Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
sind akute und chronische Anämien insbesond Für die Indikation zur Ery throzytentransfusion Hämoglobin oder Hämatokrit festlegen. Die Urs kausale Therapie eingeleitet werden. Die Ents gleichwertige Therapie ist abhängig vom klinisc Informationen zur Anwendung a) Gegenanzeigen Absolut: Kontraindikationensind nicht bekannt.
- Wirkstoff(e)
- Erythrozyten (human)
- Zulassungsinhaber
- DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg
- Abgabestatus
- Apothekenpflichtig
- ATC Code
- B05AX01
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Erythrozytenkonzentrat/ tiefgefroren DRK-Blutspendedienst angewendet?
sind akute und chronische Anämien insbesond Für die Indikation zur Ery throzytentransfusion Hämoglobin oder Hämatokrit festlegen. Die Urs kausale Therapie eingeleitet werden. Die Ents gleichwertige Therapie ist abhängig vom klinisc
Informationen zur Anwendung a) Gegenanzeigen
Absolut:
- Kontraindikationensind nicht bekannt. Relativ :
- Bei potentiellen Empf ängern eines Stamm Transplantatspenders und seiner Blutsverw
- Bekannte Überempfindlichkeiten des Empfä sind zu beachten.
1. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung Ery throzytenkonzentrate werden AB0-gleich un der Porengröße 170 bis 230 µm transfundiert ungleiche, sog. „majorkompatible“ Präparate tra Kreuzprobe durchzuf ühren. Unmittelbar vor der v orzunehmen.
Bei der Verabreichung sind die Zufuhrgeschwi Die Transf usionsgeschwindigkeit muss dem kl
gekühlter Ery throzytenkonzentrate ist in der erf orderlichen Maßnahmen, wie z.B. für Massi Transf usionsverantwortlichen ineinem Qualitäts Zweck geeignete Geräte eingesetzt werden.
Studien haben gezeigt, dass das Risiko der Übe kann:
- Transf usion von leukozytendepletierten Blu
- Transf usion von Blutprodukten aus CMV-se
Die Frage, ob die Verwendung CMV-seronega leukozy tendepletierter Blutprodukte weiter redu
Eine CMV-Inf ektionkann z.B. bei
- CMV-negativ en schwangeren Frauen und F
- Frühgeborenen
- Patienten mit schweren angeborenen Immu
- CMV-negativ en HIV-infizierten Patienten
- Empf ängern eines allogenenStammzellprä
zu schweren Erkrankungen führen.
Die Verwendung CMV-seronegativ geteste Blutkomponenten zur Vermeidung einer CMV-In
- Wechselwirkungenmit anderen Arzneimitteln, soweit sie die Wirkungsweise des Arzneimittels beeinflussen können und Hauptinkompatibilitäten
Wechselwirkungenmit anderen Mitteln sind nicht bekannt. Wegen der Gefahr der Lyse dürfen keine hypotonen Lösungen
| gleichzeitig in demselben Schlauchsystem | gegeben werden. Die | Beimischung v on Medikamenten zum |
| Ery throzytenkonzentrat ist nicht zulässig. | ||
| d) Verwendung f ür besondere Personengruppen | ||
| Bei Rh (D)-negativen Kindern und Frauen | im gebärf ähigen Alter ist | die Transf usion v on Rh (D)-positiven |
Ery throzytenkonzentraten mit Ausnahme von lebensbedrohlichen Situationen unbedingt zu vermeiden. Die Transfusion v on Rh (D)-positiven Erythrozytenkonzentraten sollte nur in Betracht gezogen werden, wenn es sich um Männer oder um Frauen im nicht gebärfähigen Alter handelt. In solchen Fällen ist stets eine serologische Nachuntersuchung 2 bis 4 Monate nach Transf usion zur Feststellung eventuell gebildeter Anti-D-Antikörper durchzuführen.
Schwangerschaft und Stillzeit: bei bestimmungsgemäßem Gebrauch bestehen keine Einwände.
Neugeborenen (Transf usionen und Austauschtransfusionen) und Föten (intrauterine Transf usionen) bei bestimmungsgemäßem Gebrauch bestehen keine Einwände.
Stark immunsupprimierten Patienten bei bestimmungsgemäßem Gebrauch bestehen keine Einwände.
Auswirkung auf Kraftfahrer und die Bedienung von Maschinen: Nach der Transfusion von Erythrozytenkonzentraten sollte eine Ruhepause v on mindestens 1/2 Stunde eingehalten werden.
e) Warnhinweise
sind nicht angeordnet.
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Wie wird Erythrozytenkonzentrat/ tiefgefroren DRK-Blutspendedienst angewendet?
Die Gabe eines einzelnen Erythrozytenkonzentrates bei Erwachsenen ist nur ausnahmsweise gerechtfertigt. Bei einem normalgewichtigen Erwachsenen ohne gesteigerten Ery throzyten-umsatz ist nach Übertragung eines Ery throzytenkonzentrates mit einem Anstieg des Hämoglobinwertes um etwa 8g/l (0,8g/dl) bzw. des Hämatokritwertes um etwa 0,024 l/l (2,4 %) zu rechnen. Bei Patienten mit Immunhämolyse ist der Hämoglobin-Anstieg entsprechend dem Schweregrad der Erkrankung reduziert. Bei akuten Anämien inf olge Blutverlustes ist in Abhängigkeit von diesem zu dosieren. Hierbei ist unter Umständen eine zusätzliche, dem Einzelfall sachgerecht angepasste Volumensubstitution notwendig.
- Art der Anwendung zur i.v . Infusion
- Häuf igkeit der Verabreichung nach Indikationsstellung
- Dauer der Behandlung
nach Indikationsstellung
e) Überdosierung
Eine Hy pervolämie sowie eine Polyglobulie können bei nicht sachgerechter Dosierung und Infusionsgeschwindigkeit auf treten.
f ) Notfallmaßnahmen
Treten Unv erträglichkeiten auf, so ist die Transfusion unverzüglich abzubrechen, der Venenzugang jedochoffenzu halten und eine Behandlung, der Schwere der Symptome gemäß, nach den aktuellen Regelnder Notfalltherapie einzuleiten.
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Welche Nebenwirkungen hat Erythrozytenkonzentrat/ tiefgefroren DRK-Blutspendedienst?
- Hämoly tische Transfusionsreaktionen können als hämolytische Sofortreaktionen während oder kurz nach der Transf usion von Erythrozytenkonzentraten auftreten. Häufigste Ursachen sind eine AB0-Inkompatibilität sowie bereits v or der Transfusion vorhandene, hämolytisch wirksame starke(irreguläre) Alloantikörper.
- Obwohl HLA-bedingte Unv erträglichkeiten stark v erringert sind, können f ebrile Transf usionsreaktionen in unmittelbarem zeitlichem Zusammenhangmit der Transfusion auftreten.
- Verzögerte hämoly tische Reaktionen können nach Ablauf mehrerer Tage bis zu zwei Wochen nach zunächst unauf fälliger Erythrozytentransfusion auftreten.
- Urtikarielle Hautreaktionen und andere anaphylaktoide Reaktionen
- Posttransfusionelle Purpura
- Eine transfusionsbedingte Hyperkaliämie kann u.a. bei Frühgeborenen, anurischen Empfängern und nach Notf all- und Massivtransfusionen vonErythrozytenkonzentraten vorkommen.
- Eine sekundäre Hämosiderose kann bei Langzeitsubstitution auftreten.
- Bei Massiv transfusionen v on nicht erwärmten Ery throzytenkonzentraten kann eine transf usionsinduzierte Hy pothermie auftreten.
| − Insbesondere bei | hohen | Transf usionsgeschwindigkeiten und | Transf usionsvolumina | kann es zur |
| Volumenüberlastung | des | Kreislauf s kommen (Hy pervolämie, | transf usionsassoziierte | zirkulatorische |
| Überladung). |
- Transf usionsassoziierte akute Lungeninsuffizienz (TRALI)
- Anaphy laktische Reaktionenbei Empfängern mit angeborenem IgA-Mangel
- Das Risiko einer bakteriellen Kontamination lässt sich nicht mit letzter Sicherheit ausschließen.
- Bei Anwendung v on aus menschlichem Bl auch bislang unbekannter Natur – nicht vö erworbene Immundefektsyndrom (AIDS).
- Im Vereinigten Königreich Großbritannien Empf ängern von Transfusionen, deren Sp erkrankten, ebenfalls der „Erreger“ (so gen um eine in Deutschland nicht beobachtete E aus BSE-kranken Rindern erworben werde
-
Meldung v on Nebenwirkungen
- Die Meldung des Verdachts auf Neb ermöglicht eine kontinuierliche Übe Angehörige v on Gesundheitsberufen Bundesinstitut für Impfstoffe und biom 51 – 59, 63225 Langen, Telef on +49 anzuzeigen.
- Patienten sind darüber zu informieren wenden sollen, wenn sieNebenwirkung Gebrauchsinformation und Fachinform direkt dem Paul-Ehrlich-Institut anzeig beitragen, dass mehr Inf ormationen werden.
Weitere Informationen zu Erythrozytenkonzentrat/ tiefgefroren DRK-Blutspendedienst
18.10.2023
Gebrauchsinformation und Fachinformation - au Die Angaben dieser Gebrauchsinformation und Fa angepasst und sollten vor Gebrauch eines jeden Prä
Erythrozytenk
DRK-B
1. Identifizierung des Arzneimittels a) Bezeichnung
Ery throzytenkonzentrat / tiefgefroren DRK-Bluts
b) Stof fgruppe
zelluläre Blutzubereitung
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


