Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Zur Behandlung von Infektionen, verursacht durch Oxytetracyclin-empfindliche Erreger bei Pferden, Rindern, Schafen, Schweinen, Hunden oder Katzen.
- Zieltierarten
- Rind, Schaf, Schwein, Pferd, Hund und Katze.
- Wartezeit
- 24-Stunden-Dosierungsschema i.m.-Anwendung i.v.-Anwendung Rinder: Essbare Gewebe Tage Tage Milch Stunden Stunden Schafe: Essbare Gewebe 53 Tage 53 Tage Milch 120 Stunden 120 Stunden Schweine: Essbare Gewebe 14 Tage 14 Tage Pferde: Essbare Gewebe 6 Monate 6 Monate Nicht zugelassen für Pferde, deren …
- Wirkstoff(e)
- Oxytetracyclin
- Zulassungsinhaber
- Fatro S.p.A.
- Abgabestatus
- Apothekenpflichtig
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird OXTRA DD 100 mg/ml Injektionslösung für Rinder, Schafe, Schweine, Pferde, Hunde und Katzen bei Tieren angewendet?
Zur Behandlung von Infektionen, verursacht durch Oxytetracyclin-empfindliche Erreger bei Pferden, Rindern, Schafen, Schweinen, Hunden oder Katzen.
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Für welche Tiere ist OXTRA DD 100 mg/ml Injektionslösung für Rinder, Schafe, Schweine, Pferde, Hunde und Katzen zugelassen?
Rind, Schaf, Schwein, Pferd, Hund und Katze.
Gegenanzeigen und Warnhinweise zu OXTRA DD 100 mg/ml Injektionslösung für Rinder, Schafe, Schweine, Pferde, Hunde und Katzen
Gegenanzeigen
Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nicht anwenden bei Pferden bei gleichzeitiger Behandlung mit Kortikosteroiden.
Besondere Warnhinweise
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei den Zieltierarten:
Die Anwendung des Tierarzneimittels sollte auf der Identifizierung und Empfindlichkeitsprüfung der Zielerreger basieren. Falls dies nicht möglich ist, sollte die Anwendung auf epidemiologischen Informationen und Kenntnissen zur Empfindlichkeit der Zielerreger auf Bestandsebene oder auf lokaler/regionaler Ebene beruhen.
Bei der Anwendung des Tierarzneimittels sind die amtlichen, nationalen und örtlichen Regelungen über den Einsatz von Antibiotika zu berücksichtigen. Eine von der Fachinformation abweichende Anwendung des Tierarzneimittels kann die Prävalenz Oxytetracyclin-resistenter Bakterien erhöhen und die Wirksamkeit einer Behandlung mit anderen Tetracyclinen aufgrund einer möglichen Kreuzresistenz vermindern.
Das Tierarzneimittel sollte vorsichtig bei Tieren mit Leberfunktionsstörungen oder Niereninsuffizienz eingesetzt werden.
Bei Pferden mit Magen-Darm-Störungen oder unter Stress stehenden Pferden soll das Tierarzneimittel vorsichtig eingesetzt werden.
Beachte „Fortpflanzungsfähigkeit“ vor der Anwendung bei männlichen Tieren. Das Tierarzneimittel nicht verdünnen.
Falls gleichzeitig eine weitere Behandlung notwendig ist, muss eine andere Injektionsstelle verwendet werden.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:
Dieses Tierarzneimittel kann eine Sensibilisierung, Haut- und Augenreizungen verursachen. Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Tetracyclinen, wie zum Beispiel Oxytetracyclin, sollten den Kontakt mit dem Tierarzneimittel vermeiden.
Der Kontakt des Tierarzneimittels mit der Haut und den Augen ist zu vermeiden. Bei versehentlicher Aufbringung auf die Haut oder in die Augen muss der betroffene Bereich mit reichlich Wasser gespült werden.
Es ist besondere Vorsicht geboten, um eine versehentliche Selbstinjektion zu vermeiden. Bei versehentlicher Selbstinjektion ist unverzüglich ein Arzt zu Rate zu ziehen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorzuzeigen.
Waschen Sie nach dem Gebrauch die Hände.
Trächtigkeit und Laktation:
In Laboruntersuchungen konnten keine Anzeichen von Embryotoxizität oder Teratogenität nachgewiesen werden. Das Tierarzneimittel sollte jedoch nur nach einer vom Tierarzt durchgeführten Nutzen-Risiko-Analyse angewendet werden.
Das Tierarzneimittel kann sicher an Tiere in der Laktationsphase verabreicht werden.
Der Wirkstoff Oxytetracyclin durchdringt leicht die Plazenta und die Konzentrationen im fötalen Blut können die im Blutkreislauf des Muttertiers erreichen, obwohl die Konzentration gewöhnlich etwas niedriger ist. Tetracycline lagern sich in Zähnen ab, was zu Verfärbung, Schmelzhypoplasie und verminderter Mineralisierung führt. Tetracycline können auch die Entwicklung des Skeletts der Föten verzögern. Daher sollte das Tierarzneimittel nur in der letzten Hälfte der Trächtigkeit nach einer Nutzen-Risiko-Bewertung durch den verantwortlichen Tierarzt angewendet werden.
Oxytetracyclin wird in der Milch ausgeschieden; die Konzentrationen sind im Allgemeinen niedrig.
Fortpflanzungsfähigkeit:
Parenterale Verabreichung von Tetracyclinen kann Anlass für eine verminderte Fruchtbarkeit bei männlichen Tieren sein.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen:
Oxytetracyclin sollte nicht gleichzeitig mit bakterizid wirkenden Antibiotika, wie zum Beispiel Penicillinen oder Cephalosporinen, verabreicht werden.
Zweiwertige oder dreiwertige Kationen (Mg, Fe, Al, Ca) können mit Tetracyclinen chelatisieren.
Überdosierung:
Oxytetracyclin ist eine reizende Substanz, hat aber nur ein geringes toxisches Potential. Überdosierung sollte insbesondere bei Pferden vermieden werden.
Es ist kein spezifisches Gegenmittel bekannt. Falls Anzeichen einer möglichen Überdosierung auftreten, muss das Tier symptomatisch behandelt werden.
Wesentliche Inkompatibilitäten:
Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Tierarzneimittel nicht mit anderen Tierarzneimitteln gemischt werden.
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Wie wird OXTRA DD 100 mg/ml Injektionslösung für Rinder, Schafe, Schweine, Pferde, Hunde und Katzen dosiert und angewendet?
Dosierung für jede Tierart, Art Und Dauer der Anwendung
DD: Duales Dosierungsschema
Das Tierarzneimittel kann entweder im Abstand von 24 Stunden in der niedrigen Dosierung oder in einer höheren Dosierung zur Verlängerung des Wirkzeitraums angewendet werden. Die maximalen Injektionsvolumina pro Einstichstelle sind einzuhalten, um übermäßige Rückstände an der Injektionsstelle zu vermeiden.
Rinder, Schafe, Schweine, Pferde: Intramuskuläre oder intravenöse Anwendung.
Hunde, Katzen: Subkutane oder intramuskuläre Anwendung.
24-Stunden-Dosierungsschema:
Dosierung: 3 - 10 mg/kg Körpergewicht in Abhängigkeit von Alter und Tierart (siehe Tabelle).
Die Behandlung kann in einem Intervall von 24 Stunden an 3 bis 5 aufeinanderfolgenden Tagen wiederholt werden.
Intravenöse Injektionen müssen langsam über einen Zeitraum von zumindest einer Minute verabreicht werden.
Dosierungsschema mit verlängerter Wirksamkeit:
Dosierung: 10 oder 20 mg/kg Körpergewicht in Abhängigkeit von Alter und Tierart (siehe Tabelle).
Art der Anwendung: Ausschließlich intramuskuläre Injektion, die im Bedarfsfall einmalig nach 48 - 60 Stunden wiederholt wird.
Dieses Dosierungsschema wird nicht empfohlen zur Anwendung bei Pferden, Hunden, Katzen oder Tieren, die Milch für den menschlichen Verzehr produzieren.
Behandlung und Metaphylaxe von enzootischem Abort bei Schafen:
Dosierung: 20 mg/kg Körpergewicht verabreicht zwischen Tag 95 - 100 der Trächtigkeit. Eine weitere Behandlung kann nach 2 - 3 Wochen verabreicht werden.
Vor der Anwendung des Tierarzneimittels zur Metaphylaxe muss die Erkrankung innerhalb der Herde nachgewiesen sein.
Die Injektionsstelle ist vor der Anwendung zu reinigen und zu desinfizieren.
Bei wiederholter Anwendung sollen unterschiedliche Einstichstellen verwendet werden. Diese Stellen sind nach der Injektion gut zu massieren.
Das maximale Volumen, das pro Injektionsstelle verabreicht werden darf, beträgt 20 ml für erwachsene Rinder und Pferde, 10 ml für Kälber und Schafe und 5 ml für Schweine. Wenn größere Volumina notwendig sind, müssen die Injektionsvolumina auf unterschiedliche Einstichstellen aufgeteilt werden.
| 24-Stunden-Dosierung | Dosierung mit verlängerter Wirk- | |||||
| samkeit | ||||||
| Körpergewicht | ||||||
| Tier | Volu- | |||||
| (kg) | Dosis | Dosis | Volumen | |||
| men | ||||||
| (mg/kg) | (mg/kg) | (ml) | ||||
| (ml) | ||||||
| Pferd | Nicht empfohlen | - | ||||
| Fohlen | Nicht empfohlen | - | ||||
| Kuh | ||||||
| Kalb | ||||||
| Sau/Eber | 7,5 | |||||
| Schwein | ||||||
| Schaf | ||||||
| Lamm | ||||||
| Hund | Nicht empfohlen | - | ||||
| Katze | 0,5 | Nicht empfohlen | - |
Die Behältnisse mit 20 ml und 50 ml sollten nicht öfter als 40mal durchstochen werden, die Behältnisse mit 100 ml und 250 ml sollten nicht öfter als 20mal durchstochen werden.
Der Anwender sollte die am besten geeignete Flaschengröße für die jeweils zu behandelnde Zieltierart auswählen.
Hinweise für die richtige Anwendung
Um eine korrekte Dosierung zu gewährleisten, sollte das Körpergewicht so genau wie möglich ermittelt werden um eine Unterdosierung zu vermeiden.
Welche Wartezeit gilt für OXTRA DD 100 mg/ml Injektionslösung für Rinder, Schafe, Schweine, Pferde, Hunde und Katzen?
24-Stunden-Dosierungsschema
| i.m.-Anwendung | i.v.-Anwendung | |||
| Rinder: | ||||
| Essbare Gewebe | Tage | Tage | ||
| Milch | Stunden | Stunden | ||
| Schafe: |
| Essbare Gewebe | 53 Tage | 53 Tage |
| Milch | 120 Stunden | 120 Stunden |
| Schweine: | ||
| Essbare Gewebe | 14 Tage | 14 Tage |
| Pferde: | ||
| Essbare Gewebe | 6 Monate | 6 Monate |
Nicht zugelassen für Pferde, deren Milch für den menschlichen Verzehr vorgesehen ist.
Dosierungsschema mit verlängerter Wirksamkeit
i.m.-Anwendung
| Rinder: | |
| Essbare Gewebe | 35 Tage |
| Schafe: | |
| Essbare Gewebe | 18 Tage |
| Schweine: | |
| Essbare Gewebe | 13 Tage |
Das Dosierungsschema mit verlängerter Wirksamkeit ist nicht zugelassen für Tiere, deren Milch für den menschlichen Verzehr vorgesehen ist.
Welche Nebenwirkungen kann OXTRA DD 100 mg/ml Injektionslösung für Rinder, Schafe, Schweine, Pferde, Hunde und Katzen beim Tier haben?
Rind, Schaf, Schwein, Pferd, Hund und Katze:
| Selten | Hepatische Toxikose (Lebertoxizität) | |
| (1 bis 10 Tiere / 10.000 behandelte | Blutdyskrasie | |
| Tiere): | ||
| Sehr selten | Enteritisa | |
| Überempfindlichkeitsreaktionb | ||
| (< 1 Tier / 10.000 behandelte Tiere, ein- | ||
| schließlich Einzelfallberichte): | ||
| Unbestimmte Häufigkeit (kann auf Basis | Reaktion an der Injektionsstellec | |
| Verfärbung von Knochen und Zähnend | ||
| der verfügbaren Daten nicht geschätzt | ||
| Fotosensibilität | ||
| werden): | ||
| Verzögerung von Knochenwachstum oder -heilunge | ||
a Bei Pferden können Veränderungen der Darmflora nach der intravenösen Gabe von hohen Dosen auftreten.
b Kann eine entsprechende symptomatische Behandlung erfordern. c Leicht und vorrübergehend.
d Kann eine gelbe, braune oder graue Verfärbung von Knochen und Zähnen bei Jungtieren verursachen.
e Bei hohen Dosen oder nach dauerhafter Verabreichung.
Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte zuerst Ihrem Tierarzt mit. Sie können Nebenwirkungen auch an den Zulassungsinhaber oder den örtlichen Vertreter des Zulassungsinhabers unter Verwendung der Kontaktdaten am Ende dieser Packungsbeilage oder über Ihr nationales Meldesystem melden. Die Meldungen sind vorzugsweise durch einen Tierarzt an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zu senden. Meldebögen und Kontaktdaten des BVL sind auf der Internetseite https://www.vet-uaw.de/ zu finden oder können per E-Mail (uaw@bvl.bund.de) angefordert werden. Für Tierärzte besteht die Möglichkeit der elektronischen Meldung auf der oben genannten Internetseite.
Wie ist OXTRA DD 100 mg/ml Injektionslösung für Rinder, Schafe, Schweine, Pferde, Hunde und Katzen aufzubewahren und zu entsorgen?
Besondere Lagerungshinweise
Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren. Nicht über 30 °C lagern.
Sie dürfen dieses Tierarzneimittel nach dem auf dem Karton angegebenen Verfalldatum nach „Exp.“ nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Haltbarkeit nach dem ersten Öffnen/Anbruch der Primärverpackung: 28 Tage
Besondere Vorsichtsmassnahmen für die Entsorgung
Nicht aufgebrauchte Tierarzneimittel sind vorzugsweise bei Schadstoffsammelstellen abzugeben. Bei gemeinsamer Entsorgung mit dem Hausmüll ist sicherzustellen, dass kein missbräuchlicher Zugriff auf diese Abfälle erfolgen kann. Tierarzneimittel dürfen nicht mit dem Abwasser bzw. über die Kanalisation entsorgt werden. Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz.
Fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind.
Weitere Informationen zu OXTRA DD 100 mg/ml Injektionslösung für Rinder, Schafe, Schweine, Pferde, Hunde und Katzen
Bezeichnung des Tierarzneimittels
Oxtra DD 100 mg/ml, Injektionslösung für Rinder, Schafe, Schweine, Pferde, Hunde und Katzen
Zusammensetzung
Jeder ml enthält:
Wirkstoff:
Oxytetracyclin 100 mg (als Oxytetracyclinhydrochlorid)
Sonstige Bestandteile:
Hydroxymethansulfinsäure-Natriumsalz 5 mg
Klare gelbe bis gelbbraune Lösung ohne sichtbare Partikel.
Einstufung von Tierarzneimitteln
Tierarzneimittel, das der Verschreibungspflicht unterliegt.
Zulassungsnummern und Packungsgrössen
Zulassungsnummer:
402687.00.00
Packungsgrößen:
Faltschachtel mit 1 x 20 ml Glasflasche
Faltschachtel mit 1 x 50 ml Glasflasche
Faltschachtel mit 1 x 100 ml Glas- oder PET-Flasche
Faltschachtel mit 1 x 250 ml Glas- oder PET-Flasche
Faltschachtel mit 10 x 100 ml Glas- oder PET-Flaschen
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.
Datum der letzten Überarbeitung der Packungsbeilage
Detaillierte Angaben zu diesem Tierarzneimittel sind in der Produktdatenbank der Europäischen Union verfügbar (https://medicines.health.europa.eu/veterinary).
Kontaktangaben
Zulassungsinhaber und für die Chargenfreigabe verantwortlicher Hersteller: Fatro S.p.A.
Via Emilia, 285
40064 Ozzano dell’Emilia (Bologna), Italien
Örtlicher Vertreter und Kontaktdaten zur Meldung vermuteter Nebenwirkungen:Selectavet Dr. Otto Fischer GmbH
Am Kögelberg 5
D-83629 Weyarn/Holzolling
Tel: +49/(0)80 63/80 48 0 E-mail: info@selectavet.de
Mitvertreiber:
Selectavet Dr. Otto Fischer GmbH
Am Kögelberg 5
D-83629 Weyarn/Holzolling
Falls weitere Informationen über das Tierarzneimittel gewünscht werden, setzen Sie sich bitte mit dem örtlichen Vertreter des Zulassungsinhabers in Verbindung.
Weitere Informationen
Umweltverträglichkeit:
Oxytetracyclin verbleibt sehr lange im Erdreich.
Verschreibungspflichtig
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


