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Medikamente

axunio Vitamin D3 20 000 I.E. Weichkapseln

axunio Vitamin D3 20 000 I.E. Weichkapseln
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

axunio Vitamin D3 20 000 I.E. Weichkapseln axunio Vitamin D3 25 000 I.E. Weichkapseln Anwendungsgebiete Initialbehandlung eines klinisch relevanten Vitamin-D -Mangelzustands (Serumspiegel < 25 nmol/l oder < 10 ng/ml) bei Erwachsenen. axunio Vitamin D3 20 000 I.E. und 25 000 I.E. Weichkapseln werden angewendet bei Erwachsenen.

Wirkstoff(e)
Cholecalciferol (Vitamin D3)
Zulassungsinhaber
A.Forall Access Limited
Abgabestatus
Apothekenpflichtig
ATC Code
A11CC05

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird axunio Vitamin D3 20 000 I.E. Weichkapseln angewendet?

axunio Vitamin D3 20 000 I.E. Weichkapseln axunio Vitamin D3 25 000 I.E. Weichkapseln

Anwendungsgebiete

Initialbehandlung eines klinisch relevanten Vitamin-D-Mangelzustands (Serumspiegel < 25 nmol/l oder < 10 ng/ml) bei Erwachsenen.

axunio Vitamin D3 20 000 I.E. und 25 000 I.E. Weichkapseln werden angewendet bei Erwachsenen.

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Was ist vor der Einnahme von axunio Vitamin D3 20 000 I.E. Weichkapseln zu beachten?

Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Überwachung

Bei einer therapeutischen Behandlung wird die Dosis individuell für den Patienten unter regelmäßiger Kontrolle der Calciumspiegel im Plasma festgelegt. Während der Initialbehandlung müssen die Calciumspiegel im Serum und Urin sowie die Nierenfunktion überwacht werden, vor allem bei älteren Patienten, die gleichzeitig Herzglykoside oder Diuretika einnehmen (siehe Abschnitt 4.5), sowie bei Hyperphosphatämie und bei Patienten mit erhöhtem Risiko für Nierensteine oder immobilisierten Patienten. Bei Hyperkalzämie oder Hyperkalzurie (über 300 mg [7,5 mmol]/24 Stunden) ist die Behandlung zu beenden (siehe Abschnitt 4.3). Bei eingeschränkter Nierenfunktion ist die Dosis zu reduzieren oder die Behandlung zu beenden.

Eingeschränkte Nierenfunktion

Vitamin D ist bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion mit Vorsicht anzuwenden und die Wirkung auf den Calcium- und Phosphatspiegel ist zu überwachen. Das Risiko von Weichteilverkalkungen sollte beachtet werden. Bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz wird Vitamin D in Form von Colecalciferol möglicherweise nicht normal metabolisiert und es dürfen keine hohen Dosen von Colecalciferol angewendet werden (siehe Abschnitt 4.3).

Pseudohypoparathyreoidismus

Vitamin D sollte bei Vorliegen von Pseudohypoparathyreoidismus nicht eingenommen werden (der Vitamin-D-Bedarf kann durch die phasenweise normale Vitamin-D-Empfindlichkeit herabgesetzt sein, mit dem Risiko einer langanhaltenden Überdosierung). Für solche Fälle stehen leichter steuerbare Vitamin-D-Derivate zur Verfügung.

Sarkoidose

Vitamin D sollte bei Patienten, die unter Sarkoidose leiden, nur mit Vorsicht verschrieben werden, da das Risiko einer verstärkten Umwandlung von Vitamin D in seinen aktiven Metaboliten besteht. Bei diesen Patienten sollten die Calciumspiegel im Serum und Urin überwacht werden.

Gleichzeitige Anwendung von Multivitaminpräparaten

Bei der Verschreibung von anderen Arzneimitteln, die Vitamin D, dessen Metabolite oder Analoga enthalten, ist der Vitamin-D-Gehalt dieses Arzneimittels zu berücksichtigen. Die gleichzeitige Anwendung von Multivitaminpräparaten und Vitamin D-enthaltenden Nahrungsergänzungsmitteln sollte vermieden werden.

Calcium-Aufnahme

Während der Behandlung sind ein adäquater Calciumspiegel und eine angemessene Calciumzufuhr vorzugsweise über die Nahrung sicherzustellen. Die gleichzeitige Anwendung calciumhaltiger Arzneimittel in hohen Dosen kann das Risiko für eine Hyperkalzämie erhöhen.

Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit

Während der Schwangerschaft und Stillzeit wird dieses hoch dosierte Arzneimittel nicht empfohlen; es sollte ein niedriger dosiertes Arzneimittel angewendet werden. Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist eine angemessene Zufuhr von Vitamin D erforderlich. Die empfohlene tägliche Zufuhr von Vitamin D während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte sich nach den nationalen Leitlinien richten.

Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft sollte die tägliche Aufnahme 4 000 I.E. Vitamin D (100 µg Colecalciferol) nicht überschreiten.

Überdosierungen von Vitamin D in der Schwangerschaft müssen vermieden werden, da eine langanhaltende Hyperkalzämie zu körperlicher und geistiger Retardierung, supravalvulärer Aortenstenose und Retinopathie des Kindes führen kann. Tierexperimentelle Studien haben eine Reproduktionstoxizität von hoch dosiertem Vitamin D gezeigt (siehe Abschnitt 5.3).

Stillzeit

Hoch dosiertes Vitamin D soll während der Stillzeit nicht angewendet werden. Vitamin D und seine Metaboliten gehen in die Muttermilch über. Ist die Behandlung mit axunio Vitamin D3 während der Stillzeit klinisch angezeigt, soll dies auch bei der Gabe von zusätzlichem Vitamin D an das Kind berücksichtigt werden.

Fertilität

Bei einem normalen endogenen Vitamin-D-Spiegel sind keine nachteiligen Auswirkungen auf die Fertilität zu erwarten. Die Auswirkungen hoher Dosen von Vitamin D auf die Fertilität sind nicht bekannt.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung

Nicht über 30 °C lagern.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung

Nicht verwendetes Arzneimittel oder Abfallmaterial ist entsprechend den nationalen Anforderungen zu beseitigen.

Wie wird axunio Vitamin D3 20 000 I.E. Weichkapseln angewendet?

Dosierung und Art der Anwendung

Dosierung

Die Dosis wird individuell in Abhängigkeit von der erforderlichen Vitamin-D-Zufuhr festgelegt. Die Dosierung muss vom behandelnden Arzt individuell in Abhängigkeit von der erforderlichen Vitamin-D-Zufuhr bestimmt werden.

Die Ernährungsgewohnheiten des Patienten sind sorgfältig zu prüfen. Dabei muss der künstlich zugesetzte Vitamin-D-Gehalt in bestimmten Lebensmittelarten berücksichtigt werden.

Initialbehandlung eines klinisch relevanten Vitamin-D-Mangelzustands (Serumspiegel < 25 nmol/l oder < 10 ng/ml) bei Erwachsenen:

1 Kapsel zu 20 000 I.E. pro Woche über bis zu 4-5 Wochen. 1 Kapsel zu 25 000 I.E. pro Woche über bis zu 4 Wochen.

Nach dem ersten Monat sollte eine niedrigere Erhaltungsdosis in Betracht gezogen werden, abhängig von dem gewünschten Serumwert von 25-Hydroxycolecalciferol (25[OH]D), der Schwere der Krankheit und dem Ansprechen des Patienten auf die Therapie.

Alternativ kann auch den nationalen Dosierungsempfehlungen zur Behandlung eines Vitamin-D-

Mangels gefolgt werden. Die Anwendungsdauer ist üblicherweise auf den ersten Behandlungsmonat beschränkt und liegt im Ermessen des Arztes. Eine medizinische Überwachung ist erforderlich, da sich die Dosisanforderungen je nach Ansprechen des Patienten unterscheiden können (siehe Abschnitt 4.4).

Leberfunktionsstörungen

Bei Patienten mit einer Leberfunktionsstörung ist keine Dosisanpassung erforderlich.

Nierenfunktionsstörungen

axunio Vitamin D3 darf bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz nicht angewendet werden (siehe Abschnitt 4.3).

Kinder und Jugendliche

Die Stärken von 20 000 I.E. und 25 000 I.E. Weichkapseln pro Woche sind nicht zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen bis zu 18 Jahren geeignet, da die Studiendaten zur sicheren Anwendung sehr hoher Dosen bei Kindern und Jugendlichen zu begrenzt sind. Es sind jedoch auch Arzneimittel mit einer geringeren Stärke als 20 000 I.E. und 25 000 I.E. verfügbar.

Art der Anwendung

Die Kapsel wird als Ganzes mit Wasser geschluckt, vorzugsweise zusammen mit der Hauptmahlzeit.

Überdosierung

Symptome einer Überdosierung

Eine Überdosierung des Arzneimittels kann Hypervitaminose, Hyperkalzämie und Hyperphosphatämie verursachen.

Akute oder chronische Überdosierung von Vitamin D kann zu Hyperkalzämie führen. Die Symptome der Hyperkalzämie sind Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Muskelschwäche, psychiatrische Symptome (z. B. Euphorie, Benommenheit und Bewusstseinsstörungen), Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Durst, Polyurie, Bildung von Nierensteinen, Nephrokalzinose, extraossäre Verkalkung und Nierenversagen, Veränderungen im EKG, Arrhythmien und Pankreatitis. In Einzelfällen wurden tödliche Verläufe beschrieben. Chronische Überdosen können aufgrund von Hyperkalzämie zu Gefäß- und Organverkalkungen führen.

In extremen Fällen kann die Hyperkalzämie zu Koma oder sogar Tod führen.

Therapiemaßnahmen bei Überdosierung

Ein spezielles Antidot existiert nicht. Als erste Maßnahme ist das Vitamin-D-Präparat abzusetzen; eine Normalisierung der Hyperkalzämie infolge einer Vitamin-D-Intoxikation dauert mehrere Wochen. Gleichzeitig ist auch die Anwendung von Thiazid-Diuretika, Lithium, Vitamin D und A sowie von Herzglykosiden zu beenden. Je nach Ausmaß der Hyperkalzämie und dem Zustand des Patienten, z. B. bei Oligoanurie, kann eine Hämodialyse (calciumfreies Dialysat) erforderlich sein.

Abgestuft nach dem Ausmaß der Hyperkalzämie ist die Behandlung auf die Symptome ausgerichtet. Rehydratation und Behandlung mit Diuretika, z. B. Furosemid, um eine ausreichende Diurese sicherzustellen. Bei Hyperkalzämie können Bisphosphonate oder Calcitonin und Corticosteroide verabreicht werden.

Die Spiegel der Serumelektrolyte, Nierenfunktion und Diurese sind zu überwachen. In schweren Fällen kann eine Überwachung von EKG und zentralem Venendruck erforderlich sein.

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Welche Nebenwirkungen hat axunio Vitamin D3 20 000 I.E. Weichkapseln?

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

Pharmakokinetische Wechselwirkungen

Ionenaustauscherharze und Laxantien

Eine gleichzeitige Behandlung mit Ionenaustauscherharzen (z. B. Cholestyramin) oder Laxantien (wie Paraffinöl) kann die gastrointestinale Resorption von Vitamin D vermindern.

Orlistat

Orlistat kann möglicherweise die Resorption von Vitamin D beeinträchtigen, da Vitamin D fettlöslich ist. Vitamin D darf nicht innerhalb von 2 Stunden (vor oder nach) der Gabe von Orlistat und Vitamin- D-Analoga eingenommen werden.

Antikonvulsiva

Antikonvulsiva wie Phenytoin und Barbiturate (z. B. Primidon) können aufgrund der Aktivierung des mikrosomalen Enzymsystems die Wirkung von Vitamin D vermindern.

Actinomycin und Imidazol-Antimykotika

Der zytotoxische Wirkstoff Actinomycin und Imidazol-Antimykotika beeinflussen die Vitamin-D- Aktivität, indem sie die Umwandlung von 25-Hydroxyvitamin D zu 1,25-Dihydroxyvitamin D durch das Nierenenzym 25-Hydroxyvitamin D-1-Hydroxylase hemmen.

Rifampicin

Rifampicin kann ebenfalls die Wirksamkeit von Vitamin D3 durch hepatische Enzyminduktion reduzieren.

Isoniazid

Isoniazid kann die Wirksamkeit von Vitamin D3 durch Hemmung der metabolischen Aktivierung von Vitamin D reduzieren.

Pharmakodynamische Wechselwirkungen

Thiazid-Diuretika

Thiazid-Diuretika vermindern die renale Calciumausscheidung. Bei gleichzeitiger Anwendung mit Thiazid-Diuretika oder mit calciumhaltigen Arzneimitteln in hohen Dosen ist eine regelmäßige Kontrolle der Calciumspiegel im Serum erforderlich, da das Risiko für Hyperkalzämie erhöht ist.

Digitalis und andere Herzglykoside

Bei der Behandlung mit Arzneimitteln, die Digitalis und andere Herzglykoside enthalten, kann die Gabe von Vitamin D das Risiko einer toxischen Wirkung von Digitalis (Arrhythmie) erhöhen. Eine strikte medizinische Überwachung ist notwendig und – falls nötig – müssen auch EKG und Calciumspiegel überwacht werden.

Corticosteroide

Systemische Corticosteroide hemmen die Resorption von Calcium. Eine Langzeitanwendung von

Corticosteroiden kann die Wirkung von Vitamin D aufheben.

Magnesium-enthaltende Präparate

Während der Behandlung mit Vitamin D dürfen Magnesium-enthaltende Präparate (wie Antazida) aufgrund des Risikos einer Hypermagnesiämie nicht eingenommen werden.

Phosphor-enthaltende Präparate

In hohen Dosen angewendete phosphorhaltige Präparate können bei gleichzeitiger Anwendung das Risiko für eine Hyperphosphatämie erhöhen.

Nebenwirkungen

Auflistung der Nebenwirkungen

Bei den Häufigkeitsangaben möglicher Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde

gelegt:

Sehr häufig (≥ 1/10)

Häufig (≥ 1/100 bis < 1/10) Gelegentlich (≥ 1/1.000 bis < 1/100) Selten (≥ 1/10.000 bis < 1/1.000)

Sehr selten (< 1/10.000)

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

Die Nebenwirkungen entstehen als Folge einer Überdosierung.

Erkrankungen des Immunsystems:

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Überempfindlichkeitsreaktionen wie Angioödem oder Kehlkopfödem.

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen:

Gelegentlich: Hyperkalzämie und Hyperkalzurie.

Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts:

Nicht bekannt: Obstipation, Blähungen, Übelkeit, Abdominalschmerz, Diarrhö.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes:

Selten: Pruritus, Ausschlag und Urtikaria.

Hyperkalzämie

Abhängig von Dosis und Behandlungsdauer kann eine schwere und langanhaltende Hyperkalzämie mit ihren akuten (Herzrhythmusstörungen, Übelkeit, Erbrechen, psychiatrische Symptome, Bewusstseinsstörungen) und chronischen Folgen (vermehrter Harndrang, verstärktes Durstgefühl, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Nierensteine, Nierenverkalkung, Verkalkung in Geweben außerhalb des Knochens) auftreten.

Sehr selten sind tödliche Verläufe beschrieben worden (siehe Abschnitt 4.4 und 4.9).

Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger- Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzuzeigen.

Wie ist axunio Vitamin D3 20 000 I.E. Weichkapseln aufzubewahren?

27 Monate.

Weitere Informationen zu axunio Vitamin D3 20 000 I.E. Weichkapseln

Jede Kapsel enthält 500 Mikrogramm Colecalciferol (Vitamin D3, entsprechend 20 000 I.E.). Jede Kapsel enthält 625 Mikrogramm Colecalciferol (Vitamin D3, entsprechend 25 000 I.E.).

Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile, siehe Abschnitt 6.1.

ZULASSUNGSNUMMER(N)

axunio Vitamin D3 20 000 I.E. Weichkapseln: 7006528.00.00

axunio Vitamin D3 25 000 I.E. Weichkapseln: 7006529.00.00

13. Dezember 2022

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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