Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg sind Kautabletten, die Vitamin D3 und Calcium enthalten – zwei wichtige Substanzen für den Knochenaufbau. Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg wird eingenommen zur Vorbeugung und Behandlung von Vitamin-D - und Calcium-Mangelzuständen bei älteren Menschen als Ergänzung zur Unterstützung einer spezifischen Osteoporosetherapie …
- Wirkstoff(e)
- Calciumcarbonat, Cholecalciferol (Vitamin D3)
- Zulassungsinhaber
- mibe GmbH Arzneimittel
- Abgabestatus
- Apothekenpflichtig
- ATC Code
- A12AX01
- Anwendungsgebiete
- Akute Gastritis
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg Kautabletten angewendet?
Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg sind Kautabletten, die Vitamin D3 und Calcium enthalten – zwei wichtige Substanzen für den Knochenaufbau.
Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg wird eingenommen
- zur Vorbeugung und Behandlung von Vitamin-D- und Calcium-Mangelzuständen bei älteren Menschen
- als Ergänzung zur Unterstützung einer spezifischen Osteoporosetherapie für Patienten, bei denen das Risiko eines Vitamin-D- und Calciummangels besteht.
Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
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Was ist vor der Einnahme von Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg Kautabletten zu beachten?
Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Vitamin D, Calcium oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
- wenn Sie einen zu hohen Calciumgehalt im Blut oder Urin haben
- wenn Sie eine schwere Nierenfunktionsstörung haben
- wenn Sie Nierensteine haben
- wenn der Vitamin-D-Gehalt Ihres Blutes zu hoch ist.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg einnehmen,
wenn bei Ihnen eine Langzeitbehandlung erfolgt
- wenn Sie eine beeinträchtigte Nierenfunktion oder eine starke Neigung zu Nierensteinbildung haben
- wenn Sie an Sarkoidose leiden (eine Krankheit des Immunsystems, die zu einem erhöhten Vitamin-D-Spiegel im Körper führen kann)
- bei Immobilisation mit Osteoporose
- wenn Sie andere Vitamin-D- oder Calciumpräparate einnehmen. Zusätzliche Dosen Vitamin D und Calcium dürfen nur unter strenger ärztlicher Aufsicht eingenommen werden.
Ihr Arzt wird entscheiden, ob unter diesen Umständen ein Vitamin-D3- und/oder Calcium-Präparat angewendet werden kann.
Wenn Sie Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg bei Osteoporose anwenden, wird empfohlen, vor Behandlungsbeginn den Calciumspiegel im Blut (Kalzämie) bestimmen zu lassen.
Im Falle einer Langzeitbehandlung mit Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg muss der Calciumgehalt des Blutes regelmäßig kontrolliert werden. Je nach Ergebnis entscheidet Ihr Arzt unter Umständen, die Dosis zu verringern oder die Behandlung abzubrechen.
Wenn Ihre Nierenfunktion gestört ist und Sie mit Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg behandelt werden, sollte Ihr Arzt die Auswirkung der Behandlung auf den Calcium- und Phosphathaushalt überwachen.
Kinder und Jugendliche
Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg ist nicht zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen vorgesehen.
Einnahme von Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
Calciumcarbonat kann die Aufnahme zeitgleich eingenommener Tetracyclinpräparate behindern (Medikamente aus der Gruppe der Antibiotika). Aus diesem Grund sollten Tetracyclinpräparate mindestens zwei Stunden vor oder vier bis sechs Stunden nach Einnahme von Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg verabreicht werden.
Medikamente, die Bisphosphonate (zur Behandlung von Osteoporose), Estramustin (zur Behandlung von Krebs) oder Natriumfluorid (zur Kräftigung des Zahnschmelzes) enthalten, sollten mindestens drei Stunden vor Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg eingenommen werden.
Calcium kann die Wirkung von Levothyroxin beeinträchtigen. Aus diesem Grund sollte Levothyroxin mindestens vier Stunden vor oder vier Stunden nach Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg eingenommen werden.
Die Wirkung von Chinolon-Antibiotika kann bei zeitgleicher Einnahme von Calcium beeinträchtigt sein. Nehmen Sie Chinolon-Antibiotika deshalb zwei Stunden vor oder sechs Stunden nach Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg ein.
Rifampicin, Isoniazid, Phenytoin oder Barbiturate können die Wirkung von Vitamin D3 abschwächen, da sie dessen Verstoffwechselungsrate erhöhen.
Actinomycin (zur Behandlung von Krebs) sowie Antimykotika (zur Behandlung von Pilzerkrankungen z. B. Ketoconazol) führen zu einer Wirkungsabschwächung von Vitamin D, indem sie in der Niere die Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form hemmen.
Calciumsalze können die Aufnahme von Eisen, Zink oder Strontium beeinträchtigen. Folglich sollten Eisen-, Zink- oder Strontiumpräparate im Abstand von zwei Stunden von einem Calciumpräparat eingenommen werden.
Weitere Medikamente, die zu Wechselwirkungen mit Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg führen können, sind: Thiaziddiuretika (Entwässerungsmittel, die zur Behandlung von Bluthochdruck oder Ödemen eingesetzt werden), Herzglykoside (z. B. Digitalis, zur Behandlung von Herzkrankheiten), Kortikosteroide (zur Behandlung von Entzündungen oder als Immunsuppressiva), Ionenaustauscherharze wie Cholestyramin (zur Behandlung eines hohen Cholesterinspiegels im Blut), Laxativa (Abführmittel) wie Paraffinöl oder Orlistat (zur Behandlung von Übergewicht).
Weitere Vitamin-D- oder Calcium-haltige Produkte: Zusätzliche Dosen Vitamin D und Calcium können zu einer signifikanten Erhöhung des Calciumspiegels im Blut führen und schädliche Nebenwirkungen hervorrufen. Derartige Präparate dürfen nur unter strenger ärztlicher Aufsicht zusammen mit Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg eingenommen werden.
Einnahme von Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg kann zu oder zwischen den Mahlzeiten eingenommen werden.
Oxalsäure (z. B. in Spinat, Sauerampfer und Rhabarber) und Phytinsäure (in Vollkornprodukten) können die Calciumaufnahme hemmen. Darum sollten Sie Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg innerhalb von zwei Stunden vor oder nach dem Essen von Nahrungsmitteln mit hohem Gehalt an Oxal- oder Phytinsäure nicht einnehmen.
Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Schwangerschaft
Wenn Sie schwanger sind, können Sie Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg bei Vitamin-D- und Calciummangel anwenden. Während der Schwangerschaft sollte die tägliche Einnahme 600 I.E. Vitamin D und 1.500 mg Calcium nicht übersteigen. Die Tagesdosis von Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg darf eine Tablette täglich nicht übersteigen.
Stillzeit
Wenn Sie stillen, können Sie Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg ebenfalls anwenden. Sollte Ihr Kind jedoch zusätzliche Gaben von Vitamin D erhalten, ist zu berücksichtigen, dass die in Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg enthaltenen Wirkstoffe in die Muttermilch übergehen.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen durchgeführt. Ein nachteiliger Effekt ist jedoch unwahrscheinlich.
Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg enthält Sorbitol
Dieses Arzneimittel enthält 374,31 mg Sorbitol pro Kautablette.
Sorbitol ist eine Quelle für Fructose. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen, wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie eine Unverträglichkeit gegenüber einigen Zuckern haben oder wenn bei Ihnen eine hereditäre Fructoseintoleranz (HFI) – eine seltene angeborene Erkrankung, bei der eine Person Fructose nicht abbauen kann – festgestellt wurde.
Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg enthält Aspartam
Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg enthält 1 mg Aspartam pro Kautablette.
Aspartam ist eine Quelle für Phenylalanin. Es kann schädlich sein, wenn Sie eine Phenylketonurie (PKU) haben, eine seltene angeborene Erkrankung, bei der sich Phenylalanin anreichert, weil der Körper es nicht ausreichend abbauen kann.
Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg enthält Saccharose
Bitte nehmen Sie Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg kann schädlich für die Zähne sein (Karies).
Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg enthält Natrium
Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Kautablette, d. h., es ist nahezu
„natriumfrei“.
Wie wird Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg Kautabletten angewendet?
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Die empfohlene Dosis beträgt zweimal täglich eine Kautablette.
Die Tabletten können gekaut werden.
Wenn Sie eine größere Menge von Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie mehr Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg eingenommen haben, als Sie sollten, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt oder Apotheker.
Zu den Anzeichen einer Hyperkalzämie (erhöhter Calciumgehalt des Blutes) zählen Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Bauchschmerzen, Muskelschwäche, Benommenheit und Verwirrtheit, extremes Durstgefühl, übermäßige oder ungewöhnlich starke Urinproduktion und/oder häufiges Wasserlassen und Knochenschmerzen.
Wenn Sie die Einnahme von Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
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Welche Nebenwirkungen hat Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg Kautabletten?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
Bei Einnahme hoher Dosen kann es zu einem erhöhten Calciumgehalt des Blutes (Hyperkalzämie) oder des Urins (Hyperkalzurie) kommen.
Zu den Anzeichen einer Hyperkalzämie zählen Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Bauchschmerzen, Muskelschwäche, Benommenheit und Verwirrtheit, extremes Durstgefühl, übermäßige oder ungewöhnlich starke Urinproduktion und/oder häufiges Wasserlassen und Knochenschmerzen.
Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen)
Verstopfung, Verdauungsstörungen, Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall.
Sehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen)
Juckreiz, Hautausschlag und Nesselsucht.
Milch-Alkali-Syndrom (auch Burnett-Syndrom genannt, tritt üblicherweise nur nach übermäßiger Calcium-Einnahme auf): Symptome sind Hyperkalzämie, metabolische Alkalose, Nierenfunktionsstörungen und Weichteilverkalkung.
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) Überempfindlichkeitsreaktionen.
Verständigen Sie sofort Ihren Arzt, wenn eines der folgenden Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion auftritt:
Geschwollenes Gesicht, Anschwellen der Lippen, der Zunge (Angioödem) oder des Rachens (Larynxödem).
Patienten mit Nierenfunktionsstörungen
Wenn Sie unter einer Nierenfunktionsstörung leiden, können Sie ein Risiko für erhöhte Phosphatmengen im Blut, die Bildung von Nierensteinen und erhöhte Calciummengen in den Nieren haben.
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen.
Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Wie ist Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg Kautabletten aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und dem Umkarton nach „verwendbar bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Nicht über 25 °C lagern.
Das Behältnis fest verschlossen halten, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.
Die Haltbarkeit nach Anbruch beträgt 6 Monate.
Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z. B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.
Weitere Informationen zu Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg Kautabletten
Was Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg enthält
-
Die Wirkstoffe sind: Colecalciferol (Vitamin D3) und Calcium.
Eine Kautablette enthält 10 Mikrogramm Colecalciferol (Vitamin D3, entsprechend 400 I.E., als Colecalciferol-Trockenkonzentrat) und 500 mg Calcium (als Calciumcarbonat). -
Die sonstigen Bestandteile sind:
Sorbitol (Ph.Eur.), Povidon K25, Croscarmellose-Natrium, Stärkehydrolysat [Wassergehalt 7,8 - 9,2%], Zitronenaroma (Maltodextrin, Aromastoffe, All-rac-α-Tocopherol), Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Stärke[hydrogen-2-(oct-1-en-1-yl)butandioat]-Natriumsalz, Aspartam,
Saccharose, Natriumascorbat, mittelkettige Triglyceride, hochdisperses Siliciumdioxid und All-rac-α-Tocopherol.
Wie Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg aussieht und Inhalt der Packung
Dekristol Calcium 400 I.E./500 mg ist eine weiße, runde, gewölbte und nicht beschichtete Kautablette. Die Kautabletten können kleine Flecken aufweisen.
Packungsgrößen: 20, 50, 100, 120 oder 180 Kautabletten im Tablettenbehältnis.
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller mibe GmbH Arzneimittel
Münchener Straße 15 06796 Brehna
Tel.: 034954/247-0
Fax: 034954/247-100
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Juli 2026.
Die Version in dieser Packung wurde zwischenzeitlich möglicherweise aktualisiert.
Die aktuelle Gebrauchsinformation zu diesem Arzneimittel kann durch Scannen des Data Matrix Codes oder des Barcodes auf der Arzneimittelpackung mit einem Smartphone mit Hilfe der App GI 4.0® abgerufen werden. Zudem finden Sie die gleichen Informationen auch unter https://www.gebrauchsinformation4-0.de/.
Bei GI 4.0® handelt es sich um ein Angebot eines Diensteanbieters (Rote Liste Service GmbH).
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