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Medikamente

Levebon 500 mg - Filmtabletten

Levebon 500 mg - Filmtabletten
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

2.Was sollten Sie vor der Einnahme von Levebon beachten? 3.Wie ist Levebon einzunehmen? 4.Welche Nebenwirkungen sind möglich? 5.Wie ist Levebon aufzubewahren? 6.Inhalt der Packung und weitere Informationen Levebon ist ein Antiepileptikum (ein Arzneimittel zur Behandlung von Anfällen bei Epilepsie ).

Wirkstoff(e)
Levetiracetam
Zulassungsinhaber
Orifarm GmbH
Abgabestatus
Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
ATC Code
N03AX14
Anwendungsgebiete
Epilepsie

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Levebon 500 mg - Filmtabletten angewendet?

2.Was sollten Sie vor der Einnahme von Levebon beachten? 3.Wie ist Levebon einzunehmen?

4.Welche Nebenwirkungen sind möglich? 5.Wie ist Levebon aufzubewahren?

6.Inhalt der Packung und weitere Informationen

Levebon ist ein Antiepileptikum (ein Arzneimittel zur Behandlung von Anfällen bei Epilepsie).

Levebon wird angewendet:

alleine, ohne andere Arzneimittel gegen Epilepsie (Monotherapie), oder als Zusatzbehandlung zu anderen Arzneimitteln gegen Epilepsie bei:

  • partiellen Anfällen mit oder ohne sekundäre Generalisierung (einer Art von Epilepsie, bei der die
    Patienten wiederholte Anfälle haben, die zunächst nur eine Seite des Gehirns betrefen, sich aber später auf größere Bereiche auf beiden Seiten des Gehirns ausweiten können) bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab einem Körpergewicht von 25 kg.
  • myoklonischen Anfällen (kurze schockartige Zuckungen eines Muskels oder einer Muskelgruppe) bei Erwachsenen und Jugendlichen ab einem Alter von 12 Jahren mit juveniler myoklonischer Epilepsie.
  • primär generalisierten tonisch-klonischen Anfällen (ausgeprägte Anfälle, einschließlich Bewusstlosigkeit) bei Erwachsenen und Jugendlichen ab einem Alter von 12 Jahren mit idiopathischer generalisierter Epilepsie (die Form von Epilepsie, die genetisch bedingt zu sein scheint).

Levebon wurde Ihnen von Ihrem Arzt verordnet, um die Anzahl Ihrer Anfälle zu verringern.

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Was ist vor der Einnahme von Levebon 500 mg - Filmtabletten zu beachten?

wenn Sie allergisch gegen Levetiracetam bzw. andere Pyrrolidon-Derivate (ähnliche Wirkstofe) oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Levebon einnehmen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Levebon ist erforderlich,

  • falls Sie an Nierenbeschwerden leiden: Beachten Sie in diesem Fall die Anweisungen Ihres Arztes. Er wird entscheiden, ob Ihre Dosis angepasst werden muss.
  • falls Sie bei Ihrem Kind eineVerlangsamung desWachstums beobachten oder die Pubertät ungewöhnlich verläuft: Benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt.
  • Eine geringe Anzahl von Patienten, die mit Antiepileptika wie Levebon behandelt wurde, dachte daran, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen. Wenn Sie irgendwelche Anzeichen von Depression und/oder Suizidgedanken haben, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt.
  • Wenn Sie eine familiäre Vorgeschichte oder Krankengeschichte mit unregelmäßigem Herzschlag haben (sichtbar im Elektrokardiogramm) oder wenn Sie eine Erkrankung haben und/oder eine Behandlung erhalten, die Sie anfällig für einen unregelmäßigen Herzschlag oder Störungen des Salzhaushaltes machen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen schwerwiegend ist oder länger als ein paar Tage anhält:

  • Ungewöhnliche Gedanken, Reizbarkeit oder aggressivere Reaktionen als gewöhnlich, oder wenn Sie oder Ihre Familie und Freunde wesentliche Veränderungen der Stimmung oder des Verhaltens bemerken.
  • Verschlechterung der Epilepsie
    Ihre Anfälle können sich in seltenen Fällen verschlechtern oder häuiger auftreten. Dies geschieht hauptsächlich im ersten Monat nach Beginn der Behandlung oder bei einer Erhöhung der Dosis. Bei einer sehr seltenen Form einer früh einsetzenden Epilepsie (einer Epilepsie verbunden mit Mutationen im Gen SCN8A), die mit mehreren Arten von Anfällen und dem Verlust von Fähigkeiten einhergeht, werden Sie vielleicht merken, dass die Anfälle während der Behandlung bestehen bleiben oder schlimmer werden.

Wenn Sie während der Einnahme von Levebon eines dieser neuen Symptome verspüren, suchen Sie so schnell wie möglich einen Arzt auf.

Kinder und Jugendliche Levebon-Filmtabletten sind nicht für die Anwendung bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern unter 6 Jahren geeignet. Für diese Patientengruppe steht Levebon 100 mg/ml-Lösung zum Einnehmen zur Verfügung. Der Arzt verordnet die entsprechend Alter, Körpergewicht und erforderlicher Dosis am besten geeignete Darreichungsform, Packungsgröße und Arzneimittelstärke.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum B Achtung: Dieses Arzneimitte beeinträchtigen.

Levebon kann Ihre Fähigkeit zum Lenken Maschinen beeinträchtigen, denn Sie können gilt besonders zu Behandlungsbeginn oder bedienen Werkzeuge oder Maschinen, bis si solcher Aktivitäten nicht beeinträchtigt ist.

Wie wird Levebon 500 mg - Filmtabletten angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer gen Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nic

Levebon muss zweimal täglich eingenomm ungefähr zur gleichen Uhrzeit. Nehmen Sie b Arztes ein.

Es können bei Anwendung der Levebon- umgesetzt werden. In diesen Fällen sind and

Dosierung bei Erwachsenen und Jugendli Monotherapie Die Dosis beträgt in der Regel zwischen 100

Zu Beginn der Behandlung mit Levebon wi Dosis verschreiben, bevor Sie die niedrigste

Beispiel: Bei einer Tagesdosis von 1000 m abends ein.

Zusatzbehandlung Die Dosis beträgt in der Regel zwischen 100

Beispiel: Bei einer Tagesdosis von 1000 mg n ein.

Dosierung bei Säuglingen und Kleinkinde Jugendlichen (12 bis 17 Jahre) unter 50 k Ihr Arzt wird Ihnen oder Ihrem Kind die am b Ihr Alter, Ihr Gewicht und Ihre benötigte Do

Levebon 100 mg/ml-Lösung zum Einnehm und für Kinder, die weniger als 25 kg wiegen erreicht werden kann, eine besser geeignete

Die Dosis beträgt in der Regel zwischen 20 täglich.

Art der Anwendung Zum Einnehmen.

Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut zusa ein. Sie können unabhängig von den Mahlz gleich große Einzeldosen verteilt.

Die Filmtablette kann in gleiche Dosen getei

Dauer der Anwendung

  • Levebon ist zur Langzeitbehandlung vorg Ihnen gesagt hat.
  • Beenden Sie Ihre Behandlung nicht selbst
    Anfälle häuiger auftreten. Falls Ihr Arzt e wird er Ihnen mitteilen, wie Sie Levebon l

Wenn Sie eine größere Menge von Levebo Mögliche Nebenwirkungen bei einer zu Aggression, Verringerung der Aufmerksamk

Benachrichtigen Sie bitte einen Arzt, falls Si bzw. nehmen Sie sofort Kontakt mit der No

die restlichen Filmtabletten oder die Verpa

Wirkstof informieren kann. Information für den Arzt:

Zu Symptomen und Therapie bei Überdosieru Wenn Sie die Einnahme von Levebon ver Benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt, falls Si

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, w

Die am häuigsten berichteten Nebenwirkungen sind Entzündungen des Nasen-Rachen-Raumes (Nasopharyngitis), Schläfrigkeit (Somnolenz), Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schwindel. Zu

Behandlungsbeginn oder bei einer Dosissteigerung können Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit, Müdigkeit und Schwindel häuiger auftreten. Im Laufe der Zeit sollten diese Nebenwirkungen jedoch schwächer

werden.

Sehr häuig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betrefen)

Häuig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betrefen)

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betrefen)

  • Verminderte Anzahl an Blutplättchen, verminderte Anzahl an weißen Blutkörperchen
  • Gewichtsverlust, Gewichtszunahme
  • Selbstmord- (Suizid-)versuch und Suizidgedanken, psychische Störungen, anormales Verhalten, Wahnvorstellung (Halluzination), Wut, Verwirrtheit, Panikattacke, emotionale Instabilität/ Stimmungsschwankungen, Unruhe mit heftigen Bewegungen (Agitiertheit)
  • Gedächtnisverlust (Amnesie), Beeinträchtigung des Gedächtnisses (Vergesslichkeit), mangelnde Koordination der Bewegungen (Koordinationsstörung/Ataxie), Kribbeln (Parästhesie), Aufmerksamkeitsstörungen (Konzentrationsstörungen)
  • Doppeltsehen (Diplopie), verschwommenes Sehen
  • Erhöhte/anormale Werte in Leberfunktionstests
  • Haarausfall, Ekzem, Juckreiz
  • Muskelschwäche, Muskelschmerzen (Myalgie)
  • Verletzung

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betrefen)

  • Infektion
  • Verminderte Anzahl aller Arten von Blutkörperchen, verminderte Anzahl bestimmter weißer Blutkörperchen
  • Schwerwiegende allergische Reaktionen (DRESS, anaphylaktische Reaktion, Quincke-Ödem: Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge und Rachen)
  • Verringerte Natriumkonzentration im Blut
  • Selbstmord (Suizid), Persönlichkeitsstörungen, anormales Denken (langsames Denken, Unfähigkeit sich zu konzentrieren)
  • Fieberwahn (Delirium)
  • Ein bestimmter krankhafter Zustand des Gehirns (Enzephalopathie)
  • Verschlechterung von Anfällen oder Erhöhung ihrer Häuigkeit
  • Unwillkürliche und nicht unterdrückbare, krampfartige Anspannungen von Muskeln, die Kopf, Rumpf und Gliedmaßen betrefen; Schwierigkeiten, Bewegungen zu kontrollieren, Überaktivität (Dyskinesie,
    Hyperkinesie)
  • Veränderung des Herzrhythmus (Elektrokardiogramm)
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)
  • Leberversagen, Leberentzündung (Hepatitis)
  • plötzliche Verringerung der Nierenfunktion
  • Hautausschlag, der Blasen bilden kann und wie kleine Zielscheiben aussieht (dunkle Flecken in
    der Mitte umgeben von einem blasseren Bereich, von einem dunklen Ring umgeben) (Erythema multiforme); schwerwiegender ausgedehnter Ausschlag mit Blasen und abblätternder Haut, besonders
    um den Mund herum, an der Nase, an den Augen und im Genitalbereich (Stevens-Johnson Syndrom), und eine schwerwiegendere Ausprägung, die eine Hautablösung an mehr als 30 % der Körperoberläche hervorruft (toxische epidermale Nekrolyse).
  • Abbau von Muskelgewebe (Rhabdomyolyse) und damit assoziierter erhöhter Kreatinphosphokinase im

Blut. Die Prävalenz bei japanischen Patienten ist signiikant höher als bei nicht-japanischen Patienten.

  • Hinken oder Schwierigkeiten beim Gehen
  • Kombination aus Fieber, Muskelsteiigkeit, instabilem Blutdruck und instabiler Herzfrequenz,
    Verwirrtheit und niedrigem Bewusstseinszustand (können Symptome des sogenannten malignen neuroleptischen Syndroms sein). Die Häuigkeit ist bei japanischen Patienten bedeutend höher als bei nicht-japanischen Patienten.

Sehr selten: kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betrefen

wiederholte unerwünschte Gedanken oder Empindungen oder der Drang, etwas immer und immer wieder zu tun (Zwangsstörung).

Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Wie Levebon aussieht und Inhalt der Pac Levebon 500 mg-Filmtabletten sind gelb un

Die Filmtablette kann in gleiche Dosen getei

Levebon ist in Blisterpackungen und in Tabl

Die Blisterpackungen enthalten 10, 20, 30, 5

Die Tablettenbehältnisse enthalten 10, 20, 30 Es werden möglicherweise nicht alle Packun

Einfuhr und Vertrieb: Orifarm GmbH

Fixheider Str. 4 51381 Leverkusen Deutschland

Umgepackt von: Orifarm Supply s.r.o. Palouky 1366

253 01 Hostivice Tschechien

Z.Nr.: 1-30890-F

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt über ____________________________________

Die folgenden Informationen sind für med Symptome einer Überdosierung

Bei Überdosierung von Levetiracetam w Bewusstsein, Atemdepression und Koma be

Behandlung einer Überdosierung

Nach einer akuten Überdosierung kann d

Erbrechen entleert werden. Ein speziisches einer Überdosierung erfolgt symptomatisch u bei Dialyse beträgt für Levetiracetam 60 % u

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Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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