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Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Pujola® ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Beschwerden in den Wechseljahren. Pujola® wird angewendet zur Besserung von psychischen und neurovegetativen Beschwerden, bedingt durch die Wechseljahre.

Zulassungsinhaber
Biokanol Pharma GmbH
ATC Code
G02CP03

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Pujola angewendet?

Pujola® ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Beschwerden in den Wechseljahren.

Pujola® wird angewendet zur Besserung von psychischen und neurovegetativen Beschwerden, bedingt durch die Wechseljahre.

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Was ist vor der Einnahme von Pujola zu beachten?

Pujola® darf nicht eingenommen werden

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Cimicifuga, Azorubin oder einen der sonstigen Bestandteile von Pujola® sind.
  • falls Sie wegen eines östrogenabhängigen Tumors in ärztlicher Behandlung sind oder waren, dürfen Sie Pujola® nicht anwenden, da nicht bekannt ist, ob Cimicifuga-Wurzelstock-Extrakte östrogenabhängige Tumoren fördern oder unbeeinflusst lassen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Pujola® ist erforderlich

Bei Störungen bzw. Wiederauftreten der Regelblutung sowie bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden anderen Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die der Abklärung durch einen Arzt bedürfen.

Die gleichzeitige Einnahme von Östrogenen darf nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, da Pujola® deren Wirkung verstärken kann. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

Patienten sollten die Einnahme von Pujola® sofort beenden, wenn Zeichen einer Leberschädigung auftreten (Gelbfärbung der Haut oder Augen, dunkler Urin, Schmerzen im Oberbauch, Übelkeit, Appetitverlust, Müdigkeit) und einen Arzt aufsuchen.

Bei Einnahme von Pujola® mit anderen Arzneimitteln

Es sind bisher keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

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Welche Nebenwirkungen hat Pujola?

Wie alle Arzneimittel kann Pujola® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten:1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Mögliche Nebenwirkungen: Erkrankungen des Immunsystems

Selten: Allergische Reaktionen der Haut (Nesselsucht, Hautjucken, Hautausschlag).

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen

Selten: Gewichtszunahme.

Erkrankungen des Magen-Darm-TraktsSelten: Magen-Darm-Beschwerden (dyspeptische Beschwerden, Durchfall).

Leber- und GallenerkrankungenHäufigkeit nicht bekannt: Bei der Anwendung von Cimicifuga- haltigen Arzneimitteln sind Fälle von Leberschädigungen aufgetreten.

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

Selten: Gesichtsödeme, periphere Ödeme.

Andere mögliche Nebenwirkungen:Azorubin kann allergische Reaktionen hervorrufen.

Gegenmaßnahmen bei Nebenwirkungen:

Bei Auftreten von Nebenwirkungen sollte das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden.

Meldungen von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg- Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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