Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
BEZEICHNUNG DES TIERARZNEIMITTEL Arvilap - Injektionssuspension für Kaninchen ANWENDUNGSGEBIET(E) Aktive Immunisierung von Kaninchen ab einem Alter 8 Wochen gegen hämorrhagische Kaninchenseuche (RHD). Beginn der Immunität: 5 Tage nach der Impfung Dauer der Immunität: 12 Monate
- Zulassungsinhaber
- Laboratorios Ovejero SA
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
- ATC Code
- QI08AA01
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Arvilap - Injektionssuspension für Kaninchen angewendet?
BEZEICHNUNG DES TIERARZNEIMITTEL
- Arvilap - Injektionssuspension für Kaninchen
ANWENDUNGSGEBIET(E)
Aktive Immunisierung von Kaninchen ab einem Alter 8 Wochen gegen hämorrhagische Kaninchenseuche (RHD).
Beginn der Immunität: 5 Tage nach der Impfung Dauer der Immunität: 12 Monate
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Was ist vor der Einnahme von Arvilap - Injektionssuspension für Kaninchen zu beachten?
- Keine.
Wie wird Arvilap - Injektionssuspension für Kaninchen angewendet?
DOSIERUNG FÜR JEDE TIERART, ART UND DAUER DER ANWENDUNG
1 Dosis (1 ml) pro Tier ist subkutan im Nacken- oder Rückenbereich zu verabreichen. Vor Gebrauch schütteln.
Impfschema:
Erste Impfung: nach dem Absetzen ab einem Alter von 8 Wochen Wiederholungsimpfung: jährlich
Es wird empfohlen, in Risikogebieten Wiederholungsimpfungen in sechsmonatigem Abstand durchzuführen.
HINWEISE FÜR DIE RICHTIGE ANWENDUNG
- Keine.
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Welche Nebenwirkungen hat Arvilap - Injektionssuspension für Kaninchen?
Anaphylaktische Reaktionen können gelegentlich bei sensibilisierten Individuen auftreten. In diesem Fall ist eine symptomatische Therapie einzuleiten (Antihistaminika, Kortikosteroide).
Sehr selten kann an der Injektionsstelle eine leichte Rötung von weniger als 2 mm Durchmesser auftreten, die innerhalb weniger Stunden verschwindet.
Bei manchen Tieren kann es innerhalb der ersten beiden Tage nach der Impfung zu einer Temperaturerhöhung von 1 – 1,5°C kommen
Die Angaben zur Häufigkeit von Nebenwirkungen sind folgendermaßen definiert:
- Sehr häufig (mehr als 1 von 10 behandelten Tieren zeigen Nebenwirkungen)
- Häufig (mehr als 1 aber weniger als 10 von 100 behandelten Tieren)
- Gelegentlich (mehr als 1 aber weniger als 10 von 1000 behandelten Tieren)
- Selten (mehr als 1 aber weniger als 10 von 10.000 behandelten Tieren)
- Sehr selten (weniger als 1 von 10.000 behandelten Tieren, einschließlich Einzelfallberichte).
Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen, oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte Ihrem Tierarzt oder Apotheker mit.
Wie ist Arvilap - Injektionssuspension für Kaninchen aufzubewahren?
Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren. Im Kühlschrank lagern (2ºC - 8ºC)
Vor Frost schützen Vor Licht schützen
Sie dürfen das Tierarzneimittel nach dem auf dem Etikett angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Weitere Informationen zu Arvilap - Injektionssuspension für Kaninchen
Besondere Warnhinweise für jede Zieltierart Nur gesunde Tiere impfen.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung bei Tieren Nicht zutreffend
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender
Bei versehentlicher Selbstinjektion ist unverzüglich ein Arzt zu Rate zu ziehen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorzuzeigen.
Anwendung während der Trächtigkeit, Laktation oder der Legeperiode Eine Anwendung während der Trächtigkeit ist möglich.
Es wird empfohlen, Kaninchen in der letzten Woche der Trächtigkeit nicht zu impfen. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und andere Wechselwirkungen
Es liegen keine Informationen zur Unschädlichkeit und Wirksamkeit des Impfstoffes bei gleichzeitiger Anwendung eines anderen Tierarzneimittels vor. Ob der Impfstoff vor oder nach Verabreichung eines anderen Tierarzneimittels angewendet werden sollte, muss daher von Fall zu Fall entschieden werden.
Überdosierung (Symptome, Notfallmaßnahmen, Gegenmittel), falls erforderlich
Bei Verabreichung der doppelten Dosis wurden keine anderen Symptome beschrieben als bei Verabreichung der normalen Dosis (siehe Abschnitt 6.).
Inkompatibilitäten
Da keine Kompatibilitätsstudien vorliegen, darf dieses Tierarzneimittel nicht mit anderen Tierarzneimitteln gemischt werden.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


