Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Nasobol Inhalo ist eine Tablette zur Inhalation, die ein Gemisch aus aromatischen Essenzen enthält, welche zur Behandlung von Atemwegserkrankungen eingesetzt werden und das Abhusten von Schleim fördern. Der Wasserdampf befeuchtet die Schleimhäute von Nase und Bronchien.
- Wirkstoff(e)
- Cineol, Levomenthol
- Zulassungsinhaber
- Spirig HealthCare AG
- ATC Code
- R05X
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Nasobol® Inhalo angewendet?
Kurzzusammenfassung
Nasobol Inhalo ist eine Tablette zur Inhalation, die ein Gemisch aus aromatischen Essenzen enthält, welche zur Behandlung von Atemwegserkrankungen eingesetzt werden und das Abhusten von Schleim fördern. Der Wasserdampf befeuchtet die Schleimhäute von Nase und Bronchien.
Nasobol Inhalo ist eine Tablette zur Inhalation, die ein Gemisch aus aromatischen Essenzen enthält, welche zur Behandlung von Atemwegserkrankungen eingesetzt werden und das Abhusten von Schleim fördern.
Der Wasserdampf befeuchtet die Schleimhäute von Nase und Bronchien.
Das gelegentliche Inhalieren von Wasserdampf und aromatischen Essenzen wirkt wohltuend, da es die Funktion der Schleimhaut von Nase und Atemwegen unterstützt.
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Was ist vor der Einnahme von Nasobol® Inhalo zu beachten?
Kurzzusammenfassung
Falls Sie an einer der hier aufgelisteten Beschwerden leiden, dürfen Sie dieses Arzneimittel nicht anwenden.
Wann darf Nasobol lnhalo nicht angewendet werden?
Nasobol Inhalo darf nicht angewendet werden:
- bei einer Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile (siehe «Was ist in Nasobol Inhalo enthalten?»);
- wenn bereits Krampfanfälle aufgetreten sind;
- bei Asthma bronchiale, Keuchhusten und akuter Lungenentzündung;
- während der Schwangerschaft und Stillzeit.
Wann ist bei der Anwendung von Nasobol Inhalo Vorsicht geboten?
Sie müssen sich vor der Anwendung des Arzneimittels an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin wenden, wenn:
- Sie an Asthma, Keuchhusten oder einer Bronchitis mit starker Schleimbildung leiden;
die folgenden Beschwerden auftreten: Fieber, Atemnot, eitriger oder blutiger Auswurf, sehr starker oder anhaltender Husten, - Hautausschlag oder anhaltende Kopfschmerzen;
- Ihre Beschwerden länger als eine Woche anhalten.
Die Nasobol Inhalo Brausetabletten dürfen auf keinen Fall geschluckt werden, weder ganz noch in Wasser aufgelöst.
Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
Darf Nasobol lnhalo während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
Nasobol Inhalo darf während der Schwangerschaft und in der Stillzeit nicht angewendet werden.
Wie wird Nasobol® Inhalo angewendet?
Kurzzusammenfassung
2-3 Tabletten in einem mit heissem Wasser gefüllten Gefäss oder lnhalator auflösen. Da sich die Tabletten nach und nach auflösen, sollten Sie sie vorzugsweise unter Einhaltung von 2-3 minütigen Abstanden ins Wasser geben. Der Dampf sollte anschliessend während 5–10 Minuten eingeatmet werden.
Die Nasobol lnhalo-Tabletten werden zur Inhalation folgendermassen angewendet:
Erwachsene:
2-3 Tabletten in einem mit heissem Wasser gefüllten Gefäss oder lnhalator auflösen. Da sich die Tabletten nach und nach auflösen, sollten Sie sie vorzugsweise unter Einhaltung von 2-3 minütigen Abstanden ins Wasser geben. Der Dampf sollte anschliessend während 5–10 Minuten eingeatmet werden. Nach Gebrauch die Lösung entsorgen. Um die volle Wirksamkeit zu erzielen, sollten die Inhalationen 3 oder 4mal täglich wiederholt werden.
Kinder und Jugendliche:
Die Anwendung und Sicherheit von Nasobol Inhalo bei Kindern und Jugendlichen ist nicht nachgewiesen.
Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit lhrem Arzt, Apotheker oder Drogisten, bzw. mit lhrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
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Welche Nebenwirkungen hat Nasobol® Inhalo?
Kurzzusammenfassung
Häufige Nebenwirkungen:
- Hautreizungen (Rötungen, Reizungen).
In der Langbeschreibung finden Sie Informationen über die selteneren Nebenwirkungen.
Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Nasobol Inhalo auftreten:
Häufige Nebenwirkungen (bei 1–10 von 100 Anwendern zu beobachten):
Hautreizungen (Rötungen, Reizungen).
Gelegentliche Nebenwirkungen (bei weniger als 1 von 100 Anwendern zu beobachten):
Augenreizungen (Rötung, Juckreiz).
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.
Wie ist Nasobol® Inhalo aufzubewahren?
Kurzzusammenfassung
Nasobol Inhalo in der Originalpackung und bei Raumtemperatur (15–25 °C) ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Nasobol Inhalo in der Originalpackung und bei Raumtemperatur (15–25 °C) ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
Weitere Informationen zu Nasobol® Inhalo
Was ist in Nasobol lnhalo enthalten?
Jede Nasobol lnhalo-Brausetablette enthält Cineol 8,5 mg, Levomenthol 9,2 mg, Rosmarinöl 7,9 mg und Thymianöl 4,2 mg.
Dieses Präparat enthält zusätzlich die folgenden Hilfsstoffe: Sorbitol, Maltodextrin, wasserfreie Zitronensäure, Calciumcarbonat, Mannitol, schweres Magnesiumcarbonat, Talkum, hochdisperses wasserfreies Siliciumdioxid, Aroma Eisenkraut-Honig, Zitronenöl, Lavendelöl.
Zulassungsnummer
55737 (Swissmedic).
Wo erhalten Sie Nasobol lnhalo? Welche Packungen sind erhältlich?
In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung. Packungen zu 30 Brausetabletten.
Zulassungsinhaberin
Sanofi SA, 1214 Vernier/GE.
Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2018 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

Autor
Markus Falkenstätter, BSc
Student der Pharmazie
Markus Falkenstätter ist Autor zu pharmazeutischen Themen in der Medizin-Redaktion von Medikamio. Er befindet sich im letzten Semester seines Pharmaziestudiums an der Universität Wien und liebt das wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Naturwissenschaften.

Lektor
Mag. pharm. Stefanie Brandauer
Pharmazeutin
Stefanie Brandauer ist seit 2020 freie Autorin bei Medikamio und studierte Pharmazie an der Universität Wien. Sie arbeitet als Apothekerin in Wien und ihre Leidenschaft sind pflanzliche Arzneimittel und deren Wirkung.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


