Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Ramipril/Amlodipin 1A Pharma enthält 2 Wirkstoffe, die Ramipril und Amlodipin heißen. Ramipril gehört zur Wirkstoffklasse der sogenannten ACE-Hemmer (Angiotensin-Converting-Enzyme- Hemmer), während Amlodipin zur Wirkstoffklasse der sogenannten Kalziumkanalblocker gehört.
- Wirkstoff(e)
- Amlodipinbesilat, Ramipril
- Zulassungsinhaber
- 1 A Pharma GmbH
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
- ATC Code
- C09BB07
- Anwendungsgebiete
- Bluthochdruck (Arterielle Hypertonie)
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 5 mg/5 mg – Hartkapseln angewendet?
Ramipril/Amlodipin 1A Pharma enthält 2 Wirkstoffe, die Ramipril und Amlodipin heißen. Ramipril gehört zur Wirkstoffklasse der sogenannten ACE-Hemmer (Angiotensin-Converting-Enzyme- Hemmer), während Amlodipin zur Wirkstoffklasse der sogenannten Kalziumkanalblocker gehört.
Ramipril wirkt, indem es
- die körpereigene Produktion von Substanzen reduziert, die den Blutdruck steigen lassen,
- Ihre Blutgefäße entspannt und erweitert,
- dem Herzen erleichtert, Blut durch den Körper zu pumpen.
Amlodipin wirkt, indem es
• Ihre Blutgefäße entspannt und erweitert, so dass das Blut besser durchfließen kann.
Ramipril/Amlodipin 1A Pharma kann verwendet werden zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) bei erwachsenen Patienten, die bei gleichzeitiger Gabe der Einzeltabletten in gleicher Dosisstärke wie im Kombinationspräparat ausreichend eingestellt sind.
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Was ist vor der Einnahme von Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 5 mg/5 mg – Hartkapseln zu beachten?
Ramipril/Amlodipin 1A Pharma darf nicht eingenommen werden,
wenn Sie allergisch gegen Ramipril oder Amlodipin, einen anderen Kalziumkanalblocker, einen anderen ACE-Hemmer oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Zu den Anzeichen einer allergischen Reaktion
gehören Ausschlag, Schluck- oder Atembeschwerden, Schwellung von Lippen, Gesicht, Rachen oder Zunge.
- wenn Sie unter einer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) in Folge eines Herzinfarkts leiden
- wenn Sie unter einer schwerwiegenden Verengung der Hauptschlagader (Aortenstenose) oder einem kardiogenen Schock leiden (ein Zustand, in dem Ihr Herz nicht in der Lage ist, den Körper mit ausreichend Blut zu versorgen)
- wenn Sie jemals eine schwere allergische Reaktion, ein sogenanntes Angioödem, hatten. Zu den Anzeichen gehören Juckreiz, Nesselausschlag (Urtikaria), rote Flecken an Händen, Füßen und Hals, Schwellungen des Rachens und der Zunge, Schwellungen um die Augen und Lippen, Atem- und Schluckbeschwerden.
- wenn Sie sich einer Dialyse oder einer anderen Form der Blutwäsche unterziehen. Abhängig vom verwendeten Gerät ist eine Behandlung mit Ramipril/Amlodipin 1A Pharma eventuell nicht geeignet für Sie.
- wenn Sie an einer Nierenerkrankung leiden, bei der die Blutversorgung Ihrer Niere eingeschränkt ist (Nierenarterienstenose)
- wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden
- wenn Sie Diabetes oder eine eingeschränkte Nierenfunktion haben und mit einem blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enthält, behandelt werden
- wenn Sie Sacubitril/Valsartan, ein Arzneimittel zur Behandlung einer chronischen Herzschwäche bei Erwachsenen, eingenommen haben oder einnehmen, weil sich dadurch das Risiko eines Angioödems (schnelle Schwellung unter der Haut z.B. im Rachenbereich) erhöht
- während der letzten 6 Monate einer Schwangerschaft (siehe Abschnitt „Schwangerschaft und Stillzeit“)
- wenn Ihr Blutdruck ungewöhnlich niedrig oder schwankend ist. Dies ist von Ihrem Arzt zu beurteilen.
Sie dürfen Ramipril/Amlodipin 1A Pharma nicht einnehmen, wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft. Wenn Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie vor der Einnahme von Ramipril/Amlodipin 1A Pharma Ihren Arzt.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ramipril/Amlodipin 1A Pharma einnehmen:
- wenn Sie zu den älteren Patienten gehören
- wenn Sie an einer Herz- oder Nierenerkrankung leiden
- wenn Sie aufgrund von akut niedrigem Blutdruck unter einem Risiko für Durchblutungsstörungen in Herz oder Gehirn leiden
- wenn Sie extrem hohen Blutdruck haben
- wenn Sie große Mengen an Körpersalzen oder -flüssigkeiten verloren haben (durch Erbrechen, Durchfall, außergewöhnlich starkes Schwitzen, eine salzarme Diät, die Einnahme von Diuretika [Entwässerungstabletten] über lange Zeit oder wenn Sie Dialysepatient sind)
- wenn Ihre Allergie gegen Bienen- oder Wespenstiche behandelt werden soll (Hyposensibilisierung)
-
wenn Sie ein Betäubungsmittel (Anästhetikum) erhalten sollen
Dies kann bei einer Operation oder beim Zahnarzt der Fall sein. Möglicherweise müssen Sie Ihre Behandlung mit Ramipril/Amlodipin 1A Pharma einen Tag vorher abbrechen; fragen Sie Ihren Arzt um Rat. - wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, kann das Risiko eines Angioödems (rasche Schwellung unter der Haut in Bereichen wie dem Rachen), eine schwere allergische Reaktion, erhöht sein:
- wenn Sie einen hohen Kaliumspiegel im Blut haben (Ergebnis eines Bluttests)
- wenn Sie Arzneimittel einnehmen/anwenden oder Krankheiten haben, die den Natriumblutspiegel erniedrigen können. Ihr Arzt wird möglicherweise regelmäßige Blutuntersuchungen durchführen, vor allem, um die Konzentration von Natrium in Ihrem Blut zu überprüfen, besonders wenn Sie älter sind.
- wenn Sie eine Kollagenkrankheit Ihrer Gefäße wie Sklerodermie oder systemischen Lupus erythematodes haben
-
wenn Sie eine dunkle Hautfarbe haben Sie haben ein höheres Risiko für:
- plötzliche, meist schmerzhafte starke Schwellung der tieferen Hautschichten, insbesondere im Gesicht (Angioödem)
- eine geringere Wirkung von Ramipril
-
wenn Sie Husten haben.
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn der Husten schlimmer wird. -
wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck einnehmen:
-
einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (diese werden auch als Sartane bezeichnet
– z.B. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes haben - Aliskiren
-
einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (diese werden auch als Sartane bezeichnet
Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z.B. Kalium) in Ihrem Blut in regelmäßigen Abständen überprüfen. Siehe auch Abschnitt „Ramipril/Amlodipin 1A Pharma darf nicht eingenommen werden“.
Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten, dass Sie schwanger sind (oder werden könnten). Ramipril/Amlodipin 1A Pharma wird in den ersten drei Monaten einer Schwangerschaft nicht empfohlen und kann nach drei Monaten Schwangerschaft schwerwiegende Schäden beim Ungeborenen hervorrufen (siehe Abschnitt „Schwangerschaft und Stillzeit“).
Wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft (oder Sie sich nicht sicher sind), fragen Sie vor der Einnahme von Ramipril/Amlodipin 1A Pharma Ihren Arzt.
Es wird empfohlen, dass Ihr Arzt die Anzahl Ihrer weißen Blutkörperchen kontrolliert. Häufigere Kontrollen werden empfohlen
- zu Beginn der Behandlung
- bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder kollagenen Gefäßerkrankungen
- bei Verwendung von Arzneimitteln, die die Anzahl der Blutkörperchen verändern können
Kinder und Jugendliche
Die Einnahme von Ramipril/Amlodipin 1A Pharma bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird nicht empfohlen, da für diese Altersgruppe keine Informationen zur Sicherheit und Wirksamkeit dieses Arzneimittels vorliegen.
Einnahme von Ramipril/Amlodipin 1A Pharma zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/ anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
Dies liegt daran, dass Ramipril/Amlodipin 1A Pharma die Wirkungsweise anderer Arzneimittel beeinflussen kann. Auch einige Arzneimittel können die Wirkungsweise von Ramipril/Amlodipin 1A Pharma beeinflussen.
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen. Sie können die Wirkung von Ramipril/Amlodipin 1A Pharma abschwächen:
Arzneimittel gegen Schmerzen und Entzündungen (z.B. nicht-steroidale Antirheumatika [NSAR] wie Ibuprofen, Indometacin oder Acetylsalicylsäure)
- Arzneimittel zur Behandlung von niedrigem Blutdruck, Schock, Herzversagen, Asthma oder Allergien wie Ephedrin, Noradrenalin, Adrenalin, Isoproterenol, Dobutamin oder Dopamin. Ihr Arzt muss Ihren Blutdruck prüfen.
- Rifampicin (Antibiotikum zur Behandlung von Tuberkulose)
- Johanniskraut (pflanzliches Mittel zur Behandlung von Depressionen)
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen. Die gleichzeitige Einnahme mit Ramipril/Amlodipin 1A Pharma kann das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen:
- Arzneimittel gegen Schmerzen und Entzündungen (z.B. nicht-steroidale Antirheumatika [NSAR] wie Ibuprofen oder Indometacin und Acetylsalicylsäure)
- Arzneimittel gegen Krebs (Chemotherapie)
- Temsirolimus (Arzneimittel gegen Krebs)
- Arzneimittel, die zur Vorbeugung von Abstoßungen transplantierter Organe verwendet werden (Sirolimus, Everolimus und andere Arzneimittel, die zur Klasse der mTOR- Inhibitoren zählen). Siehe Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“.
-
Sacubitril/Valsartan (zur Behandlung von Herzerkrankungen)
Nehmen Sie Ramipril/Amlodipin 1A Pharma nicht ein, wenn Sie Sacubitril/Valsartan eingenommen haben oder gerade einnehmen (siehe Abschnitt „Ramipril/Amlodipin 1A Pharma darf nicht eingenommen werden“). - Diuretika (Wassertabletten) wie Furosemid
-
Arzneimittel zur Senkung des Blutdrucks
Ihr Arzt muss unter Umständen Ihre Dosierung anpassen und/oder sonstige Vorsichtsmaßnahmen treffen, wenn Sie einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Aliskiren einnehmen (siehe auch Informationen in den Abschnitten „Ramipril/Amlodipin 1A Pharma darf nicht eingenommen werden“ und „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“). - Erythromycin, Clarithromycin (Antibiotika)
-
Kalium-Ergänzungsmittel (einschließlich Salzersatzmittel), kaliumsparende Diuretika (eine bestimmte Art von Wassertabletten, z.B. Spironolacton, Triamteren, Amilorid) und andere Arzneimittel, die den Kaliumgehalt in Ihrem Blut erhöhen können (z.B. Trimethoprim und Cotrimoxazol, auch bekannt als Trimethoprim/Sulfamethoxazol zur Behandlung von bakteriellen Infekten; Ciclosporin und Tacrolimus, Arzneimittel zur Unterdrückung des Immunsystems, um die Abstoßung von transplantierten Organen zu verhindern; und Heparin, ein Arzneimittel zur Blutverdünnung und Vermeidung von Blutgerinnseln).
Eine engmaschige Überwachung der Kaliumspiegel im Blut ist erforderlich, wenn diese Arzneimittel gleichzeitig angewendet werden. - steroidhaltige Arzneimittel gegen Entzündungen wie Prednisolon
- Allopurinol (zur Senkung der Harnsäurewerte im Blut)
- Procainamid (gegen Herzrhythmusstörungen)
- Arzneimittel, die die Anzahl der Blutkörperchen verändern können
- Ketoconazol, Itraconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen)
- Ritonavir, Indinavir, Nelfinavir (zur Behandlung von HIV-infizierten Patienten)
- Dantrolen (zur Infusion bei schweren Störungen der Körpertemperatur)
- Vildagliptin (zur Behandlung von Diabetes)
- Racecadotril (zur Behandlung von Durchfall)
- Verapamil, Diltiazem (zur Behandlung bestimmter Herzerkrankungen und hohem Blutdruck)
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, da deren Wirkung von Ramipril/Amlodipin 1A Pharma beeinträchtig werden kann:
-
Arzneimittel gegen Diabetes wie blutzuckersenkende Arzneimittel zum Einnehmen und Insulin.
Ramipril/Amlodipin 1A Pharma kann den Blutzuckerspiegel senken. Während der Einnahme von Ramipril/Amlodipin 1A Pharma muss der Blutzuckerspiegel deswegen engmaschig kontrolliert werden. - Lithium (bei seelischen Erkrankungen).
Ramipril/Amlodipin 1A Pharma kann die Lithiumkonzentration im Blut erhöhen. Ihr Arzt muss die Lithiumspiegel daher engmaschig überwachen.
Simvastatin (cholesterinsenkendes Arzneimittel) Amlodipin erhöht den Gehalt von Simvastatin im Blut. Ihr Arzt muss die Dosis von Simvastatin reduzieren, wenn Sie Ramipril/Amlodipin 1A Pharma einnehmen.
Wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft (oder Sie sich nicht sicher sind), fragen Sie vor der Einnahme von Ramipril/Amlodipin 1A Pharma Ihren Arzt.
Einnahme von Ramipril/Amlodipin 1A Pharma zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
- Personen, die Ramipril/Amlodipin 1A Pharma einnehmen, dürfen keinen Grapefruitsaft trinken und keine Grapefruit essen, weil dadurch der Blutspiegel des Wirkstoffs Amlodipin erhöht werden kann, was möglicherweise zu einem unkontrollierten Anstieg der blutdrucksenkenden Wirkung von Ramipril/Amlodipin 1A Pharma führt.
- Alkoholgenuss während der Behandlung mit Ramipril/Amlodipin 1A Pharma kann Schwindel und Benommenheit verursachen. Wenn Sie hinsichtlich der Menge an Alkohol, die Sie während der Behandlung mit Ramipril/Amlodipin 1A Pharma trinken dürfen, unsicher sind, fragen Sie Ihren Arzt, da sich blutdrucksenkende Mittel und Alkohol in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken können.
Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Sie dürfen Ramipril/Amlodipin 1A Pharma in den ersten 12 Wochen der Schwangerschaft nicht einnehmen und Sie dürfen es auf keinen Fall nach der dreizehnten Schwangerschaftswoche einnehmen, da das Arzneimittel für das Ungeborene möglicherweise schädlich sein kann.
Wenn Sie schwanger werden, während Sie mit Ramipril/Amlodipin 1A Pharma behandelt werden, informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt. Vor einer geplanten Schwangerschaft muss eine Umstellung auf eine geeignete andere Behandlung erfolgen.
Sie dürfen Ramipril/Amlodipin 1A Pharma nicht einnehmen, wenn Sie stillen.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen.
Ramipril/Amlodipin 1A Pharma kann die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen. Wenn Sie sich unter der Einnahme dieses Arzneimittels unwohl, schwindlig oder müde fühlen oder Kopfschmerzen haben, lenken Sie kein Fahrzeug oder bedienen Sie keine Maschinen. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist am höchsten zu Beginn der Behandlung mit Ramipril/Amlodipin 1A Pharma oder bei einer Dosiserhöhung.
Wie wird Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 5 mg/5 mg – Hartkapseln angewendet?
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Einnahme des Arzneimittels
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel jeden Tag zur selben Tageszeit zu den Mahlzeiten oder unabhängig davon ein.
- Schlucken Sie die Hartkapseln als Ganzes mit Flüssigkeit.
- Zerkleinern oder zerkauen Sie die Hartkapseln nicht.
• Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht mit Grapefruitsaft ein.
Dosis des Arzneimittels
- Die empfohlene Dosis beträgt 1 Hartkapsel der vom Arzt verschriebenen Stärke.
- Je nach Wirkung wird Ihr Arzt die Dosis erhöhen oder anpassen.
- Die Höchstdosis beträgt 1 Hartkapsel der Stärke 10 mg/10 mg 1-mal täglich.
Nierenerkrankungen
Ihr Arzt wird möglicherweise die Dosierung anpassen, wenn Sie an einer Nierenerkrankung leiden.
Lebererkrankungen
Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein, wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden (siehe Abschnitt „Ramipril/Amlodipin 1A Pharma darf nicht eingenommen werden“).
Ältere Patienten
Ihr Arzt wird Ihnen möglicherweise eine geringe Anfangsdosis von Ramipril/Amlodipin 1A Pharma verschreiben und die Dosis langsam anpassen.
Bei sehr alten und gebrechlichen Patienten wird die Verabreichung von Ramipril/Amlodipin 1A Pharma nicht empfohlen.
Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
Die Anwendung von Ramipril/Amlodipin 1A Pharma wird bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht empfohlen, da für diese Altersgruppe keine Informationen zur Sicherheit und Wirksamkeit dieses Arzneimittels vorliegen.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine größere Menge von Ramipril/Amlodipin 1A Pharma eingenommen haben, als Sie sollten
Die Einnahme zu vieler Hartkapseln kann dazu führen, dass Ihr Blutdruck zu niedrig oder sogar gefährlich niedrig wird. Sie fühlen sich vielleicht schwindlig, benommen, müde oder schwach. Wenn der Blutdruckabfall stark ist, kann ein Schock eintreten. Ihre Haut könnte sich kalt und feucht anfühlen und Sie könnten ohnmächtig werden. Verständigen Sie einen Arzt oder gehen Sie zur Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses. Fahren Sie nicht selbst mit dem Auto zum Krankenhaus, sondern bitten Sie eine andere Person darum oder rufen Sie einen Krankenwagen. Nehmen Sie die Packung des Arzneimittels mit, damit der Arzt weiß, was Sie eingenommen haben.
Überschüssige Flüssigkeit kann sich in Ihren Lungen ansammeln (Lungenödem) und Kurzatmigkeit verursachen, die sich bis zu 24–48 Stunden nach Einnahme entwickeln kann.
Wenn Sie die Einnahme von Ramipril/Amlodipin 1A Pharma vergessen haben
Wenn Sie vergessen haben, Ramipril/Amlodipin 1A Pharma einzunehmen, dann lassen Sie diese Dosis komplett aus. Nehmen Sie die nächste Dosis zum gewohnten Zeitpunkt ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Wenn Sie die Einnahme von Ramipril/Amlodipin 1A Pharma abbrechen
Beenden Sie die Behandlung nicht abrupt oder verändern Sie die verschriebene Dosis nicht ohne Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt, da sich Ihre Krankheit in solchen Fällen vorübergehend verschlechtern könnte.
Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
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Welche Nebenwirkungen hat Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 5 mg/5 mg – Hartkapseln?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Brechen Sie die Einnahme von Ramipril/Amlodipin 1A Pharma ab und wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt, wenn Sie eine der folgenden schweren Nebenwirkungen bemerken – Sie benötigen möglicherweise dringend ärztliche Behandlung:
-
Schwellungen des Gesichts, der Lippen oder des Rachens, die Ihnen das Schlucken oder Atmen erschweren, sowie Juckreiz und Hautausschläge.
Dies können Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion auf dieses Arzneimittel sein. - schwere Hautreaktionen einschließlich Hautausschlag, Geschwüre im Mund (Aphten), Hautausschlag mit Blasenbildung an Lippen, Augen und Mund, Verschlechterung einer bestehenden Hauterkrankung, Rötung, starker Juckreiz, Blasenbildung, Abschälen und Anschwellen der Haut, Entzündung der Schleimhäute (wie Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Erythema multiforme) oder andere allergische Reaktionen
Informieren Sie Ihren Arzt umgehend beim Auftreten von:
- beschleunigter Herzfrequenz, unregelmäßigem oder starkem Herzschlag (Herzklopfen), unregelmäßiger oder verlangsamter Herzschlag, Brustschmerzen, Engegefühl im Brustkorb (Angina pectoris) oder schwerwiegenderen Ereignissen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall
- Kurzatmigkeit, Atembeschwerden, Keuchen oder Husten Dies sind mögliche Anzeichen einer Lungenerkrankung.
-
leichterem Auftreten von Blutergüssen, Blutungen, die länger als normal andauern, jeglichen Anzeichen einer Blutung (z.B. Zahnfleischbluten), purpurroten Flecken auf der Haut oder erhöhter Infektionsanfälligkeit, Halsschmerzen und Fieber, Müdigkeit, Schwächegefühl, Schwindel oder blasser Haut
Dies sind mögliche Anzeichen einer Blut- oder Knochenmarkserkrankung. -
starken Bauchschmerzen, die bis zum Rücken ausstrahlen können.
Dies sind mögliche Anzeichen einer Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis). -
Fieber, Schüttelfrost, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Unwohlsein, dunkler Urin, Gelbfärbung der Haut oder Augen (Gelbsucht)
Dies können Anzeichen von Leberproblemen wie einer Leberentzündung (Hepatitis) oder einer Leberschädigung sein. -
stark verminderte Urinausscheidung, Schwellungen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit, Atembeschwerden, Herzrhythmusstörungen
Dies können Anzeichen für eine schwere Nierenerkrankung sein.
Weitere Nebenwirkungen:
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn sie folgende Nebenwirkungen bemerken:
Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
Ödeme
Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Schläfrigkeit (insbesondere zu Beginn der Behandlung)
- Palpitationen (Herzklopfen), Gesichtsrötung
- Schwellung der Knöchel
- Kopfschmerzen oder Müdigkeit
-
Schwindelgefühl.
Dies ist wahrscheinlicher, wenn Sie mit der Einnahme von Ramipril/Amlodipin 1A Pharma beginnen. - Ohnmacht (Synkope), Hypotonie (abnormal niedriger Blutdruck), insbesondere bei schnellem Aufstehen oder Aufsetzen
- Sehstörungen (einschließlich Doppeltsehen)
- trockener Reizhusten, Entzündung der Nebenhöhlen (Sinusitis) oder Bronchitis, Kurzatmigkeit
- Magen- oder Darmschmerzen, veränderte Stuhlgewohnheiten (einschließlich Durchfall und Verstopfung), Bauchbeschwerden, Verdauungsstörungen, Übelkeit oder Erbrechen
- Magen- und/oder Darmentzündungen
- Hautausschlag mit oder ohne erhabene Stellen
- Brustkorbschmerz
- Schwäche
- Muskelkrämpfe oder –schmerzen
- Blutuntersuchungen zeigen erhöhte Kaliumwerte in Ihrem Blut
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- Stimmungsschwankungen, Depressionen, Angstzustände, mehr Nervosität als gewöhnlich oder Unruhe, Schlafprobleme (Schlafstörungen)
- Zittern
- Sehstörungen (einschließlich verschwommenem Sehen)
- Klingeln in den Ohren
- Niesen/laufende Nase
- Husten
- Haarausfall
- Juckreiz, generalisierter Hautausschlag, violette Flecken auf der Haut (Purpura), Hautverfärbungen
- Störung beim Wasserlassen, mehr Wasser (Urin) als gewöhnlich über den Tag verteilt, häufigeres Wasserlassen, erhöhter Harndrang, insbesondere nachts
- Verschlechterung einer vorbestehenden Proteinurie (mehr Eiweiß als üblich im Urin)
- Unwohlsein
- Rückenschmerzen
- Gewichtszunahme oder -abnahme
- Vergrößerung der männlichen Brüste
- Drehgefühl (Schwindel)
- Juckreiz und ungewöhnliche Hautempfindungen wie Taubheitsgefühl, Kribbeln, Stechen, Brennen oder Kriechen auf der Haut (Parästhesien)
- verminderte Hautempfindlichkeit
- Verlust oder Veränderung des Geschmacks
- verstopfte Nase, Atembeschwerden oder Keuchen, Verschlechterung des Asthmas
- Schwellung im Darm, die als "Darmangioödem" bezeichnet wird und sich mit Beschwerden wie Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall äußert
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)
- trockener Mund
- Magenschmerzen, Übelkeit (Gastritis)
- mehr Schwitzen als gewöhnlich
- Appetitlosigkeit oder -abnahme (Anorexie)
-
geschwollene Arme und Beine
Dies kann ein Zeichen dafür sein, dass Ihr Körper mehr Wasser als gewöhnlich speichert. - Schmerzen in den Gelenken
- Fieber
- sexuelle Unfähigkeit bei Männern, vermindertes sexuelles Verlangen bei Männern oder Frauen
- erhöhte Anzahl bestimmter weißer Blutkörperchen (Eosinophilie), festgestellt bei einer Blutuntersuchung
- Blutuntersuchungen, die Veränderungen in der Funktionsweise Ihrer Leber, Bauchspeicheldrüse oder Nieren zeigen
- Herzinfarkt, Erkrankungen der Herzgefäße (Myokardischämie), Engegefühl und Schmerzen in der Brust (Angina pectoris), schneller, unregelmäßiger oder langsamer Herzschlag
- Schwellungen des Gesichts, der Lippen oder des Rachens (siehe Warnhinweise am Anfang von Kapitel 4)
- verminderte Nierenfunktion einschließlich schwerer Nierenerkrankungen (siehe Warnhinweise am Anfang von Abschnitt 4.)
- Schmerz
Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen)
- sich verwirrt fühlen oder verwirrt sein
- Gleichgewichtsstörungen
- gerötete und geschwollene Zunge
- starke Schuppenbildung oder Ablösung der Haut, juckender, klumpiger Hautausschlag
- Nagelprobleme (z. B. Lösen oder Lösen eines Nagels von seinem Bett)
- Hautausschlag oder Blutergüsse
- Flecken auf der Haut und kalte Extremitäten
- gerötete, juckende, geschwollene oder tränende Augen
- Störungen des Hörvermögens
- Blutuntersuchungen, die eine Abnahme der Anzahl der roten Blutkörperchen, weißen Blutkörperchen, Blutplättchen oder der Hämoglobinmenge zeigen
- Entzündung der Blutgefäße
- verengte Blutgefäße
- Gelbfärbung der Haut (cholestatische Gelbsucht), geschädigte Leberzellen
Sehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen)
- allergische Reaktionen
- Entzündung der Leber
- erhöhte Empfindlichkeit gegenüber der Sonne als gewöhnlich
- hoher Blutzuckerspiegel
- erhöhte Muskelspannung
- eine Störung der Nerven, die Muskelschwäche, Kribbeln oder Taubheitsgefühl verursachen kann
- Vergrößerung des Zahnfleischgewebes
- schwere Hautreaktionen (siehe Warnhinweise am Anfang von Abschnitt 4.)
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) Informieren Sie Ihren Arzt, wenn eine der folgenden Beschwerden schwerwiegend wird oder länger als ein paar Tage anhält.
- Konzentrationsschwierigkeiten
- Entzündung der Mundschleimhaut mit kleinen Geschwüren
- Blutuntersuchungen, die zu wenige Blutkörperchen im Blut zeigen
- Blutuntersuchungen, die weniger Natrium als üblich in Ihrem Blut zeigen
- Finger und Zehen verfärben sich, wenn Ihnen kalt ist und Kribbeln oder Schmerzen dann beim Aufwärmen (Raynaud-Phänomen)
- verlangsamte oder beeinträchtigte Reaktionen
- brennendes Gefühl
- Geruchsveränderungen
- verdickte Flecken roter/silberner Haut (Psoriasis) oder Hautausschlag mit silberfarbenem Aussehen
- Hautausschlag auf der Schleimhaut (Enanthem)
- Knochenmarkversagen
- schwere allergische Reaktionen
- Durchblutungsstörungen im Gehirn einschließlich Schlaganfall
- bestimmte Antikörper erhöht
- konzentrierter Urin (dunkle Farbe), Übelkeit oder Erbrechen, Muskelkrämpfe, Verwirrtheit und Krampfanfälle, die auf eine unangemessene Sekretion von ADH (antidiuretisches Hormon) zurückzuführen sein können
Wenn Sie diese Beschwerden haben, wenden Sie sich so schnell wie möglich an Ihren Arzt.
Zittern, starre Körperhaltung, maskenhaftes Gesicht, langsame Bewegungen und ein schlurfender, unausgeglichener Gang
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem anzeigen:
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5
1200 WIEN ÖSTERREICH
Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/
Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Wie ist Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 5 mg/5 mg – Hartkapseln aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blister nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Nicht über 25°C lagern.
Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.
Weitere Informationen zu Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 5 mg/5 mg – Hartkapseln
Was Ramipril/Amlodipin 1A Pharma enthält
Die Wirkstoffe sind:
Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 5 mg/5 mg – Hartkapseln
Jede Hartkapsel enthält 5 mg Ramipril und 5 mg Amlodipin (als 6,934 mg Amlodipin Besilat).
Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 10 mg/5 mg – Hartkapseln
Jede Hartkapsel enthält 10 mg Ramipril und 5 mg Amlodipin (als 6,934 mg Amlodipin Besilat).
Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 5 mg/10 mg – Hartkapseln
Jede Hartkapsel enthält 5 mg Ramipril und 10 mg Amlodipin (als 13,868 mg Amlodipin Besilat).
Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 10 mg/10 mg – Hartkapseln
Jede Hartkapsel enthält 10 mg Ramipril und 10 mg Amlodipin (als 13,868 mg Amlodipin Besilat).
- Die sonstigen Bestandteile sind:
Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 5 mg/5 mg – Hartkapseln Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 5 mg/10 mg – Hartkapseln Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 10 mg/10 mg – Hartkapseln
Kapselinhalt: mikrokristalline Cellulose, Hypromellose, Crospovidon Type B, Glyceroldibehenat. Kapselhülle: Gelatine, Titandioxid (E171) und Indigocarmin (E132).
Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 10 mg/5 mg – Hartkapseln
Kapselinhalt: mikrokristalline Cellulose, Hypromellose, Crospovidon Type B, Glyceroldibehenat. Kapselhülle: Gelatine, Titandioxid (E171).
Wie Ramipril/Amlodipin 1A Pharma aussieht und Inhalt der Packung
Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 5 mg/5 mg – Hartkapseln
Kapselgröße Nr. 3, ca. 15,9 mm lang, Hartgelatinekapseln (Kapseln) mit hellblauem Körper und hellblauer Kappe, gefüllt mit weißem oder fast weißem Pulver oder leicht verdichteten Agglomeraten.
Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 10 mg/5 mg – Hartkapseln
Kapselgröße Nr. 1, ca. 19,4 mm lang, Hartgelatinekapseln (Kapseln) mit weißem Körper und weißer Kappe, gefüllt mit weißem oder fast weißem Pulver oder leicht verdichteten Agglomeraten.
Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 5 mg/10 mg – Hartkapseln
Kapselgröße Nr. 1, ca. 19,4 mm lang, Hartgelatinekapseln (Kapseln) mit weißem Körper und blauer Kappe, gefüllt mit weißem oder fast weißem Pulver oder leicht verdichteten Agglomeraten.
Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 10 mg/10 mg – Hartkapseln
Kapselgröße Nr. 1, ca. 19,4 mm lang, Hartgelatinekapseln (Kapseln) mit blauem Körper und blauer Kappe, gefüllt mit weißem oder fast weißem Pulver oder leicht verdichteten Agglomeraten.
Packungsgrößen: 20, 28, 30, 50, 60, 90 oder 100 Hartkapseln in ALU//OPA/ALU/PVC- Blisterpackungen in einem Umkarton.
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Pharmazeutischer Unternehmer:
1A Pharma GmbH, 1020 Wien, Österreich
Hersteller:
Lek Pharmaceuticals d.d., 1526 Laibach, Slowenien
Zaklady Farmaceutyczne Polpharma S.A., 83-200 Starogard Gdanski, Polen
Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:
Österreich: Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 5 mg/5 mg – Hartkapseln Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 10 mg/5 mg – Hartkapseln Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 5 mg/10 mg – Hartkapseln Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 10 mg/10 mg – Hartkapseln
Deutschland: Ramipril HEXAL plus Amlodipin 5 mg/5 mg Hartkapseln Ramipril HEXAL plus Amlodipin 5 mg/10 mg Hartkapseln Ramipril HEXAL plus Amlodipin 10 mg/5 mg Hartkapseln Ramipril HEXAL plus Amlodipin 10 mg/10 mg Hartkapseln
Estland: Ramipril/Amlodipine Sandoz Kroatien: Prylar 5 mg/5 mg tvrde kapsule
Prylar 5 mg/10 mg tvrde kapsule Prylar 10 mg/5 mg tvrde kapsule Prylar 10 mg/10 mg tvrde kapsule
Italien: Ramipril e Amlodipina Sandoz
Lettland: Ramipril/Amlodipine Sandoz 5 mg/5 mg cietās kapsulas
Ramipril/Amlodipine Sandoz 5 mg/10 mg cietās kapsulas Ramipril/Amlodipine Sandoz 10 mg/5 mg cietās kapsulas Ramipril/Amlodipine Sandoz 10 mg/10 mg cietās kapsulas
SIowenien: Ramelso 5 mg/5 mg trde kapsule Ramelso5 mg/10 mg trde kapsule Ramelso10 mg/5 mg trde kapsule Ramelso10 mg/10 mg trde kapsule
Slowakei: Ramipril/Amlodipín Sandoz 5 mg/5 mg Ramipril/Amlodipín Sandoz 5 mg/10 mg Ramipril/Amlodipín Sandoz 10 mg/5 mg Ramipril/Amlodipín Sandoz 10 mg/10 mg
Tschechische Republik: Piramil Combi Neo
Zulassungsnummern:
Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 5 mg/5 mg – Hartkapseln: Z.Nr. 142264 Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 10 mg/5 mg – Hartkapseln: Z.Nr. 142262 Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 5 mg/10 mg – Hartkapseln: Z.Nr. 142263 Ramipril/Amlodipin 1A Pharma 10 mg/10 mg – Hartkapseln: Z.Nr. 142261
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im November 2025.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


