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Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Zinksalbe-ratiopharm 10 g/100 g, + 7,5 g/100 g + 10 g/100 g Salbe Zinkoxid + Lebertran + Glycerol 85 % Anwendungsgebiete Traditionell angewendet zur Unterstützung der Wundheilung . Diese Angabe beruht ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung.

Wirkstoff(e)
Zinkoxid, Glycerol, Lebertran
Zulassungsinhaber
AbZ-Pharma GmbH
Abgabestatus
Freiverkäuflich
ATC Code
D03AA51

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Zinksalbe-ratiopharm angewendet?

Zinksalbe-ratiopharm

10 g/100 g, + 7,5 g/100 g + 10 g/100 g Salbe Zinkoxid + Lebertran + Glycerol 85 %

Anwendungsgebiete

Traditionell angewendet zur Unterstützung der Wundheilung.

Diese Angabe beruht ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung.

Hinweis:

Sollte sich im betroffenen Hautbereich keine Besserung einstellen, oder sollten die Beschwerden fortbestehen, ist der Arzt aufzusuchen.

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Was ist vor der Einnahme von Zinksalbe-ratiopharm zu beachten?

Gegenanzeigen

  • Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile

- Infektion der Wunde

Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Tritt durch die Anwendung von Zinksalbe-ratiopharm keine Besserung auf, so muss überprüft werden, ob zwischenzeitlich eine Infektion im Wundgebiet aufgetreten und eine entsprechende antiinfektiöse Therapie notwendig ist.

Zinksalbe-ratiopharm sollte vor einer Röntgen- oder Strahlenbehandlung vollständig entfernt werden, da sich möglicherweise Schatten bilden können.

Cetylstearylalkohol, Wollwachs, Butylhydroxytoluol und Propylenglycol können örtlich begrenzt Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.

Butylhydroxytoluol kann Reizungen der Augen und der Schleimhäute hervorrufen.

Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft

Zinksalbe-ratiopharm kann bei bestimmungsgemäßem Gebrauch und Einhaltung der Dosierungsanleitung in der Schwangerschaft angewendet werden. Doch sollte eine großflächige Anwendung vermieden werden (nicht mehr als 10 g Salbe pro Tag, was einer Salbenstranglänge von ca. 13 cm entspricht).

Hinweis: Werden große Mengen Vitamin A (Lebertran ist Vitamin A-haltig) während der Schwangerschaft absorbiert, besteht ein Risiko für Missbildungen beim ungeborenen Kind.

Stillzeit

Zinksalbe-ratiopharm kann bei bestimmungsgemäßem Gebrauch und Einhaltung der Dosierungsanleitung in der Stillzeit angewendet werden. Doch sollte eine großflächige Anwendung an der Brust bei stillenden Frauen vermieden werden. Vor dem Stillen ist die Brust gründlich zu reinigen.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung

Nicht über 25 °C lagern.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung

Keine besonderen Anforderungen.

Wie wird Zinksalbe-ratiopharm angewendet?

Dosierung und Art der Anwendung

Dosierung

Ein- bis mehrmals täglich auf die betroffenen Hautpartien auftragen. Gegebenenfalls können die behandelten Hautpartien mit Mull abgedeckt werden. Die Dauer der Anwendung richtet sich nach Art und Verlauf der Erkrankung.

Überdosierung

Überdosierungen und Intoxikationen mit Zinksalben sind bislang nicht bekannt geworden.

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Welche Nebenwirkungen hat Zinksalbe-ratiopharm?

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

Zinksalbe-ratiopharm sollte nicht gleichzeitig mit anderen Externa angewendet werden, da die Wirkungen anderer Externa eingeschränkt werden können. Vor der Anwendung anderer Externa auf dieselbe Hautpartie soll Zinksalbe-ratiopharm vollständig entfernt werden.

Hinweis:

Bei der Behandlung mit Zinksalbe-ratiopharm im Genital- oder Analbereich kann es wegen der Hilfsstoffe Vaseline und Paraffin bei gleichzeitiger Anwendung von Kondomen aus Latex zu einer Verminderung der Reißfestigkeit und damit zur Beeinträchtigung der Sicherheit von Kondomen kommen.

Nebenwirkungen

Sehr häufig ≥ 1/10
Häufig ≥ 1/100,< 1/10
Gelegentlich ≥ 1/1.000,< 1/100
Selten ≥ 1/10.000,< 1/1.000
Sehr selten < 1/10.000

Nicht bekannt Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Erkrankungen des Immunsystems

Gelegentlich: Lokale Unverträglichkeits- und/oder Überempfindlichkeitsreaktionen wie z. B. Juckreiz, Nässen, Rötung, Austrocknung, allergische Kontaktreaktionen sind möglich.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes/Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

Sehr selten: Nach Auftragen von Zinksalbe-ratiopharm auf stark entzündliche Hautpartien kann ein leichtes Brennen auftreten.

Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzuzeigen.

Wie ist Zinksalbe-ratiopharm aufzubewahren?

2 Jahre

Haltbarkeit nach Anbruch: 12 Monate

Weitere Informationen zu Zinksalbe-ratiopharm

100 g Salbe enthalten 10 g Zinkoxid, 7,5 g Lebertran und 10 g Glycerol 85 %.

Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung:

Cetylstearylalkohol (Ph.Eur.), Wollwachsalkohole, Butylhydroxytoluol (Ph.Eur.) und Propylenglycol.

Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile, siehe Abschnitt 6.1.

6004647.00.00

DATUM DER ERTEILUNG DER ZULASSUNG/VERLÄNGERUNG DER ZULASSUNG

Datum der Erteilung der Zulassung: 02. August 1999

Datum der letzten Verlängerung der Zulassung: 08. März 2012

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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