Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Ibuprofen Pharmaclan enthält den Wirkstoff Ibuprofen, der zu einer Gruppe von Arzneimitteln gehört, die als nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) bezeichnet werden und schmerz- und fiebersenkend wirken.
- Wirkstoff(e)
- Ibuprofen
- Zulassungsinhaber
- STADA Consumer Health Deutschland GmbH
- Abgabestatus
- Apothekenpflichtig
- ATC Code
- M01AE01
- Anwendungsgebiete
- Ischiasnervreizung (Ischialgie)Kopfschmerzen (Cephalgie)
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Ibuprofen STADA bei Schmerzen und Fieber 200 mg Filmtabletten angewendet?
Ibuprofen Pharmaclan enthält den Wirkstoff Ibuprofen, der zu einer Gruppe von Arzneimitteln gehört, die als nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) bezeichnet werden und schmerz- und fiebersenkend wirken.
Ibuprofen Pharmaclan wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von Fieber.
Ibuprofen Pharmaclan 200 mg wird angewendet bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern (ab 7 Jahren) mit einem Körpergewicht ab 20 kg.
Erwachsene: Bei Schmerzen, die länger als 4 Tage anhalten oder bei Fieber, das länger als 3 Tage anhält oder wenn sich Ihre Symptome verschlimmern, müssen Sie sich an einen Arzt wenden. Kinder und Jugendliche: Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder wenn Fieber oder Schmerzen länger als 3 Tage anhalten, müssen Sie sich an einen Arzt wenden.
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Was ist vor der Einnahme von Ibuprofen STADA bei Schmerzen und Fieber 200 mg Filmtabletten zu beachten?
Ibuprofen Pharmaclan darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
- wenn Sie in der Vergangenheit nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antirheumatika NSAR mit einer allergischen Reaktion wie Bronchospasmus, Asthma, laufender Nase, juckendem Hautausschlag oder mit Anschwellen der Lippen, des Gesichts, der Zunge oder des Rachens (Angioödem) reagiert haben;
- wenn Sie Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) in der Vorgeschichte haben;
- wenn Sie bestehende oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen) haben;
- wenn Sie eine ungeklärte Blutbildungsstörung haben;
- wenn Sie an einer schweren Herzschwäche (Herzinsuffizienz) leiden;
- wenn Sie an schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen leiden;
- wenn Sie sich in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft befinden;
- wenn Sie stark dehydriert sind (verursacht z. B. durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme).
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ibuprofen Pharmaclan einnehmen:
- wenn Sie an systemischem Lupus erythematodes (SLE, eine Autoimmunerkrankung) oder an einer Mischkollagenose (eine Autoimmunerkrankung) leiden;
- Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) ist es ratsam, die Einnahme dieses Arzneimittels zu vermeiden.
- wenn Sie Magen-Darm-Erkrankungen haben oder hatten (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn), da sich Ihr Zustand verschlimmern kann;
- wenn Sie bestimmte angeborene Blutbildungsstörungen haben (z. B. akute intermittierende Porphyrie);
- wenn Sie eine eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion haben;
- wenn Sie gerade einen größeren chirurgischen Eingriff hinter sich haben;
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen andere Stoffe sind;
- wenn Sie an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen leiden, da bei Ihnen ein höheres Risiko für allergische Reaktionen besteht. Die allergischen Reaktionen können sich äußern als Asthmaanfälle (so genanntes Analgetika-Asthma), plötzliche Schwellungen (Quincke-Ödem) oder Nesselausschlag;
- wenn Sie dehydriert sind.
- wenn Sie eine Infektion haben – siehe Abschnitt "Infektionen" unten.
Das Risiko von Nebenwirkungen nimmt mit steigender Dosis des Arzneimittels und bei älteren Patienten zu. Es ist daher erforderlich, die Behandlung mit der zur Symptomkontrolle niedrigst möglichen Dosis zu beginnen und über den kürzest möglichen Zeitraum fortzusetzen.
Infektionen
Ibuprofen Pharmaclan kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch Ibuprofen Pharmaclan eine angemessene Behandlung der
Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.
Wirkungen am Herz-Kreislauf-System
Entzündungshemmende Arzneimittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt (Myokardinfarkt) oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder die Behandlungsdauer.
Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Ibuprofen Pharmaclan mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie
- eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina pectoris (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, „TIA“) hatten;
- Bluthochdruck, Diabetes, hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen, oder wenn Sie Raucher sind.
Wirkungen auf den Magen-Darm-Trakt
Eine gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen Pharmaclan mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2- Hemmern), sollte vermieden werden.
Blutungen des Magen-Darm-Trakt, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen)
Blutungen des Magen-Darm-Trakts, Geschwüre oder Durchbrüche, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.
Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt 2 „Ibuprofen Pharmaclan darf nicht eingenommen werden“), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln
(z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.
Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen), insbesondere am Anfang der Therapie, melden.
Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Arzneimittel wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), die unter anderem zur Behandlung der Depression eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure (siehe Abschnitt 2 „Einnahme von Ibuprofen Pharmaclan zusammen mit anderen Arzneimitteln“).
Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Ibuprofen Pharmaclan zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzubrechen.
Schwere Hautreaktionen
Im Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen wurde über schwere Hautreaktionen, einschließlich exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) und akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), berichtet. Nehmen Sie Grippostad Ibuprofen Kinder nicht weiter ein und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines der Symptome dieser schweren Hautreaktionen bemerken, die in Abschnitt 4. beschrieben werden.
Ibuprofen PharmaclanIbuprofen Pharmaclan Sonstige Warnhinweise
Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (zum Beispiel anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Ibuprofen Pharmaclan muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch medizinisches Fachpersonal eingeleitet werden.
Bei der Anwendung von Ibuprofen wurde über Anzeichen einer allergischen Reaktion, einschließlich Atemprobleme, Schwellung des Gesichts- und Halsbereichs (Angioödem) und Schmerzen im Brustkorb berichtet. Nehmen Sie Grippostad Ibuprofen Kinder nicht weiter ein und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines dieser Anzeichen bemerken.
Ibuprofen kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.
Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.
Bei länger dauernder Anwendung von Ibuprofen ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte und Nierenwerte sowie des Blutbildes erforderlich.
Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung führen. Dieses Risiko ist unter körperlicher Belastung einhergehend mit Salzverlust und Dehydration möglicherweise erhöht. Daher sollte es vermieden werden.
Kinder und Jugendliche
Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.
Ibuprofen Pharmaclan 200 mg ist nicht für Kinder mit einem Körpergewicht unter 20 kg oder für Kinder unter 7 Jahren bestimmt.
Einnahme von Ibuprofen Pharmaclan zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen. Ibuprofen Pharmaclan kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:
- Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin);
- Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol, und Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan);
- andere nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) einschließlich Cyclooxygenase-2-Hemmer oder Acetylsalicylsäure – erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen
- Digoxin (zur Behandlung verschiedener Herzerkrankungen), da die Wirkung von Digoxin verstärkt werden kann.
- Lithium (zur Behandlung von Depression und Manie), da die Wirkung von Lithium verstärkt werden kann.
- Phenytoin (zur Behandlung von Krampfanfällen/Epilepsie), da die Wirkung von Phenytoin verstärkt werden kann.
- Zidovudin (zur Behandlung von HIV/AIDS);
- Glukokortikosteroide (zur Behandlung von entzündlichen Erkrankungen), da diese das Risiko von Magen-Darm-Geschwüren oder Blutungen erhöhen können;
- Methotrexat (zur Behandlung bestimmter Krebsarten und Autoimmunkrankheiten);
- Immunsuppressiva wie Ciclosporin und Tacrolimus, da Nierenschäden auftreten können;
- Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) zur Behandlung der Depression;
- Chinolon-Antibiotika wie Ciprofloxacin, da das Risiko von Konvulsionen (Krampfanfällen) erhöht sein kann;
- Aminoglykoside (eine Klasse von Antibiotika), da NSAR die Ausscheidung von Aminoglykosiden verringern können;
- Mifepriston, da NSAR die Wirkung von Mifepriston abschwächen können;
- Diuretika ("Wassertabletten"), da die Wirkung der Diuretika abgeschwächt werden kann;
- kaliumsparende Diuretika, da sie zu einer Hyperkaliämie führen können;
- Probenecid oder Sulfinpyrazon (zur Behandlung von Gicht), da die Ausscheidung von Ibuprofen verzögert werden kann;
- Colestyramin (zur Senkung des Cholesterinspiegels);
- Arzneimittel, die als Sulfonylharnstoffe bezeichnet werden, wie z. B. Glibenclamid (zur Behandlung von Diabetes), da der Blutzuckerspiegel beeinflusst werden kann;
- Voriconazol oder Fluconazol (Arzneimitteln zur Behandlung von Pilzerkrankungen) (CYP2C9-Hemmer), da die Wirkung von Ibuprofen verstärkt werden kann. Eine Verringerung der Ibuprofendosis sollte in Betracht gezogen werden, insbesondere, wenn hochdosiertes Ibuprofen zusammen mit Voriconazol oder Fluconazol angewendet wird;
- Ginkgo biloba (pflanzliches Arzneimittel) – erhöhtes Risiko von Blutungen.
- Ritonavir (antiviraler Wirkstoff) kann die Plasmakonzentrationen von NSAR erhöhen;
- Alkohol, Bisphosphonate (zur Behandlung von Osteoporose) oder Pentoxifyllin (zur Behandlung von peripheren arteriellen Durchblutungsstörungen) können die gastrointestinalen Nebenwirkungen verstärken und das Risiko von Blutungen und Geschwüren erhöhen;
- Baclofen (Muskelrelaxans) wegen erhöhter Baclofen-Toxizität
Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Ibuprofen Pharmaclan ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Ibuprofen Pharmaclan zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.
Einnahme von Ibuprofen Pharmaclan zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
Vermeiden Sie Alkohol, weil Nebenwirkungen, insbesondere solche, die den Magen-Darm-Trakt oder das Gehirn betreffen, verstärkt werden können.
Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.
Schwangerschaft
- Nehmen Sie Ibuprofen nicht ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden, da dies Ihr ungeborenes Kind schädigen oder Probleme bei der Geburt verursachen könnte. Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet.
- Sie sollten Ibuprofen während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird. Wenn Sie während dieses Zeitraums behandelt werden müssen oder während Sie versuchen, schwanger zu werden, sollte die Dosis so gering wie möglich und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich sein. Wenn Sie Ibuprofen ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, das Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.
Stillzeit
Der Wirkstoff Ibuprofen geht nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Bei kurzzeitiger Anwendung in der empfohlenen Dosis gegen Fieber und Schmerzen ist eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich.
Fortpflanzungsfähigkeit
Ibuprofen Pharmaclan kann es schwieriger machen, schwanger zu werden. Sie sollten Ihren Arzt informieren, wenn Sie beabsichtigen, schwanger zu werden oder wenn Sie Schwierigkeiten haben, schwanger zu werden.
Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika, NSAR), die die Fortpflanzungsfähigkeit von Frauen beeinträchtigen kann. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Ibuprofen hat im Allgemeinen keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Da aber bei höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall die Reaktionsfähigkeit verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein. Dies gilt in verstärktem Maße in Kombination mit Alkohol.
Ibuprofen Pharmaclan enthält Natrium
Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Filmtablette, d. h., es ist nahezu „natriumfrei“.
Wie wird Ibuprofen STADA bei Schmerzen und Fieber 200 mg Filmtabletten angewendet?
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Die niedrigste wirkdame Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie
unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2).
Dosierung:
Erwachsene und Jugendliche mit einem Körpergewicht ab 40 kg (ab 12 Jahren):
Die übliche Dosis beträgt 1-2 Tabletten (200-400 mg Ibuprofen) als Einzeldosis, je nach Bedarf bis zu 3- bis 4-mal täglich. Der Abstand zwischen den einzelnen Einnahmen sollte mindestens 6 Stunden betragen.
In einem Zeitraum von 24 Stunden sollten nicht mehr als die maximale Tagesdosis von 6 Tabletten (1200 mg Ibuprofen) eingenommen werden.
Kinder mit einem Körpergewicht von 20 kg (7 Jahre) bis 39 kg (11 Jahre):
Kinder mit einem Körpergewicht von 20-29 kg (7-9 Jahre): 1 Tablette (200 mg Ibuprofen) 1- bis 3-mal täglich, je nach Bedarf. Der Abstand zwischen den einzelnen Einnahmen sollte mindestens 6 Stunden betragen.
In einem Zeitraum von 24 Stunden sollten nicht mehr als die maximale Tagesdosis von 3 Tabletten (600 mg Ibuprofen) eingenommen werden.
Kinder mit einem Körpergewicht von 30-39 kg (10-11 Jahre):
1 Tablette (200 mg Ibuprofen) 1- bis 4-mal täglich, je nach Bedarf. Der Abstand zwischen den einzelnen Einnahmen sollte mindestens 6 Stunden betragen.
In einem Zeitraum von 24 Stunden sollten nicht mehr als die maximale Tagesdosis von 4 Tabletten (800 mg Ibuprofen) eingenommen werden.
Dauer der Anwendung
Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber und für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollten Sie ärztlichen Rat einholen.
Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollten Sie ärztlichen Rat einholen.
Art der Anwendung
Ibuprofen Pharmaclan ist zum Einnehmen.
Nehmen Sie die Tabletten mit einem Glas Wasser ein. Die Tabletten sollten im Ganzen geschluckt und nicht zerkaut, zerbrochen, zerdrückt oder gelutscht werden, um Beschwerden im Mund und Reizungen im Rachen zu vermeiden.
Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, wird empfohlen, die Tabletten mit Nahrung einzunehmen.
Die Einnahme kurz nach dem Essen kann den Wirkungseintritt von Ibuprofen verzögern.
Ältere Patienten
Wenn Sie älter sind, sollten Sie vor der Einnahme von Ibuprofen Pharmaclan immer einen Arzt konsultieren. Wenn Sie älter sind, neigen Sie eher zu Nebenwirkungen, insbesondere zu Blutungen, Ulzera und Durchbrüchen im Magen-Darm-Trakt, die tödlich sein können. Ihr Arzt wird Sie entsprechend beraten.
Eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion
Wenn Sie eine eingeschränkte Nieren- oder Leberfunktion haben, sollten Sie vor der Einnahme von Ibuprofen Pharmaclan immer einen Arzt konsultieren. Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein, wenn Sie an einer schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörung leiden.
Wenn Sie eine größere Menge von Ibuprofen Pharmaclan eingenommen haben, als Sie sollte
Wenn Sie eine größere Menge von Ibuprofen Pharmaclan eingenommen haben, als Sie sollten, oder wenn Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen.
Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch blutig) und, seltener, Durchfall umfassen. Zusätzlich sind Kopfschmerzen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, verschwommenes Sehen, Ohrensausen, Verwirrtheit, Augenzittern und Verschlimmerung von Asthma bei Asthmatikern möglich. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit/Benommenheit, Erregung, Desorientiertheit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Vertigo, Schwäche und Schwindelgefühl, Blut im Urin, niedrigen Blutdruck, Hyperkaliämie, metabolische Azidose, erhöhte Prothrombinzeit/INR, akutes Nierenversagen, Leberschäden, verminderte Atmung (Atemdepression), Zyanose, Frieren und Atemprobleme berichtet.
Wenn Sie die Einnahme von Ibuprofen Pharmaclan vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
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Welche Nebenwirkungen hat Ibuprofen STADA bei Schmerzen und Fieber 200 mg Filmtabletten?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn Sie die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum einnehmen.
Bei den folgenden Nebenwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind.
Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulcera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulcerative Stomatitis), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn wurden nach der Anwendung berichtet. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung (Gastritis) beobachtet.
Arzneimittel wie Ibuprofen sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle („Herzinfarkt“) oder Schlaganfälle verbunden. Flüssigkeitseinlagerungen (Ödeme), Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet.
Die Aufzählung der folgenden Nebenwirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung von Tagesdosen bis zu maximal 1200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen und maximal 1800 mg für Zäpfchen.
Beenden Sie die Einnahme von Ibuprofen Pharmaclan und suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn Sie eines der folgenden Symptome bemerken:
Symptomatik einer aseptischen Meningitis mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, hohem Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung (sehr selten: kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen). Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die
bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenose) leiden.
- Anzeichen von Magen-Darm-Blutungen wie stärkere Schmerzen im Oberbauch, Blut im Stuhl und/oder Schwarzfärbung des Stuhls (Teerstuhl), Bluterbrechen oder Erbrochenes, das aussieht wie Kaffeesatz (gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen).
- Anzeichen von schweren allergischen Reaktionen wie Schwellungen des Gesichts, der Zunge oder des Rachens, Luftnot, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock (sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen).
- rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisförmige Flecken auf dem Rumpf, oft mit Blasenbildung in der Mitte, Abschälen der Haut, Geschwüre im Bereich von Mund, Rachen, Nase, Genitalien und Augen. Vor diesen schweren Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome auftreten (exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse) - (sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen).
- großflächiger Ausschlag, hohe Körpertemperatur und vergrößerte Lymphknoten (DRESS- Syndrom) - (nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
- roter, schuppiger, großflächiger Ausschlag mit Knoten unter der Haut und Blasen, begleitet von Fieber. Die Symptome treten in der Regel zu Beginn der Behandlung auf (akute generalisierte exanthematische Pustulose) - (nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
- Ibuprofen PharmaclanSehstörungen, verschwommenes oder beeinträchtigtes Sehen (Sehstörungen) - (gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen).
Sonstige Nebenwirkungen
Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Blähungen (Flatulenz) und Verstopfung
- geringfügige Magen-Darm-Blutungen, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag und Juckreiz sowie Asthmaanfälle (möglicherweise mit Blutdruckabfall)
- Kopfschmerzen
- Schwindelgefühl oder Müdigkeit
- Erregung, Reizbarkeit
- Benommenheit
- Schlafstörungen
- Drehschwindel (Vertigo)
- Verschiedenartige Hautausschläge
- Magen/Zwölffingerdarmgeschwüre (peptisch Ulzera), unter Umständen mit Blutung und Perforation/Durchbruch (Loch in der Wand des Verdauungstrakts)
- Verschlimmerung einer Colitis ((Entzündung des Dickdarms) und eines Morbus Crohn
- Magenschleimhautentzündung (Gastritis)
- Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulcerative Stomatitis)
Selten (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen):
- Toxische Optikusneuropathie
- Hörverluste
- Ohrgeräusche (Tinnitus)
- Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen), erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut, erhöhte Harnstoffkonzentration im Blut
Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)
- Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis)
- Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen)
- Leberfunktionsstörungen, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis), Leberschäden, insbesondere bei Langzeitbehandlung
- Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose).
-
Erste Anzeichen sind: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen.
In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben. - Depression, psychotische Reaktionen
- Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt (Myokardinfarkt)
- Bluthochdruck (arterielle Hypertonie), Vaskulitis (Entzündung der Blutgefäße)
- Asthma, Bronchospasmus, Atemnot (Dyspnoe)
- Haarausfall (Alopezie)
- Schwellungen (Ödeme) und trüber Urin (nephrotisches Syndrom); entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die zu akutem Nierenversagen führen kann. Verminderte Urinausscheidung, Flüssigkeitsansammlungen im Körper (Ödeme) und allgemeines Unwohlsein können Anzeichen einer Nierenerkrankung oder sogar eines Nierenversagens sein. Wenn die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, beenden Sie die Einnahme von Ibuprofen Pharmaclan und nehmen Sie sofort Kontakt mit Ihrem Arzt auf.
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
- Kribbeln und Taubheitsgefühl (Parästhesie)
- Optikusneuritis
- Verstopfte und laufende Nase (Rhinitis)
- Die Haut wird lichtempfindlich.
- Schmerzen im Brustkorb, die ein Anzeichen für eine möglicherweise schwere allergische Reaktion sein können, die Kounis-Syndrom genannt wird.
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen.
Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Wie ist Ibuprofen STADA bei Schmerzen und Fieber 200 mg Filmtabletten aufzubewahren?
- Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
- Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach “verwendbar bis” bzw. “verw. bis” angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
- Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
- Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist,
wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.
Weitere Informationen zu Ibuprofen STADA bei Schmerzen und Fieber 200 mg Filmtabletten
Was Ibuprofen Pharmaclan enthält
Der Wirkstoff ist Ibuprofen.
Jede Filmtablette enthält 200 mg Ibuprofen.
Die sonstigen Bestandteile sind:
Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, vorverkleisterte Stärke (Mais), Povidon K90, Natriumdodecylsulfat, Croscarmellose-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]
Filmüberzug: Titandioxid (E 171), Hypromellose, Hydroxypropylcellulose (Ph.Eur.), Macrogol 400
Wie Ibuprofen Pharmaclan aussieht und Inhalt der Packung
Weiße bis gebrochen weiße, runde Filmtabletten mit der Prägung ‘G2’ auf der einen Seite und glatt auf der anderen Seite. Der Tablettendurchmesser beträgt ungefähr 8,52 mm und die Tablettendicke 4,60 mm.
Klare, durchsichtige PVC//Al-Blisterpackungen mit 10 oder 12 Filmtabletten
Packungsgrößen:
10, 12, 20, 24, 30, 40, 48, 100 Filmtabletten
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.
Pharmazeutischer Unternehmer
STADA Consumer Health Deutschland GmbH, Stadastraße 2–18, 61118 Bad Vilbel Telefon: 06101 603-0, Telefax: 06101 603-259, Internet: www.stada.de
Hersteller
Pharmazet Group s.r.o. Kozi 917/3
110 00 Praha 1 - Staré Mesto Tschechische Republik
Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:
| Tschechische Republik | Ibuprofen STADA 200 mg potahované tablety |
| Spanien | Ibuprofeno Pharmaclan 200 mg comprimidos recubiertos con película EFG |
| Deutschland | Ibuprofen Pharmaclan 200 mg Filmtabletten |
| Polen | Ibuprofen Modafen |
| Finnland | Ibuprofen Pharmaclan |
| Frankreich | IBUPROFENE PHARMACLAN 200 mg comprimé pelliculé |
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im März 2025.
Redaktionelle Grundsätze
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