Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Calcium „PRO ZOON“ – Injektionslösung für Rinder 2. WIRKSTOFF(E) Ein ml enthält: Calciumgluconat 333,0 mg Magnesiumhypophosphit-Hexahydrat 50,0 mg Borsäure 68,4 mg 3. ZIELTIERART(EN) Rind Anwendungsgebiete für jede Zieltierart Zur Behandlung einer Hypocalcämie in Verbindung mit Magnesiummangel und deren Folgen wie Gebärparese (Milchfieber), Festliegen, …
- Wirkstoff(e)
- Borsäure, Calciumgluconat
- Zulassungsinhaber
- Norbrook Laboratories (Ireland) Limited
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
- ATC Code
- QA12AX
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Calcium "Pro Zoon" - Injektionslösung für Rinder angewendet?
Calcium „PRO ZOON“ – Injektionslösung für Rinder
| 2. | WIRKSTOFF(E) | |
| Ein ml enthält: | ||
| Calciumgluconat | 333,0 mg | |
| Magnesiumhypophosphit-Hexahydrat | 50,0 mg | |
| Borsäure | 68,4 mg | |
| 3. | ZIELTIERART(EN) | |
Rind
Anwendungsgebiete für jede Zieltierart
Zur Behandlung einer Hypocalcämie in Verbindung mit Magnesiummangel und deren Folgen wie Gebärparese (Milchfieber), Festliegen, Stall- und Weidetetanie.
Zur Behandlung einer Hypocalcämie in Verbindung mit Magnesiummangel und deren Folgen wie: Gebärparese (Milchfieber), Festliegen, Stall- und Weidetetanie.
Bezeichnung des Tierarzneimittels
Calcium „PRO ZOON“ – Injektionslösung für Rinder
Anwendungsgebiete
Zur Behandlung von Calcium-Mangelzuständen in Verbindung mit Magnesiummangel und deren Folgen wie Gebärparese (Milchfieber), Festliegen, Stall- und Weidetetanie.
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Was ist vor der Einnahme von Calcium "Pro Zoon" - Injektionslösung für Rinder zu beachten?
Gegenanzeigen
Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile. Nicht anwenden bei Hypercalcämie und Hypermagnesiämie.
Nicht anwenden bei Hyperparathyreoidismus, Azidose, Niereninsuffizienz oder Herzglykosidintoxikation.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei den Zieltierarten:
Vorsicht ist geboten bei Verdacht auf Herzerkrankungen (Calcium-Schock). Die intravenöse Verabreichung muss langsam erfolgen.
Während der intravenösen Verabreichung sind Atmung, Herzfrequenz und Kreislauf kontinuierlich zu überwachen. Beim Auftreten von Symptomen einer Überdosierung (insbesondere Anstieg der Herzfrequenz, Herzrhythmusstörungen, Blutdruckabfall, Unruhe) ist die Infusion sofort abzubrechen.
Bei calciumhaltigen Arzneimitteln können bei Überschreitung der maximalen Infusionsgeschwindigkeit allergische Reaktionen, bedingt durch Histaminausschüttung, auftreten.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:
Bei versehentlicher Selbstinjektion ist unverzüglich ein Arzt zu Rate zu ziehen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorzuzeigen.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Umweltschutz:
Nicht zutreffend.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Entsorgung nicht verwendeter Tierarzneimittel oder bei der Anwendung entstehender Abfälle
Arzneimittel sollten nicht über das Abwasser oder den Haushaltsabfall entsorgt werden.
Nutzen Sie Rücknahmesysteme für die Entsorgung nicht verwendeter Tierarzneimittel oder daraus entstandener Abfälle nach den örtlichen Vorschriften und die für das betreffende Tierarzneimittel geltenden nationalen Sammelsysteme.
Gegenanzeigen
Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile. Nicht anwenden bei Hypercalcämie und Hypermagnesiämie.
Nicht anwenden bei Hyperparathyreoidismus, Azidose, Niereninsuffizienz oder Herzglykosidintoxikation.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Entsorgung
Arzneimittel sollten nicht über das Abwasser oder den Haushaltsabfall entsorgt werden.
Nutzen Sie Rücknahmesysteme für die Entsorgung nicht verwendeter Tierarzneimittel oder daraus entstandener Abfälle nach den örtlichen Vorschriften und die für das betreffende Tierarzneimittel geltenden nationalen Sammelsysteme. Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz.
Fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind.
Wie wird Calcium "Pro Zoon" - Injektionslösung für Rinder angewendet?
Art der Anwendung und Dosierung
Zur langsamen intravenösen oder subkutanen Anwendung.
Rind:
0,5 ml/kg Körpergewicht (entspricht 14,84 mg Calcium und 1,4 mg Magnesium pro kg KGW). Dies entspricht einer Menge von 200 ml – 350 ml pro Tier:
200 ml für 400 kg
250 ml für 500 kg
300 ml für 600 kg
350 ml für 700 kg
Die intravenöse Verabreichung muss langsam über einen Zeitraum von 30 Minuten erfolgen, dabei soll die Injektionslösung körperwarm sein.
Bei der subkutanen Applikation ist das gesamte Volumen auf mehrere Stellen aufzuteilen.
Die Dosierungsangaben sind Richtwerte und immer dem bestehenden Defizit und dem jeweiligen Kreislaufzustand anzupassen.
Eine erste Nachbehandlung darf frühestens nach 6 Stunden vorgenommen werden. Weitere Nachbehandlungen im Abstand von 24 Stunden, wenn sichergestellt ist, dass das Anhalten der Symptome auf einen weiterhin bestehenden hypocalcämischen Zustand zurückzuführen ist.
Symptome einer Überdosierung (und gegebenenfalls Notfallmaßnahmen und Gegenmittel)
Bei zu schneller intravenöser Infusion oder Überdosierung kann es zu einer Hypercalcämie und/oder Hypermagnesiämie mit kardiotoxischen Erscheinungen wie Tachykardie nach initialer Bradykardie und Herzrhythmusstörungen (Extrasystolen) kommen.
Weitere hypercalcämische Symptome sind: motorische Schwäche, Muskelzittern, gesteigerte Erregbarkeit, Unruhe, Schweißausbrüche, Polyurie, Blutdruckabfall, Depression sowie Koma. Symptome einer Hypercalcämie können auch 6-10 Stunden nach der Applikation auftreten und dürfen aufgrund der Ähnlichkeit der Symptome nicht als Rezidiv der Hypocalcämie fehldiagnostiziert werden.
Beim Auftreten von Symptomen einer Überdosierung ist die Behandlung sofort abzubrechen. Als Gegenmaßnahme kann in Fällen einer Hypercalcämie die renale Calciumausscheidung durch
Gabe eines Schleifendiuretikums in Verbindung mit einer Infusion isotonischer NaCl-Lösung erhöht werden.
Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung
Zur langsamen intravenösen oder subkutanen Anwendung.
Rind:
0,5 ml/kg Körpergewicht (entspricht 14,84 mg Calcium und 1,4 mg Magnesium pro kg KGW). Dies entspricht einer Menge von 200 ml – 350 ml pro Tier:
200 ml für 400 kg
250 ml für 500 kg
300 ml für 600 kg
350 ml für 700 kg
Die Dosierungsangaben sind Richtwerte und immer dem bestehenden Defizit und dem jeweiligen Kreislaufzustand anzupassen.
Hinweis:
Die intravenöse Verabreichung muss langsam über einen Zeitraum von 30 Minuten erfolgen, dabei soll die Injektionslösung körperwarm sein.
Bei der subkutanen Applikation ist das gesamte Volumen auf mehrere Stellen aufzuteilen.
Eine erste Nachbehandlung darf frühestens nach 6 Stunden vorgenommen werden. Weitere Nachbehandlungen im Abstand von 24 Stunden, wenn sichergestellt ist, dass das Anhalten der Symptome auf einen weiterhin bestehenden hypocalcämischen Zustand zurückzuführen ist.
Hinweise für die richtige Anwendung
Vorsicht ist geboten bei Verdacht auf Herzerkrankungen (Calcium-Schock). Die intravenöse Verabreichung muss langsam erfolgen.
Während der intravenösen Applikation sind Atmung, Herzfrequenz und Kreislauf kontinuierlich zu überwachen. Beim Auftreten von Symptomen einer Überdosierung (insbesondere Anstieg der Herzfrequenz, Herzrhythmusstörungen, Blutdruckabfall, Unruhe) ist die Infusion sofort abzubrechen.
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Welche Nebenwirkungen hat Calcium "Pro Zoon" - Injektionslösung für Rinder?
Nebenwirkungen
Rind:
| Sehr selten | Bradykardie, Tachykardie1, Arrhythmie1, Herzstillstand1, |
| (< 1 Tier/10 000 behandelte Tiere, | Blutdruckabfall2; |
| einschließlich Einzelfallberichte): | Hyperkalcämie1; |
| Muskelzittern2,3; | |
| Unruhe2,3, Zähneknirschen2,3; | |
| vermehrtes Schwitzen2; | |
| Festliegen3, Kollaps3; | |
| Reaktion an der Injektionsstelle4 | |
1 Kann bei zu schneller Infusion auftreten.
2 Kann während oder bis zu 30 Minuten nach der Infusion auftreten. 3 Bis zu 6 – 10 Stunden nach der Infusion möglich.
4 Kann nach subkutaner Verabreichung auftreten.
Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Die Meldungen sind vorzugsweise durch einen Tierarzt über das nationale Meldesystem entweder an den Zulassungsinhaber oder seinen örtlichen Vertreter oder die zuständige nationale Behörde zu senden.
Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie in der Packungsbeilage.
Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen
Calcium steigert bei parenteraler Anwendung die Wirksamkeit von Herzglykosiden, sodass bei sonst tolerierter und unveränderter Dosierung eine Herzglykosidintoxikation auftreten kann. Die kardiale Wirkung von ß-Adrenergika und Methylxanthinen wird ebenfalls verstärkt. Glukokortikoide steigern die renale Calciumausscheidung. Viele Substanzen sind inkompatibel mit Calcium, deshalb sollen zu Calciumlösungen insbesondere keine Sulfate, Tetracycline, Chlorpheniramin, Streptomycin und Nitrofurantoin zugegeben werden.
Wie ist Calcium "Pro Zoon" - Injektionslösung für Rinder aufzubewahren?
Dauer der Haltbarkeit
Haltbarkeit des Tierarzneimittels in der unversehrten Verpackung:
Glasflasche: 2 Jahre
Kunststoffflasche: 3 Jahre
Haltbarkeit nach erstmaligem Öffnen/Anbruch der Primärverpackung: sofort verbrauchen
Besondere Lagerungshinweise
Nicht über 25°C lagern.
Vor Licht schützen.
Nicht über 25°C lagern.
Vor Licht schützen.
KINDERWARNHINWEIS „AUSSERHALB DER SICHT UND REICHWEITE VON KINDERN AUFBEWAHREN “
Außerhalb der Sicht und Reichweite von Kindern aufbewahren.
Nicht über 25°C lagern.
Vor Licht schützen.
Besondere Lagerungshinweise
Außerhalb der Sicht und Reichweite von Kindern aufbewahren.
Nicht über 25°C lagern.
Vor Licht schützen.
Sie dürfen dieses Tierarzneimittel nach dem auf dem Etikett/dem Umkarton angegebenen
Verfalldatum nach „Exp.“ nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Haltbarkeit nach erstmaligem Öffnen/Anbruch der Primärverpackung: sofort verbrauchen
Weitere Informationen zu Calcium "Pro Zoon" - Injektionslösung für Rinder
| Ein ml enthält: | |
| Wirkstoffe: | |
| Calciumgluconat | 333,0 mg |
| Magnesiumhypophosphit-Hexahydrat | 50,0 mg |
| Borsäure | 68,4 mg |
Sonstige Bestandteile:
| Quantitative Zusammensetzung, falls diese | ||
| Qualitative Zusammensetzung sonstiger | Information für die ordnungsgemäße | |
| Bestandteile und anderer Bestandteile | Verabreichung des Tierarzneimittels | |
| wesentlich ist | ||
| Natriumbicarbonatlösung | ||
| Wasser für Injektionszwecke | ||
| Klare, schwach gelbliche Lösung. | ||
| 3. | KLINISCHE ANGABEN |
Besondere Warnhinweise
Keine.
ZULASSUNGSNUMMER(N)
Z.Nr.: 8-00589
Datum der Erstzulassung: 2. Oktober 2003
01/2026
Zusammensetzung
| Ein ml enthält: | ||
| Wirkstoffe: | ||
| Calciumgluconat | 333,0 mg | |
| Magnesiumhypophosphit-Hexahydrat | 50,0 mg | |
| Borsäure | 68,4 mg | |
| Klare, schwach gelbliche Lösung. | ||
| 3. | Zieltierart(en) |
Rind
Besondere Warnhinweise
Besondere Warnhinweise:
Keine.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei den Zieltierarten: Vorsicht ist geboten bei Verdacht auf Herzerkrankungen (Calcium-Schock).
Die intravenöse Verabreichung muss langsam erfolgen.
Während der intravenösen Applikation sind Atmung, Herzfrequenz und Kreislauf kontinuierlich zu überwachen.
Beim Auftreten von Symptomen einer Überdosierung (insbesondere Anstieg der Herzfrequenz, Herzrhythmusstörungen, Blutdruckabfall, Unruhe) ist die Infusion sofort abzubrechen.
Bei calciumhaltigen Arzneimitteln können bei Überschreitung der maximalen Infusionsgeschwindigkeit allergische Reaktionen, bedingt durch Histaminausschüttung, auftreten.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:
Bei versehentlicher Selbstinjektion ist unverzüglich ein Arzt zu Rate zu ziehen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorzuzeigen.
Trächtigkeit und Laktation:
Kann während der Trächtigkeit und Laktation angewendet werden.
Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen:
Calcium steigert bei parenteraler Anwendung die Wirksamkeit von Herzglykosiden, sodass bei sonst tolerierter und unveränderter Dosierung eine Herzglykosidintoxikation auftreten kann. Die kardiale Wirkung von ß-Adrenergika und Methylxanthinen wird ebenfalls verstärkt. Glukokortikoide steigern die renale Calciumausscheidung.
Viele Substanzen sind inkompatibel mit Calcium, deshalb sollen zu Calciumlösungen insbesondere keine Sulfate, Tetracycline, Chlorphenamin, Streptomycin oder Nitrofurantoin zugegeben werden.
Überdosierung:
Bei zu schneller intravenöser Infusion oder Überdosierung kann es zu einer Hypercalcämie und/oder Hypermagnesiämie mit kardiotoxischen Erscheinungen wie Tachykardie nach initialer Bradykardie und Herzrhythmusstörungen (Extrasystolen) kommen. Weitere hypercalcämische Symptome sind: motorische Schwäche, Muskelzittern, gesteigerte Erregbarkeit, Unruhe, Schweißausbrüche, Polyurie, Blutdruckabfall, Depression sowie Koma. Symptome einer Hypercalcämie können auch 6-10 Stunden nach der Applikation auftreten und dürfen aufgrund der Ähnlichkeit der Symptome nicht als Rezidiv der Hypocalcämie fehldiagnostiziert werden.
Beim Auftreten von Symptomen einer Überdosierung ist die Behandlung sofort abzubrechen. Als Gegenmaßnahme kann in Fällen einer Hypercalcämie die renale Calciumausscheidung durch
Gabe eines Schleifendiuretikums in Verbindung mit einer Infusion isotonischer NaCl-Lösung erhöht werden.
Wesentliche Inkompatibilitäten:
Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Tierarzneimittel nicht mit anderen Tierarzneimitteln gemischt werden.
| 7. | Nebenwirkungen | ||
| Rind: | |||
| Sehr selten | Bradykardie, Tachykardie1, Arrhythmie1, Herzstillstand1, | ||
| (< 1 Tier/10 000 behandelte Tiere, | Blutdruckabfall2; | ||
| einschließlich Einzelfallberichte): | Hypercalcämie1; | ||
| Muskelzittern2,3; | |||
| Unruhe2,3, Zähneknirschen2,3; | |||
| vermehrtes Schwitzen2; | |||
| Festliegen3, Kollaps3; | |||
| Reaktion an der Injektionsstelle4 | |||
1 Kann bei zu schneller Infusion auftreten.
2 Kann während oder bis zu 30 Minuten nach der Infusion auftreten. 3 Bis zu 6 – 10 Stunden nach der Infusion möglich.
4 Kann nach subkutaner Verabreichung auftreten.
Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen, oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte zuerst Ihrem Tierarzt mit. Sie können Nebenwirkungen auch an den Zulassungsinhaber oder seinen örtlichen Vertreter unter Verwendung der Kontaktdaten am Ende dieser Packungsbeilage oder über Ihr nationales Meldesystem melden.
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen
Traisengasse 5, A-1200 Wien
E-Mail: basg-v-phv@basg.gv.at
Website: https://www.basg.gv.at/
Zulassungsnummern und Packungsgrößen
Z.Nr.: 8-00589
Packungsgrößen: 400 ml, 12 x 400 ml
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in Verkehr gebracht.
Datum der letzten Überarbeitung der Packungsbeilage
01/2026
Detaillierte Angaben zu diesem Tierarzneimittel sind in der Produktdatenbank der Europäischen Union verfügbar (https://medicines.health.europa.eu/veterinary).
Weitere Informationen
Rezept- und apothekenpflichtig.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


