Zum Inhalt springen

Medikamente

Ibuprofen/Coffein Sanofi 400 mg/100 mg Filmtabletten

Ibuprofen/Coffein Sanofi 400 mg/100 mg Filmtabletten
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Ibuprofen/Coffein Sanofi enthält zwei Wirkstoffe: Ibuprofen und Coffein. Ibuprofen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) genannt werden. NSAR sorgen für Linderung, indem sie die Art und Weise, wie der Körper auf Schmerzen reagiert, verändern.

Wirkstoff(e)
Ibuprofen, Coffein
Zulassungsinhaber
A. Nattermann & Cie. Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Abgabestatus
Apothekenpflichtig
ATC Code
M01AE51

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

Anzeige

Gebrauchsinformation

Wofür wird Ibuprofen/Coffein Sanofi 400 mg/100 mg Filmtabletten angewendet?

Ibuprofen/Coffein Sanofi enthält zwei Wirkstoffe: Ibuprofen und Coffein. Ibuprofen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die nichtsteroidale

Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) genannt werden. NSAR sorgen für Linderung, indem sie die Art und Weise, wie der Körper auf Schmerzen reagiert, verändern. Coffein gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Stimulanzien genannt werden.

Ibuprofen/Coffein Sanofi wird zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von akuten mäßig starken Schmerzen, wie Zahnschmerzen oder Kopfschmerzen angewendet.

Ibuprofen/Coffein Sanofi ist nur für Erwachsene angezeigt.

Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, müssen Sie sich an Ihren Arzt wenden.

Anzeige

Was ist vor der Einnahme von Ibuprofen/Coffein Sanofi 400 mg/100 mg Filmtabletten zu beachten?

Ibuprofen/Coffein Sanofi darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen, Coffein oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • wenn Sie in der Vergangenheit nach der Anwendung von Acetylsalicylsäure (z. B. ASS, Aspirin) oder anderen ähnlichen Schmerzmitteln (NSAR) an Atemnot, Asthma, einer laufenden Nase, Schwellungen oder Nesselsucht gelitten haben,
  • wenn Sie ein Magengeschwür/Zwölffingerdarmgeschwür oder Magenblutungen haben (oder dies schon früher zwei- oder mehrmals bei Ihnen aufgetreten ist),
  • wenn Sie früher eine Magen-Darm-Blutung oder einen Durchbruch in Verbindung mit einer vorausgegangenen Therapie mit einem NSAR hatten,
  • wenn Sie an schwerer Leber- oder Nierenfunktionsstörung leiden,
  • wenn Sie an schwerer Herzschwäche leiden,
  • wenn es bei Ihnen zu Blutungen im Gehirn oder anderen Blutungen kommt,
  • wenn Sie eine Blutbildungsstörung haben, deren Ursache nicht bekannt ist,
  • wenn Sie an einer schweren Austrocknung des Körpers leiden (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder nicht ausreichende Flüssigkeitszufuhr),
  • in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ibuprofen/Coffein Sanofi einnehmen,

  • wenn es für andere Schmerzen, außer Zahnschmerzen oder Kopfschmerzen, angewendet wird, weil die Wirkung von Ibuprofen/Coffein Sanofi von der Art des Schmerzes abhängig sein kann (z. B. wurde ein Nutzen für Rücken- oder Nackenschmerzen nicht nachgewiesen).
  • wenn Sie an Asthma oder einer allergischen Erkrankung leiden oder früher schon einmal davon betroffen waren, da es zu Atemnot kommen kann,
  • wenn Sie an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen leiden, da ein erhöhtes Risiko für das Auftreten allergischer Reaktionen besteht. Die allergischen Reaktionen können sich äußern als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselfieber.
  • wenn Sie an Lebererkrankungen leiden,
  • wenn Sie an einer Einschränkung der Nierenfunktion leiden,
  • wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die mit Ibuprofen/Coffein Sanofi Wechselwirkungen haben können, wie beispielsweise Corticosteroide, Arzneimittel zur Blutverdünnung (wie Warfarin), selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen) oder Arzneimittel, die die
    Blutgerinnung hemmen (wie z. B. Acetylsalicylsäure (z. B. ASS, Aspirin)) (siehe
    Abschnitt „Einnahme von Ibuprofen/Coffein Sanofi zusammen mit anderen Arzneimitteln“),
  • wenn Sie an einer Erkrankung im Magen-Darm-Trakt (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) leiden oder früher davon betroffen waren,
  • wenn Sie eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina pectoris (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass- Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche
    Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorische ischämische Attacke, „TIA“) hatten,
  • wenn Sie Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind,
  • wenn Sie jemals einen hohen Blutdruck und/oder Herzinsuffizienz (Herzschwäche) hatten,
  • insbesondere direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen ist medizinische Überwachung erforderlich,
  • wenn Sie an Blutgerinnungsstörungen leiden,
  • wenn Sie an einer angeborenen Störung der Blutbildung leiden (z. B. akute intermittierende Porphyrie),
  • wenn Sie an bestimmten Hauterkrankungen (systemischem Lupus erythematodes [SLE] oder Mischkollagenose) leiden,
  • wenn Sie Windpocken (Varizelleninfektion) haben, wird empfohlen, die Anwendung von Ibuprofen/Coffein Sanofi zu vermeiden,
  • wenn Sie an Schilddrüsenüberfunktion leiden (das Risiko für Coffein-bedingte Nebenwirkungen kann erhöht sein),
  • wenn Sie Arzneimittel, die Ibuprofen enthalten, über einen längeren Zeitraum einnehmen (eine regelmäßige Kontrolle Ihrer Leberwerte, der Nierenfunktion sowie der Blutwerte kann erforderlich sein),
  • wenn Sie eine Infektion haben - siehe unten unter „Infektionen“.
  • wenn Sie Hautausschlag oder Hautsymptome entwickeln, sollten Sie die Einnahme von Ibuprofen sofort beenden, ärztlichen Rat suchen und Ihrem Arzt mitteilen, dass sie dieses Arzneimittel einnehmen.
  • wenn Sie Symptome oder Anzeichen eines Arzneimittelexanthems mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), welches Hautausschlag, Fieber, Anschwellen der Lymphknoten und den Anstieg eines Typs von weißen Blutkörperchen (Eosinophilie) beinhaltet, entwickeln.

Hautreaktionen

Im Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen wurde über schwere Hautreaktionen, einschließlich exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens- Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) und akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), berichtet. Wenden Sie Ibuprofen/Coffein Sanofi nicht weiter an und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines der Symptome dieser schweren Hautreaktionen bemerken, die in Abschnitt 4 beschrieben werden.

Isolierte runde oder ovale Stellen mit Rötung und Schwellung der Haut, möglicherweise mit Juckreiz (fixes Arzneimittelexanthem) oder großflächige Stellen am Körper, die durch Blasenbildung verschlimmert werden können (generalisiertes bullöses fixes Arzneimittelexanthem), wurden im Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen berichtet. Brechen Sie die Anwendung von Ibuprofen/Coffein Sanofi ab und sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt, wenn Sie eines dieser Symptome bemerken.

Infektionen

Ibuprofen/Coffein Sanofi kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch Ibuprofen/Coffein Sanofi eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.

Wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt, wenn Sie Folgendes bemerken:

  • hellroter Stuhl, schwarzer Teerstuhl, Erbrechen von Blut oder Teilchen, die wie Kaffeesatz aussehen,
  • starke Schmerzen im Oberbauch.

Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird. Bei älteren Patienten besteht ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen.

Die gleichzeitige Anwendung mit NSAR, einschließlich selektiven Cyclooxygenase 2-

Hemmern, erhöht das Risiko für unerwünschte Wirkungen (siehe Abschnitt „Einnahme von Ibuprofen/Coffein Sanofi zusammen mit anderen Arzneimitteln) und sollte vermieden werden.

Entzündungshemmende/schmerzstillende Arzneimittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (3 Tage).

Bei der Anwendung von Ibuprofen wurde über Anzeichen einer allergischen Reaktion, einschließlich Atemprobleme, Schwellung des Gesichts- und Halsbereichs (Angioödem) und Schmerzen im Brustkorb berichtet. Wenden Sie Ibuprofen/Coffein Sanofi nicht weiter an und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines dieser Anzeichen bemerken.

Wenn Sie Ibuprofen/Coffein Sanofi einnehmen, sollten Sie vor operativen Eingriffen Ihren Arzt oder Zahnarzt um Rat fragen/informieren.

Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesonders bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zu dauerhafter Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist unter körperlicher Belastung einhergehend mit Salzverlust und Dehydratation (Austrocknung) möglicherweise erhöht und sollte deshalb vermieden werden.

Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden und die Behandlung abgebrochen werden.

Bei Patienten, die während der Behandlung mit Ibuprofen über Augenerkrankungen berichten, sollte die Behandlung beendet und ophthalmologische Untersuchungen sollten durchgeführt werden.

Einnahme von Ibuprofen/Coffein Sanofi zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.

Ibuprofen/Coffein Sanofi kann die Wirkung einiger anderer Arzneimittel beeinflussen oder durch diese beeinflusst werden. Beispiele sind:

Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d.h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure (z. B. ASS, Aspirin), Warfarin, Ticlopidin),

  • Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z.B. Captopril, Betablocker wie z.B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin II- Rezeptorantagonisten wie z.B. Losartan).

Einige andere Arzneimittel können die Wirkung von Ibuprofen/Coffein Sanofi ebenfalls beeinflussen oder durch die Behandlung beeinflusst werden. Fragen Sie daher immer Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, bevor Sie Ibuprofen/Coffein Sanofi zusammen mit anderen Arzneimitteln anwenden.

Es ist besonders wichtig, dass Sie Ihren Arzt oder Apotheker informieren, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

Acetylsalicylsäure (z. B. ASS, Aspirin) oder da das Risiko von Geschwüren im Magen-
andere NSAR (entzündungshemmende und Darm-Trakt oder Blutungen erhöht werden
schmerzlindernde Arzneimittel), kann.
Digoxin (zur Behandlung der Herzschwäche), da die Wirkung von Digoxin verstärkt werden
  kann.
   
Glucocorticoide (Arzneimittel, die Cortison da das Risiko von Geschwüren im Magen-
oder Cortison-ähnliche Wirkstoffe enthalten), Darm-Trakt oder Blutungen erhöht werden
  kann.
Gerinnungshemmende Arzneimittel, da das Risiko von Blutungen im Magen-Darm-
  Trakt erhöht werden kann.
   
Acetylsalicylsäure (z. B. ASS, Aspirin) da die blutverdünnende Wirkung verringert
(geringe Dosis), werden kann.
   
Arzneimittel zur Blutverdünnung (wie da Ibuprofen die Wirkungen dieser Arzneimittel
Warfarin), verstärken kann.
   
Phenytoin (zur Behandlung der Epilepsie), da die Wirkung von Phenytoin verstärkt werden
  kann.
   
selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer da diese das Risiko von Blutungen im Magen-
(Arzneimittel zur Behandlung von Darm-Trakt erhöhen können.
Depressionen),  
Lithium (ein Arzneimittel zur Behandlung da die Wirkung von Lithium verstärkt werden
manisch-depressiver Erkrankungen und kann.
Depressionen),  
Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel da die Ausscheidung von Ibuprofen verzögert
zur Behandlung von Gicht), werden kann.
   
Arzneimittel gegen Bluthochdruck und da Ibuprofen die Wirkungen dieser Arzneimittel
Entwässerungsmittel, verringern kann und möglicherweise ein
  erhöhtes Risiko für die Nieren besteht.
Kaliumsparende Diuretika, da es zur Hyperkaliämie (hohe Kaliumspiegel
  im Blut) kommen kann.
   
Methotrexat (ein Arzneimittel zur Behandlung da die Wirkung von Methotrexat verstärkt
von Krebs oder Rheuma), werden kann.
   
Tacrolimus und Ciclosporin (Arzneimittel, die da Nierenschäden auftreten können.
das Immunsystem unterdrücken),  
   
Zidovudin (ein Arzneimittel zur Behandlung da die Anwendung von Ibuprofen/Coffein
von HIV/AIDS), Sanofi bei HIV-positiven Blutern das Risiko für
  Blutungen in Gelenke oder Schwellungen
  aufgrund einer Blutung erhöht.
Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel zur da Veränderungen des Blutzuckerspiegels
Behandlung von Diabetes), möglich sind.
   
Chinolon-Antibiotika, da das Risiko für Krampfanfälle erhöht werden
  kann. Die Wirkung von Coffein kann ebenfalls
  verstärkt werden.
CYP2C9-Hemmer (z.B. Voriconazol und weil die gleichzeitige Anwendung von
Fluconazol) Ibuprofen und CYP2C9-Hemmern die
  Plasmakonzentrationen von Ibuprofen erhöhen
  kann. Eine Verminderung der Ibuprofen-Dosis
  sollte in Betracht gezogen werden, insbesondere
  wenn hohe Dosen von Ibuprofen (2400
  mg/Tag) zusammen mit entweder Voriconazol
  oder Fluconazol angewendet werden.
Mifepriston weil NSAR (wie Ibuprofen) die Wirkung von
  Mifepriston abschwächen können.
   
Ginkgo biloba (ein pflanzliches Arzneimittel) da das Blutungsrisiko erhöht sein kann
   
Barbiturate, Antihistaminika und andere da Coffein die sedierende Wirkung verringern
Arzneimittel mit sedierender Wirkung kann.
(beruhigende oder angstlösende Wirkung),  
Barbiturate und Rauchen, da diese die Coffeinwirkungen verringern
  können.
   
Sympathomimetika, Thyroxin und andere da die gleichzeitige Anwendung die den
Arzneimittel mit einer den Herzschlag Herzschlag beschleunigende Wirkung dieser
beschleunigenden Wirkung (Arzneimittel, mit Arzneimittel verstärken kann.
denen z. B. niedriger Blutdruck und  
Schilddrüsenerkrankungen behandelt werden),  
Orale Kontrazeptiva (Arzneimittel zur da diese die Coffeinwirkungen verstärken
Empfängnisverhütung, „Pille“), Cimetidin können.
(Arzneimittel zur Hemmung der  
Magensäureproduktion), Fluvoxamin  
(Arzneimittel zur Behandlung von  
Depressionen) und Disulfiram (Arzneimittel  
zur Behandlung von chronischer  
Alkoholsucht),  
Theophyllin (ein Arzneimittel zur Behandlung da die Wirkung von Theophyllin verstärkt
von Atemwegserkrankungen), werden kann.
   

Einnahme von Ibuprofen/Coffein Sanofi zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Das Auftreten einiger Nebenwirkungen, wie etwa solcher, die den Magen-Darm-Trakt und das Zentralnervensystem betreffen, ist wahrscheinlicher, wenn Alkohol zusammen mit Ibuprofen/Coffein Sanofi eingenommen wird.

Während der Einnahme von Ibuprofen/Coffein Sanofi sollten Sie eine übermäßige Einnahme von Coffein-haltigen Produkten (z. B. Kaffee, Tee, Nahrungsmittel, andere Arzneimittel und Getränke), vermeiden.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Informieren Sie Ihren Arzt, falls Sie während der Einnahme von Ibuprofen/Coffein Sanofi schwanger werden. Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht während der letzten 3 Monate einer Schwangerschaft ein. Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger

andauert als erwartet. Vermeiden Sie die Anwendung dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten einer Schwangerschaft, falls nicht anders von Ihrem Arzt angeordnet.

Wenn Sie Ibuprofen/Coffein Sanofi für mehr als ein paar Tage anwenden, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.

Die Wirkstoffe Ibuprofen und Coffein gehen in die Muttermilch über. Bei Kindern, die gestillt wurden, wurde über Reizbarkeit und schlechtes Schlafverhalten berichtet. Ibuprofen/Coffein Sanofi sollte nur dann von stillenden Müttern angewendet werden, wenn dies unbedingt erforderlich ist.

Das Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fortpflanzungsfähigkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Bei kurzzeitiger Anwendung und normaler Dosierung hat dieses Arzneimittel keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Personen, bei denen es dennoch zu Nebenwirkungen wie Schwindelgefühl, Müdigkeit oder Sehstörungen kommt, dürfen kein Fahrzeug führen und keine Maschinen bedienen. Dies gilt besonders in Kombination mit Alkohol.

Ibuprofen/Coffein Sanofi enthält Natrium

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Tablette, d.h., es ist nahezu „natriumfrei“.

Wie wird Ibuprofen/Coffein Sanofi 400 mg/100 mg Filmtabletten angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt:

Erwachsene:

Anfangsdosis: Nehmen Sie 1 Filmtablette (400 mg Ibuprofen und 100 mg Coffein) ein. Bei Bedarf nehmen Sie eine weitere Dosis (eine Filmtablette), jedoch dürfen Sie innerhalb von 24 Stunden nicht mehr als eine Gesamtdosis von drei Filmtabletten (1200 mg Ibuprofen und 300 mg Coffein) einnehmen. Der Zeitabstand zwischen zwei Dosen muss mindestens 6 Stunden betragen.

Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie das Gefühl haben, dass die Wirkung dieses Arzneimittels stärker oder schwächer als gedacht ist.

Ibuprofen/Coffein Sanofi wird nicht empfohlen bei leichten Schmerzen oder einer Behandlungsdauer von mehr als 3 Tagen.

Ibuprofen/Coffein Sanofi ist nicht für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren vorgesehen, da keine Daten hierzu vorliegen.

Zum Einnehmen.

Nehmen Sie die Filmtabletten im Ganzen mit einem Glas Wasser ein.

Es wird empfohlen, dass Patienten mit empfindlichem Magen Ibuprofen/Coffein Sanofi zu den Mahlzeiten einnehmen.

Nur zur kurzzeitigen Anwendung.

Die Behandlungsdauer sollte höchstens 3 Tage betragen.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn die Symptome sich verschlechtern oder falls Sie nach 3 Tagen Behandlung weiterhin Schmerzen haben.

Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden.

Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2).

Wenn Sie eine größere Menge von Ibuprofen/Coffein Sanofi eingenommen haben, als Sie sollten

Falls Sie mehr Ibuprofen/Coffein Sanofi eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen.

Die Symptome einer Überdosierung können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Magen-Darm-Blutungen, beschleunigten Herzschlag, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Zittern, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit, Augenzittern oder seltener Durchfall umfassen.

Zusätzlich wurden bei hohen Dosen Schwindelgefühl, verschwommenes Sehen, Blutdruckabfall, Erregung, Koma, erhöhte Kaliumspiegel im Blut, akutes Nierenversagen, Leberschäden, Atemdepression, Cyanose und Asthmaexazerbation bei Asthmatikern, Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Palpitationen (Herzklopfen), Bewusstseinsverlust, Krampfanfälle (hauptsächlich bei Kindern), Schwäche und Benommenheit, Blut im Urin, niedrige Kaliumspiegel im Blut, Frieren und Atemprobleme berichtet.

Wenn Sie die Einnahme von Ibuprofen/Coffein Sanofi vergessen

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anzeige

Welche Nebenwirkungen hat Ibuprofen/Coffein Sanofi 400 mg/100 mg Filmtabletten?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Es kann vorkommen, dass bei Ihnen eine der bekannten Nebenwirkungen von NSAR auftritt (siehe unten). Wenn dies auf Sie zutrifft oder Sie Bedenken haben, nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht mehr ein und wenden Sie sich so schnell wie möglich an einen Arzt. Bei älteren Patienten, die dieses Arzneimittel einnehmen, besteht ein erhöhtes Risiko, dass es bei ihnen zu Problemen kommt, die mit den Nebenwirkungen in Zusammenhang stehen.

Bei den folgenden Nebenwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind.

Beenden Sie sofort die Einnahme von Ibuprofen/Coffein Sanofi und wenden Sie sich an einen Arzt, wenn Sie eine der folgenden Beschwerden bemerken, die möglicherweise Anzeichen schwerer Nebenwirkungen sein können:

  • schwere Magenprobleme
  • Erbrechen von Blut oder Teilchen, die wie Kaffeesatz aussehen,
  • schwarzer Teerstuhl oder Blut im Urin,
  • allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Juckreiz
  • Atembeschwerden und/oder Schwellungen im Gesicht oder am Hals,
  • Mattigkeit in Verbindung mit Appetitverlust,
  • ungewöhnliche Müdigkeit in Verbindung mit verringerter Urinausscheidung,
  • Anschwellen des Gesichts, der Füße oder Beine,
  • Schmerzen in der Brust,
  • Sehstörungen
  • rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisförmige Flecken auf dem Rumpf, oft mit Blasenbildung in der Mitte, Abschälen der Haut, Geschwüre im Bereich von Mund, Rachen, Nase, Genitalien und Augen. Vor diesen schweren Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome auftreten [exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse].
  • großflächiger Ausschlag, hohe Körpertemperatur und vergrößerte Lymphknoten (DRESS-Syndrom)
  • roter, schuppiger, großflächiger Ausschlag mit Knoten unter der Haut und Blasen, begleitet von Fieber. Die Symptome treten in der Regel zu Beginn der Behandlung auf (akute generalisierte exanthematische Pustulose).

Andere Nebenwirkungen

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

  • Magen- oder Darmgeschwüre, manchmal mit Blutung und Durchbruch besonders bei älteren Patienten, Entzündung der Schleimhaut des Mundes mit Bildung von Geschwüren (ulzerative Stomatitis), Magenschleimhautentzündung (Gastritis), schwarzer Teerstuhl, Erbrechen mit Teilchen, die wie Kaffeesatz aussehen, Verschlechterung von Colitis und Morbus Crohn. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer.
  • Erregung, spürbarer Herzschlag, Reizbarkeit oder Müdigkeit,
  • Sehstörungen, psychotische Reaktionen,
  • allergische Reaktionen wie Hautausschläge, Juckreiz und Asthmaanfälle. Sie müssen die Einnahme von Ibuprofen/Coffein Sanofi abbrechen und umgehend einen Arzt aufsuchen.

Selten (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen)

  • Tinnitus (Klingeln in den Ohren), Hörverlust
  • Nierenschäden (Papillennekrosen), erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut, erhöhte Harnstoffkonzentrationen im Blut.

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10000 Behandelten betreffen)

  • Über Schwellungen (Ödeme), hohen Blutdruck (Hypertonie) und Herzinsuffizienz wurde in Zusammenhang mit einer NSAR-Behandlung berichtet.
  • Entzündung der Speiseröhre oder Bauchspeicheldrüse, Bildung membran-ähnlicher Verengungen im Dünn- und Dickdarm (diaphragma-ähnliche Strikturen im Darm),
  • geringere Urinausscheidung als sonst und Schwellungen (besonders bei Patienten mit Bluthochdruck oder verminderter Nierenfunktion), Schwellungen (Ödeme) und trüber Urin (nephrotisches Syndrom), entzündliche Erkrankung der Nieren (interstitielle Nephritis) mit eventuell plötzlich auftretendem Nierenversagen. Wenn bei Ihnen eines der oben genannten Symptome auftritt oder wenn Sie sich generell sehr schlecht fühlen, beenden Sie die Einnahme von Ibuprofen/Coffein Sanofi und wenden Sie sich sofort an einen Arzt, da dies erste Anzeichen einer Nierenschädigung oder eines Nierenversagens sein können.
  • Probleme bei der Bildung von Blutzellen - Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Symptome, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen müssen Sie umgehend die Therapie abbrechen und einen Arzt aufsuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit Schmerzmitteln oder fiebersenkenden Arzneimitteln (Antipyretika) muss unterbleiben.
  • Depressionen,
  • Über eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. nekrotisierende Fasziitis) bei gleichzeitiger Anwendung bestimmter Schmerzmittel (NSAR) wurde berichtet. Treten während der Anwendung von Ibuprofen/Coffein Sanofi Anzeichen einer Infektion auf oder verschlimmern sich diese, müssen Sie umgehend einen Arzt aufsuchen. Es muss untersucht werden, ob eine antiinfektiöse/Antibiotika-Therapie erforderlich ist.
  • hoher Blutdruck, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt, entzündliche Erkrankung der Blutgefäße (Vaskulitis)
  • Leberfunktionsstörungen (erste Anzeichen können Hautverfärbungen sein), Leberschäden, vor allem bei Langzeitbehandlung, Leberversagen, plötzlich auftretende Leberentzündung (akute Hepatitis)
  • Unter Ibuprofen wurden die Symptome einer aseptischen Meningitis mit Nackensteifheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Eintrübung des Bewusstseins beobachtet. Patienten mit Autoimmunerkrankungen (SLE, Mischkollagenose) scheinen dafür anfälliger zu sein. Bei Auftreten dieser Symptome wenden Sie sich umgehend an einen Arzt.
  • schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie). Während einer Windpockeninfektion (Varizelleninfektion) kam es zu schwerwiegenden Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen,
  • schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen (Anzeichen können eine schwerwiegende allergische Reaktion sein, mit Schwellung im Gesicht oder am Hals, Atemschwierigkeiten, beschleunigtem Herzschlag, Blutdruckabfall, anaphylaktischem Schock [schwerwiegende allergische Reaktion, die zu Atemschwierigkeiten oder Schwindelgefühl führt]).

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

  • Zittern,
  • beschleunigter Herzschlag,
  • Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen). Bei Behandlungsbeginn ein roter, schuppiger, weit verbreiteter Hautausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden (akutes generalisiertes pustulöses Exanthem). Beenden Sie die Anwendung von

Ibuprofen/Coffein Sanofi, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung. Siehe auch Abschnitt 2.

  • Die Haut wird lichtempfindlich.
  • Isolierte runde oder ovale Stellen mit Rötung und Schwellung der Haut, möglicherweise mit Juckreiz (fixes Arzneimittelexanthem) oder großflächige Stellen am Körper, die durch Blasenbildung verschlimmert werden können (generalisiertes bullöses fixes Arzneimittelexanthem).
  • Schmerzen im Brustkorb, die ein Anzeichen für eine möglicherweise schwere allergische Reaktion sein können, die Kounis-Syndrom genannt wird.

Arzneimittel wie Ibuprofen/Coffein Sanofi sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle („Herzinfarkt“) oder Schlaganfälle verbunden.

In einer klinischen Studie zu (Schmerzen nach) der Ziehung eines Zahns kam es bei einigen Patienten (2,8 %) zu einer Entzündung der entstandenen Zahnlücke und bei einigen Patienten (1,4 %) zu einer Zahnfleischentzündung nach dem chirurgischen Eingriff.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Wie ist Ibuprofen/Coffein Sanofi 400 mg/100 mg Filmtabletten aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach

„Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nicht über 25oC lagern.

Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.

Weitere Informationen zu Ibuprofen/Coffein Sanofi 400 mg/100 mg Filmtabletten

Was Ibuprofen/Coffein Sanofi enthält

Die Wirkstoffe sind Ibuprofen und Coffein.

Jede Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen und 100 mg Coffein.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]

Filmüberzug: Hypromellose, Hyprolose, Macrogol 6000, Talkum, Titandioxid (E171)

Wie Ibuprofen/Coffein Sanofi aussieht und Inhalt der Packung

Ibuprofen/Coffein Sanofi ist eine weiße, länglich geformte Filmtablette mit den Abmessungen 17,8 mm x 8,6 mm.

Packungen mit 6, 10, 12, 15, 18, 20 und 24 Filmtabletten.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer

A. Nattermann & Cie. GmbH Brüningstraße 50

65929 Frankfurt am Main Telefon: 0800 56 56 010 Telefax: 0800 56 56 011

Hersteller

Delpharm Reims

10 rue Colonel Charbonneaux

51100 Reims Frankreich

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Deutschland: Ibuprofen/Coffein Sanofi 400 mg/100 mg Filmtabletten
Bulgarien: Nospalgin 400 mg/100 mg film-coated tablets (Ношпалгин 400
  mg/100 mg филмирани таблетки)
Griechenland: Buscofem Extra 400 mg/100 mg επικαλυμμένα με λεπτό υμένιο
  δισκία
Italien: BUSCOACTFOKUS 400 mg + 100 mg compresse rivestite con
  film
Polen: IBU-SPA 400 mg + 100 mg tabletki powlekane
Portugal: Ibuprofeno + Cafeina Aspegic
Rumänien: Ibalgin DUO 400 mg/100 mg comprimate filmate
Slowakei: Ibalgin Plus 400 mg/100 mg filmom obalené tablet
Spanien: Dolalgial Ibuprofeno/Cafeina 400mg /100mg comprimidos
  recubiertos con película
Tschechische Republik: Ibalgin Plus 400 mg/100 mg potahované tablety
Ungarn: Algoflex Duo 400 mg/100 mg filmtabletta
Vereinigtes Königreich: Ibuprofen and Caffeine Sanofi 400mg/100mg film-coated
  tablets
Zypern: Buscofem Extra 400 mg/100 mg επικαλυμμένα με λεπτό υμένιο
  δισκία

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im August 2025.

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

Weitere Medikamente mit dem gleichen Wirkstoff

Folgende Medikamente enthalten auch den Wirksstoff Ibuprofen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, über ein mögliches Subsitut zu Ibuprofen/Coffein Sanofi 400 mg/100 mg Filmtabletten

Aus unserem Magazin