Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Madopar ist ein Arzneimittel zur Behandlung der Beschwerden bei Parkinson-Krankheit . Bei Parkinson-Krankheit besteht im Gehirn ein Mangel an der Substanz Dopamin. Dopamin selbst kann aber nicht als Arzneimittel zugeführt werden, da es nur unzureichend in das Gehirn übertreten kann.
- Wirkstoff(e)
- Benserazid, Levodopa
- Zulassungsinhaber
- Abacus Medicine A/S
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
- ATC Code
- N04BA02
- Anwendungsgebiete
- Restless Legs Syndrom
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Madopar 100 mg/25 mg - Tabletten angewendet?
Madopar ist ein Arzneimittel zur Behandlung der Beschwerden bei Parkinson-Krankheit.
Bei Parkinson-Krankheit besteht im Gehirn ein Mangel an der Substanz Dopamin. Dopamin selbst kann aber nicht als Arzneimittel zugeführt werden, da es nur unzureichend in das Gehirn übertreten kann.
Levodopa dagegen, die chemische Vorstufe von Dopamin, kann in das Gehirn übertreten und wird dort in Dopamin umgewandelt.
Der Körper wandelt aber auch außerhalb des Gehirns Levodopa in Dopamin um. Um das zu verhindern, wird Benserazid hinzugefügt. Dadurch kann Levodopa unverändert in das Gehirn eintreten und wird dort in Dopamin umgewandelt, wobei Benserazid selbst nicht in das Gehirn übertritt. Somit kann das fehlende Dopamin im Gehirn ergänzt werden.
Madopar kann Beschwerden nur lindern, heilt die Parkinson-Krankheit aber nicht, da es die Ursache des Dopaminmangels im Gehirn nicht beheben kann. Eine vollständige Genesung von dieser Krankheit ist bis heute nicht möglich.
Ihr Arzt kann Ihnen auch andere Formen von Madopar verschreiben:
- Madopar - lösliche Tabletten, wenn Sie unter Schluckbeschwerden oder unter frühmorgendlicher bzw. nachmittäglicher Steifheit leiden oder wenn Sie die Einnahme einer flüssigen Madopar-Form bevorzugen.
- Madopar CR - Kapseln, wenn die Parkinson-Krankheit bei Ihnen bestimmte Bewegungsstörungen bis hin zu Bewegungsunfähigkeit verursacht.
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Was ist vor der Einnahme von Madopar 100 mg/25 mg - Tabletten zu beachten?
Madopar darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
- allergisch gegen Levodopa, Benserazid oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- jünger als 25 Jahre sind.
- an schwerer Schilddrüsenüberfunktion, Cushing Syndrom oder einem Tumor der Nebenniere leiden.
- an Herzkrankheiten, wie schweren Herzrhythmusstörungen, Störung der Herzschlagfolge (Herzrasen) oder Herzschwäche leiden.
- schwere Leber- oder Nierenerkrankungen haben (Ausnahme Dialysepatienten mit Restless-Legs-Syndrom).
- an bestimmten psychischen Erkrankungen leiden.
- bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen, so genannte MAO-Hemmer, oder Reserpin zur Behandlung von erhöhtem Blutdruck einnehmen.
- an grünem Star (Engwinkelglaukom) leiden.
Madopar darf von Schwangeren oder Frauen im gebärfähigen Alter ohne gesicherten Empfängnisschutz nicht eingenommen werden (siehe Abschnitt “Schwangerschaft und Stillzeit”). Wenn Sie während der Behandlung schwanger werden, müssen Sie Ihren Arzt konsultieren und Madopar nach dessen Anweisung absetzen.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Madopar einnehmen.
Ihr Arzt wird Ihre Behandlung besonders sorgfältig kontrollieren, wenn Sie
- an einem Weitwinkelglaukom, Magengeschwür oder Depressionen leiden.
- eine verringerte Knochenfestigkeit haben.
- zuvor an bestimmten schweren Herzkrankheiten (Herzversagen, Erkrankung der Herzkranzgefäße, Herzrhythmusstörungen) erkrankt waren.
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie
- an anderen Krankheiten oder einer Allergie leiden. Bei vorbelasteten Patienten kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen.
- andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor Kurzem eingenommen/angewendet haben, insbesondere Antidepressiva und Antiparkinsonmittel. Nennen Sie auch alle nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittel.
- eine geplante Operation unter Vollnarkose haben werden. Bei Einsatz des Narkosemittels Halothan wird Ihr Arzt 12 - 48 Stunden vor der Operation Madopar absetzen, da es sonst zu Schwankungen des Blutdrucks oder Herzrhythmusstörungen kommen kann.
Wenn Sie unter Depressionen oder anderen psychischen Veränderungen leiden, wird Sie Ihr Arzt besonders engmaschig kontrollieren. Depressionen können Teil der Parkinsonerkrankung sein, aber auch unter der Therapie mit Madopar erstmals auftreten.
Bei Einnahme von Madopar kann es zu Kreislaufbeschwerden infolge eines zu niedrigen Blutdrucks kommen.
Wenn Sie älter sind, gleichzeitig Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck oder andere Arzneimittel einnehmen,
Kinder und Jugendliche
Es liegen keine Daten zur Anwendung von Madopa
Einnahme von Madopar zusammen mit anderen
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Si Arzneimittel eingenommen/angewendet haben ode
Madopar kann die Wirksamkeit folgender Arzneimi
- Arzneimittel, die gegen zu niedrigen Blutdruck angewendet werden (Sympathomimetika). Die gleichzeitige Einnahme nicht empfohlen. Ist di Herzkreislauffunktionen regelmäßig kontrollier oder des anderen Arzneimittels vornehmen.
- Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruc werden. Der Blutdruck muss deshalb regelmä von Madopar oder des anderen Arzneimittels v
Die Wirkung von Madopar kann durch andere Arzn Zu einer Abschwächung der Wirkung von Madopar
- bestimmte Schmerzmittel (Opioide)
- Arzneimittel mit dem Wirkstoff Reserpin zur Be Reserpin darf nicht erfolgen.
- bestimmte Arzneimittel zur Behandlung der Sc
- bestimmte Eisenpräparate (Eisen(II)sulfat)
Zu einer Verstärkung der Wirkung von Madopar ko
- Arzneimittel mit dem Wirkstoff Selegilin zur Be
- Arzneimittel mit dem Wirkstoff Metoclopramid
Sonstige mögliche Wechselwirkungen
-
Die gleichzeitige Einnahme von bestimmten Ar darf nicht erfolgen: Bei gleichzeitiger Einnahm gefährlich erhöhtem Blutdruck kommen. Dies i von Tranylcypromin möglich. In diesem Fall dü einer Behandlung mit einem “MAO-Hemmer” ein Zeitraum von mindestens 2 Wochen liegen
Selegilin bzw. Rasagilin ist möglich. - Madopar muss bei einer geplanten Operation 1 (Halothan) abgesetzt werden, da es sonst zu S kommen kann. Folgen Sie bitte in diesem Fall
- Durch die gleichzeitige Anwendung von bestim (Antipsychotika) kann die Wirkung von Madopa Antipsychotika verringern; daher wird Ihr Arzt auf eine verringerte Wirkung von Madopar und
Es ist möglich, Madopar gleichzeitig mit anderen A Amantadin, Selegilin, Bromocriptin, Dopaminagonis als auch die unerwünschten Wirkungen der Behan Arzt eine geringere Dosis an Madopar oder des an
Einnahme von Madopar zusammen mit Nahrun
Vermeiden Sie eiweißreiche Mahlzeiten vor der Ein können.
Schwangerschaft und Stillzeit
Vor Beginn der Behandlung mit Madopar wird ein S auszuschließen. Wenn Sie schwanger sind oder sti beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie v Rat.
Schwangerschaft
Madopar darf von Schwangeren oder Frauen im ge eingenommen werden, da keine Erfahrungen beim Wenn Sie während der Behandlung schwanger we Anweisung absetzen.
Stillzeit
Frauen unter Madopartherapie dürfen ihre Säuglin und nicht bekannt ist, ob Benserazid in die Mutter Stillzeit erforderlich, muss abgestillt werden.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bediene
Achtung: dieses Arzneimittel kann die Rea
Madopar kann einen großen Einfluss auf die Verke haben. Durch die Einnahme von Madopar kann es oder plötzlichen Schlafattacken kommen, die unbe dürfen Sie kein Fahrzeug lenken und keine Maschi Sie keine anstrengende Tätigkeit ausüben, die ein gilt, bis übermäßige Müdigkeit oder plötzliche Schl
Madopar enthält Natrium
Madopar ist mindestens 30 Minuten vor oder 1 Stunde nach einer Mahlzeit mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise 1 Glas Wasser) einzunehmen. Durch die gleichzeitige Einnahme von Madopar mit eiweißarmer Nahrung (z. B. Gebäck, Zwieback oder Ähnliches) kann bei manchen Patienten die Verträglichkeit verbessert werden. Beraten Sie sich dazu mit Ihrem Arzt.
Dauer der Anwendung
Madopar ist ein Arzneimittel für eine Langzeittherapie. Es kann vorkommen, dass die Dosis geändert oder Madopar ganz abgesetzt werden muss. Ihr Arzt wird Sie entsprechend beraten.
Spezielle Dosierungshinweise
Bei Patienten mit mäßigen Leberfunktionsstörungen oder leichten bis mäßigen Nierenfunktionsstörungen ist keine Dosisanpassung von Madopar erforderlich.
Wenn Sie eine größere Menge von Madopar eingenommen haben, als Sie sollten
Bei Überdosierung kann es zu Beschwerden kommen, die den beschriebenen im Abschnitt 4. „Welche Nebenwirkungen sind möglich?“ ähnlich sind, sie können aber auch verstärkt auftreten. Herzkreislauferkrankungen (z.B. Herzrhythmusstörungen), psychiatrische Störungen (z.B. Verwirrung, Schlaflosigkeit), Magen-Darm-Erkrankungen (z.B. Übelkeit, Erbrechen) oder anormale, unwillkürliche Bewegungen können auftreten. Wenn Sie dies feststellen, setzen Sie sich bitte sofort mit einem Arzt in Verbindung.
Hinweis für das medizinische Fachpersonal
Informationen zur Überdosierung finden Sie am Ende der Gebrauchsinformation.
Wenn Sie die Einnahme von Madopar vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Nehmen Sie stattdessen die folgende Dosis zur gewohnten Zeit ein.
Beachten Sie, dass Madopar nur ausreichend wirken kann, wenn die Tabletten wie vorgesehen eingenommen werden!
Wenn Sie die Einnahme von Madopar abbrechen
Madopar darf nicht plötzlich abgesetzt werden, da lebensbedrohliche Entzugserscheinungen auftreten können:
- sehr hohes Fieber, Muskelsteife oder seelische Auffälligkeiten
- vollständige Bewegungsstarre
Verständigen Sie in diesem Fall sofort einen Arzt!
Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
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Welche Nebenwirkungen hat Madopar 100 mg/25 mg - Tabletten?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Nebenwirkungen, die mit nicht bekannter Häufigkeit auftreten (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
Blutarmut durch Zerfall der roten Blutkörperchen, kann zu blassgelber Gesichtsfarbe, Schwäche und Kurzatmigkeit führen; Verringerung der Zahl an Blutplättchen, Verringerung der Zahl an weißen Blutkörperchen, Verkürzung der Blutgerinnungszeit
Erkrankungen des Nervensystems
- Geschmacksverlust bzw. Veränderung des Geschmacksempfindens
- unwillkürliche Bewegungen oder starke Schwankungen in der Beweglichkeit der Glieder, der Gesichtsmuskeln und der Zunge bei längerer Behandlungsdauer und/oder hoher Dosierung
- übermäßige Müdigkeit am Tag, plötzliche Schlafattacken
- Restless-Legs-Syndrom (Gefühlsstörungen und Bewegungsdrang in Beinen und Füßen, oft einhergehend mit unwillkürlichen Bewegungen)
Psychiatrische Erkrankungen
- Wahrnehmungs- und Verhaltensstörungen, Verwirrtheit, Depression, Unruhe, Ängstlichkeit, Schlafstörungen, Halluzinationen, Wahnvorstellungen oder zeitliche Desorientiertheit. Diese Nebenwirkungen können besonders bei älteren Patienten oder bei Patienten auftreten, die in der Vorgeschichte bereits solche Störungen hatten.
-
Impulskontrollstörungen, durch die Sie:
- einen Drang oder ein Verlangen entwickeln, sich in einer für Sie ungewöhnlichen Weise zu verhalten.
- einem Impuls, Trieb oder der Versuchung nicht widerstehen können, bestimmte Dinge zu tun, die Ihnen oder anderen schaden könnten.
Impulskontrollstörungen können sich in Form von Spielsucht (ohne Rücksicht auf ernste persönliche oder familiäre Konsequenzen), zwanghaftem Essen oder Fressattacken, Essstörungssymptome, Geld ausgeben (Kaufsucht), abnorm starkem oder verändertem Sexualtrieb oder Zunahme von sexuellen Gedanken oder Gefühlen äußern.
Herzerkrankungen
unregelmäßiger Herzschlag
Gefäßerkrankungen
- zu niedriger Blutdruck mit Kreislaufbeschwerden
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- Übelkeit (diese Nebenwirkung tritt besonders zu Beginn der Behandlung auf)
- Erbrechen, Durchfall (diese Nebenwirkungen treten besonders zu Beginn der Behandlung auf)
- Verfärbung von Speichel, Zunge, Zähnen und Mundschleimhaut
Leber- und Gallenerkrankungen
Anstieg bestimmter Laborwerte (Serumtransaminasen, Gamma-Glutamyltransferase, alkalische Phosphatasen)
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- Juckreiz, flüchtige Hautrötung
Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
verminderter Appetit
Erkrankungen der Nieren- und Harnwege
- leichte Harnverfärbung - meist tritt eine leichte Rotfärbung auf, die sich nach längerem Stehen dunkel verfärbt
Wie ist Madopar 100 mg/25 mg - Tabletten aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzug
Nicht über 25 °C lagern.
Die Flasche fest verschlossen halten, um den Inhal Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem U „EXP“ oder „Exp.“ angegebenen Verfalldatum nich Tag des angegebenen Monats.
Die Chargennummer bzw. Chargenbezeichnung wi „Ch. Nr.“, „Ch.“ oder „Lot“ angeführt.
Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden.
Weitere Informationen zu Madopar 100 mg/25 mg - Tabletten
Was Madopar enthält
- Die Wirkstoffe sind: Levodopa und Benserazid. Form des Hydrochlorids).
- Die sonstigen Bestandteile sind: Calciumhydro Kieselsäure, Magnesiumstearat, Mannitol (E 42 Eisenoxid (E 172)
Wie Madopar aussieht und Inhalt der Packung
Die Tabletten sind zylindrisch, beidseitig gewölbt, b Kreuzbruchrille.
Sie erhalten die Tabletten in Braunglasflaschen mit Trockenmittel.
Import und Vertrieb:
Abacus Medicine A/S Kalvebod Brygge 35 1560 Kopenhagen V Dänemark
Umpackung:
Abacus Medicine B.V.
Diamantweg 4
1812RC Alkmaar
Niederlande
Zulassungsinhaber:
Roche Austria GmbH Engelhorngasse 3 1211 Wien Österreich
Hersteller:
Roche Pharma AG
Emil-Barell-Str. 1
D-79639 Grenzach-Wyhlen
Deutschland
Madopar® ist eine eingetragene Marke von F. HOFF
Zulassungsnummer
Z. Nr.: 1-22672-F
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbe
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Die folgenden Informationen sind für medizinische
Hinweis für den Arzt bei Überdosierung
Entsprechend des klinischen Zustandsbildes des F Bereithaltung unterstützender Maßnahmen erfolge von kardiovaskulären Erscheinungen (z.B. Antiarrh Neuroleptika) notwendig sein.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.



