Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Ihr Arzt hat entschieden, dass Sie oder Ihr Kind dieses Arzneimittel benötigen/benötigt, um Ihnen dabei zu helfen, Ihre Beschwerden zu behandeln. Baclofen, die Wirksubstanz von Lioresal, ist ein Arzneimittel gegen Verkrampfungen der Muskulatur. Sein Wirkungsmechanismus unterscheidet sich von allen Arzneimitteln ähnlicher Art.
- Wirkstoff(e)
- Baclofen
- Zulassungsinhaber
- kohlpharma GmbH
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
- ATC Code
- M03BX01
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Lioresal 10 mg - Tabletten angewendet?
Ihr Arzt hat entschieden, dass Sie oder Ihr Kind dieses Arzneimittel benötigen/benötigt, um Ihnen dabei zu helfen, Ihre Beschwerden zu behandeln.
Baclofen, die Wirksubstanz von Lioresal, ist ein Arzneimittel gegen Verkrampfungen der Muskulatur. Sein Wirkungsmechanismus unterscheidet sich von allen Arzneimitteln ähnlicher Art.
Bei Nervenleiden, die mit Verkrampfung der Skelettmuskulatur einhergehen, werden reflektorische Muskelverspannungen günstig beeinflusst, schmerzhafte Muskelverkrampfungen und durch Muskelkrämpfe bedingte unwillkürliche Bewegungen dadurch gebessert.
Lioresal fördert die Beweglichkeit solcher Patienten und kann die Selbstversorgungsfähigkeit des Patienten verbessern.
Auch erleichtert es Massagen und passive bzw. aktive Bewegungsbehandlung.
Lioresal wird angewendet, um die zu hohe Eigenspannung Ihrer Muskeln (Spasmen) zu verringern und zu mildern, die bei verschiedenen Krankheiten auftritt, wie:
- Zerebrale Kinderlähmung
- Multiple Sklerose
- Zerebrovaskuläre Verletzungen (Unfälle)
- Rückenmarkserkrankungen
- und andere Erkrankungen des Nervensystems
2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Lioresal 10 mg – Tabletten beachten? Lioresal darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff Baclofen, Weizenstärke oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- wenn Sie an Epilepsie oder anderen Anfallsleiden erkrankt sind.
- wenn Sie an einem dauerhaften Versagen der Nierenfunktion leiden.
Baclofen, die Wirksubstanz von Lioresal, ist nicht für die Behandlung von Muskelverkrampfungen geeignet, die aufgrund rheumatischer Beschwerden, Parkinson`scher Erkrankungen oder Verletzungen außerhalb von Gehirn und Rückenmark bestehen.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Lioresal einnehmen.
Informieren Sie Ihren Arzt über Ihre Begleiterkrankungen, auch über vorangegangene Erkrankungen, insbesondere wenn es sich um Nerven- oder psychische Krankheiten, um Geschwüre im Bereich des Verdauungstraktes, Atembeschwerden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, eine Lebererkrankung oder Zuckerkrankheit handelt.
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Alkoholismus in Ihrer Vorgeschichte haben, übermäßige Alkoholmengen zu sich nehmen oder Arzneimittelmissbrauch oder -abhängigkeit in Ihrer Vorgeschichte haben.
Manche Personen, die mit Baclofen behandelt wurden, entwickelten Gedanken daran, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen, oder sie haben versucht sich das Leben zu nehmen. Die meisten dieser Personen litten zusätzlich an Depressionen, hatten übermäßige Alkoholmengen zu sich genommen oder neigten bereits zu Selbstmordgedanken. Wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt daran denken, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen, sprechen Sie unverzüglich mit Ihrem Arzt oder begeben Sie sich in ein Krankenhaus. Bitten Sie außerdem einen Verwandten oder einen engen Freund, Ihnen mitzuteilen, wenn dieser wegen irgendwelcher Veränderungen Ihres Verhaltens besorgt ist, und bitten Sie ihn, diese Packungsbeilage zu lesen.
Patienten, die nicht nur an einer Verkrampfung der Muskulatur, sondern auch unter psychotischen Zuständen (Schizophrenie oder Verwirrtheitszuständen) leiden, sollten besonders vor-
Kinder und Jugendliche
Lioresal Tabletten sind nicht zur Anwendung bei Kindern unter 33 kg Körperg
ABSETZREAKTIONEN
Bei plötzlichem Absetzen von Lioresal können insbesondere nach Langzeit zentrationsstörungen, Angst- und Verwirrtheitszustände, Wahnbilder, psychi Unruhe, Krämpfe, beschleunigte Herzschlagfolge, übermäßiger Muskeltonu vorübergehende Verstärkung der Muskelsteifheit (Spasmen) auftreten. Auße genden Nebenwirkungen soll daher die Behandlung mit Lioresal immer, allm fenweiser Herabsetzung der Dosis im Verlauf von 3 Wochen beendet werden.
Wenn Sie schwanger sind und Lioresal in der Schwangerschaft einnehmen, k Neugeborenen Krampfanfälle auftreten sowie andere Symptome, die mit de setzen nach der Geburt in Zusammenhang stehen. Ihr Arzt kann Ihrem Neu licherweise eine geringe Dosis Baclofen verabreichen und es dann ausschlei um die Entzugssymptome zu kontrollieren bzw. zu verhindern.
Einnahme von Lioresal zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel an andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimit
Wenn Lioresal zusammen mit anderen am Zentralnervensystem wirkenden A genommen wird, kann es zu einer Verstärkung der beruhigenden Wirkung ko
Vermeiden Sie gleichzeitigen Alkoholgenuss, da die Wechselwirkungen mit L hersehbar sind.
Bei gleichzeitiger Behandlung mit bestimmten Arzneimitteln, die gegen Depre sind (trizyklische Antidepressiva, Lithium), kann die Wirkung von Lioresal vers zu unerwünscht ausgeprägter Muskelerschlaffung führen.
Bei der gleichzeitigen Einnahme von Lioresal Tabletten und blutdrucksenkend wie Antihypertensiva und anderen Arzneimitteln, die den Blutdruck senken, k verstärkten Blutdruckabfall kommen. Die Dosierung der Begleitmedikation sprechend angepasst werden.
Bei gleichzeitiger Behandlung mit Lioresal und Arzneimitteln, welche die Ni einflussen (z. B. Arzneimittel gegen Arthritis oder Schmerzen), kann die Wirk verstärkt werden und zu unerwünschten Wirkungen führen.
Bei gleichzeitiger Behandlung mit Lioresal und Levodopa (Parkinson’sche Erk geistige Verwirrung, Halluzinationen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Unruhe au
Einnahme von Lioresal zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und
Nehmen Sie Lioresal immer zu den Mahlzeiten ein. Trinken Sie keinen Alko Lioresal einnehmen.
Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger absichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Ar Arzt um Rat.
Lioresal sollte während einer Schwangerschaft nicht verwendet werden, es se chen Vorteile für die Mutter überwiegen die möglichen Risiken für das ungebo Sie Lioresal während der Schwangerschaft einnehmen müssen, können be gerade nach der Geburt Krampfanfälle oder andere Symptome, die mit dem setzen nach der Geburt in Zusammenhang stehen, auftreten.
Der Wirkstoff von Lioresal tritt in die Muttermilch über, jedoch bei Einnahme nen Dosen nur in so geringer Menge, dass daraus für das Kind keine nennen erwarten ist.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Achtung: dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verk beeinträchtigen.
Die Einnahme von Lioresal kann mit Schwindel, Sedierung, Schläfrigkeit un verbunden sein, die zu einer Einschränkung des Reaktionsvermögens führen ten, die derartige Nebenwirkungen zeigen, sollten keine Fahrzeuge lenken bedienen.
Lioresal Tabletten enthalten Weizenstärke
Dieses Arzneimittel enthält nur sehr geringe Mengen Gluten (aus Weizenst „glutenfrei“ und es ist sehr unwahrscheinlich, dass sie Probleme verursacht, w kie leiden. Eine Tablette Lioresal 10 mg enthält nicht mehr als 6,1 Mikrogram
Wenn Sie eine Weizenallergie haben (nicht gleichzusetzen mit Zöliakie), dürfe neimittel nicht einnehmen.
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Wie wird Lioresal 10 mg - Tabletten angewendet?
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arz bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Zum Einnehmen.
Lioresal Tabletten sollen unzerkaut zu den Mahlzeiten mit ausreichend Flüss men werden.
Lioresal soll immer einschleichend dosiert werden.
Besondere Patientengruppen:
Bei älteren oder geschwächten Patienten oder bei Patienten, die an Muskelverkrampfungen infolge krankhafter Gehirnveränderungen leiden, wird die Dosis besonders langsam gesteigert.
Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion sollen nicht mehr als 5 mg Lioresal täglich erhalten.
Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.
Wenn Sie eine größere Menge von Lioresal eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie mehr Lioresal eingenommen haben als verordnet, benachrichtigen Sie sofort einen Arzt. Dieser wird gegebenenfalls eine intensive Überwachung herbeiführen bzw. eine Behandlung einleiten.
Wenn Sie zu viel Lioresal eingenommen haben, können folgende Beschwerden auftreten: Benommenheit, Bewusstseinsstörungen, Verflachung der Atmung, Bewusstlosigkeit.
Ferner können auftreten: Verwirrung, Wahnbilder, Erregungszustände, EEG-Veränderungen, Störungen des Scharfsehens, Pupillenstarre, allgemeine Muskelerschlaffung, Muskelzittern, Abschwächung oder Aufhebung der Reflexe, Krämpfe, Erweiterung mittlerer und kleiner Blutgefäße, zu niedriger oder zu hoher Blutdruck, schneller oder langsamer Herzschlag, Herzrhythmusstörungen, Untertemperatur; Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Speichelfluss; Erhöhung bestimmter blutchemischer Laborwerte; Ohrgeräusche.
Behandlung: Ein spezielles Gegenmittel ist nicht bekannt. Treten die oben erwähnten Anzeichen auf, verständigen Sie sofort einen Arzt.
Hinweise für den Arzt, findet dieser am Ende der Gebrauchsinformation.
Wenn Sie die Einnahme von Lioresal vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern nehmen Sie die nächste Dosis zum üblichen Zeitpunkt ein.
Wenn Sie die Einnahme von Lioresal abbrechen
Brechen Sie die Behandlung auf keinen Fall ab, ohne vorher Ihren Arzt um Rat zu fragen.
Die Behandlung mit Lioresal sollte immer langsam und allmählich über 3 Wochen abgesetzt werden.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
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Welche Nebenwirkungen hat Lioresal 10 mg - Tabletten?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Unerwünschte Wirkungen können aber vorzugsweise bei Behandlungsbeginn auftreten, besonders wenn die Dosissteigerung zu rasch erfolgt oder es sich um ältere Patienten handelt. Sie sind meist vorübergehender Natur und können durch Reduktion der Dosis abgeschwächt oder zum Verschwinden gebracht werden. Selten sind die Nebenwirkungen so stark, dass deshalb die Behandlung abgebrochen werden muss.
Bei Patienten mit psychischen Erkrankungen in der Vorgeschichte oder mit Folgeerscheinungen von Hirngefäßerkrankungen (z. B. Schlaganfall) oder auch bei älteren Patienten können die Nebenwirkungen auch einen schwereren Verlauf nehmen.
Eine Herabsetzung der Krampfschwelle und ein Auftreten von Anfällen sind insbesondere bei Epilepsiepatienten möglich.
Bei einzelnen Patienten kann es auch zu einer Zunahme der Muskelverspannung kommen.
Eine Abgrenzung vieler der berichteten Nebenwirkungen von denen der bestehenden Grundkrankheiten ist oftmals schwierig.
Es kann auch zu einer unerwünscht starken Muskelerschlaffung kommen, die das Gehvermögen und die Selbstversorgung beeinträchtigt und erschwert. Dies kann gewöhnlich durch Dosisanpassung behoben werden (d. h. Senkung der tagsüber verabreichten Dosen bei eventueller Erhöhung der abendlichen Dosis).
Die folgenden Nebenwirkungen können auftreten:
Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
Sedierung, Schläfrigkeit Übelkeit
Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
Abgespanntheit, Erschöpfung, Schwächung der verbliebenen Willkürkraft Benommenheit, Schwindel
Schlaflosigkeit, Albträume Abflachung der Atmung
Geistige Verwirrung, Halluzinationen Euphorie, Depression Kopfschmerzen
Muskelschmerzen, Muskelschwäche, Störung der Bewegungskoordination, Zittern, Augenzittern Mundtrockenheit
Niedriger Blutdruck
Störungen des Magen-Darm-Trakts, Brechreiz, Erbrechen, Verstopfung, Durchfall
Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
Störungen des Scharfsehens, Sehstörungen Übermäßiges Schwitzen
Entzugsymptome, die nach dem plötzlichen Absetzen von Lioresal auftreten aktionen)
Erhöhung des Blutzuckers Haarverlust
Sexuelle Dysfunktionen
Ödeme (Anschwellen von Knöcheln, Füßen, Beinen) Schwellungen im Gesicht
Beeinträchtigung der Gehirnfunktion (Enzephalopathie)
Bei Frauen mit Multipler Sklerose wurden bei ca. 5 % Zysten an den Eierstö die aber bei fortgesetzter Behandlung wieder verschwanden.
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Gebrauchsinformation ang können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem (Det anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, da tionen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5
1200 WIEN ÖSTERREICH Fax: + 43 (0) 50 555 36207
Website: http://www.basg.gv.at/
Wie ist Lioresal 10 mg - Tabletten aufzubewahren?
Dieses Arzneimittel nicht über 25 °C lagern. In der Originalverpackung aufbe Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton angegebenen V mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angeg
Entsorgen Sie dieses Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr ver gen damit zum Schutz der Umwelt bei.
6. Inhalt der Packung und weitere Informationen
Was Lioresal 10 mg – Tabletten enthalten
- Der Wirkstoff ist Baclofen. 1 Tablette enthält 10 mg Baclofen.
- Die sonstigen Bestandteile sind: Siliciumdioxid, mikrokristalline Cellulose, M Polyvidon, Weizenstärke
Wie Lioresal 10 mg - Tabletten aussehen und Inhalt der Packung
Weiße bis schwach gelbliche, runde flache Tabletten mit leicht abgeschrä einer Seite mit der Prägung CG, auf der anderen Seite mit der Prägung K/J kerbe.
Packungen zu 50 und 6x50 Stück
Parallelimport
kohlpharma GmbH, Leopold-Ungar-Platz 2/St 2, AT-1190 Wien umgepackt von
kohlpharma GmbH, Im Holzhau 8, D-66663 Merzig
Zulassungsinhaber
Novartis Hungária Kft. 1114 Budapest Bartók Béla út 43‒47 Ungarn
Hersteller
Novartis Hungária Kft. 1114 Budapest Bartók Béla út 43‒47 Ungarn
Novartis Farma S.p.A.
Via Provinciale Schito 131 80058 Torre Annunziata (NA) Italien
Z.Nr.: 14892-F
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Mai 2025.
Die folgenden Informationen sind für medizinisches Fachpersonal bestimmt:
Überdosierung:
Ein spezifisches Antidot ist nicht bekannt.
Unterstützende Maßnahmen und symptomatische Behandlung soll bei Ko Hypotonie, Hypertonie, Krämpfen, gastrointestinalen Störungen und bei Atem laufdepression eingeleitet werden.
Da Lioresal hauptsächlich über die Nieren ausgeschieden wird, sollte reichlic
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


