Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Losar Teva® 25 mg Filmtabletten Losar Teva® 50 mg Filmtabletten Losar Teva® 100 mg Filmtabletten Losartan-Kalium
- Wirkstoff(e)
- Losartan
- Zulassungsinhaber
- TEVA GmbH
- Abgabestatus
- Apothekenpflichtig
- ATC Code
- C09CA01
- Anwendungsgebiete
- Bluthochdruck (Arterielle Hypertonie)
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Losar Teva 50mg Filmtabletten angewendet?
Losar Teva® 25 mg Filmtabletten
Losar Teva® 50 mg Filmtabletten
Losar Teva® 100 mg Filmtabletten
Losartan-Kalium
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Was ist vor der Einnahme von Losar Teva 50mg Filmtabletten zu beachten?
Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit
Schwangerschaft
Die Anwendung von AIIRAs wird im ersten Schwangerschaftstrimester nicht empfohlen (siehe Abschnitt 4.4). Die Anwendung von AIIRAs im zweiten und dritten Schwangerschaftstrimester ist kontraindiziert (siehe Abschnitte 4.3 und 4.4).
Es liegen keine endgültigen epidemiologischen Daten hinsichtlich eines teratogenen Risikos nach Anwendung von ACE-Hemmern während des ersten Schwangerschaftstrimesters vor; ein geringfügig erhöhtes Risiko kann jedoch nicht ausgeschlossen werden. Auch wenn keine kontrollierten epidemiologischen Daten zum Risiko von Angiotensin-II-Rezeptor-Hemmern (AIIRAs) vorliegen, so bestehen möglicherweise für diese Arzneimittelklasse vergleichbare Risiken. Sofern ein Fortsetzen der AIIRA-Therapie nicht als notwendig erachtet wird, sollten Patientinnen, die planen, schwanger zu werden, auf eine alternative antihypertensive Therapie mit geeignetem Sicherheitsprofil für Schwangere umgestellt werden. Wird eine Schwangerschaft festgestellt, ist eine Behandlung mit AIIRAs unverzüglich zu beenden und, wenn erforderlich, eine alternative Therapie zu beginnen.
Es ist bekannt, dass eine Therapie mit AIIRAs während des zweiten und dritten Schwangerschaftstrimesters fetotoxische Effekte (verminderte Nierenfunktion, Oligohydramnion, verzögerte Schädelossifikation) und neonatal-toxische Effekte (Nierenversagen, Hypotonie, Hyperkaliämie) hat (siehe Abschnitt 5.3). Im Falle einer Exposition mit AIIRAs ab dem zweiten Schwangerschaftstrimester werden Ultraschalluntersuchungen der Nierenfunktion und des Schädels empfohlen.
Säuglinge, deren Mütter AIIRAs eingenommen haben, sollten häufig wiederholt auf Hypotonie untersucht werden (siehe Abschnitte 4.3 und 4.4).
Stillzeit
Da keine Erkenntnisse zur Anwendung von Losartan in der Stillzeit vorliegen, wird Losartan nicht empfohlen; eine alternative antihypertensive Therapie mit einem besser geeigneten Sicherheitsprofil bei Anwendung in der Stillzeit ist vorzuziehen, insbesondere, wenn Neugeborene oder Frühgeborene gestillt werden.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung
PVC/PVdC/Al Blisterpackungen oder PVC/F/PVdC/Al Blisterpackungen: Nicht über 25 °C lagern.
OPA/Alu/PVC/Al Blisterpackungen:
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung
Keine besonderen Anforderungen.
Wie wird Losar Teva 50mg Filmtabletten angewendet?
Symptome einer Intoxikation
Bisher liegen begrenzte Erfahrungen mit Überdosierungen beim Menschen vor. Die wahrscheinlichsten Anzeichen einer Überdosierung sind Blutdruckabfall und Tachykardie. Durch parasympathische (vagale) Stimulation kann eine Bradykardie auftreten.
Behandlung einer Intoxikation
Falls ein symptomatischer Blutdruckabfall auftreten sollte, sollten unterstützende Maßnahmen ergriffen werden.
Die Therapiemaßnahmen richten sich nach dem Zeitpunkt der Einnahme des Arzneimittels und Art und Schwere der Symptome. Die Wiederherstellung stabiler Herzkreislaufverhältnisse sollte im Vordergrund stehen.
Nach oraler Aufnahme ist die Gabe ausreichender Mengen von Aktivkohle indiziert. Anschließend müssen die Vitalparameter überwacht und Abweichungen ggf. korrigiert werden.
Weder Losartan noch der aktive Metabolit können durch Hämodialyse entfernt werden.
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Welche Nebenwirkungen hat Losar Teva 50mg Filmtabletten?
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen
Die blutdrucksenkende Wirkung von Losartan kann durch andere Antihypertonika verstärkt werden. Die gleichzeitige Anwendung mit anderen Substanzen (wie trizyklische Antidepressiva, Antipsychotika, Baclofen und Amifostin), die möglicherweise eine Hypotonie als Nebenwirkung induzieren, kann das Risiko einer Hypotonie erhöhen.
Losartan wird überwiegend über Cytochrom F (CYP)2C9 zum aktiven Carboxylsäuremetaboliten metabolisiert. In einer klinischen Studie wurde berichtet, dass Fluconazol (ein CYP2C9-Hemmer) die Plasmakonzentration des aktiven Metaboliten um ca. 50 % verringert. Eine begleitende Behandlung von Losartan mit Rifampicin (Induktor metabolischer Enzyme) führte zu einer Reduktion der Plasmakonzentration des aktiven Metaboliten um 40 %. Die klinische Bedeutung dieses Effekts ist nicht bekannt. Bei einer begleitenden Behandlung mit Fluvastatin (ein schwacher CYP2C9-Hemmer) wurde keine Beeinflussung der Plasmakonzentration festgestellt.
Wie bei anderen Arzneimitteln, die Angiotensin-II oder seine Wirkungen hemmen, kann die gleichzeitige Gabe von Arzneimitteln, die Kalium sparen (z. B. kaliumsparende Diuretika: Amilorid, Triamteren, Spironolacton) oder anderen Arzneimitteln, die den Serum-Kalium-Spiegel erhöhen können (z. B. Heparin, Trimethoprim-haltige Arzneimittel), von Kalium- oder kaliumhaltigen Salzergänzungsmitteln, zu einem Anstieg der Serum-Kalium-Konzentration führen. Eine Komedikation ist nicht ratsam.
Bei gleichzeitiger Gabe von Lithium mit ACE-Hemmern wurde über reversible Anstiege der Serum- Lithium-Konzentrationen und Toxizität berichtet. In sehr seltenen Fällen wurde dies auch bei Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten berichtet. Deshalb ist die gleichzeitige Gabe von Lithium und Losartan mit Vorsicht durchzuführen. Falls diese Kombination notwendig ist, wird eine Überwachung des Serum-Lithium-Spiegels während der gleichzeitigen Anwendung empfohlen.
Wenn Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten und nicht steroidale Antirheumatika (NSAR; d. h. COX- 2-Hemmer, Acetylsalicylsäure in antiinflammatorischer Dosierung und nicht selektive NSAR) gleichzeitig angewendet werden, kann die antihypertensive Wirkung abgeschwächt werden. Die
gleichzeitige Anwendung von Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Diuretika mit NSAR kann besonders bei Patienten mit bestehender Einschränkung der Nierenfunktion zu einem erhöhten Risiko einer weiteren Verschlechterung der Nierenfunktion, einschließlich eines möglichen akuten Nierenversagens und eines Anstiegs des Serum-Kaliums führen.
Diese Kombinationen sollten besonders bei älteren Patienten mit Vorsicht angewendet werden. Die Patienten sollten ausreichend hydriert sein, eine Überwachung der Nierenfunktion nach Beginn der Kombinationstherapie sowie in regelmäßigen Zeitabständen danach sollte in Erwägung gezogen werden.
Daten aus klinischen Studien haben gezeigt, dass eine duale Blockade des Renin-Angiotensin- Aldosteron-Systems (RAAS) durch gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern, Angiotensin-II- Rezeptor-Antagonisten oder Aliskiren im Vergleich zur Anwendung einer einzelnen Substanz, die auf das RAAS wirkt, mit einer höheren Rate an unerwünschten Ereignissen wie Hypotonie, Hyperkaliämie und einer Abnahme der Nierenfunktion (einschließlich eines akuten Nierenversagens) einher geht (siehe Abschnitte 4.3, 4.4 und 5.1).
Grapefruitsaft enthält Bestandteile, die CYP450-Enzyme hemmen und die Konzentration des aktiven Metaboliten von Losartan senken können, was die therapeutische Wirkung verringern kann. Der Konsum von Grapefruitsaft sollte während der Einnahme von Losartan-Filmtabletten vermieden werden.
Nebenwirkungen
Losartan wurde wie folgt in klinischen Studien untersucht:
- in einer kontrollierten klinischen Studie mit > 3 000 erwachsenen Patienten ab 18 Jahren mit essenzieller Hypertonie
- in einer kontrollierten klinischen Studie mit 177 hypertonen pädiatrischen Patienten zwischen 6 und 16 Jahren
- in einer kontrollierten klinischen Studie mit > 9 000 hypertonen Patienten zwischen 55 und 80 Jahren mit linksventrikulärer Hypertrophie (siehe LIFE-Studie, Abschnitt 5.1)
- in kontrollierten klinischen Studien mit > 7 700 erwachsenen Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz (siehe ELITE-I, ELITE-II und HEAAL-Studie, Abschnitt 5.1)
- in einer kontrollierten klinischen Studie mit > 1 500 Patienten mit Typ-2-Diabetes mellitus ab 31 Jahren mit Proteinurie (siehe RENAAL-Studie, Abschnitt 5.1)
In diesen klinischen Studien war die häufigste Nebenwirkung Schwindel.
Die Häufigkeit der unten aufgeführten Nebenwirkungen wird wie folgt definiert:
Sehr häufig (≥1/10); häufig (≥1/100 bis <1/10); gelegentlich (≥1/1 000 bis <1/100); selten (≥1/10 000 bis <1/1 000); sehr selten (<1/10 000) und nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
Tabelle 1: Die Häufigkeit der Nebenwirkungen in placebo-kontrollierten klinischen Studien und nach Markteinführung
| Nebenwirkung | Häufigkeit der Nebenwirkung nach Indikation | Andere | |||
| Hypertonie | Hypertoniepatienten | Chronische | Hypertonie | Erfahrung | |
| mit | Herz- | und Typ-2- | en nach | ||
| linksventrikulärer | insuffizienz | Diabetes | Markt- | ||
| Hypertrophie | mellitus mit | einführung | |||
| renaler | |||||
| Beteiligung | |||||
| Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems | |||||
| Anämie | häufig | Häufigkeit | |||
| nicht | |||||
| bekannt | |||||
| Thrombozytopenie | Häufigkeit | ||||
| nicht | |||||
| bekannt | |||||
| Erkrankungen des Immunsystems | |||||
| Überempfindlichkeits- | selten | ||||
| reaktionen, | |||||
| Anaphylaktische | |||||
| Reaktionen, | |||||
| Angioödem * und | |||||
| Vaskulitis** | |||||
| Psychiatrische Erkrankungen | |||||
| Depression | Häufigkeit | ||||
| nicht | |||||
| bekannt | |||||
| Erkrankungen des Nervensystems |
| Schwindel | häufig | häufig | häufig | häufig | |
| Somnolenz | gelegentlich | ||||
| Kopfschmerzen | gelegentlich | gelegentlich | |||
| Schlafstörungen | gelegentlich | ||||
| Parästhesien | selten | ||||
| Migräne | Häufigkeit | ||||
| nicht | |||||
| bekannt | |||||
| Dysgeusie | Häufigkeit | ||||
| nicht | |||||
| bekannt | |||||
| Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths | |||||
| Vertigo | häufig | häufig | |||
| Tinnitus | Häufigkeit | ||||
| nicht | |||||
| bekannt | |||||
| Herzerkrankungen | |||||
| Palpitationen | gelegentlich | ||||
| Angina pectoris | gelegentlich | ||||
| Synkope | selten | ||||
| Vorhofflimmern | selten | ||||
| Zerebraler Insult | selten | ||||
| Gefäßerkrankungen | |||||
| (orthostatische) | gelegentlich | häufig | häufig | ||
| Hypotonie | |||||
| (einschließlich | |||||
| dosisabhängiger | |||||
| orthostatischer | |||||
| Effekte) ║ | |||||
| Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums | |||||
| Dyspnoe | gelegentlich | ||||
| Husten | gelegentlich | Häufigkeit | |||
| nicht | |||||
| bekannt | |||||
| Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts | |||||
| Bauchschmerzen | gelegentlich | ||||
| Obstipation | gelegentlich | ||||
| Durchfall | gelegentlich | Häufigkeit | |||
| nicht | |||||
| bekannt | |||||
| Übelkeit | gelegentlich | ||||
| Erbrechen | gelegentlich | ||||
| Intestinales | selten | ||||
| Angioödem | |||||
| Leber- und Gallenerkrankungen | |||||
| Pankreatitis | Häufigkeit | ||||
| nicht | |||||
| bekannt | |||||
| Hepatitis | selten | ||||
| Leberfunktions- | Häufigkeit | ||||
| störungen | nicht | ||||
| bekannt | |||||
| Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes |
| Urtikaria | gelegentlich | Häufigkeit | ||||
| nicht | ||||||
| bekannt | ||||||
| Pruritus | gelegentlich | Häufigkeit | ||||
| nicht | ||||||
| bekannt | ||||||
| Hautausschlag | gelegentlich | gelegentlich | Häufigkeit | |||
| nicht | ||||||
| bekannt | ||||||
| Photosensitivität | Häufigkeit | |||||
| nicht | ||||||
| bekannt | ||||||
| Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen | ||||||
| Myalgie | Häufigkeit | |||||
| nicht | ||||||
| bekannt | ||||||
| Arthralgie | Häufigkeit | |||||
| nicht | ||||||
| bekannt | ||||||
| Rhabdomyolyse | Häufigkeit | |||||
| nicht | ||||||
| bekannt | ||||||
| Erkrankungen der Nieren und Harnwege | ||||||
| Nierenfunktionsstörun | häufig | |||||
| gen | ||||||
| Nierenversagen | häufig | |||||
| Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse | ||||||
| Erektile | Häufigkeit | |||||
| Dysfunktion/Impotenz | nicht | |||||
| bekannt | ||||||
| Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort | ||||||
| Asthenie | gelegentlich | häufig | gelegentlich | häufig | ||
| Müdigkeit | gelegentlich | häufig | gelegentlich | häufig | ||
| Ödeme | gelegentlich | |||||
| Unwohlsein | Häufigkeit | |||||
| nicht | ||||||
| bekannt | ||||||
| Untersuchungen | ||||||
| Hyperkaliämie | häufig | gelegentlich† | häufig‡ | |||
| Anstieg von ALT § | selten | |||||
| Erhöhungen des | häufig | |||||
| Harnstoffs im Blut, | ||||||
| Erhöhungen des | ||||||
| Serum-Kreatinins, | ||||||
| Erhöhungen des | ||||||
| Serum-Kaliums | ||||||
| Hyponatriämie | Häufigkeit | |||||
| nicht | ||||||
| bekannt | ||||||
| Hypoglykämie | häufig |
Einschließlich Schwellung von Larynx, Glottis, Gesicht, Lippen, Rachen und/oder Zunge (mit nachfolgender Atemwegsobstruktion); bei einigen dieser Patienten wurde über ein Angioödem in der Vorgeschichte in Verbindung mit der Gabe anderer Arzneimittel einschließlich ACE-Hemmern berichtet
Einschließlich Purpura Schönlein-Henoch
║ Besonders bei Patienten mit intravasalem Flüssigkeitsverlust, z. B. Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz oder unter Behandlung mit hoch dosierten Diuretika
† Häufig bei Patienten, die 150 mg Losartan anstatt 50 mg Losartan bekamen
‡ In einer klinischen Studie, die mit Patienten mit Typ-2-Diabetes mellitus und einer Nephropathie durchgeführt wurde, entwickelten 9,9 % der mit Losartan-Tabletten behandelten Patienten und 3,4 % der Patienten unter Plazebo eine Hyperkaliämie > 5,5 mmol/l.
§ Nach Absetzen der Therapie gewöhnlich reversibel
Die folgenden Nebenwirkungen traten bei Patienten unter Losartan häufiger auf als unter Plazebo (Häufigkeit nicht bekannt): Rückenschmerzen, Harnwegsinfektionen und grippeähnliche Symptome.
Erkrankungen der Nieren und der Harnwege:
Als Folge einer Hemmung des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems wurden bei Risikopatienten Nierenfunktionsstörungen einschließlich Nierenversagen berichtet, die nach Absetzen der Behandlung reversibel sein können (siehe Abschnitt 4.4).
Kinder und Jugendliche:
Das Nebenwirkungsprofil bei Kindern und Jugendlichen scheint jenem von Erwachsenen ähnlich zu sein.
Die Daten zur pädiatrischen Population sind begrenzt.
Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger- Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzuzeigen.
Wie ist Losar Teva 50mg Filmtabletten aufzubewahren?
3 Jahre
Weitere Informationen zu Losar Teva 50mg Filmtabletten
Losar Teva® 25 mg Filmtabletten
Jede Filmtablette enthält 25 mg Losartan-Kalium, entsprechend 22,9 mg Losartan.
Losar Teva® 50 mg Filmtabletten
Jede Filmtablette enthält 50 mg Losartan-Kalium, entsprechend 45,8 mg Losartan.
Losar Teva® 100 mg Filmtabletten
Jede Filmtablette enthält 100 mg Losartan-Kalium, entsprechend 91,6 mg Losartan.
Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung:
Losar Teva® 25 mg Filmtabletten
Jede Filmtablette enthält 4,5 mg Lactose-Monohydrat.
Losar Teva® 50 mg Filmtabletten
Jede Filmtablette enthält 9,0 mg Lactose-Monohydrat.
Losar Teva® 100 mg Filmtabletten
Jede Filmtablette enthält 18,0 mg Lactose-Monohydrat.
Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile, siehe Abschnitt 6.1.
DATUM DER ERTEILUNG DER ZULASSUNG/VERLÄNGERUNG DER ZULASSUNG
Datum der Erteilung der Zulassung: 07. Mai 2008
Datum der Verlängerung der Zulassung: 19. Januar 2015
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


