Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Metoprololsuccinat, der Wirkstoff von Metoprololsuccinat Md, gehört in die Arzneimittelgruppe der selektiven Beta-Rezeptorenblocker, die vorrangig am Herzen wirken. Dieses Arzneimittel beeinflusst die Antwort des Körpers auf bestimmte Nervenimpulse, vor allem am Herzen. Dadurch wird der Blutdruck gesenkt und die Herzleistung verbessert.
- Wirkstoff(e)
- Metoprolol
- Zulassungsinhaber
- Mylan Germany GmbH
- ATC Code
- C07AB02
- Anwendungsgebiete
- Bluthochdruck (Arterielle Hypertonie)Herzrhythmusstörungen
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Metoprololsuccinat Md 190 mg Retardtabletten angewendet?
Metoprololsuccinat, der Wirkstoff von Metoprololsuccinat Md, gehört in die Arzneimittelgruppe der selektiven Beta-Rezeptorenblocker, die vorrangig am Herzen wirken. Dieses Arzneimittel beeinflusst die Antwort des Körpers auf bestimmte Nervenimpulse, vor allem am Herzen. Dadurch wird der Blutdruck gesenkt und die Herzleistung verbessert.
Metoprololsuccinat Md wird angewendet
- bei Bluthochdruck
- bei Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen (koronare Herzerkrankung, Angina pectoris)
- bei schnellen Formen der Herzrhythmusstörungen (tachykarde Arrhythmien), insbesondere, wenn diese von den Vorhöfen ausgehen (supraventrikuläre Tachykardie)
- zur Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach bereits erlittenem Herzinfarkt (Erhaltungstherapie)
- bei funktionellen Herz-Kreislauf-Beschwerden (es fühlt sich so an, als wäre Ihr Herz „überbelastet“, z.B. schlägt es sehr schnell)
- zur vorbeugenden Behandlung der Migräne
- bei einer leichten bis mittelschweren stabilen chronischen Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) (mit eingeschränkter Funktion der linken Herzkammer) zusätzlich zur üblichen Standardtherapie.
Metoprololsuccinat Md kann auch bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt werden.
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Wie wird Metoprololsuccinat Md 190 mg Retardtabletten angewendet?
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Art der Anwendung
Die Retardtabletten sollten einmal täglich, mit oder ohne Nahrung, möglichst morgens eingenommen werden. Sie sollten im Ganzen oder geteilt geschluckt werden und dürfen nicht gekaut oder zerkleinert werden. Sie sollten mit Wasser (mindestens einem halben Glas) eingenommen werden.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis:
| Anwendungsgebiet | Empfohlene Dosis, jeweils 1-mal täglich | Wenn nötig, kann die tägliche Dosis wie folgt erhöht werden: |
| Bluthochdruck | Für den Beginn der Behandlung dieser Erkrankung stehen andere Wirkstärken zur Verfügung. | maximale Dosis 1 Retardtablette à 190 mg Ihr Arzt kann die Gabe eines weiteren blutdrucksenkenden Arzneimittels verordnen. |
| Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen (koronare Herzerkrankung, Angina pectoris) | 1/2 bis 1 Retardtablette à 190 mg | maximale Dosis 1 Retardtablette à 190 mg Ihr Arzt kann die Gabe eines weiteren blutdrucksenkenden Arzneimittels verordnen. |
| Schnelle Formen der Herzrhythmusstörungen | 1/2 bis 1 Retardtablette à 190 mg | maximale Dosis 1 Retardtablette à 190 mg |
| Funktionelle Herzkreis- laufbeschwerden | 1/2 bis 1 Retardtablette à 190 mg | maximale Dosis 1 Retardtablette à 190 mg |
| Erhaltungstherapie nach Herzinfarkt | 1/2 bis 1 Retardtablette à 190 mg | maximale Dosis 1 Retardtablette à 190 mg |
| Verhinderung von Migräne | Für diese Behandlung stehen andere Wirkstärken zur Verfügung. | Für diese Behandlung stehen andere Wirkstärken zur Verfügung. |
| Behandlung der Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) NYHA-Klasse II Der behandelnde Arzt sollte Erfahrung in der Behandlung einer stabilen symptomatischen Herzmuskelschwäche haben. | Anfangsdosis Während der ersten zwei Wochen 1 Retardtablette à 23,75 mg* Nach jeder Dosiserhöhung sollte der Zustand des Patienten sorgfältig überwacht werden! | ab der 3. Woche: 1 Retardtablette à 47,5 mg Die Dosis wird dann jede zweite Woche auf bis zu maximal 1 Retardtablette à 190 mg (entsprechend 190 mg* Metoprololsuccinat) oder bis zur höchsten vom Patienten vertragenen Dosis verdoppelt. 190 mg* Metoprololsuccinat ist auch die empfohlene Dosierung für eine Langzeitbehandlung der Herzmuskelschwäche |
| Behandlung der | Anfangsdosis | Die Dosis kann während |
| Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) NYHA-Klasse III | Während der ersten Woche 11,88 mg* Metoprololsuccinat (entspricht 1/2 Retardtablette à 23,75 mg) | der zweiten Woche auf 1 Retardtablette à 23,75 mg* erhöht werden. Die Dosis wird dann jede zweite Woche auf bis zu maximal 1 Retardtablette à 190 mg (entsprechend 190 mg* Metoprololsuccinat) oder bis zur höchsten vom Patienten vertragenen Dosis verdoppelt. 190 mg* Metoprololsuccinat ist auch die empfohlene Dosierung für eine Langzeitbehandlung der Herzmuskelschwäche. |
* Hierfür stehen Retardtabletten mit geeigneter Wirkstoffstärke zur Verfügung.
Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
Eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich.
Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
Bei Patienten mit schwerwiegender Einschränkung der Leberfunktion, z. B. Patienten mit einer künstlichen Venenverbindung zur Druckentlastung (portokavaler Shunt), kann eine Dosisreduktion notwendig sein.
Kinder und Jugendliche
Für Kinder über 6 Jahre und Jugendliche richtet sich die empfohlene Menge von Metoprolol nach dem Körpergewicht. Ihr Arzt teilt Ihnen üblicherweise mit, wie viel Metoprolol einem Kind oder Jugendlichen verabreicht werden muss. Die empfohlene Höchstdosis ist 190 mg Metoprololsuccinat täglich.
Es gibt wenig Therapieerfahrung mit Metoprolol bei Kindern unter 6 Jahren. Die Behandlung von Kindern unter 6 Jahren mit Metoprolol wird nicht empfohlen.
Ältere Menschen über 80 Jahre
Es liegen nicht genügend Erfahrungen zur Anwendung von Metoprolol bei Patienten über 80 Jahren vor. Die Dosissteigerung sollte bei diesen Patienten daher mit besonderer Vorsicht erfolgen.
Dauer der Behandlung
Die Dauer der Behandlung legt der behandelnde Arzt fest.
Wenn Sie eine größere Menge von Metoprololsuccinat Md eingenommen haben, als Sie sollten
Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder einen Notarzt. Dieser kann entsprechend der eingenommenen Tablettenmenge über die erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Halten Sie die Packung des Arzneimittels bereit, damit der Arzt weiß, welchen Wirkstoff Sie eingenommen haben und die entsprechenden Maßnahmen einleiten kann.
In Abhängigkeit vom Ausmaß der Überdosierung sind folgende Symptome möglich: schwerer Blutdruckabfall, niedriger Puls, Herzrhythmusstörungen, Herzmuskelschwäche, Kreislaufversagen, Herzstillstand, erschwerte Atmung, Verengung/Verkrampfung der Atemmuskulatur, Bewusstlosigkeit (bis zum Koma), Übelkeit, Erbrechen, blau-rot gefärbte Haut und Schleimhäute (Zyanose) und Krampfanfälle.
Bei gleichzeitigem Konsum von Alkohol oder gleichzeitiger Einnahme von anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln, Chinidin (ein Mittel gegen Herzrhythmusstörungen) oder Barbituraten (Beruhigungsmittel) können die Symptome verschlimmert werden.
Die ersten Anzeichen einer Überdosierung treten 20 Minuten bis 2 Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels auf.
Wenn Sie die Einnahme von Metoprololsuccinat Md vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Setzen Sie die Einnahme wie verordnet fort.
Wenn Sie die Einnahme von Metoprololsuccinat Md abbrechen
Falls Sie die Behandlung mit Metoprololsuccinat Md unterbrechen oder vorzeitig beenden wollen, wenden Sie sich bitte an den behandelnden Arzt.
Die Behandlung mit Beta-Rezeptorenblockern darf nicht abrupt abgesetzt werden. Wenn die Behandlung beendet werden soll, so sollte dies wann immer möglich über einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen ausschleichend erfolgen, indem die Dosis schrittweise um die Hälfte reduziert wird, bis die niedrigste Dosis von einer ½ Retardtablette 23,75 mg (entsprechend 11,88 mg Metoprololsuccinat) erreicht ist. Diese letzte Dosierung sollte vor der vollständigen Beendigung der Behandlung mindestens vier Tage angewendet werden. Falls Sie Beschwerden haben, sollte die Dosis langsamer verringert werden.
Ein abruptes Absetzen von Beta-Rezeptorenblockern kann zu einer Verschlechterung der Herzinsuffizienz führen und das Risiko eines Herzinfarkts und plötzlichen Herztodes erhöhen. Es können außerdem die Symptome der koronaren Herzkrankheit (Angina pectoris) verschlimmert werden und Brustschmerzen, insbesondere wenn Sie umherlaufen oder sich körperlich betätigen, auftreten oder der Blutdruck wieder ansteigen.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
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Welche Nebenwirkungen hat Metoprololsuccinat Md 190 mg Retardtabletten?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder einen Notarzt, wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Anzeichen bemerken:
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
• vorübergehende Verschlechterung der Beschwerden der Herzmuskelschwäche, einer speziellen Form von Herzrhythmusstörungen (AV-Block I. Grades),
Schmerzen in der Herzgegend, Kurzatmigkeit
Selten (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen):
• Verschlechterung eines Diabetes, der bisher ohne typische Symptome verlaufen ist (latenter Diabetes mellitus)
Sehr selten (kann bis zu 1 von 10000 Behandelten betreffen):
| • | Gelbfärbung der Haut und/oder der Augen (dies kann auf eine |
| Leberentzündung hinweisen). | |
| • | Absterben von Gewebe (Nekrose) bei Patienten, die bereits vor der |
Behandlung schwere Durchblutungsstörungen in Armen und/oder Beinen haben
Weitere Nebenwirkungen:
Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
| • | ausgeprägter Blutdruckabfall, auch beim Übergang vom Liegen zum Stehen, |
| sehr selten mit Bewusstlosigkeit | |
| • | Müdigkeit |
| Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen): | |
| • | verlangsamter Puls (Bradykardie), Gleichgewichtsstörungen (sehr selten mit |
| Bewusstlosigkeit), unregelmäßiger Herzschlag oder Herzklopfen (Palpitationen) | |
| • | Schwindel, Kopfschmerzen |
| • | Atemnot bei Anstrengung |
| • | Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung |
| • | kalte Hände und Füße |
| Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen): | |
| • | Missempfindungen wie Kribbeln oder Ameisenlaufen (Parästhesien) |
| • | Atemwegsverkrampfungen |
| • | Erbrechen |
| • | Hautveränderungen, schuppenflechtenartige Hautausschläge |
| • | vermehrtes Schwitzen |
| • | Muskelkrämpfe |
| • | Gewichtszunahme |
| • | Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme) |
| • | Depression, Konzentrationsstörungen, Benommenheit oder Schlaflosigkeit, |
| Alpträume | |
| • | Kreislaufkollaps (tritt mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit nach einem |
| Herzinfarkt auf) | |
| Selten (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen): | |
| • | funktionelle Herzbeschwerden wie Herzstolpern oder Herzjagen, bestimmte |
| Herzrhythmusstörungen (Überleitungsstörungen) | |
| • | Sehstörungen, trockene oder gereizte Augen, Bindehautentzündung |
| • | Schnupfen |
| • | Mundtrockenheit |
| • | Haarausfall |
| • | abweichende Werte bei Leberfunktionstests |
| • | Impotenz und andere Sexualstörungen, bindegewebige Verhärtung der |
| Schwellkörper des Penis (Induratio penis plastica) | |
| • | Nervosität, Ängstlichkeit |
| Sehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen): | |
| • | Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie), Verminderung der |
| weißen Blutkörperchen (Leukopenie) | |
| • | Ohrgeräusche (Tinnitus), Hörstörungen |
| • | Geschmacksstörungen |
| • | Lichtempfindlichkeit, Verschlimmerung einer Schuppenflechte (Psoriasis), |
| Neuauftreten einer Schuppenflechte, schuppenflechtenähnliche Hautveränderungen | |
| • | Gelenksschmerzen, Muskelschwäche |
| • | Verstärkung der Beschwerden bei Patienten mit zeitweiligem Hinken |
| (Claudicatio intermittens) oder mit Gefäßkrämpfen im Bereich der Zehen und Finger (Raynaud- | |
| Syndrom) | |
| • | Vergesslichkeit oder Gedächtnisstörungen, Verwirrtheit, Halluzinationen, |
Persönlichkeitsveränderungen (z. B. Veränderung der Stimmung).
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
• Verschleierung von Anzeichen und Symptomen eines zu niedrigen Blutzuckerspiegels (Hypoglykämie), wie z. B. schneller Herzschlag
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de, anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Wie ist Metoprololsuccinat Md 190 mg Retardtabletten aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Blisterpackung nach "Verwendbar bis" angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Nicht über 25 °C lagern.
Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.
Weitere Informationen zu Metoprololsuccinat Md 190 mg Retardtabletten
Was Metoprololsuccinat Md enthält
Der Wirkstoff ist Metoprololsuccinat.
Jede Retardtablette enthält 190 mg Metoprololsuccinat, entsprechend 200 mg Metoprololtartrat.
Die sonstigen Bestandteile sind:
Tablettenkern: Sucrose, Maisstärke, Macrogol, Polyacrylat, Talkum, Povidon K 90, mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], hochdisperses Siliciumdioxid, D-Glucose. Filmüberzug: Hypromellose, Talkum, Macrogol, Titandioxid (E171).
Wie Metoprololsuccinat Md aussieht und Inhalt der Packung
Metoprololsuccinat Md 190 mg ist weiß, länglich, beidseitig gewölbt und hat eine Bruchkerbe auf beiden Seiten.
Metoprololsuccinat Md 190 mg ist in Aluminium/Aluminium-Blister
Packungen mit 30, 50, und 100 Retardtabletten erhältlich.
Pharmazeutischer Unternehmer
Mylan Germany GmbH
Lütticher Straße 5
53842 Troisdorf
Hersteller
Gerard Laboratories, 35/36 Baldoyle Industrial Estate, Grange Road, Dublin 13, Ireland.
oder
Mylan Hungary Kft
H-2900 Komárom
Mylan utca 1
Ungarn
Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen
Deutschland: Metoprololsuccinat Md 190 mg Retardtabletten
Niederlande: Metoprololsuccinaat Retard Mylan 200, tabletten met gereguleerde afgifte 190 mg
Tschechische Republik:Metoprolol Mylan 200 mg
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im November 2020.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


