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Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Hinweis an den Anwender Bei während der Anwendung dieses Arzneimittels fortdauernden Krankheitssymptomen holen Sie bitte medizinischen Rat ein.

Wirkstoff(e)
Arsensäure, Gefleckter Schierling (Conium maculatum), Sonnenhut (Echinacea), Condurangostrauch (Marsdenia cundurango) +2 weitere
Zulassungsinhaber
SCHUCK GmbH
Abgabestatus
Apothekenpflichtig
ATC Code
V60AA

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Flenin Schuck angewendet?

Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

Hinweis an den Anwender Bei während der Anwendung dieses Arzneimittels fortdauernden Krankheitssymptomen holen Sie bitte medizinischen Rat ein.

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Was ist vor der Einnahme von Flenin Schuck zu beachten?

Wann dürfen Sie Flenin Schuck nicht anwenden?

  • Bei Kindern unter 12 Jahren
  • In der Schwangerschaft
  • Bei Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe, gegen Echinacea (Sonnenhut) oder andere Korbblütler.
  • Aus grundsätzlichen Erwägungen ist Flenin Schuck nicht anzuwenden bei fortschreitenden Systemerkrankungen
    (wie Tuberkulose, Sarkoidose), systemischen Erkrankungen des weißen Blutzellsystems (z.B. Leukämie bzw.
    Leukämie-ähnlichen Erkrankungen), Autoimmunerkrankungen [z.B. entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes
    (Kollagenosen), multipler Sklerose], Immundefizienz (AIDS/HIV-Infektionen), Immunsuppression (z.B. nach
    Organ- oder Knochenmarktransplantation, Chemotherapie bei Krebserkrankungen), chronischen Viruserkrankungen.

Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Bei Patienten mit atopischen Erkrankungen (z.B. Neurodermitis, allergisches Asthma, Heuschnupfen) besteht möglicherweise ein erhörtes Risiko eines anaphylaktischen Schocks. Deshalb

sollte Flenin Schuck von Patienten mit atopischen Erkrankungen nur nach Rücksprache

mit dem Arzt angewendet werden.

Was müssen Sie in der Stillzeit beachten?

Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen in der Stillzeit vorliegen, sollte Flenin Schuck nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein

schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel

ungünstig beeinflußt

werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt.

Wichtige Information zu bestimmten sonstigen Bestandteilen

Dieses Arzneimittel enthält 10 mg Alkohol (Ethanol) pro 1 Tropfen. Die Menge in 1 Tropfen dieses Arzneimittels entspricht weniger als 1 ml Bier oder 1 ml Wein.

Es ist unwahrscheinlich, dass die Alkoholmenge in diesem Arzneimittel Auswirkungen auf Erwachsene und Jugendliche hat oder dass bei Kindern Auswirkungen wahrnehmbar sind.

Bei kleinen Kindern können Auswirkungen möglich sein, z.B. Schläfrigkeit. Die Alkoholmenge in diesem Arzneimittel kann die Wirkungen anderer Arzneimittel verändern.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen.

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.

Wenn Sie alkoholabhängig sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.

4 . Dosierungsanleitung mit Art der Anwendung, Dauer der Anwendung:

_Soweit nicht anders verordnet: Bei akuten Zuständen sollten Erwachsene alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 mal täglich, je 5 Tropfen einnehmen. Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bei chronischen Verlaufsformen 1 - 3mal täglich je 5 Tropfen einnehmen.

Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. Jugendliche über 12 Jahren sollten bei_akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 mal täglich,

je 4 Tropfen einnehmen. Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bei chronischen Verlaufsformen sollten Jugendliche über 12 Jahren 1-3 mal täglich je 4 Tropfen einnehmen.

Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren.

Wie lange sollten Sie Flenin Schuck anwenden? Flenin Schuck sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 10 Tage angewendet werden.

Hinweise für den Fall der Überdosierung, der unterlassenen Einnahme oder Hinweise auf die

Gefahr von unerwünschten Folgen des Absetzens:_Bei unterlassener Einnahme oder Absetzen

von Flenin Schuck ergeben sich keine unerwünschten Folgen.

Was ist zu tun, wenn Flenin Schuck in zu großen Mengen angewendet wurde (Überdosierung)?

Bei der Einnahme größerer Mengen des Arzneimittels werden bis zu 40g Alkohol (bei der Einnahme

des gesamten 100 ml Flascheninhaltes) aufgenommen; dies kann, insbesondere bei Kleinkindern,

zu einer Alkoholvergiftung führen. In diesem Fall sollte unverzüglich ein Arzt

aufgesucht werden.

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Welche Nebenwirkungen hat Flenin Schuck?

Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden

vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). in diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel

absetzen und Ihren Arzt befragen. In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten.

Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten

Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall anaphylaktischer Schock,

Stevens-Johnson-Syndrom beobachtet. Bei Patienten mit atypischen Erkrankungen (z.B. Heuschnupfen,

Neurodermitis, allergisches Asthma) können allergische Reaktionen ausgelöst werden. In diesen

Fällen sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt aufsuchen.

Die Einnahme von Arzneimitteln mit Zubereitungen aus Sonnenhut wird mit dem Auftreten von Autoimmunerkankungen

in Verbindung gebracht (Multipler Skerose (Enzephalitis disseminata), Erythema nodosum, Immunothrombozytopenie,

Evans-Syndrom, Sjögren-Syndrom mit renaler tubulärer Dysfunktion). Bei Langzeitanwendung (länger als 8 Wochen)

können Blutbildveränderungen [Verminderung der weißen Blutzellen (Leukopenie)] auftreten.

Meldung von Nebenwirkungen:

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker. Dies gilt

auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen

auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3,

D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen,

dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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