Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Was ist Cejemly? Cejemly enthält den Wirkstoff Sugemalimab, einen monoklonalen Antikörper (eine Art von Protein), der sich an ein bestimmtes Ziel im Körper, genannt F-L1, heftet. Wofür wird Cejemly angewendet? Cejemly wird zur Behandlung von Erwachsenen mit einer Art von Lungenkrebs , dem sogenannten „nicht- kleinzelligen Lungenkarzinom “, angewendet.
- Zulassungsinhaber
- Cstone Pharmaceuticals Ireland Limited
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
- ATC Code
- L01FF11
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Cejemly 600 mg Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung angewendet?
Was ist Cejemly?
Cejemly enthält den Wirkstoff Sugemalimab, einen monoklonalen Antikörper (eine Art von Protein), der sich an ein bestimmtes Ziel im Körper, genannt F-L1, heftet.
Wofür wird Cejemly angewendet?
Cejemly wird zur Behandlung von Erwachsenen mit einer Art von Lungenkrebs, dem sogenannten „nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom“, angewendet. Es wird allein angewendet, wenn Ihr Lungenkrebs:
• sich innerhalb Ihrer Lunge ausgebreitet hat und nicht operativ entfernt werden kann und nach der Erstbehandlung mit Chemotherapie und Strahlentherapie angesprochen oder sich stabilisiert hat.
Es wird in Kombination mit platinbasierter Chemotherapie angewendet, wenn Ihr Lungenkrebs:
sich ausgebreitet hat und nicht operativ entfernt werden kann
Es ist wichtig, dass Sie die Packungsbeilagen der anderen Krebsmedikamente lesen, die Sie möglicherweise erhalten.
Wie wirkt Cejemly?
F-L1 ist auf der Oberfläche bestimmter Tumorzellen zu finden und es unterdrückt das körpereigene Immun(abwehr)system und schützt so Krebszellen vor dem Angriff der Immunzellen. Durch die Cejemly bindet sich an PD-L1 und unterstützt Ihr Immunsystem bei der Bekämpfung Ihres Krebses.
Wenn Sie Fragen dazu haben, wie dieses Arzneimittel wirkt oder warum Ihnen dieses Arzneimittel verschrieben wurde, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
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Was ist vor der Einnahme von Cejemly 600 mg Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung zu beachten?
Verwenden Sie Cejemly nicht
Cejemly darf Ihnen nicht verabreicht werden, wenn Sie allergisch gegen Sugemalimab oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Ihnen Cejemly verabreicht wird, wenn
- Sie eine Autoimmunkrankheit haben (eine Erkrankung, bei der der Körper körpereigene Zellen angreift).
- Sie in den letzten 28 Tagen vor Behandlungsbeginn mit einem Lebendimpfstoff geimpft worden sind.
- Sie in der Vergangenheit eine Lungenerkrankung namens Strahlenpneumonitis, interstitielle Lungenerkrankung oder idiopathische Lungenfibrose hatten.
- Sie eine chronische Virusinfektion der Leber, einschließlich Hepatitis B (HBV) oder Hepatitis C (HCV) haben oder hatten.
- Sie eine Infektion mit dem humanen Immundefizienz-Virus (HIV) oder ein erworbenes Immunschwächesyndrom (AIDS) haben.
- Sie Leberschäden haben.
- Sie Nierenschäden haben.
Wenn Sie Cejemly erhalten, können bei Ihnen einige schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten. Diese Nebenwirkungen können manchmal lebensbedrohlich sein oder zum Tod führen. Sie können jederzeit während der Behandlung oder sogar Wochen oder Monate nach dem Ende Ihrer Behandlung auftreten:
- Cejemly kann Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Infusion hervorrufen (wie plötzlich starkes Anschwellen von Gesicht/Rachen/Gliedmaßen oder Anaphylaxie).
- Cejemly wirkt auf Ihr Immunsystem und kann in Teilen Ihres Körpers Entzündungen auslösen. Die Entzündungen können Ihren Körper ernsthaft schädigen und manche Entzündungszustände können zum Tod führen und erfordern eine Behandlung oder das Absetzen von Cejemly. Diese Reaktionen können ein oder mehrere Organsysteme betreffen. Dies kann zu Entzündungen und Funktionsverlusten der Lunge, des Magens oder Darms, der Haut, der Leber, der Nieren, des Herzmuskels, anderer Muskeln oder der Hormondrüsen führen.
Einzelheiten hierzu finden Sie in Abschnitt 4 – „Welche Nebenwirkungen sind möglich?“. Wenn Sie entsprechende Symptome haben, wenden Sie sich bitte sofort an den Arzt.
Kinder und Jugendliche
Dieses Arzneimittel darf nicht an Patienten unter 18 Jahren verabreicht werden, da Cejemly nicht an Kindern und Jugendlichen untersucht wurde.
Anwendung von Cejemly zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie eine andere immunsuppressive Therapie erhalten oder andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich eine solche erhalten oder andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, eine solche zu erhalten oder andere Arzneimittel einzunehmen.
Dies gilt auch für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel, einschließlich pflanzlicher Arzneimittel.
Schwangerschaft
Wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, dürfen Sie dieses Arzneimittel nicht anwenden. Sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt, wenn Sie schwanger werden, während Sie mit Cejemly behandelt werden.
Schwangerschaftsverhütung
Wenn Sie eine Patientin sind, die schwanger werden kann, müssen Sie eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden, um eine Schwangerschaft während der Behandlung mit Cejemly und für mindestens 4 Monate nach der letzten Dosis zu vermeiden.
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die zuverlässigen Verhütungsmethoden, die Sie in dieser Zeit anwenden müssen.
Stillzeit
Wenn Sie stillen oder beabsichtigen zu stillen, entscheiden Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt, ob Sie das Präparat anwenden oder stillen sollen; Sie können nicht beides tun.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Cejemly könnte einen Einfluss auf Ihre Verkehrstüchtigkeit und Ihre Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen haben. Wenn Sie sich müde fühlen, führen Sie kein Fahrzeug und bedienen Sie keine Maschinen.
Cejemly enthält Natrium
Dieses Arzneimittel enthält 51,6 mg Natrium pro 1 200 mg-Dosis und 64,5 mg Natrium pro 1 500 mg- Dosis. Dies entspricht 2,58 % bzw. 3,23 % der für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen
täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung. Allerdings wird Cejemly vor der Verabreichung mit einer Lösung gemischt, die Natrium enthält. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie eine natriumarme Diät einhalten.
Cejemly enthält Polysorbat 80
Dieses Arzneimittel enthält 4,08 mg Polysorbat 80 pro 1 200 mg-Dosis und 5,10 mg Polysorbat 80 pro 1 500 mg-Dosis. Polysorbate können allergische Reaktionen hervorrufen. Teilen Sie Ihrem Arzt mit, ob bei Ihnen in der Vergangenheit schon einmal eine allergische Reaktion beobachtet wurde.
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Welche Nebenwirkungen hat Cejemly 600 mg Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung?
Wie alle Arzneimittel kann auch Cejemly Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Wenn Sie Cejemly erhalten, können bei Ihnen einige schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten (siehe Abschnitt 2). Ihr Arzt wird diese mit Ihnen besprechen und Sie über Risiken und Nutzen Ihrer Behandlung aufklären.
Suchen Sie dringend einen Arzt auf, wenn bei Ihnen eine Entzündung in irgendeinem Teil Ihres Körpers auftritt oder wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen haben, oder wenn sich diese verschlimmern:
Reaktionen im Zusammenhang mit einer Infusion wie Schüttelfrost, Beben oder Fieber, Hautprobleme wie Juckreiz oder Ausschlag, Rötung oder geschwollenes Gesicht, Atembeschwerden oder Keuchen, Übelkeit, Erbrechen oder Bauchschmerzen (Infusionsreaktionen können schwerwiegend oder lebensbedrohlich sein – diese Reaktionen werden Anaphylaxie genannt).
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Probleme mit den Hormondrüsen wie Stimmungsschwankungen, Ermüdung, Schwäche, Gewichtsschwankungen, Veränderungen des Blutzucker- und Cholesterinspiegels, Sehverlust, Kopfschmerzen, die nicht vergehen, oder ungewöhnliche Kopfschmerzen, schneller Herzschlag, verstärktes Schwitzen, ungewöhnliches Kälte- oder Hitzegefühl, starke Müdigkeit, Schwindel oder Ohnmacht, stärkeres Hunger- oder Durstgefühl als üblich, Haarausfall, Verstopfung, tiefere Stimme, sehr niedriger Blutdruck, häufigeres Wasserlassen als sonst, Übelkeit oder Erbrechen,
Magenschmerzen, Stimmungsschwankungen oder Verhaltensänderungen (z. B. verminderter
Sexualtrieb, Reizbarkeit oder Vergesslichkeit), Entzündung der Nebennieren, der Hypophyse oder der Schilddrüse. - Anzeichen von Diabetes wie stärkeres Hunger- oder Durstgefühl als üblich, häufigerer Harndrang, Gewichtsverlust, Müdigkeit oder Übelkeit, Magenschmerzen, schnelles und tiefes Atmen, Verwirrtheit, ungewöhnliche Schläfrigkeit, süßlicher Atemgeruch, süßer oder metallischer Geschmack im Mund oder ein veränderter Urin- oder Schweißgeruch.
- Darmprobleme wie häufiger Durchfall, oft mit Blut oder Schleim, häufigerer Stuhlgang als gewöhnlich, schwarzer oder teerartiger Stuhl und starke Magenschmerzen oder Empfindlichkeit (Entzündung des Dickdarms).
- Nierenprobleme – Blutabgang, geschwollene Knöchel.
- Lungenprobleme wie neuer oder sich verschlimmernder Husten, Kurzatmigkeit oder Brustschmerzen, Entzündung der Lunge (Pneumonitis).
- Leberprobleme wie Gelbfärbung der Haut oder des Weißen in den Augen, starke Übelkeit oder Erbrechen, Schmerzen im rechten Oberbauch (Abdomen), Schläfrigkeitsgefühl, dunkler Urin (die Farbe von Tee), Blutungen oder Blutergüsse, die leichter als normal auftreten, und weniger Hunger als üblich (Entzündung der Leber).
- Bauchspeicheldrüsenprobleme wie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen (Pankreatitis).
-
Hautprobleme wie Ausschlag oder Juckreiz, Blasen oder Geschwüre in Mund, Nase, Augen und Genitalien
O unerklärliche, weit verbreitete Hautschmerzen, roter oder violetter Ausschlag, der sich ausbreitet, Ablösung der Haut innerhalb von Tagen nach der Blasenbildung – eine schwere Hauterkrankung, die als „Stevens-Johnson-Syndrom“ bezeichnet wird.
O Schälen und Blasenbildung der Haut auf einem Großteil des Körpers – ein lebensbedrohlicher Hautzustand, der als „toxische epidermale Nekrolyse“ bezeichnet wird. - Herzprobleme wie Veränderungen des Herzschlags, schnelles Herzklopfen, scheinbare Aussetzer des Herzschlags oder ein pochendes Gefühl, Schmerzen in der Brust, Kurzatmigkeit.
- Muskel- und Gelenkprobleme wie Gelenkschmerzen oder -schwellungen, Muskelschmerzen, - schwäche oder -steifheit.
- Entzündung des Gehirns, was Fieber, Kopfschmerzen, Bewegungsstörung oder Nackensteifigkeit umfassen kann.
- Entzündung der Nerven, was Schmerzen, Schwächegefühl und Lähmung in den Extremitäten (Guillain-Barré-Syndrom) umfassen kann.
- Entzündung der Augen, was Änderungen des Sehvermögens umfassen kann.
Weitere Nebenwirkungen
Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
- verminderte Anzahl roter Blutkörperchen, die den Sauerstoff durch den Körper transportieren
- erhöhte Werte von Leberenzymen, Bilirubin im Blut
- erhöhte Werte von Zucker, Triglyceriden und Cholesterin im Blut
- verminderter Kalzium-, Kalium- und Natriumspiegel im Blut
- erhöhte Eiweißkonzentration im Urin
- Taubheit, Kribbeln oder vermindertes Berührungsempfinden in einem Teil des Körpers
- Fieber
Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- erhöhte Harnsäurewerte im Blut
- verminderter Magnesium- und/oder Chloridgehalt im Blut
- abnorme Leberfunktion
- erhöhte Werte von Pankreasenzymen (Amylase, Lipase)
- Nervenentzündungen, die Kribbeln, Taubheit, Schwächegefühl oder brennende Schmerzen in den Armen oder Beinen verursachen (Neuropathie)
- orale Mukositis, Mundtrockenheit
- erhöhte Werte eines Muskelenzyms (Herzmuskel oder Skelettmuskel) im Blut
- trockenes Auge, gerötetes Auge (Bindehautentzündung)
- hoher Blutdruck
- erhöhter Kreatininspiegel im Blut
- Hautverfärbung
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- abnorme Blutfette
- verminderte Funktion der Nebenniere
- verringerte Konzentration des Hormons Cortisol im Blut
- Entzündung der Blutgefäße
- eine abnormale Verringerung der Zahl der roten und/oder der weißen Blutkörperchen
Die folgenden Nebenwirkungen wurden mit anderen ähnlichen Arzneimitteln berichtet:
- Mangel oder verminderte Produktion von Verdauungsenzymen durch die Bauchspeicheldrüse (exokrine Insuffizienz des Pankreas)
- Zöliakie (gekennzeichnet durch Symptome wie Bauchschmerzen, Durchfall und Blähungen nach dem Verzehr glutenhaltiger Lebensmittel)
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das in Anhang V aufgeführte nationale Meldesystem anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Wie ist Cejemly 600 mg Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung aufzubewahren?
Cejemly wird vom medizinischen Fachpersonal im Krankenhaus oder in der Klinik aufbewahrt.
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Durchstechflasche nach „verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Ungeöffnete Durchstechflaschen: Im Kühlschrank lagern (2°C - 8°C). Nicht einfrieren. Die Durchstechflasche im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
Nach der Verdünnung wird eine sofortige Anwendung empfohlen. Ab dem Zeitpunkt der Zubereitung durch Verdünnung in einem Infusionsbeutel kann Cejemly bis zur Anwendung nicht länger als
4 Stunden bei Raumtemperaturen bis zu 25°C und nicht länger als 24 Stunden im Kühlschrank (2°C bis 8°C) gelagert werden.
Nicht verbrauchte Reste der Infusionslösung sind entsprechend den örtlichen Vorschriften zu entsorgen.
Weitere Informationen zu Cejemly 600 mg Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
Was Cejemly enthält
Der Wirkstoff ist: Sugemalimab. Ein ml des Konzentrats zur Herstellung einer Infusionslösung enthält 30 mg Sugemalimab. Jede 20-ml-Durchstechflasche mit Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung enthält 600 mg Sugemalimab.
Die sonstigen Bestandteile sind: Histidin, Histidin-Monohydrochlorid, Mannitol (Ph.Eur.) (E 421), Natriumchlorid (siehe Abschnitt 2 „Cejemly enthält Natrium“), Polysorbat 80 (E 433) (siehe Abschnitt 2 „Cejemly enthält Polysorbat 80“) und Wasser für Injektionszwecke.
Wie Cejemly aussieht und Inhalt der Packung
Cejemly Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung wird als klare bis opaleszente, farblose bis leicht gelbe Lösung bereitgestellt, die im Wesentlichen frei von sichtbaren Partikeln ist.
Jeder Umkarton enthält 2 Durchstechflaschen aus Glas.
Pharmazeutischer Unternehmer:
CStone Pharmaceuticals Ireland Limited
117-126 Sheriff Street Upper
Dublin 1, D01 YC43
Irland
Hersteller:
Sciencepharma Sp. z o.o.
Ul. Chelmska 30/34
Warsaw, 00-725
Polen
Falls Sie weitere Informationen über das Arzneimittel wünschen, setzen Sie sich bitte mit dem örtlichen Vertreter des pharmazeutischen Unternehmers in Verbindung.
AT / CY / DK / EL / F / FR / IE / IS / LU / MT / NO / PT / SE
CStone Pharmaceuticals Ireland Limited
Ireland
Tel: +353 1 575 9239
| België/Belgique/Belgien | Lietuva |
| Gentili Pharma B.V. | Ewopharma UAB |
| Tél/Tel: +32 16 891 600 | Tel.: +370 5248 7350 |
| България | Česká republika |
| Евофарма ЕООД | Ewopharma, spol. s r. o. |
| Teл.: + 359 2 962 12 00 | Tel: + 420 2 673 11 613 |
| Magyarország | Deutschland |
| Ewopharma Hungary Ltd. | Istituto Gentili S.r.l |
| Tel.: + 36 1 200 46 50 | Tel: 08006850000 |
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| Gentili Pharma B.V. | Ewopharma OÜ |
| Tel: +31-242049706 | Tel: + 372 600 4440 |
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| QUALITECFARMA REGULATORY & | Ewopharma AG Sp. z o.o. |
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Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


