Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Was ist Lenvatinib RCC Teva B.V.? Lenvatinib RCC Teva B.V. ist ein Arzneimittel mit dem Wirkstoff Lenvatinib. Es wird in Kombination mit Pembrolizumab als erste Behandlung für Erwachsene mit fortgeschrittenem Nierenkrebs (fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom ) angewendet.
- Zulassungsinhaber
- ratiopharm Arzneimittel Vertriebs GmbH
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
- ATC Code
- L01EX08
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Lenvatinib RCC Teva B.V. 10 mg Hartkapseln angewendet?
Was ist Lenvatinib RCC Teva B.V.?
Lenvatinib RCC Teva B.V. ist ein Arzneimittel mit dem Wirkstoff Lenvatinib. Es wird in Kombination mit Pembrolizumab als erste Behandlung für Erwachsene mit fortgeschrittenem Nierenkrebs (fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom) angewendet. Es wird außerdem in Kombination mit Everolimus zur Behandlung von Erwachsenen mit fortgeschrittenem Nierenkrebs angewendet, bei denen andere Behandlungen (so genannte „gegen VEGF gerichtete Therapie“) nicht geholfen haben, die Krankheit zu stoppen.
Wie wirkt Lenvatinib RCC Teva B.V.?
Lenvatinib RCC Teva B.V. blockiert die Wirkung von bestimmten Proteinen, die als Rezeptortyrosinkinasen (RTK) bezeichnet werden. Diese Proteine sind an der Entwicklung neuer Blutgefäße, welche die Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen, beteiligt und unterstützen das Zellwachstum. In Krebszellen können diese Proteine in hoher Zahl vorkommen. Da Lenvatinib RCC Teva B.V. ihre Wirkung blockiert, kann es die Vermehrungsgeschwindigkeit der Krebszellen und das Tumorwachstum verlangsamen und dazu beitragen, dass die für diese Krebszellen notwendige Blutversorgung unterbunden wird.
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Was ist vor der Einnahme von Lenvatinib RCC Teva B.V. 10 mg Hartkapseln zu beachten?
Lenvatinib RCC Teva B.V. darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Lenvatinib oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- wenn Sie stillen (siehe Abschnitt „Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit“ weiter unten).
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Lenvatinib RCC Teva B.V. einnehmen, wenn Sie:
- Bluthochdruck haben,
- eine Frau im gebärfähigen Alter sind (siehe Abschnitt „Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit“ weiter unten),
- in der Vergangenheit Herzprobleme oder einen Schlaganfall hatten,
- Leber- und/oder Nierenfunktionsstörungen haben,
- vor kurzem eine Operation oder eine Radiotherapie hatten,
- einen operativen Eingriff vornehmen lassen müssen. Ihr Arzt wird Lenvatinib RCC Teva B.V. möglicherweise vorübergehend absetzen wollen, wenn bei Ihnen ein größerer operativer Eingriff ansteht, weil Lenvatinib RCC Teva B.V. die Wundheilung verzögern kann. Sobald eine angemessene Wundheilung festgestellt wurde, kann die Behandlung mit Lenvatinib RCC Teva B.V. wieder aufgenommen werden.
- über 75 Jahre alt sind,
- anderer ethnischer Herkunft als weißhäutig oder asiatisch sind,
- weniger als 60 kg wiegen,
- eine Vorgeschichte mit nicht normalen Verbindungen (so genannten Fisteln) zwischen verschiedenen Körperorganen oder von einem Organ zur Haut haben,
- ein Aneurysma (Erweiterung und Schwächung einer Blutgefäßwand) oder einen Einriss in einer Blutgefäßwand haben oder hatten,
- Schmerzen im Mund, in den Zähnen und/oder im Kiefer, Schwellungen oder Aphthen im Mundraum, ein Taubheits- oder Schweregefühl im Kiefer oder einen losen Zahn haben oder hatten. Es könnte sein, dass Ihnen geraten wird, sich einer zahnärztlichen Kontrolluntersuchung zu unterziehen, bevor Sie mit der Einnahme von Lenvatinib RCC Teva B.V. beginnen, da bei Patienten, die mit Lenvatinib RCC Teva B.V. behandelt wurden, Fälle einer Kieferknochenschädigung (Osteonekrose) berichtet wurden. Falls eine invasive zahnärztliche Behandlung oder ein zahnchirurgischer Eingriff bei Ihnen notwendig ist, teilen Sie Ihrem Zahnarzt mit, dass Sie mit Lenvatinib RCC Teva B.V. behandelt werden, insbesondere wenn Sie auch Injektionen mit Bisphosphonaten erhalten (haben) (um Knochenstörungen zu behandeln oder vorzubeugen).
- bestimmte Medikamente zur Behandlung von Osteoporose (antiresorptive Medikamente) oder Krebsmedikamente, welche die Bildung von Blutgefäßen verändern (so genannte Angiogenese- Hemmer), erhalten (haben), da in diesem Fall das Risiko einer Kieferknochenschädigung erhöht sein könnte.
Bevor Sie Lenvatinib RCC Teva B.V. einnehmen, wird Ihr Arzt möglicherweise einige Blutuntersuchungen durchführen, z. B. um Ihren Blutdruck und Ihre Leber- oder Nierenfunktion zu kontrollieren und zu prüfen, ob die Werte bestimmter Salze niedrig sind und die Werte des schilddrüsenstimulierenden Hormons in Ihrem Blut erhöht sind. Ihr Arzt wird die Ergebnisse dieser Untersuchungen mit Ihnen besprechen und entscheiden, ob Sie Lenvatinib RCC Teva B.V. erhalten können oder nicht. Sie benötigen unter Umständen eine zusätzliche Behandlung mit anderen Arzneimitteln oder müssen eine niedrigere Dosierung von Lenvatinib RCC Teva B.V. einnehmen oder Sie müssen wegen eines erhöhten Nebenwirkungsrisikos besonders vorsichtig sein.
Fragen Sie bei Ihrem Arzt nach, wenn Sie sich nicht sicher sind, bevor Sie Lenvatinib RCC Teva B.V. einnehmen.
Erkrankungen und Zustände, auf die Sie achten sollten
Während der Behandlung Ihrer Krebserkrankung können durch den Abbau von Tumorzellen Substanzen ins Blut gelangen, die zu einer Reihe von Komplikationen führen können, dem sogenannten Tumorlysesyndrom (TLS). Dieses kann zu Veränderungen in Ihren Nieren führen und lebensbedrohlich sein. Ihr Arzt wird Sie beobachten und kann Sie risikopräventiv behandeln. Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn bei Ihnen Anzeichen von TLS auftreten (siehe Abschnitt 4: Welche Nebenwirkungen sind möglich?).
Kinder und Jugendliche
Die Anwendung von Lenvatinib RCC Teva B.V. bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird aktuell nicht empfohlen.
Einnahme von Lenvatinib RCC Teva B.V. zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Dies gilt auch für pflanzliche Zubereitungen und nicht rezeptpflichtige Arzneimittel.
Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Wenden Sie hochwirksame Empfängnisverhütungsmaßnahmen an, während Sie dieses Arzneimittel einnehmen, und setzen Sie diese nach dem Ende der Behandlung noch für mindestens einen Monat fort.
- Nehmen Sie Lenvatinib RCC Teva B.V. nicht ein, wenn Sie während der Behandlung eine Schwangerschaft planen. Lenvatinib RCC Teva B.V. könnte Ihr Baby schwer schädigen.
- Wenn Sie während der Behandlung mit Lenvatinib RCC Teva B.V. schwanger werden, informieren Sie sofort Ihren Arzt. Ihr Arzt wird mit Ihnen entscheiden, ob die Behandlung fortgesetzt werden soll.
- Sie dürfen nicht stillen, wenn Sie Lenvatinib RCC Teva B.V. einnehmen. Dieses Arzneimittel wird in die Muttermilch ausgeschieden und kann Ihr gestilltes Kind schwer schädigen.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen. Lenvatinib RCC Teva B.V. kann Nebenwirkungen verursachen, die Ihre Verkehrstüchtigkeit oder Ihre Fähigkeit Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen können. Vermeiden Sie das Führen eines Fahrzeugs oder das Bedienen von Maschinen, wenn Ihnen schwindelig ist oder Sie sich müde fühlen.
Lenvatinib RCC Teva B.V. enthält Natrium
Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Hartkapsel, d. h. es ist nahezu „natriumfrei“.
Wie wird Lenvatinib RCC Teva B.V. 10 mg Hartkapseln angewendet?
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Wieviel wird eingenommen?
-
Die empfohlene Tagesdosis von Lenvatinib RCC Teva B.V. beträgt 20 mg einmal täglich (zwei Kapseln zu 10 mg) in Kombination mit Pembrolizumab entweder 200 mg alle 3 Wochen oder 400 mg alle 6 Wochen, verabreicht als intravenöse Infusion über einen Zeitraum von
30 Minuten. - Die empfohlene Tagesdosis von Lenvatinib RCC Teva B.V. beträgt 18 mg einmal täglich (eine Kapsel zu 10 mg und zwei Kapseln zu 4 mg) in Kombination mit einer 5 mg-Tablette Everolimus einmal täglich.
- Wenn Sie an schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen leiden, beträgt die empfohlene Tagesdosis von Lenvatinib RCC Teva B.V. 10 mg einmal täglich (eine Kapsel zu 10 mg) in Kombination mit einer 5 mg-Tablette Everolimus einmal täglich. Wenn Sie Lenvatinib in Kombination mit Pembrolizumab erhalten, wird Ihr Arzt oder Apotheker prüfen, wie viel Pembrolizumab Sie erhalten sollten.
- Ihr Arzt kann die Dosis verringern, falls Sie Nebenwirkungen bekommen sollten.
Einnahme des Arzneimittels
- Nehmen Sie die Kapseln zu einer Mahlzeit oder unabhängig von Mahlzeiten ein.
- Öffnen Sie die Kapseln nicht, um einen Kontakt mit dem Inhalt der Kapseln zu vermeiden.
- Schlucken Sie die Kapseln unzerkaut mit etwas Wasser. Wenn Sie die Kapseln nicht im Ganzen schlucken können, sollen andere Arzneimittel, die Lenvatinib enthalten, anstelle von Lenvatinib RCC Teva B.V. angewendet werden.
- Nehmen Sie die Kapseln immer zu etwa der gleichen Tageszeit ein.
Wie lange soll Lenvatinib RCC Teva B.V. eingenommen werden?
Sie werden die Einnahme dieses Arzneimittels in der Regel so lange fortsetzen, wie Sie einen klinischen Nutzen von der Behandlung haben.
Wenn Sie eine größere Menge von Lenvatinib RCC Teva B.V. eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie eine größere Menge von Lenvatinib RCC Teva B.V. eingenommen haben, als Sie sollten, sprechen Sie sofort mit einem Arzt oder Apotheker. Nehmen Sie die Arzneimittelpackung mit.
Wenn Sie die Einnahme von Lenvatinib RCC Teva B.V. vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein (zwei Dosen auf einmal), wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Was zu tun ist, wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, hängt davon ab, wie lange es dauert, bis Sie Ihre nächste Dosis einnehmen sollen.
- Wenn es bis zur Einnahme Ihrer nächsten Dosis noch 12 Stunden oder mehr sind, nehmen Sie die versäumte Dosis ein, sobald Sie sich daran erinnern. Die nächste Dosis nehmen Sie dann wieder zur gewohnten Zeit ein.
- Wenn es bis zur Einnahme Ihrer nächsten Dosis weniger als 12 Stunden sind, lassen Sie die versäumte Dosis aus. Die nächste Dosis nehmen Sie dann wieder zur gewohnten Zeit ein.
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Welche Nebenwirkungen hat Lenvatinib RCC Teva B.V. 10 mg Hartkapseln?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die folgenden Nebenwirkungen können bei diesem Arzneimittel auftreten.
Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken – Sie benötigen unter Umständen dringend eine ärztliche Behandlung:
- Taubheitsgefühl oder Schwäche auf einer Körperseite, starke Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Verwirrtheit, Schwierigkeiten beim Sprechen, Sehstörungen oder Schwindel. Dies können Anzeichen eines Schlaganfalls, einer Hirnblutung oder die Auswirkungen eines starken Blutdruckanstiegs auf das Gehirn sein.
- Brustschmerzen oder Druck auf der Brust; Schmerzen, die in die Arme, in den Rücken, Hals oder Kiefer ausstrahlen; Kurzatmigkeit; rascher oder unregelmäßiger Herzschlag; Husten; Blaufärbung der Lippen oder Finger; ausgeprägte Müdigkeit – dies können Anzeichen eines Herzproblems, eines Blutgerinnsels in der Lunge oder der Austritt von Luft aus Ihrer Lunge in den Raum zwischen Lunge und Brustwand sein. Dadurch kann sich die Lunge nicht mehr so ausdehnen wie zuvor.
- Starke Bauchschmerzen – sie können durch ein Loch in der Darmwand oder durch eine Fistel (ein Loch im Darm, das über eine röhrenartige Verbindung mit einem anderen Teil des Körpers oder mit der Haut verbunden ist) verursacht werden.
- Schwarzer, teerartiger oder blutiger Stuhl oder Aushusten von Blut – dies können Anzeichen für Blutungen im Körper sein.
- Durchfall, Übelkeit und Erbrechen – dies sind sehr häufige Nebenwirkungen, die schwerwiegend werden können, wenn sie dazu führen, dass Sie dehydrieren (zu viel Wasser verlieren). Dies kann zu Nierenversagen führen. Ihr Arzt kann Ihnen Arzneimittel geben, um
diese Nebenwirkungen einzudämmen.
- Schmerzen im Mund, in den Zähnen und/oder im Kiefer, Schwellungen oder Aphthen im Mundraum, Taubheits- oder Schweregefühl im Kiefer oder ein loser Zahn – dies können Anzeichen für eine Kieferknochenschädigung (Osteonekrose) sein.
- Übelkeit, Kurzatmigkeit, unregelmäßiger Herzschlag, Muskelkrämpfe, Krampfanfälle, Trübung des Urins und Müdigkeit. Bei diesen Symptomen kann es sich um Komplikationen aufgrund der Abbauprodukte sterbender Krebszellen handeln, die als Tumorlysesyndrom (TLS) bezeichnet werden.
Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie eine der unten genannten Nebenwirkungen bei sich feststellen.
Die folgenden Nebenwirkungen können bei diesem Arzneimittel auftreten, wenn es alleine verabreicht wird:
Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Niedrige Blutplättchenkonzentrationen im Blut, was zu blauen Flecken und erschwerter Wundheilung führen kann
- Verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen
- Schilddrüsenunterfunktion (Müdigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfung, Frieren, Hauttrockenheit) und Veränderungen der Blutwerte für das Thyreoidea-stimulierende Hormon (Hormon, das die Schilddrüse anregt) (hoch)
- Veränderte Blutwerte für Kalium (niedrig) und Kalzium (niedrig)
- Veränderte Blutwerte für Magnesium (niedrig) and Cholesterin (hoch)
- Verminderter Appetit oder Gewichtsverlust
- Schlafstörungen
- Schwindelgefühl
- Kopfschmerzen
- Blutungen (am häufigsten Nasenbluten, aber auch andere Arten von Blutungen, wie z. B. Blut im Urin, Blutergüsse, Zahnfleischbluten oder Darmblutungen)
- Hoher oder niedriger Blutdruck
- Heiserkeit
- Übelkeit und Erbrechen, Verstopfung, Durchfall, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen
- Trockener, wunder oder entzündeter Mund, Geschmacksstörungen
- Hohe Konzentrationen von Lipase und Amylase (an der Verdauung beteiligte Enzyme)
- Veränderte Leberfunktionswerte bei Blutuntersuchungen
- Rötung, Reizung und Schwellung der Haut an Händen und Füßen (palmar-plantare Erythrodysästhesie)
- Hautausschlag
- Haarausfall
- Rückenschmerzen
- Gelenk- oder Muskelschmerzen
- Veränderungen bei Urinuntersuchungen auf Eiweiß (hoch) und Harnwegsinfektionen (häufiges Wasserlassen und Schmerzen beim Wasserlassen)
- Veränderungen bei den Blutwerten für die Nierenfunktion und Nierenversagen
- Starke Müdigkeit oder Schwäche
- Anschwellen der Beine
Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Verlust von Körperflüssigkeit (Dehydrierung)
- Anzeichen eines Schlaganfalls, einschließlich Taubheits- oder Schwächegefühl auf einer Körperseite, starke Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Verwirrtheit, Schwierigkeiten beim Sprechen, Sehstörungen oder Schwindelgefühl
- Herzklopfen
- Herzprobleme oder Blutgerinnsel in der Lunge (Atemnot, Brustschmerzen) oder in anderen Organen, mit möglichen Anzeichen wie Brustschmerzen oder Druck auf der Brust, Schmerzen, die in die Arme, in den Rücken, Hals oder Kiefer ausstrahlen, Kurzatmigkeit, schneller oder unregelmäßiger Herzschlag, Husten, Blaufärbung der Lippen oder Finger, ausgeprägte Müdigkeit
- Analfistel (Bildung eines schmalen Kanals zwischen After und der umgebenden Haut)
- Gebläht sein oder Blähungen
- Leberversagen
- Benommenheit, Verwirrtheit, Konzentrationsschwäche, Verlust des Bewusstseins als mögliche Anzeichen eines Leberversagens
- Entzündung der Gallenblase
- Trockene Haut, Hautverdickung und Hautjucken
- Unwohlsein
- Ein Loch (Perforation) im Magen oder Darm
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- Schmerzhafte Infektion oder Reizung in der Nähe des Afters
- Starke Schmerzen im linken Oberbauch (Abdomen), die mit Fieber, Schüttelfrost, Übelkeit und Erbrechen (Milzinfarkt) einhergehen können
- Kleiner Schlaganfall
- Schwere Atemnot und Brustschmerzen, verursacht durch den Austritt von Luft aus Ihrer Lunge in Ihre Brust, sodass sich Ihre Lunge nicht mehr ausdehnen kann
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse
- Entzündung des Dickdarms (Kolitis)
- Leberschaden
- Kieferknochenschädigung (Osteonekrose)
- Wundheilungsstörungen
- Verminderte Sekretion von Hormonen, die von den Nebennieren produziert werden
Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen)
Tumorlysesyndrom (TLS)
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
- Erweiterung und Schwächung einer Blutgefäßwand oder Einriss in einer Blutgefäßwand (Aneurysmen und Arteriendissektionen).
- Andere Arten von Fisteln (eine Fistel ist eine abnormale Verbindung zwischen verschiedenen Organen im Körper oder zwischen der Haut und einer darunter liegenden Struktur, wie z. B. der Speiseröhre oder Luftröhre). Die jeweiligen Symptome sind davon abhängig, wo sich die Fistel gebildet hat. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie neue oder ungewöhnliche Symptome feststellen, wie z. B. wenn Sie beim Schlucken husten müssen.
Die folgenden Nebenwirkungen können bei diesem Arzneimittel auftreten, wenn es in Kombination mit Everolimus verabreicht wird:
Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Niedrige Blutplättchenkonzentrationen im Blut, was zu blauen Flecken und erschwerter Wundheilung führen kann
- Verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen
- Schilddrüsenunterfunktion (Müdigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfung, Frieren, Hauttrockenheit) und Veränderungen der Blutwerte für Thyreoidea-stimulierendes Hormon (Hormon, das die Schilddrüse anregt) (hoch)
- Veränderte Blutwerte für Kalium (niedrig) und Kalzium (niedrig)
- Veränderte Blutwerte für Magnesium (niedrig) und Cholesterin (hoch)
- Verminderter Appetit oder Gewichtsverlust
- Schlafstörungen
- Kopfschmerzen
- Blutungen (am häufigsten Nasenbluten, aber auch andere Arten von Blutungen, wie z. B. Blut im Urin, Blutergüsse, Zahnfleischbluten oder Darmblutungen)
- Hoher Blutdruck
- Heiserkeit
- Übelkeit und Erbrechen, Verstopfung, Durchfall, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen
- Wunder oder entzündeter Mund, Geschmacksstörungen
- Hohe Konzentrationen von Lipase und Amylase (an der Verdauung beteiligte Enzyme)
- Veränderte Leberfunktionswerte bei Blutuntersuchungen
- Rötung, Reizung und Schwellung der Haut an Händen und Füßen (palmar-plantare Erythrodysästhesie)
- Hautausschlag
- Rückenschmerzen
- Gelenk- oder Muskelschmerzen
- Veränderungen bei Urinuntersuchungen auf Eiweiß (hoch)
- Veränderungen bei den Blutwerten für die Nierenfunktion und Nierenversagen
- Starke Müdigkeit oder Schwäche
- Anschwellen der Beine
Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Harnwegsinfektionen (häufiges Wasserlassen und Schmerzen beim Wasserlassen)
- Verlust von Körperflüssigkeit (Dehydrierung)
- Schwindelgefühl
- Herzklopfen
- Herzprobleme oder Blutgerinnsel in der Lunge (Atemnot, Brustschmerzen) oder in anderen Organen, mit möglichen Anzeichen wie Brustschmerzen oder Druck auf der Brust, Schmerzen, die in die Arme, in den Rücken, Hals oder Kiefer ausstrahlen, Kurzatmigkeit, schneller oder unregelmäßiger Herzschlag, Husten, Blaufärbung der Lippen oder Finger, ausgeprägte Müdigkeit
- Niedriger Blutdruck
- Schwere Atemnot und Brustschmerzen, verursacht durch den Austritt von Luft aus Ihrer Lunge in Ihre Brust, sodass sich Ihre Lunge nicht mehr ausdehnen kann
- Trockener Mund
- Gebläht sein oder Blähungen
- Entzündung der Gallenblase
- Haarausfall
- Unwohlsein
- Ein Loch (Perforation) im Magen oder Darm
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- Schmerzhafte Infektion oder Reizung in der Nähe des Afters
- Anzeichen eines Schlaganfalls, einschließlich Taubheits- oder Schwächegefühl auf einer Körperseite, starke Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Verwirrtheit, Schwierigkeiten beim Sprechen, Sehstörungen oder Schwindelgefühl
- Kleiner Schlaganfall
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse
- Analfistel (Bildung eines schmalen Kanals zwischen After und der umgebenden Haut)
- Entzündung des Dickdarms (Kolitis)
- Leberversagen oder Anzeichen eines Leberschadens, einschließlich gelber Haut oder Gelbfärbung des weißen Anteils der Augen (Gelbsucht) oder Benommenheit, Verwirrtheit, Konzentrationsschwäche
- Kieferknochenschädigung (Osteonekrose)
- Trockene Haut, Hautverdickung und Hautjucken
- Wundheilungsstörungen
- Andere Arten von Fisteln (eine Fistel ist eine abnormale Verbindung zwischen verschiedenen Organen oder zwischen der Haut und einer darunter liegenden Struktur, wie z. B. der Speiseröhre oder Luftröhre). Die jeweiligen Symptome sind davon abhängig, wo sich die Fistel gebildet hat. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie neue oder ungewöhnliche Symptome feststellen, wie z. B. wenn Sie beim Schlucken husten müssen.
- Verminderte Sekretion von Hormonen, die von den Nebennieren produziert werden
Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen)
Tumorlysesyndrom (TLS)
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
- Erweiterung und Schwächung einer Blutgefäßwand oder Einriss in einer Blutgefäßwand (Aneurysmen und Arteriendissektionen).
Die folgenden Nebenwirkungen können bei diesem Arzneimittel auftreten, wenn es in Kombination mit Pembrolizumab verabreicht wird:
Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Niedrige Blutplättchenkonzentrationen im Blut, was zu blauen Flecken und erschwerter Wundheilung führen kann.
- Verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen
- Schilddrüsenunterfunktion (Müdigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfung, Frieren, Hauttrockenheit) und Veränderungen der Blutwerte für Thyreoidea-stimulierendes Hormon (Hormon, das die Schilddrüse anregt) (hoch)
- Veränderte Blutwerte für Kalium (niedrig) und Kalzium (niedrig)
- Veränderte Blutwerte für Magnesium (niedrig) und Cholesterin (hoch)
- Verminderter Appetit oder Gewichtsverlust
- Schlafstörungen
- Schwindelgefühl
- Kopfschmerzen
- Blutungen (am häufigsten Nasenbluten, aber auch andere Arten von Blutungen, wie z. B. Blut im Urin, Blutergüsse, Zahnfleischbluten oder Darmblutungen)
- Hoher Blutdruck
- Heiserkeit
- Übelkeit und Erbrechen, Verstopfung, Durchfall, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen
- Trockener, wunder oder entzündeter Mund, Geschmacksstörungen
- Hohe Konzentrationen von Lipase und Amylase (an der Verdauung beteiligte Enzyme)
- Veränderte Leberfunktionswerte bei Blutuntersuchungen
- Rötung, Reizung und Schwellung der Haut an Händen und Füßen (palmar-plantare Erythrodysästhesie)
- Hautausschlag
- Rückenschmerzen
- Gelenk- oder Muskelschmerzen
- Veränderungen bei Urinuntersuchungen auf Eiweiß (hoch)
- Veränderungen bei den Blutwerten für die Nierenfunktion und Nierenversagen
- Starke Müdigkeit oder Schwäche
- Anschwellen der Beine
Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Harnwegsinfektionen (häufiges Wasserlassen und Schmerzen beim Wasserlassen)
- Verlust von Körperflüssigkeit (Dehydrierung)
- Herzklopfen
- Herzprobleme oder Blutgerinnsel in der Lunge (Atemnot, Brustschmerzen) oder in anderen
Organen, mit möglichen Anzeichen wie Brustschmerzen oder Druck auf der Brust, Schmerzen, die in die Arme, in den Rücken, Hals oder Kiefer ausstrahlen, Kurzatmigkeit, schneller oder unregelmäßiger Herzschlag, Husten, Blaufärbung der Lippen oder Finger, ausgeprägte Müdigkeit
- Niedriger Blutdruck
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse
- Entzündung des Dickdarms (Kolitis)
- Gebläht sein oder Blähungen
- Entzündung der Gallenblase
- Trockene Haut, Hautverdickung und Hautjucken
- Haarausfall
- Unwohlsein
- Verminderte Sekretion von Hormonen, die von den Nebennieren produziert werden
- Ein Loch (Perforation) im Magen oder Darm
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- Schmerzhafte Infektion oder Reizung in der Nähe des Afters
- Anzeichen eines Schlaganfalls, einschließlich Taubheits- oder Schwächegefühl auf einer Körperseite, starke Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Verwirrtheit, Schwierigkeiten beim Sprechen, Sehstörungen oder Schwindelgefühl
- Kleiner Schlaganfall
- Schwere Atemnot und Brustschmerzen, verursacht durch den Austritt von Luft aus Ihrer Lunge in Ihre Brust, sodass sich Ihre Lunge nicht mehr ausdehnen kann
- Analfistel (Bildung eines schmalen Kanals zwischen After und der umgebenden Haut)
- Leberversagen oder Anzeichen eines Leberschadens, einschließlich gelber Haut oder Gelbfärbung des weißen Anteils der Augen (Gelbsucht) oder Benommenheit, Verwirrtheit, Konzentrationsschwäche
- Wundheilungsstörungen
- Andere Arten von Fisteln (eine Fistel ist eine abnormale Verbindung zwischen verschiedenen Organen oder zwischen der Haut und einer darunter liegenden Struktur, wie z. B. der Speiseröhre oder Luftröhre). Die jeweiligen Symptome sind davon abhängig, wo sich die Fistel gebildet hat. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie neue oder ungewöhnliche Symptome feststellen, wie z. B. wenn Sie beim Schlucken husten müssen.
Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen)
Tumorlysesyndrom (TLS)
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
- Erweiterung und Schwächung einer Blutgefäßwand oder Einriss in einer Blutgefäßwand (Aneurysmen und Arteriendissektionen).
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5
1200 WIEN ÖSTERREICH
Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/
anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Wie ist Lenvatinib RCC Teva B.V. 10 mg Hartkapseln aufzubewahren?
- Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
- Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach „Verwendbar bis“ und auf jeder Blisterpackung nach „Verw. bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
- In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.
- Entsorgen Sie dieses Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.
Weitere Informationen zu Lenvatinib RCC Teva B.V. 10 mg Hartkapseln
Was Lenvatinib RCC Teva B.V. enthält
-
Der Wirkstoff ist Lenvatinib.
- Lenvatinib RCC Teva B.V. 4-mg-Hartkapseln: - Jede Hartkapsel enthält 4 mg Lenvatinib (als Besilat).
- Lenvatinib RCC Teva B.V. 10-mg-Hartkapseln: - Jede Hartkapsel enthält 10 mg Lenvatinib (als Besilat).
- Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumhydrogencarbonat, Mannitol, mikrokristalline Cellulose, Hyprolose, Hyprolose (niedrig substituiert) und Talkum.
- Die Kapselhülle der 4-mg-Kapseln enthält Hypromellose, Titandioxid (E 171), Eisenoxid, gelb (E 172), Eisenoxid, rot (E 172), Eisenoxid, schwarz (E 172).
- Die Kapselhülle der 10-mg-Kapseln enthält Hypromellose, Titandioxid, Eisenoxid, gelb (E 172).
- Das Kapseloberteil enthält Hypromellose, Titandioxid, Eisenoxid, gelb (E 172), Eisenoxid, rot (E 172), Eisenoxid, schwarz (E 172).
- Die Druckfarbe enthält: Schellack, Eisenoxid, schwarz (E 172), Kaliumhydroxid.
Wie Lenvatinib RCC Teva B.V. aussieht und Inhalt der Packung
- Die 4 mg-Hartkapsel (Kapsel) hat ein karamellfarbenes, undurchsichtiges Unterteil und ein karamellfarbenes, undurchsichtiges Oberteil, Größe 4 (ca. 14,3 mm in Länge); mit dem Aufdruck „L7VB“ über „4“.
- Die 10 mg-Hartkapsel (Kapsel) hat ein gelbes, undurchsichtiges Unterteil und ein karamellfarbenes, undurchsichtiges Oberteil, Größe 4 (ca. 14,3 mm in Länge); mit dem Aufdruck „L7VB“ über „10“.
- Jeder Umkarton enthält 30 oder 60 Hartkapseln in oPA/Al/PVC/Al-Blisterpackungen.
- Jeder Umkarton enthält 30 oder 60 Hartkapseln in oPA/Al/PVC/PE/Al-Blisterpackungen mit Trockenmittel.
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller Pharmazeutischer Unternehmer
ratiopharm Arzneimittel Vertriebs-GmbH Donau-City-Straße 11, Ares Tower, Top 13 1220 Wien
Österreich
Tel.: +43 1 97 007 0 E-Mail: info@ratiopharm.at
Hersteller
Synthon Hispania S.L. Calle De Castello 1 Sant Boi De Llobregat Barcelona
08830 Spanien
oder
Synthon B.V.
Microweg 22
Nijmegen
Gelderland
6545 CM
Niederlande
Lenvatinib RCC Teva B.V. 4 mg Hartkapseln Z.Nr.:
Lenvatinib RCC Teva B.V. 10 mg Hartkapseln Z.Nr.:
Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:
| Deutschland: | Lenvatinib-ratiopharm RCC 4 mg Hartkapseln |
| Lenvatinib-ratiopharm RCC 10 mg Hartkapseln | |
| Frankreich: | LENVATINIB TEVA SANTE 4 mg, gélule |
| LENVATINIB TEVA SANTE 10 mg, gélule | |
| Niederlande: | Lenvatinib ratiopharm 4 mg, harde capsules |
| Lenvatinib ratiopharm 10 mg, harde capsules | |
| Norwegen: | Lenvatinib Teva GmbH |
| Österreich: | Lenvatinib RCC Teva B.V. 4 mg Hartkapseln |
| Lenvatinib RCC Teva B.V. 10 mg Hartkapseln |
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Juli 2025.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


