Zum Inhalt springen

Medikamente

Lenvatinib RCC Sandoz 4 mg - Hartkapseln

Lenvatinib RCC Sandoz 4 mg - Hartkapseln
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Was ist Lenvatinib RCC Sandoz? Lenvatinib RCC Sandoz ist ein Arzneimittel mit dem Wirkstoff Lenvatinib. Es wird in Kombination mit Pembrolizumab als erste Behandlung für Erwachsene mit fortgeschrittenem Nierenkrebs (fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom ) angewendet.

Zulassungsinhaber
Sandoz GmbH
Abgabestatus
Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
ATC Code
L01EX08

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

Anzeige

Gebrauchsinformation

Wofür wird Lenvatinib RCC Sandoz 4 mg - Hartkapseln angewendet?

Was ist Lenvatinib RCC Sandoz?

Lenvatinib RCC Sandoz ist ein Arzneimittel mit dem Wirkstoff Lenvatinib. Es wird in Kombination mit Pembrolizumab als erste Behandlung für Erwachsene mit fortgeschrittenem Nierenkrebs (fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom) angewendet. Es wird außerdem in Kombination mit Everolimus zur Behandlung von Erwachsenen mit fortgeschrittenem Nierenkrebs angewendet, bei denen andere Behandlungen (so genannte „gegen VEGF gerichtete Therapie“) nicht geholfen haben, die Krankheit zu stoppen.

Wie wirkt Lenvatinib RCC Sandoz?

Lenvatinib RCC Sandoz blockiert die Wirkung von bestimmten Proteinen, die als Rezeptortyrosinkinasen (RTK) bezeichnet werden. Diese Proteine sind an der Entwicklung neuer Blutgefäße, welche die Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen, beteiligt und unterstützen das Zellwachstum. In Krebszellen können diese Proteine in hoher Zahl vorkommen. Da Lenvatinib RCC Sandoz ihre Wirkung blockiert, kann es die Vermehrungsgeschwindigkeit der Krebszellen und das Tumorwachstum verlangsamen und dazu beitragen, dass die für diese Krebszellen notwendige Blutversorgung unterbunden wird.

Anzeige

Was ist vor der Einnahme von Lenvatinib RCC Sandoz 4 mg - Hartkapseln zu beachten?

Lenvatinib RCC Sandoz darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Lenvatinib oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie stillen (siehe Abschnitt „Empfängnisverhütung, Schwangerschaft und Stillzeit“ weiter unten)

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Lenvatinib RCC Sandoz einnehmen, wenn Sie:

  • Bluthochdruck haben
  • eine Frau im gebärfähigen Alter sind (siehe Abschnitt „Empfängnisverhütung, Schwangerschaft und Stillzeit“ weiter unten)
  • in der Vergangenheit Herzprobleme oder einen Schlaganfall hatten
  • Leber- und/oder Nierenfunktionsstörungen haben
  • vor kurzem eine Operation oder eine Radiotherapie hatten
  • einen operativen Eingriff vornehmen lassen müssen. Ihr Arzt wird Lenvatinib RCC Sandoz möglicherweise vorübergehend absetzen wollen, wenn bei Ihnen ein größerer operativer Eingriff ansteht, weil Lenvatinib RCC Sandoz die Wundheilung verzögern kann. Sobald eine angemessene Wundheilung festgestellt wurde, kann die Behandlung mit Lenvatinib RCC Sandoz wieder aufgenommen werden.
  • über 75 Jahre alt sind
  • anderer ethnischer Herkunft als weißhäutig oder asiatisch sind
  • weniger als 60 kg wiegen
  • eine Vorgeschichte mit abnormalen Verbindungen (so genannten Fisteln) zwischen verschiedenen Körperorganen oder von einem Organ zur Haut haben
  • ein Aneurysma (Erweiterung und Schwächung einer Blutgefäßwand) oder einen Einriss in einer Blutgefäßwand haben oder hatten
  • Schmerzen im Mund, in den Zähnen und/oder im Kiefer, Schwellungen oder Aphthen im Mundraum, ein Taubheits- oder Schweregefühl im Kiefer oder einen losen Zahn haben oder hatten. Es könnte sein, dass Ihnen geraten wird, sich einer zahnärztlichen Kontrolluntersuchung zu unterziehen, bevor Sie mit der Einnahme von Lenvatinib RCC Sandoz beginnen, da bei Patienten, die mit Lenvatinib RCC Sandoz behandelt wurden, Fälle einer Kieferknochenschädigung (Osteonekrose) berichtet wurden. Falls eine invasive zahnärztliche Behandlung oder ein zahnchirurgischer Eingriff bei Ihnen notwendig ist, teilen Sie Ihrem Zahnarzt mit, dass Sie mit Lenvatinib RCC Sandoz behandelt werden, insbesondere wenn Sie auch Injektionen mit Bisphosphonaten erhalten oder erhalten haben (um Knochenstörungen zu behandeln oder vorzubeugen).
  • bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Osteoporose (antiresorptive Arzneimittel) oder Arzneimittel gegen Krebs, welche die Bildung von Blutgefäßen verändern (sogenannte Angiogenese- Hemmer), erhalten oder erhalten haben, da in diesem Fall das Risiko einer Kieferknochenschädigung erhöht sein könnte

Bevor Sie Lenvatinib RCC Sandoz einnehmen, wird Ihr Arzt möglicherweise einige Blutuntersuchungen durchführen, um beispielsweise Ihre Leber- oder Nierenfunktion zu kontrollieren und festzustellen, ob bestimmte Salze bei Ihnen erniedrigt sind und ob das schilddrüsenstimulierende Hormon in Ihrem Blut erhöht ist. Er wird auch Ihren Blutdruck kontrollieren. Ihr Arzt wird die Ergebnisse dieser Untersuchungen mit Ihnen besprechen und dann entscheiden, ob Sie mit Lenvatinib RCC Sandoz behandelt werden können. Sie benötigen unter Umständen eine zusätzliche Behandlung mit anderen Arzneimitteln, oder Sie müssen eine niedrigere Dosierung von Lenvatinib RCC Sandoz einnehmen oder müssen wegen eines erhöhten Nebenwirkungsrisikos besonders vorsichtig sein.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Lenvatinib RCC Sandoz einnehmen.

Erkrankungen und Zustände, auf die Sie achten sollten

Während der Behandlung Ihrer Krebserkrankung können durch den Abbau von Tumorzellen Substanzen ins Blut gelangen, die zu einer Reihe von Komplikationen führen können, dem sogenannten Tumorlysesyndrom (TLS). Dieses kann zu Veränderungen in Ihren Nieren führen und lebensbedrohlich sein. Ihr Arzt wird Sie beobachten und kann Sie risikopräventiv behandeln. Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn bei Ihnen Anzeichen von TLS auftreten (siehe Abschnitt 4: Welche Nebenwirkungen sind möglich?)

Kinder und Jugendliche

Die Anwendung von Lenvatinib RCC Sandoz bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird aktuell nicht empfohlen.

Einnahme von Lenvatinib RCC Sandoz zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, einschließlich pflanzlicher und rezeptfrei erhältlicher Arzneimittel.

Empfängnisverhütung, Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

  • Wenden Sie hochwirksame Empfängnisverhütungsmaßnahmen an, während Sie dieses Arzneimittel einnehmen und setzen Sie diese nach dem Ende der Behandlung noch für mindestens einen Monat fort.
  • Nehmen Sie Lenvatinib RCC Sandoz nicht ein, wenn Sie während der Behandlung eine Schwangerschaft planen. Lenvatinib RCC Sandoz könnte Ihr Baby schwer schädigen.
  • Wenn Sie während der Behandlung mit Lenvatinib RCC Sandoz schwanger werden, informieren Sie sofort Ihren Arzt. Ihr Arzt wird mit Ihnen entscheiden, ob die Behandlung fortgesetzt werden soll.
  • Sie dürfen nicht stillen, wenn Sie Lenvatinib RCC Sandoz einnehmen. Dieses Arzneimittel wird in die Muttermilch ausgeschieden und kann Ihr gestilltes Kind schwer schädigen.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen.

Lenvatinib RCC Sandoz kann Nebenwirkungen verursachen, die Ihre Verkehrstüchtigkeit oder Ihre Fähigkeit Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen können. Vermeiden Sie das Führen eines Fahrzeugs oder das Bedienen von Maschinen, wenn Ihnen schwindelig ist oder Sie sich müde fühlen.

Lenvatinib RCC Sandoz enthält Natrium

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Hartkapsel, d.h. es ist nahezu natriumfrei.

Wie wird Lenvatinib RCC Sandoz 4 mg - Hartkapseln angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Wieviel wird eingenommen?

  • Die empfohlene Tagesdosis von Lenvatinib RCC Sandoz beträgt 20 mg eimal täglich (zwei Kapseln zu 10 mg) in Kombination mit Pembrolizumab entweder 200 mg alle 3 Wochen oder 400 mg alle 6 Wochen, verabreicht als intravenöse Infusion über einen Zeitraum von 30 Minuten.
  • Die empfohlene Tagesdosis von Lenvatinib RCC Sandoz beträgt 18 mg einmal täglich (eine Kapsel zu 10 mg und zwei Kapseln zu 4 mg) in Kombination mit einer 5 mg-Tablette Everolimus einmal täglich.
  • Wenn Sie an schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen leiden, beträgt die empfohlene Tagesdosis von Lenvatinib RCC Sandoz 10 mg einmal täglich (eine Kapsel zu 10 mg) in Kombination mit der in der Fachinformation zu Everolimus empfohlenen

Everolimus-Dosis für Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung. Wenn Sie Lenvatinib in Kombination mit Pembrolizumab erhalten, wird Ihr Arzt oder Apotheker prüfen, wie viel Pembrolizumab Sie erhalten sollen.

Ihr Arzt kann die Dosis verringern, falls Sie Nebenwirkungen bekommen.

Einnahme des Arzneimittels

  • Sie können die Kapseln zu einer Mahlzeit oder unabhängig von Mahlzeiten einnehmen.
  • Öffnen Sie die Kapseln nicht, um einen Kontakt mit dem Inhalt der Kapseln zu vermeiden.
  • Schlucken Sie die Kapseln unzerkaut mit etwas Wasser.
  • Nehmen Sie die Kapseln immer zu etwa der gleichen Tageszeit ein.

Wie lange soll Lenvatinib RCC Sandoz eingenommen werden?

Sie werden die Einnahme dieses Arzneimittels in der Regel so lange fortsetzen, wie Sie einen klinischen Nutzen von der Behandlung haben.

Wenn Sie eine größere Menge von Lenvatinib RCC Sandoz eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie eine größere Menge von Lenvatinib RCC Sandoz eingenommen haben, als Sie sollten, sprechen Sie sofort mit einem Arzt oder Apotheker. Nehmen Sie die Arzneimittelpackung mit.

Wenn Sie die Einnahme von Lenvatinib RCC Sandoz vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge (zwei Dosen auf einmal) ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Was zu tun ist, wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, hängt davon ab, wie lange es dauert, bis Sie Ihre nächste Dosis einnehmen sollen.

  • Wenn es bis zur Einnahme Ihrer nächsten Dosis noch 12 Stunden oder mehr sind, nehmen Sie die versäumte Dosis ein, sobald Sie sich daran erinnern. Die nächste Dosis nehmen Sie dann wieder zur gewohnten Zeit ein.
  • Wenn es bis zur Einnahme Ihrer nächsten Dosis weniger als 12 Stunden sind, lassen Sie die versäumte Dosis aus. Die nächste Dosis nehmen Sie dann wieder zur gewohnten Zeit ein.

Anzeige

Welche Nebenwirkungen hat Lenvatinib RCC Sandoz 4 mg - Hartkapseln?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die folgenden Nebenwirkungen können bei diesem Arzneimittel auftreten.

Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken – Sie benötigen unter Umständen dringend eine ärztliche Behandlung:

  • Taubheitsgefühl oder Schwäche auf einer Körperseite, starke Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Verwirrtheit, Schwierigkeiten beim Sprechen, Sehstörungen oder Schwindel. Dies können Anzeichen eines Schlaganfalls, einer Hirnblutung oder die Auswirkungen eines starken Blutdruckanstiegs auf das Gehirn sein.
  • Brustschmerzen oder Druck auf der Brust; Schmerzen, die in die Arme, in den Rücken, Hals oder Kiefer ausstrahlen; Kurzatmigkeit; rascher oder unregelmäßiger Herzschlag; Husten; Blaufärbung der Lippen oder Finger; ausgeprägte Müdigkeit – dies können Anzeichen eines Herzproblems, eines Blutgerinnsels in der Lunge oder der Austritt von Luft aus Ihrer Lunge in den Raum zwischen Lunge und Brustwand sein. Dadurch kann sich die Lunge nicht mehr so ausdehnen wie zuvor.
  • starke Bauchschmerzen – sie können durch ein Loch in der Darmwand oder durch eine Fistel (ein Loch im Darm, das über eine röhrenartige Verbindung mit einem anderen Teil

des Körpers oder mit der Haut verbunden ist) verursacht werden.

  • schwarzer, teerartiger oder blutiger Stuhl oder Aushusten von Blut – dies können Anzeichen für Blutungen im Körper sein.
  • Durchfall, Übelkeit und Erbrechen – dies sind sehr häufige Nebenwirkungen, die schwerwiegend werden können, wenn sie dazu führen, dass Sie dehydrieren (zu viel Wasser verlieren). Dies kann zu Nierenversagen führen. Ihr Arzt kann Ihnen Arzneimittel geben, um diese Nebenwirkungen einzudämmen.
  • Schmerzen im Mund, in den Zähnen und/oder im Kiefer, Schwellungen oder Aphthen im Mundraum, Taubheits- oder Schweregefühl im Kiefer oder ein loser Zahn – dies können Anzeichen für eine Kieferknochenschädigung (Osteonekrose) sein.
  • Übelkeit, Kurzatmigkeit, unregelmäßiger Herzschlag, Muskelkrämpfe, Krampfanfälle, Trübung des Urins und Müdigkeit. Bei diesen Symptomen kann es sich um Komplikationen aufgrund der Abbauprodukte sterbender Krebszellen handeln, die als Tumorlysesyndrom (TLS) bezeichnet werden.

Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie eine der unten genannten Nebenwirkungen bei sich feststellen.

Die folgenden Nebenwirkungen können bei diesem Arzneimittel auftreten, wenn es alleine angewendet wird:

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • niedrige Blutplättchenkonzentrationen im Blut, was zu blauen Flecken und erschwerter Wundheilung führen kann
  • verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen
  • Schilddrüsenunterfunktion (Müdigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfung, Frieren, Hauttrockenheit) und Veränderungen der Blutwerte für das Thyreoidea-stimulierende Hormon (Hormon, das die Schilddrüse anregt) (hoch)
  • veränderte Blutwerte für Kalium (niedrig) und Kalzium (niedrig)
  • veränderte Blutwerte für Magnesium (niedrig) and Cholesterin (hoch)
  • verminderter Appetit oder Gewichtsverlust
  • Schlafstörungen
  • Schwindelgefühl
  • Kopfschmerzen
  • Blutungen (am häufigsten Nasenbluten, aber auch andere Arten von Blutungen, wie z. B. Blut im Urin, Blutergüsse, Zahnfleischbluten oder Darmblutungen)
  • hoher oder niedriger Blutdruck
  • Heiserkeit
  • Übelkeit und Erbrechen, Verstopfung, Durchfall, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen
  • trockener, wunder oder entzündeter Mund, Geschmacksstörungen
  • hohe Konzentrationen von Lipase und Amylase (an der Verdauung beteiligte Enzyme)
  • veränderte Leberfunktionswerte bei Blutuntersuchungen
  • Rötung, Reizung und Schwellung der Haut an Händen und Füßen (palmar-plantare Erythrodysästhesie)
  • Hautausschlag
  • Haarausfall
  • Rückenschmerzen
  • Gelenk- oder Muskelschmerzen
  • Veränderungen bei Urinuntersuchungen auf Eiweiß (hoch) und Harnwegsinfektionen (häufiges Wasserlassen und Schmerzen beim Wasserlassen)
  • Veränderungen bei den Blutwerten für die Nierenfunktion und Nierenversagen
  • starke Müdigkeit oder Schwäche
  • Anschwellen der Beine

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Verlust von Körperflüssigkeit (Dehydrierung)
  • Anzeichen eines Schlaganfalls, einschließlich Taubheits- oder Schwächegefühl auf einer

Körperseite, starke Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Verwirrtheit, Schwierigkeiten beim Sprechen, Sehstörungen oder Schwindelgefühl

  • Herzklopfen
  • Herzprobleme oder Blutgerinnsel in der Lunge (Atemnot, Brustschmerzen) oder in anderen Organen, mit möglichen Anzeichen wie Brustschmerzen oder Druck auf der Brust, Schmerzen, die in die Arme, in den Rücken, Hals oder Kiefer ausstrahlen, Kurzatmigkeit, schneller oder unregelmäßiger Herzschlag, Husten, Blaufärbung der Lippen oder Finger, ausgeprägte Müdigkeit
  • Analfistel (Bildung eines schmalen Kanals zwischen After und der umgebenden Haut)
  • Geblähtsein oder Blähungen
  • Leberversagen
  • Benommenheit, Verwirrtheit, Konzentrationsschwäche, Verlust des Bewusstseins als mögliche Anzeichen eines Leberversagens
  • Entzündung der Gallenblase
  • trockene Haut, Hautverdickung und Hautjucken
  • Unwohlsein
  • ein Loch (Perforation) im Magen oder Darm

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

  • schmerzhafte Infektion oder Reizung in der Nähe des Afters
  • starke Schmerzen im linken Oberbauch (Abdomen), die mit Fieber, Schüttelfrost, Übelkeit und Erbrechen (Milzinfarkt) einhergehen können
  • kleiner Schlaganfall
  • schwere Atemnot und Brustschmerzen, verursacht durch den Austritt von Luft aus Ihrer Lunge in Ihre Brust, sodass sich Ihre Lunge nicht mehr ausdehnen kann
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse
  • Entzündung des Dickdarms (Kolitis)
  • Leberschaden
  • Kieferknochenschädigung (Osteonekrose)
  • Wundheilungsstörungen
  • verminderte Sekretion von Hormonen, die von den Nebennieren produziert werden

Selten (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen)

Tumorlysesyndrom (TLS)

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

  • Erweiterung und Schwächung einer Blutgefäßwand oder Einriss in einer Blutgefäßwand (Aneurysmen und Arteriendissektionen).
  • andere Arten von Fisteln (eine Fistel ist eine abnormale Verbindung zwischen verschiedenen Organen im Körper oder zwischen der Haut und einer darunter liegenden Struktur, wie z. B. der Speiseröhre oder Luftröhre). Die jeweiligen Symptome sind davon abhängig, wo sich die Fistel gebildet hat. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie neue oder ungewöhnliche Symptome feststellen, wie z. B. wenn Sie beim Schlucken husten müssen.

Die folgenden Nebenwirkungen können bei diesem Arzneimittel auftreten, wenn es in Kombination mit Everolimus angewendet wird:

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • niedrige Blutplättchenkonzentrationen im Blut, was zu blauen Flecken und erschwerter Wundheilung führen kann
  • verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen
  • Schilddrüsenunterfunktion (Müdigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfung, Frieren, Hauttrockenheit) und Veränderungen der Blutwerte für Thyreoidea-stimulierendes Hormon (Hormon, das die Schilddrüse anregt) (hoch)
  • veränderte Blutwerte für Kalium (niedrig) und Kalzium (niedrig)
  • veränderte Blutwerte für Magnesium (niedrig) und Cholesterin (hoch)
  • verminderter Appetit oder Gewichtsverlust
  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Blutungen (am häufigsten Nasenbluten, aber auch andere Arten von Blutungen, wie z. B. Blut im Urin, Blutergüsse, Zahnfleischbluten oder Darmblutungen)
  • hoher Blutdruck
  • Heiserkeit
  • Übelkeit und Erbrechen, Verstopfung, Durchfall, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen
  • wunder oder entzündeter Mund, Geschmacksstörungen
  • hohe Konzentrationen von Lipase und Amylase (an der Verdauung beteiligte Enzyme)
  • veränderte Leberfunktionswerte bei Blutuntersuchungen
  • Rötung, Reizung und Schwellung der Haut an Händen und Füßen (palmar-plantare Erythrodysästhesie)
  • Hautausschlag
  • Rückenschmerzen
  • Gelenk- oder Muskelschmerzen
  • Veränderungen bei Urinuntersuchungen auf Eiweiß (hoch)
  • Veränderungen bei den Blutwerten für die Nierenfunktion und Nierenversagen
  • starke Müdigkeit oder Schwäche
  • Anschwellen der Beine

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Harnwegsinfektionen (häufiges Wasserlassen und Schmerzen beim Wasserlassen)
  • Verlust von Körperflüssigkeit (Dehydrierung)
  • Schwindelgefühl
  • Herzklopfen
  • Herzprobleme oder Blutgerinnsel in der Lunge (Atemnot, Brustschmerzen) oder in anderen Organen, mit möglichen Anzeichen wie Brustschmerzen oder Druck auf der Brust, Schmerzen, die in die Arme, in den Rücken, Hals oder Kiefer ausstrahlen, Kurzatmigkeit, schneller oder unregelmäßiger Herzschlag, Husten, Blaufärbung der Lippen oder Finger, ausgeprägte Müdigkeit
  • niedriger Blutdruck
  • schwere Atemnot und Brustschmerzen, verursacht durch den Austritt von Luft aus Ihrer Lunge in Ihre Brust, sodass sich Ihre Lunge nicht mehr ausdehnen kann
  • trockener Mund
  • Geblähtsein oder Blähungen
  • Entzündung der Gallenblase
  • Haarausfall
  • Unwohlsein
  • ein Loch (Perforation) im Magen oder Darm

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

  • schmerzhafte Infektion oder Reizung in der Nähe des Afters
  • Anzeichen eines Schlaganfalls, einschließlich Taubheits- oder Schwächegefühl auf einer Körperseite, starke Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Verwirrtheit, Schwierigkeiten beim Sprechen, Sehstörungen oder Schwindelgefühl
  • kleiner Schlaganfall
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse
  • Analfistel (Bildung eines schmalen Kanals zwischen After und der umgebenden Haut)
  • Entzündung des Dickdarms (Kolitis)
  • Leberversagen oder Anzeichen eines Leberschadens, einschließlich gelber Haut oder Gelbfärbung des weißen Anteils der Augen (Gelbsucht) oder Benommenheit, Verwirrtheit,

Konzentrationsschwäche

  • Kieferknochenschädigung (Osteonekrose)
  • trockene Haut, Hautverdickung und Hautjucken
  • Wundheilungsstörungen
  • andere Arten von Fisteln (eine Fistel ist eine abnormale Verbindung zwischen verschiedenen Organen oder zwischen der Haut und einer darunter liegenden Struktur, wie z. B. der Speiseröhre oder Luftröhre). Die jeweiligen Symptome sind davon abhängig, wo sich die Fistel gebildet hat. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie neue oder ungewöhnliche Symptome feststellen, wie z. B. wenn Sie beim Schlucken husten müssen.
  • verminderte Sekretion von Hormonen, die von den Nebennieren produziert werden

Selten (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen)

Tumorlysesyndrom (TLS)

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

  • Erweiterung und Schwächung einer Blutgefäßwand oder Einriss in einer Blutgefäßwand (Aneurysmen und Arteriendissektionen).

Die folgenden Nebenwirkungen können bei diesem Arzneimittel auftreten, wenn es in Kombination mit Pembrolizumab angewendet wird:

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • niedrige Blutplättchenkonzentrationen im Blut, was zu blauen Flecken und erschwerter Wundheilung führen kann
  • verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen
  • Schilddrüsenunterfunktion (Müdigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfung, Frieren, Hauttrockenheit) und Veränderungen der Blutwerte für Thyreoidea-stimulierendes Hormon (Hormon, das die Schilddrüse anregt) (hoch)
  • veränderte Blutwerte für Kalium (niedrig) und Kalzium (niedrig)
  • veränderte Blutwerte für Magnesium (niedrig) und Cholesterin (hoch)
  • verminderter Appetit oder Gewichtsverlust
  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Blutungen (am häufigsten Nasenbluten, aber auch andere Arten von Blutungen, wie z. B. Blut im Urin, Blutergüsse, Zahnfleischbluten oder Darmblutungen)
  • hoher Blutdruck
  • Heiserkeit
  • Übelkeit und Erbrechen, Verstopfung, Durchfall, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen
  • wunder oder entzündeter Mund, Geschmacksstörungen
  • hohe Konzentrationen von Lipase und Amylase (an der Verdauung beteiligte Enzyme)
  • veränderte Leberfunktionswerte bei Blutuntersuchungen
  • Rötung, Reizung und Schwellung der Haut an Händen und Füßen (palmar-plantare Erythrodysästhesie)
  • Hautausschlag
  • Rückenschmerzen
  • Gelenk- oder Muskelschmerzen
  • Veränderungen bei Urinuntersuchungen auf Eiweiß (hoch)
  • Veränderungen bei den Blutwerten für die Nierenfunktion und Nierenversagen
  • starke Müdigkeit oder Schwäche
  • Anschwellen der Beine

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Harnwegsinfektionen (häufiges Wasserlassen und Schmerzen beim Wasserlassen)
  • Verlust von Körperflüssigkeit (Dehydrierung)
  • Schwindelgefühl
  • Herzklopfen
  • Herzprobleme oder Blutgerinnsel in der Lunge (Atemnot, Brustschmerzen) oder in anderen Organen, mit möglichen Anzeichen wie Brustschmerzen oder Druck auf der Brust, Schmerzen, die in die Arme, in den Rücken, Hals oder Kiefer ausstrahlen, Kurzatmigkeit, schneller oder unregelmäßiger Herzschlag, Husten, Blaufärbung der Lippen oder Finger, ausgeprägte Müdigkeit
  • niedriger Blutdruck
  • schwere Atemnot und Brustschmerzen, verursacht durch den Austritt von Luft aus Ihrer Lunge in Ihre Brust, sodass sich Ihre Lunge nicht mehr ausdehnen kann
  • trockener Mund
  • Geblähtsein oder Blähungen
  • Entzündung der Gallenblase
  • Haarausfall
  • Unwohlsein
  • ein Loch (Perforation) im Magen oder Darm

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

  • schmerzhafte Infektion oder Reizung in der Nähe des Afters
  • Anzeichen eines Schlaganfalls, einschließlich Taubheits- oder Schwächegefühl auf einer Körperseite, starke Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Verwirrtheit, Schwierigkeiten beim Sprechen, Sehstörungen oder Schwindelgefühl
  • kleiner Schlaganfall
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse
  • Analfistel (Bildung eines schmalen Kanals zwischen After und der umgebenden Haut)
  • Entzündung des Dickdarms (Kolitis)
  • Leberversagen oder Anzeichen eines Leberschadens, einschließlich gelber Haut oder Gelbfärbung des weißen Anteils der Augen (Gelbsucht) oder Benommenheit, Verwirrtheit, Konzentrationsschwäche
  • Kieferknochenschädigung (Osteonekrose)
  • trockene Haut, Hautverdickung und Hautjucken
  • Wundheilungsstörungen
  • andere Arten von Fisteln (eine Fistel ist eine abnormale Verbindung zwischen verschiedenen Organen oder zwischen der Haut und einer darunter liegenden Struktur, wie z. B. der Speiseröhre oder Luftröhre). Die jeweiligen Symptome sind davon abhängig, wo sich die Fistel gebildet hat. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie neue oder ungewöhnliche Symptome feststellen, wie z. B. wenn Sie beim Schlucken husten müssen.
  • verminderte Sekretion von Hormonen, die von den Nebennieren produziert werden

Selten (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen)

Tumorlysesyndrom (TLS)

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

  • Erweiterung und Schwächung einer Blutgefäßwand oder Einriss in einer Blutgefäßwand (Aneurysmen und Arteriendissektionen).

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207

Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Wie ist Lenvatinib RCC Sandoz 4 mg - Hartkapseln aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach „Verwendbar bis/Verw. bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Weitere Informationen zu Lenvatinib RCC Sandoz 4 mg - Hartkapseln

Was Lenvatinib RCC Sandoz enthält

Der Wirkstoff ist Lenvatinib.

Lenvatinib RCC Sandoz 4 mg – Hartkapseln: Jede Hartkapsel enthält 4 mg Lenvatinib (als Besilat).

Lenvatinib RCC Sandoz 10 mg – Hartkapseln: Jede Hartkapsel enthält 10 mg Lenvatinib (als Besilat).

Die sonstigen Bestandteile sind Natriumhydrogencarbonat, Mannitol, mikrokristalline Cellulose, Hydroxypropylcellulose, niedrig substituierte Hydroxypropylcellulose, Talkum.

Die Kapselhülle der 4 mg Hartkapseln enthält Hypromellose, Titandioxid (E 171), Eisenoxid gelb (E 172), Eisenoxid rot (E 172), Eisenoxid schwarz (E 172).

Die Kapselhülle der 10 mg Hartkapseln enthält Hypromellose, Titandioxid (E 171), Eisenoxid gelb (E 172).

Das Kapseloberteil enthält Hypromellose, Titandioxid (E 171), Eisenoxid gelb (E 172), Eisenoxid rot (E 172), Eisenoxid schwarz (E 172).

Die Drucktinte enthält Schellak, Eisenoxid schwarz (E 172), Kaliumhydroxid.

Wie Lenvatinib RCC Sandoz aussieht und Inhalt der Packung

Lenvatinib RCC Sandoz 4 mg – Hartkapseln sind Hartkapseln Größe 4 (ungefähr 14,3 mm lang) mit karamellfarbenem, undurchsichtigem Körper und karamellfarbener, undurchsichtiger Kappe, mit dem Aufdruck „L7VB“ über „4“.

Lenvatinib RCC Sandoz 10 mg – Hartkapseln sind Hartkapseln Größe 4 (ungefähr 14,3 mm lang) mit kräftig gelbem, undurchsichtigem Körper und karamellfarbener, undurchsichtiger Kappe, mit dem Aufdruck „L7VB“ über „10“.

Jeder Karton enthält 30, 60 oder 90 Hartkapseln in OPA/Al/PVC/Al-Blisterpackungen oder 30x1, 60x1 oder 90x1 Hartkapseln in OPA/Al/PVC/Al-Einzeldosisblisterpackungen.

Jeder Karton enthält 30, 60 oder 90 Hartkapseln in OPA/Al/PVC/F/Al-Blisterpackungen mit Trocknungsmittel oder 30x1, 60x1 oder 90x1 Hartkapseln in OPA/Al/PVC/PE/Al- Einzeldosisblisterpackungen mit einem Trocknungsmittel.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

Sandoz GmbH, Biochemiestraße 10, 6250 Kundl, Österreich

Hersteller:

Synthon Hispania S.L., Calle De Castello 1, 08830 Sant Boi De Llobregat, Barcelona, Spanien Synthon B.V., Microweg 22, 6545 CM Nijmegen, Niederlande

Lenvatinib RCC Sandoz 4 mg – Hartkapseln Z.Nr.: 143015

Lenvatinib RCC Sandoz 10 mg Hartkapseln Z.Nr.: 143016

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Niederlande: Lenvatinib Hexal 4 mg, 10 mg harde capsules

Deutschland: Lenvatinib-HEXAL RCC 4 mg, 10 mg Hartkapseln

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Dezember 2025.

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

Aus unserem Magazin