Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Normastigmin 2,5 mg - Ampullen enthalten den Wirkstoff Neostigmin. Dies ist eine Substanz, welche das Enzym Cholinesterase hemmt. Dadurch wir der Abbau von Acetylcholin, einem Botenstoff behindert und somit eine Erregung der durch diesen Botenstoff gesteuerten Organe bewirkt: Anregung der Darmtätigkeit, Kontraktion (Zusammenziehen) der ableitenden Harnwege, …
- Wirkstoff(e)
- Neostigmin
- Zulassungsinhaber
- UMIP Limited
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
- ATC Code
- N07AA01
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Normastigmin 2,5 mg - Ampullen angewendet?
Normastigmin 2,5 mg - Ampullen enthalten den Wirkstoff Neostigmin. Dies ist eine Substanz, welche das Enzym Cholinesterase hemmt. Dadurch wir der Abbau von Acetylcholin, einem Botenstoff behindert und somit eine Erregung der durch diesen Botenstoff gesteuerten Organe bewirkt: Anregung der Darmtätigkeit, Kontraktion (Zusammenziehen) der ableitenden Harnwege, Steigerung der Tätigkeit der Schweiß- Speichel- und Verdauungsdrüsen, Verlangsamung der Herzfrequenz, Verengung der Pupillen und Steigerung der Kraft der Skelettmuskulatur.
Normastigmin wird angewendet zur Aufhebung der Wirkung von bestimmten Medikamenten die die Muskulatur erschlaffen (nicht depolarisierenden Muskelrelaxantien), bei krankhafter, schwerer Muskelschwäche (Myasthenia gravis), zur Vorbeugung und Therapie von Darmträgheit oder Trägheit der Harnblase nach Operationen.
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Was ist vor der Einnahme von Normastigmin 2,5 mg - Ampullen zu beachten?
Normastigmin darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie allergisch gegen Neostigminmethylsulfat oder einen der in Abschnitt 6. 1 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
- wenn Sie einen mechanischen Verschluss des Darmes oder der Harnwege haben
- wenn Sie an einer Bauchfellentzündung leiden
- wenn Sie eine Entzündung der Regenbogenhaut des Auges haben
- bei krankhafter Muskelanspannung (Myotonie)
- bei niedrigem Blutdruck
- bei schwerer Herzschwäche, frischem Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen, insbesondere niedrigem Puls (Bradykardie) und Störung der Erregungsleitung zwischen Vorhof und Herzkammer (AV-Block)
- wenn Sie am Wolff-Parkinson-White (WPW)-Syndrom (Herzrhythmusstörung) leiden, da in diesem Fall lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen mit schnellem Herzschlag auftreten können
- wenn Sie ein transplantiertes Herz haben.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Melden Sie Ihrem Arzt sofort das Auftreten von Nebenwirkungen oder den Eintritt einer Schwangerschaft.
- Bei Fortbestand der Beschwerden, einer Verschlechterung oder wenn der gewünschte Erfolg durch die Anwendung nicht eintritt, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt.
- Die Dosierung ist unbedingt zu beachten!
- NORMASTIGMIN 2,5 mg - Ampullen sollten nur durch den behandelnden Arzt angewendet werden und sollten ohne ärztliche Anweisung nicht bei anderen Personen oder beim selben Patienten zu einem anderen Zeitpunkt verwendet werden, auch wenn ähnliche Beschwerden vorliegen.
- Neostigmin darf nicht mit bestimmten Substanzen die zur Muskelerschlaffung (depolarisierenden Muskelrelaxantien) kombiniert werden, da es sich in der Wirkung dann übermäßig verstärkt. Es ist nur zur Aufhebung der Wirkung nicht depolarisierender Muslelrelaxantien geeignet, wobei bei einer Curare-Überdosierung (ein Medikament zur Herbeiführung einer Muskelerschlaffung) die vorgeschlagenen Dosierungen nicht wesentlich überschritten werden sollten.
- Besonders bei intravenöser Gabe (Verabreichung in eine Vene) kann eine sofortige Atropingabe und Schocktherapie einschließlich künstlicher Beatmung erforderlich sein. Entsprechende Vorsichtsmaßnahmen sind zu treffen!
- Bei jeder gleichzeitigen Verabreichung von Neostigmin mit Atropinsulfat zur Unterdrückung der muscarinergen Nebenwirkungen, ist zu beachten, dass Atropin damit auch die ersten Anzeichen einer Überdosierung verschleiern kann.
- Ohne gleichzeitige Gabe von Atropin kann die Herzfrequenz abfallen (das Herz zu langsam schlagen).
- Vorsicht ist geboten bei Geschwüren des Magen-Darm-Traktes, Anfallsleiden, Bronchialasthma, Koliken der Gallen und Harnwege, Parkinsonismus, Vagotonie und Schilddrüsenüberfunktion.
- Die Anwendung bei Patienten mit intestinalen Anastomosen (Verbindung zwischen Darmabschnitten) kann einen Riss in einer Anastomose bewirken.
- Eine Einnahme durch den Mund ist zu vermeiden.
Kinder und Jugendliche
Bei Neugeborenen und Kleinkindern bis 2 Jahren soll Normastigmin nicht eingesetzt werden.
Ältere Menschen
Ältere Menschen sind eher anfällig für Rhythmusstörungen.
Inhalative Anästhetika
Während einer Narkose mit Cyclopropan oder Halothan soll Normastigmin nicht verabreicht werden. Nach Absetzen dieser Substanzen kann Normastigmin verwendet werden.
Anwendung von Normastigmin zusammen mit anderen Arzneimitteln
Bei der Anwendung zweier oder mehrerer Arzneimittel kann eine gegenseitige Beeinflussung im Sinne einer Verstärkung oder Abschwächung von Wirkungen und Nebenwirkungen auftreten. Bitte teilen Sie Ihrem Arzt mit, welche Arzneimittel (auch selbst gekaufte) Sie derzeit verwenden! Er kann entscheiden, ob ein Arzneimittel eingenommen werden darf, oder ob die Dosierung des einen oder anderen Arzneimittels verändert werden muss.
Neostigmin kann die Wirkung verstärken von:
- Beta-Rezeptorenblockern (verlangsamte Herztätigkeit bei Vorbehandlung mit Beta- Rezeptorenblockern)
- anderen cholinergen Agonisten (bei Patienten mit Myasthenia gravis kann die gleichzeitige Gabe von Parasympathomimetika eine cholinerge Krise auslösen)
- depolarisierenden Muskelrelaxantien (Arzneimittel zur Muskelerschlaffung) wie Suxamethonium (Succinylcholin)
- schmerzstillenden Medikamenten (wie Morphin und seine Derivate) und Schlafmitteln aus der Reihe der Barbiturate
Die Wirkung von Neostigmin kann verstärkt werden durch:
systemisch verabreichte Kortikosteroide
Neostigmin schwächt die Wirkung ab von:
- stabilisierenden (nicht depolarisierenden) Muskelrelaxantien wie Curare
Die Wirkung von Neostigmin kann abgeschwächt werden durch:
- Medikamente, welche die Erregbarkeit der Skelettmuskulatur herabsetzen, wie bestimmte Antibiotika (z.B. Streptomycin), Narkotika (z.B. Ether, Enfluran, Halothan, Methoxyfluran), Lokalanästhetika und Arzneimittel, die bei Herzrhythmusstörungen verwendet werden (z.B. Chinidin, Procainamid), können die Wirkung von Neostigmin auf die Skelettmuskulatur hemmen
- Atropin: Atropin hebt die muskarinischen Wirkungen von Neostigmin auf, die Wechselwirkung wird verwendet, den muskarinischen Symptomen der Neostigmin-Toxizität entgegenzuwirken.
Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Normastigmin sollte nicht kurz vor dem Geburtstermin gegeben werden, da es die Reizbarkeit der Gebärmutter steigern und dadurch eine vorzeitige Geburt auslösen kann.
Pyridostigmin, eine ähnliche Substanz wie Neostigmin, wurde in der Brustmilch gefunden. Daher kann ein Übertritt von Neostigmin vom mütterlichen Blut in die Milch nicht völlig ausgeschlossen werden.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Achtung! Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen!
Normastigmin 2,5 mg - Ampullen enthalten Natrium
Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro ml, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.
Wie wird Normastigmin 2,5 mg - Ampullen angewendet?
Die Anwendung darf ausschließlich durch den Arzt erfolgen.
Art der Anwendung:
Subkutan (unter die Haut), intramuskulär (in den Muskel) oder intravenös (in eine Vene) injizieren
Dosierung
Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
Es liegen nur begrenzt Daten vor.
Aufhebung der Wirkung von nicht depolarisierenden Muskelrelaxantien:
Erwachsene: 0,5 - 1 ml (1,25 - 2,5 mg) intramuskulär oder langsam intravenös, maximal 2 ml (5 mg).
Zusätzlich soll Atropinsulfat (0,6 bis 1,2 mg) intravenös verabreicht werden, allerdings mit getrennten Spritzen und einige Minuten vor der Verabreichung von Neostigmin.
Kinder ab 2 Jahren und Jugendliche: 0,05 mg/kg Körpergewicht (bis maximal 2,5 mg). Falls notwendig, kann noch eine weitere Dosis von 0,025 mg/kg Körpergewicht verabreicht werden). Zusätzlich sollte 0,02 mg/kg Körpergewicht (bis maximal 1,2 mg) Atropinsulfat intravenös verabreicht werden, allerdings mit getrennten Spritzen und einige Minuten vor der Verabreichung von Neostigmin. Glycopyrronium kann auch als Alternative zu Atropinsulfat verwendet werden.
Myasthenia gravis:
Erwachsene: 0,2 ml (0,5 mg), bei Bedarf bis zu 1 ml (2,5 mg) intravenös, subkutan oder intramuskulär pro Tag. Eine Kombination mit 0,3 mg Atropinsulfat (intravenös) zur Unterdrückung der parasympatomimetischen Wirkung von Normastigmin ist möglich.
Kinder und Jugendliche: 0,025 – 0,040 mg/kg KG
Prophylaxe und Therapie postoperativer Darmatonie:
Prophylaxe: 0,25 mg subkutan oderintramuskulär, wenn nötig, Wiederholung nach 4 Stunden
Therapie: Erwachsene: 0,5 mg subkutan oder intramuskulär oder langsam intravenös, wenn nötig, Wiederholung nach 4 Stunden
Kinder ab 2 Jahren und Jugendliche: 0,125 – 0,25 mg subkutan oder intramuskulär
Postoperative Harnretention:
Erwachsene: 0,5 mg subkutan oder intramuskulär oder langsam intravenös; Kinder und Jugendliche: 0,125-0.25 mg subkutan oder intramuskulär
Kommt es bei postoperativer Harnverhaltung innerhalb einer Stunde nach Verabreichung von Normastigmin nicht zum erwünschten Effekt, so soll eine weitere Anwendung von Normastigmin vermieden werden. Die Entleerung der Harnblase hat dann mittels Kathetersisierung zu erfolgen.
Wenn Sie eine größere Menge von Normastigmin bekommen haben, als Sie sollten
Bei akuter Überdosierung kann es zu Blutdruckabfall, Atemnot, niedrigem Puls und -paradoxerweise- auch Herzrasen, sowie zu Lähmungserscheinungen, die auch zu einer lebensbedrohlichen Lähmung der Atemmuskulatur führen können, kommen (cholinerge Krise).
Hinweis für den Arzt: siehe am Ende dieser Gebrauchsinformation
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
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Welche Nebenwirkungen hat Normastigmin 2,5 mg - Ampullen?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Das Auftreten von Nebenwirkungen ist dosisabhängig und häufig ein erstes Zeichen einer Überdosierung. Die Häufigkeiten der Nebenwirkungen sind nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
| Systemorganklasse | Nebenwirkung |
| Erkrankungen des Nervensystems | Muskelzucken, Krämpfe oder Schwächegefühl, im |
| Extremfall Lähmungs¬zustände | |
| Erkrankungen des Auges | Verengung der Pupillen und Sehstörungen, vermehrter |
| Tränenfluss | |
| Herzerkrankungen | Verlangsamung der Herzfrequenz und Blutdruckabfall. |
| Herzrhythmusstörungen mit schnellem Herzschlag, in | |
| schweren Fällen Herzstillstand oder lebensbedrohliche | |
| Tachyarrhythmien. Bei herztransplantierten Patienten | |
| kann es zu schweren kardialen Nebenwirkungen kommen. | |
| Erkrankungen der Atemwege, des | Verengung der Bronchien und Schwierigkeiten beim |
| Brustraums und Mittelfells | Atmen, vermehrte bronchiale Sekretion, Atemnot |
| Erkrankungen des Magen-Darm- | Aufgrund zu starker Wirkungen kann es zu Speichelfluss, |
| Traktes | Bauchkrämpfen, Übelkeit und Durchfall sowie |
| unfreiwilligem Stuhlgang kommen. | |
| Erkankungen der Haut und des | Überempfindlichkeitsreaktionen (Allergien) |
| Unterhautzellgewebes | |
| Erkrankungen der Nieren und | Harndrang, unfreiwilliger Harnverlust |
| Harnwege | |
| Allgemeine Erkrankungen und | Schwitzen |
| Beschwerden am Verabreichungsort | |
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem anzeigen:
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5
1200 WIEN, ÖSTERREICH
Fax: + 43 (0) 50 555 36207
Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Wie ist Normastigmin 2,5 mg - Ampullen aufzubewahren?
Nicht über 25°C lagern. Ampullen im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und dem Umkarton nach „Verw. bis.“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.
Weitere Informationen zu Normastigmin 2,5 mg - Ampullen
Was Normastigmin enthält
- Der Wirkstoff ist: Neostigminmethylsulfat 1 Ampulle enthält 2,5 mg Neostigminmethylsulfat
- Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser zur Injektion
Wie Normastigmin aussieht und Inhalt der Packung
Farblose, klare Injektionslösung.
Glasampullen mit 1 ml Inhalt. Packungen zu 5 Ampullen und zu 50 Ampullen. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Zulassungsinhaber
UMIP Limited
Landscape House
Baldonnell Business Park
Dublin 22
D22 P3K7
Irland
Hersteller
MoNo chem-pharm Produkte GmbH Leystraße 129
1200 Wien
Z.Nr.: 10.293
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Mai 2025
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Die folgenden Informationen sind für medizinisches Fachpersonal bestimmt:
Hinweis für den Arzt bei Überdosierung:
Der Zustand der cholinergen Krise ist eventuell schwer von einer Verschlechterung der Myasthenie zu unterscheiden (myasthenische Krise). Im Zweifel einer Unterscheidung zwischen cholinerger und myasthenischer Krise kann durch Verabreichung von Normastigmin eine Abgrenzung ermöglicht werden. Im Fall einer myasthenischen Krise kommt es zur Besserung des Zustandsbildes, im Falle einer cholinergen Krise zu einer Verschlechterung.
Achtung: Neostigmin-Test nur bei Beatmungsmöglichkeit durchführen!
Gegenmaßnahmen bei Überdosierung mit Neostigmin bestehen im sofortigen Absetzen von Neostigmin und der langsamen i.v. Verabreichung von 1-2 mg Atropinsulfat. Je nach Pulsfrequenz ist diese Dosis bei Bedarf in Abständen von 2-4 Stunden zu wiederholen.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


