Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Buprenorphin Mylan 7 Tage enthält den Wirkstoff Buprenorphin, der zur Gruppe der starken Analgetika oder Schmerzmittel gehört. Es wurde Ihnen von Ihrem Arzt verordnet, um mäßig starke, langanhaltende Schmerzen zu lindern, die die Behandlung mit starken Schmerzmitteln erfordern.
- Wirkstoff(e)
- Buprenorphin
- Zulassungsinhaber
- Viatris Germany GmbH
- Abgabestatus
- Apothekenpflichtig
- ATC Code
- N02AE01
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Buprenorphin Mylan 7 Tage 10 Mikrogramm/Stunde transdermales Pflaster angewendet?
Buprenorphin Mylan 7 Tage enthält den Wirkstoff Buprenorphin, der zur Gruppe der starken Analgetika oder Schmerzmittel gehört. Es wurde Ihnen von Ihrem Arzt verordnet, um mäßig starke, langanhaltende Schmerzen zu lindern, die die Behandlung mit starken Schmerzmitteln erfordern.
Buprenorphin Mylan 7 Tage sollte nicht zur Behandlung akuter Schmerzen angewendet werden.
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Was ist vor der Einnahme von Buprenorphin Mylan 7 Tage 10 Mikrogramm/Stunde transdermales Pflaster zu beachten?
Buprenorphin Mylan 7 Tage darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie allergisch gegen Buprenorphin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- wenn Sie Atemprobleme haben.
- wenn Sie drogenabhängig sind.
- wenn Sie Arzneimittel aus der Gruppe der Monoaminoxidase (MAO)-Hemmer einnehmen (Beispiele sind Tranylcypromin, Phenelzin, Isocarboxazid, Moclobemid und Linezolid) oder diese Arzneimittel innerhalb der letzten 2 Wochen eingenommen haben.
- wenn Sie an Myasthenia gravis (krankhafter Muskelschwäche) leiden.
- wenn bei Ihnen früher Entzugssymptome wie Aufgeregtheit (Agitiertheit), Angstzustände, Zittern oder Schwitzen aufgetreten sind, wenn Sie keinen Alkohol mehr zu sich genommen haben.
Buprenorphin Mylan 7 Tage darf nicht zur Behandlung von Entzugssymptomen bei drogenabhängigen Personen angewendet werden.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Buprenorphin Mylan 7 Tage anwenden,
-
wenn Sie mit Antidepressiva behandelt werden. Die Anwendung dieser Arzneimittel zusammen
mit Buprenorphin Mylan 7 Tage kann zu einem Serotonin-Syndrom führen, einem potenziell lebensbedrohlichen Zustand (siehe „Andere Arzneimittel und Buprenorphin Mylan 7 Tage“). - wenn Sie an Krampfanfällen leiden.
- wenn Sie aufgrund einer Kopfverletzung oder eines erhöhten Hirndrucks (z. B. aufgrund von Erkrankungen des Gehirns) starke Kopfschmerzen haben oder sich krank fühlen. Buprenorphin Mylan 7 Tage könnte die Symptome verschlimmern oder das Ausmaß der Kopfverletzung verschleiern.
- wenn Sie sich schwach oder benommen fühlen.
- wenn Sie an schweren Leberproblemen leiden.
-
wenn Sie oder jemand in ihrer Familie schon einmal Drogen oder Alkohol,
verschreibungspflichtige Medikamente oder illegale Drogen missbraucht haben, oder davon abhängig waren („Sucht“). - wenn Sie Raucher sind.
- wenn Sie Probleme mit Verstimmungen haben (Depressionen, Angstzuständen oder einer Persönlichkeitsstörung), oder in Behandlung wegen einer anderen psychiatrischen Störung waren.
- wenn Sie Fieber haben, da dies zu einer erhöhten Konzentration des Wirkstoffs im Blut führen kann.
- wenn Sie unter Verstopfung leiden.
Dieses Arzneimittel kann Reaktionen an der Applikationsstelle hervorrufen, die sich in der Regel durch eine leichte oder mittelschwere Hautentzündung äußern. Zu ihrem typischen Erscheinungsbild gehören Rötung, Schwellung, Juckreiz, Ausschlag, kleine Blasen und ein schmerzhaftes/brennendes Gefühl an der Applikationsstelle. In den meisten Fällen ist die Ursache eine Hautreizung, und diese Reaktionen hören auf, wenn die Buprenorphin Mylan 7 Tage-Pflaster entfernt werden. Es können schwerwiegendere allergische Reaktionen auftreten, wie z. B. Blasen mit Ausfluss, die sich außerhalb der Applikationsstelle ausbreiten können und nach dem Entfernen von Buprenorphin Mylan 7 Tage nicht schnell abklingen. Chronische allergische Reaktionen können zu offenen Wunden, Blutungen, Geschwüren, Hautverfärbungen und Infektionen führen. Wenn Sie eine der oben genannten Hautreaktionen bemerken, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
Dieses Medikament kann Ihre Schmerzempfindlichkeit erhöhen, besonders bei hohen Dosen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn dies der Fall ist. Eine Verringerung Ihrer Dosis oder ein Wechsel Ihres Arzneimittels kann erforderlich sein.
Wenn bei Ihnen vor kurzem eine Operation durchgeführt wurde, sprechen Sie bitte vor der Anwendung dieser Pflaster mit Ihrem Arzt.
Die Anwendung dieses Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
Gewöhnung, Abhängigkeit und Sucht
Dieses Arzneimittel enthält Buprenorphin und ist ein Opioid-Arzneimittel. Die wiederholte Anwendung von Opioiden kann dazu führen, dass das Arzneimittel weniger wirksam wird (Sie gewöhnen sich daran, was als Toleranz bezeichnet wird). Die wiederholte Anwendung von buprenorphin Mylan 7 Tage kann auch zu Abhängigkeit, Missbrauch und Sucht führen, was eine lebensbedrohliche Überdosierung zur Folge haben kann. Das Risiko dieser Nebenwirkungen kann mit einer höheren Dosis und einer längeren Anwendungsdauer steigen.
Abhängigkeit oder Sucht können dazu führen, dass Sie das Gefühl haben, nicht mehr kontrollieren zu können, wie viel von dem Arzneimittel sie anwenden oder wie oft Sie es anwenden.
Das Risiko, abhängig oder süchtig zu werden, ist von Person zu Person unterschiedlich. Sie können ein größeres Risiko haben, von Buprenorphin abhängig oder süchtig zu werden, wenn:
- Sie oder ein Familienmitglied schon einmal Alkohol, verschreibungspflichtige Medikamente oder illegale Drogen missbraucht haben oder davon abhängig waren („Sucht“).
- Sie Raucher sind.
- Sie schon einmal psychische Probleme hatten (Depression, Angststörung oder Persönlichkeitsstörung) oder wegen einer anderen psychischen Erkrankung von einem Psychiater behandelt worden sind.
Wenn Sie während der Anwendung von Buprenorphin Mylan 7 Tage eines der folgenden Anzeichen bemerken, könnte dies ein Hinwies darauf sein, dass Sie abhängig oder süchtig geworden sind:
- Sie wenden das Arzneimittel länger an als von Ihrem Arzt empfohlen.
- Sie wenden mehr als die empfohlene Dosis an.
- Sie wenden das Arzneimittel aus anderen Gründen an, als den Gründen wegen denen es Ihnen verschrieben wurde, z. B. „um ruhig zu bleiben“ oder „um zu schlafen“.
- Sie haben mehrere erfolglose Versuche unternommen, die Anwendung des Arzneimittels zu beenden oder zu kontrollieren.
- wenn Sie das Arzneimittel nicht anwenden, fühlen Sie sich unwohl und Sie fühlen sich besser, wenn Sie das Arzneimittel wieder anwenden („Entzugserscheinungen“).
Wenn Sie eines oder mehrere dieser Anzeichen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, um den besten Behandlungsweg für Sie zu besprechen, einschließlich der Frage, wann es am besten ist, die Anwendung zu beenden und wie Sie die Anwendung sicher beenden können (siehe Abschnitt 3, Beendigung der Anwendung von Buprenorphin Mylan 7 Tage).
Schlafbezogene Atmungsstörungen
Buprenorphin Mylan 7 Tage kann schlafbezogene Atmungsstörungen wie Schlafapnoe (Atemaussetzer während des Schlafs) und schlafbezogene Hypoxämie (niedriger Sauerstoffgehalt des Blutes) verursachen. Zu den Symptomen können Atemaussetzer während des Schlafs, nächtliches Erwachen wegen Kurzatmigkeit, Durchschlafstörungen oder übermäßige Schläfrigkeit während des Tages gehören. Wenn Sie selbst oder eine andere Person diese Symptome beobachten, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Ihr Arzt wird eine Verringerung der Dosis in Betracht ziehen.
Kinder und Jugendliche
Wenden Sie das Arzneimittel nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren an.
Anwendung von Buprenorphin Mylan 7 Tage zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Gabapentin oder Pregabalin zur Behandlung von Epilepsie oder Schmerzen aufgrund von Nervenproblemen (neuropathischen Schmerzen).
- Buprenorphin Mylan 7 Tage darf nicht gleichzeitig mit Arzneimitteln aus der Gruppe der MAO- Hemmer (Beispiele sind Tranylcypromin, Phenelzin, Isocarboxazid, Moclobemid und Linezolid) angewendet werden, oder wenn Sie diese Arzneimittel während der vergangenen 2 Wochen eingenommen haben.
- Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen wie Moclobemid, Tranylcypromin, Citalopram, Escitalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin, Duloxetin, Venlafaxin, Amitriptylin, Doxepin oder Trimipramin. Diese Arzneimittel können mit Buprenorphin Mylan 7 Tage in Wechselwirkung treten, und bei Ihnen können Symptome wie unwillkürliche, rhythmische
Kontraktionen von Muskeln, einschließlich der Muskeln, die die Bewegung des Auges kontrollieren, Aufgeregtheit, Halluzinationen, Koma, übermäßiges Schwitzen, Zittern, übertriebene Reflexe, erhöhte Muskelanspannung und Körpertemperatur über 38 °C auftreten. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn derartige Symptome bei Ihnen auftreten.
- Die Einnahme bestimmter Arzneimittel, wie z. B. Phenobarbital oder Phenytoin (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen), Carbamazepin (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen und bestimmten Schmerzzuständen) oder Rifampicin (zur Behandlung von Tuberkulose), kann die Wirkung von Buprenorphin Mylan 7 Tage vermindern.
- Buprenorphin Mylan 7 Tage kann bei manchen Menschen ein Gefühl von Benommenheit, Übelkeit oder Schwäche auslösen oder ihre Atmung verlangsamen oder dämpfen. Diese Nebenwirkungen können sich verstärken, wenn andere Arzneimittel, die die gleichen Wirkungen haben, gleichzeitig eingenommen werden. Zu diesen gehören Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen, Depression, Angstzuständen, psychiatrischen oder mentalen Erkrankungen, Schlafmittel, Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck wie Clonidin, andere Opioide (die in Schmerzmitteln oder bestimmten Hustenmitteln enthalten sein können, wie z. B. Morphin, Dextropropoxyphen, Codein, Dextromethorphan oder Noscapin), Arzneimittel zur Behandlung von Allergien, Reisekrankheit oder Übelkeit (Antihistaminika oder Antiemetika), die bei Ihnen zu Schläfrigkeit führen, oder Narkosemittel wie z. B. Halothan.
-
Die gleichzeitige Anwendung von Buprenorphin Mylan 7 Tage und Beruhigungsmitteln wie Benzodiazepine oder verwandte Arzneimittel erhöht das Risiko für Schläfrigkeit, Atembeschwerden (Atemdepression), Koma und kann lebensbedrohlich sein. Aus diesem Grund sollte die gleichzeitige Anwendung nur in Betracht gezogen werden, wenn es keine anderen Behandlungsmöglichkeiten gibt.
Wenn Ihr Arzt jedoch Buprenorphin Mylan 7 Tage zusammen mit sedierenden Arzneimitteln verschreibt, sollten die Dosis und die Dauer der begleitenden Behandlung von Ihrem Arzt begrenzt werden.
Bitte informieren Sie Ihren Arzt über alle sedierenden Arzneimittel, die Sie einnehmen und halten Sie sich genau an die Dosierungsempfehlung Ihres Arztes. Es könnte hilfreich sein, Freunde oder Verwandte darüber zu informieren, bei Ihnen auf die oben genannten Anzeichen und Symptome zu achten. Kontaktieren Sie Ihren Arzt, wenn solche Symptome bei Ihnen auftreten. - Arzneimittel zur Behandlung psychiatrischer Störungen (Antipsychotika oder Neuroleptika);
- Muskelrelaxantien;
- Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Krankheit.
Anwendung von Buprenorphin Mylan 7 Tage zusammen mit Alkohol
Alkohol kann bestimmte Nebenwirkungen verstärken; außerdem könnten Sie sich eventuell unwohl fühlen, wenn Sie Alkohol trinken, während Sie Buprenorphin Mylan 7 Tage anwenden. Wenn Sie während der Anwendung von Buprenorphin Mylan 7 Tage Alkohol trinken, kann dies auch Ihre Reaktionszeit beeinträchtigen.
Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit
Sie dürfen Buprenorphin Mylan 7 Tage Pflaster nicht anwenden, wenn Sie schwanger sind oder stillen, wenn Sie glauben, schwanger zu sein oder wenn Sie planen, ein Kind zu bekommen, es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen nach sorgfältiger Abwägung des Nutzens und der Risiken für Mutter und Kind etwas Anderes empfohlen.
Fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Buprenorphin Mylan 7 Tage kann Ihre Reaktionsfähigkeit in einem Maße beeinträchtigen, dass Ihre Reaktionen im Fall unerwarteter oder plötzlicher Ereignisse nicht angemessen oder zu langsam sind.
Dies gilt insbesondere
- zu Beginn der Behandlung,
- wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung von Angstzuständen oder Schlafmittel einnehmen,
- wenn Ihre Dosis erhöht worden ist.
Während Sie Buprenorphin Mylan 7 Tage anwenden sowie 24 Stunden nach Entfernen des Pflasters sollten Sie bei Beeinträchtigungen (wenn Ihnen z. B. schwindelig ist, Sie sich schläfrig fühlen oder verschwommen sehen) weder ein Fahrzeug führen noch Maschinen bedienen.
Wie wird Buprenorphin Mylan 7 Tage 10 Mikrogramm/Stunde transdermales Pflaster angewendet?
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Ihr Arzt wird vor Beginn der Behandlung und regelmäßig während der Behandlung mit Ihnen besprechen, was Sie von der Anwendung von Buprenorphin Mylan 7 Tage erwarten können, wann und wie lange Sie es anwenden müssen, wann Sie sich an Ihren Arzt wenden sollen und wann Sie die Anwendung beenden müssen (siehe auch, Beendigung der Anwendung von Buprenorphin Mylan 7 Tage).
Buprenorphin Mylan 7 Tage ist in verschiedenen Stärken erhältlich. Ihr Arzt wird entscheiden, welche Stärke von Buprenorphin Mylan 7 Tage am besten für Sie geeignet ist.
Während der Behandlung wird Ihr Arzt eventuell das von Ihnen angewendete Pflaster gegen ein kleineres oder größeres austauschen. Schneiden Sie die Pflaster nicht durch, teilen Sie sie nicht und wenden Sie keine höhere Dosis als verordnet an. Wenden Sie nie mehr als zwei Pflaster gleichzeitig an.
Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Buprenorphin Mylan 7 Tage zu schwach oder zu stark ist, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Erwachsene und ältere Patienten
Wenn von Ihrem Arzt nicht anders verordnet, kleben Sie ein Buprenorphin Mylan 7 Tage transdermales Pflaster auf (wie unten schrittweise beschrieben) und wechseln das Pflaster alle sieben Tage, vorzugsweise immer zur gleichen Uhrzeit. Möglicherweise wird Ihr Arzt die Dosis nach 3 bis 7 Tagen anpassen, bis die richtige Dosis zur Schmerzkontrolle bestimmt ist. Sollte Ihr Arzt Ihnen raten, zusätzlich zum Pflaster weitere Schmerzmittel einzunehmen oder anzuwenden, halten Sie sich genauestens an die Anweisungen Ihres Arztes, da Sie andernfalls nicht vollständig von der Behandlung mit Buprenorphin Mylan 7 Tage profitieren können. Das Pflaster sollte drei volle Tage getragen werden bevor die Dosis erhöht wird, d. h. nachdem die maximale Wirkung einer festgelegten Dosis erreicht wurde.
Patienten mit Nierenerkrankungen/Dialyse-Patienten
Bei Patienten mit Nierenerkrankungen ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.
Patienten mit Lebererkrankungen
Bei Patienten mit Lebererkrankung kann die Wirksamkeit und Wirkdauer von Buprenorphin Mylan 7 Tage beeinträchtigt sein. Sollten Sie zu dieser Patientengruppe gehören, wird Ihr Arzt die Anwendung besonders sorgfältig kontrollieren.
Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
Buprenorphin Mylan 7 Tage soll bei Patienten unter 18 Jahren nicht angewendet werden.
Art der Anwendung
Buprenorphin Mylan 7 Tage transdermales Pflaster ist zur transdermalen Anwendung.
Buprenorphin Mylan 7 Tage wirkt über die Haut. Nach dem Aufkleben wird der Wirkstoff Buprenorphin durch die Haut ins Blut aufgenommen.
Vor der Anwendung des transdermalen Pflasters
| • Wählen Sie einen | Oberarm | |
| oder | ||
| Bereich nicht | ||
| gereizter, intakter | ||
| Haut an der | ||
| Außenseite des | ||
| Oberarmes, am | ||
| oberen | ||
| Brustkorb, | ||
| oberen Rücken | ||
| oder seitlich am | ||
| Brustkorb (siehe | ||
| nebenstehende | Brust | |
| Abbildungen). | ||
| Bitten Sie um | oder | |
| Hilfe, wenn Sie | ||
| das Pflaster nicht | ||
| allein aufkleben | ||
| können. |
Rücken
oder
- Das Pflaster sollte an einer relativ unbehaarten oder fast unbehaarten Hautstelle aufgeklebt werden. Wenn keine entsprechenden Stellen zur Verfügung stehen, schneiden Sie die Haare mit Hilfe einer Schere ab. Rasieren Sie die Haare nicht ab.
- Vermeiden Sie gerötete, gereizte oder anderweitig geschädigte Hautstellen, z. B. Bereiche mit größeren Narben.
- Der von Ihnen gewählte Bereich muss trocken und sauber sein. Waschen Sie diesen gegebenenfalls mit kaltem oder lauwarmem Wasser. Verwenden Sie keine Seife, Alkohol, Öl, Lotionen oder sonstige Reinigungsmittel. Warten Sie nach einem heißen Bad oder einer heißen Dusche, bis Ihre Haut vollständig trocken und abgekühlt ist. Tragen Sie keine Lotion, Creme oder Salbe auf das ausgewählte Gebiet auf. Dadurch kann das Haften Ihres Pflasters beeinträchtigt werden.
Aufkleben des transdermalen Pflasters
- Schritt 1: Jedes transdermale Pflaster ist einzeln in einen Beutel eingesiegelt. Schneiden Sie den Beutel entlang der Versiegelung erst unmittelbar vor der Anwendung mit einer Schere auf. Entnehmen Sie das transdermale Pflaster. Verwenden Sie das Pflaster nicht, wenn die Versiegelung des Beutels beschädigt ist.
- Schritt 2: Die Klebeseite des transdermalen Pflasters ist mit einer durchsichtigen Schutzfolie versehen. Entfernen Sie vorsichtig einen Teil der Folie. Versuchen Sie, dabei die Klebeschicht nicht zu berühren.
- Schritt 3: Kleben Sie das transdermale Pflaster auf die ausgewählte Hautstelle und entfernen Sie den Rest der Schutzfolie.
Schritt 4: Pressen Sie das transdermale Pflaster mit der flachen Hand auf Ihre Haut und zählen Sie langsam bis 30. Vergewissern Sie sich, dass das gesamte transdermale Pflaster auf der Haut klebt, besonders an den Rändern.
Tragen des transdermalen Pflasters
Tragen Sie das Pflaster sieben Tage lang. Bei korrektem Aufkleben des Pflasters besteht nur ein geringes Risiko des Ablösens. Wenn die Ränder beginnen sich abzulösen, können diese mit einem geeigneten Heftpflaster wieder festgeklebt werden. Sie können während des Tragens des Pflasters duschen, baden oder schwimmen.
Setzen Sie das Pflaster nicht extremer Hitze (z. B. Heizkissen, elektrische Heizdecken, Wärmelampen, Sauna, heiße Bäder, beheizte Wasserbetten, Wärmflaschen usw.) aus, da dies zu einer erhöhten Konzentration des Wirkstoffs im Blut führen kann. Wärmezufuhr von außen kann
außerdem bewirken, dass das Pflaster nicht richtig klebt. Wenn Sie Fieber haben, kann dies die Wirkung von Buprenorphin Mylan 7 Tage beeinflussen (siehe unter Abschnitt 2.: „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).
In dem unwahrscheinlichen Fall, dass sich das Pflaster vorzeitig ablöst, verwenden Sie dasselbe
Pflaster nicht noch einmal. Kleben Sie sofort ein neues Pflaster auf (siehe Abschnitt „Wechseln des transdermalen Pflasters“).
Wechseln des transdermalen Pflasters
- Entfernen Sie das alte Pflaster.
- Falten Sie das Pflaster mit der Klebeseite nach innen zusammen.
- Öffnen Sie die Packung und entnehmen Sie ein neues Pflaster. Verwenden Sie den leeren Beutel zur sicheren Entsorgung des gebrauchten Pflasters. Entsorgen Sie den Beutel sicher.
- Kleben Sie ein neues transdermales Pflaster auf eine andere geeignete Hautpartie (wie oben beschrieben). Warten Sie 3 bis 4 Wochen, bevor Sie ein Pflaster an derselben Hautstelle aufkleben.
- Denken Sie daran, das Pflaster möglichst immer zur gleichen Uhrzeit zu wechseln. Es ist wichtig, die Uhrzeit zu notieren.
Dauer der Anwendung
Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie lange die Behandlung mit Buprenorphin Mylan 7 Tage dauern soll.
Brechen Sie die Behandlung nicht ohne vorherige Beratung mit Ihrem Arzt ab, da Ihre Schmerzen wieder auftreten und Sie sich unwohl fühlen können (siehe unten „Wenn Sie die Anwendung von Buprenorphin Mylan 7 Tage abbrechen“).
Wenn Sie eine größere Menge von Buprenorphin Mylan 7 Tage angewendet haben, als Sie sollten
Sobald Sie feststellen, dass Sie mehr Pflaster als vorgesehen angewendet haben, entfernen Sie alle Pflaster und nehmen Sie sofort Kontakt mit Ihrem Arzt oder einem Krankenhaus auf.
Patienten mit einer Überdosierung können sich sehr schläfrig fühlen und Übelkeit verspüren. Sie können auch Atemprobleme haben oder das Bewusstsein verlieren und eine Notfallbehandlung im Krankenhaus benötigen. Falls Sie sich in ärztliche Behandlung begeben, nehmen Sie diese Packungsbeilage und noch nicht genutzte Pflaster mit, um sie dem Arzt zu zeigen.
Wenn Sie die Anwendung von Buprenorphin Mylan 7 Tage vergessen haben
Kleben Sie ein neues Pflaster auf, sobald Sie dies bemerken. Notieren Sie sich das Datum, da der Tag zum Wechseln nun ein anderer sein kann. Wenn Sie den Zeitpunkt des Wechselns sehr weit überschritten haben, können Ihre Schmerzen erneut auftreten. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Arzt.
Kleben Sie kein zusätzliches Pflaster auf, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.
Wenn Sie die Anwendung von Buprenorphin Mylan 7 Tage abbrechen
Wenn Sie die Behandlung mit Buprenorphin Mylan 7 Tage vorzeitig abbrechen oder Ihre Behandlung unterbrechen, können Ihre Schmerzen erneut auftreten. Wenn Sie die Behandlung abbrechen möchten, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Er wird mit Ihnen besprechen, welche Maßnahmen möglich sind und ob andere Arzneimittel für die Behandlung infrage kommen.
Bei einigen Menschen treten Nebenwirkungen auf, wenn sie starke Schmerzmittel über einen längeren Zeitraum angewendet haben und die Behandlung dann abbrechen. Das Risiko des Auftretens von Nebenwirkungen nach dem Absetzen von Buprenorphin Mylan 7 Tage ist sehr gering. Sollten Sie sich aber unruhig, ängstlich, nervös oder zittrig fühlen, überaktiv sein, nicht schlafen können oder Verdauungsbeschwerden haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
Die schmerzlindernde Wirkung von Buprenorphin Mylan 7 Tage hält über einen gewissen Zeitraum nach Entfernen des Pflasters an. Beginnen Sie nicht mit der Einnahme/Anwendung eines anderen opioidhaltigen (starken) Schmerzmittels innerhalb von 24 Stunden nach Entfernen des Pflasters.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
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Welche Nebenwirkungen hat Buprenorphin Mylan 7 Tage 10 Mikrogramm/Stunde transdermales Pflaster?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei der Behandlung mit Buprenorphin kann es zur Entwicklung einer psychischen oder körperlichen Abhängigkeit kommen.
Schwerwiegende Nebenwirkungen, die in Verbindung mit Buprenorphin stehen können, ähneln denen, die bei anderen starken Schmerzmitteln beobachtet wurden; zu ihnen gehören Atemprobleme und niedriger Blutdruck.
Entfernen Sie das Pflaster und kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken:
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- plötzliches Keuchen, Schluck- oder Atembeschwerden, Schwellungen im Gesicht oder der Lippen, Ausschlag oder Juckreiz - insbesondere überall am Körper. Dies können Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion sein (Überempfindlichkeit, Anaphylaxie).
- Unfähigkeit des Herzens, Blut zu pumpen oder mangelnder Blutfluss (Kreislaufkollaps)
- Unfähigkeit, die Blase vollständig zu entleeren (Harnverhaltung)
Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
- Schmerzen im Brustbereich in Zusammenhang mit einer Herzerkrankung (Angina pectoris)
- Schwere Atembeschwerden (Atemdepression, Atemstillstand)
- anhaltende Verstopfung mit geschwollenem Bauch und Erbrechen (Darmverschluss)
Andere mögliche Nebenwirkungen:
Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Benommenheit oder Schläfrigkeit
- Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen
- Juckreiz, Hautrötung
- an der Anwendungsstelle: Ausschlag, Rötungen, Juckreiz, Entzündung oder Schwellung der Haut
Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Appetitverlust
- Verwirrtheit, Depression, Angstzustände, Schlafstörungen, Nervosität, Zittern (der Muskeln)
- Atemnot
- Bauchschmerzen, Durchfall, Verdauungsstörungen, Mundtrockenheit
- Schwitzen, (Haut-)Rötungen, Hautauschlag (Exanthem)
- Müdigkeit, ein Gefühl ungewöhnlicher Schwäche, Muskelschwäche, Wassereinlagerungen in den Händen oder Beinen, dort vor allem an den Knöcheln (Ödeme)
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- Schlafstörungen, Unruhe, Übererregtheit, extremes Glücksgefühl, Stimmungsschwankungen, Halluzinationen, Albträume, vermindertes sexuelles Interesse, Aggressionen
- Geschmacksstörungen, Sprachstörungen, verminderte Empfindlichkeit für Schmerzen oder Berührung, Kribbeln oder Taubheitsgefühl in den Händen oder Füßen (Nadelstiche)
- Gedächtnisverlust, Migräne, Ohnmacht, Aufmerksamkeits- oder Koordinationsstörungen
- trockene Augen, verschwommenes Sehen
- Ohrgeräusche (Tinnitus), Drehschwindel (Vertigo)
- hoher oder niedriger Blutdruck, Schmerzen in der Brust, schneller oder unregelmäßiger Puls
- Husten, Schluckauf, keuchende Atemgeräusche
- Blähungen
- Gewichtsabnahme
- trockene Haut
- Muskelspasmen, Muskelkrämpfe und Muskelschmerzen (Myalgie)
- Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder Harninkontinenz
- Müdigkeit (Fatique)
- Fieber, Schüttelfrost
- lokale allergische Reaktion mit ausgeprägter Schwellung (in diesen Fällen sollte die Behandlung abgebrochen werden)
- Hautrötung mit Hitzewallung
- vermehrte unfallbedingte Verletzungen (z. B. durch Stürze)
- Entzugserscheinungen wie z. B. Übererregbarkeit, Angstzustände, Schwitzen oder Zittern bei Abbruch der Anwendung dieses Arzneimittels
- Veränderungen von Leberfunktionstests (feststellbar bei Blutuntersuchungen)
Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
- psychische Störungen
- Gleichgewichtsstörungen
- Sehstörungen, Schwellung der Augenlider oder des Gesichts, Pupillenverengung
- Verschlimmerung von Asthmasymptomen, abnormal schnelle und tiefe Atmung
- Schwindelgefühl, insbesondere beim Aufstehen
- Schluckbeschwerden
- juckende, laufende Nase (Rhinitis)
- Erektionsstörungen, sexuelle Funktionsstörung
- grippeähnliche Symptome
- Durstgefühl und dunkelgefärbter Urin (Dehydratation)
Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
- Arzneimittelabhängigkeit
- unwillkürliche Muskelzuckungen
- Ohrenschmerzen
- Pickel- und Bläschenbildung der Haut
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
- Krampfanfälle
- Entzündung der Darmwand (Diverticulitis) mit Symptomen wie Fieber, Erbrechen und Magenschmerzen oder -beschwerden
- eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit
- wiederkehrende Schmerzen im Oberbauch (Gallenkolik)
- Selbstentfremdung
- Entzugserscheinungen bei Neugeborenen, deren Mutter in der Schwangerschaft Buprenorphin angewendet hat. Derartige Entzugserscheinungen können sich in Symptomen wie z.B. hochfrequentes Schreien, Reizbarkeit und Unruhe, Muskelzittern, Probleme beim Stillen, Schwitzen und einem Ausbleiben der Gewichtszunahme äußern
- Kontaktdermatitis (Hautausschlag mit Entzündung, die ein brennendes Gefühl beinhalten kann)
- Hautverfärbung
- Die Notwendigkeit, immer höhere Dosen dieses Arzneimittels einzunehmen, um das gleiche Maß an Schmerzlinderung zu erreichen (Toleranz).
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de
anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Wie ist Buprenorphin Mylan 7 Tage 10 Mikrogramm/Stunde transdermales Pflaster aufzubewahren?
- Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
- Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Beutel nach „verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
- Buprenorphin Mylan 7 Tage 5 Mikrogramm/Stunde und Buprenorphin Mylan 7 Tage 10 Mikrogramm/Stunde
Nicht über 25 °C lagern.
Buprenorphin Mylan 7 Tage 20 Mikrogramm/Stunde
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
- Bewahren Sie dieses Arzneimittel an einem sicheren Ort auf, an dem keine anderen Personen Zugriff darauf haben. Die versehentliche oder absichtliche Einnahme dieses Arzneimittels kann für Personen, denen es nicht verschrieben wurde, schweren Schaden verursachen und zum Tod führen.
- Verwenden Sie das Pflaster nicht, wenn die Versiegelung des Beutels beschädigt ist.
- Falten Sie das gebrauchte Pflaster mit der Klebefläche nach innen zusammen und entsorgen Sie es sicher.
- Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.
Weitere Informationen zu Buprenorphin Mylan 7 Tage 10 Mikrogramm/Stunde transdermales Pflaster
Was Buprenorphin Mylan 7 Tage enthält
Der Wirkstoff ist Buprenorphin.
Buprenorphin Mylan 7 Tage 5 Mikrogramm/Stunde
Jedes transdermale Pflaster mit einer wirkstoffhaltigen Fläche von 6,25 cm2 enthält 5 mg Buprenorphin und setzt 5 Mikrogramm Buprenorphin pro Stunde über einen Zeitraum von 7 Tagen frei.
Buprenorphin Mylan 7 Tage 10 Mikrogramm/Stunde
Jedes transdermale Pflaster mit einer wirkstoffhaltigen Fläche von 12,5 cm2 enthält 10 mg Buprenorphin und setzt 10 Mikrogramm Buprenorphin pro Stunde über einen Zeitraum von 7 Tagen frei.
Buprenorphin Mylan 7 Tage 20 Mikrogramm/Stunde
Jedes transdermale Pflaster mit einer wirkstoffhaltigen Fläche von 25 cm2 enthält 20 mg Buprenorphin und setzt 20 Mikrogramm Buprenorphin pro Stunde über einen Zeitraum von 7 Tagen frei.
Die sonstigen Bestandteile sind:
Selbstklebende Matrix (mit Buprenorphin): Povidon K 90, 4-Oxopentansäure, Oleyloleat, Poly[acrylsäure-co-butylacrylat-co-(2-ethylhexyl)acrylat-co-vinylacetat] (5:15:75:5) Selbstklebende Matrix (ohne Buprenorphin): Poly[(2-ethylhexyl)acrylat-co-glycidylmethacrylat- co-(2-hydroxyethyl)acrylat-co-vinylacetat] (68:0,15:5:27).
Trennfolie zwischen den beiden selbstklebenden Matrizes mit und ohne Buprenorphin: Poly(ethylenterephthalat)
Trägerschicht: Polyester
Schutzfolie: Poly(ethylenterephthalat), silikonisiert Blaue Drucktinte
Wie Buprenorphin Mylan 7 Tage aussieht und Inhalt der Packung
Buprenorphin Mylan 7 Tage 5 Mikrogramm/Stunde
Rechteckiges, beiges Pflaster mit abgerundeten Ecken und in blauer Drucktinte beschriftet mit
„Buprenorphin“ und „5 µg/h“.
Buprenorphin Mylan 7 Tage 10 Mikrogramm/Stunde
Rechteckiges, beiges Pflaster mit abgerundeten Ecken und in blauer Drucktinte beschriftet mit
„Buprenorphin“ und „10 µg/h“.
Buprenorphin Mylan 7 Tage 20 Mikrogramm/Stunde
Rechteckiges, beiges Pflaster mit abgerundeten Ecken und in blauer Drucktinte beschriftet mit
„Buprenorphin“ und „20 µg/h“.
Jedes transdermale Pflaster ist einzeln in einem kindergesicherten Beutel eingesiegelt.
Buprenorphin Mylan 7 Tage ist in Packungen mit 2, 4, 8 oder 12 transdermalen Pflastern erhältlich.
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.
Pharmazeutischer Unternehmer
Viatris Germany GmbH
Lütticher Straße 5
53842 Troisdorf
Mitvertrieb:
Viatris Healthcare GmbH
Lütticher Straße 5
53842 Troisdorf
Hersteller
Labtec GmbH
Raiffeisenstr. 4
40764 Langenfeld
oder
McDermott Laboratories Limited t/a Gerard Laboratories t/a Mylan Dublin Unit 35-36 Baldoyle Industrial Estate, Grange Road
Dublin 13 Irland
Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:
| Dänemark | Bupremyl |
| Finnland | Bupremyl |
| Deutschland | Buprenorphin Mylan 7 Tage 5 / 10 / 20 Mikrogramm/Stunde |
| transdermales Pflaster |
| Niederlande | Buprenorfine Pleister Viatris 5 / 10 / 20 microgram/uur 7 dagen, pleister |
| voor transdermaal gebruik | |
| Norwegen | Bupremyl |
| Vereinigtes Königreich | Bupramyl 5 / 10 / 20 micrograms/h Transdermal Patches |
| (Nordirland) |
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Mai 2026.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


