Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Lemocin® gegen Halsschmerzen Flurbiprofen enthält Flurbiprofen. Flurbiprofen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAR) bezeichnet werden. Diese haben schmerzlindernde, fiebersenkende und entzündungshemmende Eigenschaften.
- Wirkstoff(e)
- Flurbiprofen
- Zulassungsinhaber
- STADA Consumer Health Deutschland GmbH
- Abgabestatus
- Apothekenpflichtig
- ATC Code
- R02AX01
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Lemocin gegen Halsschmerzen Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten angewendet?
Lemocin® gegen Halsschmerzen Flurbiprofen enthält Flurbiprofen. Flurbiprofen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAR) bezeichnet werden. Diese haben schmerzlindernde, fiebersenkende und entzündungshemmende Eigenschaften.
Lemocin® gegen Halsschmerzen Flurbiprofen wird bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren zur lokalen kurzzeitigen Linderung der Symptome bei Halsschmerzen wie Entzündungen der Rachenschleimhaut, Schmerzen und Schwellungen und Schluckbeschwerden angewendet.
Wenden Sie sich an einen Arzt, wenn die Symptome nach 3 Tagen schlechter werden oder sich nicht bessern.
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Was ist vor der Einnahme von Lemocin gegen Halsschmerzen Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten zu beachten?
Lemocin® gegen Halsschmerzen Flurbiprofen darf NICHT angewendet werden, wenn Sie
- allergisch gegen Flurbiprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
- jemals nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS) oder irgendeinem anderen NSAR Asthma, unerwartete Pfeifatmung oder Kurzatmigkeit, eine gereizte Nase, ein Anschwellen des Gesichts oder einen juckenden Hautausschlag (Nesselsucht) hatten,
- zwei- oder mehrmaliges Auftreten von Magengeschwüren, Darmgeschwüren oder Blutungen im Magen-/Darmbereich haben oder jemals hatten,
- nach der Einnahme von NSAR an Blutungen oder Durchbrüchen im Magen- Darm-Bereich, schwerer Dickdarmentzündung oder Bluterkrankungen gelitten haben,
- sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden,
- eine schwere Herz-, schwere Nieren- oder schwere Leberschwäche haben oder hatten.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Lemocin® gegen Halsschmerzen Flurbiprofen anwenden, wenn Sie
- jemals Asthma hatten oder an Allergien leiden,
- Tonsillitis (entzündete Mandeln) haben oder glauben, eine bakterielle Halsentzündung zu haben (weil Sie möglicherweise Antibiotika benötigen),
- eine Infektion haben – siehe Abschnitt „Infektionen“ unten.
- Herz-, Nieren- oder Leberprobleme haben,
- einen Schlaganfall hatten,
- eine Vorgeschichte mit Darmerkrankungen haben (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn),
- an einer chronischen Autoimmunerkrankung leiden wie systemischer Lupus erythematodes (SLE) oder Mischkollagenose,
- älter sind, da bei Ihnen mit größerer Wahrscheinlichkeit Nebenwirkungen, die in dieser Gebrauchsinformation aufgeführt sind, auftreten können,
- in den ersten 6 Schwangerschaftsmonaten oder in der Stillzeit sind,
- hohen Blutdruck haben,
- durch Schmerzmittel ausgelöste (Analgetika-induzierte) Kopfschmerzen haben,
bereits andere nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAR), Corticosteroide oder Acetylsalicylsäure anwenden; siehe unter Abschnitt 2.: „Anwendung von Lemocin® gegen Halsschmerzen Flurbiprofen zusammen mit anderen Arzneimitteln“.
Infektionen
Nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAR) können Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verschleiern. Dies kann eine angemessene Behandlung der Infektion verzögern, was zu einem erhöhten Komplikationsrisiko führen kann. Wenn Sie dieses Arzneimittel anwenden, während Sie an einer Infektion leiden, und die Symptome der Infektion anhalten oder sich verschlimmern, wenden Sie sich unverzüglich an einen Arzt oder Apotheker.
Während der Anwendung von Lemocin® gegen Halsschmerzen Flurbiprofen
- Brechen Sie die Anwendung der Lutschtabletten bei den ersten Anzeichen von Hautreaktionen (Hautausschlag, Schälen der Haut, Blasenbildung) oder anderen Anzeichen einer allergischen Reaktion ab und suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf.
- Informieren Sie Ihren Arzt bei ungewöhnlichen Symptomen im Bauch (vor allem Blutungen).
- Sprechen Sie mit einem Arzt, wenn es Ihnen nicht besser geht, es Ihnen schlechter geht oder neue Symptome auftreten.
- Die Anwendung von Arzneimitteln, die Flurbiprofen enthalten, ist möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (Herzinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden. Jedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (3 Tage).
Kinder
Dieses Arzneimittel darf nicht bei Kindern unter 12 Jahren angewendet werden.
Anwendung von Lemocin® gegen Halsschmerzen Flurbiprofen zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Dies gilt insbesondere für folgende Arzneimittel:
- Acetylsalicylsäure in niedriger Dosierung (bis zu 75 mg täglich),
- Arzneimittel gegen Bluthochdruck oder Herzschwäche (Antihypertensiva, Herzglykoside),
- Entwässerungstabletten (Diuretika, einschließlich kaliumsparender Arzneimittel),
- blutverdünnende Arzneimittel (Antikoagulantien, Thrombozytenaggregationshemmer),
- Arzneimittel gegen Gicht (Probenecid, Sulfinpyrazon),
- andere NSAR einschließlich Cyclooxygenase-2-Inhibitoren oder Corticosteroide (wie Celecoxib, Ibuprofen, Diclofenac-Natrium oder Prednisolon),
- Mifepriston (ein Arzneimittel zum Abbruch einer Schwangerschaft),
- Chinolon-Antibiotika (wie Ciprofloxacin),
- Ciclosporin oder Tacrolimus (Arzneimittel zur Unterdrückung des Immunsystems),
- Phenytoin (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie),
- Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen oder Krebs),
- Lithium oder selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen),
- orale Antidiabetika (Arzneimittel zur Behandlung der Zuckerkrankheit (Diabetes)),
- Zidovudin (Arzneimittel zur Behandlung einer HIV-Infektion).
Anwendung von Lemocin® gegen Halsschmerzen Flurbiprofen zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
Während der Behandlung mit diesem Arzneimittel sollten Sie keinen Alkohol zu sich nehmen, da dies das Risiko von Magen- oder Darmblutungen erhöhen kann.
Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit
Darreichungsformen zum Einnehmen (z.B. Tabletten), die Flurbiprofen enthalten, können bei Ihrem ungeborenen Kind unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen. Es ist nicht bekannt, ob das gleiche Risiko auch für Lemocin® gegen Halsschmerzen Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten gilt. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Verwenden Sie Lemocin® gegen Halsschmerzen Flurbiprofen nicht, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden.
Sie sollten Lemocin® gegen Halsschmerzen Flurbiprofen in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft nicht anwenden, es sei denn, dies ist eindeutig notwendig und wird von Ihrem Arzt empfohlen. Wenn Sie während dieser Zeit behandelt werden müssen, sollten Sie die niedrigste Dosis über die kürzeste erforderliche Dauer verwenden.
Es wird nicht empfohlen, dieses Arzneimittel während der Stillzeit anzuwenden.
Flurbiprofen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, welche die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Es ist unwahrscheinlich, dass die gelegentliche Anwendung dieser Lutschtabletten die Möglichkeit, schwanger zu werden, beeinflusst. Wenn Sie jedoch Probleme haben, schwanger zu werden, sprechen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels mit Ihrem Arzt.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Es liegen keine Studien über die Auswirkung auf die Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen vor. Allerdings sind Schwindel und Sehstörungen mögliche Nebenwirkungen nach der Einnahme von NSAR.
Fahren Sie kein Fahrzeug und bedienen Sie keine Maschinen, wenn Sie davon betroffen sind.
Lemocin® gegen Halsschmerzen Flurbiprofen enthält Isomalt, Maltitol-Lösung, ein Zitronenaroma mit Limonen und Geraniol sowie Levomenthol
Bitte nehmen Sie Lemocin® gegen Halsschmerzen Flurbiprofen erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 1 Lutschtablette enthält 2.037,5 mg Isomalt und 427,3 mg Maltitol-Lösung. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen. Der Kalorienwert beträgt 2,3 kcal/g Isomalt bzw. Maltitol-Lösung. Isomalt und Maltitol-Lösung können eine leicht abführende Wirkung haben.
Dieses Arzneimittel enthält ein Zitronenaroma mit den Allergenen Limonen und Geraniol. Diese können allergische Reaktionen hervorrufen.
Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Levomenthol Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden.
Wie wird Lemocin gegen Halsschmerzen Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten angewendet?
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Die empfohlene Dosierung beträgt: Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
- Nehmen Sie 1 Lutschtablette und lassen Sie sie langsam im Mund zergehen.
- Bewegen Sie die Lutschtablette während des Lutschens im Mund.
- Die Lutschtablette sollte innerhalb von 30 Minuten zu wirken beginnen.
- Danach nehmen Sie, falls notwendig, alle 3 bis 6 Stunden 1 Lutschtablette.
Wenden Sie nicht mehr als 5 Lutschtabletten innerhalb von 24 Stunden an.
Anwendung bei Kindern
Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden.
Diese Lutschtabletten sind nur für den kurzzeitigen Gebrauch bestimmt.
Zur Linderung der Symptome sollte die niedrigste wirksame Dosis für die kürzeste erforderliche Dauer angewendet werden. Wenn Sie an einer Infektion leiden, wenden Sie sich unverzüglich an einen Arzt oder Apotheker, sofern die Symptome (wie Fieber und Schmerzen) andauern oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2.).
Wenn Reizungen im Mundraum auftreten, sollte die Behandlung mit Flurbiprofen abgebrochen werden.
Wenden Sie Lemocin® gegen Halsschmerzen Flurbiprofen nicht länger als 3 Tage an, es sei denn, Ihr Arzt hat es Ihnen verordnet. Falls Sie sich nicht besser oder sogar schlechter fühlen oder falls neue Beschwerden auftreten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Wenn Sie eine größere Menge von Lemocin® gegen Halsschmerzen Flurbiprofen angewendet haben als Sie sollten
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker oder suchen Sie umgehend das nächstgelegene Krankenhaus auf. Folgende Symptome einer Überdosierung sind möglich: Übelkeit oder Erbrechen, Magenschmerzen oder (seltener)
Durchfall. Ein Klingeln in den Ohren, Kopfschmerzen und Magen-Darm- Blutungen sind ebenfalls möglich.
Wenn Sie die Anwendung von Lemocin® gegen Halsschmerzen Flurbiprofen vergessen haben
Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
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Welche Nebenwirkungen hat Lemocin gegen Halsschmerzen Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
BEENDEN Sie die Anwendung dieses Arzneimittels und suchen Sie sofort ärztliche Hilfe auf, wenn eine dieser Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt:
- Anzeichen einer allergischen Reaktion wie Asthma, unerwartet erschwertes Ein- und/oder Ausatmen, Kurzatmigkeit, Juckreiz, laufende Nase oder Hautausschläge.
- Schwellungen im Gesicht, der Zunge oder im Rachen, die Atembeschwerden verursachen, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum Schock (diese können auch bei der ersten Anwendung des Arzneimittels auftreten).
- schwere Hautreaktionen wie Schälen der Haut, Blasenbildung oder schuppende Haut.
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen oder Nebenwirkungen, die nicht gelistet sind, bemerken:
Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Schwindel, Kopfschmerzen,
- Reizung im Rachenraum,
- Geschwüre oder Schmerzen im Mund,
- Halsschmerzen,
- unangenehmes oder untypisches Gefühl im Mundbereich (Wärme, Brennen, Kribbeln, Prickeln usw.),
- Übelkeit und Durchfall,
- Kribbeln und Juckreiz der Haut.
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- Schläfrigkeit,
- Blasenbildung im Mund oder Rachenraum, Taubheitsgefühl im Rachen,
- geblähter Magen, Bauchschmerzen, Flatulenz, Verstopfung, Verdauungsstörungen, Erbrechen,
- trockener Mund,
- Brennen im Mund, veränderter Geschmackssinn,
- Hautausschläge, juckende Haut,
- Fieber, Schmerzen,
- Müdigkeit oder Schwierigkeiten beim Einschlafen,
- Verschlimmerung von Asthma, Pfeifatmung, Kurzatmigkeit,
- vermindertes Empfinden im Rachenraum.
Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
anaphylaktische Reaktion.
Häufigkeit nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
- Blutarmut (Anämie), Thrombozytopenie (geringe Anzahl von Blutplättchen, was zu Blutergüssen und Blutungen führen kann),
- Schwellungen (Ödeme), Bluthochdruck, Herzinsuffizienz oder Herzinfarkt,
- schwere Hautreaktionen wie Blasenbildung einschließlich Stevens-Johnson- Syndrom, Lyell-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse,
- Hepatitis (Leberentzündung).
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Abt. Pharmakovigilanz
Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3 D-53175 Bonn
Website: www.bfarm.de anzeigen.
Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Wie ist Lemocin gegen Halsschmerzen Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach „verw. bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.
Weitere Informationen zu Lemocin gegen Halsschmerzen Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten
Was Lemocin® gegen Halsschmerzen Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten enthält
Der Wirkstoff ist: Flurbiprofen. Jede Lutschtablette enthält 8,75 mg Flurbiprofen.
Die sonstigen Bestandteile sind
Isomalt (Ph.Eur.) (E 953)
Maltitol-Lösung (E 965) Acesulfam-Kalium (E 950) Macrogol 300 (E 1521)
Zitronenaroma (enthält β-Pinen, Sabinen, Limonen, γ-Terpinen, β-Caryophyllen, Neral, α-Terpineol, Nerylacetat, Geraniol, Geraniolacetat)
Kaliumhydroxid (E 525) Levomenthol
Wie Lemocin® gegen Halsschmerzen Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten aussieht und Inhalt der Packung
Lemocin® gegen Halsschmerzen Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten sind runde, durchscheinende gelbliche Lutschtabletten mit Zitronengeschmack ohne Zucker mit einem Durchmesser von 19 mm und einer Dicke von 7,5 mm.
PVC-PVdC/Aluminium-Blisterpackungen.
Packungsgrößen: 8, 10, 12, 16, 20, 24, 30, 36 Lutschtabletten.
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.
Pharmazeutischer Unternehmer
STADA Consumer Health Deutschland GmbH, Stadastraße 2–18, 61118 Bad
Vilbel, Deutschland
Telefon: 06101 603-0, Telefax: 06101 603-259
Hersteller
LOZY´S PHARMACEUTICALS S.L. Campus Empresarial Lekaroz nº1 31795 Lecároz, Navarra
Spanien
STADA Arzneimittel AG
Stadastraße 2-18
61118 Bad Vilbel, Deutschland
Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:
Deutschland Lemocin® gegen Halsschmerzen Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten
Niederlande Flurbiprofen HTP 8,75 mg citroen, zuigtabletten
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im März 2026.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


