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Blasenentzündung: Früh erkennen, richtig behandeln - wirksame Maßnahmen und Prävention

Externe Redaktion

Blasenentzündung Abhilfe
Die Blasenentzündung (Zystitis) gehört zu den häufigsten Infektionskrankheiten des Harntrakts und betrifft vor allem Frauen - bis zu 50 bis 60 % erleben mindestens einmal im Leben eine akute Zystitis. Doch auch Männer und Kinder können betroffen sein. Die Online-Apotheke apotheke.at gibt Einblick in Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten und zeigt, wie Präventionsansätze helfen können, wiederkehrende Harnwegsinfekte zu vermeiden.

Zystitis - eine unterschätzte Volkskrankheit

Eine Blasenentzündung äußert sich klassisch durch Brennen beim Wasserlassen, häufigen Harndrang und Unterbauchschmerzen. Meist sind Darmbakterien (z.B E. coli) die Auslöser. Frauen sind aufgrund der kurzen Harnröhre besonders häufig betroffen. Auch hormonelle Veränderungen, Unterkühlung, die Ausführung der Intimhygiene oder Stress können eine Infektion begünstigen.

Studien zeigen: Rund 30 bis 50 % der unkomplizierten Blasenentzündungen heilen innerhalb einer Woche auch ohne Antibiotikatherapie aus. 

Effektive Maßnahmen zur Vorbeugung einer Blasenentzündung

Um das Risiko einer Blasenentzündung deutlich zu reduzieren, empfehlen ExpertInnen von apotheke.at eine Kombination aus einfachen Alltagsmaßnahmen und gezielten Präventionsstrategien. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von täglich 1,5 bis 2 Litern Wasser oder Kräutertee unterstützt die natürliche Durchspülung der Harnwege. Ebenso wichtig ist es, Harndrang nicht aufzuschieben, da zurückgehaltener Urin das Bakterienwachstum begünstigen kann.

Auch die richtige Intimhygiene spielt eine wesentliche Rolle: Der Genitalbereich sollte stets von vorne nach hinten gereinigt werden, um das Verschleppen von Bakterien in Richtung Harnröhre zu vermeiden. Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, nach dem Geschlechtsverkehr die Blase zu entleeren, um potenzielle Keime auszuspülen.

Eine längere Einwirkung von Kälte und Feuchtigkeit auf den Unterleib, etwa durch nasse Bade- oder verschwitzte Sportkleidung, kann dazu beitragen, dass man eine Blasenentzündung entwickelt. Daher empfiehlt apotheke.at, nasse Kleidung möglichst rasch zu wechseln und den Bereich von Blase und Nieren warmzuhalten.

Behandlung und Prävention: Möglichkeiten ohne Antibiotika

Unkomplizierte Blasenentzündungen können häufig mit pflanzlichen Arzneimitteln, ausreichender Flüssigkeitszufuhr und Durchspülungstees behandelt werden. 

In über 70 bis 90 % der Fälle sind Escherichia coli (E. coli) die Auslöser akuter unkomplizierter Blasenentzündungen. Diese Bakterien können an der Blasenschleimhaut haften bleiben und lokale Entzündungsreaktionen verursachen. Moderne Präventionsprodukte wie D-Mannose können dazu beitragen, die Anhaftung von E. coli Bakterien zu reduzieren und so das Risiko wiederkehrender Infekte zu senken.

apotheke.at bietet eine große Auswahl an wirksamen, rezeptfreien Behandlungs- und Präventionsprodukten, darunter:

  • Aqualibra Filmtabletten: pflanzliche Kombination zur Unterstützung der Harnwegsfunktion

  • ARCTUVAN Bärentraubenblätter: klassisches Phytotherapeutikum

  • Canephron N Dragees: Dreierpflanzenkombination aus aus Rosmarin, Tausendgüldenkraut und Liebstöckel

  • Cystinol akut: antibakteriell wirksamer Bärentraubenblätter-Extrakt

  • Femannose F Granulat: D-Mannose und Preiselbeerextrakt zur Unterstützung beim Ausschwemmen von E. coli-Bakterien

  • Blasen- und Nierentees: zur Durchspülung

  • Utipro Akut & Protect: zur akuten Behandlung und Prävention wiederkehrender Infekte

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Diese pflanzlichen Präparate können helfen, die Harnwege zu unterstützen und Beschwerden zu lindern. 

Wichtig: Pflanzliche Präparate sind zur symptomatischen Behandlung gedacht. Sollten Beschwerden trotz Therapie innerhalb von 3 bis 4 Tagen nicht abklingen oder Fieber, starke Schmerzen oder Blut im Urin auftreten, wird dringend zu einer ärztlichen Abklärung geraten.

„Blasenentzündungen sind zwar oft unkompliziert, können die Lebensqualität aber stark beeinträchtigen. Viele Betroffene profitieren von pflanzlichen Arzneimitteln und modernen Präventionsprodukten wie D-Mannose als erste unterstützende Maßnahmen, sofern es sich um eine unkomplizierte Zystitis handelt und keine Warnzeichen vorliegen.“
Aileen Mende, Country Managerin Austria bei apotheke.at 

Wer früh handelt und auf bewährte Präventionsmaßnahmen setzt, kann Blasenentzündungen effektiv vorbeugen und Beschwerden deutlich reduzieren. 


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apotheke.at gehört zur apo.com Group, einer europaweit agierenden Health-Tech-Unternehmensgruppe mit Sitz in Leipzig, Deutschland. Die Gruppe betreibt acht Apotheken-Webshops sowie die Gesundheitsplattform apo.com und bietet über 75.000 Produkte, darunter verschreibungspflichtige und frei verkäufliche Artikel. Mit KI-gestützter Logistik, digitalen Services und individueller pharmazeutischer Beratung unterstützt die apo.com Group Kund:innen bei ihrem Gesundheitsmanagement.


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