsverlusten einhergehen.

Nicht anwenden bei Schädigungen des hämatopoetischen (blutbildenden) Systems.

Nicht anwenden bei Katarakt (Linsentrübung).

Nicht anwenden bei ruminierenden (wiederkäuenden) Wiederkäuern.

Nicht anwenden bei Legehennen und Elterntieren.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Entsorgung

Arzneimittel sollten nicht über das Abwasser oder den Haushaltsabfall entsorgt werden.

Nutzen Sie Rücknahmesysteme für die Entsorgung nicht verwendeter Tierarzneimittel oder daraus entstandener Abfälle nach den örtlichen Vorschriften und die für das betreffende Tierarzneimittel geltenden nationalen Sammelsysteme. Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz.

Fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind.

Trimethoprim ist persistent in Böden.

Wie wird Trimetotat 400 mg/ml + 80 mg/ml - Suspension zum Eingeben für Pferde, Rinder, Schweine und Hühner angewendet?

Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung

Zum Eingeben sowie zum Eingeben über das Trinkwasser und über die Milch/Milchaustauscher (Kalb).

Vor Gebrauch schütteln!

Nachstehende Dosierungsangaben beziehen sich auf die Menge an Gesamtwirkstoff aus Sulfadiazin und Trimethoprim im vorgegebenen Mischungsverhältnis 5:1.

Fohlen, Kalb, Läufer/Ferkel:

30 mg Gesamtwirkstoff aus Sulfadiazin+ Trimethoprim/kg Körpergewicht/Tag, entspricht 3,5 ml/50 kg Körpergewicht, verteilt auf zwei gleich große Dosen morgens und abends.

Broiler:

30 mg Gesamtwirkstoff aus Sulfadiazin+ Trimethoprim/kg Körpergewicht/Tag, dies entspricht 1 ml/5 Liter Trinkwasser für ca. 20 Broiler. Die berechnete Menge des Tierarzneimittels bezieht sich auf den durchschnittlichen Trinkwassertagesbedarf.

Ein Graduierungsstrich auf dem beigepackten Messbecher entspricht 10 ml.

Dauer der Behandlung:

Fohlen, Kalb, Läufer/Ferkel: 3 - 5 Tage

Broiler: 5 Tage

Hinweise für die richtige Anwendung

Die Suspension ist vor jeder Applikation in das Trinkwasser oder beim Kalb in die Milch (bei Milchaustauschern in den tränkefertigen abgekühlten Milchaustauscher) frisch einzumischen, so dass eine vollständige Durchmischung erreicht wird. Das mit dem Tierarzneimittel versetzte Futter ist vor der eigentlichen Fütterung zu verabreichen.

Die orale Eingabe kann zum Beispiel mit Hilfe einer handelsüblichen Spitze erfolgen.

Es ist darauf zu achten, dass die vorgesehene Dosis jeweils restlos aufgenommen wird.

Bei Tieren mit deutlich gestörtem Allgemeinbefinden und/oder bei Tieren mit Inappetenz muss eine parenterale Therapie erfolgen.

Die Aufnahme von mit dem Tierarzneimittel versetzten Wasser richtet sich nach dem klinischen Zustand der Tiere. Um eine korrekte Dosierung zu erhalten, muss die Konzentration von Sulfadiazin/Trimethoprim gegebenenfalls entsprechend angepasst werden.

Um eine korrekte Dosierung zu gewährleisten, sollte das Körpergewicht der Tiere so genau wie möglich ermittelt werden. Die benötigte Menge Suspension ist genau abzumessen.

Sollte nach 3 Behandlungstagen keine deutliche Besserung des Krankheitsbildes eingetreten sein, ist eine Therapieumstellung durchzuführen.

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Welche Nebenwirkungen hat Trimetotat 400 mg/ml + 80 mg/ml - Suspension zum Eingeben für Pferde, Rinder, Schweine und Hühner?

Fohlen, Kalb, Ferkel/Läufer, Broiler:

Sehr selten

(< 1 Tier/10 000 behandelte Tiere, einschließlich Einzelfallberichte):

Allergische Hautreaktion, Fieber1

Blutbildveränderungen2

Hämaturie3, Kristallurie3, Nierenkolik3, Pollakisurie3

Unbestimmte Häufigkeit (kann auf Basis der verfügbaren Daten nicht geschätzt werden):

Verdauungsstörung4

Durchfall5

Nierenschädigung, Leberschädigung

Leukozytose6

Hämorrhagisches Syndrom7

Inappetenz8, Wachstumsdepression8, Hämorrhagie8

1 allergisch

2 wie Anämie, Thrombozytopenie, Leukopenie

insbesondere bei langanhaltender Behandlung mit Sulfonamiden; auf Kristallausfällung hinweisende Symptome; die Behandlung mit Sulfonamiden sofort abzubrechen und Flüssigkeit u. U. mit Zusatz von Natriumbikarbonat zu verabreichen.

  • nach oraler Verabreichung hoher Dosen; bei Rindern ist eine Hemmung der Zelluloseverdauung beobachtet worden

5 bei Verabreichung an Kälber über Milchaustauscher; kann zu verzögerter Tränkeaufnahme führen 6 bei Rindern; geringgradig

Bei Schweinen (Jungtieren); bei länger dauernder Behandlung (auch mit Dosierungen unter 50 mg/kg KGW); mit Todesfällen. Die Behandlung von Schweinen ist auf die vorgeschriebene Dauer zu begrenzen. Nach bisherigen Erkenntnissen kann bei Schweinen eine Vitamin K-Substitution das Risiko vermindern. Eine einstreulose Haltung stellt infolge verhinderter Möglichkeit zur Koprophagie und damit fehlender Aufnahme von Vitamin K einen prädisponierenden Faktor dar.

8 Beim Geflügel; insbesondere bei Überschreiten der Tagesdosis

Beim Auftreten von allergischen Reaktionen, ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und symptomatisch zu behandeln:

Bei anaphylaktischen Schockreaktionen: Epinephrin (Adrenalin) und Glukokortikoide i.v.

Bei allergischen Hautreaktionen: Antihistaminika und/oder Glukokortikoide.

Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte zuerst Ihrem Tierarzt mit. Sie können Nebenwirkungen auch an den Zulassungsinhaber oder den örtlichen Vertreter unter Verwendung der Kontaktdaten am Ende dieser Packungsbeilage oder über Ihr nationales Meldesystem melden.

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5

AT-1200 WIEN

E-Mail: basg-v-phv@basg.gv.at,

Website: https://www.basg.gv.at

Wie ist Trimetotat 400 mg/ml + 80 mg/ml - Suspension zum Eingeben für Pferde, Rinder, Schweine und Hühner aufzubewahren?

Außerhalb der Sicht und Reichweite von Kindern aufbewahren.

Nicht über 25°C lagern.

Haltbarkeit nach dem ersten Öffnen/Anbruch der Primärverpackung: 3 Monate.

Haltbarkeit nach Auflösen oder Rekonstitution gemäß den Anweisungen:

Die mit dem Tierarzneimittel versetzte Trinkwasser-/Tränkelösung ist vor jeder Verabreichung frisch anzusetzen und umgehend zu verabreichen.

Sie dürfen dieses Tierarzneimittel nach dem auf dem Behältnis angegebenen Verfalldatum nach „Exp.“ nicht mehr anwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Weitere Informationen zu Trimetotat 400 mg/ml + 80 mg/ml - Suspension zum Eingeben für Pferde, Rinder, Schweine und Hühner

Zusammensetzung

Ein ml enthält:

Wirkstoffe:  
Sulfadiazin 400 mg
(als Sulfadiazin-Natrium)
Trimethoprim 80 mg

Weiße bis schwach gelbliche Suspension.

Besondere Warnhinweise

Besondere Warnhinweise:

Bei Tieren mit deutlich gestörtem Allgemeinbefinden und/oder bei Tieren mit Inappetenz muss eine parenterale Therapie erfolgen.

Aufgrund der Resistenzlage muss, wie allgemein bei den Sulfonamiden, auch bei Sulfadiazin/ Trimethoprim mit Resistenzen im gesamten Wirkungsbereich gerechnet werden. Die Resistenz gegen eine der beiden Komponenten bedingt den Wegfall des für den Therapieerfolg wichtigen synergistischen Effektes der Kombination. Die Resistenz gegen ein Sulfonamid betrifft immer die ganze Gruppe der Sulfonamide.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei den Zieltierarten:

Zur Vermeidung von Nierenschädigungen durch Kristallurie ist während der Behandlung für eine ausreichende Trinkwasserzufuhr zu sorgen, falls notwendig kann der Harn alkalisiert werden.

Die Anwendung bei Neugeborenen erfordert eine strenge Indikationsstellung.

Die Anwendung des Tierarzneimittels sollte auf Basis eines Empfindlichkeitstests der vom Tier isolierten Erreger erfolgen. Falls dies nicht möglich ist, sollte die Anwendung auf regionalen epidemiologischen Informationen über die Empfindlichkeit der ursächlichen Erreger beruhen.

Die amtlichen und örtlichen Regelungen über den Einsatz von Antibiotika sind zu berücksichtigen. Eine von den Angaben der Fachinformation abweichende Anwendung kann die Prävalenz Sulfadiazin/Trimethoprim resistenter Bakterien erhöhen und damit die Wirksamkeit der ganzen Gruppe der Sulfonamide abschwächen.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:

Zur Vermeidung einer Sensibilisierung oder einer Kontaktdermatitis ist der direkte Hautkontakt bei der Be- oder Verarbeitung und/ oder Anwendung zu vermeiden. Bei der Handhabung des Tierarzneimittels sollte der Anwender eine Schutzausrüstung bestehend aus Handschuhen und einer Schutzbrille tragen.

Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Sulfonamide und Trimethoprim sollten das Tierarzneimittel besonders sorgsam anwenden.

Bei versehentlicher Hautexposition oder im Falle schwerer Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Gesichtsschwellungen, Augenschwellungen oder Anschwellen der Lippen) ist unverzüglich ein Arzt zu Rate zu ziehen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorzuzeigen.

Nach Augen- oder Hautkontakt die betroffenen Stellen mit reichlich sauberem Wasser abwaschen.

Nach der Anwendung Hände waschen.

Trächtigkeit, Laktation und Legeperiode:

Die Unbedenklichkeit des Tierarzneimittels während Trächtigkeit und Laktation ist nicht belegt.

Nicht bei Legehennen und Elterntieren anwenden.

Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen:

Lokalanästhetika aus der Gruppe der para-Aminobenzoesäureestergruppe (Procain, Tetracain) können die Wirkung von Sulfonamiden lokal aufheben.

Die gleichzeitige Gabe von potenzierten Sulfonamiden und Detomidin kann bei Pferden tödliche kardiale Arrhythmien hervorrufen.

Phenylbutazon, Salizylate und andere schwache Säuren verzögern die Nierenausscheidung der Sulfonamide.

Überdosierung:

Nach oraler Verabreichung hoher Dosen können Verdauungsstörungen auftreten. Nach Überdosierungen können ataktische Bewegungen, Muskelzuckungen und –krämpfe sowie komatöse Zustände und Leberschädigungen auftreten. In diesem Fall ist das Tierarzneimittel sofort abzusetzen.

Die neurotropen Effekte sind symptomatisch durch Gabe von zentral sedierenden Substanzen (z. B. Barbiturate) zu behandeln.

Die noch im Magen befindlichen Wirkstoffreste sind durch salinische Laxantien zu entfernen. Zusätzlich zu Vitamin K- oder Folsäure-Gabe ist eine Erhöhung der renalen Sulfonamid- Ausscheidung durch alkalisierende Mittel (z.B. Natriumbicarbonat) angezeigt.

Siehe auch unter Abschnitt „Nebenwirkungen“.

Bei Broiler können Sulfonamide beim Überschreiten der Tagesdosis Inappetenz, Durchfall, Wachstumsdepression und Hämorrhagien verursachen.

Wesentliche Inkompatibilitäten:

Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Tierarzneimittel nicht mit anderen Tierarzneimitteln gemischt werden.

Zulassungsnummern und Packungsgrößen

Z. Nr.: 8-00488

Packungsgrößen:

Flasche mit 1000 ml Lösung.

Flasche mit 200 ml Lösung.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in Verkehr gebracht.

Datum der letzten Überarbeitung der Packungsbeilage

03/2026

Detaillierte Angaben zu diesem Tierarzneimittel sind in der Produktdatenbank der Europäischen Union verfügbar (https://medicines.health.europa.eu/veterinary).

Weitere Informationen

Sulfadiazin kommt in Kombination mit Trimethoprim im Mischungsverhältnis 5 Teile Sulfadimidin und 1 Teil Trimethoprim zur Anwendung. Der Wirkungsmechanismus der beiden Substanzen beruht auf der Blockade zweier Enzyme, welche aufeinanderfolgende Reaktionen in der bakteriellen Folsäure-Biosynthese katalysieren und ist bakteriostatisch.

Die Kombination besitzt eine additive Wirkung und lässt damit eine erhebliche Dosisreduzierung der Einzelkomponenten zu. Das Wirkungsspektrum der Wirkstoffkombination entspricht dem der Sulfonamide.

Die Wirkung richtet sich gegen zahlreiche grampositive und gramnegative Bakterien (E. coli, Shigella-Arten, Klebsiella-Arten, Proteus vulgaris, Pasteurella-Arten, Staphylokokken, Actinomyces- Arten u.a.), ist jedoch unter anderem unwirksam gegen Chlamydien, Mykoplasmen und anaerobe Keime (Clostridien, Bacteroides spp. etc.).

Aufgrund der Resistenzlage muss bei Sulfadiazin/Trimethoprim mit Resistenzen im gesamten Wirkungsbereich gerechnet werden. Die Resistenz gegen eine der beiden Komponenten bedingt den Wegfall des für den Therapieerfolg wichtigen synergistischen Effektes der Kombination. Die Resistenz gegen ein Sulfonamid betrifft immer die ganze Gruppe der Sulfonamide.

Rezept und apothekenpflichtig.

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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