Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Anarthron 100mg/ml Injektionslösung für Hunde Anwendungsgebiete für jede Zieltierart Zur Behandlung von Lahmheit und Schmerzen bei nicht-infektiösen degenerativen Gelenkerkrankungen / Osteoarthrose bei ausgewachsenen Hunden.
- Wirkstoff(e)
- Natriumpentosanpolysulfat
- Zulassungsinhaber
- Maperath Herbal Ltd.
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
- ATC Code
- QM01AX90
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Anarthron 100 mg/ml Injektionslösung für Hunde angewendet?
Anarthron 100mg/ml Injektionslösung für Hunde
Anwendungsgebiete für jede Zieltierart
Zur Behandlung von Lahmheit und Schmerzen bei nicht-infektiösen degenerativen Gelenkerkrankungen/Osteoarthrose bei ausgewachsenen Hunden.
Zur Behandlung von Lahmheit und Schmerzen bei nicht-infektiösen degenerativen Gelenkerkrankungen/Osteoarthrose bei ausgewachsenen Hunden.
Bezeichnung des Tierarzneimittels
Anarthron 100 mg/ml Injektionslösung für Hunde
Anwendungsgebiet(e)
Zur Behandlung von Lahmheit und Schmerzen bei nicht-infektiösen degenerativen Gelenkerkrankungen/Osteoarthrose bei ausgewachsenen Hunden.
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Was ist vor der Einnahme von Anarthron 100 mg/ml Injektionslösung für Hunde zu beachten?
Gegenanzeigen
Nicht anwenden zur Behandlung septischer Arthritis. In diesem Falle sollte eine geeignete antimikrobielle Behandlung eingeleitet werden.
Nicht anwenden bei Hunden mit fortgeschrittener Leber- oder Nierenerkrankung oder bei bestehender Infektion.
Nicht anwenden bei Hunden mit Störungen des Blutbildes, Blutgerinnungsstörungen, Blutungen oder Tumoren (insbesondere Hämangiosarkomen).
Pentosanpolysulfat hat eine gerinnungshemmende Wirkung. Nicht im perioperativen Zeitraum anwenden.
Nicht anwenden bei Hunden in der Wachstumsphase (d.h. bei noch offenen Epiphysenfugen der Röhrenknochen).
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei den Zieltierarten:
Bei Hunden mit einer Lungenverletzung in der Vorgeschichte mit Vorsicht anwenden.
Vorsicht wird auch bei Tieren mit Leberfunktionsstörungen empfohlen.
Die Standarddosis nicht überschreiten. Ein Überschreiten der empfohlenen Dosis kann zu Verstärkung von Steifheit und Unbehagen führen.
In einem Zeitraum von 12 Monaten sollten nicht mehr als 3 Behandlungen mit jeweils 4 Injektionen erfolgen.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:
Vorsichtig anwenden, um eine versehentliche Selbstinjektion zu vermeiden.
Bei versehentlichem Haut- oder Augenkontakt den betroffenen Bereich sofort mit Wasser spülen.
Nach der Anwendung Hände waschen.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Umweltschutz:
Nicht zutreffend.
| 3.6. | Nebenwirkungen | ||
| Hund: | |||
| Sehr selten | Erbrechen1,2, Durchfall1,2 | ||
| Lethargie1,2, Anorexie1,2 | |||
| (<1 Tier / 10 000 behandelte Tiere, | |||
| Überempfindlichkeitsreaktion2 | |||
| einschließlich Einzelfallberichte) | |||
| Verlängerte aktivierte partielle Thromboplastinzeit (aPTT)3 | |||
| und Thrombinzeit (TT)3 | |||
| Reaktion an der Injektionsstelle, Schwellung der | |||
| Injektionsstelle4 | |||
| Unbestimmte Häufigkeit | Blutungsstörungen (z. B. Nasenbluten, hämorrhagischer | ||
| Durchfall, Hämatome) | |||
| (kann anhand der verfügbaren Daten | |||
| nicht geschätzt werden): | |||
1 Aufgrund einer Überempfindlichkeitsreaktion.
2 Eine entsprechende symptomatische Behandlung kann erforderlich sein, einschließlich Verabreichung von Antihistamin.
3 Kann bei gesunden Hunden bis zu 24 Stunden nach der Verabreichung anhalten. Dies führt sehr selten zu klinischen Effekten, jedoch aufgrund der fibrinolytischen Wirkung von Natrium-
Pentosanpolysulfat sollte bei ersten Anzeichen die Möglichkeit von inneren Blutungen aufgrund eines Tumors oder einer Gefäßanomalie in Betracht gezogen werden. Es wird empfohlen, das Tier auf Anzeichen von Blutverlust zu überwachen und entsprechend zu behandeln.
4 Vorübergehend.
Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Die Meldungen sind vorzugsweise durch einen Tierarzt über das nationale Meldesystem entweder an den Zulassungsinhaber oder die zuständige nationale Behörde zu senden. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie in der Packungsbeilage.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Entsorgung nicht verwendeter Tierarzneimittel oder bei der Anwendung entstehender Abfälle
Arzneimittel sollten nicht über das Abwasser oder den Haushaltsabfall entsorgt werden.
Nutzen Sie Rücknahmesysteme für die Entsorgung nicht verwendeter Tierarzneimittel oder daraus entstandener Abfälle nach den örtlichen Vorschriften und die für das betreffende Tierarzneimittel geltenden nationalen Sammelsysteme.
Gegenanzeigen
Nicht anwenden zur Behandlung septischer Arthritis. In diesem Falle sollte eine geeignete antimikrobielle Behandlung eingeleitet werden.
Nicht anwenden bei Hunden mit fortgeschrittener Leber- oder Nierenerkrankung oder bei bestehender Infektion.
Nicht anwenden bei Hunden mit Störungen des Blutbildes, Blutgerinnungsstörungen, Blutungen oder Tumoren (insbesondere Hämangiosarkomen).
Pentosanpolysulfat hat eine gerinnungshemmende Wirkung. Nicht im perioperativen Zeitraum anwenden.
Nicht anwenden bei Hunden in der Wachstumsphase (d.h. bei noch offenen Epiphysenfugen der Röhrenknochen).
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Entsorgung
Arzneimittel sollten nicht über das Abwasser oder den Haushaltsabfall entsorgt werden.
Nutzen Sie Rücknahmesysteme für die Entsorgung nicht verwendeter Tierarzneimittel oder daraus entstandener Abfälle nach den örtlichen Vorschriften und die für das betreffende Tierarzneimittel geltenden nationalen Sammelsysteme. Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz.
Fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind
Wie wird Anarthron 100 mg/ml Injektionslösung für Hunde angewendet?
Art der Anwendung und Dosierung
Zur subkutanen Anwendung.
Dosierung: 3 mg Natrium-Pentosanpolysulfat /kg Körpergewicht (entspricht 0,3 ml/10 kg Körpergewicht) viermal im Abstand von 5-7 Tagen.
Anwendung: Nur als subkutane Injektion 0,3 ml/10 kg Körpergewicht unter aseptischen Bedingungen verabreichen. Zur korrekten Verabreichung der erforderlichen Dosis wird eine entsprechend graduierte Spritze empfohlen. Dies ist besonders bei der Injektion kleiner Volumina von Bedeutung.
Jeder Fall sollte individuell vom Tierarzt beurteilt und ein geeignetes Behandlungsprogramm festgelegt werden.
Um die korrekte Dosierung sicherzustellen, sollte das Körpergewicht so genau wie möglich bestimmt werden.
Symptome einer Überdosierung (und gegebenenfalls Notfallmaßnahmen und Gegenmittel)
Wiederholte tägliche Überdosierungen des Fünffachen der empfohlenen Dosis oder mehr führten zu Anorexie und Depressionen, die nach Absetzen des Tierarzneimittels reversibel waren.
Bei Überdosierung kann es zu hepatozellulären Schäden und einer damit verbundenen, dosisabhängigen Erhöhung der ALT kommen. Erhöhungen von aPTT und TT sind dosisabhängig. Bei wiederholter Verabreichung von Dosen, die höher sind als das Fünffache der empfohlenen Dosis, können diese Erhöhungen bei gesunden Hunden länger als eine Woche nach der Verabreichung anhalten. Anzeichen für diese Schädigungen können Blutungen in den Magen-Darm-Trakt, Körperhöhlen und Ekchymosen sein. Bei wiederholter Verabreichung von Dosen, die höher sind als das Zehnfache der empfohlenen Dosis, kann es infolge von Magen-Darm-Blutungen zu Todesfällen kommen.
Im Falle einer Überdosierung muss der Hund stationär behandelt und überwacht werden und eine unterstützende Therapie erhalten, soweit der Tierarzt dies für erforderlich hält.
Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung
Dosierung: 3 mg Natrium-Pentosanpolysulfat /kg Körpergewicht (entspricht 0,3 ml/10 kg Körpergewicht) viermal im Abstand von 5-7 Tagen.
Anwendung: Nur als subkutane Injektion 0,3 ml/10 kg Körpergewicht unter aseptischen Bedingungen verabreichen. Zur korrekten Verabreichung der erforderlichen Dosis wird eine entsprechend graduierte Spritze empfohlen. Dies ist besonders bei der Injektion kleiner Volumina von Bedeutung.
Jeder Fall sollte individuell vom Tierarzt beurteilt und ein geeignetes Behandlungsprogramm festgelegt werden.
Hinweise für die richtige Anwendung
Zur subkutanen Anwendung.
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Welche Nebenwirkungen hat Anarthron 100 mg/ml Injektionslösung für Hunde?
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen
NSAIDs und insbesondere Acetylsalicylsäure sollten nicht in Kombination mit Natrium- Pentosanpolysulfat verabreicht werden, da sie die Trombozytenadhäsion beeinträchtigen und damit die gerinnungshemmende Wirkung des Tierarzneimittels verstärken können.
Es wurde gezeigt, dass Kortikosteroide einige der Wirkungen von Natrium-Pentosanpolysulfat antagonisieren. Darüber hinaus kann die Anwendung von entzündungshemmenden Arzneimitteln zu einer vorzeitigen Erhöhung der Aktivität des Hundes führen, was die therapeutische Wirkung des Tierarzneimittels beeinträchtigen kann.
Nicht gleichzeitig mit Steroiden oder nicht-steroiden entzündungshemmenden Substanzen, wie Acetylsalicylsäure und Phenylbutazon, anwenden.
Nicht in Kombination mit Heparin, Warfarin oder anderen Antikoagulantien verwenden.
Nebenwirkungen
Hund:
Sehr selten
(<1 Tier / 10 000 behandelte Tiere, einschließlich Einzelfallberichte)
Erbrechen1,2, Durchfall1,2
Lethargie1,2, Anorexie1,2 Überempfindlichkeitsreaktion2
Verlängerte aktivierte partielle Thromboplastinzeit (aPTT)3 und Thrombinzeit (TT)3
Reaktion an der Injektionsstelle, Schwellung der
Injektionsstelle4
Unbestimmte Häufigkeit Blutungsstörungen (z. B. Nasenbluten, hämorrhagischer
Durchfall, Hämatome)
(kann anhand der verfügbaren Daten nicht geschätzt werden):
1 Aufgrund einer Überempfindlichkeitsreaktion.
2 Eine entsprechende symptomatische Behandlung kann erforderlich sein, einschließlich Verabreichung von Antihistamin.
3 Kann bei gesunden Hunden bis zu 24 Stunden nach der Verabreichung anhalten. Dies führt sehr selten zu klinischen Effekten, jedoch aufgrund der fibrinolytischen Wirkung von Natrium- Pentosanpolysulfat sollte bei ersten Anzeichen die Möglichkeit von inneren Blutungen aufgrund eines Tumors oder einer Gefäßanomalie in Betracht gezogen werden. Es wird empfohlen, das Tier auf Anzeichen von Blutverlust zu überwachen und entsprechend zu behandeln.
4 Vorübergehend.
Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Produkts. Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, feststellen, oder falls Sie vermuten, dass das Arzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte zuerst Ihrem Tierarzt mit. Sie können Nebenwirkungen auch an den Zulassungsinhaber <oder seinen örtlichen Vertreter> unter Verwendung der Kontaktdaten am Ende dieser Packungsbeilage oder über Ihr nationales Meldesystem melden:
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, Traisengasse 5, AT-1200 Wien, E-Mail: basg-v-phv@basg.gv.at, Website: https://www.basg.gv.at/
Wie ist Anarthron 100 mg/ml Injektionslösung für Hunde aufzubewahren?
Dauer der Haltbarkeit
Haltbarkeit des Tierarzneimittels in der unversehrten Verpackung: 3 Jahre.
Haltbarkeit nach erstmaligem Öffnen der Primärverpackung: 3 Monate.
Besondere Lagerungshinweise
Nicht über 25 °C lagern.
Das Behältnis in der Außenverpackung aufbewahren und vor Licht schützen.
Nicht über 25 °C lagern.
Das Behältnis im Umkarton aufbewahren und vor Licht schützen.
KINDERWARNHINWEIS „ARZNEIMITTEL UNZUGÄNGLICH FÜR KINDER AUFBEWAHREN“
Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren.
Nicht über 25 °C lagern.
Das Behältnis in der Außenverpackung aufbewahren und vor Licht schützen.
Besondere Lagerungshinweise
Außerhalb der Sicht- und Reichweite von Kindern aufbewahren.
Nicht über 25 °C lagern.
Das Behältnis im Umkarton aufbewahren und vor Licht schützen.
Sie dürfen dieses Tierarzneimittel nach dem auf dem Etikett angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden.
Haltbarkeit nach dem ersten Öffnen der Primärverpackung: 3 Monate.
Weitere Informationen zu Anarthron 100 mg/ml Injektionslösung für Hunde
Jeder ml enthält:
Wirkstoff:
Natrium-Pentosanpolysulfat 100 mg
Sonstige Bestandteile:
| Quantitative Zusammensetzung, falls diese | |
| Qualitative Zusammensetzung sonstiger | Information für die ordnungsgemäße |
| Bestandteile und anderer Bestandteile | Verabreichung des Tierarzneimittels |
| wesentlich ist | |
| Benzylalkohol | 0,01ml/ml |
| Dinatriumphosphat-Dodecahydrat | |
| Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat | |
| Natriumhydroxid | |
| Salzsäure | |
| Wasser für Injektionszwecke | |
| Injektionslösung. | |
| Eine klare, farblose, leicht gelbe Lösung. |
Besondere Warnhinweise
Eine klinische Wirkung kann sich erst nach der zweiten Injektion der Behandlung zeigen.
ZULASSUNGSNUMMER(N)
8-00701
04.05.2007
04/2025
Zusammensetzung
Jeder ml enthält:
Wirkstoff
Natrium-Pentosanpolysulfat 100mg
Sonstige Bestandteile
Benzylalkohol 0,01ml
Eine klare, farblose, leicht gelbe Lösung.
Besondere Warnhinweise
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei den Zieltierarten:
Eine klinische Wirkung kann sich erst nach der zweiten Injektion der Behandlung zeigen.
Um die korrekte Dosierung sicherzustellen, sollte das Körpergewicht so genau wie möglich bestimmt werden.
Die Standarddosis nicht überschreiten. Ein Überschreiten der empfohlenen Dosis kann zu Verstärkung von Steifheit und Unbehagen führen.
In einem Zeitraum von 12 Monaten sollten nicht mehr als 3 Behandlungen mit jeweils 4 Injektionen erfolgen.
Bei Hunden mit einer Lungenverletzung in der Vorgeschichte mit Vorsicht anwenden. Vorsicht wird auch bei Tieren mit Leberfunktionsstörungen empfohlen.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:
Vorsichtig anwenden, um eine versehentliche Selbstinjektion zu vermeiden. Bei versehentlichem Haut- oder Augenkontakt den betroffenen Bereich sofort mit Wasser spülen. Nach der Anwendung Hände waschen.
Trächtigkeit und Laktation:
Laboruntersuchungen bei Kaninchen zeigten embryotoxische Wirkungen, die mit einem Primäreffekt auf das Elterntier bei wiederholter Verabreichung der 2,5-fachen Menge der empfohlenen Dosis zusammenhängt.
Die Unbedenklichkeit des Tierarzneimittels bei trächtigen Hündinnen wurde nicht untersucht, daher wird die Anwendung bei trächtigen Tieren nicht empfohlen.
Das Tierarzneimittel sollte zum Zeitpunkt der Geburt aufgrund seiner gerinnungshemmenden Wirkung nicht verabreicht werden.
Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen:
NSAIDs und insbesondere Acetylsalicylsäure sollten nicht in Kombination mit Natrium- Pentosanpolysulfat verabreicht werden, da sie die Trombozytenadhäsion beeinträchtigen und damit die gerinnungshemmende Wirkung des Tierarzneimittels verstärken können. Es wurde gezeigt, dass Kortikosteroide einige der Wirkungen von Natrium-Pentosanpolysulfat antagonisieren, Darüber hinaus kann die Anwendung von entzündungshemmenden Arzneimitteln zu einer vorzeitigen Erhöhung der Aktivität des Hundes führen, was die therapeutischen Wirkung des Tierarzneimittels beeinträchtigen kann.
Nicht gleichzeitig mit Steroiden oder nicht-steroiden entzündungshemmenden Substanzen, wie Acetylsalicylsäure und Phenylbutazon, anwenden.
Nicht in Kombination mit Heparin, Warfarin oder anderen Antikoagulantien verwenden. Nicht anwenden nach dem auf dem Etikett und dem Karton angegebenen Verfallsdatum (Exp).
Zulassungsnummern und Packungsgrößen
8-00701
10 ml Durchstechflasche.
Datum der letzten Überarbeitung der Packungsbeilage
04/2025
Detaillierte Angaben zu diesem Tierarzneimittel sind in der Produktdatenbank der Europäischen Union verfügbar (https://medicines.health.europa.eu/veterinary).
Weitere Informationen
Rezept- und apothekenpflichtig
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


