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Welche Nebenwirkungen hat Echinatur?
Wie alle Arzneimittel kann Echinatur® Nebenwir- kungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten
müssen.Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden
folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfüg- baren Daten nicht abschätzbar
Mögliche Nebenwirkungen:Bei der Einnahme von Arzneimitteln mit Zuberei-
tungen aus Sonnenhut wurden Überempfindlich-
keitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Gesichts-
schwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckab-
fall, anaphylaktischer Schock, Stevens Johnson
Syndrom)beobachtet.
Es können Magen- und Darmbeschwerden wie
Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auftreten.
Bei allergisch veranlagten Patienten können allergi-sche Reaktionen getriggert werden.
Die Einnahme von Arzneimitteln mit Zubereitungen aus Sonnenhut wird mit Auftreten von Immuner- krankungen assoziiert.
Bei Langzeitanwendung (länger als 8 Wochen) können Blutbildveränderungen (Leukopenie) auf-
treten.
Die Häufigkeit der Nebenwirkungen ist nicht be-
kannt.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker,
wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen
Dr. Ritsert Pharma bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformati- on angegeben sind.
Sollten Sie Schwellungen in Gesicht, Mund und/oder Rachenraum bzw. allergische Reaktionen der Atemwege bei sich beobachten, setzen Sie Echinatur ab und suchen Sie sofort einen Arzt
auf, damit er über den Schweregrad und gegebe- nenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden
kann.
Wie ist Echinatur aufzubewahren?
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf demEtikett und der Faltschachtel angegebenen Verfall- datum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Nicht über 25 C lagern.
Nach Anbruch 4 Wochen haltbar.
Die bei Naturprodukten gelegentlich auftretenden
Nachtrübungen bzw. Ausflockungen beeinträchti-
gen die Wirkung nicht.
6. Weitere Informationen
Was Echinatur® enthält:
100 ml Echinatur enthalten als Wirkstoff 75,6 ml
Presssaft aus frischem, blühenden Purpursonnen-
hutkraut (1,5-2,5:1). Sonstiger Bestandteil: Ethanol
90 % (V/V).
Wie Echinatur® aussieht und Inhalt der Packung:
Flüssigkeit in Flaschen mit 100 ml.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:
Dr. Ritsert Pharma GmbH & Co KG
Klausenweg 12, 69412 Eberbach
Telefon: (0 62 71) 92 21-0
Telefax: (0 62 71) 92 21-55 info@ritsert.de www.ritsert.de
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überar- beitet im 08/2009.
Liebe Patientin, lieber Patient!
Erkältungserreger lauern überall – ob im Bus, im Kaufhaus oder am Arbeitsplatz. Der beste Schutz vor Ansteckung ist ein starkes Immunsystem.
Gut zu wissen: Jeder kann etwas dafür tun, die Abwehrkräfte zu stärken! Das ist gar nicht schwer.
Wichtig ist vor allem eine abwechslungsreiche Er-
nährung. Obst und Gemüse liefern viele Vitamine.
Denken Sie auch daran, sich oft zu bewegen – möglichst an der frischen Luft.
Übrigens: Man muss sich beim Sport nicht völligverausgaben, um eine positive Wirkung zu erzielen.
Auch stramme Spaziergänge erfüllen ihren Zweck. Ebenfalls notwendig für langes Wohlbefinden: Aus- reichend Schlaf und regelmäßige Entspannungs-
Phasen. Nehmen Sie sich die Zeit für Ihre Gesund-
heit!
Die Abwehr können Sie noch auf andere Art stei- gern: Durch eine immunstärkende Pflanze aus der
Natur.
Echinacea purpurea – auch Roter Sonnenhut ge- nannt - ist bestens geeignet, das Immunsystem
gegen Erkältungsviren zu wappnen. Der Presssaft der Heilpflanze aktiviert und stärkt die Zellen des körpereigenen Abwehrsystems. Der Name leitet sich vom griechischen „Echinos“ ab. Übersetzt be- deutet das „Igel“ – wegen des stachelig aussehen- den Blütenbodens. Schon seit über 100 Jahren ist
die Heilkraft der roten Pflanze bekannt. Echinacea
purpurea wird weltweit mit großem Erfolg einge-
setzt. Die Heilpflanze hilft besonders gut bei den ersten Anzeichen von Infekten.
Wichtig ist aber nicht nur, das Immunsystem zu
stärken. Vermeiden Sie, die Abwehr unnötig zu schwächen. Das bedeutet: Keine kalten Füße oder Zugluft, kein übermäßiger Alkohol- oder Nikotin- konsum. Wenn irgendwie möglich: Stress bitte
vermeiden. Zumindest sollte kein Dauerstress dar-
aus werden.
In diesem Sinne: Wir wünschen Ihnen gute Besse-
rung und lang andauernde Gesundheit!
Dr. Ritsert Pharma
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


