Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Identifizierung des Arzneimittels a) Bezeichnung Gef rorenes Frischplasma / geteilt / bestrahlt DRK-Bl b) Stoffgruppe Blutzubereitung, Plasma zur Transfusion Anwendungsgebiete Notf allsubstitution einer klinisch relevanten Blut des Hämostasesystems, besonders bei schwer intrav asalen Gerinnung(DIC).
- Wirkstoff(e)
- Blutplasma
- Zulassungsinhaber
- DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg
- Abgabestatus
- Apothekenpflichtig
- ATC Code
- B05AX03
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Gefrorenes Frischplasma / geteilt / bestrahlt DRK-Blutspendedienst angewendet?
Identifizierung des Arzneimittels a) Bezeichnung
Gef rorenes Frischplasma / geteilt / bestrahlt DRK-Bl
b) Stoffgruppe Blutzubereitung, Plasma zur Transfusion
Anwendungsgebiete
- Notf allsubstitution einer klinisch relevanten Blut des Hämostasesystems, besonders bei schwer intrav asalen Gerinnung(DIC). In jedem Fall hat immer eine Komplikation einer schweren Gr „Gef rorenes Frischplasma / geteilt / bestrahlt D Pathomechanismen verabreicht werden.
- Verdünnungs- und/oder Verlustkoagulopathien
- Substitution bei Faktor V – und / oder Faktor XI
- Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura
- Austauschtransfusion
Eine Gabe v on „Gefrorenes Frischplasma/ geteilt / b Eiweiß- und Albuminersatz, zur Immunglobulinsubsti
Das v or dem Tief f rieren mit mindestens 25 G Blutspendedienst“ kann v orwiegend bei stark im erworbenen Immundef ekten, Föten, Neugeboren periphere Stammzellen, Nabelschnurblut) nachHoc eine transf usionsassoziierte Graft-versus-host-Reak v on demselben Spender zur Verfügung.
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Was ist vor der Einnahme von Gefrorenes Frischplasma / geteilt / bestrahlt DRK-Blutspendedienst zu beachten?
Absolut:
- Plasmaeiweiß-Unverträglichkeit Relativ :
- Kardiale Dekompensation, Hypervolämie, Hype
- nachgewiesener IgA-Mangel
b) Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung Plasma wird AB0-gleich über ein Transfusionsgerät Ausnahmefällen können auch AB0-kompatiblePlas Regel schnell infundiert werden, dem Zustand des F als 50 ml/min beim Erwachsenenappliziert, ist eine Bei neonataler Transf usion sollte sorgf ältig Transf usionsgeschwindigkeit dem klinischen Zustan
c) Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln, können und Hauptinkompatibilitäten Wechselwirkungenmit anderen Mitteln sind nicht be dürf en kalziumhaltige Lösungen nicht gleichzeitig in Medikamenten zum Plasma ist nicht zulässig.
d) Verwendung für besondere Personengruppen Schwangerschaft und Stillzeit: bei bestimmungsgemäßem Gebrauch bestehen keine Einwände.
Auswirkung auf Kraftfahrer und die Bedienung von Maschinen: Nach der Transfusion von Plasma sollte eine R uhepause v on mindestens 1/2 Stunde eingehalten werden.
e) Warnhinweise sind nicht angeordnet.
Wie wird Gefrorenes Frischplasma / geteilt / bestrahlt DRK-Blutspendedienst angewendet?
Die Dosierung richtet sich nach dem klinischen Bild und dem Ergebnis v on Blutgerinnungsuntersuchungen. Zur Orientierung hinsichtlichder initialen Dosis gilt die Faustregel: 1 ml Plasma/kg Körpergewicht erhöht den Faktorengehalt um bis zu 1 %. Um eine hämostyptische Wirkung zu erreichen, sind beim Erwachseneninitial mindestens 3 bis 4 Einheiten Plasma erf orderlich.
- Art der Anwendung zur i. v . Infusion
- Häufigkeit der Verabreichung nach Indikationsstellung
d) Dauer der Behandlung nach Indikationsstellung
e) Überdosierung Bei hoher Dosis besteht die Gefahr einer Kreislaufüberbelastung.
f) Notfallmaßnahmen Treten Unv erträglichkeiten auf, so ist die Transfusion unverzüglich abzubrechen, der Venenzugang jedochoffenzuhalt en und eine Behandlung, der Schwere der Symptome gemäß, nach den aktuellen Regeln der Notfalltherapie einzuleiten. Bei Hy pervolämiekann eine Volumenreduktion angezeigt sein.
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Welche Nebenwirkungen hat Gefrorenes Frischplasma / geteilt / bestrahlt DRK-Blutspendedienst?
- Insbesondere bei hohen Transf usionsgeschwindigkeiten und Transf usionsv olumina kann es zur Volumenüberlastung des Kreislaufs (Hypervolämie, transfusionsassoziierte zirkulatorische Überladung) kommen, sie kann insbesondere bei Herzkreislauferkrankungen zu akutem Herzversagen mit Lungenödem führen.
- Zitratintoxikationensind bei schnellerTransfusion und bei größeren Volumina insbesondere bei Leberfunktionsstörung, Schock, Azidose, Hypothermie sowie bei Neugeborenenmöglich.
- Transf usionsassoziierte akute Lungeninsuffizienz (TRALI)
- In seltenen Fällen werden anaphylaktoideReaktionen beobachtet.
- Eine Bildung v on Hemmkörpern gegen Gerinnungsfaktoren ist möglich.
- Das Risiko einer bakteriellen Kontamination lässt sich nicht mit letzter Sicherheit ausschließen.
− Bei der Anwendung v on aus menschlichem Blut hergestellten Arzneimitteln ist die Übertragung v on Inf ektionskrankheiten durch Übertragung von Erregern - auch bislang unbekannter Natur - nicht völlig auszuschließen. Dies gilt z.B. für Hepatitiden, seltener für das erworbene Immundefektsyndrom (AIDS).
- Eine Immunisierung gegen Plasmaproteine ist möglich
- Im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland wurde über Einzelfälle berichtet, in denen bei Empf ängern v on Transfusionen, deren Spender späteran der v arianten Creutzfeldt-Jakob Krankheit (vCJK) erkrankten, ebenf alls der „Erreger“ (so genannte Prionen) nachgewiesenwurde. Bei der vCJK handelt es sich um eine in D euts chland bislang nicht beobachtete Erkrankung, die durch den Verzehr von bestimmten Nahrungsmitteln aus BSE-kranken Rindern erworben werden kann.
-
Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, Paul-Ehrlich-Institut, Paul-Ehrlich-Straße 51 – 59, 63225 Langen, Telefon +49 6 10 37 70, Telefax: +49 61 03 77 12 34, Website: www.pei.de anzuzeigen.
| − | Patienten | sind | darüber zu | informieren, | dass | sie sich | an Ihren Arzt oder das medizinische | Fachpersonal wenden sollen, |
| wenn sie | Nebenwirkungen | bemerken. | Dies gilt auch | für Nebenwirkungen, die | nicht | in dieser Gebrauchsinformation und | ||
| Fachinformation | angegeben sind. Patienten | können | Nebenwirkungen auch | direkt | dem | Paul-Ehrlich-Institut anzeigen. |
Indem Patienten Nebenwirkungen melden, können sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Weitere Informationen zu Gefrorenes Frischplasma / geteilt / bestrahlt DRK-Blutspendedienst
05.06.2023
Gebrauchsinformation und Fachinformation - au Die Angaben dieser Gebrauchsinformationund Fach angepasst und sollten vor Gebrauch eines jeden Prä
Gefrorenes Frisc
DRK-B
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