Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Bezeichnung des Tierarzneimittels SEDIN 1 mg/ml Injektionslösung für Hunde und Katzen Anwendungsgebiet(e) Hunde und Katzen: Sedierung, um die Ruhigstellung von Tieren während klinischer Untersuchungen zu erleichtern Prämedikation vor einer Vollnarkose
- Zulassungsinhaber
- Vetpharma Animal Health S.L.
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
- ATC Code
- QN05CM91
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird SEDIN 1 mg/ml Injektionslösung für Hunde und Katzen angewendet?
Bezeichnung des Tierarzneimittels
SEDIN 1 mg/ml Injektionslösung für Hunde und Katzen
Anwendungsgebiet(e)
Hunde und Katzen:
- Sedierung, um die Ruhigstellung von Tieren während klinischer Untersuchungen zu erleichtern
- Prämedikation vor einer Vollnarkose
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Was ist vor der Einnahme von SEDIN 1 mg/ml Injektionslösung für Hunde und Katzen zu beachten?
Gegenanzeigen
Nicht anwenden bei Tieren mit schweren kardiovaskulären oder respiratorischen Erkrankungen oder eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion.
Nicht anwenden bei mechanischen Störungen des Verdauungstraktes (Magentorsion, Inkarzerationen, Schlundverlegung).
Nicht anwenden in Verbindung mit sympathomimetischen Aminen.
Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile.
Nicht anwenden bei Tieren mit Diabetes mellitus.
Nicht anwenden bei Tieren im Schock, Tieren mit Kachexie oder schwerer Entkräftung. Nicht anwenden bei Tieren mit Augenerkrankungen, bei denen ein intraokulärer Druckanstieg nachteilige Auswirkungen haben würde.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Entsorgung
DE:
Nicht aufgebrauchte Tierarzneimittel sind vorzugsweise bei Schadstoffsammelstellen abzugeben. Bei gemeinsamer Entsorgung mit dem Hausmüll ist sicherzustellen, dass kein missbräuchlicher Zugriff auf diese Abfälle erfolgen kann. Tierarzneimittel dürfen nicht mit dem Abwasser bzw. über die Kanalisation entsorgt werden.
AT:
Nutzen Sie Rücknahmesysteme für die Entsorgung nicht verwendeter Tierarzneimittel oder daraus entstandener Abfälle nach den örtlichen Vorschriften und die für das betreffende Tierarzneimittel geltenden nationalen Sammelsysteme. Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz.
DE/AT: Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz.
DE/AT: Fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind.
Wie wird SEDIN 1 mg/ml Injektionslösung für Hunde und Katzen angewendet?
Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung
Hunde:
Intramuskuläre oder intravenöse Anwendung.
Zur Sedierung:
Zur Sedierung erhalten Hunde 15-80 µg Medetomidinhydrochlorid pro kg Körpergewicht intravenös oder 20-100 µg Medetomidinhydrochlorid pro kg Körpergewicht intramuskulär. Die Dosierung ist entsprechend nachstehender Tabelle vorzunehmen.
Die maximale Wirkung tritt innerhalb von 15 bis 20 Minuten ein. Die klinische Wirkung ist dosisabhängig und hält 30 bis 180 Minuten an.
Tierarzneimitteldosierungen in Milliliter (ml) und die entsprechende Menge Medetomidinhydrochlorid in μg/kg Körpergewicht.
| Körpergewicht | i.v.- Injektion | Entspricht | i.m.- Injektion | Entspricht | |
| (μg/kg | (μg/kg | ||||
| (kg) | (ml) | (ml) | |||
| Körpergewicht) | Körpergewicht) | ||||
| 0,08 | 80,0 | 0,10 | 100,0 | ||
| 0,12 | 60,0 | 0,16 | 80,0 | ||
| 0,16 | 53,3 | 0,21 | 70,0 | ||
| 0,19 | 47,5 | 0,25 | 62,5 | ||
| 0,22 | 44,0 | 0,30 | 60,0 | ||
| 0,25 | 41,7 | 0,33 | 55,0 | ||
| 0,28 | 40,0 | 0,37 | 52,9 | ||
| 0,30 | 37,5 | 0,40 | 50,0 | |
| 0,33 | 36,7 | 0,44 | 48,9 | |
| 0,35 | 35,0 | 0,47 | 47,0 | |
| 0,40 | 33,3 | 0,53 | 44,2 | |
| 0,44 | 31,4 | 0,59 | 42,1 | |
| 0,48 | 30,0 | 0,64 | 40,0 | |
| 0,52 | 28,9 | 0,69 | 38,3 | |
| 0,56 | 28,0 | 0,74 | 37,0 | |
| 0,65 | 26,0 | 0,86 | 34,4 | |
| 0,73 | 24,3 | 0,98 | 32,7 | |
| 0,81 | 23,1 | 1,08 | 30,9 | |
| 0,89 | 22,2 | 1,18 | 29,5 | |
| 1,03 | 20,6 | 1,37 | 27,4 | |
| 1,16 | 19,3 | 1,55 | 25,8 | |
| 1,29 | 18,4 | 1,72 | 24,6 | |
| 1,41 | 17,6 | 1,88 | 23,5 | |
| 1,52 | 16,9 | 2,03 | 22,6 | |
| 1,63 | 16,3 | 2,18 | 21,8 | |
Zur Prämedikation:
Als Prämedikation erhalten Hunde 10 bis 40 µg Medetomidinhydrochlorid pro kg Körpergewicht, entsprechend 0,1 bis 0,4 ml pro 10 kg Körpergewicht. Die genaue Dosis hängt von der Kombination mit anderen Tierarzneimittel und deren Dosierungen ab. Darüber hinaus sollte die Dosis an die Art und Dauer des operativen Eingriffs sowie an das Verhalten und das Gewicht des Tieres angepasst werden. Die Prämedikation mit Medetomidin reduziert die Dosis von Tierarzneimitteln zur Einleitung der Narkose und Erhaltung der Inhalationsnarkose erheblich. Alle Narkotika zur Einleitung oder Erhaltung der Narkose sollten entsprechend ihrer Wirkung dosiert werden. Vor der Anwendung des Tierarzneimittels in Kombination mit anderen Tierarzneimitteln empfiehlt es sich, deren jeweilige Packungsbeilage zu lesen.
Katzen:
Intramuskuläre, intravenöse oder subkutane Anwendung
Zur mittleren bis tiefen Sedierung und Ruhigstellung erhalten Katzen 50-150 µg Medetomidinhydrochlorid pro kg Körpergewicht, entsprechend 0,05-0,15 ml pro kg Körpergewicht.
Der Wirkungseintritt ist langsamer bei der subkutanen Verabreichung.
Hinweise für die richtige Anwendung
Um eine korrekte Dosierung zu gewährleisten, sollte das Körpergewicht so genau wie möglich ermittelt werden.
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Welche Nebenwirkungen hat SEDIN 1 mg/ml Injektionslösung für Hunde und Katzen?
Hund und Katze:
Sehr selten (< 1 Tier/10 000 behandelte Tiere, einschließlich Einzelfallberichte):
Bradykardie, AV-Block I. Grades, AV-Block II. Grades, kardiale Depression1,2, Extrasystolen, Vasokonstriktion der Koronararterien, hoher Blutdruck3
Erbrechen4
Lungenödem, Atemdepression1
Zyanose, Hypothermie
Erhöhte Geräuschempfindlichkeit, Muskelzittern
Schmerz an der Injektionsstelle
Unbestimmte Häufigkeit (kann anhand der verfügbaren Daten nicht geschätzt werden)
Hyperglykämie5
1 Eine künstliche Beatmung und die Gabe von Sauerstoff können angezeigt sein. Atropin kann die Herzfrequenz erhöhen.
2 Verringerte Herzleistung
3 Nach der Verabreichung des Tierarzneimittels und anschließender Rückkehr zum Normalwert oder leicht darunter
4 5-10 Minuten nach der Injektion. Katzen können auch nach der Erholung erbrechen. 5 Reversibel, aufgrund einer Hemmung der Insulinsekretion.
Hunde mit einem Körpergewicht unterhalb von 10 kg zeigen die unerwünschten Wirkungen häufiger.
Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei Ihrem Tier
feststellen, oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte zuerst Ihrem Tierarzt mit. Sie können Nebenwirkungen auch an den Zulassungsinhaber oder seinen örtlichen Vertreter unter Verwendung der Kontaktdaten am Ende dieser Packungsbeilage oder über Ihr nationales Meldesystem melden.
DE:
Die Meldungen sind vorzugsweise durch einen Tierarzt an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zu senden. Meldebögen und Kontaktdaten des BVL sind auf der Internetseite https://www.vet-uaw.de/ zu finden oder können per E-Mail (uaw@bvl.bund.de) angefordert werden. Für Tierärzte besteht die Möglichkeit der elektronischen Meldung auf der oben genannten Internetseite.
AT:
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5
1200 WIEN ÖSTERREICH
E-Mail: basg-v-phv@basg.gv.at Website: https://www.basg.gv.at/
Wie ist SEDIN 1 mg/ml Injektionslösung für Hunde und Katzen aufzubewahren?
Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren.
Nicht im Kühlschrank lagern oder einfrieren.
Vor Frost schützen.
Vor Licht schützen.
Sie dürfen dieses Tierarzneimittel nach dem auf dem Etikett nach „Exp.“ nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Haltbarkeit nach dem ersten Öffnen/Anbruch der Primärverpackung: 28 Tage.
Weitere Informationen zu SEDIN 1 mg/ml Injektionslösung für Hunde und Katzen
Zusammensetzung
| Jeder ml enthält: | |
| Wirkstoff: | |
| Medetomidinhydrochlorid | 1,00 mg |
| (entsprechend 0,85 mg Medetomidin) |
Sonstige Bestandteile, deren Kenntnis für eine zweckgemäße Verabreichung des Mittels erforderlich ist:
| Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218) | 1,0 mg | |
| Propyl-4-hydroxybenzoat | 0,2 mg | |
| Injektionslösung. | ||
| Klare, farblose Lösung, frei von sichtbaren Partikeln. | ||
| 3. | Zieltierart(en) |
Hund und Katze
Besondere Warnhinweise
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei den Zieltierarten:
Vor der Anwendung von Tierarzneimitteln zur Sedierung oder Narkose sollte bei jedem Tier eine tierärztliche Untersuchung durchgeführt werden.
Da eine ausreichende Schmerzausschaltung bei der Sedierung mit Medetomidin nicht in jedem Fall vorausgesetzt werden kann, sollte bei schmerzhaften Maßnahmen eine zusätzliche Analgesie vorgenommen werden.
Bei der Anwendung als Prämedikation ist die Dosis des Narkotikums aufgrund der individuell unterschiedlichen Empfindlichkeiten der Tiere in Abhängigkeit von der Wirkung zu reduzieren. Im Falle einer Kombination mit Narkotika sollte zuvor deren Packungsbeilage beachtet werden, insbesondere die Warnhinweise und Kontraindikationen.
Medetomidin kann eine Atemdepression auslösen. In einem solchen Fall sollte das Tier beatmet und gegebenenfalls Sauerstoff zugeführt werden.
Die Gabe von Medetomidin in höheren Dosen sollte bei großen Hunderassen vermieden werden.
Im Falle einer Kombination mit anderen Narkotika oder Sedativa aufgrund des ausgeprägten Narkotika-sparenden Effektes von Medetomidin die Dosis der anderen Anästhetika/Narkotika reduziert werden.
Den Tieren sollte 12 Stunden vor der Narkose kein Futter gegeben werden.
Nach der Injektion sollte das Tier in einer ruhigen Umgebung platziert werden, um einen maximalen sedativen Effekt zu ermöglichen. Dies dauert ungefähr 10 - 15 Minuten. Es sollte nicht mit der beabsichtigten Prozedur begonnen werden und es sollte keine weitere Medikation erfolgen, bevor die maximale Sedierung erreicht ist.
Sedierte Tiere sollten bei einer konstanten Umgebungstemperatur sowohl während des Eingriffs/der Untersuchung als auch während der Aufwachphase warm gehalten werden.
Die Augen sollten mit einer geeigneten Salbe geschützt werden.
Nervösen, aggressiven oder erregten Tieren sollte vor Behandlungsbeginn die Möglichkeit gegeben werden, sich zu beruhigen.
Kranke und geschwächte Hunde und Katzen sollten vor der Einleitung und zur Aufrechterhaltung einer Vollnarkose nur nach einer Risiko-Nutzen-Analyse mit Medetomidin als Prämedikation behandelt werden.
Medetomidin sollte mit Vorsicht angewendet werden bei Tieren mit einer kardiovaskulären Erkrankung, bei älteren Tieren oder bei Tieren, die in einem schlechten Gesundheitszustand. Die Leber- und Nierenfunktion sollte vor der Anwendung überprüft werden.
Um die Aufwachphase nach der Narkose oder Sedierung zu verkürzen, kann die Wirkung von Medetomidin durch die Verabreichung eines Alpha-2-Antagonisten, z. B. Atipamezol, aufgehoben werden.
Atipamezol antagonisiert nicht die Wirkung von Ketamin. Da Ketamin allein Krämpfe auslösen kann, sollten Alpha-2-Antagonisten erst 30 bis 40 Minuten nach der Gabe von Ketamin verabreicht werden.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:
Dieses Tierarzneimittel ist ein Beruhigungsmittel. Im Falle einer versehentlichen Einnahme oder Selbstinjektion ist sofort ein Arzt aufzusuchen und diesem die Packungsbeilage oder das Etikett zu zeigen.
Auf keinen Fall darf die betroffene Person selbst Auto fahren, da Sedierung und Blutdruckveränderungen eintreten können.
Es ist darauf zu achten, dass der Kontakt des Tierarzneimittels mit Haut, Augen oder Schleimhäuten zu vermeiden ist. Exponierte Haut sofort mit viel Wasser abwaschen. Kontaminierte Kleidung, die in direktem Kontakt zur Haut steht, sollte entfernt werden. Gerät das Tierarzneimittel versehentlich in die Augen, diese mit reichlich klarem Wasser spülen. Bei Auftreten von Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Bei schwangeren Frauen kann eine versehentliche Selbstinjektion Gebärmutterkontraktionen und fetale Blutdrucksenkung zur Folge haben, so dass hier besondere Vorsicht geboten ist.
Für den Arzt:
Medetomidin ist ein Alpha2-Agonist. Symptome nach einer Medetomidinaufnahme sind dosisabhängige Sedierung, Atemdepression, Bradykardie, Blutdruckabfall, Mundtrockenheit und Hyperglykämie. Ebenso wurde von ventrikulären Arrhythmien berichtet.
Respiratorische und hämodynamische Symptome sollten symptomatisch behandelt werden.
Trächtigkeit und Laktation:
Die Unbedenklichkeit des Tierarzneimittels während der Trächtigkeit und Laktation ist nicht belegt. Nicht anwenden während der Trächtigkeit und Laktation.
Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen: Medetomidin potenziert die Wirkung anderer zentral dämpfender Tierarzneimittel und umgekehrt. Deren Dosierung ist dementsprechend anzupassen. Medetomidin besitzt einen ausgeprägten Narkotika-sparenden Effekt.
Die Wirkung von Medetomidin kann durch die Verabreichung von Atipamezol oder Yohimbin aufgehoben werden.
Nicht gleichzeitig mit Sympathomimetika oder mit Sulfonamiden und Trimethoprim anwenden.
Überdosierung:
Im Falle einer Überdosierung kommt es hauptsächlich zu einer verlängerten Narkose oder Sedierung. In einigen Fällen kann es zu einem verstärkten Auftreten kardiorespiratorischer Effekte kommen. In diesen Fällen sollte ein Alpha-2-Antagonist wie Atipamezol verabreicht werden, vorausgesetzt, die Antagonisierung der Sedierung stellt keine Gesundheitsgefährdung für das Tier dar (Atipamezol antagonisiert nicht die Wirkung von Ketamin, das bei alleiniger Verabreichung bei Hunden epileptische Anfälle und bei Katzen Krämpfe auslösen kann). Alpha-2-Antagonisten sollten nicht eher als 30-40 Minuten nach einer Ketamininjektion verabreicht werden.
Atipamezolhydrochlorid 5 mg/ml wird dem Hund intramuskulär in dem gleichen Volumen verabreicht wie dieses Tierarzneimittel, der Katze in halb so großem Volumen. Damit entspricht die beim Hund benötigte Dosis Atipamezolhydrochlorid in mg der 5-fachen Dosis an zuvor verabreichtem Medetomidinhydrochlorid in Milligramm (mg), die bei der Katze benötigte
Dosis Atipamezolhydrochlorid in Milligramm (mg) der 2,5-fachen Dosis an zuvor verabreichtem Medetomidinhydrochlorid in Milligramm (mg).
Für die Behandlung einer Bradykardie ohne Aufhebung der Sedierung kann Atropin eingesetzt werden.
Besondere Anwendungsbeschränkungen und besondere Anwendungsbedingungen: Nur zur Verabreichung durch einen Tierarzt.
Wesentliche Inkompatibilitäten:
Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Tierarzneimittel nicht mit anderen Tierarzneimitteln gemischt werden.
Zulassungsnummern und Packungsgrößen
AT: Z. Nr.: 8-00869
DE: Zul.-Nr.: 401295.00.00
Packungsgröße:
Faltschachtel mit 1 Durchstechflasche zu 10 ml
Datum der letzten Überarbeitung der Packungsbeilage
06/2025
Detaillierte Angaben zu diesem Tierarzneimittel sind in der Produktdatenbank der Europäischen Union verfügbar (https://medicines.health.europa.eu/veterinary).
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


