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Medikamente

Kacital 1080 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung

Kacital 1080 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Kacital enthält den Wirkstoff Kaliumcitrat. Kaliumcitrat erhöht den pH-Wert des Urins, wodurch der Urin weniger sauer wird, und verringert so die Wahrscheinlichkeit der Bildung von Nierensteinen .

Wirkstoff(e)
Kaliumcitrat
Zulassungsinhaber
XGX Pharma ApS
Abgabestatus
Apothekenpflichtig
ATC Code
A12BA02

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Kacital 1080 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung angewendet?

Kacital enthält den Wirkstoff Kaliumcitrat. Kaliumcitrat erhöht den pH-Wert des Urins, wodurch der Urin weniger sauer wird, und verringert so die Wahrscheinlichkeit der Bildung von Nierensteinen.

Kacital wird verwendet

  • zur Behandlung und/oder Vorbeugung von Nierensteinen;
  • zur Behandlung von Hypozitraturie (eine Stoffwechselstörung mit einem niedrigen Zitratspiegel im Urin);
  • zur Behandlung der distalen renalen tubulären Azidose (wenn die Nieren Säuren nicht wie vorgesehen aus dem Blut in den Urin entfernen) mit Kalzium-Nierensteinen.

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Was ist vor der Einnahme von Kacital 1080 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung zu beachten?

Kacital darf nicht eingenommen werden

  • wenn Sie allergisch gegen Kaliumcitrat oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
  • wenn Ihre Nierenfunktion stark eingeschränkt ist;
  • wenn Sie eine aktive (mit Krankheitszeichen) oder lang andauernde Harnwegsinfektion haben;
  • wenn Sie eine deutliche oder vollständige Verstopfung der Harnwege haben;
  • wenn Sie zu viel Kalium in Ihrem Blut haben (Hyperkaliämie);
  • wenn Sie eine stark eingeschränkte Herzfunktion haben;
  • wenn Sie an einer Zuckerkrankheit, die nicht ausreichend behandelt wird, leiden;
  • wenn Ihre Nebennieren nicht richtig funktionieren;
  • wenn Ihr Säure-Basen-Gleichgewicht im Blut und in den Körperflüssigkeiten gestört ist (metabolische oder respiratorische Alkalose);
  • wenn Sie ein Magengeschwür haben;
  • wenn Sie eine Erkrankung haben, bei der Nahrung länger im Magen bleibt, als sie sollte (verzögerte Magenentleerung);
  • wenn Sie an Darmverschluss (bei dem der Darminhalt nicht weiter transportiert werden kann) leiden;
  • wenn Sie ein Arzneimittel einnehmen, das die gastrointestinale Motilität verlangsamt (Anticholinergika).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Kacital einnehmen, wenn Sie:

  • unter einer Erkrankung leiden, bei der Sie Kalium nicht ausscheiden können; dann kann Kacital zu übermäßigem Kalium im Blut (Hyperkaliämie) und Herzstillstand führen, der tödlich sein kann. Ihr Arzt wird Sie regelmäßig überwachen und Blutuntersuchungen durchführen, bevor Sie mit der Therapie beginnen und alle drei Monate während der Therapie.
  • an einer stark eingeschränkten Leberfunktion leiden;
  • an Sichelzellenanämie leiden.

Einnahme von Kacital zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Die Einnahme/Anwendung anderer Arzneimittel kann die Wirkung von Kacital beeinflussen, und umgekehrt kann Kacital die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen. Gleichzeitige Einnahme/Anwendung mit den folgenden Arzneimitteln:

kann den Kaliumspiegel im Blut erhöhen: O kaliumsparende Diuretika („Wassertabletten“ zur Behandlung von Bluthochdruck, Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe (Ödeme), Herzerkrankungen), z. B. Amilorid, Eplerenon, Spironolacton, Triamteren;

    • Finerenon (zur Behandlung dauerhafter Nierenerkrankungen im Zusammenhang mit einer Zuckerkrankheit vom Typ-2);
    • Arzneimittel zur Senkung des Bluthochdrucks (Angiotensin-Converting-Enzym (ACE) - Hemmer, Angiotensin-II-Rezeptorblocker, Aliskiren, Betablocker);
    • Digoxin und andere Herzglykoside (zur Behandlung verschiedener Herzerkrankungen);
    • Drospirenon (Empfängnisverhütungsmittel zum Einnehmen, Hormonersatzbehandlung);
    • Heparin (Blutverdünner);
    • Nicorandil (zur Behandlung von Schmerzen im Brustbereich aufgrund einer Herzerkrankung (Angina pectoris));
    • Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) (Arzneimittel zur Linderung von Schmerzen, Fieber, Entzündungen), z. B., Indometacin.
  • kann die Wirkung der folgenden Arzneimittel verstärken:
    • Alpha-/Beta-Agonisten (indirekt wirkend) (Arzneimittel zur Behandlung von ADHS (Aufmerksamkeitsstörung mit Überaktivität), Narkolepsie (Schlafsucht), Nasenverstopfung, Asthma (entzündliche Krankheit der Atemwege));
    • Amantadin (zur Behandlung der Anzeichen bei Parkinson-Krankheit, einer Krankheit des Nervensystems mit Zittern, Steifheit und verminderter Bewegungsfähigkeit);
    • Mecamylamin (zur Behandlung des Bluthochdrucks);
    • Memantin (zur Behandlung von Demenz, einer Erkrankung, bei der die geistigen Fähigkeiten nachlassen);
    • Chinin (zur Behandlung von Malaria, Beinkrämpfen und ähnlichen Erkrankungen);
    • Amphetamine (anregende Arzneimittel (Stimulanzien), die das Körpersystem beschleunigen);
    • Aluminiumhydroxid (zur Behandlung von Sodbrennen, säurebedingten Verdauungsstörungen).
  • kann das Risiko von Bauchschmerzen (Magengeschwüre) erhöhen:

    Anticholinergika (Arzneimittel, die die Bewegungen des Magens und Darms verlangsamen).

  • kann das Risiko von Bildung von Kristallen im Urin erhöhen:
    • Antibiotika (Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen, z. B. Amoxicillin, Sulfamethoxaxol + Trimethoprim oder Ciprofloxacin).

Einnahme von Kacital zusammen mit Alkohol

Trinken Sie während der Einnahme von Kacital keinen Alkohol, da dies dazu führen kann, dass das Arzneimittel zu schnell in Ihrem Körper freigesetzt wird.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Ihr Arzt wird Sie nur mit diesem Arzneimittel behandeln, falls ein tatsächlicher Bedarf besteht, und unter strenger ärztlicher Aufsicht.

Stillzeit

Kacital kann während der Stillzeit eingenommen werden.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Kacital hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

Kacital enthält Kalium

Kacital enthält 390 mg Kalium pro Tablette. Wenn Sie an eingeschränkter Nierenfunktion leiden oder eine kontrollierte Kalium-Diät (Ernährungsweise mit niedrigem Kaliumgehalt) einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen.

Wie wird Kacital 1080 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Nehmen Sie die Tabletten mit den Mahlzeiten oder innerhalb von 30 Minuten nach den Mahlzeiten ein, um eventuelle Magenreaktionen zu vermeiden.

Kacital ist eine Tablette mit „veränderter Wirkstofffreisetzung“, die das Arzneimittel allmählich freisetzt. Schlucken Sie die Tabletten daher im Ganzen mit ausreichend Flüssigkeit und nicht mit Alkohol; zerkleinern, kauen oder lösen Sie sie nicht auf, da dies zu einer zu frühen Freisetzung des Arzneimittels und zu Reizungen im Mund oder Rachen führen kann.

Nehmen Sie Kacital in Verbindung mit einem Ernährungsplan ein, bei dem Sie salzreiche Lebensmittel meiden, die Verwendung von Speisesalzen vermeiden und Ihre Flüssigkeitsaufnahme erhöhen. Dies wird Ihnen helfen, mehr Urin auszuscheiden und die Wirksamkeit von Kacital bei der Behandlung von Nierensteinen und anderen Erkrankungen zu verbessern. Es hilft auch, Nierenproblemen vorzubeugen.

Ihr Arzt wird Sie sorgfältig überwachen und regelmäßige Blutuntersuchungen durchführen.

Die empfohlene Dosis beträgt

Schwere Hypozitraturie (Harncitrat < 150 mg/Tag)

Anfangsdosis: 6 Tabletten/Tag (60 mEq/6480 mg) aufgeteilt auf 3 Dosen pro Tag.

Leichte Hypozitraturie (Harncitrat > 150 mg/Tag)

Anfangsdosis: 3 Tabletten/Tag (30 mEq/3240 mg) aufgeteilt auf 3 Dosen pro Tag.

Falls nötig, kann die Dosis erhöht werden, solange die Höchstdosis von 10 Tabletten/Tag (100 mEq/10800 mg) nicht überschritten wird.

Mäßig eingeschränkte Nierenfunktion

Ihre Nierenfunktion wird regelmäßig überwacht.

Eingeschränkte Leberfunktion

Nehmen Sie Kacital mit Vorsicht ein.

Wenn Sie eine größere Menge von Kacital eingenommen haben, als Sie sollten

Suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn Sie denken, dass Sie oder jemand anderes zu viele Kacital- Tabletten eingenommen haben, auch wenn es keine Anzeichen von Unwohlsein oder Vergiftung gibt.

Anzeichen einer Überdosierung sind Übelkeit, Erbrechen und Durchfall, Parästhesien (Missempfindungen der Haut, z. B. Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche, geistige Verwirrtheit, unregelmäßiger Herzschlag und Herzschwäche.

Wenn Sie die Einnahme von Kacital vergessen haben

Wenn Sie einmal die Einnahme einer Tablette vergessen haben, lassen Sie diese Dosis ausfallen. Nehmen Sie die nächste Dosis zur üblichen Zeit ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Kacital abbrechen

Brechen Sie die Einnahme der Kacital Tabletten nicht ab, es sei denn, Ihr Arzt rät Ihnen dazu. Ihr Arzt wird entscheiden, wann die Behandlung mit Kacital beendet werden soll.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Welche Nebenwirkungen hat Kacital 1080 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Benachrichtigen Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn bei Ihnen eine dieser möglicherweise schwerwiegenden Nebenwirkungen auftritt:

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

  • Brennen und Schweregefühl in der Magengrube, leichte Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit und Schwäche aufgrund einer Schädigung der Magenschleimhaut;
  • blutiges Erbrechen und/oder schwarzer Stuhl aufgrund von Blutungen im Magen und Darm;
  • Verstopfung, Erbrechen, Unfähigkeit zum Stuhlgang oder Blähungen, Schwellung des Bauches aufgrund eines Darmverschlusses;
  • Muskelschwäche, Verwirrtheit, Schwierigkeiten beim Sprechen aufgrund von zu viel Kalium im Blut (Hyperkaliämie).

Andere mögliche Nebenwirkungen

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Magenschmerzen;
  • leichte Übelkeit.

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Oberbauchschmerzen;
  • Durchfall;
  • Verdauungsstörungen;
  • Schwierigkeiten beim Schlucken;
  • Entzündung der Speiseröhre;
  • Erbrechen;
  • Blähungen (Blähungen, Aufstoßen, Gasansammlung im Darm);
  • Ausschlag.

Möglicherweise bemerken Sie Reste des Tablettenüberzugs in Ihrem Stuhl. Das ist normal. Machen Sie sich keine Sorgen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem anzeigen.

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

Abt. Pharmakovigilanz

Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3

D-53175 Bonn

Website: http://www.bfarm.de

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Wie ist Kacital 1080 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.

Für dieses Arzneimittel sind bezüglich der Temperatur keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und dem Umkarton nach „EXP“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Dauer der Haltbarkeit nach Anbruch: 33 Tage

Die Chargennummer bzw. Chargenbezeichnung wird nach der Abkürzung „Lot.“ angeführt.

Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.

Weitere Informationen zu Kacital 1080 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung

Was Kacital enthält

  • Der Wirkstoff ist Kaliumcitrat.
    1 Tablette enthält 1080 mg Kaliumcitrat (10 Milliäquivalente), entsprechend 390 mg Kalium.
  • Die sonstigen Bestandteile sind Carnaubawachs (E 903) und Magnesiumstearat (E 470b).

Wie Kacital aussieht und Inhalt der Packung

Cremefarbene bis gelbe, längliche, beidseitig gewölbte, nicht überzogene Tabletten. Tablettengröße ca. 18,5 mm.

Packungsgröße: 100 Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung.

Die Tabletten sind in einer Kunststoffflasche verpackt und mit einem Sicherheitsverschluss verschlossen. Die Flasche ist in einem Umkarton verpackt.

Pharmazeutischer Unternehmer

XGX Pharma ApS Frederiksgade 11, st. th 1265 Kopenhagen Dänemark

Hersteller

Netpharmalab Consulting Services SL

Carretera de Fuencarral, 22

28108 Alcobendas

Madrid

Spanien

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

AT, BE, DE, IE, NL: Kacital

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im 10/2025

Zulassungsnummern

Zul.-Nr.: 7018111.00.00

Verkaufsabgrenzung

Apothekenpflichtig

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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